Meldungen rund um Elefanten

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Luggard, unser kleines Löwenherz, wie ihn die Keeper des SWT liebevoll nennen, hat in seinen jungen Jahren bereits unglaubliche Tapferkeit bewiesen. Als Baby wurde sein Knie durch die Gewehrkugel eines Wilderers zerschmettert - eine furchtbare Verletzung, die er sicher nicht überlebt hätte, wenn er nicht durch den SWT gerettet und in die Nursery gebracht worden wäre. Tag und Nacht kämpfte das Team um sein Leben. Monate und Jahre vergingen in denen es immer wieder neue gesundheitliche Probleme zu bewältigen gab. Aber Luggard gab nie auf! Genau wie seine Keeper! Sie gaben immer alles für ihn - und das wußte er! Er dankte es ihnen durch grenzenloses Vertrauen und Liebe. Und er zeigte seinen freundlichen Charakter auch im Umgang mit den anderen Waisen. Als er größer war fungierte er bald als Babysitter für Waisen aller Formen und Größen! 
Schließlich kam der Tag, an dem er bereit war für den nächsten Schritt: Den Umzug in eine der Auswilderungsstationen. Und allen war sofort klar, dass es keinen besseren Ort für ihn geben konnte als Umani Springs im üppigen Kibwezi Forest. Hier kann sich Luggard nun  in seinem eigenen Tempo darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Und natürlich werden ihm seine Keeper dabei weiter jede Unterstützung geben, die nur möglich ist.

Luggard, "unser kleines Löwenherz", wie ihn die Keeper des SWT liebevoll nennen, hat in seinen jungen Jahren bereits unglaubliche Tapferkeit bewiesen. Als Baby wurde sein Knie durch die Gewehrkugel eines Wilderers zerschmettert - eine furchtbare Verletzung, die er sicher nicht überlebt hätte, wenn er nicht durch den SWT gerettet und in die Nursery gebracht worden wäre. Tag und Nacht kämpfte das Team um sein Leben. Monate und Jahre vergingen in denen es immer wieder neue gesundheitliche Probleme zu bewältigen gab. Aber Luggard gab nie auf! Genau wie seine Keeper! Sie gaben immer alles für ihn - und das wußte er! Er dankte es ihnen durch grenzenloses Vertrauen und Liebe. Und er zeigte seinen freundlichen Charakter auch im Umgang mit den anderen Waisen. Als er größer war fungierte er bald als Babysitter für Waisen aller Formen und Größen!
Schließlich kam der Tag, an dem er bereit war für den nächsten Schritt: Den Umzug in eine der Auswilderungsstationen. Und allen war sofort klar, dass es keinen besseren Ort für ihn geben konnte als Umani Springs im üppigen Kibwezi Forest. Hier kann sich Luggard nun in seinem eigenen Tempo darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Und natürlich werden ihm seine Keeper dabei weiter jede Unterstützung geben, die nur möglich ist.Our little lionheart

As an infant, Luggard was cruelly shot in the legs, suffering injuries that could have killed him without intervention. In the months and years since, we have has moved mountains to save him and he has responded in kind, forging a permanent place in hearts of our Nursery Keepers and that of the orphan herd, acting as a babysitter to orphans of all shapes and sizes. When the time came for his graduation, this special baby needed an equally special home – and we had just the spot at our Umani Springs Reintegration Unit.

Read more in our newest edition of field notes written by Angela Sheldrick: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/fieldnotes/june-2020
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Pazia und ihre Zwillinge sehen bestens aus! Die drei bis vier Monate alten Kälber sind bereits das zweite Zwillingspaar, welches dieses Jahr in Amboseli entdeckt wurde (nach Angelinas Kälbern aus der AA-Familie). Eine absolute Sensation, denn Zwillingsgeburten kommen bei Elefanten nur extrem selten vor!  🙂Image attachmentImage attachment

Pazia und ihre Zwillinge sehen bestens aus! Die drei bis vier Monate alten Kälber sind bereits das zweite Zwillingspaar, welches dieses Jahr in Amboseli entdeckt wurde (nach Angelina's Kälbern aus der AA-Familie). Eine absolute Sensation, denn Zwillingsgeburten kommen bei Elefanten nur extrem selten vor! 🙂 ... mehrweniger

https://www.reaev.de/wordpress/peace-for-conservation-hilft-bei-der-reduktion-des-mensch-tier-konflikts 
Peace for Conservation hilft bei der Reduktion des Mensch-Tier-Konflikts
Unser Verein unterstützt Peace for Conservation  (PfC) durch die Spende von Bienenstöcken, verbunden mit der Schulung der Bauern, die rund um den Serengeti Nationalpark und das Kijereshi Game Reserve leben. Zusammen mit Einheimischen hat PfC die Migrationsrouten der Elefanten recherchiert, um einen optimalen Einsatz der Bienen zu gewährleisten. Elefanten mögen keine Bienen und meiden ihre…

www.reaev.de/wordpress/peace-for-conservation-hilft-bei-der-reduktion-des-mensch-tier-konflikts
Peace for Conservation hilft bei der Reduktion des Mensch-Tier-Konflikts
Unser Verein unterstützt Peace for Conservation (PfC) durch die Spende von Bienenstöcken, verbunden mit der Schulung der Bauern, die rund um den Serengeti Nationalpark und das Kijereshi Game Reserve leben. Zusammen mit Einheimischen hat PfC die Migrationsrouten der Elefanten recherchiert, um einen optimalen Einsatz der Bienen zu gewährleisten. Elefanten mögen keine Bienen und meiden ihre…
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Tamiyoi hat in Tsavo ihre neue Heimat gefunden!   🙂
Heute vor zwei Monaten war der große Tag, an dem Tamiyoi zusammen mit ihrer Freundin Tagwa von der Nursery in Nairobi nach der SWT-Auswilderungsstation in Voi umzog. Voi liegt im südlichen Teil des Tsavo East Nationalparks und bietet Elefantenwaisen eine ideale Basis um Schritt für Schritt wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. 
Und Tamiyoi liebt jeden Moment in ihrer neuen Heimat: Von den schlammigsten Schlammbädern bis zu Begegnungen mit vorbeiziehenden wilden Elefantenherden. Tsavo ist ihre Welt!   🙂❤️🐘

Tamiyoi hat in Tsavo ihre neue Heimat gefunden! 🙂
Heute vor zwei Monaten war der große Tag, an dem Tamiyoi zusammen mit ihrer Freundin Tagwa von der Nursery in Nairobi nach der SWT-Auswilderungsstation in Voi umzog. Voi liegt im südlichen Teil des Tsavo East Nationalparks und bietet Elefantenwaisen eine ideale Basis um Schritt für Schritt wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren.
Und Tamiyoi liebt jeden Moment in ihrer neuen Heimat: Von den schlammigsten Schlammbädern bis zu Begegnungen mit vorbeiziehenden wilden Elefantenherden. Tsavo ist ihre Welt! 🙂❤️🐘Tamiyoi's taken to life in Tsavo like a duck to water (or should we say 'an elephant to mud'!)

Two month's ago today, Tamiyoi joined Tagwa in graduating from our Nairobi Nursery to the Trust's original elephant reintegration unit in Voi, which was established more than 60 years ago by David and Daphne Sheldrick.

Situated in the southern area of Tsavo East National Park, Voi provides a perfect stepping stone to a life back in the wild and Tamiyoi is loving every moment: from the muddiest mud baths to interactions with passing wild herds.

Remind yourself of her recent journey to Voi, alongside Tagwa, at www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/tagwa-tamiyoi-voi
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Bumi und Kadiki sind unzertrennlich! Beide kamen als Waisen in die Zimbabwe Elephant Nursery, wo sie sich kennenlernten und sofort eine wunderbare Freundschaft schlossen. Ihre Keeper sind fest davon überzeugt,  dass sie für den Rest ihres Lebens bestehen bleiben wird!  🙂

Bumi und Kadiki sind unzertrennlich! Beide kamen als Waisen in die Zimbabwe Elephant Nursery, wo sie sich kennenlernten und sofort eine wunderbare Freundschaft schlossen. Ihre Keeper sind fest davon überzeugt, dass sie für den Rest ihres Lebens bestehen bleiben wird! 🙂“We have been friends, together, in sunshine and in shade.” - Caroline Sheridan Norton. ☀️🐘🥰
Bumi and Kadiki share a very special bond and have formed what we believe, will be a lifelong friendship. They are always together, side by side, exploring and sharing adventures.

We are so proud of how far both these precious orphaned animals have come and how much they have grown in confidence, character and in size! Thank you to ifaw for your continued support. Photo credit: Roxy Danckwerts #WildisLife_ZEN #onebyone
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Der kleine Roho wird am Morgen,  sobald er aus seinem Stall kommt,  von Larro und Kiasa begrüßt,  die sich schon darauf freuen ihn hinaus in den Wald begleiten und bemuttern zu dürfen.  🙂
Morgens findet zwischen den Waisen immer ein allgemeines Begrüßungsritual statt und gerade die Kleinsten werden besonders begeistert in die Gruppe aufgenommen.  Roho genießt jedenfalls die vielen Aufmerksamkeiten, die er von allen Seiten erhält.

Der kleine Roho wird am Morgen, sobald er aus seinem Stall kommt, von Larro und Kiasa begrüßt, die sich schon darauf freuen ihn hinaus in den Wald begleiten und bemuttern zu dürfen. 🙂
Morgens findet zwischen den Waisen immer ein allgemeines Begrüßungsritual statt und gerade die Kleinsten werden besonders begeistert in die Gruppe aufgenommen. Roho genießt jedenfalls die vielen Aufmerksamkeiten, die er von allen Seiten erhält.High five, elephant style

Early mornings at our Nairobi Nursery are full of trunks being entwined as the orphaned elephants give their morning greetings. It’s quite usual for the older females to wait outside the stable doors of the younger babies and ever popular Roho usually has a retinue of girls in Larro and Kiasa waiting to chaperone him into the forest!

As our Keepers reveal in their daily diary entries charting life at each of our four Orphan Units, each elephant has their own personality and, by their nature, are very demonstrative – dare we say melodramatic on occasion! Find out more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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Mein Patenfant gesund und munter 😍

Larro ist mein Patenelefant.🥰

Noch einmal Zwillinge in Amboseli!  😀

Amboseli erlebt dieses Jahr einen echten Babyboom bei den Elefanten. Und nun gibt es bereits das zweite Paar Zwillinge! Nachdem Angelina aus der AA-Familie bereits im Februar ein Mädchen und einen Jungen zur Welt brachte hat der Amboseli Trust for Elephants gestern festgestellt,  dass auch Pazia aus der PA1-Familie Zwillinge hat. Ihre beiden Babys sind beide männlich und bereits da. drei bis vier Monate alt.  Da ihre Familie längere Zeit ausserhalb des Parks unterwegs war wurde die kleine Sensation erst jetzt entdeckt.   
Beide Kälber machen einen sehr guten Eindruck und wurden beobachtet als ihre Mutter sie gleichzeitig säugte. Natürlich hoffen alle ganz fest, dass sie sich auch weiterhin so gut entwickeln werden.

Noch einmal Zwillinge in Amboseli! 😀

Amboseli erlebt dieses Jahr einen echten Babyboom bei den Elefanten. Und nun gibt es bereits das zweite Paar Zwillinge! Nachdem Angelina aus der AA-Familie bereits im Februar ein Mädchen und einen Jungen zur Welt brachte hat der Amboseli Trust for Elephants gestern festgestellt, dass auch Pazia aus der PA1-Familie Zwillinge hat. Ihre beiden Babys sind beide männlich und bereits da. drei bis vier Monate alt. Da ihre Familie längere Zeit ausserhalb des Parks unterwegs war wurde die kleine Sensation erst jetzt entdeckt.
Beide Kälber machen einen sehr guten Eindruck und wurden beobachtet als ihre Mutter sie gleichzeitig säugte. Natürlich hoffen alle ganz fest, dass sie sich auch weiterhin so gut entwickeln werden.This morning we found another set of twins--two boys, the sons of Pazia of the PA1 family. She is from one of the families that spends most of their time outside the Park. We hadn't seen her for several months and we estimate that the twins are between three and four months old. They are both looking very strong and healthy. In the photo Pazia is double suckling the twins while her five-year-old son Ptolemy is feeling left out and a little sorry for himself.
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Es ist so schön zu sehen das Nachwuchs da ist. Wo doch leider in letzter Zeit so viele gestorben sind.

Amazing 😀

Freunde!  🙂
Ungeachtet ihres Altersunterschieds von zehn Jahren sind der vierjährige Pare und Zurura die besten Freunde.  Zwar lebt Pare noch in der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba während Zurura als Ex-Waise bereits frei durch die Wildnis wandert,  doch kreuzen sich ihre Pfade immer wieder.  Denn Zurura kommt oft bei der Station vorbei, um seine Freunde,  die Keeper und Elefantenwaisen,  zu besuchen. Für Pare ist es einfach großartig und wahnsinnig aufregend Zeit mit einem großen Bullen zu verbringen! Und Zurura liebt es bei diesen Gelegenheiten die Rolle des großen Bruders zu übernehmen! Und vielleicht wird er eines Tages,  wenn Pare so weit ist, ihn mit auf seine Wanderungen nehmen und ihm zeigen, wie man in der Wildnis zurecht kommt. Denn Freundschaften unter Elefanten halten normalerweise ein Leben lang!

Freunde! 🙂
Ungeachtet ihres Altersunterschieds von zehn Jahren sind der vierjährige Pare und Zurura die besten Freunde. Zwar lebt Pare noch in der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba während Zurura als Ex-Waise bereits frei durch die Wildnis wandert, doch kreuzen sich ihre Pfade immer wieder. Denn Zurura kommt oft bei der Station vorbei, um seine Freunde, die Keeper und Elefantenwaisen, zu besuchen. Für Pare ist es einfach großartig und wahnsinnig aufregend Zeit mit einem "großen Bullen" zu verbringen! Und Zurura liebt es bei diesen Gelegenheiten die Rolle des "großen Bruders" zu übernehmen! Und vielleicht wird er eines Tages, wenn Pare so weit ist, ihn mit auf seine Wanderungen nehmen und ihm zeigen, wie man in der Wildnis zurecht kommt. Denn Freundschaften unter Elefanten halten normalerweise ein Leben lang!What a treat for Pare: one-on-one time with wild-living orphan Zurura

This week marks four years since Pare came into our care. A suspected victim of poaching, he arrived emaciated and riddled with parasites. It took a long time for his condition to improve, however, thanks to his strong will to live and the round-the-clock specialist care he received from his Keepers, he regained his health and, in December 2018, he graduated to our Ithumba Reintegration Unit, following in the footsteps of many rescued orphans that went before him, including Zurura.

Ten years his senior, Zurura had already transitioned back to a wild life, as Pare will in his own time, but despite their age gap, their paths (and tusks) have crossed on many occasions. Zurura often returns to Ithumba to check in on his human family and to spend time with the dependent orphans. For a young bull like Pare, these visits are such a thrill, providing an opportunity to spend time with 'a big bull', and Zurura clearly loves the chance to play a 'big brother' role to Pare and all of the Ithumba herd too.

Read more about Pare's story at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/pare
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Solche Nachrichten freuen mich sehr ❤️

Wunderschön ♥️🐘

Tim, der legendäre Big Tusker aus Amboseli, ist unvergessen. Seine eindrucksvolle Erscheinung und sein friedfertiger Charakter werden von allen vermisst,  die ihn kannten - Elefanten und Menschen!

Tim, der legendäre Big Tusker aus Amboseli, ist unvergessen. Seine eindrucksvolle Erscheinung und sein friedfertiger Charakter werden von allen vermisst, die ihn kannten - Elefanten und Menschen!We miss seeing this incredible elephant in Amboseli. Tim died of natural causes in February, but his legacy lives on in his calves and the many photos and films he features in.
Cynthia first met Tim when he was only four years old, and we were able to monitor him for his entire natural life. Cynthia first started monitoring the Amboseli elephant population in 1972, and thanks to the generosity of people around the world who donate to keep our work going, we have been able to become the longest continuous study of a wild elephant population in the world. This month our own matriarch, Dr Cynthia Moss, is turning 80 years old. We are asking all our followers to donate in multiples of 80 in order to help keep this project alive.

You can donate now on our Click & Pledge site: co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367
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https://www.reaev.de/wordpress/ate-news-februar-und-maerz-2020 
ATE News: Februar und März 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate Februar und März 2020:   Amboseli hat äußerst ereignisreiche Jahre hinter sich, doch die Monate Februar und März 2020 übertrafen alles –  im Positiven wie Negativen!   Zu den positiven Höhepunkten zählten natürlich die äußerst ergiebigen Niederschläge. Schon seit zwei Jahren hatte es in Amboseli ungewöhnlich viel geregnet, doch…

www.reaev.de/wordpress/ate-news-februar-und-maerz-2020
ATE News: Februar und März 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate Februar und März 2020: Amboseli hat äußerst ereignisreiche Jahre hinter sich, doch die Monate Februar und März 2020 übertrafen alles – im Positiven wie Negativen! Zu den positiven Höhepunkten zählten natürlich die äußerst ergiebigen Niederschläge. Schon seit zwei Jahren hatte es in Amboseli ungewöhnlich viel geregnet, doch…
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Kleine Schlammmonster beim Kuscheln! 

Ein Schlammbad ist für die kleinen Elis in der Nursery des SWT das Größte - aber eine Kuschelstunde mit Freunden ist größer!!   🙂
Elefantenbabys sind in der Wildnis neben ihrer Mutter stets von einer Schar von Tanten, Kindermädchen, großer Schwestern, Großmütter und Freunden umgeben, die sie mit Liebe geradezu überschütten. Das ist bei diesen so sozialen Tieren sehr wichtig für ihr psychisches Wohlbefinden. In der Nursery spenden sich die kleinen Waisen gegenseitig Wärme und Geborgenheit. Und natürlich ist auch immer ein Keeper in der Nähe!

Kleine Schlammmonster beim Kuscheln!

Ein Schlammbad ist für die kleinen Elis in der Nursery des SWT das Größte - aber eine Kuschelstunde mit Freunden ist größer!! 🙂
Elefantenbabys sind in der Wildnis neben ihrer Mutter stets von einer Schar von Tanten, Kindermädchen, großer Schwestern, Großmütter und Freunden umgeben, die sie mit Liebe geradezu überschütten. Das ist bei diesen so sozialen Tieren sehr wichtig für ihr psychisches Wohlbefinden. In der Nursery spenden sich die kleinen Waisen gegenseitig Wärme und Geborgenheit. Und natürlich ist auch immer ein Keeper in der Nähe!Wallowing in the mud is fun, but cuddling is even better!

In the wild, baby elephants spend their early lives cocooned in a bubble of love, with their every need and whim met by dedicated mothers, grandmothers, aunts and sisters. Without this herd, milk-dependent orphans have little chance of survival and the orphans in our care likewise need years of round-the-clock emotional and physical support before they are ready to reintegrate back into the wild, usually with their closest orphan friends alongside them.

Across all our Orphan Units, this specialist TLC includes daily mud baths and few of the orphans can resists the temptation to dive right in, channelling their inner mud-monster with aplomb.
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Quanzas langer Weg

Quanza ist die Tochter von Qumquat, der Matriarchin der Q-Familie aus Amboseli. Qumquat war eine Berühmtheit und leicht an ihren schönen, langen, dünnen Stoßzähnen zu erkennen. 2012, als Quanza erst ein Jahr alt war, wurden ihre Mutter sowie ihre beiden älteren Schwestern Quantina und Quaye vor ihren Augen getötet. Dann musste Quanza mit ansehen, wie die Wilderer ihrer Mutter und Schwestern die Gesichter zerhackten um die Stoßzähne entfernen zu können. Quanza selbst wurde nur verschont, weil sie noch keine eigenen, sichtbaren Stoßzähne besaß. Dieses furchtbare Erlebnis zerstörte die Welt, so wie sie Quanza gekannt hatte, vollständig und löste Entsetzen, Panik und tiefe Trauer in ihr aus. 

Der Tod von Qumquat, Quantina und Quaye blieb nicht unbemerkt und so wurde auch festgestellt, dass Quanza ganz allein bei den leblosen Körpern ihrer Familie stand. Es war klar, dass sie allein niemals überleben würde. Und so kam sie in die liebevolle Obhut der Keeper des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT). Doch Quanza hatte ein tiefes Trauma erlitten und nach allem was sie erleben musste wundert es nicht, dass es ihr viel schwerer als anderen Elefantenwaisen fiel, den Keepern zu vertrauen. Sie war schüchtern und sehr distanziert. 

Nach zwei Jahren durfte sie mit anderen befreundeten Waisen in die Auswilderungsstation von Umani Springs im Kibwezi Forest umziehen. Und in dieser sehr angenehmen Umgebung, wo es das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung gibt, begann sich Quanza langsam von ihren psychischen Verletzungen zu erholen. Schritt für Schritt fasste sie Vertrauen zu ihren Keepern, begann sich ihnen zu öffnen und zeigt nun, mehr als sieben Jahre später, ihren wundervollen Charakter, der so gut zu ihrem schönen Aussehen passt.
 
Quanza ist jetzt ein Mitglied der Elefantenwaisenherde aus Umani Springs und genießt das Leben im gut geschützten Kibwezi Forest zusammen mit den 13 anderen Waisen, die hier vom SWT betreut werden. Diese werden zwar niemals ihre verlorene Familie ersetzen, aber in ihnen, den Keepern und ihren Paten hat Quanza nun eine neue Familie gefunden, die sie voller Liebe und Verständnis aufgenommen hat und sie nie mehr verlassen wird. Sie ist nun nach einem langen Weg wieder zurück im Leben angekommen und bereit sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten: Eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Natürlich zusammen mit ihrer Waisenfamilie.

Quanzas langer Weg

Quanza ist die Tochter von Qumquat, der Matriarchin der Q-Familie aus Amboseli. Qumquat war eine Berühmtheit und leicht an ihren schönen, langen, dünnen Stoßzähnen zu erkennen. 2012, als Quanza erst ein Jahr alt war, wurden ihre Mutter sowie ihre beiden älteren Schwestern Quantina und Quaye vor ihren Augen getötet. Dann musste Quanza mit ansehen, wie die Wilderer ihrer Mutter und Schwestern die Gesichter zerhackten um die Stoßzähne entfernen zu können. Quanza selbst wurde nur verschont, weil sie noch keine eigenen, sichtbaren Stoßzähne besaß. Dieses furchtbare Erlebnis zerstörte die Welt, so wie sie Quanza gekannt hatte, vollständig und löste Entsetzen, Panik und tiefe Trauer in ihr aus.

Der Tod von Qumquat, Quantina und Quaye blieb nicht unbemerkt und so wurde auch festgestellt, dass Quanza ganz allein bei den leblosen Körpern ihrer Familie stand. Es war klar, dass sie allein niemals überleben würde. Und so kam sie in die liebevolle Obhut der Keeper des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT). Doch Quanza hatte ein tiefes Trauma erlitten und nach allem was sie erleben musste wundert es nicht, dass es ihr viel schwerer als anderen Elefantenwaisen fiel, den Keepern zu vertrauen. Sie war schüchtern und sehr distanziert.

Nach zwei Jahren durfte sie mit anderen befreundeten Waisen in die Auswilderungsstation von Umani Springs im Kibwezi Forest umziehen. Und in dieser sehr angenehmen Umgebung, wo es das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung gibt, begann sich Quanza langsam von ihren psychischen Verletzungen zu erholen. Schritt für Schritt fasste sie Vertrauen zu ihren Keepern, begann sich ihnen zu öffnen und zeigt nun, mehr als sieben Jahre später, ihren wundervollen Charakter, der so gut zu ihrem schönen Aussehen passt.

Quanza ist jetzt ein Mitglied der Elefantenwaisenherde aus Umani Springs und genießt das Leben im gut geschützten Kibwezi Forest zusammen mit den 13 anderen Waisen, die hier vom SWT betreut werden. Diese werden zwar niemals ihre verlorene Familie ersetzen, aber in ihnen, den Keepern und ihren Paten hat Quanza nun eine neue Familie gefunden, die sie voller Liebe und Verständnis aufgenommen hat und sie nie mehr verlassen wird. Sie ist nun nach einem langen Weg wieder zurück im Leben angekommen und bereit sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten: Eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Natürlich zusammen mit ihrer Waisenfamilie.Her life was changed forever in a hail of bullets

Quanza was just a year old when, in 2012, her family was gunned down before her eyes by poachers. Her mother, Qumquat, and two older sisters, Quantina and Quaye were killed.

Qumquat was the matriarch of the 'Q Family', one of the herds studied by researchers from the Amboseli Trust for Elephants. She was easily recognisable by her distinctive beautiful long, thin tusks, and at a time when demand for ivory was greater than it thankfully is today, mankind's greed resulted to her death. Quanza was only sparred from this onslaught because she had no visible tusks of her own at the time.

Unsurprisingly, given the brutality she witnessed when so young, Quanza has been more shy and aloof with her Keepers than many of the other elephants we have rescued. However, over the years she has increasingly come out of her shell and now, more than seven years on, she is really showing the beautiful character to match her beautiful appearance.

Quanza is a member of our Umani Springs herd, enjoying life in the protected Kibwezi Forest in the company of the 13 other rescued orphans we are caring for here. They will never replace her lost family, however, in them, the Keepers and her foster parents, Quanza has found a family that embrace her as one of their own.

We are thankful to everyone who has played a part in supporting Quanza and you can read her full story at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/quanza
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Eine Erinnerung an Tim! Auf diesem Foto, welches vor ein paar Jahren in Amboseli aufgenommen wurde, sieht man den Big Tusker wie er eine Elefantenkuh sanft ein wenig zur Seite schiebt, damit er in den Sumpf gehen kann um dort zu trinken. Sein rücksichtsvolles Verhalten war eine seiner bekanntesten Eigenschaften und machte ihn zu einer bei allen anderen Elefanten sehr beliebten Persönlichkeit!

Eine Erinnerung an Tim! Auf diesem Foto, welches vor ein paar Jahren in Amboseli aufgenommen wurde, sieht man den Big Tusker wie er eine Elefantenkuh sanft ein wenig zur Seite schiebt, damit er in den Sumpf gehen kann um dort zu trinken. Sein rücksichtsvolles Verhalten war eine seiner bekanntesten Eigenschaften und machte ihn zu einer bei allen anderen Elefanten sehr beliebten Persönlichkeit!This photograph of Tim gently nudging a female aside so that he could make his way to the swamp to drink was taken a couple of years ago. One of Amboseli’s most famous tuskers, Tim was named and studied since a calf by the Amboseli Trust for Elephants. @amboseli_trust ... mehrweniger

Jetzt mit Beginn der Trockenzeit steigt in Tsavo die Gefahr von Buschbränden. Dieses Jahr ist sie besonders groß, was auch an der niederschlagsreichen letzten Regenzeit liegt. Das Gras ist sehr hoch gewachsen und bietet daher für jedes Feuer reichlich Nahrung.
Doch der SWT hat sich gut darauf vorbereitet, durch Training der Teams und die rechtzeitige Versorgung mit der benötigten Ausrüstung.
Vor ein paar Tagen gab es bereits einen Brand auf den Irima-Plains. Zusammen mit dem KWS konnte das Feuer aber bis zum Abend unter Kontrolle gebracht und Schlimmeres verhindert werden.
Der SWT leistet auch in diesem Bereich hervorragende Arbeit zum Wohl von Elefanten und alle Wildtieren.
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Die kleine Elefanten-Waise Ziwadi hat es noch nicht ganz in den Griff bekommen aus einer Milchflasche mit Sauger zu trinken.  Manchmal läuft es ein wenig chaotisch ab... trotz aller Bemühungen der Keeper ihr zu helfen. Doch sie lässt sich dadurch nicht entmutigen sondern bemüht sich besonders eifrig nur ja keinen Tropfen zu verschwenden.  Oft sieht mit erhobenem Rüssel und offenem Mund unter ihren größeren Freunden stehen, um die Tropfen aufzufangen, die sie verlieren. Ausserdem überfällt dieses Baby gern die Schubkarre mit den leeren Milchflaschen,  um auch noch den allerletzten Tropfen herauszusaugen!  Denn jeder, wirkliche jeder(!) Tropfen ist kostbar!  Und Ziwadi freut sich über jeden, den sie erwischt!  🙂

Die kleine Elefanten-Waise Ziwadi hat es noch nicht ganz in den Griff bekommen aus einer Milchflasche mit Sauger zu trinken. Manchmal läuft es ein wenig chaotisch ab... trotz aller Bemühungen der Keeper ihr zu helfen. Doch sie lässt sich dadurch nicht entmutigen sondern bemüht sich besonders eifrig nur ja keinen Tropfen zu verschwenden. Oft sieht mit erhobenem Rüssel und offenem Mund unter ihren größeren Freunden stehen, um die Tropfen aufzufangen, die sie verlieren. Ausserdem "überfällt" dieses Baby gern die Schubkarre mit den leeren Milchflaschen, um auch noch den allerletzten Tropfen herauszusaugen! Denn jeder, wirkliche jeder(!) Tropfen ist kostbar! Und Ziwadi freut sich über jeden, den sie erwischt! 🙂Waste not, want not

Little Ziwadi has never quite got to grips with suckling from a milk bottle teat and so, despite our Keepers efforts to help her, she can be a bit of a messy feeder. But, like all the orphans in our care, she's keen not to waste any more drops of precious milk than she can help. Inspired by Roho, she's mastered the strategy of standing underneath her larger friends, trunk aloft and mouth wide open to catch any spilt drops. When that doesn't work, the orphans often turn to raiding the wheelbarrow containing the empty milk bottles for leftovers - the ultimate in zero-waste!

Catch up with Ziwadi and more of the orphans’ daily antics at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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Laura Dreyer 😍💖

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-mai-9 
Die Waisen im Mai
  Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2020 Diesen Monat haben wir uns von einigen unserer Nursery-Bewohnern verabschieden müssen. Zuerst zogen unsere Mini-Leitkuh Tagwa und ihre Freundin Tamiyoi in unsere Auswilderungsstation nach Voi im Nationalpark Tsavo-Ost. Am 17. Mai waren dann die drei Bullen Musiara, Sattao und Dololo an der Reihe; für sie geht…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-mai-9
Die Waisen im Mai
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2020 Diesen Monat haben wir uns von einigen unserer Nursery-Bewohnern verabschieden müssen. Zuerst zogen unsere Mini-Leitkuh Tagwa und ihre Freundin Tamiyoi in unsere Auswilderungsstation nach Voi im Nationalpark Tsavo-Ost. Am 17. Mai waren dann die drei Bullen Musiara, Sattao und Dololo an der Reihe; für sie geht…
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Ich hoffe, dass Tagwa gut klar kommt... Aber sie ist nun mal eine besondere Elefanten Dame, wie ihre Foster Mama Désirée..

Dololo, alles Glück dieser Welt, bleib gesund und genieße die Freiheit

Rettung eines Elefantenbullen in der Masai Mara.  Während einer Routinefahrt entdeckte das mobile SWT/KWS Tierarztteam einen Elefantenbullen der direkt neben dem Weg stand.  Als ob er Hilfe gesucht hätte kam er, sein Bein nachziehende, bis direkt neben das Auto,  wo er stehen blieb und dem Team einen genauen Blick auf eine tiefe Speerwunde erlaubte. Er zeigte grosses Vertrauen,  was für ein durch Menschen so schwer verletztes Tier sehr ungewöhnlich ist! Leider war es bereits kurz vor dem Dunkelwerden und daher zu spät für den notwendigen Eingriff.  Doch das Team konnte sehr genaue Fotos von der Wunde machen und sich anschließend gut auf die anstehende OP vorbereiten.  Gleich am nächsten Morgen waren die Retter wieder unterwegs. Der Bulle hatte trotz seiner Verletzung mehrere Kilometer zurückgelegt wurde aber bald erreicht.  Dann ging alles sehr schnell und reibungslos.  Der Elefant wurde narkotisiert,  die Wunde bestmöglich behandelt und versorgt.  Anschließend erhielt der Bulle ein Gegenmittel und war schnell wieder auf den Beinen.  Aus eigener Kraft! Dies wertete der Tierarzt als ein sehr gutes Zeichen.  Trotzdem wird auch dieser Patient noch überwacht werden um notfalls  weitere benötigte Hilfe schnell leisten zu können! Wir wünschen diesem Elefanten,  der sich so ungewöhnlich vertrauensvoll und wie um Hilfe bittend dem Tierarztteam näherte, eine schnelle und vollständige Genesung.Image attachmentImage attachment

Rettung eines Elefantenbullen in der Masai Mara. Während einer Routinefahrt entdeckte das mobile SWT/KWS Tierarztteam einen Elefantenbullen der direkt neben dem Weg stand. Als ob er Hilfe gesucht hätte kam er, sein Bein nachziehende, bis direkt neben das Auto, wo er stehen blieb und dem Team einen genauen Blick auf eine tiefe Speerwunde erlaubte. Er zeigte grosses Vertrauen, was für ein durch Menschen so schwer verletztes Tier sehr ungewöhnlich ist! Leider war es bereits kurz vor dem Dunkelwerden und daher zu spät für den notwendigen Eingriff. Doch das Team konnte sehr genaue Fotos von der Wunde machen und sich anschließend gut auf die anstehende OP vorbereiten. Gleich am nächsten Morgen waren die Retter wieder unterwegs. Der Bulle hatte trotz seiner Verletzung mehrere Kilometer zurückgelegt wurde aber bald erreicht. Dann ging alles sehr schnell und reibungslos. Der Elefant wurde narkotisiert, die Wunde bestmöglich behandelt und versorgt. Anschließend erhielt der Bulle ein Gegenmittel und war schnell wieder auf den Beinen. Aus eigener Kraft! Dies wertete der Tierarzt als ein sehr gutes Zeichen. Trotzdem wird auch dieser Patient noch überwacht werden um notfalls weitere benötigte Hilfe schnell leisten zu können! Wir wünschen diesem Elefanten, der sich so ungewöhnlich vertrauensvoll und wie um Hilfe bittend dem Tierarztteam näherte, eine schnelle und vollständige Genesung. ... mehrweniger

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Danke für euren Einsatz!!!!

Camie Eilenbecker❤

Die Poetics-Familie beim Frühstück. Es gibt Akazienschoten, von denen die Elefanten begeistert sind! 🙂
Man beachte wie Wendy, ganz links im Bild, an einem Zweig zieht und dadurch Schoten zu Boden regnen lässt, damit auch die jüngeren Familienmitglieder bequem daran kommen können! Ein Beispiel für die Hilfsbereitschaft unter den Elefanten, von der aber auch viele weitere Tiere, z. B. Impalas, profitieren, die dadurch ebenfalls Zugang zu dieser beliebten Nahrung erhalten. Und noch ein Grund mehr um Elefanten zu lieben! 🙂
Allen einen guten Start in den Tag!
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Die Stoßzähne von Elefanten sind verlängerte Schneidezähne. Etwa ein Drittel davon ist tatsächlich im Schädel des Elefanten verborgen. Es gibt Nerven, die durch den Stoßzahn laufen, und ein Bruch im oberen Bereich kann für den Elefanten sehr schmerzhaft sein. Im Gegensatz zu den Backenzähnen, von denen ein Elefant im Laufe seines Lebens mehrfach neue Sätze bekommt, wachsen die Stoßzähne während des gesamten Elefantenlebens immer weiter. Genetische Veranlagung, die Ernährung und auch der individuelle Lebensstil beeinflussen alle die Form, Länge und Stärke der Stoßzähne. 
Dieses Elfenbein ist der Hauptgrund für die Wilderei von Elefanten und ihre Zahl hat deswegen in den letzten Jahrzehnten furchtbar abgenommen. In einigen Teilen Afrikas werden die Elefanten inzwischen relativ gut geschützt und dort können sich Populationen langsam wieder etwas erholen. Doch in vielen anderen Regionen geht die Wilderei nachwievor unvermindert weiter. Vor allem Zentralafrika ist derzeit ein Hotspot. 
Der Kampf um den Schutz der Elefanten wird nie enden! Neben der Wilderei sind heute auch der Verlust des Lebensraumes und die damit verbundene Zunahme an Mensch-Wildtier-Konflikten die schlimmsten Bedrohungen. 
Und leider macht sich als Folge der Corona-Pandemie nun in vielen Ländern der Zusammenbruch des Tourismus sehr schmerzhaft bemerkbar. Viele Organisationen, die bereits seit langem sehr gute und bedeutende Arbeit für die Grauen Riesen leisten, haben wichtige Einnahmen verloren. Spenden sind derzeit fast der einzige Weg diese Verluste wenigstens einigermaßen auszugleichen. Und nur dadurch kann es gelingen die wichtigsten Projekte weiterzuführen.

Die Stoßzähne von Elefanten sind verlängerte Schneidezähne. Etwa ein Drittel davon ist tatsächlich im Schädel des Elefanten verborgen. Es gibt Nerven, die durch den Stoßzahn laufen, und ein Bruch im oberen Bereich kann für den Elefanten sehr schmerzhaft sein. Im Gegensatz zu den Backenzähnen, von denen ein Elefant im Laufe seines Lebens mehrfach neue Sätze bekommt, wachsen die Stoßzähne während des gesamten Elefantenlebens immer weiter. Genetische Veranlagung, die Ernährung und auch der individuelle Lebensstil beeinflussen alle die Form, Länge und Stärke der Stoßzähne.
Dieses Elfenbein ist der Hauptgrund für die Wilderei von Elefanten und ihre Zahl hat deswegen in den letzten Jahrzehnten furchtbar abgenommen. In einigen Teilen Afrikas werden die Elefanten inzwischen relativ gut geschützt und dort können sich Populationen langsam wieder etwas erholen. Doch in vielen anderen Regionen geht die Wilderei nachwievor unvermindert weiter. Vor allem Zentralafrika ist derzeit ein Hotspot.
Der Kampf um den Schutz der Elefanten wird nie enden! Neben der Wilderei sind heute auch der Verlust des Lebensraumes und die damit verbundene Zunahme an Mensch-Wildtier-Konflikten die schlimmsten Bedrohungen.
Und leider macht sich als Folge der Corona-Pandemie nun in vielen Ländern der Zusammenbruch des Tourismus sehr schmerzhaft bemerkbar. Viele Organisationen, die bereits seit langem sehr gute und bedeutende Arbeit für die Grauen Riesen leisten, haben wichtige Einnahmen verloren. Spenden sind derzeit fast der einzige Weg diese Verluste wenigstens einigermaßen auszugleichen. Und nur dadurch kann es gelingen die wichtigsten Projekte weiterzuführen.Did you know that an elephants tusks are elongated incisor teeth? A large part of the tusk (about a third) is actually hidden from view inside the elephants head. Just like your teeth, there are nerves that run through the tusk and a break higher up can be very painful to an elephant. Unlike an elephant's molars, which are progressively replaced as the elephant gets older, the tusks continue to grow throughout the elephants life. Genetic variation, diet, and lifestyle all contribute towards the tusks shape, length, and strength.

Elephants have long been killed for their tusks, decimating Africa's population in the wild significantly. In some parts of Africa elephants are very well protected, and their numbers are recovering. Protecting elephants never stops; aside from poaching, they face other problems too such as being killed due to negative human-elephant interactions and loss of habitat due to human development.

Conservation efforts now need funding more than ever, as the lack of tourism from COVID-19 has restricted funding to many conservation efforts.

Please donate on our website and help us stay in the field.

co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367

#notoviorytrade #endthetrade #saynotoviry #ivoryisforelephants
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Freundliche Begegnung. Die De-Snaring-Teams des SWT und KWS sind unermüdlich im Einsatz um gefährliche Drahtschlingen aufzuspüren und einzusammeln.  Dadurch retten sie das Leben unzähliger Wildtiere verschiedenster Arten:  Beispielsweise Antilopen, Zebras, Elefanten, Giraffen, Löwen oder auch Vögel. Manchmal werden die Teams für ihre grossartige Arbeit belohnt, indem sie mit einigen der Tiere, für deren Schutz sie kämpfen, freundliche Begegnungen haben  - wie mit dieser kleinen Elefantenfamilie. Was könnte sie mehr motivieren ihre Aktivitäten mit dem größtmöglichen Engagement fortzusetzen?

Freundliche Begegnung. Die De-Snaring-Teams des SWT und KWS sind unermüdlich im Einsatz um gefährliche Drahtschlingen aufzuspüren und einzusammeln. Dadurch retten sie das Leben unzähliger Wildtiere verschiedenster Arten: Beispielsweise Antilopen, Zebras, Elefanten, Giraffen, Löwen oder auch Vögel. Manchmal werden die Teams für ihre grossartige Arbeit belohnt, indem sie mit einigen der Tiere, für deren Schutz sie kämpfen, freundliche Begegnungen haben - wie mit dieser kleinen Elefantenfamilie. Was könnte sie mehr motivieren ihre Aktivitäten mit dem größtmöglichen Engagement fortzusetzen? ... mehrweniger

Elefantenwaise Olorien hat in der Nursery des SWT ein liebevolles neues Zuhause gefunden. 
Erst vor wenigen Wochen wurde das 14 Monate alte Kalb allein in der Masai Mara gefunden. Sie war verzweifelt und schrie klagend nach ihrer Mutter. Niemand weiß aus welchem Grund Olorien ihre Familie verloren hat. Doch sicher hätte sie allein nicht überlebt. Daher wurde der SWT alarmiert, der umgehend eine Rettungsaktion startete und das kleine Kalb in die Nursery brachte. Dort hat sich das selbstbewusste Mädchen inzwischen sehr gut eingelebt und wurde schnell zum Liebling der älteren Waisen.  Es ist oft nicht ganz einfach einen Blick auf sie werfen zu können,  da sie sich meist im Zentrum eines ganzen Knäuels von Freunden befindet,  die ihr von allen Seiten Liebe und Trost schenken wollen.
Olorien wird sicher noch viele Jahre in der Obhut der Keeper des SWT verbringen,  doch dann eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren.Image attachment

Elefantenwaise Olorien hat in der Nursery des SWT ein liebevolles neues Zuhause gefunden.
Erst vor wenigen Wochen wurde das 14 Monate alte Kalb allein in der Masai Mara gefunden. Sie war verzweifelt und schrie klagend nach ihrer Mutter. Niemand weiß aus welchem Grund Olorien ihre Familie verloren hat. Doch sicher hätte sie allein nicht überlebt. Daher wurde der SWT alarmiert, der umgehend eine Rettungsaktion startete und das kleine Kalb in die Nursery brachte. Dort hat sich das selbstbewusste Mädchen inzwischen sehr gut eingelebt und wurde schnell zum Liebling der älteren Waisen. Es ist oft nicht ganz einfach einen Blick auf sie werfen zu können, da sie sich meist im Zentrum eines ganzen Knäuels von Freunden befindet, die ihr von allen Seiten Liebe und Trost schenken wollen.
Olorien wird sicher noch viele Jahre in der Obhut der Keeper des SWT verbringen, doch dann eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren.
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Per ist der Sohn von Penelope aus der PA-Familie in Amboseli - und ganz schön groß geworden.  Mit seine  31 Jahren gehört er allmählich zu den größten Bullen,  wird aber noch weiter wachsen.  Mit etwas Glück und wenn es gelingt die meist von Menschen verursachten Gefahren für Elefanten von ihm fernzuhalten wird er noch eine lange Reihe sehr guter Jahre vor sich haben.

Per ist der Sohn von Penelope aus der PA-Familie in Amboseli - und ganz schön groß geworden. Mit seine 31 Jahren gehört er allmählich zu den größten Bullen, wird aber noch weiter wachsen. Mit etwas Glück und wenn es gelingt die meist von Menschen verursachten Gefahren für Elefanten von ihm fernzuhalten wird er noch eine lange Reihe sehr guter Jahre vor sich haben.This is Per born in 1989 to Penelope from the PA family. Knowing these individual elephants from birth into their adulthood is very special and it is one of the things that make our work unique. Isn't Per a handsome elephant?

#wildfreeforever #nature #maleelephant #tusker #elatia #great #pafamily #worthmorealive #magicalkenya
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Kadiki und Bumi haben neue Decken bekommen! Sehen wunderschön aus! Und das scheinen die beiden kleinen Elis zu wissen, so selbstbewusst und elegant wie sie hier dahinschlendern.   🙂

Kadiki und Bumi haben neue Decken bekommen! Sehen wunderschön aus! Und das scheinen die beiden kleinen Elis zu wissen, so selbstbewusst und elegant wie sie hier dahinschlendern. 🙂Fashion-forward baby elephants! 🐘😎😍 Clad in their new Chitenge blankets... Kadiki and Bumi strut their stuff. Photo credit: Roxy Danckwerts #WildisLife_ZEN #cultureofcare ... mehrweniger

Mitglieder der AA-Familie in Amboseli! Der Park ist noch immer voller frischem Grün! Wirklich ein Paradies für Elefanten! 🙂

Mitglieder der AA-Familie in Amboseli! Der Park ist noch immer voller frischem Grün! Wirklich ein Paradies für Elefanten! 🙂Sometimes the backdrop of Kilimanjaro is very apparent. Throughout the year Amboseli's colours change and the visibility changes too. This is the photo of the AA family walking infront of the slopes of Kilimanjaro.

#kilimanjaro #elatia #aafamily #nature #africanlandscape #naturesbeauty #wildfreeforever #amboselitrust #amboseli #whyilovekenya
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Auch Elefantenbabys schlafen nicht gern allein - ein guter Freund muss in Reichweite sein!
In der Wildnis sind sie Tag und Nacht von ihren Familien umgeben, die ihnen alles geben was sie brauchen.  In der Nursery des SWT übernehmen diese Aufgabe die Keeper. Sie sorgen für ein Lager aus frischem Heu, die regelmäßigen Rationen Milch, wärmende Decken, Trost, Zuwendung und alles was sonst benötigt wird.  Doch die Waisen legen auch viel Wert auf die Nähe zu ihren Zimmernachbarn. Als beispielsweise Maktao in die Nursery kam zog die freundliche Enkesha ihre Matte zu dem kleinen Zaun, der ihre Nachtquartiere trennte,  um ihn trösten und Gesellschaft leisten zu können.  So entstehen echte Freundschaften.  🙂
Allen einen schönen und entspannten Feierabend.

Auch Elefantenbabys schlafen nicht gern allein - ein guter Freund muss in Reichweite sein!
In der Wildnis sind sie Tag und Nacht von ihren Familien umgeben, die ihnen alles geben was sie brauchen. In der Nursery des SWT übernehmen diese Aufgabe die Keeper. Sie sorgen für ein Lager aus frischem Heu, die regelmäßigen Rationen Milch, wärmende Decken, Trost, Zuwendung und alles was sonst benötigt wird. Doch die Waisen legen auch viel Wert auf die Nähe zu ihren Zimmernachbarn. Als beispielsweise Maktao in die Nursery kam zog die freundliche Enkesha ihre Matte zu dem kleinen Zaun, der ihre Nachtquartiere trennte, um ihn trösten und Gesellschaft leisten zu können. So entstehen echte Freundschaften. 🙂
Allen einen schönen und entspannten Feierabend.Just like children, baby elephants love to have bedtime buddies.

In the wild, elephant calves will spend their early lives entirely surrounded by their mother and family. So, at our Nursery, the very youngest orphans in our care bunk up with a dedicated Keeper, who provides a comforting presence, regular milk feeds every three hours and individualised care throughout the night. As well as a freshly made bed of soft hay to lie on, the orphans can also see and interact with their friends in the adjacent stockades so no one ever goes lonely. This is very reassuring, especially for new rescues - we remember when Maktao first arrived, he showed signs of stress until he met his neighbour, Enkesha, who empathetically pulled her mattress to the partition separating their stockades to sleep beside him.

Make like the orphans and enjoy some bedtime reading and take a read of some of our recent updates from the field at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news
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Angelina und ihren Zwillingen aus Amboseli geht es weiter gut! Das liegt neben den derzeitigen guten Bedingungen in Amboseli ganz offensichtlich auch an den besonderen mütterlichen Fähigkeiten Angelinas.  Bei einem anderen schon Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Zwillingen hatte der grössere Junge das kleinere Mädchen immer am Trinken gehindert und die Kleine überlebte nur, weil sie heimlich trank während ihr Bruder schlief. So etwas gibt es bei Angelinas Zwillingen nicht! Die beiden trinken friedlich,  gleichzeitig,  nebeneinander bei ihrer Mutter.  So gehts auch!  🙂❤🐘

Angelina und ihren Zwillingen aus Amboseli geht es weiter gut! Das liegt neben den derzeitigen guten Bedingungen in Amboseli ganz offensichtlich auch an den besonderen mütterlichen Fähigkeiten Angelinas. Bei einem anderen schon Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Zwillingen hatte der grössere Junge das kleinere Mädchen immer am Trinken gehindert und die Kleine überlebte nur, weil sie heimlich trank während ihr Bruder schlief. So etwas gibt es bei Angelinas Zwillingen nicht! Die beiden trinken friedlich, gleichzeitig, nebeneinander bei ihrer Mutter. So geht's auch! 🙂❤🐘An early photograph of Angelina’s twins in Amboseli. These are only the third set of twins in the Amboseli population since records began in 1972! Elephant ID: Amboseli Trust for Elephants. @amboseli_trust. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-april-9 
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020 Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-april-9
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020 Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze…
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Ndugu: Abschied von einem sehr guten Freund!

Die Elefantenwaisen der SWT-Station von Umani Springs im Kibwezi Forest treffen oft auf wilde Elefanten mit denen sie sich anfreunden und von denen sie auch vieles lernen, was sie eines Tages wissen müssen, wenn sie zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren. Manche dieser wilden Freunde sind eher flüchtige Besucher, andere suchen regelmäßig den Kontakt zu den Waisen und sind auch an die Gegenwart der Keeper gewöhnt, denen gegenüber sie sich sehr friedlich verhalten. 
Ndugu war ein solcher Elefant. 2016 traf er im Kibwezi Forest das erste Mal auf die Waisen und ihre Keeper und wenn er oft auch für längere Zeit verschwand so kehrte er doch jedes Jahr wieder zurück und besuchte seine kleinen Freunde. Es war von Anfang an so, als hätte er verstanden was es mit dieser - aus Sicht eines wilden Elefanten sicher eigenartigen - Familie aus Elefantenkälbern und Menschen auf sich hatte. Niemals verhielt er sich in irgendeiner Weise bedrohlich. Im Gegenteil: Er war so offen, neugierig und voller Empathie, dass ihn die Keeper Ndugu tauften, was auf Suaheli „Bruder“ bedeutet. Im Laufe der Zeit strahlte er eine beruhigende und sanfte Präsenz aus, die sich auf alle übertrug, wenn er bei seinen Besuchen im Kibwezi Forest die Waisen auf ihren Wanderungen immer wieder ein Stück begleitete. 
Nach diesem unauslöschlichen, freundlichen Einfluss, den Ndugu auf die Waisen und die Keeper, ausübte trauert nun das gesamte SWT-Team mit schwerem Herzen um seinen Verlust. Ndugu starb an den Folgen von Verletzungen, die er sich wahrscheinlich in einem Kampf mit einem anderen Elefanten zugezogen hatte. Solche Kämpfe mit ernsthaften Verletzungen oder tödlichem Ausgang sind unter Elefanten sehr selten, doch unter bestimmten Umständen kann es doch dazu kommen. Beispielsweise bei Begegnungen mit Bullen in Musth. Die mobile SWT/KWS-Tsavo-Tierarzt-Einheit hatte versucht Ndugus Leben zu retten und behandelte seine Verletzungen. Doch leider waren diese Bemühungen erfolglos.
Rest in peace, Du wundervoller und schöner, großer Bruder! Du wirst immer sehr schmerzlich vermisst werden.

Ndugu: Abschied von einem sehr guten Freund!

Die Elefantenwaisen der SWT-Station von Umani Springs im Kibwezi Forest treffen oft auf wilde Elefanten mit denen sie sich anfreunden und von denen sie auch vieles lernen, was sie eines Tages wissen müssen, wenn sie zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren. Manche dieser wilden Freunde sind eher flüchtige Besucher, andere suchen regelmäßig den Kontakt zu den Waisen und sind auch an die Gegenwart der Keeper gewöhnt, denen gegenüber sie sich sehr friedlich verhalten.
Ndugu war ein solcher Elefant. 2016 traf er im Kibwezi Forest das erste Mal auf die Waisen und ihre Keeper und wenn er oft auch für längere Zeit verschwand so kehrte er doch jedes Jahr wieder zurück und besuchte seine kleinen Freunde. Es war von Anfang an so, als hätte er verstanden was es mit dieser - aus Sicht eines wilden Elefanten sicher eigenartigen - Familie aus Elefantenkälbern und Menschen auf sich hatte. Niemals verhielt er sich in irgendeiner Weise bedrohlich. Im Gegenteil: Er war so offen, neugierig und voller Empathie, dass ihn die Keeper "Ndugu" tauften, was auf Suaheli „Bruder“ bedeutet. Im Laufe der Zeit strahlte er eine beruhigende und sanfte Präsenz aus, die sich auf alle übertrug, wenn er bei seinen Besuchen im Kibwezi Forest die Waisen auf ihren Wanderungen immer wieder ein Stück begleitete.
Nach diesem unauslöschlichen, freundlichen Einfluss, den Ndugu auf die Waisen und die Keeper, ausübte trauert nun das gesamte SWT-Team mit schwerem Herzen um seinen Verlust. Ndugu starb an den Folgen von Verletzungen, die er sich wahrscheinlich in einem Kampf mit einem anderen Elefanten zugezogen hatte. Solche Kämpfe mit ernsthaften Verletzungen oder tödlichem Ausgang sind unter Elefanten sehr selten, doch unter bestimmten Umständen kann es doch dazu kommen. Beispielsweise bei Begegnungen mit Bullen in Musth. Die mobile SWT/KWS-Tsavo-Tierarzt-Einheit hatte versucht Ndugu's Leben zu retten und behandelte seine Verletzungen. Doch leider waren diese Bemühungen erfolglos.
Rest in peace, Du wundervoller und schöner, großer Bruder! Du wirst immer sehr schmerzlich vermisst werden.Ndugu: May your giant spirit watch over the beautiful Kibwezi Forest.

As the orphans transition to a wild life, their journey is aided by wild elephants that live in the area. While some are fleeting visitors that remain on the fringes, others we consider friends and Ndugu was one such elephant. He called the Kibwezi Forest home from his first forays in 2016, it was as if he understood this strange human-elephant family, never giving our Keepers or the orphans cause for alarm. He was so welcoming, curious and full of empathy we christened him Ndugu which means “brother” in Swahili and, over time, he provided a comforting and gentle presence during his yearly pilgrimages back to the Forest, chaperoning some of our orphans as they started to grow in independence.

Having made an indelible impact on us and the orphans at our Umani Springs Reintegration Unit, it is therefore with heavy hearts that we mourn his loss, after he recently passed away due to severe injuries likely caused by a fight with another elephant. Such ferocious bouts are rare but can be deadly when they occur and, despite the very best efforts of the SWT/KWS Tsavo Vet Unit, Ndugu later succumbed to his injuries. Rest in peace, beautiful brother. You are and will always be deeply missed.

Read our moving tribute to Ndugu, who taught us and the orphans so much, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/ndugu
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Rest in peace, Ndugu Please watch over the little ones at Sheldrick Wildlife Trust

Elefantenbaby blockiert Straße durch das Samburu Reservat.    🙂
Es gibt ja mannigfache Gründe für Verkehrsstaus - aber dieses in der feuchten Erde spielende kleine Kalb  ist mit Sicherheit einer erfreulichsten!  Allen einen guten Start ins Wochenende!  🙂

Elefantenbaby "blockiert" Straße durch das Samburu Reservat. 🙂
Es gibt ja mannigfache Gründe für Verkehrsstaus - aber dieses in der feuchten Erde spielende kleine Kalb ist mit Sicherheit einer erfreulichsten! Allen einen guten Start ins Wochenende! 🙂Picture perfect shot by Robbie Labanowski of an elephant calf ‘parked’ in the middle of the road in Samburu National Reserve. What do you think is going on in this picture? #captionthis #elephant #samburu #northernkenya #youngster
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Vanessa Bergmann-Rahmfeld😊

Was für ein Blick! Wenn so ein großer, ja gigantischer Elefantenbulle vor einem steht,absolut friedfertig, und einen voller Vertrauen ansieht - das vergisst man nie! 
Manchmal scheint es fast unglaublich, dass es auch heute noch Elefanten gibt, die uns Menschen, nach all den Grausamkeiten, die ihre Art durch uns erdulden musste, in freundliche und gefährliche Personen zu unterscheiden versuchen. Sie sind einfach wundervolle Wesen!

Was für ein Blick! Wenn so ein großer, ja gigantischer Elefantenbulle vor einem steht,absolut friedfertig, und einen voller Vertrauen ansieht - das vergisst man nie!
Manchmal scheint es fast unglaublich, dass es auch heute noch Elefanten gibt, die uns Menschen, nach all den Grausamkeiten, die ihre Art durch uns erdulden musste, in freundliche und gefährliche Personen zu unterscheiden versuchen. Sie sind einfach wundervolle Wesen!Look at me! What can you instantly tell about me?🐘

The answer is: I am in musth! You can tell by my very swollen temporal glands which are located behind my eyes!

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Wunderbare Worte! Einmalige und faszinierende Tiere! ❤❤❤

❤️

Ziwa liebt sein Schlammbad! Mehr muss man dazu gar nicht sagen - es ist ganz offensichtlich! 🙂 ... mehrweniger

Naleku auf der Suche nach Freundschaft!

Naleku mag die jüngste Elefantenwaise in der Nursery des SWT sein, doch gleichzeitig ist sie ein mutiges kleines Wesen, das während der letzten Monate deutlich an Selbstvertrauen gewonnen hat. Sie schloß eine wunderbare Freundschaft mit Naboishu und liebt besonders die Gesellschaft von Mukkoka. Das einzige Problem hierbei: Er erwiedert ihre Freundschaft nicht! Ob er nur einfach weggeht, wenn Naleku sich nähert, oder sie sogar schubst - er macht sehr deutlich, dass er es vorziehen würde von ihr in Ruhe gelassen zu werden. Doch dieses entschlossene kleine Mädchen gibt nicht auf! Sie hat gelernt sich zu behaupten und ist auch bereit Mukkoka zurückzuschubsen, wie es erst kürzlich vorgekommen ist. Mukkoka resignierte schließlich und fand sich mit der Gesellschaft seiner kleinen Freundin ab. Ein eindeutiger und wunderbarer Sieg für Naleku!    🙂

Naleku auf der Suche nach Freundschaft!

Naleku mag die jüngste Elefantenwaise in der Nursery des SWT sein, doch gleichzeitig ist sie ein mutiges kleines Wesen, das während der letzten Monate deutlich an Selbstvertrauen gewonnen hat. Sie schloß eine wunderbare Freundschaft mit Naboishu und liebt besonders die Gesellschaft von Mukkoka. Das einzige Problem hierbei: Er erwiedert ihre Freundschaft nicht! Ob er nur einfach weggeht, wenn Naleku sich nähert, oder sie sogar schubst - er macht sehr deutlich, dass er es vorziehen würde von ihr in Ruhe gelassen zu werden. Doch dieses entschlossene kleine Mädchen gibt nicht auf! Sie hat gelernt sich zu behaupten und ist auch bereit Mukkoka zurückzuschubsen, wie es erst kürzlich vorgekommen ist. Mukkoka resignierte schließlich und fand sich mit der Gesellschaft seiner kleinen Freundin ab. Ein eindeutiger und wunderbarer Sieg für Naleku! 🙂Naleku just wants to be friends

Naleku might be one of the youngest orphans at our Nursery but she’s a brave little soul that has really grown in confidence over the past few months. She’s formed a sweet friendship with Naboishu and particularly likes the company of Mukkoka too. The only problem... he’s doesn’t reciprocate her friendship! Whether its straight out walking away from her, or pushing her, he makes it quite clear that he'd rather she leave him alone but this determined little girl doesn’t give up! She knows all too well how to stand her ground, and will often push back at him as happened recently. Mukkoka eventually gave up trying to chase her off and the two hung out together – a welcome win for Naleku.

Naleku is just one orphan we have rescued from across Kenya. Get a sense of the lengths we go to bring an orphan to safety in our interactive rescue map: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/rescue-map
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Vanessa Bergmann-Rahmfeld. Dein Patenfant

Mein Patenkind könnte ruhig mal etwas freundlicher sein 😅

Der einst winzige Limpopo ist so groß geworden! Als er nach seiner Rettung im Dezember 2018 in der Zimbabwe Elephant Nursery ankam war er gerade 120 kg schwer und - für Elefantenbabys - ein Winzling! Jetzt, anderthalb Jahre später, wiegt er bereits über 450 kg! Und gerade jetzt befindet er sich am Beginn des Alters in dem Elefantenkälber am stärksten wachsen (zwischen zwei und vier Jahren). Es bestehen daher die besten Aussichten, dass dieses ehemalige Dürreopfer, welches beinahe in letzter Sekunde gerettet wurde, im Laufe der Zeit zu einem großen, schönen Bullen heranwachsen wird und eines Tages von der Auswilderungsstation im Panda Masuie Forest wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren kann.

Der einst winzige Limpopo ist so groß geworden! Als er nach seiner Rettung im Dezember 2018 in der Zimbabwe Elephant Nursery ankam war er gerade 120 kg schwer und - für Elefantenbabys - ein Winzling! Jetzt, anderthalb Jahre später, wiegt er bereits über 450 kg! Und gerade jetzt befindet er sich am Beginn des Alters in dem Elefantenkälber am stärksten wachsen (zwischen zwei und vier Jahren). Es bestehen daher die besten Aussichten, dass dieses ehemalige Dürreopfer, welches beinahe in letzter Sekunde gerettet wurde, im Laufe der Zeit zu einem großen, schönen Bullen heranwachsen wird und eines Tages von der Auswilderungsstation im Panda Masuie Forest wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren kann.Oh little Limpopo- look how big you’ve gotten! 🐘😍🥰
When Limpopo arrived at Wild is Life in December 2018 he was only 120 kgs and now, just over a year and a half later, he’s weighing in at over 450kgs. This chubby-cheeked toddler is now above his growth curve so we expect him to grow into a big beautiful bull to be released back into the wild at our Panda Masuie location when he is ready. #WildisLife_ZEN #cultureofcare #onebyone. ifaw
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Ein letztes Zeichen des Respekts gegenüber einem verstorbenen Bullen. Zwei junge Elefanten untersuchen die Überreste eines Elefantenbullen, der kürzlich im Samburu National Reserve verstorben ist. Fast zwanzig Minuten lang berührten sie mit ihren Rüsseln die Knochen, rochen daran und betasteten sie vorsichtig mit ihren Füßen (Elefanten haben hochsensible Fußsohlen und können damit sogar die Schwingungen stark niedrigfrequenter Töne über mehrere Kilometer Distanz wahrnehmen). Elefanten zeigen deutlich, dass sie auch ihren Verstorbenen gegenüber Interesse zeigen, die freundschaftlichen Bande, die im Leben geknüpft wurden bleiben auch nach dem Tod bestehen. ... mehrweniger

Elefanten versuchen sich eine Meinung über Charakter und Absichten von Menschen zu bilden.  Die Elefantenkuh im Vordergrund ist gerade dabei mit ihrer Familie zum Longinye-Sumpf in Amboseli zu ziehen. Jetzt legt sie eine Pause ein, um Joyce Poole von Elephantvoices näher zu betrachten.  Vermutlich erkennt sie in ihr eine alte Bekannte. 
Dass Elefanten in der Lage sind Angehörige anderer Arten als individuell verschiedene Persönlichkeiten zu begreifen ist ein  weiterer Beleg für die erstaunliche Intelligenz und auch die hohe soziale Kompetenz der Grauen Riesen.

Elefanten versuchen sich eine Meinung über Charakter und Absichten von Menschen zu bilden. Die Elefantenkuh im Vordergrund ist gerade dabei mit ihrer Familie zum Longinye-Sumpf in Amboseli zu ziehen. Jetzt legt sie eine Pause ein, um Joyce Poole von Elephantvoices näher zu betrachten. Vermutlich erkennt sie in ihr eine alte Bekannte.
Dass Elefanten in der Lage sind Angehörige anderer Arten als individuell verschiedene Persönlichkeiten zu begreifen ist ein weiterer Beleg für die erstaunliche Intelligenz und auch die hohe soziale Kompetenz der Grauen Riesen.On the way to Longinye Swamp with her family, a female stops to study us in @amboselinationalpark 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Überraschendes Wiedersehen mit einem alten Bekannten! Während eines Patrouillenflugs im Norden von Tsavo East entdeckte ein Pilot des SWT nicht nur die Ex-Waisen-Herde von Wendi sondern dabei auch einen wilden Elefanten-Bullen, der den Keepern sehr gut bekannt ist.  Abgesehen davon, dass er grossartig aussieht und schon deshalb unvergesslich ist, besucht er die Auswilderungsstation schon seit mehr als zehn Jahren. In unregelmäßigen Abständen,  ganz wie es ihm gefällt natürlich! 
Die Keeper sind sich sicher,  dass er der Vater von Mulikas Tochter Mwende und Yattas Tochter Yetu ist, weshalb sie ihm den Namen Dad gegeben  haben.
Vor ein paar Jahren tauchte Dad nach längerer Abwesenheit wieder einmal auf und hatte auch zwei Freunde dabei. Bei genauerem Hinsehen entdeckten die Keeper,  dass alle drei Bullen durch Pfeile verwundet worden waren.  Sie alarmierten sofort den Tierarzt,  der umgehend mit einer Maschine des SWT nach Ithumba flog um alle drei Elefanten erfolgreich zu behandeln. Dad wartete offenbar geduldig bis zum Eintreffen des Tierarztes und die Keeper sind überzeugt,  er wusste,  dass er und seine Freunde hier Hilfe finden würden. Ein weiteres Beispiel für die Intelligenz der Grauen Riesen. 
Für das Team des SWT ist es immer eine große Freude Dad wohlbehalten wiederzusehen.  Und so unerwartete Begegnungen,  mitten im Busch und in Gesellschaft von Ex-Waisen sind besonders aufregend für Alle! Und wer weiß,  vielleicht bringt eines Tages ja wieder eine der Ex-Waisen-Kühe ein Baby von Dad zur Welt?

Überraschendes Wiedersehen mit einem alten Bekannten! Während eines Patrouillenflugs im Norden von Tsavo East entdeckte ein Pilot des SWT nicht nur die Ex-Waisen-Herde von Wendi sondern dabei auch einen wilden Elefanten-Bullen, der den Keepern sehr gut bekannt ist. Abgesehen davon, dass er grossartig aussieht und schon deshalb unvergesslich ist, besucht er die Auswilderungsstation schon seit mehr als zehn Jahren. In unregelmäßigen Abständen, ganz wie es ihm gefällt natürlich!
Die Keeper sind sich sicher, dass er der Vater von Mulika's Tochter Mwende und Yatta's Tochter Yetu ist, weshalb sie ihm den Namen "Dad" gegeben haben.
Vor ein paar Jahren tauchte Dad nach längerer Abwesenheit wieder einmal auf und hatte auch zwei Freunde dabei. Bei genauerem Hinsehen entdeckten die Keeper, dass alle drei Bullen durch Pfeile verwundet worden waren. Sie alarmierten sofort den Tierarzt, der umgehend mit einer Maschine des SWT nach Ithumba flog um alle drei Elefanten erfolgreich zu behandeln. Dad wartete offenbar geduldig bis zum Eintreffen des Tierarztes und die Keeper sind überzeugt, er wusste, dass er und seine Freunde hier Hilfe finden würden. Ein weiteres Beispiel für die Intelligenz der Grauen Riesen.
Für das Team des SWT ist es immer eine große Freude Dad wohlbehalten wiederzusehen. Und so unerwartete Begegnungen, mitten im Busch und in Gesellschaft von Ex-Waisen sind besonders aufregend für Alle! Und wer weiß, vielleicht bringt eines Tages ja wieder eine der Ex-Waisen-Kühe ein Baby von Dad zur Welt?What a sighting!

During a recent Aerial Surveillance patrol, we spotted this handsome bull, christened ‘Dad’ by our teams, in the company of Wendi and her wild-living herd. We’re actually quite familiar with him already, as he is the father of several babies born to our orphans now living wild, including Mulika’s daughter, Mwende, and Yatta’s daughter, Yetu.

Although he’s a completely wild elephant - and a magnificent one, at that - he seems to hold us in high regard. Several years ago, after a long absence, he showed up at our Ithumba stockades with two friends in tow. Upon closer inspection, the Keepers discovered that all three bulls were suffering from severe, septic arrow wounds. Our Air Wing flew a KWS vet quickly to the scene and successfully attended to each patient. We are sure that Mwende and Yetu’s father knew that if they came to our stockades, they would get the help they needed - just further testament to the wonderful ways of elephants!

Patrols like this are more important than ever to help to keep these miracle orphan mothers and their babies, as well as their impressive wild friends, safe from any threat. Learn how your donations are fueling our eyes in the sky and boots on the ground at: www.sheldrickwildlifetrust.org/
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Stay safe, 'Dad'!

Camie Eilenbecker

Der Sheldrick Wildlife Trust leistet grossartige Arbeit bei der Rettung, Aufzucht und Wiederauswilderung von Elefantenwaisen.  Eine der wichtigsten Rollen spielen dabei die Keeper, die Tag und Nacht für die Waisen im Einsatz sind. Mit viel Kompetenz, unglaublicher Geduld, unendlicher Liebe sind sie immer für ihre kleinen Schützlinge da. Dadurch entstehen Freundschaften,  die oft ein Leben lang bestehen bleiben. Eine große Zahl der ehemaligen Waisen kehrt noch viele Jahre nachdem sie bereits wieder in der Wildnis leben immer wieder zu einem Besuch ihrer ehemaligen Keeper zurück - einige sogar mit ihren eigenen, in der Wildnis geborenen Kälbern . Nichts belegt besser die wunderbare Arbeit der Keeper - und die Tatsache,  dass Elefanten ihre Freunde niemals vergessen!  🙂

Der Sheldrick Wildlife Trust leistet grossartige Arbeit bei der Rettung, Aufzucht und Wiederauswilderung von Elefantenwaisen. Eine der wichtigsten Rollen spielen dabei die Keeper, die Tag und Nacht für die Waisen im Einsatz sind. Mit viel Kompetenz, unglaublicher Geduld, unendlicher Liebe sind sie immer für ihre kleinen Schützlinge da. Dadurch entstehen Freundschaften, die oft ein Leben lang bestehen bleiben. Eine große Zahl der ehemaligen Waisen kehrt noch viele Jahre nachdem sie bereits wieder in der Wildnis leben immer wieder zu einem Besuch ihrer ehemaligen Keeper zurück - einige sogar mit ihren eigenen, in der Wildnis geborenen Kälbern . Nichts belegt besser die wunderbare Arbeit der Keeper - und die Tatsache, dass Elefanten ihre Freunde niemals vergessen! 🙂Creating wild futures

Thanks to supporters, followers and adopters around the world, we are able to give these brave orphaned baby elephants a family and a future back in the wild. Your donations help to fund the specialist care they need, which can include veterinary assistance for new rescues, round-the-clock experienced Keeper presence, lots of freshly mixed formula milk and physical and emotional security at our orphan Units. If you haven't already, you can become part of our herd by adopting one of the orphans in our care at: www.sheldrickwildlifetrust.org/adopt

If you are a member of our adoptive herd, we would love to know in the comments below: Who do you adopt?
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Stimmt 😁wir besuchen jedes Jahr unser Patenkind in voi und es ist ein tolles Erlebnis

Ich hatte Suguta als Patenelefant und habe jetzt die Patenschaft auf Larro übertragen. Leider hatte ich noch keine Möglichkeit mein Pateneli zu besuch. Steht aber ganz oben auf meiner Liste. Vielen Dank für eure tolle Arbeit und euren Einsatz. 😍🐘

https://www.reaev.de/wordpress/luggard-und-enkesha-ziehen-nach-umani-springs-um 
Luggard und Enkesha ziehen nach Umani Springs um
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Der 31. Mai 2020 war ein besonderer Tag beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Kenia. An diesem Tag sollte Waisenelefant Luggard – von allen auch Löwenherz genannt – und seine Freundin Enkesha aus dem Waisenhaus in Nairobi zur Auswilderungsstation in Umani Springs umziehen. Solche…

www.reaev.de/wordpress/luggard-und-enkesha-ziehen-nach-umani-springs-um
Luggard und Enkesha ziehen nach Umani Springs um
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Der 31. Mai 2020 war ein besonderer Tag beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Kenia. An diesem Tag sollte Waisenelefant Luggard – von allen auch Löwenherz genannt – und seine Freundin Enkesha aus dem Waisenhaus in Nairobi zur Auswilderungsstation in Umani Springs umziehen. Solche…
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Rettung eines verletzten Elefantenbullen.
Letzte Woche entdeckten Ranger des KWS auf dem Gebiet der Galana-Ranch, die zum Tsavo-Ökosystem gehört, einen Elefantenbullen ohne Stosszähne, der an gleich zwei, offenbar sehr schmerzhaften Verletzungen litt. Der erfahrene Tierarzt Dr. Poghon und sein Team waren schnell einsatzbereit, wobei sie durch den Helikopter des SWT unterstützt wurden.
Der Bulle befand sich in Gesellschaft zweier Freunde, allerdings glücklicherweise in offenem Gelände. So konnte er schnell narkotisiert werden und der Hubschrauber schaffte es seine beiden Bullen-Freunde auf Abstand zu halten.
Dr. Poghon und sein Team begannen unverzüglich mit der Behandlung der beiden Wunden, welche bereits stark infiziert waren. Dabei stellte sich heraus, dass sie wohl durch die Stosszähne eines anderen Elefanten verursacht worden waren. In einer der Wunden fand man sogar ein Stück Elfenbein, welches von einem Stosszahn abgesplittert war. Elefantenbullen regeln Differenzen normalerweise in harmlosen Schiebeduellen. Nur sehr selten kann es zu ernsthaften Auseinandersetzungen kommen. Diese können dann aber tatsächlich ernsthafte Verletzungen zur Folge haben - vor allem, wenn nur einer der Kontrahenten Stosszähne besitzt! Der stosszahnlose Bulle hatte in diesem Fall noch einmal großes Glück gehabt! Nach der erfolgreichen Behandlung erhielt ein Aufwachmittel, war schnell wieder auf den Beinen und schloss sich wieder seinen beiden, noch immer wartenden, Freunden an. Dr. Poghon gab ihm eine gute Prognose für eine vollständige Heilung. Doch sollte er weitere Hilfe benötigen so stehen das Tierarzt-Team und der Helikopter des SWT jederzeit bereit!
Solche lebensrettenden Einsätze sind nur möglich durch die grosszügige finanzielle Unterstützung vieler Spender*innen. Wir sagen herzlichen Dank dafür!
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Keeper Peter vom SWT mit dem kleinen Waisen Luggard zwischen Murera und Sonje,  den Matriarchinnen der Waisenherde aus Umani-Springs.
Letzte Woche zogen Luggard und seine Freundin Enkesha aus der Nursery in Nairobi um in die Auswilderungsstation von Umani, wo sie von den bereits dort lebenden Elefanten begeistert begrüßt wurden. Während die sehr selbständige Enkesha bereits auf eigene Faust den Wald erkundet,  dabei aber in Lima Lima,  Quanza und Zongoloni drei Schatten besitzt, die ihr wachsam folgen, genießt Luggard die besondere Aufmerksamkeit von Murera und Sonje.  Kein Wunder,  wie sie leidet auch der kleine Bulle an einer Gehbehinderung. Daher können die beiden Matriarchinnen seine Situation besonders gut nachvollziehen. 
In dieser liebevollen Ersatzfamilie werden Enkesha und Luggard nun alles lernen was wichtig ist,  damit sie eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren können.   🙂

Keeper Peter vom SWT mit dem kleinen Waisen Luggard zwischen Murera und Sonje, den Matriarchinnen der Waisenherde aus Umani-Springs.
Letzte Woche zogen Luggard und seine Freundin Enkesha aus der Nursery in Nairobi um in die Auswilderungsstation von Umani, wo sie von den bereits dort lebenden Elefanten begeistert begrüßt wurden. Während die sehr selbständige Enkesha bereits auf eigene Faust den Wald erkundet, dabei aber in Lima Lima, Quanza und Zongoloni drei Schatten besitzt, die ihr wachsam folgen, genießt Luggard die besondere Aufmerksamkeit von Murera und Sonje. Kein Wunder, wie sie leidet auch der kleine Bulle an einer Gehbehinderung. Daher können die beiden Matriarchinnen seine Situation besonders gut nachvollziehen.
In dieser liebevollen Ersatzfamilie werden Enkesha und Luggard nun alles lernen was wichtig ist, damit sie eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren können. 🙂
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Mutara ist die geborene Matriarchin! Schon als sie selbst noch als kleines Baby durch die Nursery in Nairobi tappste spürte sie wenn andere Babys, wie hier Sities, Zuwendung, Trost oder einfach nur eine freundliche Umrüsselung benötigten. Besonders liebevoll kümmerte sie sich auch um Naipoki und Kithaka. Die Rolle der Matriarchin behielt Mutara bei - als sie in die Auswilderungsstation von Ithumba umzog und auch als sie eines Tages zusammen mit mehreren Freunden in die Wildnis zurückkehrte. Heute führt sie ihre kleine Ex-Waisen-Gruppe bereits mit viel Erfahrung durch den Busch.  Und Sities ist noch immer an ihrer Seite,  denn Freundschaften unter Elefanten halten ein Leben lang.   🙂

Mutara ist die geborene Matriarchin! Schon als sie selbst noch als kleines Baby durch die Nursery in Nairobi tappste spürte sie wenn andere Babys, wie hier Sities, Zuwendung, Trost oder einfach nur eine freundliche Umrüsselung benötigten. Besonders liebevoll kümmerte sie sich auch um Naipoki und Kithaka. Die Rolle der Matriarchin behielt Mutara bei - als sie in die Auswilderungsstation von Ithumba umzog und auch als sie eines Tages zusammen mit mehreren Freunden in die Wildnis zurückkehrte. Heute führt sie ihre kleine Ex-Waisen-Gruppe bereits mit viel Erfahrung durch den Busch. Und Sities ist noch immer an ihrer Seite, denn Freundschaften unter Elefanten halten ein Leben lang. 🙂#ThrowBackThursday – Mutara shows Sities some love

In the wild, baby elephants are raised in a cocoon of love as mothers and nannies wrap their trunks around a calf’s belly, over its shoulder and under its neck in a show of affection. For the orphans in our care, there is no way that our Keepers can totally replace the security and reassurance orphans enjoyed with their mother and herds but we have found that the presence of the other orphans, and in particular certain individuals within it, can provide some vital warm comfort at a very stressful and upsetting time in their little lives.

Mutara was one of these maternal mini-mums. Even as an infant toddling around the Nursery, she felt the instinct to take over where her human family could not fill the void, as if she knew that her younger friends like Sities (and later, her favourites Naipoki and Kithaka) thrived on affection, which she provided it in abundance. Over time, she has taken this nurturing role a step further and today, she leads her own herd in the protected wild. Touchingly, and a telling reminder of the friendships elephant’s form (and the lasting power of a hug), her old pal Sities is one of her herd-mates!

See recent photos of Mutara and remind yourself of how far she has come as a result of the care she received at SWT by reading her profile at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/mutara
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Gobisa und Frankie aus Thula Thula zeigen mehr als deutlich ihre Zuneigung! 😶
Allen einen schönen Feierabend!

Gobisa und Frankie aus Thula Thula zeigen mehr als deutlich ihre Zuneigung! 😶
Allen einen schönen Feierabend!
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Maisha (hier im Zentrum des Bildes) ist die neue Minimatriarchin in der Nursery des SWT.  Schon lange waren die Keeper davon überzeugt,  dass sie für diese Aufgabe besonders geeignet ist. Vor allem ihr fürsorgliches Verhalten gegenüber den kleineren Babys ist sehr ausgeprägt.  Nachdem nun die bisherigen Minimatriarchinnen Tagwa und Tamiyoi nach Voi kürzlich in die Auswilderungsstation von Voi umgezogen sind und die ebenfalls sehr fürsorgliche Enkesha nach Umani Springs umsiedelte übernahm Maisha reibungslos die Aufgaben der Matriarchin.

Maisha (hier im Zentrum des Bildes) ist die neue Minimatriarchin in der Nursery des SWT. Schon lange waren die Keeper davon überzeugt, dass sie für diese Aufgabe besonders geeignet ist. Vor allem ihr fürsorgliches Verhalten gegenüber den kleineren Babys ist sehr ausgeprägt. Nachdem nun die bisherigen Minimatriarchinnen Tagwa und Tamiyoi nach Voi kürzlich in die Auswilderungsstation von Voi umgezogen sind und die ebenfalls sehr fürsorgliche Enkesha nach Umani Springs umsiedelte übernahm Maisha reibungslos die Aufgaben der Matriarchin.Motherly Maisha (centre) is showing her mettle as a mini-matriarch

Maisha’s maternal side has really blossomed over the past year and, with the graduation of Tamiyoi and Tagwa, and now Enkesha too, the mantle has been officially passed to her to lead the Nursery orphans. She’s ably stepped up to fill their shoes and dutifully looks after the younger babies including little Roho (right of picture) and Naleku, patiently escorts the herd about the forest and relishes the opportunity act as a tutor, teaching the babies what vegetation is good to eat. Not only that but when pushing games look like they might get too rowdy, she’ll step in to restore law and order – she really is a fantastic nanny!

Maisha's story at SWT began back in 2017 when she was rescued from death’s door at the height of a drought. Having lost her family, we can’t think of a more worthy character to lead the Nursery babies. Read her profile at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/maisha
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In Amboseli wurden dieses Jahr,  bis jetzt,  112 neugeborene Elefantenkälber gezählt!  Ein echter Babyboom - und das zu einer Zeit mit einem so üppigen Nahrungsangebot,  wie es nur ganz selten der Fall ist.  Damit haben alle die bestmöglichen Überlebenschancen. 
Während ihrer ersten Lebensmonate bleiben die kleinen Kälber meist noch ganz nah bei ihren Müttern. Doch sobald sie ein paar Monate alt sind beginnen sie den Kontakt zu anderen Kälbern aufzunehmen.  Die ersten Freundschaften entstehen,  von denen die meisten lebenslang bestehen bleiben werden.  🙂

In Amboseli wurden dieses Jahr, bis jetzt, 112 neugeborene Elefantenkälber gezählt! Ein echter Babyboom - und das zu einer Zeit mit einem so üppigen Nahrungsangebot, wie es nur ganz selten der Fall ist. Damit haben alle die bestmöglichen Überlebenschancen.
Während ihrer ersten Lebensmonate bleiben die kleinen Kälber meist noch ganz nah bei ihren Müttern. Doch sobald sie ein paar Monate alt sind beginnen sie den Kontakt zu anderen Kälbern aufzunehmen. Die ersten Freundschaften entstehen, von denen die meisten lebenslang bestehen bleiben werden. 🙂So far we have recorded 112 new calves this year!

Newborns tend to stay very close to their mother for the first couple of months, but once they are a few months old they begin to play with other calves and move further from their mother. We have been seeing such wonderful behaviour with calves playing and interacting, the beginnings of lifelong friendships with their family members.
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Es ist wirklich herzerwärmend zu sehen wie liebevoll Luggard und Enkesha, die am Sonntag in die Auswilderungsstation von Umani Springs umgezogen sind, von den bereits dort lebenden Waisen aufgenommen wurden. Enkesha's Rüssel war einst durch eine Drahtschlinge fast abgetrennt worden, ist aber mittlerweile bis auf ein Loch fast zugeheilt und Enkesha hat gelernt damit zurecht zu kommen. Luggard's Bein wurde durch eine Gewehrkugel zerschmettert und er wird den Rest seines Lebens stark hinken.
Beide Waisen wurden von den älteren Elefanten freudig begrüßt und sofort in die Gruppe integriert. Besonders Murera, Sonje und Mwashoti zeigten sich gegenüber Luggard sehr aufmerksam. Kein Wunder, denn auch diese drei Waisen erlitten als Babys schwere Beinverletzungen, die sie für immer beeinträchtigen werden.
In der angenehmen Umgebung von Umani werden sie aber alle die Möglichkeit erhalten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurück zu kehren.
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Elefanten relaxt am Rand eines Sumpfes. Wasser und frisches Grün im Überfluss - so kann man es aushalten! 🙂

Elefanten relaxt am Rand eines Sumpfes. Wasser und frisches Grün im Überfluss - so kann man es aushalten! 🙂Reflecting on life today. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Luggard und Enkesha sind nach Umani Springs umgezogen!
Gestern war der lang erwartete große Tag für die beiden Elefantenwaisen Luggard und Enkesha, als sie von der Waisenstation des SWT nach der Auswilderungsstation in Umani Springs umzogen!
Diese Station liegt im üppigen Wald von Kibwezi, der den Elefanten das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung bietet ohne dass sie dafür weite Strecken zurück legen müssen. Daher ist dieses Gebiet der ideale Ort für Elefantenwaisen, die unter körperlichen Beeinträchtigungen leiden. Sie werden hier ebenfalls die Möglichkeit erhalten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren.
Auch Luggard und seine Freundin Enkesha haben hier nun eine neue Heimat gefunden. Luggard's Hinterbein wurde, als er noch ein Baby war, von der Kugel eines Wilderers zerschmettert und er wird sich den Rest seines Lebens nur hinkend fortbewegen können.
Enkesha geriet als Baby mit ihrem Rüssel in eine Drahtschlinge, die ihn fast völlig abtrennte. Diese furchtbare Verletzung benötigte lange Zeit um wenigstens weitgehend zu verheilen. Doch noch immer ist ein offenes Loch vorhanden. Enkesha kann dieses durch Zusammenziehen der Muskeln schliessen und dadurch sogar ganz normal trinken, doch sind auch alltägliche Handlungen für sie mühevoller als für Elefanten mit unverletzten Rüssel.
Somit war klar, dass diese beiden Waisen eines Tages nach Umani Springs umziehen würden - und gestern war es so weit!
Die bereits in Umani lebenden Waisen bereiteten ihnen ein begeistertes Willkommen! Allen voran die liebevolle Lima Lima, die sogar ihre heissgeliebte Milchflasche im Stich liess, um gleich als Erste zu dem gerade angekommenen Umzugs-LKW zu laufen! Und die anderen Waisen folgten schnell nach. Vor allem die Matriarchinnen Murera und Sonje verhielten sich sehr liebevoll und beschützend. Wobei Murera sich ganz besonders um Luggard kümmerte, was vermutlich daran liegt, dass auch sie an einer Gehbehinderung leidet. Sicher kann sie sich deshalb besonders gut in die Situation von Luggard versetzen.
Dieses überwältigende und warmherzige Willkommen sowie sicher auch das üppige Nahrungsangebot sorgten dafür, dass Luggard und Enkesha sich gleich richtig zu Hause fühlten und absolut reibungslos in den Tagesablauf der Umani-Waisen einfügten.
Wir freuen uns sehr über den guten Start von Luggard und Enkesha in Umani Springs und werden ihre weitere Entwicklung im Auge behalten. 🙂❤🐘
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Martina Emmerich

Bingu, ein wilder Elefantenbulle, der als extrem cooler Charakter gilt, ist kürzlich am Morgen in das Camp der Wildlife Action Group Malawi geschlendert, um sich dort ein gesundes Frühstück aus Marula-Früchten zu genehmigen.   
In diesem Sinn: Allen einen schönen Sonntag-Morgen!  🙂Image attachment

Bingu, ein wilder Elefantenbulle, der als extrem cooler Charakter gilt, ist kürzlich am Morgen in das Camp der Wildlife Action Group Malawi geschlendert, um sich dort ein gesundes Frühstück aus Marula-Früchten zu genehmigen.
In diesem Sinn: Allen einen schönen Sonntag-Morgen! 🙂
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amazing but great

Das Geheimnis für glückliche Elefanten? Schlamm! 😄
Jeden Tag führen die Keeper des SWT die Waisenherde zum Schlammbad, wo bald ungezügelte, ausgelassene Freude herrscht! Diese Fotos sprechen für sich! 😀❤️🐘
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Elefanten bilden feste soziale Beziehungen. Besonders stark sind die Bindungen zwischen den Kühen einer Familie.  Sie lieben es zusammen zu sein und sich gegenseitig ihre Zuneigung zu zeigen. Häufig verwendet  sie hierzu ihre Rüssel, mit denen sie sich berühren und umschlingen. Dadurch zeigen sie sich nicht nur ihre Sympathie sondern sie können sich auch trösten, beruhigen oder ermutigen. Man kann zweifellos sagen, dass Elefanten zu den Tieren mit den liebevollsten Umgangsformen gehören.

Elefanten bilden feste soziale Beziehungen. Besonders stark sind die Bindungen zwischen den Kühen einer Familie. Sie lieben es zusammen zu sein und sich gegenseitig ihre Zuneigung zu zeigen. Häufig verwendet sie hierzu ihre Rüssel, mit denen sie sich berühren und umschlingen. Dadurch zeigen sie sich nicht nur ihre Sympathie sondern sie können sich auch trösten, beruhigen oder ermutigen. Man kann zweifellos sagen, dass Elefanten zu den Tieren mit den liebevollsten Umgangsformen gehören.Elephants are extremely devoted to family life, and showing empathy and support for one another is a sight we see regularly. This photo is a good example of elephants reassuring one another.

Using the trunk to touch or caress one another in a protective or reassuring manner is common in families. Caresses come in different forms: wrapping the trunk over the back, belly, shoulder or neck, touching of the mouth, or trunk of another individual, or at times they may reach to touch the face. Normally a gentle rumble is accompanies by a caress.
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Weibliche Elefanten Leben in Familiengruppen, die von einer erfahrenen Kühen angeführt werden. Meist ist es die älteste Kuh, welche die Rolle der Matriarchin übernimmt, da sie über die meisten Kenntnisse verfügt, die für das Überleben in der Wildnis entscheidend sind.
Die Ex-Waisen des SWT müssen sich ebenfalls entscheiden, wen aus ihrer Mitte sie als Leitkuh wählen und auch für sie sind Kriterien wie Erfahrung aber auch soziale Kompetenz sehr wichtig. Schon bei den kleinsten Kälbern in der Nursery zeigen einige bereits bemerkenswerte Fähigkeiten als "Mini-Matriarchinnen". Dieses Video zeigt Ex-Waise Galana wie sie ihre Gruppe durch den Busch führt. Alle wirken sehr entspannt und relaxt. Sie scheinen vollstes Vertrauen in Galana's Fähigkeiten zu haben!
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Babyboom bei den Elefanten in Amboseli! Dieses Jahr wurden bereits 100 neugeborene Kälber entdeckt! Und da das Nahrungsangebot Dank ergiebiger Regenfälle mehr als gut ist haben die Babys auch besonders gute Überlebenschancen!  😀❤🐘

Babyboom bei den Elefanten in Amboseli! Dieses Jahr wurden bereits 100 neugeborene Kälber entdeckt! Und da das Nahrungsangebot Dank ergiebiger Regenfälle mehr als gut ist haben die Babys auch besonders gute Überlebenschancen! 😀❤🐘Starting in January, we now have more than 100 new calves in Amboseli. It's a very good year to be born because there has been excellent rainfall with resulting abundant and nutritious vegetation. ... mehrweniger

Dieses Foto eines Elefantenbullen ist ideal um nach Merkmalen zur Identifizierung zu suchen, wie Löcher oder Kerben in den Ohren,  Länge und Form der Stosszähne usw. Vor allem aber ist es wunderschön!  Allen einen guten Start in den Tag.   🙂

Dieses Foto eines Elefantenbullen ist ideal um nach Merkmalen zur Identifizierung zu suchen, wie Löcher oder Kerben in den Ohren, Länge und Form der Stosszähne usw. Vor allem aber ist es wunderschön! Allen einen guten Start in den Tag. 🙂This is the kind of photo you need for getting an elephant ID shot: The ear and head in focus in good light. You want to clearly show the holes, notches and tears as well as the venation pattern on the ears. This is male 0197 from @gorongosapark. He is coded in our database as having 2 or more holes as well as a flap-cut in his left ear. His ear is also coded as ragged. Any of these selections will return this male. If you select all three plus “male” only two elephants will be returned making his Identification very easy! 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Glückliche Quanza! Wie lange hat es gedauert, bis wir von Quanza so fröhliche Bilder sehen konnten! Nachdem ihre Mutter und zwei Schwestern 2014 vor ihren Augen von einem Wilderer brutal ermordet wurden kam Quanza in die Nursery des SWT, wo man schnell feststellte,  dass sie an einem schweren Trauma litt. Nur unendlich langsam erholte sie sich davon. Ihr Umzug in die Auswilderungsstation von Umani Springs, die im wundervollen Wald von Kibwezi liegt, war dabei sehr hilfreich.  Die ruhige und ganzjährig üppig Wasser und Nahrung  bietende Umgebung wirkte sich positiv auf Quanzas Psyche aus. Inzwischen kann sie endlich mit ihren Freunden an ausgelassenen Bade-Spielen teilnehmen. 
Ihre Keeper sind überglücklich und wissen, dass sich all ihre Geduld und Hingebung gelohnt haben! Quanza ist zurück im Leben!  🙂❤🐘

Glückliche Quanza! Wie lange hat es gedauert, bis wir von Quanza so fröhliche Bilder sehen konnten! Nachdem ihre Mutter und zwei Schwestern 2014 vor ihren Augen von einem Wilderer brutal ermordet wurden kam Quanza in die Nursery des SWT, wo man schnell feststellte, dass sie an einem schweren Trauma litt. Nur unendlich langsam erholte sie sich davon. Ihr Umzug in die Auswilderungsstation von Umani Springs, die im wundervollen Wald von Kibwezi liegt, war dabei sehr hilfreich. Die ruhige und ganzjährig üppig Wasser und Nahrung bietende Umgebung wirkte sich positiv auf Quanza's Psyche aus. Inzwischen kann sie endlich mit ihren Freunden an ausgelassenen Bade-Spielen teilnehmen.
Ihre Keeper sind überglücklich und wissen, dass sich all ihre Geduld und Hingebung gelohnt haben! Quanza ist zurück im Leben! 🙂❤🐘Quanza wears a crown of water lettuce.

This regal girl is an orphan of poaching who has found love and security through our Orphans’ Project after her family was killed in 2014. She is blossoming into a beautiful elephant (complete with a water weeds coronet, bathing cap or halo depending on how you look at it!) at our Umani Springs Reintegration Unit, a special place where orphans are learning how to live as wild elephants. The herd already have their swimming skills down pat – so much so, some days, when the Keepers try to usher them back into the forest for the next activity, they flatly refuse to move on. In fact, they’ve gotten quite clever in their avoidance tactics! Every time the Keepers thought the orphans were finally listening and vacating the pool for good, they would dodge them and turn back to the water. This hide-and-seek routine continued for quite some time, until the Keepers decided to just let them splash around until they tired of their own games.

Be warned – you’ll need a tissue when reading Quanza’s story – but with your help, we’re giving Quanza her very own happily ever after, a life in the protected wild when she is ready. See how far she’s come at:
sheldrickwildlifetrust.org/orphans/quanza
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Elefanten gehören zu den Ikonen Afrikas. Dieser Kontinent ist untrennbar mit ihnen verbunden. Die Elefanten zu verlieren wäre ein unersetzbarer Verlust! Wir müssen alles dafür tun um diese hochsozialen, friedfertigen und intelligenten Tiere zu schützen!

Elefanten gehören zu den Ikonen Afrikas. Dieser Kontinent ist untrennbar mit ihnen verbunden. Die Elefanten zu verlieren wäre ein unersetzbarer Verlust! Wir müssen alles dafür tun um diese hochsozialen, friedfertigen und intelligenten Tiere zu schützen!“Africa changes you forever, like nowhere on earth. Once you have been there, you will never be the same. But how do you begin to describe its magic to someone who has never felt it? How can you explain the fascination of this vast, dusty continent, whose oldest roads are elephant paths?” - Brian Jackman, author. Happy #AfricaDay to the most wonderful, wild and welcoming continent on Earth. 🐘🌍✨

Photo credit Roxy Danckwerts
Thank you ifaw for your continued support. #WildisLife_ZEN #onebyone #cultureofcare
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Elefantenjungs lieben freundschaftliche Kräftemessen.  Überall und jederzeit!  🙂
Doch immer fair und rücksichtsvoll!  Damit der Spass ungetrübt bleibt!

Elefantenjungs lieben freundschaftliche Kräftemessen. Überall und jederzeit! 🙂
Doch immer fair und rücksichtsvoll! Damit der Spass ungetrübt bleibt!Framed by “elephant grass,” two boys are at play in @amboselinationalpark .🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Kamok ist die unvergessene Königin der Troublemaker in der Nursery des SWT!  😄  Auch wenn nach ihrem Umzug nach Ithumba längst Kiasa diese Rolle würdig übernommen hat. 🙂  Die Keeper werden die Streiche Kamoks nicht vergessen!
Und auch in Ithumba konnte sie ihren ganz speziellen Charakter, mal fürsorglich und dann wieder Unfug stiftend, nicht einfach ablegen. So überredete sie kürzlich einige ihrer Freunde sich mit ihr von der Waisenherde wegzuschleichen um auf eigene Faust ein wenig herumzustromern. Die Keeper mussten sie eine halbe Stunde suchen bevor sie die Ausreißer wiederfanden. Kamok bleibt eben Kamok! 
Aber natürlich lieben sie die Keeper auch gerade wegen ihrer Eigenwilligkeiten! Und wenn sie ihnen dann Luftküsse zubläst, wie auf diesem Foto, schmelzen ohnehin alle Herzen dahin!  😀❤🐘

Kamok ist die unvergessene Königin der Troublemaker in der Nursery des SWT! 😄 Auch wenn nach ihrem Umzug nach Ithumba längst Kiasa diese Rolle würdig übernommen hat. 🙂 Die Keeper werden die Streiche Kamok's nicht vergessen!
Und auch in Ithumba konnte sie ihren ganz speziellen Charakter, mal fürsorglich und dann wieder Unfug stiftend, nicht einfach ablegen. So überredete sie kürzlich einige ihrer Freunde sich mit ihr von der Waisenherde wegzuschleichen um auf eigene Faust ein wenig herumzustromern. Die Keeper mussten sie eine halbe Stunde suchen bevor sie die Ausreißer wiederfanden. Kamok bleibt eben Kamok!
Aber natürlich lieben sie die Keeper auch gerade wegen ihrer Eigenwilligkeiten! Und wenn sie ihnen dann "Luftküsse" zubläst, wie auf diesem Foto, schmelzen ohnehin alle Herzen dahin! 😀❤🐘Kamok blows a kiss

Once known as the mischievous girl of the Nursery (Kiasa has now rightfully taken her crown), old habits die hard for Kamok, who is now at our Ithumba Reintegration Unit. Last month she roped in Ambo, Sapalan and Siangiki to dodge the Keepers on the way to the mud bath and the rogue quartet spent half an hour hiding in the bushes. She loves to hang out by the water trough and is a much cited playmate to the bulls in our Keepers' Diaries, which share our carers' daily observations of the orphans across our four Units.

Check in with our Keepers' Diaries to see what else Kamok has been up to (and become an adopter to have have access to the most recent entries) at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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