Ziwa, ein Waisen-Elefant in der Obhut des David Sheldrick Wildlife Trust, und seine Geschichte.

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Ein Filmteam beobachtete in der Maasai Mara ein winziges Elefantenkalb, und nach einigen Stunden wurde ihnen klar, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Der kleine Bulle sah sehr schwach aus und wirkte so, als ob er nicht zur Herde gehören würde. Obwohl die Herde, hinter der er her lief, durchaus Interesse an ihm zeigte und sich eine der Kühe ganz besonders um ihn zu kümmern schien, gab es keine milchgebenden Kühe bei ihnen. Bald ließen sie das Baby zurück und zogen weiter, um woanders zu grasen. Daraufhin verständigte das Filmteam die Verantwortlichen des Schutzgebiets, und Warren Samuels rief Angela Sheldrick an und schickte Fotos des Babys, da er vermutete, dass es sich um einen Waisen handelte, der gerettet werden musste.

 


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Am 21. März 2017 wurde ein weibliches Elefantenkalb im Alter von etwa 16 Monaten von einem der Piloten des DSWT gesichtet. Er war gerade auf einer Routine-Patrouille im südlichen Teil des Tsavo East Nationalparks unterwegs und sah das Kalb im Irima-Gebiet.

 

 

Nachdem der Pilot, Neville Sheldrick, einige Male um sie herum geflogen war und die Gegend vergeblich nach Elefantenherden abgesucht hatte, setzte er seine Patrouille fort – jedoch nicht ohne das Anti-Wilderei-Team des DSWT in Burra zu benachrichtigen, das zusammen mit Wildhütern des KWS und einigen Keepern aus Voi in die Gegend fuhr und das Elefantenmädchen weiter beobachtete. Auch sie durchforsteten die Umgebung nach Anzeichen ihrer Herde, aber der ausgemergelte Zustand des Kalbs sowie die Tatsache, dass weit und breit keine Elefanten in Sicht waren, ließ nur den Schluss zu, dass dringend etwas getan werden musste. Nachdem sie überzeugt waren, dass sie definitiv verwaist war, starteten sie zusammen mit dem KWS eine Rettungsaktion. Es war nicht leicht, das Kalb einzufangen, denn das kleine Mädchen war sehr verängstigt und lief erst einmal zwei Kilometer in die falsche Richtung, bevor die Helfer es einholen und unter Kontrolle bringen konnten. Sie schien äußerst durstig zu sein und war sehr ausgetrocknet – offensichtlich war sie schon ziemlich lange ohne ihre Mama unterwegs gewesen. Dementsprechend bekam sie vom Rettungsteam auch als allererstes ausreichend Rehydrierungsflüssigkeit.
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Für den World Elephant Day 2017 am 12. August hat unsere langjährige Unterstützerin Anja Semling ein Motiv erstellt,
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