Meldungen rund um Elefanten

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Ngasha braucht dringend eine Pause!  😄
Dieser junge Bulle aus der SWT-Auswilderungsstation in Umani Springs gehört zu einer kleinen Gruppe halbunabhängiger Waisen,  die bereits die meiste Zeit im Busch Leben aber doch auch noch öfter bei der Station vorbeischauen um in den Genuss der einen oder anderen Milchflasche zu kommen. 
Da sie die Nächte komplett in der Wildnis verbringen und dabei viele andere wilde Elefanten treffen haben ihnen die Keeper den Namen der Nachtschwärmer! 
Wenn Ngasha mal wieder zu der Station kommt sieht man es ihn oftmals sehr deutlich an wie müde er ist, nachdem er eine weitere Nacht durchgemacht hat! 😉
Während seine Freunde eifrig dabei sind sich einzustauben reicht es bei Ngasha nur noch dazu sich einfach mitten auf den Sandhügel zu setzen! 
Einfach mal die Füße hochlegen!   😄

Ngasha braucht dringend eine Pause! 😄
Dieser junge Bulle aus der SWT-Auswilderungsstation in Umani Springs gehört zu einer kleinen Gruppe halbunabhängiger Waisen, die bereits die meiste Zeit im Busch Leben aber doch auch noch öfter bei der Station vorbeischauen um in den Genuss der einen oder anderen Milchflasche zu kommen.
Da sie die Nächte komplett in der Wildnis verbringen und dabei viele andere wilde Elefanten treffen haben ihnen die Keeper den Namen der "Nachtschwärmer!
Wenn Ngasha mal wieder zu der Station kommt sieht man es ihn oftmals sehr deutlich an wie müde er ist, nachdem er eine weitere Nacht "durchgemacht" hat! 😉
Während seine Freunde eifrig dabei sind sich einzustauben reicht es bei Ngasha nur noch dazu sich einfach mitten auf den Sandhügel zu setzen!
Einfach mal die Füße hochlegen! 😄Ngasha puts his feet up

Eight year old orphan elephant Ngasha is one of the “night clubbers,” as the Keepers have dubbed some of the orphans at our Umani Springs Reintegration Unit who are transitioning from our care back into the wild - spending their nights away from the stockades. Because Ngasha usually spends his nights “out on the town” in the Kibwezi Forest with his wild friends, he is usually quite tired when he eventually re-joins the dependent herd during the day. So while the others energetically dust bathe, he prefers to take a seat and recharge ahead of his next nightly escapades.

Carefully reintegrating orphaned elephants into protected conservation areas is vital to their future wellbeing and the fourteen orphaned elephants that currently call our Umani Springs Reintegration Unit home are living within an ancient ground water forest that our teams fully protect. Learn more about this wild stomping ground at: www.sheldrickwildlifetrust.org/about/where-we-work#kibwezi-forest/-chyulu-hills
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Herzlich Willkommen Bondeni!  🙂
Maisha und die anderen älteren Elefantenmädchen in der Nursery des SWT in Nairobi sind begeistert von dem neueste  Mitglied der Waisenherde und nahmen den Kleinen Bullen liebevoll in ihrer Mitte auf! 
Dabei wurde Bondeni bereits 2019 gerettet als er völlig allein bei den Chyulu Hills herumwanderte. Niemand weiß weshalb er seine Familie verloren hatte.  Doch ganz offensichtlich befand er sich in äußerst schlechter Verfassung.  Daher brachte man ihn zunächst nach Kaluku, einer Station, die aufgrund der wärmeren Temperaturen noch besser für die fragilsten Waisen geeignet ist. Dort hat Bondeni sich inzwischen richtig gut erholt und so konnte er nach Nairobi umziehen, wo er viele neue Spielgefährten, auch andere Bullen,  fand und schnell in die Waisenfamilie integriert war. 
Nun sind Maisha und die anderen Mädchen voller Begeisterung damit beschäftigt Bondeni beinahe rund um die Uhr zu bemuttern und zu verwöhnen.   🙂❤🐘

Herzlich Willkommen Bondeni! 🙂
Maisha und die anderen älteren Elefantenmädchen in der Nursery des SWT in Nairobi sind begeistert von dem neueste Mitglied der Waisenherde und nahmen den Kleinen Bullen liebevoll in ihrer Mitte auf!
Dabei wurde Bondeni bereits 2019 gerettet als er völlig allein bei den Chyulu Hills herumwanderte. Niemand weiß weshalb er seine Familie verloren hatte. Doch ganz offensichtlich befand er sich in äußerst schlechter Verfassung. Daher brachte man ihn zunächst nach Kaluku, einer Station, die aufgrund der wärmeren Temperaturen noch besser für die fragilsten Waisen geeignet ist. Dort hat Bondeni sich inzwischen richtig gut erholt und so konnte er nach Nairobi umziehen, wo er viele neue Spielgefährten, auch andere Bullen, fand und schnell in die Waisenfamilie integriert war.
Nun sind Maisha und die anderen Mädchen voller Begeisterung damit beschäftigt Bondeni beinahe rund um die Uhr zu bemuttern und zu verwöhnen. 🙂❤🐘Join us in welcoming Bondeni to our adoption program

This bantam baby boy is Bondeni, a 19 month old elephant and one of the newest orphans to join our Nairobi Nursery after spending months recovering at our Kaluku Field HQ. He arrived in our care as a new-born after he wandered alone into a village bordering the Chyulu Hills back in 2019. Why a calf so young had been abandoned remains a mystery but he was in a sorry state and his feet were covered in lacerations from trudging across the nearby lava fields. Without urgent help it was clear Bondeni, as we named him, wasn’t going to survive long and so, after his rescue, we brought him to our Kaluku Field HQ which is home to some of the most fragile rescued neonate orphans.

Initially Bondeni struggled to walk, owing to his sore feet, but with special attention to his wounds he soon healed and has spent the past year and a half exploring the pocket of paradise that is Kaluku, playing on the river’s beaches and napping under the shade of acacia trees. In recent months, however, it became clear that Bondeni was ready for the company of older bulls and earlier in September, he journeyed from our neonates centre to our Nursery, where lots of sparring matches await him, alongside a couple of other female orphans.

For our older orphans like Maisha, it has been love at first sight and since Bondeni’s arrival at our Nursery, they have showered him in affection, caressed him with their trunks and shadowed his every move. We can tell he’s going to be truly spoilt and cossetted here among the fellow orphans and Keepers who he already considers family!

As he gets older, we need your support more than ever to continue giving Bondeni the support he needs to thrive and one day return to the wild. You can help by adopting him - take him into your hearts today and learn more about how to join Bondeni's foster family at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/bondeni
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Eine Elefantenkuh zusammen mit einem größeren und einem kleineren Kalb auf dem Weg durch die Ebene von Amboseli. Es ist schön zu sehen wie gut die beiden grösseren Elefanten auf das Baby aufpassen. Es erhält den perfekten Schutz!  🙂

Eine Elefantenkuh zusammen mit einem größeren und einem kleineren Kalb auf dem Weg durch die Ebene von Amboseli. Es ist schön zu sehen wie gut die beiden grösseren Elefanten auf das Baby aufpassen. Es erhält den perfekten Schutz! 🙂There is no place quite like Amboseli to study elephants; there is no place quite like Amboseli for filming or photographing elephants; and there is no place quite like Amboseli for elephants.🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting #amboselitrust
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Maisha ist ein besonders freundlicher und fürsorglicher Charakter.  
Im September 2017 wurde sie als ein Opfer der damals herrschenden Dürre vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet. Die Keeper mussten hart um das Leben dieses furchtbar dehydrierten und völlig geschwächten Elefantenbabys kämpfen, doch schließlich hatten sie Erfolg! Maisha erholte sich wieder und die Freude am Leben kehrte zu ihr zurück!
Heute ist sie die fürsorgliche Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT,  die stets darauf achtet, dass es allen anderen Waisen gut geht. Einer allerdings liegt ihr ganz besonders am Herzen: Der kleine Roho! Er ist ihr absoluter Favorit und sie ist jederzeit sofort zur Stelle,  wenn er nach ihr ruft!   🙂❤🐘

Maisha ist ein besonders freundlicher und fürsorglicher Charakter.
Im September 2017 wurde sie als ein Opfer der damals herrschenden Dürre vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet. Die Keeper mussten hart um das Leben dieses furchtbar dehydrierten und völlig geschwächten Elefantenbabys kämpfen, doch schließlich hatten sie Erfolg! Maisha erholte sich wieder und die Freude am Leben kehrte zu ihr zurück!
Heute ist sie die fürsorgliche Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT, die stets darauf achtet, dass es allen anderen Waisen gut geht. Einer allerdings liegt ihr ganz besonders am Herzen: Der kleine Roho! Er ist ihr absoluter Favorit und sie ist jederzeit sofort zur Stelle, wenn er nach ihr ruft! 🙂❤🐘It wasn’t all that long ago that Maisha was found collapsed, limp and lifeless lying in the unforgiving sun, surrounded by parched earth and little else. Just look at her now!

This growing girl was a victim of a terrible drought that swept through the southern Tsavo area in Kenya. Rescued in September 2017, swift action saved her life and after many IV drips, one plane ride to Nairobi and several months of TLC, she began to resemble a healthy, happy elephant. Today, Maisha is one of the eldest orphans at our Nursery for orphaned elephants and has naturally inherited the mantle of mini-matriarch, caring for the younger orphans. She has a clear favourite though, having fallen head over heels for little Roho, and it’s incredibly touching to watch her mother him, knowing she lost her own maternal figure at such a young age.

This #FosterFriday, adopt Maisha and you can keep up to date with her progress through our exclusive Keepers' Diaries. Find out more about what our digital adoption includes at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/maisha
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Schön zu wissen, das mein kleiner Roho so eine tolle Nanni hat 🤗♥️🥰🐘

Elefantenmütter gehören zu den liebevollsten und geduldigsten der Welt!  Sie sind immer für ihre Kälber da - vor allem für die erst wenige Wochen alten,  die fast ständig den Kontakt zu den Müttern benötigen.   🙂❤🐘

Elefantenmütter gehören zu den liebevollsten und geduldigsten der Welt! Sie sind immer für ihre Kälber da - vor allem für die erst wenige Wochen alten, die fast ständig den Kontakt zu den Müttern benötigen. 🙂❤🐘Elephant mothers are some of the most tolerant and patient mothers among mammals, remaining close to their calves to attend to their needs. In the early post- natal phase, calves of both sexes remain very close to their mothers. They need to breastfeed regularly, especially during the first 9 months of life. Food is gradually incorporated as a source of energy, with independent feeding (as opposed to simply “tasting”, handling, or exploring foods) becoming an energetically significant contribution after about 9 months of age. Elephants require milk for the first 2 years of life, and most calves will continue to suckle until they are between 3 or 4 years old. ... mehrweniger

https://www.reaev.de/wordpress/blaualgengift-offenbar-grund-fuer-das-mysterioese-elefantensterben-in-botswana 
Blaualgengift offenbar Grund für das mysteriöse Elefantensterben in Botswana
Ein Gift, das von mikroskopisch kleinen Bakterien abgesondert wird, ist offenbar für den Tod von ca. 330 Elefanten im Norden des Landes Botswana verantwortlich. Seit Mai rätselten Experten im In- und Ausland über das mysteriöse Elefantensterben; Wilderei wurde als Ursache bereits früh ausgeschlossen, da den Elefanten keine Stoßzähne entfernt worden waren (REA berichtete). Cyanobakterien, hierzulande…

www.reaev.de/wordpress/blaualgengift-offenbar-grund-fuer-das-mysterioese-elefantensterben-in-bots...
Blaualgengift offenbar Grund für das mysteriöse Elefantensterben in Botswana
Ein Gift, das von mikroskopisch kleinen Bakterien abgesondert wird, ist offenbar für den Tod von ca. 330 Elefanten im Norden des Landes Botswana verantwortlich. Seit Mai rätselten Experten im In- und Ausland über das mysteriöse Elefantensterben; Wilderei wurde als Ursache bereits früh ausgeschlossen, da den Elefanten keine Stoßzähne entfernt worden waren (REA berichtete). Cyanobakterien, hierzulande…
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Was sagen denn bitte die Experten von EWB?

Die PA1-Familie, darunter Pazia, Pippa und Puff mit ihren Kälbern,  einschließlich Pazias Zwillingen, besucht einen Sumpf in Amboseli. 
Während die Mütter im Wasser nach Nahrung suchen wachen einige Kindermädchen über die Babys. Unter den Nannys befinden sich Panidui, Puffs ältere Tochter, und Pilanoi, Pazias ältere Tochter. 
Diese Familie hat eine sehr gute Strategie entwickelt, denn sie ermöglicht es den Müttern, ungestört den Sumpf zu durchstreifen, während sich ihre Babys gleichzeitig in sicherer Obhut befinden. Und die jungen Kindermädchen machen dabei viele Erfahrungen, die ihnen eines Tages helfen werden,  wenn sie ein eigenes Baby haben. Eine perfekte Win-Win-Situation!  🙂Image attachmentImage attachment

Die PA1-Familie, darunter Pazia, Pippa und Puff mit ihren Kälbern, einschließlich Pazias Zwillingen, besucht einen Sumpf in Amboseli.
Während die Mütter im Wasser nach Nahrung suchen wachen einige Kindermädchen über die Babys. Unter den Nannys befinden sich Panidui, Puffs ältere Tochter, und Pilanoi, Pazias ältere Tochter.
Diese Familie hat eine sehr gute Strategie entwickelt, denn sie ermöglicht es den Müttern, ungestört den Sumpf zu durchstreifen, während sich ihre Babys gleichzeitig in sicherer Obhut befinden. Und die jungen Kindermädchen machen dabei viele Erfahrungen, die ihnen eines Tages helfen werden, wenn sie ein eigenes Baby haben. Eine perfekte Win-Win-Situation! 🙂
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Für Lapa, den erst wenige Wochen alten Sohn von Ex-Waise Lenana, ist der gesamte Tsavo-East-Nationalpark ein einziger Spielplatz! Und das kann er sich auch erlauben, so hervorragend beschützt er von allen Seiten wird! Seine Mama und eine ganze Schaar von Kindermädchen sind rund um die Uhr damit beschäftigt diesen verspielten und abenteuerlustigen kleinen Frechdachs im Auge zu behalten! 😀❤🐘 ... mehrweniger

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Das ist so schön. Da geht einem das Herz auf 🐘♥️🥰 Guten Morgen ihr zwei

Ziwadi und Naleku sind gute Freundinnen - und haben zwei Gemeinsamkeiten: 
Beide sind äußerst selbstbewusste und unabhängige Charaktere, auch wenn sie dies auf unterschiedliche Weise zeigen: Ziwadi macht sehr gerne ihr eigenes Ding und bricht oft zu kleinen, abenteuerlichen Streifzügen in den Wald auf. Naleku hingegen mag zwar das jüngste Mitglied der Waisengruppe sein, ab sie liebt es sehr die Herde anzuführen und den anderen den Weg zu zeigen - außerdem ist sie immer bereit einzuschreiten, wenn sie denkt, dass jemand eine Grenze überschritten hat!
Die andere Gemeinsamkeit besteht darin, dass beide aus der Masai Mara stammen, wo sie allein herum streifend entdeckt und gerettet wurden - Ziwadi im April 2019 und Naleku im Januar 2020.
Inzwischen haben sich die beiden Elefantenmädchen gut in der Nursery des SWT in Nairobi eingelebt und somit den ersten Schritt gemacht auf dem Weg zurück zu einem freien Leben in der Wildnis.

Ziwadi und Naleku sind gute Freundinnen - und haben zwei Gemeinsamkeiten:
Beide sind äußerst selbstbewusste und unabhängige Charaktere, auch wenn sie dies auf unterschiedliche Weise zeigen: Ziwadi macht sehr gerne ihr eigenes Ding und bricht oft zu kleinen, abenteuerlichen Streifzügen in den Wald auf. Naleku hingegen mag zwar das jüngste Mitglied der Waisengruppe sein, ab sie liebt es sehr die Herde anzuführen und den anderen den Weg zu zeigen - außerdem ist sie immer bereit einzuschreiten, wenn sie denkt, dass jemand eine Grenze überschritten hat!
Die andere Gemeinsamkeit besteht darin, dass beide aus der Masai Mara stammen, wo sie allein herum streifend entdeckt und gerettet wurden - Ziwadi im April 2019 und Naleku im Januar 2020.
Inzwischen haben sich die beiden Elefantenmädchen gut in der Nursery des SWT in Nairobi eingelebt und somit den ersten Schritt gemacht auf dem Weg zurück zu einem freien Leben in der Wildnis.Ziwadi and Naleku share more than a friendship and fuzzy foreheads…

Both little girls are also kindred spirits and fiercely independent young girls, though that quality manifests itself in different ways: Ziwadi is very happy doing her own thing and often embarks on mini adventures into the forest. Naleku may be the youngest member of our Nursery herd, but she is very comfortable leading the way and steps in if she thinks anyone is crossing the line. The other thing they share in common is the fact that they are both orphans from the Masai Mara, which is where they were both rescued - Ziwadi in April 2019, Naleku in January 2020.

As with all the infants in our care, you can read the full details behind their rescue and recovery at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Samsons dramatische Rettung

Vor einer Woche erhielt Jos Danckwerts von der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) einen Hilferuf von ZimParks, um im Hwange Nationalpark ein verwaistes Elefantenkalb zu retten. Seine Mutter war von einer Gewehrkugel im Bein getroffen worden, welche den Knochen zerschmettert hatte und es ihr unmöglich machte auch nur eine kurze Strecke ohne größte Schmerzen zu gehen. Sie starb und ihr Kalb blieb völlig allein und verzweifelt zurück. Der kleine Bulle wich nicht von der Seite seiner toten Mutter - ein Anblick, bei dem einen das Herz brechen konnte.

Jos und sein Team fuhren so schnell wie möglich in den Hwange Nationalpark und brauchten dann mehrere Stunden um das Kalb zu beruhigen, einzufangen und in das Transportfahrzeug zu bringen. Es war eine sehr gefährliche Aktion, im Dunkel der Nacht, in der Nähe von wilden Elefanten und Löwen. Nur die Handy-Taschenlampen und ein Fahrzeugscheinwerfer spendeten etwas Licht und Sicherheit.
Doch schließlich war es geschafft. Das kleine Kalb, welches den Namen Samson erhielt, war gut auf dem Transporter untergebracht und dann folgte die lange Rückfahrt nach Panda Masui, wo sich die Auswilderungsstation von ZEN befindet. Ein Fahrzeug von ZimParks gab ihnen freundlicherweise Geleitschutz, falls etwas unerwartetes passieren würde. Doch alles ging gut und um 1.00 Uhr in der Nacht kam das Team todmüde aber unglaublich erleichtert, dass diese schwierige Aktion geglückt war, bei der Station an.
Samson wurde in eine Boma neben derjenigen gebracht, in der die hier lebenden Waisen die Nacht verbringen. Erst nach Tagesanbruch wollte man ihn den anderen Elefanten vorstellen um die wechselseitigen Reaktionen besser kontrollieren zu können.
Doch daraus wurde nichts! Zwei Keeper brachten Samson Futter und Wasser, doch er war so gestresst, dass er nichts annahm sondern es schließlich in seiner Verzweiflung und Angst schaffte aus der Boma auszubrechen! Und dann verschwand er in der Dunkelheit!
Die Keeper wussten, dass sich nicht weit entfernt eine große Büffelherde befand und sie befürchteten Samson könnte in sie hineinlaufen und in große Gefahr geraten. Unter diesen Umständen entschloss sich das Team zu einer außergewöhnlichen Maßnahme: Sie ließen die anderen Elefantenwaisen aus ihrem Nachtquartier und hofften sie würden sich an der Suche nach Samson beteiligen und helfen ihn zurück in die Sicherheit der Station zu bringen. Und genau das taten sie! Sie rannten sofort den Hügel hinunter, trompeteten und riefen nach ihm und forderten ihn auf zurück zu kommen. Und in nur wenigen Minuten hatten sie Erfolg! Sie machten Samson ausfindig und brachten ihn zurück zum Zaun der Boma, wo sie den Rest der Nacht damit verbrachten ihn zu beruhigen und sich gegenseitig kennenzulernen. Es ist einfach unglaublich welch großartige Tiere Elefanten sind!

Beim ersten Tageslicht fanden die Keeper Samson inmitten der Herde, die ihn noch immer liebevoll umsorgte. Er hatte sich vollständig beruhigt und verhielt sich völlig entspannt in der Gesellschaft seiner neuen Freunde. Und nun konnten es auch die Keeper wagen, nicht zuletzt durch die Vermittlung der großen Waisen, sich ihm zu nähern und ebenfalls sein Vertrauen zu gewinnen. Damit waren die ersten wichtigen Schritte gemacht!

Inzwischen hat sich Samson bereits sehr gut in Panda Masui eingelebt. Er wird wohl auch gleich hier bleiben und nicht erst in die Nursery gebracht werden. Immerhin hat er hier bereits viele gute Freunde gefunden. Vor allem Annabelle scheint die Rolle der Ersatzmutter für den kleinen Bullen übernommen zu haben. Nkanyezi und Nora wetteifern ebenfalls um das Privileg sich an der Fürsorge für ihn beteiligen zu dürfen, aber Madam Annabelle, die mutige Beschützerin der Herde, hält nicht sehr viel von dieser Idee!

Samson schwimmt und badet, genießt seine Mahlzeiten, stöbert im Busch herum, geht aber auch problemlos Abends in die Boma und ist voll in die Waisenherde integriert. Er hat jetzt eine zweite Chance auf ein wildes Leben in einer Familie, die ihn so lange pflegen und für ihn da sein wird, wie er es braucht.
Dank Jos Danckwerts, dem Conservation Director von Wild is Life & ZEN, seinem enormen Mut und Zähigkeit sowie seinem hochengagierten Team gelang es diese Rettung unter äußerst schwierigen Bedingungen durchzuführen.
Äußerst wichtig war aber auch die Hilfe von ZimParks, welche die Rettungsmaßnahmen eingeleitet hatten, sowie die Bereitstellung ihres Tierarztes, Dr. Kudzai Mupondi, um das Kalb in Sicherheit zu bringen. Sie alle haben einen großartigen Job gemacht!
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Zu diesem Bild braucht es keine Worte!  🙂❤🐘

Zu diesem Bild braucht es keine Worte! 🙂❤🐘Nature great masterpiece,the elephant,the only great harmless thing #SunworldSafaris #OurPlanetChallenge #savetheelephants #4x4safaris ... mehrweniger

Ex-Waise Orwa sagt Hallo zu seinen ehemaligen Keepern!   🙂
2011 wurde durch den SWT ein kleines Elefantenkalb gerettet,  das seine Familie vermutlich durch Wilderer verloren hatte.  Die Keeper gaben dem kleinen Bullen den Namen Orwa. 
Orwa blieb lange Zeit auf die Fürsorge und Unterstützung der Keeper angewiesen, zuerst in der Nursery in Nairobi und später in der Auswilderungsstation von Ithumba.  Doch inzwischen hat er den großen Schritt gemacht und kehrte in Gesellschaft mehrerer Freunde in die Wildnis zurück, wo er gut zurecht kommt. 
Von Zeit zu Zeit schaut er aber bei der Auswilderungsstation vorbei um seinen Keepern einen Besuch abzustatten.  ...und einige Büschel Luzerne-Heu fallen dann gelegentlich auch für ihn ab!  😉
Die Keeper freuen sich immer sehr ihn zu sehen,  da er ein besonders sanfter Charakter ist, den alle sehr ins Herz geschlossen haben.   🙂

Ex-Waise Orwa sagt "Hallo" zu seinen ehemaligen Keepern! 🙂
2011 wurde durch den SWT ein kleines Elefantenkalb gerettet, das seine Familie vermutlich durch Wilderer verloren hatte. Die Keeper gaben dem kleinen Bullen den Namen Orwa.
Orwa blieb lange Zeit auf die Fürsorge und Unterstützung der Keeper angewiesen, zuerst in der Nursery in Nairobi und später in der Auswilderungsstation von Ithumba. Doch inzwischen hat er den großen Schritt gemacht und kehrte in Gesellschaft mehrerer Freunde in die Wildnis zurück, wo er gut zurecht kommt.
Von Zeit zu Zeit schaut er aber bei der Auswilderungsstation vorbei um seinen Keepern einen Besuch abzustatten. ...und einige Büschel Luzerne-Heu fallen dann gelegentlich auch für ihn ab! 😉
Die Keeper freuen sich immer sehr ihn zu sehen, da er ein besonders sanfter Charakter ist, den alle sehr in's Herz geschlossen haben. 🙂Once a tiny baby, wild-living orphan Orwa has returned for a visit to enjoy some home comforts.

Orwa was rescued in 2011, a suspected victim of the ivory poaching trade, which has claimed the lives of hundreds of thousands of elephants across Africa. He was found alone and covered in bite wounds, unable to defend himself from predators without his herd. He was also suffering from malnutrition, which was in such an advanced state that he was not able to stand without help. For the first few weeks, he was extremely emaciated and exhibited behaviour associated with grief and depression.

It took patience, veterinary care and the comforting presence of our Keepers and the other orphans to put him on the road to recovery, but since then he hasn’t looked back. Eight years after his rescue, he reintegrated into the wild elephant population of Tsavo East National Park, and recently his herd have chosen to visit, spending time around our Ithumba Unit and we couldn't be happier to see this gentle big boy.

During his time at the Nursery, we always knew Orwa would grow into a statuesque bull and we haven’t been proved wrong. See how much this free-roaming bull has grown up compared to his rescue at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/orwa
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Baby Roho verzaubert jeden und zieht Alle in seinen Bann! Vor allem die älteren Mädchen unter den Elefantenwaisen wickelt er gekonnt um den Finger - bzw. Rüssel! Egal was er anstellt, er kommt mit allem durch!  😉
Natürlich wird das nicht immer so bleiben.  Je größer er wird umso mehr wird auch die Toleranz der großen Schwestern abnehmen  - aber dieser Tag ist noch einigermaßen weit entfernt und Roho kann es noch genießen von Allen verwöhnt und verhätschelt zu werden! 🙂❤🐘Image attachmentImage attachment

Baby Roho verzaubert jeden und zieht Alle in seinen Bann! Vor allem die älteren Mädchen unter den Elefantenwaisen wickelt er gekonnt um den Finger - bzw. Rüssel! Egal was er anstellt, er kommt mit allem durch! 😉
Natürlich wird das nicht immer so bleiben. Je größer er wird umso mehr wird auch die Toleranz der "großen Schwestern" abnehmen - aber dieser Tag ist noch einigermaßen weit entfernt und Roho kann es noch genießen von Allen verwöhnt und verhätschelt zu werden! 🙂❤🐘
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Pascal ist einer der größten Bullen in Amboseli  - und gerade voll in Musth!  Es gibt leider nicht mehr viele männliche Elefanten,  die alt genug werden um die Größe von Pascal zu erreichen und  so lange Stosszähne zu entwickeln wie er! 
Doch Amboseli ist noch immer ein guter Platz für Elefanten  - vor allem auch Dank des Einsatzes von NGOs wie Elephantvoices und des Amboseli Trust for Elephants.

Pascal ist einer der größten Bullen in Amboseli - und gerade voll in Musth! Es gibt leider nicht mehr viele männliche Elefanten, die alt genug werden um die Größe von Pascal zu erreichen und so lange Stosszähne zu entwickeln wie er!
Doch Amboseli ist noch immer ein guter Platz für Elefanten - vor allem auch Dank des Einsatzes von NGO's wie Elephantvoices und des Amboseli Trust for Elephants.A screen grab from our footage of Pascal. After he Musth-Rumbles at us, he comes to tower over our car. Elephant ID: Amboseli Trust for Elephants @amboseli_trust 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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auch ein rarer BIG TUSKER

Sonnenaufgang mit Elefanten.  Einen schönen Guten Morgen aus Amboseli und einen guten Start in die neue Woche!  🙂

Sonnenaufgang mit Elefanten. Einen schönen Guten Morgen aus Amboseli und einen guten Start in die neue Woche! 🙂Sunrise with elephants in Amboseli
#SunworldSafaris
#amboselinationalpark
#savetheelephants
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Wunderful picture 🐘🥰🐘

Elefantenbabys wollen wie Menschenbabys alles Erreichbare in den Mund stecken! 🙂
So auch Lapa, der Sohn von Ex-Waise Lenana! Bei einem Besuch, den die Beiden der Auswilderungsstation von Ithumba abstatteten, interessierte sich Lapa sehr für die Felsen, die vor der Station verstreut sind. Doch noch ist er zu klein um es mit ihnen aufzunehmen! Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis er in der Lage ist sie zu bewegen - und dann der Bezeichnung "Gärtner der Wildnis" gerecht zu werden. Aber üben kann man ja schon! 😉
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https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-juli-10 
Die Waisen im Juli
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juli 2020 Es ist jetzt Winter in Nairobi und die Tage sind oft kühl und bewölkt. Die Waisen hatten daher wenig Interesse am Baden und verbrachten die meiste Zeit im Busch beim Fressen und um sich im Dreck zu wälzen. An kalten Tagen gehen die Waisen nur in offenes…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-juli-10
Die Waisen im Juli
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juli 2020 Es ist jetzt Winter in Nairobi und die Tage sind oft kühl und bewölkt. Die Waisen hatten daher wenig Interesse am Baden und verbrachten die meiste Zeit im Busch beim Fressen und um sich im Dreck zu wälzen. An kalten Tagen gehen die Waisen nur in offenes…
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https://www.reaev.de/wordpress/wir-haben-den-elefanten-eine-stimme-gegeben 
Wir haben den Elefanten eine Stimme gegeben
Wenn die Liebe für Elefanten auf Malerei und Poesie trifft, dann entsteht ein solches Herzensprojekt. Die Künstlerin Anja Semling zeigt ihre Elefanten-Gemälde, die das Wesen und die Seele dieser wundervollen Geschöpfe widerspiegeln. Die Tierempathin und Musikerin Annika Paßmann hat sich inspirieren lassen und die passende Poesie zu diesen Gemälden geschrieben. Lass diese Herzenskunst auf dich…

www.reaev.de/wordpress/wir-haben-den-elefanten-eine-stimme-gegeben
Wir haben den Elefanten eine Stimme gegeben
Wenn die Liebe für Elefanten auf Malerei und Poesie trifft, dann entsteht ein solches Herzensprojekt. Die Künstlerin Anja Semling zeigt ihre Elefanten-Gemälde, die das Wesen und die Seele dieser wundervollen Geschöpfe widerspiegeln. Die Tierempathin und Musikerin Annika Paßmann hat sich inspirieren lassen und die passende Poesie zu diesen Gemälden geschrieben. Lass diese Herzenskunst auf dich…
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Oloriens Lächeln wirkt ansteckend und bringt gute Laune in die gesamte Nursery des SWT!   😀
Ihr Name bedeutet Ort an dem Olivenbäume wachsen in Maa,  der Sprache der Massai. Und aus einem von Massai bewohnten Gebiet, der Masai Mara,  kam Olorien vor ca. drei Monaten in die Nursery, nachdem sie ihre Familie verloren hatte und auf der Suche nach Anschluss einigen Hirten gefolgt war. 
Inzwischen hat sie sich gut in ihrer neuen Umgebung eingelebt und genießt nicht nur ihre Staubbäder sondern vor allem auch ihre Freundschaften mit den anderen Waisen,  vor allem mit ihrer großen Schwester Larro und ihrer Lehrerin Ziwadi.   🙂❤🐘

Olorien's Lächeln wirkt ansteckend und bringt gute Laune in die gesamte Nursery des SWT! 😀
Ihr Name bedeutet "Ort an dem Olivenbäume wachsen" in Maa, der Sprache der Massai. Und aus einem von Massai bewohnten Gebiet, der Masai Mara, kam Olorien vor ca. drei Monaten in die Nursery, nachdem sie ihre Familie verloren hatte und auf der Suche nach Anschluss einigen Hirten gefolgt war.
Inzwischen hat sie sich gut in ihrer neuen Umgebung eingelebt und genießt nicht nur ihre Staubbäder sondern vor allem auch ihre Freundschaften mit den anderen Waisen, vor allem mit ihrer großen "Schwester" Larro und ihrer Lehrerin Ziwadi. 🙂❤🐘Olorien’s smile could light up the Nursery

Olorien’s name means ‘the place where olives trees grow’ in the Maa language, which is spoken in the Mara where she was rescued, and it’s a beautiful name for a beautiful girl. She’s an orphan that was found trailing herdsmen for company and protection and has now found safety with us.

In the three months she has been in our care, she's started to put on weight, build her confidence, especially when it comes to interacting with our Keepers come feeding time and forge friendships with other members of our Nursery orphan herd. Her stockade neighbours in particular are determined to make her feel welcome, with Larro acting as her protective older sister and Ziwadi showing her the ropes of Nursery life.

Olorien has been warmly welcomed into the hearts of our Nursery orphans – and this #FosterFriday, you can welcome her into yours through an adoption. Find out how you can help support her (and the other orphans in our care) and follow her progress as she continues to grow at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/olorien
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Wie Menschen haben auch Elefanten ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. In der Zimbabwe Elephant Nursery wird darauf besonders Rücksicht genommen.
Amira beispielsweise  ist eine sehr süße und sensible kleine Elefantin, die keine Veränderung mag und alle lautstark wissen lässt, wenn sie nicht glücklich ist! Die Keeper gehen sehr verständnisvoll mit Amira um und lassen sie die  Dinge auf ihre eigene Weise machen, um sicherzustellen, dass sie in jeder Beziehung glücklich ist!   🙂❤🐘

Wie Menschen haben auch Elefanten ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. In der Zimbabwe Elephant Nursery wird darauf besonders Rücksicht genommen.
Amira beispielsweise ist eine sehr süße und sensible kleine Elefantin, die keine Veränderung mag und alle lautstark wissen lässt, wenn sie nicht glücklich ist! Die Keeper gehen sehr verständnisvoll mit Amira um und lassen sie die Dinge auf ihre eigene Weise machen, um sicherzustellen, dass sie in jeder Beziehung glücklich ist! 🙂❤🐘Just like humans, elephants display varied personalities which we nurture and appreciate here at Wild is Life! 😎🥰🐘

Amira is a very sweet and sensitive little elephant who does not like change of any sort and will vocally let everyone know when she is not happy. Knowing this, our dedicated and caring handlers take a very gentle approach with Amira and they let her do things at her own pace to ensure she is as happy as can be. ifaw #CultureofCare #WildisLife_ZEN
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Was gibt's schöneres als ein Schlammbad? 😀 Diese Eli's aus der Nursery des SWT sind jedenfalls mit vollem Einsatz bei der Sache! Jeder mit seinem ganz persönlichen Stil - aber alle voller Begeisterung!
In diesem Sinn: Allen einen schönen Feierabend! 😀
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Elefantenwaise Murera feierte gestern ihren Geburtstag mit einem Staub- und Schlammbad zusammen mit ihren Freunden. Vor allem natürlich auch mit ihrem adoptierten Baby Luggard! 🙂
Als Baby trat Murera in eine Nagelfalle, die furchtbare Verletzungen an ihrem Fuß anrichtete. Ausserdem stürzte sie und zog sich dabei schwere Hüftverletzungen zu. Nachdem sie vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet wurde waren die Zweifel groß ob sie überleben würde. Doch sie hat es geschafft! Heute lebt sie glücklich mit ihren Freunden in der Auswilderungsstation von Umani Springs. In dieser angenehmen Umgebung, die das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung bietet, kann sich Murera darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren.
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Die Mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Amboseli kam einem Elefanten zu Hilfe,  der an einer schlimmen Verletzung durch einen Speer litt. Diese Art von Wunden ist weniger für Wilderer typisch als für Mensch-Wildtier-Konflikte, die in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben.
Dieser Bulle hatte aber noch einmal Glück im Unglück und konnte erfolgreich behandelt werden.  Nachdem die Wunde gereinigt worden war erhielt er noch Antibiotika und andere Medikamente,  so dass er hoffentlich bald wieder völlig gesund sei  wird.Image attachmentImage attachment

Die Mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Amboseli kam einem Elefanten zu Hilfe, der an einer schlimmen Verletzung durch einen Speer litt. Diese Art von Wunden ist weniger für Wilderer typisch als für Mensch-Wildtier-Konflikte, die in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben.
Dieser Bulle hatte aber noch einmal Glück im Unglück und konnte erfolgreich behandelt werden. Nachdem die Wunde gereinigt worden war erhielt er noch Antibiotika und andere Medikamente, so dass er hoffentlich bald wieder völlig gesund sei wird.
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Lapa ist ein ausgelassenes und fröhliches Kerlchen!   😀
Das erste Baby von Ex-Waise Lenana, welches letzten Freitag zwei Wochen alt wurde, lernt gerade seine Welt kennen. Lapa macht jeden Tag neue Erfahrungen, die für ihn alle sehr aufregend und spannend sind. Er nimmt das alles aber sehr unbekümmert bzw. sogar ausgelassen hin und stürzt sich kopfüber in jedes Abenteuer - wie beispielsweise den Wassertrog!  😄   Seine Mutter und die Kindermädchen haben daher alle Hände bzw. Rüssel voll zu tun um diesen winzigen Frechdachs im Auge zu behalten. Eine Vollzeitaufgabe und wahrlich nichts für schwache Nerven!
Dabei darf man nicht vergessen, dass Lapa noch immer erst ein Neugeborener ist, was man deutlich an seiner sehr weiten Haut und dem weichen Flaum, mit dem sie bedeckt ist, erkennt!  🙂❤️🐘

Lapa ist ein ausgelassenes und fröhliches Kerlchen! 😀
Das erste Baby von Ex-Waise Lenana, welches letzten Freitag zwei Wochen alt wurde, lernt gerade seine Welt kennen. Lapa macht jeden Tag neue Erfahrungen, die für ihn alle sehr aufregend und spannend sind. Er nimmt das alles aber sehr unbekümmert bzw. sogar ausgelassen hin und stürzt sich kopfüber in jedes Abenteuer - wie beispielsweise den Wassertrog! 😄 Seine Mutter und die Kindermädchen haben daher alle Hände bzw. Rüssel voll zu tun um diesen winzigen Frechdachs im Auge zu behalten. Eine Vollzeitaufgabe und wahrlich nichts für schwache Nerven!
Dabei darf man nicht vergessen, dass Lapa noch immer erst ein Neugeborener ist, was man deutlich an seiner sehr weiten Haut und dem weichen Flaum, mit dem sie bedeckt ist, erkennt! 🙂❤️🐘A bouncing baby boy is an apt description for cute little Lapa!

This diminutive elephant has enjoyed an action packed first fortnight on earth, all under the watchful gaze of his nannies and first-time mum, Lenana. Keeping an eye on him is a full-time task for his herd and not for the faint hearted. Undeterred by his pint-sized stature, this dinky baby has been busy tottering about, diving head-first into the water trough and, generally, being a little boisterous! He’s got lots of new sights and smells to discover and unlike his mum, who was orphaned and was raised by humans, he’ll only ever know a fully wild life.

Since he’s only a new-born, Lapa is covered in adorable soft fuzz and baggy skin. See more stunning photos of this delightful baby enjoying his first forays, and find out the significance of his name, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/lenanas-baby-lapa.
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Eine gute Nachricht aus Amboseli: Gestern entdeckte das ATE-Team Elfrida von den EAs mit einem neugeborenen,  männlichen Kalb!   🙂
Elfrida ist mit einem Alter von 50 Jahren eine der ältesten Mütter unter den Elefanten Amboselis und ein schönes Beispiel dafür,  dass auch ältere Elefanten noch Nachwuchs bekommen können. 
Mit dieser wundervollen Nachricht wünschen wir Allen ein schönes Wochenende! 🙂

Eine gute Nachricht aus Amboseli: Gestern entdeckte das ATE-Team Elfrida von den EA's mit einem neugeborenen, männlichen Kalb! 🙂
Elfrida ist mit einem Alter von 50 Jahren eine der ältesten Mütter unter den Elefanten Amboselis und ein schönes Beispiel dafür, dass auch ältere Elefanten noch Nachwuchs bekommen können.
Mit dieser wundervollen Nachricht wünschen wir Allen ein schönes Wochenende! 🙂Some good news to share this weekend. Yesterday we saw Elfrida from the EA family with a newborn male calf. She is 50 years old, making her one of the older mothers in the Amboseli population.
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Der kleine Lapa, liebevoll umsorgt,  beschützt und geborgen, zwischen seiner Mama Lenana und seinem Chefkindermädchen Kama!  🙂
Lapa ist das erste Baby von Ex-Waise Lenana aus Ithumba und Kama die Tochter Kinnas,  ebenfalls einer ehemaligen Waise des SWT-Projekts. Kinna und Lenana sind seit langem eng befreundet und Lenana war einst selbst ein Kindermädchen Kamas. 
Dieses Foto ist ein wundervoller Beleg für den Erfolg des Waisenprojekts - und für die liebevollen Beziehungen,  die Elefanten bilden können.  🙂❤🐘

Der kleine Lapa, liebevoll umsorgt, beschützt und geborgen, zwischen seiner Mama Lenana und seinem Chefkindermädchen Kama! 🙂
Lapa ist das erste Baby von Ex-Waise Lenana aus Ithumba und Kama die Tochter Kinna's, ebenfalls einer ehemaligen Waise des SWT-Projekts. Kinna und Lenana sind seit langem eng befreundet und Lenana war einst selbst ein Kindermädchen Kama's.
Dieses Foto ist ein wundervoller Beleg für den Erfolg des Waisenprojekts - und für die liebevollen Beziehungen, die Elefanten bilden können. 🙂❤🐘See the difference we’re making for elephants.

We can’t think of a better family portrait than this – mother Lenana, her baby Lapa underfoot and protective big ‘sister’ Kama by his side. It’s a perfect picture of success and symbolises the ultimate triumph of our Orphans’ Project: Returning more than 160 orphaned elephants, like Lenana, back to the wild where they can go on to start their own families. This initiative is so integral to the Sheldrick Wildlife Trust that it’s even symbolised in our logo and, in our Stories today, we’ve shared some of the incredible milestones we’ve reached for orphaned animals over the past 40 years.

For those unfamiliar with Lenana’s story, she is one of 262 orphans we have successfully raised. Rescued after her mother died in 2006, she was hand-raised and reintegrated into the wild populations of Tsavo. Having given birth to her first calf less than two weeks ago, we hope in the coming weeks and months that Lenana and her extended family will reward us with further visits so that we can proudly share in her progress – and more wonderful pictures of happiness like this.
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Ich bin stolz darauf, DSWT seit Jahren zu unterstützen 😀

Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery begegnet der Natur mit Demut, Respekt und Offenheit und versucht auf ihre Botschaft zu hören. Wie hier Keeper January Gweshe mit Kadiki und Kukurukura. 🙂

Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery begegnet der Natur mit Demut, Respekt und Offenheit und versucht auf ihre Botschaft zu hören. Wie hier Keeper January Gweshe mit Kadiki und Kukurukura. 🙂We let nature receive us and with humility, respect and openness, we listen to her messages.
January Gweshe with Kadiki and Kukurukura. 🥰🐘 ifaw
#Wildislife_ZEN #CultureOfCare
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Sweet baby🥰

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-juni-8 
Die Waisen im Juni
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juni 2020 Diesen Monat kam die kleine Olorien aus der Masai Mara nach Nairobi in die Nursery. Nach einigen Tagen hatte sie sich an die Keeper, ihre Milchflasche und die neue Umgebung gewöhnt und konnte in den Alltag mit der Herde eingeführt werden. Regelmäßigkeit und Routinen sind sehr wichtig…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-juni-8
Die Waisen im Juni
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juni 2020 Diesen Monat kam die kleine Olorien aus der Masai Mara nach Nairobi in die Nursery. Nach einigen Tagen hatte sie sich an die Keeper, ihre Milchflasche und die neue Umgebung gewöhnt und konnte in den Alltag mit der Herde eingeführt werden. Regelmäßigkeit und Routinen sind sehr wichtig…
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Shukuru wurde gestern 11 Jahre alt!  🙂 
Dieses besonders freundliche Elefantenmädchen hatte als kleines Baby ihre Familie verloren,  da sie in ein menschengemachtes Loch bei einer Wasserpipeline gefallen war, aus der ihre Herde sie nicht befreien konnte. Glücklicherweise wurde Shukuru durch einen mitfühlenden Farmer gerettet, der auch den Sheldrick Wildlife Trust informierte. So kam sie in die Obhut der Keeper,  zuerst in der Nursery in Nairobi,  später in der Auswilderungsstation  von Ithumba und schließlich in die neue Auswilderungsstation von Umani-Springs.  Der letzte Umzug war notwendig geworden da Shukuru an einem Blutparasiten litt und sie daher immer wieder große gesundheitliche Probleme bekam. In der freundlichen und angenehmen Umgebung von Umani gelang es durch intensive medizinische Betreuung, die liebevolle Unterstützung durch die Keeper aber auch die freundliche Aufnahme durch die anderen Waisen ihre körperlichen Zustand zu stabilisieren.  Vor kurzem erhielt die Waisrnherde Zuwachs durch die beiden Babys Enkesha und Luggard,  die aus der Nursery hierher umgezogen waren. Shukuru reagierte begeistert auf ihre Ankunft und dies scheint sich auch positiv auf ihre Gesundheit auszuwirken.
Wir wünschen Shukuru alles Gute und vor allem auch ein langes und gesundes Leben im Wald von Umani!  🙂❤🐘Image attachmentImage attachment

Shukuru wurde gestern 11 Jahre alt! 🙂
Dieses besonders freundliche Elefantenmädchen hatte als kleines Baby ihre Familie verloren, da sie in ein menschengemachtes Loch bei einer Wasserpipeline gefallen war, aus der ihre Herde sie nicht befreien konnte. Glücklicherweise wurde Shukuru durch einen mitfühlenden Farmer gerettet, der auch den Sheldrick Wildlife Trust informierte. So kam sie in die Obhut der Keeper, zuerst in der Nursery in Nairobi, später in der Auswilderungsstation von Ithumba und schließlich in die neue Auswilderungsstation von Umani-Springs. Der letzte Umzug war notwendig geworden da Shukuru an einem Blutparasiten litt und sie daher immer wieder große gesundheitliche Probleme bekam. In der freundlichen und angenehmen Umgebung von Umani gelang es durch intensive medizinische Betreuung, die liebevolle Unterstützung durch die Keeper aber auch die freundliche Aufnahme durch die anderen Waisen ihre körperlichen Zustand zu stabilisieren. Vor kurzem erhielt die Waisrnherde Zuwachs durch die beiden Babys Enkesha und Luggard, die aus der Nursery hierher umgezogen waren. Shukuru reagierte begeistert auf ihre Ankunft und dies scheint sich auch positiv auf ihre Gesundheit auszuwirken.
Wir wünschen Shukuru alles Gute und vor allem auch ein langes und gesundes Leben im Wald von Umani! 🙂❤🐘
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Heute wurde das Amboseli Elephant Research Project 48 Jahre alt! Und die erste Elefantenfamilie,  die Cynthia Moss in ihr Projekt aufnahm war die AA-Familie. Eine wundervolle Familie,  die in dieser langen Zeit viele Höhen und Tiefen erlebte.  Eine Reihe von Familienmitgliedern ist verstorben aber auch viele neue Kälber wurden geboren. Heute werden die AAs von der wunderschönen,  sanften und umsichtigen Astrid angeführt, es geht ihnen gut und dieses Jahr sorgten sie durch die Geburt von Angelinas Zwillingen für eine echte Sensation!  
Wir wünschen Cynthia Moss,  ihrem Projekt,  allen Elefanten Amboselis und ganz besonders den AAs alles Gute für die Zukunft!  🙂❤🐘

Heute wurde das Amboseli Elephant Research Project 48 Jahre alt! Und die erste Elefantenfamilie, die Cynthia Moss in ihr Projekt aufnahm war die AA-Familie. Eine wundervolle Familie, die in dieser langen Zeit viele Höhen und Tiefen erlebte. Eine Reihe von Familienmitgliedern ist verstorben aber auch viele neue Kälber wurden geboren. Heute werden die AA's von der wunderschönen, sanften und umsichtigen Astrid angeführt, es geht ihnen gut und dieses Jahr sorgten sie durch die Geburt von Angelina's Zwillingen für eine echte Sensation!
Wir wünschen Cynthia Moss, ihrem Projekt, allen Elefanten Amboseli's und ganz besonders den AA's alles Gute für die Zukunft! 🙂❤🐘Today, 1 September 2020, is the 48th anniversary of the Amboseli Elephant Research Project. The very first family of elephants we photographed on that first day became the AA family. They have a special place in our hearts. We've been through a lot with the AAs. They lost their first matriarch in 1974 and they have had their ups and downs ever since. Today they are a successful family led by the beautiful Astrid. Among their many calves born this year are Angelina's twins. It's been a privilege to follow their lives over all these years. In the photo below is part of the AA family resting after a morning feeding in the swamp.
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https://www.reaev.de/wordpress/am-3-10-2020-steigt-der-halbmarathon-der-wildhueter-in-afrika-wag-malawi-ist-nominiert-unterstuetzen-sie-das-team 
Am 3.10.2020 steigt der Halbmarathon der Wildhüter in Afrika - WAG Malawi ist nominiert, unterstützen Sie das Team!
Die US-amerikanische Naturschutzorganisation Tusk (dt. Stoßzahn) hat die Wildhüter der Wildlife Action Group (WAG) in Malawi für die „Wildlife Ranger Challenge 2020“ nominiert! Dieser Wettkampf ist eine Initiative, um Spenden für die vielen Naturschutzorganisationen in Afrika zu sammeln, denen wegen COVID-19 in diesem Jahr Einkünfte durch den Tourismus fehlen, auch um ihre Wildhüter zu bezahlen.…

www.reaev.de/wordpress/am-3-10-2020-steigt-der-halbmarathon-der-wildhueter-in-afrika-wag-malawi-i...
Am 3.10.2020 steigt der Halbmarathon der Wildhüter in Afrika - WAG Malawi ist nominiert, unterstützen Sie das Team!
Die US-amerikanische Naturschutzorganisation Tusk (dt. Stoßzahn) hat die Wildhüter der Wildlife Action Group (WAG) in Malawi für die „Wildlife Ranger Challenge 2020“ nominiert! Dieser Wettkampf ist eine Initiative, um Spenden für die vielen Naturschutzorganisationen in Afrika zu sammeln, denen wegen COVID-19 in diesem Jahr Einkünfte durch den Tourismus fehlen, auch um ihre Wildhüter zu bezahlen.…
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https://www.reaev.de/wordpress/ate-news-april-und-mai-2020 
ATE News: April und Mai 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate April und Mai 2020:   Nachdem es Mitte März wegen der COVID-19-Pandemie auch in Kenia zu einem Ende des Tourismus gekommen war präsentierte sich der Amboseli-Nationalpark im April und Mai fast völlig frei von Besuchern. Für das Team des Amboseli Trust for Elephants, welches weiterhin in seinem Camp arbeitete,…

www.reaev.de/wordpress/ate-news-april-und-mai-2020
ATE News: April und Mai 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate April und Mai 2020: Nachdem es Mitte März wegen der COVID-19-Pandemie auch in Kenia zu einem Ende des Tourismus gekommen war präsentierte sich der Amboseli-Nationalpark im April und Mai fast völlig frei von Besuchern. Für das Team des Amboseli Trust for Elephants, welches weiterhin in seinem Camp arbeitete,…
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In der Wildnis schlafen Elefantenbabys im Schutz ihrer Mutter und Herde. Beim Sheldrick Wildlife Trust übernehmen die Keeper die Aufgabe den verwaisten Babys das Gefühl von Sicherheit, Liebe und Geborgenheit zu vermitteln. Gerade bei Neuankömmlingen, die ihre echte Familie noch stark vermissen, ist es notwendig, dass Tag und Nacht stets ein Keeper an ihrer Seite ist. Normalerweise schlafen diese auch in den Ställen der Elefanten, allerdings in eigenen Betten. Wenn ein Kalb allerdings noch sehr verängstigt ist, dann kann es auch zu so einer Szene kommen.

In der Wildnis schlafen Elefantenbabys im Schutz ihrer Mutter und Herde. Beim Sheldrick Wildlife Trust übernehmen die Keeper die Aufgabe den verwaisten Babys das Gefühl von Sicherheit, Liebe und Geborgenheit zu vermitteln. Gerade bei Neuankömmlingen, die ihre echte Familie noch stark vermissen, ist es notwendig, dass Tag und Nacht stets ein Keeper an ihrer Seite ist. Normalerweise schlafen diese auch in den Ställen der Elefanten, allerdings in eigenen Betten. Wenn ein Kalb allerdings noch sehr verängstigt ist, dann kann es auch zu so einer Szene kommen.In the wild, baby elephants sleep under the protective shadow of their mother and herd.

Our newest rescues, for whom that memory is still fresh in their minds, often need a little extra comforting and day or night, our Keepers watch over them to make sure they receive the nurturing presence they need to pull through this most difficult of times.

Find out how you can donate towards blankets, milk and other essentials for orphaned baby elephants to ensure they can sleep soundly at night at: www.sheldrickwildlifetrust.org/shop/wishlist
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Grosses Dankeschön und Anerkennung an diese lieben Menschen

Wie lieb ist das denn 💖💖💖💖💖

Sandra Warich ... oder doch wieder Afrika 🤭

Genau heute vor einem Jahr war ich dort, hatte ich heute einen Post in meinen Erinnerungen. Sehr schön dort 😀

Limpopo aus der Zimbabwe Elephant Nursery: Ein kleiner Elefant mit einer großen Persönlichkeit! 😀
Er hat immer Spaß und Unfug im Sinn - und zaubert ein Lächeln auf jedes Gesicht! 
Was für ein Unterschied zu dem kleinen Häufchen Elend,  welches im Dezember 2018 gerettet wurde! Nun gewinnt Popo jeden Tag an Gesundheit und Vertrauen!  Und mit dieser wundervollen Nachricht wünschen wir Allen ein schönes Wochenende! 🙂

Limpopo aus der Zimbabwe Elephant Nursery: Ein kleiner Elefant mit einer großen Persönlichkeit! 😀
Er hat immer Spaß und Unfug im Sinn - und zaubert ein Lächeln auf jedes Gesicht!
Was für ein Unterschied zu dem kleinen Häufchen Elend, welches im Dezember 2018 gerettet wurde! Nun gewinnt Popo jeden Tag an Gesundheit und Vertrauen! Und mit dieser wundervollen Nachricht wünschen wir Allen ein schönes Wochenende! 🙂Limpopo is one little elephant with a big personality! 🐘🥰⭐ He is always full of fun and mischief and making us all smile here at Wild is Life. Since arriving at the Sanctuary in December of 2018, Popo has made excellent progress in health and confidence.

When he is ready, Limpopo along with others from his Wild is Life family will be moved to a 34,000 hectare protected area in Victoria Falls called Panda Masuie to join wild herds in the area to live his life out in his natural home.

Thank you Ifaw for your continued support. #WildisLife_ZEN #showingthemthewayhome
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Kama passt auf Lenana's Sohn Lapa auf! 🙂
Letzte Woche überraschte die Ex-Waise Lenana ihre ehemaligen Keeper aus Ithumba mit der Geburt ihres ersten Babys, ihrem Sohn Lapa. Viele Jahre hatte sie sich auf dieses Ereignis vorbereitet indem sie auf die Babys ihrer Freundinnen aufpasste und dadurch wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Eines dieser Kälber war Kama, die Tochter Kinna's. Jetzt ist Kama fast dreieinhalb Jahre alt und übt selbst als Kindermädchen für Lapa. 🙂
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January Gweshe ist einer der Menschen, die hinter der Zimbabwe Elephant Nursery stehen. Er arbeitet hier seit 2008 als Chefbetreuer für die Elefantenwaisen. Boss Boss oder Papa January wird er liebevoll genannt und setzt sich mit ganzem Einsatz für die Waisen und anderen Tiere bei Wild is Life ein. Er ist ein ganz besonderer Mensch, der die Gabe besitzt auf jedes einzelne Tier einzugehen. Er verhält sich ihnen gegenüber sehr ruhig und geduldig. Das ist mit Sicherheit der Grund dafür, dass sie ihm vertrauen und lieben. January sagte, dass er es liebt mit allen Tieren zu arbeiten - besonders aber mit den Elefanten, da diese so sensibel und klug sind.
In seiner freien Zeit arbeitet January gerne in seinem Garten und züchtet Hühner. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude und Erfolg bei seiner Arbeit für die Elefanten und anderen Tiere.  🙂

January Gweshe ist einer der Menschen, die hinter der Zimbabwe Elephant Nursery stehen. Er arbeitet hier seit 2008 als Chefbetreuer für die Elefantenwaisen. Boss Boss oder Papa January wird er liebevoll genannt und setzt sich mit ganzem Einsatz für die Waisen und anderen Tiere bei Wild is Life ein. Er ist ein ganz besonderer Mensch, der die Gabe besitzt auf jedes einzelne Tier einzugehen. Er verhält sich ihnen gegenüber sehr ruhig und geduldig. Das ist mit Sicherheit der Grund dafür, dass sie ihm vertrauen und lieben. January sagte, dass er es liebt mit allen Tieren zu arbeiten - besonders aber mit den Elefanten, da diese so sensibel und klug sind.
In seiner freien Zeit arbeitet January gerne in seinem Garten und züchtet Hühner. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude und Erfolg bei seiner Arbeit für die Elefanten und anderen Tiere. 🙂We are honoured to introduce you to January Gweshe, our head handler here at the Zimbabwe Elephant Nursery since 2008. Boss Boss or Papa January as he is fondly known, is a very special man who goes above and beyond to care for and nurture the orphaned animals at Wild is Life and has a very calm and patient way with them. He tells us that he loves working with all animals but especially elephants as they are so sensitive and clever!

When he’s not hard at work, January has green fingers and loves spending time in his garden and raising chickens.

Thank you January for your dedication all these years to the animals and the vision of showing them the way home. 🙏😍🐘 #WildisLife_ZEN #staffappreciation
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Lasayen liebt Staub- und Matschbäder mit seinen Freunden!  🙂  Aber er hat sich auch selbst die Aufgabe gestellt immer auf seine Freunde aufzupassen.  Besonders mit den Matschbädern nimmt er es sehr ernst,  was vermutlich an seiner Geschichte liegt: Er war als Baby in einen Brunnen gefallen aus dem ihn seine Familie nicht befreien konnte.  Vielleicht hilft ihm seine neue Aufgabe dabei sein Trauma zu überwinden?

Lasayen liebt Staub- und Matschbäder mit seinen Freunden! 🙂 Aber er hat sich auch selbst die Aufgabe gestellt immer auf seine Freunde aufzupassen. Besonders mit den Matschbädern nimmt er es sehr ernst, was vermutlich an seiner Geschichte liegt: Er war als Baby in einen Brunnen gefallen aus dem ihn seine Familie nicht befreien konnte. Vielleicht hilft ihm seine neue Aufgabe dabei sein Trauma zu überwinden?Lasayen reporting for duty

Lovely Lasayen likes to watch out for his friends and, during a recent mud bath, he appeared to take on the role of 'lifeguard' while Embu splashed about to her heart’s content. While the mud bath isn’t deep enough for anyone to get into trouble, considering his rescue, it’s only natural that he might be on alert: When he was an infant he slipped into a well in Northern Kenya and, after rescuers couldn’t reunite him with his herd, he was flown into our care. Now, he is currently exploring Tsavo East National Park with his fellow orphan buddies at our Voi Reintegration Unit – friends who he has known since his recovery at our Nursery.

While Lasayen keeps a lookout for Embu, with your help, we’re watching out for him and all of Kenya’s wildlife through our various conservation projects which include the Orphans’ Project and Anti-Poaching initiatives. Learn how you can get involved in our conservation work at: www.sheldrickwildlifetrust.org/
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ex-Waise Lenana bekommt ihr erstes Baby! 😀
Gestern Abend erlebten die Keeper der SWT-Auswilderungsstation von Ihtumba eine wundervolle Überraschung. Gegen Abend hatte sich eine große Anzahl von Elefanten hinter der Station versammelt, die lautstark miteinander kommunizierten. Die Ursache für die Aufregung wurde schnell klar: Lenana, eine ehemalige Waise, welche einst in Ithumba aufgezogen und von hier zu einem freien Leben in die Wildnis zurückgekehrt war, hatte gerade ihr erstes Baby, einen Jungen, zur Welt gebracht! Er ist bereits das 37. Baby einer Ex-Waise des SWT-Projekts - jedenfalls von denen, die bekannt sind.
Lenana zog mit einem ganzen Gefolge ehemaliger Waisen zu den Stockades - darunter Tumaren, Makena, Kitirua, Olare, Ishanga, Chemi Chemi sowie ihre engen Freundinnen Sunyei, Kinna und Loijuk mit ihren, ebenfalls in der Wildnis geborenen, Töchtern Siku, Kama und Lili.
Es war für die Keeper besonders ergreifend, dass es für Lenana besonders wichtig war ihnen sofort nach der Geburt ihren kleinen Schatz vorzustellen. Nichts belegt überzeugender die wundervolle Beziehung, welche die Keeper zu ihren Schützlingen aufbauen und die auch Jahre nach deren Auswilderung bestehen bleibt - oft das gesamte Leben.
Die Feierlichkeiten erlebten einen weiteren Höhepunkt, als auch die derzeit in Ithumba lebenden Waisen nach Hause kamen und ebenfalls voller Begeisterung auf das neueste Baby reagierten.
Lenana's Sohn erhielt den Namen Lapa, der in der Sprache der Samburu "Mond" bedeutet. Sehr passend, da gerade der Mond aufging, als Lenana ihr Baby vorstellte und weil sie selbst aus dem Land der Samburu stammt. 😀❤️🐘
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Eine glückliche Elefantenfamilie  - so wie es sein soll!   Die FB-Familie lebt im Amboseli-Ökosystem, einem der letzten Gebiete Afrikas in denen Elefanten noch relativ sicher ein Leben führen können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Der Amboseli Trust for Elephants setzt sich dafür ein, dass es dabei bleibt, indem er das natürliche Verhalten der Grauen Riesen erforscht und für ihren Schutz kämpft.

Eine glückliche Elefantenfamilie - so wie es sein soll! Die FB-Familie lebt im Amboseli-Ökosystem, einem der letzten Gebiete Afrikas in denen Elefanten noch relativ sicher ein Leben führen können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Der Amboseli Trust for Elephants setzt sich dafür ein, dass es dabei bleibt, indem er das natürliche Verhalten der Grauen Riesen erforscht und für ihren Schutz kämpft.This is the FB family, they are relaxing in the midday heat after a cooling splash in the mud. Did you know you can follow the FB family for just USD30 per year?
You will get exclusive updates every two months and become one of our annual supporters. To view their profile and register click on this link: www.elephanttrust.org/index.php/elatia-profiles/item/fb-family

Have a wonderful weekend everyone!
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Ein Keeper des SWT spielt mit einem Elefantenkalb  - schöner gehts nicht!   😀
Elefanten gehören definitiv zu den Tieren mit dem am höchsten entwickelten Sozialverhalten! Wie Daphne Sheldrick immer wieder betonte haben sie alle guten aber kaum welche der schlechten Eigenschaften,  die man unter uns Menschen findet.  Der Sheldrick Wildlife Trust kämpft dafür, dass diese wundervollen Tiere auch weiterhin eine Zukunft auf unserem Planeten haben. Und ganz konkret dafür,  dass verwaiste Elefantenkälber Rettung und die Chance auf eine Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis erhalten.

Ein Keeper des SWT spielt mit einem Elefantenkalb - schöner geht's nicht! 😀
Elefanten gehören definitiv zu den Tieren mit dem am höchsten entwickelten Sozialverhalten! Wie Daphne Sheldrick immer wieder betonte haben sie alle guten aber kaum welche der schlechten Eigenschaften, die man unter uns Menschen findet. Der Sheldrick Wildlife Trust kämpft dafür, dass diese wundervollen Tiere auch weiterhin eine Zukunft auf unserem Planeten haben. Und ganz konkret dafür, dass verwaiste Elefantenkälber Rettung und die Chance auf eine Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis erhalten.“Of all the animals, perhaps the most respected and revered should be the Elephant, for not only is it the largest land mammal on earth, but also the most emotionally human” said our late Founder, Daphne Sheldrick.

Being a mother to a baby animal is a full time commitment and, through our own experience, and as research continues to validate much of what we have seen, it’s clear that they behave empathetically, help one another in times of crisis, mourn lost loved ones, and form lifelong friendships. They each have unique personalities, strengths and shortcomings, likes and dislikes.

Once you know how keenly elephants love and feel emotion, it is particularly difficult to bear the pain and destruction wrought upon them by man. If they are to have a future, it rests on us — the species who presents their single greatest threat to survival — to save them. Find out how we are protecting elephants and other wild creatures through our conservation projects: www.sheldrickwildlifetrust.org/

We’d also encourage you to read Daphne’s writing on elephant emotions, informed by a lifetime of caring for their orphaned young at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/wilderness/elephant-emotions-by-dr-dame-daphne-sheldrick
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Wie viele Elefanten passen unter einen Baum? Viele! Manchmal sogar eine komplette Familie, wie hier die Shakespeare Ladies aus Samburu! 🙂
Elefanten lieben Bäume: Sie bieten ihnen Schatten, Nahrung in Form von Blättern, Früchten - vor allem die beliebten Akazienschoten  - Zweigen oder Rinde, praktische Kratz- und Scheuerhilfen sowie Stämme, an die man sich lehnen kann, wenn man müde ist!
Die Elefanten revanchieren sich dafür in dem sie in ihrem Dung Samen verbreiten und so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer vielfältigen Pflanzenwelt leisten. Ausserdem profitieren auch andere Tiere direkt von ihren Aktivitäten: Vor allem kleinere Arten finden unter Bäumen oft Schoten und Früchte, die von den Elefanten heruntergeschüttelt wurden und an die sie sonst nicht gelangt wären. Zu Recht werden die Grauen Riesen daher auch als die Gärtner des Waldes und der Savannen bezeichnet.

Wie viele Elefanten passen unter einen Baum? Viele! Manchmal sogar eine komplette Familie, wie hier die Shakespeare Ladies aus Samburu! 🙂
Elefanten lieben Bäume: Sie bieten ihnen Schatten, Nahrung in Form von Blättern, Früchten - vor allem die beliebten Akazienschoten - Zweigen oder Rinde, praktische Kratz- und Scheuerhilfen sowie Stämme, an die man sich lehnen kann, wenn man müde ist!
Die Elefanten revanchieren sich dafür in dem sie in ihrem Dung Samen verbreiten und so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer vielfältigen Pflanzenwelt leisten. Ausserdem profitieren auch andere Tiere direkt von ihren Aktivitäten: Vor allem kleinere Arten finden unter Bäumen oft Schoten und Früchte, die von den Elefanten heruntergeschüttelt wurden und an die sie sonst nicht gelangt wären. Zu Recht werden die Grauen Riesen daher auch als die Gärtner des Waldes und der Savannen bezeichnet.How many elephants can you fit under one tree? Judging by this photo of the Shakespeare Ladies in Samburu National Reserve, it looks like the entire family! Elephants love trees - they use them as scratching posts, to shade from the sun during the hottest part of the day and to access their favourite delicacy - acacia pods. They also strip bark and leaves from trees for food and use tree trunks to test the strength of their tusks. In doing so, they’re helping biodiversity by dispersing seeds and enabling other smaller wildlife to access nutrients that would normally be out of reach. You could say that trees play an essential part in an elephant’s life! Photo: Robbie Labanowski/Save the Elephants #elephants #resting #tree #samburu #northernkenya #loveelephants #saveelephants #savetheelephants
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Die Elefantenwaisen der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) haben einen neuen Gefährten: Eine Ducker-Antilope, die schon relativ alt ist, krank wirkte und überdies von einigen Hunden verletzt worden war.  Das hochengagierte Team der ZEN gab sein Bestes um Dolly wieder gesund zu pflegen - und Mama Moyo,  die Minimatriarchin der Elis, schaute selbstverständlich auch wie es dem kleinen Neuzugang ging. Moyo hat ein großes Herz und ist sehr einfühlsam - auch Angehörigen anderer Arten gegenüber.   🙂Image attachmentImage attachment

Die Elefantenwaisen der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) haben einen neuen Gefährten: Eine Ducker-Antilope, die schon relativ alt ist, krank wirkte und überdies von einigen Hunden verletzt worden war. Das hochengagierte Team der ZEN gab sein Bestes um Dolly wieder gesund zu pflegen - und Mama Moyo, die Minimatriarchin der Elis, schaute selbstverständlich auch wie es dem kleinen Neuzugang ging. Moyo hat ein großes Herz und ist sehr einfühlsam - auch Angehörigen anderer Arten gegenüber. 🙂 ... mehrweniger

Badespaß mit Bumi und Kadiki! 😀❤🐘 ... mehrweniger

2 Monate her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ein Elefantenbulle folgte dem Tierarzt-Team, welches ihn behandelt hatte.
Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in der Masai Mara rettete einen Elefantenbullen, der an einer schlimmen Verletzung durch einen Speer litt. Nachdem ihn Dr. Limo und sein Team erfolgreich behandelt hatten und er wieder aus der Narkose aufgewacht war näherte er sich den Fahrzeugen mit den Menschen, die ihm zu Hilfe gekommen waren. Offenbar wollte er genau wissen, um wen es sich handelte! Es kam schon häufiger vor, dass behandelte Elefanten das Tierarzt-Team eine Weile aus der Entfernung beobachtet haben. Aber dieser Bulle gab sich damit nicht zufrieden. Er folgte dem Team, welches bereits wieder zu seinen Fahrzeugen zurückgekehrt war, um es aus der Nähe zu betrachten.
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Oh. So Bad Pool Elefant ! Think you very much for help

Larro ist noch ein Baby, hat aber bereits ein großes Herz!  Vor allem für die noch kleineren Babys ( sie selbst ist zwei Jahre alt) und alle schwächeren Waisen,  mit denen zusammen sie in der Nursery des SWT lebt. Ihre Fürsorglichkeit und Fähigkeit zu Mitgefühl gehören neben ausgeprägten,  individuellen Persönlichkeiten zu den eindrucksvollsten Eigenschaften der Elefanten.  Und selbst bei Babys wie Larro kann man sie bereits sehr deutlich erkennen.   Daher ist für uns jeder Tag ein Welt-Elefanten-Tag!   🙂❤🐘

Larro ist noch ein Baby, hat aber bereits ein großes Herz! Vor allem für die noch kleineren Babys ( sie selbst ist zwei Jahre alt) und alle schwächeren Waisen, mit denen zusammen sie in der Nursery des SWT lebt. Ihre Fürsorglichkeit und Fähigkeit zu Mitgefühl gehören neben ausgeprägten, individuellen Persönlichkeiten zu den eindrucksvollsten Eigenschaften der Elefanten. Und selbst bei Babys wie Larro kann man sie bereits sehr deutlich erkennen. Daher ist für uns jeder Tag ein Welt-Elefanten-Tag! 🙂❤🐘Just like us, every elephant is unique.

Little Larro is an orphan who currently calls our Nairobi Nursery home. She’s a baby, so she’s pint-sized, but she has a heart befitting the biggest land mammal, as she will one day grow to become, having been afforded a second chance by the SWT.

Larro is only two years old, and already has an innate capacity for caring for the younger orphans, as well as a natural instinct to nurture weaker herd members – but she’s not alone. Elephants are expressive and intelligent, with sophisticated emotions including compassion and empathy. They also sport a trunk like no other animal – in fact from their multi-tool trunks to baggy knees, Africa-shaped ears to gleaming white tusks, elephants are a marvel.

Sadly, its these tusks that have made elephants a target for poachers, while their need to roam is increasingly bringing them into the path of ever expanding human populations. Poaching has wiped out 73% of Africa’s elephants, while human-wildlife conflict now threatens the long term future of those remaining. This #WorldElephantDay, be inspired by these unique animals by finding out a little more about them, what’s threatening their survival and why we need to protect them at: www.sheldrickwildlifetrust.org/about/species-we-protect-elephants
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Heute ist Welt-Elefanten-Tag! Ein Tag der diesen wunderbaren Tieren gewidmet ist, deren aussergewöhnlich soziales Verhalten so viele Menschen in ihren Bann zieht.  
Leider muss an diesem Tag aber auch an die vielfältigen Bedrohungen erinnert werden,  denen die Grauen Riesen ausgesetzt sind,  wie Wilderei,  fortschreitender Lebensraumverlust und Mensch-Wildtier-Konflikte. Dieses Jahr wurde auch die Corona-Pandemie zu einer besonderen Herausforderung für viele Projekte, die sich dem Schutz der Elefanten verschrieben haben. Während Einnahmen aus dem Tourismus fehlen führte der Verlust von Jobs zu einer Zunahme der Buschfleischwilderei.
Wir danken daher allen von ganzem Herzen,  die auch in diesen schwierigen Zeiten den Elefanten treu bleiben und - soweit möglich - wichtige Projekte zum Schutz der Elefanten auch finanziell unterstützen! Wir sind uns bewusst,  dass die derzeitige Krise auch viele Menschen in finanzielle Notlagen gebracht hat. Daher freuen wir uns doppelt über jeden Betrag,  den wir für die Elefanten erhalten!  ❤🐘

Heute ist Welt-Elefanten-Tag! Ein Tag der diesen wunderbaren Tieren gewidmet ist, deren aussergewöhnlich soziales Verhalten so viele Menschen in ihren Bann zieht.
Leider muss an diesem Tag aber auch an die vielfältigen Bedrohungen erinnert werden, denen die Grauen Riesen ausgesetzt sind, wie Wilderei, fortschreitender Lebensraumverlust und Mensch-Wildtier-Konflikte. Dieses Jahr wurde auch die Corona-Pandemie zu einer besonderen Herausforderung für viele Projekte, die sich dem Schutz der Elefanten verschrieben haben. Während Einnahmen aus dem Tourismus fehlen führte der Verlust von Jobs zu einer Zunahme der Buschfleischwilderei.
Wir danken daher allen von ganzem Herzen, die auch in diesen schwierigen Zeiten den Elefanten treu bleiben und - soweit möglich - wichtige Projekte zum Schutz der Elefanten auch finanziell unterstützen! Wir sind uns bewusst, dass die derzeitige Krise auch viele Menschen in finanzielle Notlagen gebracht hat. Daher freuen wir uns doppelt über jeden Betrag, den wir für die Elefanten erhalten! ❤🐘Its World Elephant Day!

Today is dedicated to raising awareness and funding for the protection of elephants. Elephants face several threats and their conservation requires the cooperation of us all. Securing safe spaces for elephants and ensuring they can live in co-existence with the people they encounter is becoming increasingly important.

We know these are challenging global times, but wildlife conservation is in need of support. Your support of our work and that of other projects working on the ground across Africa matters more than ever.

If you would like to donate to us, please visit our Click & Pledge site: connect.clickandpledge.com/w/Form/cc7aba46-9154-45d5-b27b-b0abbbac19eb

#elephant #elephants #wildlife #conservation #worldelephantday #charity #nonprofit #giveback #socialgood
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Diesem kleinen Elefantenwaisen sieht man seine Begeisterung für das Staubbad mehr als deutlich an! Da sind keine weiteren Worte mehr nötig!!! 😀❤🐘 ... mehrweniger

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<3

Ich Danke euch von ganzem Herzen ❤ für die Liebevolle Betreuung der Elefanten vielen vielen Dank

🐘

Der Sheldrick Wildlife Trust schützt nicht nur die Elefanten sondern auch die Ökosysteme,  in denen sie leben. Der Verlust von Lebensräumen stellt heute in vielen Gebieten die größte Bedrohung für die Elefanten dar. Der SWT schützt und sichert die wichtigsten Weideflächen, Wasserstellen und Wanderkorridore. Damit die Elefanten ihre Heimat nicht verlieren sondern frei in der afrikanischen Wildnis leben können - so wie es sein soll!

Der Sheldrick Wildlife Trust schützt nicht nur die Elefanten sondern auch die Ökosysteme, in denen sie leben. Der Verlust von Lebensräumen stellt heute in vielen Gebieten die größte Bedrohung für die Elefanten dar. Der SWT schützt und sichert die wichtigsten Weideflächen, Wasserstellen und Wanderkorridore. Damit die Elefanten ihre Heimat nicht verlieren sondern frei in der afrikanischen Wildnis leben können - so wie es sein soll!In a perfect world, elephants would roam without any fear or harm and fulfil their role as ‘the gardeners of eden’, creating and maintaining ecosystems that support a legion of flora and fauna. Sadly, disappearing habitats and an increasing human population are putting this under threat.

Supporting the world’s most iconic species therefore goes hand in hand with saving their habitats and through our conservation projects, we’re doing exactly that. Just as elephants live scattered across Kenya, our conservation footprint crosses the country, with 11 National Parks benefitting from a Sheldrick Wildlife Trust project presence. Lesser known, but increasingly important, is our Saving Habitats initiative, which is taking big steps to secure key wilderness areas so that elephants and all other wildlife will always have a place to roam and call home. Working with local partners to patrol, replant damaged habitats and protect these tracts of land, we are taking care of elephants’ rangelands so that nature can take care of the rest. Learn more: www.sheldrickwildlifetrust.org/

#ThreeDaysUntilWorldElephantDay
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https://www.reaev.de/wordpress/am-12-august-ist-welt-elefanten-tag-2 
Am 12. August ist Welt-Elefanten-Tag
Am 12. August ist Welt-Elefanten-Tag und wir nehmen dieses Ereignis schon vorab zum Anlass Ihnen für die Unterstützung unserer Projekte zu danken. Bitte bleiben Sie den Elefanten treu und unterstützen uns weiterhin im Kampf gegen die Wilderei. Der Schutz der Grauen Riesen ist nun seit über 30 Jahren unser Ziel und ohne Sie wäre es…

www.reaev.de/wordpress/am-12-august-ist-welt-elefanten-tag-2
Am 12. August ist Welt-Elefanten-Tag
Am 12. August ist Welt-Elefanten-Tag und wir nehmen dieses Ereignis schon vorab zum Anlass Ihnen für die Unterstützung unserer Projekte zu danken. Bitte bleiben Sie den Elefanten treu und unterstützen uns weiterhin im Kampf gegen die Wilderei. Der Schutz der Grauen Riesen ist nun seit über 30 Jahren unser Ziel und ohne Sie wäre es…
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NIEMALS AUFGEBEN! Das ist die Devise der Teams des SWT,  vor allem wenn es um das Überleben von Tieren und den Schutz ihrer Lebensräume geht. Und so war es auch in Fall dieses mächtigen Elefantenbullen,  der sich mit Schussverletzungen aus Tansania nach Kenia schleppte.  Bereits in der Nähe der Grenze wurde er das erste Mal behandelt und danach überwacht, um zwei notwendige Nachbehandlungen durchzuführen. Und er wird weiter betreut werden, um ihm die besten Chancen für vollständige Heilung zu ermöglichen!Image attachmentImage attachment

NIEMALS AUFGEBEN! Das ist die Devise der Teams des SWT, vor allem wenn es um das Überleben von Tieren und den Schutz ihrer Lebensräume geht. Und so war es auch in Fall dieses mächtigen Elefantenbullen, der sich mit Schussverletzungen aus Tansania nach Kenia schleppte. Bereits in der Nähe der Grenze wurde er das erste Mal behandelt und danach überwacht, um zwei notwendige Nachbehandlungen durchzuführen. Und er wird weiter betreut werden, um ihm die besten Chancen für vollständige Heilung zu ermöglichen! ... mehrweniger

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DANKE aus tiefstem Herzen für eure großartige Hilfe! 🙏❤🙏❤🙏

Endspurt auf dem Weg nach Hause! 🙂
Jeden Tag um 17.00 Uhr kommen die Elefantenwaisen, die in der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba leben, von ihrer täglichen Wanderung durch den Busch zurück - oft begleitet von wilden Freunden. Die jüngeren unter ihnen erhalten dann ihre abendlichen Milchrationen. Für die älteren gibt's eigentlich keine mehr - aber man kann es ja trotzdem versuchen und sich einfach mal anstellen! 🙂
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Mana ist ein kleines Elefantenwunder! Ende 2019 war sie zu einem Opfer der Dürre in Simbabwe geworden. Man fand sie in einem ausgetrockneten Schlammloch -  total erschöpft und fast verdurstet. Ausserdem war sie bereits von Hyänen attackiert worden. Sie verlor dabei ihren Schwanz und zwei Drittel ihres Ohres. Auch ihr Rüssel wurde mehrfach verletzt.  Kein  Wunder,  dass ihr Start in der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) zunächst sehr schwierig war und Mana musste lange um ihr Leben kämpfen.  Doch sie hat es geschafft! Nicht zuletzt auch mit Unterstützung der fürsorglichen Minimatriarchin Moyo, der Keeper und des gesamten Teams der ZEN. Vor allem aber natürlich auch dank ihres eigenen starken Willens! Nun sieht ihre Zukunft wieder deutlich besser aus und sie hat die Chance eines Tages wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren.   🙂

Mana ist ein kleines Elefantenwunder! Ende 2019 war sie zu einem Opfer der Dürre in Simbabwe geworden. Man fand sie in einem ausgetrockneten Schlammloch - total erschöpft und fast verdurstet. Ausserdem war sie bereits von Hyänen attackiert worden. Sie verlor dabei ihren Schwanz und zwei Drittel ihres Ohres. Auch ihr Rüssel wurde mehrfach verletzt. Kein Wunder, dass ihr Start in der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) zunächst sehr schwierig war und Mana musste lange um ihr Leben kämpfen. Doch sie hat es geschafft! Nicht zuletzt auch mit Unterstützung der fürsorglichen Minimatriarchin Moyo, der Keeper und des gesamten Teams der ZEN. Vor allem aber natürlich auch dank ihres eigenen starken Willens! Nun sieht ihre Zukunft wieder deutlich besser aus und sie hat die Chance eines Tages wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. 🙂Mana was rescued during the height of the drought in late 2019. She was found stuck in a mud pool, unable to move, exhausted and severely dehydrated. Much worse, however, she was being eaten alive by hyenas. One-third of her ear had been eaten off, her trunk was severely lacerated and her tail had been eaten off too. We nursed Mana back to health over the next few months. She was severely traumatised by the entire event. However, she has settled into her new family well, with the help of Moyo! 🐘🥰💜

Mana took to the milk bottle well, but is an independent young lass and demands to hold her bottle herself! She holds it in rather a convoluted fashion, as seen in this picture! We love the eccentricities that each of these little calves demonstrates. Each is an individual on a journey where we are showing them the way home, back to the wild.

Thank you to ifaw for your continued support. #WildisLife_ZEN #onebyone
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DANKE aus tiefstem Herzen 🙏❤🙏❤🙏

Kein Schlammbad ohne den kleine Roho. 😀  Er kann an keinem Matschloch vorbeigehen ohne darin abzutauchen - und derzeit gibts viele davon in der Nursery des SWT!  Am schönsten ist es natürlich wenn auch Rohos Freunde Maisha und Nabulu mit von der Partie sind.  Gemeinsam machts doppelt Spaß!  😀

Kein Schlammbad ohne den kleine Roho. 😀 Er kann an keinem Matschloch vorbeigehen ohne darin abzutauchen - und derzeit gibt's viele davon in der Nursery des SWT! Am schönsten ist es natürlich wenn auch Roho's Freunde Maisha und Nabulu mit von der Partie sind. Gemeinsam macht's doppelt Spaß! 😀The mud bath party doesn’t start until Roho shows up

Recent rain has created a multitude of mini mud baths throughout the forest at our Nairobi Nursery for orphaned animals. As the mornings warm up, the elephants are eager to dive in head first and, never one to miss out on the action, diminutive Roho was first to get stuck in. He couldn’t resist climbing on Maisha and Nabulu, a habit learned from Musiara!

Our work to care for orphaned elephants is just one part of our multi-faceted conservation projects in Kenya. To read more behind-the-scenes news and success stories from our conservation projects, made possible thanks to global donations, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/news
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Rebel Pady, schau mal da ist Roho 🙂

Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo, unter der Leitung von Dr. Poghon, rettete das Leben eines Elefantenbullen.  Der Bulle, der nur einen Stosszahn besitzt, wurde ausserhalb des Nationalparks entdeckt als er sich mühsam dahinschleppte.  Sein rechtes Hinterbein war durch einen Giftpfeil verletzt worden.  Glücklicherweise konnten Dr. Poghon und sein Team den Elefanten noch rechtzeitig behandeln, den Pfeil entfernen,  die Wunde reinigen und desinfizieren,  so dass seine Heilungschancen, trotz der schlimmen Verletzung gut sind. Ausserdem wird er die nächsten Wochen überwacht werden um seinen Heilungsprozess zu verfolgen und evtl. auch eine Nachbehandlung durchzuführen.  
Dieser Bulle hatte noch einmal Glück im Unglück!Image attachmentImage attachment

Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo, unter der Leitung von Dr. Poghon, rettete das Leben eines Elefantenbullen. Der Bulle, der nur einen Stosszahn besitzt, wurde ausserhalb des Nationalparks entdeckt als er sich mühsam dahinschleppte. Sein rechtes Hinterbein war durch einen Giftpfeil verletzt worden. Glücklicherweise konnten Dr. Poghon und sein Team den Elefanten noch rechtzeitig behandeln, den Pfeil entfernen, die Wunde reinigen und desinfizieren, so dass seine Heilungschancen, trotz der schlimmen Verletzung gut sind. Ausserdem wird er die nächsten Wochen überwacht werden um seinen Heilungsprozess zu verfolgen und evtl. auch eine Nachbehandlung durchzuführen.
Dieser Bulle hatte noch einmal Glück im Unglück!
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Pascal hat es nicht leicht! Als ranghöchster Bulle und  in seiner Musth-Phase muss er den Überblick behalten über all die paarungsbereiten Kühe von denen es dieses Jahr eine Menge in Amboseli gibt! Keine leichte Aufgabe!  🙂

Pascal hat es nicht leicht! Als ranghöchster Bulle und in seiner Musth-Phase muss er den Überblick behalten über all die paarungsbereiten Kühe von denen es dieses Jahr eine Menge in Amboseli gibt! Keine leichte Aufgabe! 🙂Pascal looking broody - being in musth and the highest ranking male with so many estrous females to keep track of leaves him with much to contemplate.
It’s not an easy job being a big boy! 🐘
Elephant ID: @amboseli_trust

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #elephant
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Nalekus Rüssel ist eher kurz für Elefanten.  Doch ihre Persönlichkeit ist groß! Sie lässt sich nicht von anderen herumschubsen, liebt es aber mit ihrem Freund Roho kleine Ringkämpfe zu veranstalten! ...und ihre Milch lässt sie sich natürlich auch niemals entgehen!  🙂

Naleku's Rüssel ist eher kurz für Elefanten. Doch ihre Persönlichkeit ist groß! Sie lässt sich nicht von anderen herumschubsen, liebt es aber mit ihrem Freund Roho kleine Ringkämpfe zu veranstalten! ...und ihre Milch lässt sie sich natürlich auch niemals entgehen! 🙂Tiny Naleku is perfecting her ‘trumpet’

Each orphan in our care has different physical characteristics which helps our Keepers tell who's-who among the 99 orphans currently in our care. For all of her foster parents, and for those that have a sweet spot for Naleku, at tip: You can spot Naleku by her short, tiny trunk which is smaller than average but still perfectly formed!

She’s the youngest female in the Nursery at the moment and we estimate she has just turned one. While she’s still learning to trumpet properly, her confidence, however, far outweighs her years! She will not tolerate being pushed round and is quite happy to wrestle Roho in a bid to determine who will run down to the milk feeding area first for their bottles.

This #FosterFridy, you can help us care for Naleku and the other orphans in under our guardianship through an adoption. As part of your adoption, you’ll receive access to her recent Keepers’ Diaries and exclusive pictures too! Learn more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/naleku
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Joseph,  Head-Keeper der Auswilderungsstation in Voi, arbeitet bereits seit 23 Jahren für den SWT. Während dieser langen Zeit hat er stets voller Überzeugung und mit unendlicher Liebe für die Elefanten dafür gearbeitet  verwaiste Kälber großzuziehen,  ihnen alles beizubringen,  was sie für das Leben in der Wildnis wissen müssen,  und ihnen dadurch die Rückkehr zu einem freien Leben im Busch zu ermöglichen.  Die Elefanten wissen das zu schätzen und bleiben ihm freundlich verbunden!

Joseph, Head-Keeper der Auswilderungsstation in Voi, arbeitet bereits seit 23 Jahren für den SWT. Während dieser langen Zeit hat er stets voller Überzeugung und mit unendlicher Liebe für die Elefanten dafür gearbeitet verwaiste Kälber großzuziehen, ihnen alles beizubringen, was sie für das Leben in der Wildnis wissen müssen, und ihnen dadurch die Rückkehr zu einem freien Leben im Busch zu ermöglichen. Die Elefanten wissen das zu schätzen und bleiben ihm freundlich verbunden!Meet our Voi Head Keeper Joseph.

He has been a Keeper at the SWT for an incredible 23 years, working alongside a team of dedicated elephant carers to help us hand-raise and reintegrate orphaned elephants back to a life in the wild. Alongside some of our more familiar faces like Joseph, we also employ many valued staff in Kenya from anti-poaching rangers to mechanics, Eco Lodge staff to Keepers who all work to help protect wildlife.

Meet more of the SWT team at: sheldrickwildlifetrust.org/about/global-offices
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Elefanten brauchen Freunde! Es ist eines ihrer Grundbedürfnisse. Besonders trifft dies aber auf die Waisen des SWT zu, die für eine erfolgreiche Rückkehr in die Wildnis auch die freundschaftliche Unterstützung wilder Elefanten benötigen.  Als das Projekt vor Jahrzehnten startete war man sich nicht sicher ob es klappen würde.  Heute weiß man: Es funktioniert! Die wilden Herden zeigen sich durchaus aufgeschlossen gegenüber den Waisen und es entstanden auch viele persönliche Freundschaften.  Hier ist es Rorogoi (rechts im Bild), die sich eine ruhige Minute zusammen mit einer wilden Freundin gönnt. Mehr muss man dazu nicht sagen,  das Bild spricht für sich.

Elefanten brauchen Freunde! Es ist eines ihrer Grundbedürfnisse. Besonders trifft dies aber auf die Waisen des SWT zu, die für eine erfolgreiche Rückkehr in die Wildnis auch die freundschaftliche Unterstützung wilder Elefanten benötigen. Als das Projekt vor Jahrzehnten startete war man sich nicht sicher ob es klappen würde. Heute weiß man: Es funktioniert! Die wilden Herden zeigen sich durchaus aufgeschlossen gegenüber den Waisen und es entstanden auch viele persönliche Freundschaften. Hier ist es Rorogoi (rechts im Bild), die sich eine ruhige Minute zusammen mit einer wilden Freundin gönnt. Mehr muss man dazu nicht sagen, das Bild spricht für sich.Pally-derms!

When our Founder, Dame Daphne Sheldrick, first began reintegrating hand-raised orphaned elephants back into the wild, there was no guarantee that they'd be accepted by wild herds. It simply hadn't been done before. Fast forward to today, and we couldn't be happier with the success we've seen. 164 orphans have returned to their birth right and have been accepted by wild populations in protected areas, with many more following in their footsteps, like Rorogoi (right), hugging it out with a visiting wild elephant at our Voi Reintegration Unit. Orphaned at a young age, Rorogoi has only ever really known her human-orphan family so encounters like this are vital to her eventual reintegration.

Learn more about our Orphans' Project at: sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans
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Heute ist der World Ranger Day und aus diesem Anlass  möchten wir an all die mutigen Frauen und Männer erinnern,  die sich jeden Tag zuverlässig und voller Überzeugung für den Schutz der Wildnis und der Tiere einsetzen. Oft genug müssen sie dafür ihre Gesundheit und sogar ihr Leben riskieren.  Ob sie Wilderer verfolgen, Elfenbeinschmuggler aufspüren oder zwischen die Fronten von Mensch-Wildtier-Konflikten geraten und dabei versuchen das Leben von Menschen und Tieren zu retten. Stellvertretend für sie alle teilen wir dieses Foto eines Rangers der Wildlife Action Group Malawi,  der an der Rettung eines Elefanten beteiligt ist, von dessen Bein eine Drahtschlinge entfernt werden muss. Er hält den Rüssel des Bullen in seinen Händen und kontrolliert dabei dessen Atmung. Dieses Erlebnis wird für ihn unvergesslich bleiben,  denn er durfte aktiv dabei helfen das Leben eines Elefanten zu retten. Für ihre  ist dies einer der großartigsten Momente in seinem Leben als Ranger.  Und die Liebe zu den Elefanten und anderen Tieren gehört zu den wichtigsten Eigenschaften der Frauen und Männer, die diesen unendlich wichtigen und zugleich gefährlichen Beruf ausüben.  Sie verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung  - nicht nur heute sondern an jedem Tag des Jahres.

Heute ist der World Ranger Day und aus diesem Anlass möchten wir an all die mutigen Frauen und Männer erinnern, die sich jeden Tag zuverlässig und voller Überzeugung für den Schutz der Wildnis und der Tiere einsetzen. Oft genug müssen sie dafür ihre Gesundheit und sogar ihr Leben riskieren. Ob sie Wilderer verfolgen, Elfenbeinschmuggler aufspüren oder zwischen die Fronten von Mensch-Wildtier-Konflikten geraten und dabei versuchen das Leben von Menschen und Tieren zu retten. Stellvertretend für sie alle teilen wir dieses Foto eines Rangers der Wildlife Action Group Malawi, der an der Rettung eines Elefanten beteiligt ist, von dessen Bein eine Drahtschlinge entfernt werden muss. Er hält den Rüssel des Bullen in seinen Händen und kontrolliert dabei dessen Atmung. Dieses Erlebnis wird für ihn unvergesslich bleiben, denn er durfte aktiv dabei helfen das Leben eines Elefanten zu retten. Für ihre ist dies einer der großartigsten Momente in seinem Leben als Ranger. Und die Liebe zu den Elefanten und anderen Tieren gehört zu den wichtigsten Eigenschaften der Frauen und Männer, die diesen unendlich wichtigen und zugleich gefährlichen Beruf ausüben. Sie verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung - nicht nur heute sondern an jedem Tag des Jahres.Days to World Ranger day.!
We hope you will celebrate the work our rangers and rangers all of the world for their dedication to protect wild places and the wildlife that live there. We will post some photos over the next few days to show their daily work. And we ask you to send them a message to support and encourage them. You can also help by clicking this link and donate directly to our cause - www.wildlifeactiongroupmalawi.org/donate

McChoice - I joined WAG in 2016. This was my proudest day, I have always wanted to be a ranger. But my best day since then was as you see in this photo, we had a injured elephant and we had to remove a snare from his leg. I love elephants and to be part of the team who helped save him , I will never forget. This photos shows me holding his trunk to ensure he could breath. I love my job.
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Erfolgreiche Behandlung eines Elefantenbullen in der Masai Mara.
Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS mit Dr. Limo kam einem Elefantenbullen zu Hilfe, der von einem 2,50 Meter langen Speer getroffen worden war. Dieser Bulle hatte gleich mehrfach Glück im Unglück: Der Speer war sehr auffällig und so wurde er schnell entdeckt, die Speerspitze hatte nur das Ohr durchbohrt und war nicht in den Kopf eingedrungen und schließlich war das Tierarzt-Team schnell vor Ort um ihm zu helfen. Nachdem er narkotisiert worden war fiel er leider auf die falsche Seite und sein Körper bedeckte die verletzte Stelle. Doch Dr. Limo's Team hatte genug Erfahrung um zu wissen wie sie ihn mit Hilfe von Seilen und einem Auto sanft auf die richtige Seite drehen konnten. Danach war es einfach den Speer vorsichtig zu entfernen und die Wunde zu desinfizieren. Anschließend erhielt der Bulle ein Gegenmittel und war schnell wieder auf den Beinen. Er warf einen sehr langen und offenbar sehr nachdenklichen Blick auf das Tierarzt-Team und die Ranger, die ebenfalls geholfen hatten. Oft scheint es als ob die Elefanten genau wüssten, dass ihnen geholfen wurde. Es muss etwas verwirrend für sie sein: Manche Menschen attackieren sie und andere behandeln ihre Verletzungen. Doch Elefanten sind gut darin zu differenzieren. Sie können lernen, dass es eben unterschiedliche Typen unter den Zweibeinern gibt. Dies wurde wohl auch diesem Bullen klar.
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