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Ex-Waise Wendi ist unvergleichlich!  🙂
Als Neugeborenes wurde sie 2002 aus einem Sumpf gerettet.  Da nicht sicher war ob sie von ihrer Mutter die lebenswichtige Erstmilch erhalten hatte, die sie mit allen notwendigen Antikörpern versorgen musste,  mischten die Keeper des SWT Kolostrum in ihre ersten Milchflaschen. Alle hoffen inständig,  dass sie damit Überleben würde.  Und Hoffnung ist auch die Bedeutung ihres Namens,  eines Wortes aus der Meru-Sprache.
Und sie hat überlebt! Und wie! Wendi war die Mini-Matriarchin in der Nursery,  später ein liebenswerter Frechdachs in der Auswilderungsstation von Ithumba und heute lebt sie frei zusammen mit anderen Ex-Waisen in der Wildnis von Tsavo East.  Vor allem aber ist sie inzwischen die Mutter von zwei eigenen Babys, Wiva und Wema, zwei recht selbstbewusste Mädchen! Der Erziehungstil Wendis ist ziemlich antiautoritär  - sie lässt ihren Kleinen viel mehr Freiraum als andere Elefantenmütter es gewöhnlich machen. Aber dafür hat sie auch einen ganzen Schwarm von Kindermädchen,  die ihr dabei helfen Wiva und Wema im Auge zu behalten! Wendi ist eben auch in dieser Hinsicht einzigartig!   🙂❤🐘

Ex-Waise Wendi ist unvergleichlich! 🙂
Als Neugeborenes wurde sie 2002 aus einem Sumpf gerettet. Da nicht sicher war ob sie von ihrer Mutter die lebenswichtige Erstmilch erhalten hatte, die sie mit allen notwendigen Antikörpern versorgen musste, mischten die Keeper des SWT Kolostrum in ihre ersten Milchflaschen. Alle hoffen inständig, dass sie damit Überleben würde. Und "Hoffnung" ist auch die Bedeutung ihres Namens, eines Wortes aus der Meru-Sprache.
Und sie hat überlebt! Und wie! Wendi war die Mini-Matriarchin in der Nursery, später ein liebenswerter Frechdachs in der Auswilderungsstation von Ithumba und heute lebt sie frei zusammen mit anderen Ex-Waisen in der Wildnis von Tsavo East. Vor allem aber ist sie inzwischen die Mutter von zwei eigenen Babys, Wiva und Wema, zwei recht selbstbewusste Mädchen! Der Erziehungstil Wendi's ist ziemlich antiautoritär - sie lässt ihren Kleinen viel mehr Freiraum als andere Elefantenmütter es gewöhnlich machen. Aber dafür hat sie auch einen ganzen Schwarm von Kindermädchen, die ihr dabei helfen Wiva und Wema im Auge zu behalten! Wendi ist eben auch in dieser Hinsicht einzigartig! 🙂❤🐘Meet #MiracleMother Wendi

Easily identifiable by her angular forehead, Wendi is one of 23 orphans we have rescued and raised who have successfully started a family since going wild! Her story began when she was rescued from a swamp in 2002 as a new-born. At this young and precarious age, she needed round-the-clock care and comfort to thrive and grow, which was offered at our Nursery. To ensure her survival, we went the extra mile to provide powdered colostrum in her first bottles of milk, just in case she had not had the benefit of her mother's first milk containing all the vital antibodies she needed for survival in a harsh world.

Fast-forward 18 years and Wendi has lived up to her name, which means ‘hope’ in the Meru dialect, having successfully reintegrated back into the wild in Tsavo, where she is now a mother of two. While she’s known for her relatively hands-off approach to motherhood, she and her family are doing well, aided by a network of support in the form of her adoptive ‘sisters’ who play a pivotal role in raising her calves, Wema and Wiva.

See how far Wendi has come in more photos at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/wendi
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Esoit lässt alle Herzen schmelzen! 🙂
Es ist schwer sich nicht in diesen verwaisten Elefantenjungen zu verlieben! Seine strahlenden Augen, seine Lebenslust und seine charmante Persönlichkeit haben ihm eine treue Gruppe von Bewunderen in der Nursery des SWT eingebracht - sowohl Menschen wie Elefanten. Sie alle fühlen sich zu seiner lebenslustigen Persönlichkeit hingezogen, lassen ihn auf sich herumklettern (natürlich nur die Elefanten - nicht die Menschen!! 😉) oder sind seine Partner in freundschaftlichen Ringkämpfen. 🙂❤🐘
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Diese munteren blauen Augen strahlen eine totale Lebenslust aus! Es sieht aus, als würde Esoit lächeln! Wirklich zum Dahinschmelzen 💞🥰🐘🙏🙏🙏

Das ist Entito mit ihren Nicht-Zwillingen aus Amboseli.  Entito ist nur die Mutter von einem der beiden Jungs,  die Mutter des anderen ist Entitos eigene Mutter Eliot. Die beiden Kälber wurden am selben Tag im Juli letzten Jahres geboren. Entito und Eliot unterstützen sich seit dem bei der Beaufsichtigung ihrer Babys und jede lässt Beide bei sich trinken. Die beiden Jungs sind unzertrennlich und das Team des ATE ist schon gespannt ob dies auch in ihrem weiteren Leben so bleiben wird. Vielleicht werden sie eines Tages  gleichzeitig von ihrer Familie in die Unabhängigkeit aufbrechen und auch weiterhin eine lebenslange Freundschaft bilden?

Das ist Entito mit ihren "Nicht-Zwillingen" aus Amboseli. Entito ist nur die Mutter von einem der beiden Jungs, die Mutter des anderen ist Entito's eigene Mutter Eliot. Die beiden Kälber wurden am selben Tag im Juli letzten Jahres geboren. Entito und Eliot unterstützen sich seit dem bei der Beaufsichtigung ihrer Babys und jede lässt Beide bei sich trinken. Die beiden Jungs sind unzertrennlich und das Team des ATE ist schon gespannt ob dies auch in ihrem weiteren Leben so bleiben wird. Vielleicht werden sie eines Tages gleichzeitig von ihrer Familie in die Unabhängigkeit aufbrechen und auch weiterhin eine lebenslange Freundschaft bilden?These are the “Not Twins” born to Eliot and her daughter Entito on the same morning in July last year. They double suckle from both mothers. The photo is of Entito with the boys. Everyone thinks they are twins because they are inseparable. It will be fascinating to see what happens to them as they grow up. Will they go independent from their family at the same time? Will they stay close? We’re still learning new things about elephants. ... mehrweniger

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Was für eine grandiose Fügung! ❤🐘🐘🐘🙏 Ja, total interessant, wie es sich zwischen den beiden Jungs weiter entwickelt! 😃👍👍👍

Heute am World Ranger Day möchten wir an alle mutigen Frauen und Männer erinnern, die jeden Tag ihr Leben riskieren für den Schutz von Elefanten, Nashörnern, Löwen und unzähligen anderen Wildtieren. Ohne Ranger gäbe es keinen Schutz! ... mehrweniger

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Ihr seid Helden für mich! 🙏❤🙏❤🙏 Danke für euren unermüdlichen Einsatz, bei dem ihr auch immer wieder euer Leben riskiert 💟💟💟

Danke für Euren Einsatz, Euren Schutz für die wunderbaren Elefanten, von denen wir soviel über Liebe und Sozialverhalten lernen können. Ihr seid toll! Danke an jeden einzelnen von Euch ❤️

ATE News: April und Mai 2021
Mehrere Jahre hatte es in Amboseli nun äußerst ergiebige Niederschläge gegeben und dies setzte sich im April und Mai während der Großen Regenzeit erwartungsgemäß fort. Tatsächlich wurden im April 193mm und im Mai 80mm Niederschlag gemessen, was für Amboseli eine ziemliche Menge ist.

Um den gesamten Artikel zu lesen klicken Sie bitte hier: https://www.reaev.de/wordpress/ate-news-april-und-mai-2021/

ATE News: April und Mai 2021
Mehrere Jahre hatte es in Amboseli nun äußerst ergiebige Niederschläge gegeben und dies setzte sich im April und Mai während der Großen Regenzeit erwartungsgemäß fort. Tatsächlich wurden im April 193mm und im Mai 80mm Niederschlag gemessen, was für Amboseli eine ziemliche Menge ist.

Um den gesamten Artikel zu lesen klicken Sie bitte hier: www.reaev.de/wordpress/ate-news-april-und-mai-2021/
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Aber für die Tiere und die Natur ist der Regen gut denke ich 👍👍👍

Elefanten teilen ihren Lebensraum mit vielen anderen Arten. Das Tsavo-Ökosystem beispielsweise gilt als ein Hotspot der Artenvielfalt. Die Schlingensuchtrupps des SWT sind für sie alle im Einsatz wenn sie nach den Drahtschlingen der Wilderer suchen, die allen Tieren einen furchtbaren Tod bereiten - vom großen Elefanten, der in der Schlinge seinen Rüssel verliert bis zur Gazelle, die langsam stranguliert wird. Die Teams des SWT retten so jedes Jahr tausenden von Tieren das Leben indem sie die Drahtschlingen suchen und entfernen. Diese Fotos zeigen einige der Arten denen sie während ihrer Patroullien begegnen. ... mehrweniger

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Eine einzigartige und wunderschöne Tierwelt! ❤❤❤ Danke, daß ihr alles tut, um sie zu erhalten 🙏🙏🙏

Der beste Platz der Welt ist für ein Elefantenbaby unter dem Bauch seiner Mutter.  Bis zu einem Alter von einem Jahr passt es da ganz bequem darunter und findet hier Wärme,  Schutz vor Wind, Regen und Sonne sowie eine immer leicht erreichbare Milchquelle.  🙂

Der beste Platz der Welt ist für ein Elefantenbaby unter dem Bauch seiner Mutter. Bis zu einem Alter von einem Jahr passt es da ganz bequem darunter und findet hier Wärme, Schutz vor Wind, Regen und Sonne sowie eine immer leicht erreichbare Milchquelle. 🙂Baby elephants spend a lot of time under mum’s belly in the first year of their life. Her big body provides shelter from weather elements such as the rain, wind and sun. And of course there’s the portable milk bar just a tiny trunk’s length away! 😁 Photo: Jane Wynyard/Save the Elephants #elephants #elephant #babyelephant #funfact #didyouknow #DYK #savetheelephants #samburunationalreserve #northernkenya #kenya #africa #wildlife ... mehrweniger

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Sweet 😊

Geborgenheit ❤❤❤

Update zu Moses, dem Elefantenwaisen der von anderen Waisen gerettet wurde.
Wie kürzlich berichtet hatten die Elefantenwaisen aus der Auswilderungsstation der ZEN im Panda Masuie Forest ein ebenfalls verwaistes Elefantenkalb entdeckt und in die Sicherheit der Station gebracht. Der kleine Bulle wurde Moses genannt und gewöhnte sich unglaublich schnell ein. Den Keepern vertraute er sofort und innerhalb von 24 Stunden trank er bereits Ersatzmilch aus einem Eimer. Inzwischen hat er auch schon gelernt die Milch aus einer Flasche anzunehmen, wie dieses kurze Video zeigt.
Die Keeper haben versucht etwas über den Verbleib seiner Familie herauszufinden - leider ohne Erfolg. Seine Spuren konnten allerdings ein großes Stück zurückverfolgt werden. Demnach kam er aus einem weit entfernten Gebiet im Westen. Bei seiner Ankunft hatte er eine Verletzung am Schwanz, die aber gleich behandelt wurde. So sieht es also danach aus, dass Moses in der Station bleiben wird - bis zu dem Tag an dem er sich bereit fühlt zu einem unabhängigen Leben in die Wildnis zurückzukehren.
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Ihr seid fantastische Menschen, denen man nicht oft genug danken kann!!! ❤❤❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Chemi Chemi hat schon einen langen Weg hinter sich!
2010 tauchte er eines Abends im Alter von einem Jahr, völlig allein und halb verhungert am Rand der Loisaba Ranch auf. Da es bereits zu spät war um ein Rettungsteam zu schicken kümmerte sich das Personal der Lodge in der Nacht um ihn - so gut es eben ging. Am nächsten Morgen traf dann ein Team des SWT ein, das Ersatzmilch und warme Decken dabei hatte. Sie versorgten Chemi Chemi zunächst mit allem Nötigen und machten sich dann mit ihm auf den Weg zur Nursery in Nairobi.
Hier lebte Chemi Chemi sich sehr schnell ein und auch sein körperlicher Zustand verbesserte sich zusehends.
Niemand weiß was aus seiner Familie geworden ist oder weshalb er sie verloren hat. Sicher ist nur, dass der Verlust ein Trauma war, das Chemi Chemi ebenfalls erst bewältigen musste. Doch er schaffte es und kämpfte sich zurück in's Leben.
Als er groß genug war zog er in die Auswilderungsstation von Ithumba um, wo er jeden Tag die Chance erhielt zu lernen wie man als Elefant in der Wildnis überlebt.
Heute hat er den letzte großen Schritt bereits hinter sich und lebt zusammen mit seinen Freunden ein freies und unabhängiges Leben im Norden von Tsavo East. Ein großartiger Erfolg für Alle, die für die Rettung Chemi Chemi's gekämpft haben.
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OMG, was für ein kleines Häufchen Chemi Chemi doch war! 😲😕🐘 Aber er hat es geschafft! Jeder einzelne Elefant ist so wertvoll 🙏🙏🙏

Gina ist die ruhige und weise Matriarchin einer Elefantenfamilie in der Masai Mara. Die hier arbeitenden Ranger kennen sie gut und mögen sie sehr! Sie freuen sich für den Schutz so wunderbarer Persönlichkeiten wie Gina im Einsatz zu sein! Auch wir können uns kaum eine bessere Motivation vorstellen.Image attachment

Gina ist die ruhige und weise Matriarchin einer Elefantenfamilie in der Masai Mara. Die hier arbeitenden Ranger kennen sie gut und mögen sie sehr! Sie freuen sich für den Schutz so wunderbarer Persönlichkeiten wie Gina im Einsatz zu sein! Auch wir können uns kaum eine bessere Motivation vorstellen. ... mehrweniger

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Wunderbare Gina 💞🐘🙏

Familientreffen in Thula Thula  !
Wir wünschen Allen einen schönen Sonntag!  🙂

Familientreffen in Thula Thula !
Wir wünschen Allen einen schönen Sonntag! 🙂Happy #sundayfunday to all of you‼️

We are currently re doing our elephant family tree and we invite you to be a part of this project 🐘

If you have photos of individual elephants, preferably with names as it is not always easy to identify them from photos, please post them in the comments below.

Photos need to be fairly recent to show the elephants as they are now.

We will then contact you directly for those that we would like to use ♥️

We look forward to seeing YOUR photos ♥️🐘♥️

www.thulathula.com

Thank you Maxine Noel Photography for this incredible photo 📸
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❤❤❤

Ebenso ❤

Warme Decken für kleine Babys! Zu dieser Jahreszeit ist es in Kenia relativ kühl. Da ist es notwendig, dass die kleinsten der Elefantenwaisen warme Decken bekommen,  damit sie sich nicht erkälten. In der Wildnis würde ihnen der Körper ihrer Mutter genug Wärme spenden. In der Nursery des SWT gibt es einen gemütlichen Ersatz.  🙂Image attachment

Warme Decken für kleine Babys! Zu dieser Jahreszeit ist es in Kenia relativ kühl. Da ist es notwendig, dass die kleinsten der Elefantenwaisen warme Decken bekommen, damit sie sich nicht erkälten. In der Wildnis würde ihnen der Körper ihrer Mutter genug Wärme spenden. In der Nursery des SWT gibt es einen gemütlichen Ersatz. 🙂 ... mehrweniger

Lima Lima, die Beschützerin der Keeper!
Vor acht Jahren tauchte Lima Lima als einjähriges Kalb fast verhungert und dehydriert vor den Toren einer Touristenlodge auf. Wir wissen nicht was mit ihrer Familie geschehen ist oder warum sie von ihr getrennt wurde. Aber sie musste bereits Tage allein umhergeirrt sein und ebenso lange keine Muttermilch mehr erhalten haben. Ihr Hunger war so verzweifelt, dass sie die Früchte eines Feigenkaktus gefressen hatte, die sie gar nicht vertrug.
Nach ihrer Rettung durch den SWT kam sie in die Nursery wo sie zunächst einige Zeit brauchte um sich nicht nur körperlich zu erholen sondern auch den Verlust ihrer Familie zu bewältigten. Anfangs viel es ihr auch schwer den Keepern zu vertrauen doch das änderte sich sehr bald und gründlich! Lima Lima entwickelte sich rasch zu einer der anhänglichsten Waisen, die man beim SWT je kennengelernt hatte. Ihre Keeper liebte sie über alles und dazu kam dass Lima Lima sich auch für die Sicherheit ihrer menschlichen Freunde verantwortlich fühlte. Im Busch achtete sie auf jedes Geräusch und sobald ihr etwas verdächtig vorkam warnte sie sogleich ihre Keeper. Daran hat sich auch nach ihrer Umsiedelung in die Auswilderungsstation von Umani Springs nichts geändert. Lima Lima ist eindeutig unter allen Waisen diejenige, die sich an engagiertesten um die Sicherheit ihrer Freunde kümmert - Elefanten wie Menschen!
In letzter Zeit hört sie aber den Ruf der Wildnis immer stärker und hat damit begonnen die Nächte teilweise im Busch bei wilden Elefanten zu verbringen. So wird sie allmählich selbst damit beginnen ein unabhängiges Leben in der Wildnis zu führen. Ihren Keepern wird sie aber sicher den Rest ihres Lebens freundschaftlich verbunden bleiben.
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Eine wunderschöne Geschichte. Sie erwärmt mein Herz! 💞🥰🐘🙏 Genieße dein neues Leben, deine Freiheit du wunderbares Mädchen und bleibe geschützt! 🐘🙏🙏🙏

Emily ist eine Elefantenkuh aus Voi im Süden des Tsavo-East-Nationalparks.  Im Alter von nur einem Monat fiel sie in eine Latrinen-Grube und wurde daraufhin von ihrer Mutter nicht mehr angenommen, die den Geruch nicht ertragen konnte.  Glücklicherweise wurde die unglückliche Emily von freundlichen Menschen gerettet und in die Obhut des SWT übergeben. Hier musste sie zuerst lernen mit dem Verlust ihrer Familie fertig zu werden.  Nachdem Emily dieses Trauma überwunden hatte begann sie eine erstaunliche Entwicklung. Heute lebt sie als Mutter von zwei eigenen Kälber und Matriarchin einer Herde ehemaliger Waisen in der Wildnis von Tsavo. In die Gesellschaft der wilden Elefanten sind sie bestens integriert und schon mehrfach wurden sie inmitten großer Herden von bis zu 800 Tieren gesehen. Wer sie nicht kennt hätte niemals vermutet, dass sie einst von Menschen großgezogen wurde! Doch Emily hat auch ihre ehemaligen Keeper nie vergessen und immer wieder einmal auf einen Besuch bei ihnen vorbeigeschaut.  Ein ganz besonderes Geschenk machte sie ihnen im Jahr 2014 als sie zur Auswilderungsstation zurückkehrte, um unmittelbar daneben und vor den Augen der Keeper ihr zweites Baby zur Welt zu bringen! Einen schöneren Beweis ihrer Liebe und ihres Vertrauens kann es nicht geben.

Emily ist eine Elefantenkuh aus Voi im Süden des Tsavo-East-Nationalparks. Im Alter von nur einem Monat fiel sie in eine Latrinen-Grube und wurde daraufhin von ihrer Mutter nicht mehr angenommen, die den Geruch nicht ertragen konnte. Glücklicherweise wurde die unglückliche Emily von freundlichen Menschen gerettet und in die Obhut des SWT übergeben. Hier musste sie zuerst lernen mit dem Verlust ihrer Familie fertig zu werden. Nachdem Emily dieses Trauma überwunden hatte begann sie eine erstaunliche Entwicklung. Heute lebt sie als Mutter von zwei eigenen Kälber und Matriarchin einer Herde ehemaliger Waisen in der Wildnis von Tsavo. In die Gesellschaft der wilden Elefanten sind sie bestens integriert und schon mehrfach wurden sie inmitten großer Herden von bis zu 800 Tieren gesehen. Wer sie nicht kennt hätte niemals vermutet, dass sie einst von Menschen großgezogen wurde! Doch Emily hat auch ihre ehemaligen Keeper nie vergessen und immer wieder einmal auf einen Besuch bei ihnen vorbeigeschaut. Ein ganz besonderes Geschenk machte sie ihnen im Jahr 2014 als sie zur Auswilderungsstation zurückkehrte, um unmittelbar daneben und vor den Augen der Keeper ihr zweites Baby zur Welt zu bringen! Einen schöneren Beweis ihrer Liebe und ihres Vertrauens kann es nicht geben.Meet #MiracleMother and matriarch Emily

A proud mother of two and an excellent matriarch, Emily embodies the difference that rescuing just one orphan can make for the whole species. Rescued as a one-month-old baby after she fell into a pit latrine, she was hand-raised in our care where she learned critical survival skills and displayed an innate ability to lead and care for others - traits which she now puts into practice as the leader of a herd of orphaned elephants. Her transition has been so successful that you’ll often find Emily and her herd absorbed within the ranks of huge aggregations of elephants, wild herds numbering close to 800 individuals. Surrounded by her wild kin, you’d never guess she was raised by humans!

Yet as the saying goes, ‘elephants never forget’ and accordingly, Emily has never forgotten about the people that raised her. Over time, she has returned regularly to the Unit where she grew and played a mentoring role to still-dependent orphans. She even gave us the best surprise in 2014 when she returned to our Voi Unit to give birth to her second calf right in front of our Keepers!

We couldn’t feel more privileged to share these milestone moments with Emily, which are all documented on her profile. Take a look at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/emily
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Eine sehr ergreifende Geschichte! 🙏🙏🙏 Und ja, einen größeren und schöneres Beweis ihrer Liebe und ihres Vertrauens kann es wirklich nicht geben, als daß Baby in unmittelbarer Nähe der Keepers zur Welt zu bringen! ❤❤❤🐘🐘❤❤❤

Nichts verbindet mehr als eine Rüssel-Umarmung!  
Das finden jedenfalls auch diese kleinen Elis aus der Nursery des SWT.   🙂❤🐘

Nichts verbindet mehr als eine "Rüssel-Umarmung"!
Das finden jedenfalls auch diese kleinen Elis aus der Nursery des SWT. 🙂❤🐘The best days include trunk hugs

Through our Orphans’ Project, we are offering orphaned milk-dependent elephants a second chance at life and a family, just as they deserve. For these fragile babies, the care they receive really does make the difference between life and death which is why we’d like to send lots of trunk hugs to our global family of supporters whose adoptions and donations make our work to care for orphaned elephants possible.

If you would like to join our herd of adopters and adopt an orphan in our care, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans to find out more.
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Herzerwärmend 🥰🥰🥰

Eine bemerkenswerte Begegnung!
Dieser große Elefantenbulle, der die Auswilderungsstation des SWT in Ithumba besuchte, brachte Head-Keeper Benjamin außerordentliches Vertrauen entgegen. Er - und viele andere Elefanten, welche hier oft zu Gast sind - können ganz offenbar zwischen freundlich gesinnten und feindseligen Menschen unterscheiden. Im Fall dieses Bullen gibt es aber vielleicht noch einen ganz besonderen Grund für sein freundschaftliches Verhalten: Vermutlich handelt es sich bei ihm um einen ehemaligen Waisen, der nach seiner Auswilderung viele Jahre weit umhergezogen ist, sich dabei äußerlich stark verändert hat und deshalb nicht eindeutig zu identifizieren ist, der aber selbst seine ehemaligen Keeper umso sicherer wiedererkennt. Angesichts seiner Größe und seines geschätzten Alters vermutet Benjamin, dass es sich um Imenti handeln könnte, einen jetzt 27 Jahre alten Bullen, der einst als verwaistes Kalb durch den SWT gerettet und in Ithumba auf die Rückkehr in die Wildnis vorbereitet wurde. Es muss für Benjamin sehr bewegend sein, seinen ehemaligen Schützling in so großartiger Verfassung nach so langer Zeit wiederzusehen - und dabei festzustellen, dass dieser ihm immer noch dasselbe Vertrauen und dieselbe Freundschaft entgegenbringt wie damals!
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Wow! Einfach unglaublich und absolut faszinierend!!! Der Bulle bringt Benjamin immer noch dasselbe Vertrauen und dieselbe Freundschaft entgegen wie vor vielen Jahren!!! 😲🐘❤🙏

Ein Moment der Ruhe mit Murera

Murera, die Matriarchin der Elefantenwaisen in Umani, hat ein großes Herz voller Liebe für die anderen Waisen und auch ihren Keepern! Jeden Tag achtet sie darauf, dass es allen gut geht und dass speziell die Neuankömmlinge Maktao, Kiasa und Kiombo stets eine ältere Waise als Betreuerin bei sich haben. Meistens übernimmt sie diese Aufgabe selbst, vor allem für Kiasa. Aber wenn sie doch mal eine Pause braucht organisiert sie zuvor eine Vertretung!
Als Baby trat Murera in die Falle eines Wilderers und erlitt dadurch so schwere Verletzungen an ihren Hinterbeinen und ihrem Becken, dass sie dadurch lebenslange Probleme bei ihrer Mobilität haben wird. Trotzdem ist ihre Autorität als Anführerin unbestritten und die anderen Waisen akzeptieren und respektieren sie uneingeschränkt und vertrauen ihr vollständig.
Murera ist eine Matriarchin, die nicht durch ständige Präsenz in vorderster Reihe führt, sondern, angesichts ihrer eingeschränkten Mobilität, eher aus der zweiten Reihe. Doch das macht sie hervorragend! Die anderen Waisen wissen dies sehr zu schätzen und nehmen ihrerseits auch Rücksicht auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Anführerin. Vor allem Morgens, wenn Murera nach dem Aufwachen einige Zeit braucht um ihr steifes Bein zu strecken und zu lockern, warten alle geduldig bis sie fertig ist und mit ihnen in den Busch aufbrechen kann. Diese wundervolle Beziehung zwischen Murera und ihrer Waisenfamilie ist etwas, von dem auch wir Menschen viel lernen können...
Dieses kurze Video zeigt einen Moment der Ruhe und Entspannung mit Murera und einem ihrer Lieblingskeeper. Man sieht die tiefe Verbundenheit und das absolute Vertrauen zwischen den Beiden!
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Absolut beeindruckend das Verhalten der Waisenfamilie, wenn es bei Murera etwas länger dauert ❤❤❤🐘🐘🐘👍👍👍

Roho ist immer gut gelaunt! 🙂 Einst war er nicht nur der Liebling aller älteren Mädchen unter den Waisen in der Nursery  - er sorgte auch dafür, dass er es blieb! Und er war gar nicht glücklich,  wenn seine Adoptiv-Mamas sich auch mal mit einem anderen Baby beschäftigten! Doch das hat sich inzwischen deutlich geändert!  Heute ist Roho es selbst, der sich um die kleineren Waisen kümmert und Neuzugänge freundlich Willkommen heißt. Besonders mit Esoit hat er eine enge Freundschaft geschlossen und er half ihm sehr dabei sich schnell in der Nursery einzuleben.  🙂

Roho ist immer gut gelaunt! 🙂 Einst war er nicht nur der Liebling aller älteren Mädchen unter den Waisen in der Nursery - er sorgte auch dafür, dass er es blieb! Und er war gar nicht glücklich, wenn "seine" Adoptiv-Mamas sich auch mal mit einem anderen Baby beschäftigten! Doch das hat sich inzwischen deutlich geändert! Heute ist Roho es selbst, der sich um die kleineren Waisen kümmert und Neuzugänge freundlich Willkommen heißt. Besonders mit Esoit hat er eine enge Freundschaft geschlossen und er half ihm sehr dabei sich schnell in der Nursery einzuleben. 🙂Your daily dose of happy with Roho

This happy-go-lucky bull is living his best life at our Nursery and gaining in maturity with each passing day. As a baby, he loved to be the centre of attention and was prone to bouts of jealously, reluctant to share the affection of the older females. Now he’s gotten older, however, he seems to have realised there is enough love to go around! Case in point, he’s proved a most welcoming host to new rescue Esoit, acting like a friendly older brother to the younger bull. Perhaps the strongest sign yet that he’s growing up is his flourishing relationship with Naleku. The two aren’t quarrelling quite as much and he’s even taken to protecting her from mischievous Naboishu when he’s in one of his bullish moods.

If you are an adopter with us, keep your eye out for our monthly adopters email landing in inboxes today. Or, to learn more about our adoption program, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Ich liebe ihn!

Mein kleinster wird gross ♥️ Wie süss er aussieht, mit den kleinen Stosszähnen 🥰🥰

Sarah Stadler 🥰🥰🥰

Ich mag ihn. Roho ist mein „Patenkind“ 👍

Was für ein süßer kleiner Junge, der aber auch ein richtiger Frechdachs sein kann! 🥰🐘

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Esoit (links) und Kinyei sind bereits beste Freunde geworden - obwohl Esoit noch nicht so lange in der Nursery des SWT lebt. Aber alle haben ihn hier freundlich Willkommen geheißen und liebevoll in ihre Mitte aufgenommen.  Die meisten Waisen können sich wohl daran erinnern wie schlimm es für sie war als sie ihre Familie verloren hatten. Und nun fühlen sie mit Esoit und versuchen ihn zu trösten so gut es geht.

Esoit (links) und Kinyei sind bereits beste Freunde geworden - obwohl Esoit noch nicht so lange in der Nursery des SWT lebt. Aber alle haben ihn hier freundlich Willkommen geheißen und liebevoll in ihre Mitte aufgenommen. Die meisten Waisen können sich wohl daran erinnern wie schlimm es für sie war als sie ihre Familie verloren hatten. Und nun fühlen sie mit Esoit und versuchen ihn zu trösten so gut es geht.Elephants know how to make a friend feel welcome.

Tiny baby Esoit (he’s on the left) is an orphan elephant who was rescued only a month ago, after vets determined that his mother could not recover from catastrophic injuries that left her unable to walk. Still milk-dependent, he arrived in our care on a stretcher and clad in a blanket – from that day on, we vowed to ensure he would know nothing but comfort and love while in our care. As you can see, he seems to be responding really well and enjoying all the attention and affection he is getting from his new human-elephant herd. He’s been enjoying wrestling matches with Roho, Kinyei has been offering him some trunk nuzzles (pictured) and even bullish Naboishu has taken a real shine to him, engaging him in gentle games. Having lost his mother, forming these new bonds is an important part of his recovery and the comfort the other orphans offer him is an important part of his healing process.

Read our full account of his rescue at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/rescue-of-esoit
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Es ist immer wieder faszinierend für mich, welch wunderbare Freundschaften schon zwischen den Kleinen entstehen! 💟💟💟 Es tut gut zu hören, daß Esoit so liebevoll aufgenommen wurde. Ja, wahrscheinlich erinnern sich die Babys immer noch an ihr eigenes Schicksal....

Wundervolle Nachricht aus Simbabwe: Die sechs Elefantenwaisen, die vor ca. sechs Wochen aus der Nursery bei Harare in die Auswilderungsstation im Panda Masuie Forest umgezogen waren, haben sich dort sehr gut eingelebt. Von den bereits dort lebenden älteren Waisen wurden sie liebevoll in ihrer Mitte aufgenommen. Die Bilder sprechen für sich! 🙂 ... mehrweniger

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Wunderschöne Bilder ❤️❤️🐘🐘

Danke euch für diese wundervolle Nachricht und die herrlichen Fotos ❤❤❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Dramatische Rettung einer Elefantenfamilie, die im zähen Schlamm eines austrocknenden Wasserlochs gefangen war!
Im Nannapa-Schutzgebiet, im nördlichen Kenia, entdeckte vor kurzem ein Mitglied der lokalen Gemeinde eine Elefantenmutter und ihre beiden Kälber, die im zähen Schlamm eines austrocknenden Wasserlochs stecken geblieben waren und offenbar die ganze Nacht vergeblich versucht hatten sich daraus zu befreien. Die Elefanten waren völlig mit dickem Schlamm bedeckt und durch ihren langen, verzweifelten Kampf bereits völlig erschöpft. Der Mann alarmierte daher schnellstmöglich die Rapid Response Unit (RRU) von Save the Elephants (STE), die sofort zu dem Wasserloch eilten. In dessen Nähe entdeckten sie einen vierten Elefanten, bei dem es sich vermutlich um das jüngste Mitglied dieser Familie handelte und der allein in der Nähe umherwanderte. Die RRU forderte daraufhin noch Unterstützung durch den Northern Rangelands Trust (NRT) an, der auch einen Tierarzt mitbrachte.
Um die drei Elefanten retten zu können wurde noch ein Traktor aus dem benachbarten Loisaba geholt und dann kämpften alle mit vollstem Einsatz bis die Elefanten aus dem Schlamm befreit waren und sich wieder auf festem Untergrund befanden. Die Tiere waren so vollständig erschöpft, dass sie erst einmal nur liegen blieben um sich nach der Tortur wieder etwas zu erholen und Kräfte zu sammeln. Ihre Retter warteten in der Nähe ob sie es schaffen würden alleine auf die Beine zu kommen oder eventuell noch weitere Hilfe benötigen würden. Doch nachdem sich die drei Elefanten etwas erholt hatten kamen sie tatsächlich von alleine wieder auf die Beine und zogen los - in Richtung auf das jüngste Kalb zu. Die gesamte Familie war endlich wieder glücklich vereint!
Wir danken allen an dieser Rettungsaktion Beteiligten für ihre schnelle Reaktion und ihren tatkräftigen Einsatz um diese drei Elefanten zu retten.Image attachment

Dramatische Rettung einer Elefantenfamilie, die im zähen Schlamm eines austrocknenden Wasserlochs gefangen war!
Im Nannapa-Schutzgebiet, im nördlichen Kenia, entdeckte vor kurzem ein Mitglied der lokalen Gemeinde eine Elefantenmutter und ihre beiden Kälber, die im zähen Schlamm eines austrocknenden Wasserlochs stecken geblieben waren und offenbar die ganze Nacht vergeblich versucht hatten sich daraus zu befreien. Die Elefanten waren völlig mit dickem Schlamm bedeckt und durch ihren langen, verzweifelten Kampf bereits völlig erschöpft. Der Mann alarmierte daher schnellstmöglich die Rapid Response Unit (RRU) von Save the Elephants (STE), die sofort zu dem Wasserloch eilten. In dessen Nähe entdeckten sie einen vierten Elefanten, bei dem es sich vermutlich um das jüngste Mitglied dieser Familie handelte und der allein in der Nähe umherwanderte. Die RRU forderte daraufhin noch Unterstützung durch den Northern Rangelands Trust (NRT) an, der auch einen Tierarzt mitbrachte.
Um die drei Elefanten retten zu können wurde noch ein Traktor aus dem benachbarten Loisaba geholt und dann kämpften alle mit vollstem Einsatz bis die Elefanten aus dem Schlamm befreit waren und sich wieder auf festem Untergrund befanden. Die Tiere waren so vollständig erschöpft, dass sie erst einmal nur liegen blieben um sich nach der Tortur wieder etwas zu erholen und Kräfte zu sammeln. Ihre Retter warteten in der Nähe ob sie es schaffen würden alleine auf die Beine zu kommen oder eventuell noch weitere Hilfe benötigen würden. Doch nachdem sich die drei Elefanten etwas erholt hatten kamen sie tatsächlich von alleine wieder auf die Beine und zogen los - in Richtung auf das jüngste Kalb zu. Die gesamte Familie war endlich wieder glücklich vereint!
Wir danken allen an dieser Rettungsaktion Beteiligten für ihre schnelle Reaktion und ihren tatkräftigen Einsatz um diese drei Elefanten zu retten.
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Great people! Thanks a lot 🙏

Solange es solche Menschen gibt, gibt es auch Hoffnung! Danke für die gute Arbeit und die Anstrengung! ❤️

Perfekt 👏

OMG! Das sieht echt schlimm aus!!! Welch ein Glück, daß es gelungen ist, die Elefanten zu retten! DANKE aus tiefem Herzen den Rettern! ❤🙏🙏🙏❤

Die kleine Kinyei ist das geborene Fotomodel!  Wir wünschen Allen eine  guten Start ins Wochenende!  🙂

Die kleine Kinyei ist das geborene Fotomodel! Wir wünschen Allen eine guten Start in's Wochenende! 🙂Kinyei is our little cover girl

This picture-perfect orphaned elephant always seems to pose and play for the camera, as if ready for her close up. Once she’s rolled around in the dust bath, you can catch her strutting her stuff on the ‘catwalk’ that is the paths through the forest to the best browsing spots!

Rescued as an orphaned new-born, we have hand-raised Kinyei ever since, ensuring she grows up happy and healthy so that she can one day return to the protected wild. See more pictures of Kinyei at: sheldrickwildlifetrust.org/orphans/kinyei?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_campaign=adopt...
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Was für ein süßes Gesicht sie hat! Kinyei hat wirklich das Zeug für ein Model! 😅🥰🐘👍👍👍

https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-esoit 
Die Rettung von Esoit
  Ein Anruf beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) am Abend des 3. Mai 2021 löste Besorgnis aus: Eine schwer verletzte Elefantenkuh war in den Chyulu-Bergen gesichtet worden. Ihr rechtes Hinterbein schien gebrochen zu sein, offenbar als Folge eines schweren Sturzes in dem felsigen Gebiet, und sie konnte nicht mehr laufen. Sie schleppte sich mehr oder…

www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-esoit
Die Rettung von Esoit
Ein Anruf beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) am Abend des 3. Mai 2021 löste Besorgnis aus: Eine schwer verletzte Elefantenkuh war in den Chyulu-Bergen gesichtet worden. Ihr rechtes Hinterbein schien gebrochen zu sein, offenbar als Folge eines schweren Sturzes in dem felsigen Gebiet, und sie konnte nicht mehr laufen. Sie schleppte sich mehr oder…
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So wunderbar, daß Esoit gerettet werden konnte!!! 💞🐘🙏🙏🙏

https://www.reaev.de/wordpress/der-ploetzliche-und-unerwartete-tod-von-maisha 
Der plötzliche und unerwartete Tod von Maisha
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Vom Sheldrick Wildlife Trust kommt die traurige Nachricht, dass Maisha am Samstag, den 26. Juni gestorben ist. Für alle Keeper und Mitarbeiter kam das völlig unerwartet, und immer noch kann niemand es so richtig fassen. Es ist auch völlig unklar, woran sie genau gelitten…

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Der plötzliche und unerwartete Tod von Maisha
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Vom Sheldrick Wildlife Trust kommt die traurige Nachricht, dass Maisha am Samstag, den 26. Juni gestorben ist. Für alle Keeper und Mitarbeiter kam das völlig unerwartet, und immer noch kann niemand es so richtig fassen. Es ist auch völlig unklar, woran sie genau gelitten…
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Es macht mich immer noch traurig 😥😥😥

Mulika - eine ehemalige Elefantenwaise des SWT und ihre besondere Geschichte.
Mulika wurde Mitte Dezember 2000 im Alter von sieben Monate  als verwaistes Kalb gefunden und durch den SWT gerettet. In der Nursery hatte sie zunächst große Angst vor allen Menschen und trauerte lange um den Verlust ihrer Familie.  Doch die anderen Waisen spendeten ihr Trost und überzeugten sie davon, dass sie den Keepern vertrauen konnte. Vor allem Nasalot wurde zu ihrer besten Freundin. Mulika hat ein sehr freundliches und fürsorgliches Wesen, fühlte sich aber immer den anderen Waisen gegenüber enger verbunden als den Keepern,  denen sie trotz aller Freundschaft immer etwas zurückhaltend begegnete.
Zusammen mit Nasalot, Kinna und Yatta zog sie dann eines Tages in die neugegründete Auswilderungsstation von Ithumba um. Dort vervollständigten sie ihr Wissen über das Leben in der Wildnis bis sie bereit waren um schließlich in die Wildnis zurückzukehren. Noch heute gehören Mulika und ihre Freundinnen zur selben Ex-Waisen-Familie mit Yatta als oberster Matriarchin.  Aber auch Mulika führt oft eine Teilgruppe an. Der vielleicht wichtigste Moment in ihrem Leben war aber wohl die Geburt ihres ersten Babys,  ihrer Tochter Mwende, im Dezember 2011! Mwende war das allererste Baby überhaupt,  das eine Ex-Waise aus Ithumba zur Welt gebracht hatte! Ein wundervoller Erfolg nach all den, zum Teil schweren aber auch schönen Jahren, die Mulika hinter sich hatte! Inzwischen hat sie bereits ihr zweites Baby,  Sohn Mkuu, den Mwende bereits als Chef-Kindermädchen betreut!  Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Wendung,  die Mulikas Leben genommen hat, nachdem sie so einen schweren Start ins Leben gehabt hatte!

Mulika - eine ehemalige Elefantenwaise des SWT und ihre besondere Geschichte.
Mulika wurde Mitte Dezember 2000 im Alter von sieben Monate als verwaistes Kalb gefunden und durch den SWT gerettet. In der Nursery hatte sie zunächst große Angst vor allen Menschen und trauerte lange um den Verlust ihrer Familie. Doch die anderen Waisen spendeten ihr Trost und überzeugten sie davon, dass sie den Keepern vertrauen konnte. Vor allem Nasalot wurde zu ihrer besten Freundin. Mulika hat ein sehr freundliches und fürsorgliches Wesen, fühlte sich aber immer den anderen Waisen gegenüber enger verbunden als den Keepern, denen sie trotz aller Freundschaft immer etwas zurückhaltend begegnete.
Zusammen mit Nasalot, Kinna und Yatta zog sie dann eines Tages in die neugegründete Auswilderungsstation von Ithumba um. Dort vervollständigten sie ihr Wissen über das Leben in der Wildnis bis sie bereit waren um schließlich in die Wildnis zurückzukehren. Noch heute gehören Mulika und ihre Freundinnen zur selben Ex-Waisen-Familie mit Yatta als oberster Matriarchin. Aber auch Mulika führt oft eine Teilgruppe an. Der vielleicht wichtigste Moment in ihrem Leben war aber wohl die Geburt ihres ersten Babys, ihrer Tochter Mwende, im Dezember 2011! Mwende war das allererste Baby überhaupt, das eine Ex-Waise aus Ithumba zur Welt gebracht hatte! Ein wundervoller Erfolg nach all den, zum Teil schweren aber auch schönen Jahren, die Mulika hinter sich hatte! Inzwischen hat sie bereits ihr zweites Baby, Sohn Mkuu, den Mwende bereits als Chef-Kindermädchen betreut! Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Wendung, die Mulika's Leben genommen hat, nachdem sie so einen schweren Start in's Leben gehabt hatte!Meet #MiracleMother Mulika

Hand-raised by the Sheldrick Wildlife Trust, this is the moment orphaned elephant Mulika become a mum for the first time! She is one of 23 rescued orphans who has started a family since going wild. So successful has been her transition into local elephant populations that she is now a mother twice over, roaming wild and free with her burgeoning family in the Tsavo Conservation Area.

Like so many of our orphan mothers, Mulika enjoyed fraught beginnings, arriving in our care as an early Christmas present in 2000 having been found orphaned and alone. At the time, she was only seven months old and was incredibly fearful of humans; it took our Keepers a long time to win over her trust, taking a pole-pole (slowly slowly) approach. Since then, however, Mulika has been something of a trailblazer: she was one of the founding orphans to come and live at our Ithumba Reintegration Unit when it was built, she was one of the first orphans to go wild from the Unit and is also the first orphan that was raised at Ithumba to give birth!

Lucky for us, we’ve been witness to all of these milestone moments, which are all documented on Mulika’s profile. Take a look at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/mulika
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Was für eine wunderbare Geschichte! Sie berührt mich sehr! DANKE! ❤🐘🙏🙏🙏

Jeder möchte Babysitter von Kiasa sein!  🙂
Seit Kiasa in die Auswilderungsstation von Umani umgezogen ist wetteifern alle der grösseren Elefantenmädchen darum ihr Babysitter zu sein! Und Kiasa genießt es im Mittelpunkt all der Aufmerksamkeit zu stehen!
Babysitter Nr. 1 wurde natürlich Matriarchin Murera! Doch Quanza und Lima Lima waren ernsthafte Konkurrenten! Wobei Lima Lima allerdings eine Schwachstelle besitzt: Sie verschwindet Nachts gerne mal allein im Wald und kehrt erst am Morgen zurück. 
Eine deutlich größere Herausforderungen für Murera war da ihre Freundin Zongoloni,  die Anführerin der halbunabhängig lebenden Waisen.  Zwar wäre es für Kiasa noch viel zu früh tagelang in der Wildnis herumzuwandern, da sie noch auf ihre Milchrationen angewiesen ist,  doch Zongoloni konnte trotzdem nicht widerstehen! Sie versuchte Murera in Sicherheit zu wiegen und als diese dann eine Minute abgelenkt war lockte Zongoloni die kleine Kiasa recht schnell beiseite! Die Beiden waren schon ein gutes Stück gekommen als Murera plötzlich doch bemerkte was los war! Sie stieß einen lauten Trompetenton aus mit dem sie auch die Keeper alarmierte, die ihr natürlich sofort halfen Kiasa zurück zu holen! Damit so etwas aber auch künftig nicht mehr passieren kann hat Murera nun Enkesha als Unterstützung engagiert. Sobald diese sieht wie Zongoloni näher kommt trompetet sie sofort ein Alarmsignal, damit alle wachsam sind! So kann Murera auch mal die Augen schließen ohne fürchten zu müssen,  dass jemand ihre Kiasa entführt!   🙂

Jeder möchte Babysitter von Kiasa sein! 🙂
Seit Kiasa in die Auswilderungsstation von Umani umgezogen ist wetteifern alle der grösseren Elefantenmädchen darum ihr Babysitter zu sein! Und Kiasa genießt es im Mittelpunkt all der Aufmerksamkeit zu stehen!
Babysitter Nr. 1 wurde natürlich Matriarchin Murera! Doch Quanza und Lima Lima waren ernsthafte Konkurrenten! Wobei Lima Lima allerdings eine Schwachstelle besitzt: Sie verschwindet Nachts gerne mal allein im Wald und kehrt erst am Morgen zurück.
Eine deutlich größere Herausforderungen für Murera war da ihre Freundin Zongoloni, die Anführerin der halbunabhängig lebenden Waisen. Zwar wäre es für Kiasa noch viel zu früh tagelang in der Wildnis herumzuwandern, da sie noch auf ihre Milchrationen angewiesen ist, doch Zongoloni konnte trotzdem nicht widerstehen! Sie versuchte Murera in Sicherheit zu wiegen und als diese dann eine Minute abgelenkt war lockte Zongoloni die kleine Kiasa recht schnell beiseite! Die Beiden waren schon ein gutes Stück gekommen als Murera plötzlich doch bemerkte was los war! Sie stieß einen lauten Trompetenton aus mit dem sie auch die Keeper alarmierte, die ihr natürlich sofort halfen Kiasa zurück zu holen! Damit so etwas aber auch künftig nicht mehr passieren kann hat Murera nun Enkesha als Unterstützung engagiert. Sobald diese sieht wie Zongoloni näher kommt trompetet sie sofort ein Alarmsignal, damit alle wachsam sind! So kann Murera auch mal die Augen schließen ohne fürchten zu müssen, dass jemand ihre Kiasa entführt! 🙂Everyone wants to be Kiasa’s babysitter – and she seems happy as a clam for all the attention!

There is something about Kiasa that sets elephants’ hearts a flutter and, at Umani, a contest is shaping up as to who will gain the coveted position of her main caregiver. In the running is Murera, who immediately laid claim to Kiasa when she graduated to Umani, shepherding her under her big body. She has stiff competition from Lima Lima and Quanza, although Lima Lima is somewhat of an unreliable nanny, as she often sneaks off for nights out in the wild!

Finally, and perhaps the one Murera has to keep her eye on the most is Zongoloni. It seems she wants Kiasa to join her troop of nightclubbers, even though Kiasa is far too young to live in the wild. She plotted quite the elaborate plan to ‘steal’ Kiasa, first seemingly luring Murera into a false sense of security. Then, the minute Murera relaxed and stopped watching Kiasa, Zongoloni slowly but surely started to move the favoured baby away from the herd. The duo had covered some ground Murera realised, letting out a trumpet alerting the Keepers she needed help getting her beloved baby back. After that, Murera took zero chances. She has recruited Enkesha to be on “Zongoloni watch-duty” and whenever Zongoloni approaches the orphans, Enkesha let out a loud trumpet. The tactic worked: Zongoloni kept her distance, while Kiasa got to spend the day being mollycoddled by Murera.

You can stay up-to-date with Kiasa and the rest of the Umani orphans by becoming an adopter with us, which gives you exclusive access to our most recent Keepers’ Diaries. Learn more: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Mein Patenmädchen ❤️❤️❤️

Danke für diese schöne Geschichte! Bei den größeren Waisen habe ich immer noch so meine Probleme. Kenne sie noch nicht so gut. 😉😍

Rettung eines Elefanten der durch einen Speer verletzt wurde!   Die Kintenden-Community-Ranger meldeten dem KWS einen Elefanten, der durch einen Speer verletzt worden war. Die Wunde befand sich direkt über dem Fußgelenk und muss äußerst schmerzhaft gewesen sein. Doch das erfahrene mobile Tierarztteam des SWT und KWS eilte so schnell es ging zu dem Elefanten. Gleich nach der Ankunft wurde der Bulle narkotisiert,  seine Wunde gereinigt und desinfiziert.  Ausserdem erhielt er notwendige Medikamente und konnte dann wieder mit einem Gegenmittel aufgeweckt werden. Bald stand der Patient wieder auf seinen Beinen und hat nun gute Aussichten auf eine baldige und vollständige Genesung.Image attachmentImage attachment

Rettung eines Elefanten der durch einen Speer verletzt wurde! Die Kintenden-Community-Ranger meldeten dem KWS einen Elefanten, der durch einen Speer verletzt worden war. Die Wunde befand sich direkt über dem Fußgelenk und muss äußerst schmerzhaft gewesen sein. Doch das erfahrene mobile Tierarztteam des SWT und KWS eilte so schnell es ging zu dem Elefanten. Gleich nach der Ankunft wurde der Bulle narkotisiert, seine Wunde gereinigt und desinfiziert. Ausserdem erhielt er notwendige Medikamente und konnte dann wieder mit einem Gegenmittel aufgeweckt werden. Bald stand der Patient wieder auf seinen Beinen und hat nun gute Aussichten auf eine baldige und vollständige Genesung. ... mehrweniger

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Wer um Himmels Willen schießt mit einem Speer auf einen Elefanten??? Ich fassen es nicht!!! 😠😠😠

https://www.reaev.de/wordpress/ate-news-februar-und-maerz-2021 
ATE News: Februar und März 2021
Während der letzten beiden Monate gab es ungewöhnlich viele Niederschläge in Amboseli. Normalerweise regnet es zu dieser Jahreszeit nicht sondern es herrscht Trockenzeit, doch die fiel dieses Jahr aus. Im Februar wurden 140 mm und im März 36 mm Niederschlag gemessen. Speziell die Regenfälle im Februar bewirkten, dass die Straßen und Ebenen vollständig überflutet wurden.…

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ATE News: Februar und März 2021
Während der letzten beiden Monate gab es ungewöhnlich viele Niederschläge in Amboseli. Normalerweise regnet es zu dieser Jahreszeit nicht sondern es herrscht Trockenzeit, doch die fiel dieses Jahr aus. Im Februar wurden 140 mm und im März 36 mm Niederschlag gemessen. Speziell die Regenfälle im Februar bewirkten, dass die Straßen und Ebenen vollständig überflutet wurden.…
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Gut für die Tiere! 🙏🙏🙏

Immer gut beschützt - auch im Schlaf!
Elefantenbabys können innerhalb weniger Stunden nach der Geburt auf ihren eigenen Beinen stehen und laufen. Aber natürlich brauchen sie auch ihre Pausen. Wenn ihre Kräfte erschöpft sind dann legen sie sich in der freien Wildbahn einfach hin um zu dösen oder zu schlafen. Ältere Elefanten bilden dann einen schützenden Kreis um sie herum, mit dem sie sicherstellen, dass die noch schwächsten Mitglieder ihrer Familie von keiner Gefahr bedroht werden können. Erwachsene Elefanten brauchen selbst nur wenig Schlaf und meist genügt es ihnen im Stehen ein wenig zu dösen - doch manchmal schließen sie sich den Kälbern an und legen sich um sie herum ebenfalls hin um selbst zu schlafen. Dann ist die Nacht mit schwerem Atmen und sanftem Schnarchen erfüllt.
In der Nursery des SWT, wo verwaiste Elefantenbabys eine neue Familie gefunden haben, passen die Keeper und ältere Waisen auf die Kleinsten auf, damit auch sie sicher schlafen können. Tagsüber machen die kleinsten Waisen regelmäßig kleine Nickerchen während sie Nachts dann jeweils mehrere Stunden durchschlafen. Eine Flasche mit leckerer Ersatzmilch, eine warme Decke und ein bequemes Lager aus frischem Heu, sowie natürlich ein liebevoller Keeper an ihrer Seite, sind die perfekten Bedingungen, dass auch die kleinen Waisen entspannt und sicher schlafen können. Hoffentlich mit süßen Träumen!   🙂Image attachment

Immer gut beschützt - auch im Schlaf!
Elefantenbabys können innerhalb weniger Stunden nach der Geburt auf ihren eigenen Beinen stehen und laufen. Aber natürlich brauchen sie auch ihre Pausen. Wenn ihre Kräfte erschöpft sind dann legen sie sich in der freien Wildbahn einfach hin um zu dösen oder zu schlafen. Ältere Elefanten bilden dann einen schützenden Kreis um sie herum, mit dem sie sicherstellen, dass die noch schwächsten Mitglieder ihrer Familie von keiner Gefahr bedroht werden können. Erwachsene Elefanten brauchen selbst nur wenig Schlaf und meist genügt es ihnen im Stehen ein wenig zu dösen - doch manchmal schließen sie sich den Kälbern an und legen sich um sie herum ebenfalls hin um selbst zu schlafen. Dann ist die Nacht mit schwerem Atmen und sanftem Schnarchen erfüllt.
In der Nursery des SWT, wo verwaiste Elefantenbabys eine neue Familie gefunden haben, passen die Keeper und ältere Waisen auf die Kleinsten auf, damit auch sie sicher schlafen können. Tagsüber machen die kleinsten Waisen regelmäßig kleine Nickerchen während sie Nachts dann jeweils mehrere Stunden durchschlafen. Eine Flasche mit leckerer Ersatzmilch, eine warme Decke und ein bequemes Lager aus frischem Heu, sowie natürlich ein liebevoller Keeper an ihrer Seite, sind die perfekten Bedingungen, dass auch die kleinen Waisen entspannt und sicher schlafen können. Hoffentlich mit "süßen Träumen"! 🙂
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So schön zu wissen, daß sie immer gut beschützt sind und in Ruhe schlafen können, in Sicherheit aufwachsen können! 🙏🐘🐘🐘❤ Danke euch auch für die interessanten Informationen zum Schlafverhalten der Elefanten 😊

Ein Elefantenbulle in Musth: Seine selbstbewusste Haltung zeigt dies mehr als deutlich!

Ein Elefantenbulle in Musth: Seine selbstbewusste Haltung zeigt dies mehr als deutlich!This description from The Elephant Ethogram defines the behavior Chin-In: A male in musth Standing or Walking with his head held well above his shoulders, and his “chin” or jaw held “tucked in” toward the neck. Chin-In is a component of the Musth-Walk and Musth-Constellation.

This behavior occurs in the following context(s): Advertisement & Attraction

Want to learn more about this and other elephant behaviors? Visit The Elephant Ethogram: www.elephantvoices.org/elephant-ethogram/
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Something like this?😜

Wow! 😲😲😲🐘

Lima Lima hat viele Verehrer! 
Die stellvertretende Matriarchin der Waisen von Umani wird allmählich erwachsen - und trifft bei ihren Streifzügen durch die Wildnis oft auf wilde Elefanten mit denen sie schnell Freundschaften schließt.  In letzter Zeit sind auch viele wilde Bullen darunter, oft von beeindruckender Grösse,  die ihr ein ziemlich eindeutiges Interesse entgegenbringen.  Manchmal hat  Lima Lima gleich mehrere Verehrer im Schlepptau,  wenn sie zur Auswilderungsstation zurückkehrt. Einer von ihnen gefällt ihr besonders gut und sie führte ihn direkt zu den Stockades,  um ihm ihr Zuhause zu zeigen. Sie lud ihn sogar ein ihr in ihr Nachtquartier zu folgen, doch er lehnte höflich ab. Die Keeper wissen allerdings, dass es für Lima Lima etwas Ernstes ist, da sie einmal sogar auf ihre Milchration verzichtete um sich mit ihm zu treffen - etwas das früher ganz undenkbar gewesen wäre!   🙂

Lima Lima hat viele Verehrer!
Die stellvertretende Matriarchin der Waisen von Umani wird allmählich erwachsen - und trifft bei ihren Streifzügen durch die Wildnis oft auf wilde Elefanten mit denen sie schnell Freundschaften schließt. In letzter Zeit sind auch viele wilde Bullen darunter, oft von beeindruckender Grösse, die ihr ein ziemlich eindeutiges Interesse entgegenbringen. Manchmal hat Lima Lima gleich mehrere Verehrer im Schlepptau, wenn sie zur Auswilderungsstation zurückkehrt. Einer von ihnen gefällt ihr besonders gut und sie führte ihn direkt zu den Stockades, um ihm ihr Zuhause zu zeigen. Sie lud ihn sogar ein ihr in ihr Nachtquartier zu folgen, doch er lehnte höflich ab. Die Keeper wissen allerdings, dass es für Lima Lima etwas Ernstes ist, da sie einmal sogar auf ihre Milchration verzichtete um sich mit ihm zu treffen - etwas das früher ganz undenkbar gewesen wäre! 🙂Lima Lima’s whirlwind courtship

Lima Lima has been enamoured with some wild visitors of late, including several elephant suitors who have been visiting the area. One particular handsome bull seemed to catch her eye and, ever the welcome and attentive host, she encouraged him to wallow with the orphans and joined him on private forays into the forest. Later, Lima Lima brought the wild bull to the stockades and showed him around, as you would a new friend or guest. She even invited him into her ‘bedroom’ – he politely declined! In fact, the Keepers knew it was serious one day when she almost forwent her noon bottle in favour of spending time with her smitten friend. It’s a sign that this unique orphan elephant is starting to hear the call of the wild – and we couldn’t be happier for her.

Find out how we’ve cared for Lima Lima right from the moment of rescue at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/lima-lima
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Oh ja, das muss Liebe sein, wenn Lima Lima sogar eine Milchration ausfallen lässt! 😅😂🥰🐘🐘💞👍👍👍

Sehr traurige Nachricht aus Kenia: Elefantenwaise Maisha ist gestorben. Maisha war sanftmütig, liebevoll und fürsorglich. Lange Zeit hatte sie die Rolle der Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT ausgeübt, bis sie erst vor kurzem zusammen mit ihrer Freundin Nabulu in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen war. Ihr Ende ist unendlich traurig und auch rätselhaft. Am Montag dem 21. Juni bemerkten ihre Keeper, dass ihre Vorderbeine steif waren und sie kaum noch gehen konnte. Man brachte sie daher sofort in die Station zurück. Dort verschlechterte sich ihr Zustand und die Steifheit ging auf ihre Hinterbeine, den Kiefer, den Rüssel und zuletzt den gesamten Körper über. Der KWS-Tierarzt Dr. Poghon und sein Assistent flogen nach Ithumba und blieben die ganze Zeit vor Ort. Man lieferte verschiedenste Medikamente, nahm Blutproben und fragte Tiermedizineren in Nairobi und Südafrika um Rat. Doch Niemand hatte eine Erklärung für Maishas Probleme. Es wirkte ein wenig wie bei Tetanus, doch diese Krankheit war bisher bei Elefanten noch nie festgestellt worden - auch gab es keine Verletzung, die Tetanus hätte verursachen können. Dann dachte man auch an einen Schlangenbiss doch war weder eine Bisswunde noch Schwellung auffindbar. Da die arme Maisha nicht mehr kauen konnte verabreichte man ihr Smoothis mit Milch und Porridge, Milch und gemahlener Luzerne sowie viele Infusionen um sie vor Dehydrierung zu bewahren. 
Die Keeper blieben Tag und Nacht bei Maisha und auch ihre Elefantenfreunde sahen oft nach ihr. Vor allem ihre Freundin Nabulu, die nicht mehr mit den anderen Waisen in den Busch zog sondern die ganze Zeit in den Stockades blieb um bei Maisha zu sein. 
Am Donnerstag erlangte Maisha dann tatsächlich ein wenig ihre Beweglichkeit zurück, drei Beine und der Rüssel konnten wieder leicht bewegt werden. Das gesamte Team hoffte Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Doch leider war es nicht so. Am Samstagmorgen kollabierte sie erneut und gegen 14.00 Uhr schloss Maisha die Augen und hörte auf zu atmen. Sie ging leise und friedlich, umgeben von ihrer menschlichen Familie, die sie so sehr liebte.
Beim SWT sagt man: Maisha zu kennen bedeutete die Verkörperung des Guten zu kennen.  Ihr Nahme ist das Swahili-Wort für Leben - und voller Leben und Liebe für ihre Freunde wird sie in Erinnerung bleiben. Maisha wurde von allen geliebt, die sie kannten und wird von ihren Keepern, Waisenfreunden, Pateneltern und Unterstützern in der gesamten Welt schmerzlich vermisst werden. Ruhe in Frieden, geliebte, sanfte und fürsorgliche Mini-Matriarchin! Du wirst für immer fest in unseren Herzen bleiben!

Sehr traurige Nachricht aus Kenia: Elefantenwaise Maisha ist gestorben. Maisha war sanftmütig, liebevoll und fürsorglich. Lange Zeit hatte sie die Rolle der Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT ausgeübt, bis sie erst vor kurzem zusammen mit ihrer Freundin Nabulu in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen war. Ihr Ende ist unendlich traurig und auch rätselhaft. Am Montag dem 21. Juni bemerkten ihre Keeper, dass ihre Vorderbeine steif waren und sie kaum noch gehen konnte. Man brachte sie daher sofort in die Station zurück. Dort verschlechterte sich ihr Zustand und die Steifheit ging auf ihre Hinterbeine, den Kiefer, den Rüssel und zuletzt den gesamten Körper über. Der KWS-Tierarzt Dr. Poghon und sein Assistent flogen nach Ithumba und blieben die ganze Zeit vor Ort. Man lieferte verschiedenste Medikamente, nahm Blutproben und fragte Tiermedizineren in Nairobi und Südafrika um Rat. Doch Niemand hatte eine Erklärung für Maisha's Probleme. Es wirkte ein wenig wie bei Tetanus, doch diese Krankheit war bisher bei Elefanten noch nie festgestellt worden - auch gab es keine Verletzung, die Tetanus hätte verursachen können. Dann dachte man auch an einen Schlangenbiss doch war weder eine Bisswunde noch Schwellung auffindbar. Da die arme Maisha nicht mehr kauen konnte verabreichte man ihr Smoothis mit Milch und Porridge, Milch und gemahlener Luzerne sowie viele Infusionen um sie vor Dehydrierung zu bewahren.
Die Keeper blieben Tag und Nacht bei Maisha und auch ihre Elefantenfreunde sahen oft nach ihr. Vor allem ihre Freundin Nabulu, die nicht mehr mit den anderen Waisen in den Busch zog sondern die ganze Zeit in den Stockades blieb um bei Maisha zu sein.
Am Donnerstag erlangte Maisha dann tatsächlich ein wenig ihre Beweglichkeit zurück, drei Beine und der Rüssel konnten wieder leicht bewegt werden. Das gesamte Team hoffte Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Doch leider war es nicht so. Am Samstagmorgen kollabierte sie erneut und gegen 14.00 Uhr schloss Maisha die Augen und hörte auf zu atmen. Sie ging leise und friedlich, umgeben von ihrer menschlichen Familie, die sie so sehr liebte.
Beim SWT sagt man: "Maisha zu kennen bedeutete die Verkörperung des Guten zu kennen". Ihr Nahme ist das Swahili-Wort für "Leben" - und voller Leben und Liebe für ihre Freunde wird sie in Erinnerung bleiben. Maisha wurde von allen geliebt, die sie kannten und wird von ihren Keepern, Waisenfreunden, Pateneltern und Unterstützern in der gesamten Welt schmerzlich vermisst werden. Ruhe in Frieden, geliebte, sanfte und fürsorgliche Mini-Matriarchin! Du wirst für immer fest in unseren Herzen bleiben!It is with profound sadness that we share the news that beloved orphan Maisha died on the afternoon of Saturday, 26th June 2021. Her passing was wholly unexpected and, in nearly half a century of working with elephants, both wild and orphaned, we have never seen something like what unfolded with her.

It began on Monday of last week, when the Keepers noticed that Maisha’s front legs were stiff. At this point, there was no cause for concern - sprains and tumbles are natural occurrences - but nonetheless the Keepers brought her back to the Ithumba stockades so she could recuperate under close supervision. Over the following days, however, the stiffness spread and left her unable to walk, lie down, drink or chew. Throughout, a whole team was working around the clock for Maisha, near and far: KWS vet Dr Poghon and his assistant flew to Ithumba, where they remained in situ for the week. We also consulted veterinarians from Nairobi and South Africa. Combining our collective knowledge and experience, we tried to make sense of this situation, but no one had ever witnessed something like this before. On two separate occasions, we flew down an aircraft with medication, collected blood for analysing, desperate to leave no avenue unexplored, but a cause of her illness could not be identified.

The other orphans were just as concerned about our little girl as we were and showed their support through a chorus of reassuring rumbles. Nabulu, Maisha’s sidekick from their Nursery days, was especially attentive and checked in on her friend throughout.

We battled on, feeding Maisha smoothies, combinations of milk and porridge, milk with ground lucerne, and plenty of rehydration. She did collapse but was brought round with drips and, on Thursday, regained some movement. We hoped that we were seeing a glimmer of light at the end of the tunnel but it wasn’t to be. On Saturday morning, she collapsed again and at around 2 o’clock, Maisha closed her eyes and stopped breathing. She passed quietly, surrounded by the human family she loved so much.

To know Maisha was to know the embodiment of goodness. Her name meant the Swahili word for ‘life’ - and full of life and love for her friends is how we will remember her. She was loved by all and will be sorely missed by her Keepers, fellow orphans, foster parents and supporters across the world. Rest in peace our beloved, gentle and caring mini-matriarch, you will remain firmly in our hearts forever.

We've written a full update of events, which can be found at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/unexpected-loss-of-maisha
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Fairwell, Maisha!

Die Nachricht macht mich sehr, sehr traurig! Vor allem, weil sie so plötzlich und unerwartet kam! 😭😭😭🐘💔 Ruhe in Frieden kleine Mini Matriarchin. In unserem Herzen lebst du weiter 🙏🙏🙏

Ex-Waise Yatta ist eine wundervolle Matriarchin: Weise, geduldig, umsichtig, verantwortungsbewusst und liebevoll. Außerdem ist sie inzwischen auch die Mutter von zwei eigenen Kälbern, Tochter Yetu und Sohn Yoyo. Dabei sah ihre Zukunft, als sie gerade einen Monat alt war, gar nicht gut aus!  Yatta hatte ihre Familie durch Wilderei verloren und nach ihrer Rettung durch den Sheldrick Wildlife Trust stellte sich zudem heraus, dass sie an rätselhaften gesundheitlichen Beschwerden litt, welche die Tierärzte sich nicht erklären konnten. Doch ganz langsam, Tag für Tag, erholte sich Yatta sowohl von dem Trauma des Verlusts ihrer Familie wie auch ihren gesundheitlichen Problemen. Und nachdem sie in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen war entwickelte sie sich hier sehr schnell zur allseits respektierten Matriarchin der Waisen. Inzwischen lebt sie bereits viele Jahre ein unabhängiges Leben in der Wildnis des nördlichen Teils von Tsavo und führt eine Herde von etwa 30 Ex-Waisen und deren Nachwuch, sowie natürlich ihren eigenen Kälbern sicher und erfolgreich an. Sie ist ein echtes Vorbild und kann auch uns mit ihrer Charakterstärke und Weisheit täglich neu inspirieren.

Ex-Waise Yatta ist eine wundervolle Matriarchin: Weise, geduldig, umsichtig, verantwortungsbewusst und liebevoll. Außerdem ist sie inzwischen auch die Mutter von zwei eigenen Kälbern, Tochter Yetu und Sohn Yoyo. Dabei sah ihre Zukunft, als sie gerade einen Monat alt war, gar nicht gut aus! Yatta hatte ihre Familie durch Wilderei verloren und nach ihrer Rettung durch den Sheldrick Wildlife Trust stellte sich zudem heraus, dass sie an rätselhaften gesundheitlichen Beschwerden litt, welche die Tierärzte sich nicht erklären konnten. Doch ganz langsam, Tag für Tag, erholte sich Yatta sowohl von dem Trauma des Verlusts ihrer Familie wie auch ihren gesundheitlichen Problemen. Und nachdem sie in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen war entwickelte sie sich hier sehr schnell zur allseits respektierten Matriarchin der Waisen. Inzwischen lebt sie bereits viele Jahre ein unabhängiges Leben in der Wildnis des nördlichen Teils von Tsavo und führt eine Herde von etwa 30 Ex-Waisen und deren Nachwuch, sowie natürlich ihren eigenen Kälbern sicher und erfolgreich an. Sie ist ein echtes Vorbild und kann auch uns mit ihrer Charakterstärke und Weisheit täglich neu inspirieren.Meet #MiracleMother Yatta

Easily identifiable by her crooked tusks, Yatta is forging a future for herself as an impressive matriarch and a marvellous mother of two. At the time of her rescue, however, the future wasn’t looking so bright for Yatta. She had been orphaned by poachers at the tender age of one month old and suffered from strange health ailments that even left the vets puzzled. Taking her recovery one day at a time, we could have but only dreamed that she would go on to thrive and enjoy such a successful reintegration that she now leads a herd around 30 orphans (and their young) strong. Even more special, she is a mother to two wild-born babies named Yetu and Yoyo who walk side-by-side with her in the wild!

Yatta is one of 23 orphans we have rescued and raised who have successfully started a family since going wild! Her strength of character and wisdom is something we take inspiration from daily, and you can too. See how far she’s come, from rescue to motherhood, by taking a look at her profile: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/yatta
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Danke für diesen wunderbaren Beitrag! Yatta's Geschichte macht Hoffnung! 🙏🙏🙏

Elefanten, vor allem junge Bullen, lieben spielerische Kräftemessen! Manchmal können diese - mit Pausen - mehrere Stunden dauern. Meistens handelt es sich dabei aber um freundschaftliche Spiele, geprägt von Fairness und Rücksicht. Nur gelegentlich geraten solche Wettkämpfe etwas ausser Kontrolle und nehmen einen etwas ruppigen Charakter an. Dann gehen oft ältere Kühe dazwischen und beenden das Spiel. 
Auch dieses Verhalten wird im neuen Elephant Ethogram von ElephantVoices ausführlich beschrieben.

Elefanten, vor allem junge Bullen, lieben spielerische Kräftemessen! Manchmal können diese - mit Pausen - mehrere Stunden dauern. Meistens handelt es sich dabei aber um freundschaftliche Spiele, geprägt von Fairness und Rücksicht. Nur gelegentlich geraten solche Wettkämpfe etwas ausser Kontrolle und nehmen einen etwas ruppigen Charakter an. Dann gehen oft ältere Kühe dazwischen und beenden das Spiel.
Auch dieses Verhalten wird im neuen Elephant Ethogram von ElephantVoices ausführlich beschrieben.This description from The Elephant Ethogram defines the behavior Sparring: Elephants, especially young males, engaging in gentle touching (e.g. Check-Tusk, Tail-Swatting, Trunk-to-Temporal-Glands, Trunk-to-Mouth) and body contact (e.g. Open-Mouth-to-Open-Mouth, Trunk-Twining), in a playful or greeting context, to more boisterous play (e.g. Bite-Trunk, Grasp-Leg, Grasp-Tail, Grasp-Trunk, Reach-Over, Mounting, Trunk-Push-Down,) to more rough and aggressive play (e.g. Pushing, Tusking and even Ramming).

Very rough play may lead to the aggrieved male vocalising with a V-8 call. A bout of Sparring is preceded by Solicit-Sparring or Sparring-Initiation behavior.

Sparring typically occurs between males, less frequently between a male and female, and rarely between two females.

This behavioral constellation includes the following behaviors: Advance-Toward, Back-Away, Bite-Trunk, Check-Tusk, Chin-Out, Circus-Pose, Ear-Spreading, Grasp-Leg, Grasp-Tail, Grasp-Trunk, J-Trunk, Kneel-Down, Look-At, Mounting, Open-Mouth-to-Open-Mouth, Penis-Erection, Periscope-Trunk, Pushing, Reach-Over, Retreat-From, Rump-Present, Run-After, Run-Away, Tail-Swatting, Touch-Self, Trunk-Push-Down, Trunk-to-Face, Trunk-to-Mouth, Trunk-Twining, Tusk-Clank, Tusking and occurs in the following context(s): Social Play

Want to learn more about this and other elephant behaviors? Visit The Elephant Ethogram: www.elephantvoices.org/elephant-ethogram
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Sehr interessant! Das Wort'Sparring' hatte ich bisher noch nicht gehört!

Elefanten sind so einfühlsam - schon die kleinsten Kälber! Die Waisen des Sheldrick Wildlife Trusts kommen aus ganz unterschiedlichen Gebieten, doch das spielt für sie keine Rolle, wenn es darum geht Neuankömmlinge in ihrer Mitte aufzunehmen! Jeder ist willkommen!
Das sah man auch sehr gut bei der Begrüßung von Kiasa, Maktao und Kiombo nach ihrer Ankunft in der Umani-Springs-Auswilderungsstation durch die bereits dort lebenden Waisen, allen voran Murera, Sonje, Lima Lima und Zongoloni. Vielleicht müssen die drei kleinen Waisen den Rest ihres Lebens mit dem Trauma leben, dass sie ihre Geburtsfamilien verloren haben. Doch sie erhalten Trost und Liebe von allen Seiten, werden sanft mit den Rüsseln berührt und haben immer fürsorgliche Begleiter, wenn sie ihre neue Umgebung erkunden. Die älteren Waisen scheinen ganz eindeutig zu verstehen, welche Probleme die kleinen Neuankömmlinge haben und gehen verständnisvoll auf sie ein. Wie Dame Daphne Sheldrick immer sagte: Elefanten sind genau wie wir, nur besser.

Elefanten sind so einfühlsam - schon die kleinsten Kälber! Die Waisen des Sheldrick Wildlife Trusts kommen aus ganz unterschiedlichen Gebieten, doch das spielt für sie keine Rolle, wenn es darum geht Neuankömmlinge in ihrer Mitte aufzunehmen! Jeder ist willkommen!
Das sah man auch sehr gut bei der Begrüßung von Kiasa, Maktao und Kiombo nach ihrer Ankunft in der Umani-Springs-Auswilderungsstation durch die bereits dort lebenden Waisen, allen voran Murera, Sonje, Lima Lima und Zongoloni. Vielleicht müssen die drei kleinen Waisen den Rest ihres Lebens mit dem Trauma leben, dass sie ihre Geburtsfamilien verloren haben. Doch sie erhalten Trost und Liebe von allen Seiten, werden sanft mit den Rüsseln berührt und haben immer fürsorgliche Begleiter, wenn sie ihre neue Umgebung erkunden. Die älteren Waisen scheinen ganz eindeutig zu verstehen, welche Probleme die kleinen Neuankömmlinge haben und gehen verständnisvoll auf sie ein. Wie Dame Daphne Sheldrick immer sagte: "Elefanten sind genau wie wir, nur besser."We should all aspire to be as empathetic as elephants

Though the orphans in our care might come from different places in life, that doesn’t seem to phase them when it comes to accepting newcomers. Accordingly, the welcome given to Kiasa, Maktao and Kiombo when they graduated to our Umani Reintegration Unit has been the epitome of warmth and empathy. This trio might forever bear the trauma that led them to be separated from their natal herds but it is entirely apparent that older Umani females Murera, Sonje, Lima Lima and Zongoloni understand and intend to do all they can to support their new family. From gentle trunk touches to chaperoning them about in the forest, they have immediately absorbed the graduates into the Umani Springs family. As Dame Daphne Sheldrick always said, "Elephants are just like us, only better” and this scene exemplifies that.

To see what an elephant welcome looks like, catch up with the latest graduations at: bit.ly/3gZh9HM
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Das frage ich mich immer wieder - Überwinden die Waisen ihr Trauma jemals??? 😥😥😥 Man weiß es nicht... Die Aussage von Daphne Sheldrick ist großartig: Elefanten sind genau wie wir, nur besser!!! 💞🐘🐘🐘🐘🐘🙏

Naleku ist in ihrem Element und begeistert bei der Sache,  wenn sie das macht,  was Elefanten am besten können: Schlammbaden!  😀
Naleku ist jetzt die Mini-Matriarchin der Elefantenwaisen in der Nursery des SWT,  doch das ist kein Grund auf ausgelassene Spiele im herrlichen Schlamm zu verzichten!   😀

Naleku ist in ihrem Element und begeistert bei der Sache, wenn sie das macht, was Elefanten am besten können: Schlammbaden! 😀
Naleku ist jetzt die Mini-Matriarchin der Elefantenwaisen in der Nursery des SWT, doch das ist kein Grund auf ausgelassene Spiele im herrlichen Schlamm zu verzichten! 😀Naleku sports a big smile as she does what elephants do best – playing in a mud wallow.

She is one “Kufurahi” elephant (it means happy in Swahili). Plucky and a bit of a tomboy, she is also kind of heart and a mini-matriarch in the making, qualities the other orphans seem to recognise in Naleku seeking out her company. Even older bull Mukkoka is smitten, and the two enjoy sweet one on one browsing sessions in the forest.

Naleku is growing up at our Nursery where Keepers have stepped in as surrogate maternal figures offering her milk, family and protection ever since her mother died in 2020. This #FosterFriday, you can help us ensure Naleku – and the other orphans - receive the creature comforts they need by adopting an orphan. To learn more about Naleku, and how you can help, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/naleku
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Naleku, süßer kleiner Schatz! 🥰🐘 Was für eine hübsche Minimatrarchin! ❤❤❤

Mein Patenkind 🥰❤️

Sie ist seit Kurzem auch mein Paten-Elefant! 😍 ♥️

Seit heute auch mein Patenkind 💕💕💕

Elefantenwaise Lemeki und ihr Keeper - ohne jeden Zweifel die allerbesten Freunde!  🙂

Elefantenwaise Lemeki und ihr Keeper - ohne jeden Zweifel die allerbesten Freunde! 🙂By now, you’ll have met Lemeki, an orphan elephant who beat the odds to survive after being rescued from raging floodwaters when she was just days old. But what about the place she calls home?

Our Kaluku Neonate Nursery was born from necessity, but it has become an oasis for the most vulnerable infant orphans to enter our care. How it came to be is a truly remarkable story - and you can read all about it in the latest edition of Angela Sheldrick’s Field Notes at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/fieldnotes/may-2021
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Ein Foto voller Liebe und Vertrauen! ❤❤❤

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-april-10 
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2021 Anders als unsere Freunde in Tsavo, hatten wir einen schönen verregneten April in Nairobi. Regen ist in Afrika immer willkommen, aber manchmal ist es dann morgens auch ganz schön kalt. Die Keeper mussten die Kleinsten wieder in ihre dicken Decken einpacken. Sogar die unerschütterlichsten unter ihnen, so…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-april-10
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2021 Anders als unsere Freunde in Tsavo, hatten wir einen schönen verregneten April in Nairobi. Regen ist in Afrika immer willkommen, aber manchmal ist es dann morgens auch ganz schön kalt. Die Keeper mussten die Kleinsten wieder in ihre dicken Decken einpacken. Sogar die unerschütterlichsten unter ihnen, so…
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Oh ja, das ist richtig! Ich friere auch nicht gerne 😊

DANKE LIEBE KEEPER DAß IHR DIE KLEINEN SO GUT VERSORGT...IHR WISST GENAU DAß DIE KLEINEN DIE WÄRME BRAUCHEN😘🐘❤🐘

Elefantenwaise Murit ist schon ein großer und beeindruckender junger Bulle geworden! 
Das Verstecken hinter Büschen fällt da nicht mehr so leicht! 😉 Aber viel wichtiger ist die großartige Entwicklung, die Murit gemacht hat. 2014 kam er als einen Monat altes Kalb in die Obhut des SWT, nachdem er in ein Loch mit fauligem Wasser gefallen war. Zuerst musste er mit schweren gesundheitlichen Problemen kämpfen.  Doch nachdem er diese glücklich überwunden hatte blühte er auf und fand viele Freunde unter den anderen Elefantenwaisen in der Nursery. Vor einigen Jahren zog er dann mit seinen besten Freunden, darunter Mbegu und Ndotto, in die Auswilderungsstation von Voi um. Hier schloss er weitere Freundschaften, darunter auch eine sehr bemerkenswerte mit dem Büffelwaisen Ivia. Und hier findet er nun auch alle Zeit der Welt, um sich darauf vorzubereiten eines Tages den letzten entscheidenden Schritt zu tun: Die Rückkehr zu einem unabhängigen Leben in der Wildnis.   🙂

Elefantenwaise Murit ist schon ein großer und beeindruckender junger Bulle geworden!
Das Verstecken hinter Büschen fällt da nicht mehr so leicht! 😉 Aber viel wichtiger ist die großartige Entwicklung, die Murit gemacht hat. 2014 kam er als einen Monat altes Kalb in die Obhut des SWT, nachdem er in ein Loch mit fauligem Wasser gefallen war. Zuerst musste er mit schweren gesundheitlichen Problemen kämpfen. Doch nachdem er diese glücklich überwunden hatte blühte er auf und fand viele Freunde unter den anderen Elefantenwaisen in der Nursery. Vor einigen Jahren zog er dann mit seinen besten Freunden, darunter Mbegu und Ndotto, in die Auswilderungsstation von Voi um. Hier schloss er weitere Freundschaften, darunter auch eine sehr bemerkenswerte mit dem Büffelwaisen Ivia. Und hier findet er nun auch alle Zeit der Welt, um sich darauf vorzubereiten eines Tages den letzten entscheidenden Schritt zu tun: Die Rückkehr zu einem unabhängigen Leben in der Wildnis. 🙂Murit may not have mastered the nuances of 'hide and seek', but this beautiful boy has come so far in our care.

When Murit arrived to our Nursery in July 2014, he was bruised, battered and suffering from a bacterial infection: at just one month old, he had been found trapped in a well filled with putrid water. The first six weeks in our care were precarious, as we supported him through the infection and back to health.

To see him in Tsavo today, now seven years old, full of life and vigor, is testament to his strength and the dedication of his carers.

You can read Murit's story at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/murit
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