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Angelina und Annan aus der AA-Familie erleben derzeit,  wie alle Elefanten in Amboseli, harte Zeiten. Die anhalte Dürre macht es immer schwerer genug Nahrung für alle Familienmitglieder zu finden. Sie teilen sich daher in mehrere Untergruppen auf, die getrennt nach Nahrung suchen. Dabei bleiben sie aber über Infraschallrufe, die das menschliche Ohr nicht hören kann, miteinander in Kontakt. Nachdem sie heute den Tag über verstreut in den Sümpfen die Vegetation geweidet hatten versammelten sie sich gegen Abend im Ol Tukai-Wald, wo sie die Nacht zusammen mit den anderen AAs verbringen. Elefanten versuchen auch unter schwierigen Bedingungen mit ihren Freunden im Kontakt zu bleiben!Image attachment

Angelina und Annan aus der AA-Familie erleben derzeit, wie alle Elefanten in Amboseli, harte Zeiten. Die anhalte Dürre macht es immer schwerer genug Nahrung für alle Familienmitglieder zu finden. Sie teilen sich daher in mehrere Untergruppen auf, die getrennt nach Nahrung suchen. Dabei bleiben sie aber über Infraschallrufe, die das menschliche Ohr nicht hören kann, miteinander in Kontakt. Nachdem sie heute den Tag über verstreut in den Sümpfen die Vegetation geweidet hatten versammelten sie sich gegen Abend im Ol Tukai-Wald, wo sie die Nacht zusammen mit den anderen AA's verbringen. Elefanten versuchen auch unter schwierigen Bedingungen mit ihren Freunden im Kontakt zu bleiben! ... mehrweniger

Kiombo und seine beiden Adoptiv-Mütter Quanza und Sonje aus Umani-Springs relaxen bei einem richtig gemütlichen Schlammbad. Die Auswilderungsstation in Umani des SWT ist vor allem für Elefantenwaisen gedacht, die unter starken physischen oder auch psychischen Beeinträchtigungen leiden. Hier können sie ihre Verletzungen heilen und eines Tages ein freies Leben in der Wildnis beginnen. Kiombo, Quanza und Sonje sind bereits auf einem guten Weg.

Kiombo und seine beiden Adoptiv-Mütter Quanza und Sonje aus Umani-Springs relaxen bei einem richtig gemütlichen Schlammbad. Die Auswilderungsstation in Umani des SWT ist vor allem für Elefantenwaisen gedacht, die unter starken physischen oder auch psychischen Beeinträchtigungen leiden. Hier können sie ihre Verletzungen heilen und eines Tages ein freies Leben in der Wildnis beginnen. Kiombo, Quanza und Sonje sind bereits auf einem guten Weg. ... mehrweniger

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Was für ein Segen, daß es diese Auswilderungsstation gibt und die Elefanten selbst entscheiden können, wann sie bereit sind, ein freies Leben in der Wildnis zu beginnen! ❤🙏❤🙏❤

Murera und Mwashoti sind echte Freunde.  Beide leben in Umani Springs,  wo der SWT eine Station für Elefantenwaisen mit körperlichen Beeinträchtigungen gegründet hat. Während Mwashoti bereits ein halbunabhängiges Leben führt und die Nächte in der Wildnis verbringt kehrt Murera, die Matriarchin der Waisen, noch jeden Abend zu den Stockades zurück. Doch sie kann sich sicher sein, dass Mwashoti sie am Morgen bereits vor der Station erwarten wird, um den Tag an ihrer Seite zu verbringen.

Murera und Mwashoti sind echte Freunde. Beide leben in Umani Springs, wo der SWT eine Station für Elefantenwaisen mit körperlichen Beeinträchtigungen gegründet hat. Während Mwashoti bereits ein halbunabhängiges Leben führt und die Nächte in der Wildnis verbringt kehrt Murera, die Matriarchin der Waisen, noch jeden Abend zu den Stockades zurück. Doch sie kann sich sicher sein, dass Mwashoti sie am Morgen bereits vor der Station erwarten wird, um den Tag an ihrer Seite zu verbringen. ... mehrweniger

Ziwa ist zurück!  Elefantenwaise Ziwa aus der SWT-Station in Umani Springs hat den großen Schritt in die Unabhängigkeit gemacht und lebt jetzt unabhängig im Wald von Kibwezi.  Doch er ist nicht allein sondern wurde von einer wilden Elefantenfamilie adoptiert.  Und heute ist er nach mehreren Wochen wieder zu seinen ehemaligen Keepern mit seiner neuen Familie auf einen Besuch zurückgekehrt. Das Foto an der Tränke zeigen Ziwa ganz rechts, auf dem im Wald aufgenommenen Bildern steht er im Zentrum und schaut zu uns.Image attachmentImage attachment

Ziwa ist zurück! Elefantenwaise Ziwa aus der SWT-Station in Umani Springs hat den großen Schritt in die Unabhängigkeit gemacht und lebt jetzt unabhängig im Wald von Kibwezi. Doch er ist nicht allein sondern wurde von einer wilden Elefantenfamilie adoptiert. Und heute ist er nach mehreren Wochen wieder zu seinen ehemaligen Keepern mit seiner neuen Familie auf einen Besuch zurückgekehrt. Das Foto an der Tränke zeigen Ziwa ganz rechts, auf dem im Wald aufgenommenen Bildern steht er im Zentrum und schaut zu uns. ... mehrweniger

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Wow! Echt beeindruckend! ❤🐘🐘🐘🐘🐘👍

Yatta (vorne in der Mitte neben dem Kalb stehend), die von Allen hoch respektierte Matriarchin der Ex-Waisen von Ithumba, ist auf Grund der anhaltenden Trockenheit mit ihrer Familie aus anderen ehemaligen Waisen sowie ihren Söhnen Yogi und Yoyo ebenfalls zu den Stockades des SWT in Ithumba gekommen. Sie wissen, dass sie hier immer Wasser finden ohne dazu weite Wanderungen durch gefährliche Gebiete unternehmen müssen. Und als echte Führungspersönlichkeit hat Yatta immer das Wohl aller im Auge.

Yatta (vorne in der Mitte neben dem Kalb stehend), die von Allen hoch respektierte Matriarchin der Ex-Waisen von Ithumba, ist auf Grund der anhaltenden Trockenheit mit ihrer Familie aus anderen ehemaligen Waisen sowie ihren Söhnen Yogi und Yoyo ebenfalls zu den Stockades des SWT in Ithumba gekommen. Sie wissen, dass sie hier immer Wasser finden ohne dazu weite Wanderungen durch gefährliche Gebiete unternehmen müssen. Und als echte Führungspersönlichkeit hat Yatta immer das Wohl aller im Auge. ... mehrweniger

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Yatta - eine großartige Matriarchin! ❤🐘🙏

Esau, der Sohn Ellas und Neffe Echos,  der berühmten Matriarchin der EB-Familie ist nach langer Abwesenheit (junge Bullen unternehmen oft lange Wanderungen) wieder in den Amboseli-Nationalpark zurückgekehrt. Er sieht großartig aus obwohl er sich erst in seinen frühen Dreißigern befindet. Man kann sich vorstellen wie eindrucksvoll er aussieht falls er wie der legendäre Tim oder Tolstoy ein Alter von mehr als fünfzig Jahren erreicht. Der Amboseli Trust for Elephants kämpft täglich hart dafür, daß dies möglich wird.

Esau, der Sohn Ella's und Neffe Echo's, der berühmten Matriarchin der EB-Familie ist nach langer Abwesenheit (junge Bullen unternehmen oft lange Wanderungen) wieder in den Amboseli-Nationalpark zurückgekehrt. Er sieht großartig aus obwohl er sich erst in seinen frühen Dreißigern befindet. Man kann sich vorstellen wie eindrucksvoll er aussieht falls er wie der legendäre Tim oder Tolstoy ein Alter von mehr als fünfzig Jahren erreicht. Der Amboseli Trust for Elephants kämpft täglich hart dafür, daß dies möglich wird.Esau, the son of Ella, nephew to Echo, graced the Park with his presence this morning. He has always been a very good-looking male but now he is magnificent and he is only 32 years old. Think what he will look like if he gets to Tim and Tolstoy's age of 51. We will do everything we can to allow that to happen. ... mehrweniger

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Ein faszinierendes Tier ❤🐘🙏

Ich hoffe, dass sie es schaffen 🍀🙏🍀🙏🍀🙏

Seht mal wer zu Besuch gekommen ist!  Die ehemalige Elefantenwaise Nasalot hat mit ihren beiden in der Wildnis geborenen Söhne Nusu (links) und Noah (rechts) ihre ehemaligen Keeper bei den Stockades von Ithumba besucht. Die sanfte und freundliche Nasalot hat mit ihren sehr lebhaften und verspielten Söhnen alle Hände bzw. Rüssel voll zu tun.  🙂

Seht mal wer zu Besuch gekommen ist! Die ehemalige Elefantenwaise Nasalot hat mit ihren beiden in der Wildnis geborenen Söhne Nusu (links) und Noah (rechts) ihre ehemaligen Keeper bei den Stockades von Ithumba besucht. Die sanfte und freundliche Nasalot hat mit ihren sehr lebhaften und verspielten Söhnen alle Hände bzw. Rüssel voll zu tun. 🙂 ... mehrweniger

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Was für ein tolles Erlebnis für die Keepers! 😍😍😍

Mambo, der drei Monate alte Sohn von Ex-Waise Mutara, lernt zur Zeit viele neue Freunde kennen. Hier trifft er Pare, einen der Waisen aus der SWT-Station in Ithumba. Wobei es auch Glück für Pare ist an den sonst so strengen Nannys vorbeigekommen zu sein. Das gelingt nur selten jemand!  🙂

Mambo, der drei Monate alte Sohn von Ex-Waise Mutara, lernt zur Zeit viele neue Freunde kennen. Hier trifft er Pare, einen der Waisen aus der SWT-Station in Ithumba. Wobei es auch Glück für Pare ist an den sonst so strengen Nannys vorbeigekommen zu sein. Das gelingt nur selten jemand! 🙂 ... mehrweniger

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Jaaaaaa, auch kleine Elefanten brauchen ab und an eine strenge Hand 😅🐘🐘😉👍👍👍

In Tsavo sind wegen der anhaltenden Trockenheit bereits viele Flüsse ausgetrocknet.  Hier graben Elefanten erfolgreich eigene Wasserlöcher, die später auch anderen Tieren zur Verfügung stehen.

In Tsavo sind wegen der anhaltenden Trockenheit bereits viele Flüsse ausgetrocknet. Hier graben Elefanten erfolgreich eigene Wasserlöcher, die später auch anderen Tieren zur Verfügung stehen. ... mehrweniger

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Ich liebe die Elefanten sooooo sehr. Tolle Tiere. Auch für die anderen Tiere so toll.❤️❤️❤️

Ihre Fähigkeiten sind einfach einzigartig! Wie unglaublich wichtig sie für das Ökosystem sind!!! ❤❤❤🐘🐘🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Ndotto (ganz links), Matriarchin Mbegu (ganz vorne) und ihre Freunde aus der SWT-Station Voi  in ihrem Nachtquartier. Sie genießen ihr Luzerneheu, das ihnen die Keeper bereitgestellt haben. Gerade jetzt während der Trockenzeit,  die dieses Jahr besonders hart zu werden scheint, ist diese Nahrung für die Elefantenwaisen sehr wichtig.

Ndotto (ganz links), Matriarchin Mbegu (ganz vorne) und ihre Freunde aus der SWT-Station Voi in ihrem Nachtquartier. Sie genießen ihr Luzerneheu, das ihnen die Keeper bereitgestellt haben. Gerade jetzt während der Trockenzeit, die dieses Jahr besonders hart zu werden scheint, ist diese Nahrung für die Elefantenwaisen sehr wichtig. ... mehrweniger

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EIN SEGEN FÜR DIE KLEINEN UND SO LEBENSWICHTIG DAß DIE KLEINEN SO GUT VON DEN KEEPERN VERSORGT WERDEN ❤🐘🐘❤🙏🏻🙏🏻🙏🏻

Wie schön, daß sie in ihrer Station so gut versorgt werden 🙏🙏🙏

Schlimme Nachricht aus Amboseli! Letzten Montag entdeckte das Team des Amboseli Trust for Elephants dass vier Mitglieder der EB-Familie Speerwunden hatten. Sofort wurde das Mobile Tierarzt-Team des SWT und KWS alarmiert, für das ein Behandlungs-Marathon begann. Zwei Töchter, ein Enkel und ein Urenkel der berühmten, ehemaligen Matriarchin Echo mussten mit teils schweren Verletzungen behandelt werden. Der letzte Einsatz erfolgte nach Einbruch der Dunkelheit und musste im Scheinwerferlicht durchgeführt werden. Der Tierarzt gab allen vier Elefanten eine gute Chance auf Heilung aber es kann sein, dass weitere Behandlungen notwendig sind. Cynthia Moss und ihr Team werden sie daher weiter genau beobachten. ... mehrweniger

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Sehr schlimm, dass sowas passiert. Umso wertvoller ist die super gute und schnelle Arbeit Teams vor Ort. Ganz, ganz lieben Dank.💖💖💖

Tiere verletzen, ihnen Schmerzen zufügen und sie dann ihrem Schicksal überlassen!!!! 😡😡😡 Es macht mich so wütend!!! 🤬🤬🤬

Befreundetet Elefanten begrüßen sich oft indem sie sich mit ihren Rüsseln berühren. So wie hier Iphigenie (rechts) und Matriarchin iJunia (links) von der I-Familie aus Gorongosa. Man sieht auch gut wie ihre Schläfendrüsen ein Sekret absondern - ein Zeichen dafür, dass sie gerade starke Emotionen - in diesem Fall wohl Wiedersehensfreude - erleben.   🙂

Befreundetet Elefanten begrüßen sich oft indem sie sich mit ihren Rüsseln berühren. So wie hier Iphigenie (rechts) und Matriarchin iJunia (links) von der I-Familie aus Gorongosa. Man sieht auch gut wie ihre Schläfendrüsen ein Sekret absondern - ein Zeichen dafür, dass sie gerade starke Emotionen - in diesem Fall wohl Wiedersehensfreude - erleben. 🙂A show of solidarity between members of the I family of @gorongosapark. Iphigenia on the right and matriarch iJunia on the left. ... mehrweniger

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Wiedersehensfreude!!! 🥰🐘🐘🐘🐘🐘❤

Rettung eines drei Jahre alten Elefantenkalbs in Tsavo. Dieses Kalb war gleich zweimal verletzt worden: Einmal durch eine Drahtschlinge, in die es mit seinem Bein geraten war, und dann noch durch einen Pfeil, der es am Rumpf verletzt hatte. Glücklicherweise wurde es noch rechtzeitig entdeckt bevor sich von den Wunden eine lebensbedrohlich Infektion ausbreiten konnte. Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Tsavo konnte beide Wunden erfolgreich behandeln und das Kalb war bald wieder zurück bei seiner Familie. ... mehrweniger

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🍀🙏🙏🍀ein Glück. Vielen lieben Dank für die super schnelle Hilfe und Arbeit.❤️❤️❤️

Eine Schlinge UND ein Pfeil!!! Das ist einfach unglaublich! 😭😭😭 Wie ich diese Individuen hasse, die den Tieren dieses Leid, diese Schmerzen zufügen!!! 🤬🤬🤬

Willkommen in der Nursery des SWT in Nairobi!
Das Waisenprojekt des SWT rettet verwaiste Elefantenkälber und zieht sie von Hand auf bis sie alt genug sind, um in die Wildnis zurückzukehren. Dieser Prozess kann sich über etwa zehn Jahre erstrecken, wobei die meisten Waisen als winzige Babys zum SWT kommen und dann einen Platz in der Nursery erhalten. Hier liegt der Schwerpunkt darauf ihnen ein stabiles und sicheres Umfeld zu bieten, wo sie alles erhalten was sie brauchen. Auf diese Weise sollen sie sich von den überstandenen Strapazen erholen und ihre körperlichen und psychischen Verletzungen heilen. Da Elefanten intelligente und soziale Tiere sind ist es wichtig, dass sie bereits in ihren jungen Jahren überlebenswichtige Fähigkeiten wie die Futtersuche und den korrekten Umgang mit anderen Tieren erlernen. Diese Kenntnisse sind unentbehrlich um eines Tages erfolgreich ein gutes und freies Leben in der Wildnis führen zu können.
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Es beeindruckt mich immer wieder, was die Keepers leisten! Sie müssen den Elefanten Waisen die Mutter ersetzen. Ihnen alles beibringen, was sie ansonsten von ihr lernen würden. Und das alles voller Liebe und Fürsorge. Man kann wirklich nur den Hut vor diesen wunderbaren Menschen ziehen! ❤🙏🙏🙏❤

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Sugutas Geschichte!  Als kleines Baby hat Suguta vor 14 Jahren ihre Familie verloren - vermutlich durch Wilderei. Damals war sie erst wenige Monate alt und dringend auf die Milch ihrer Mutter angewiesen. Nachdem sie offenbar schon mehrere Tage allein herumgelaufen war und immer schwächer wurde führte ihre verzweifelte Suche nach Hilfe sie in eine Manyatta der Samburu. Die Menschen dort waren sehr erschrocken, als plötzlich ein Elefantenbaby bei ihnen auftauchte, denn sie befürchteten ihre Mutter würde ihr folgen und meinen ihr Kalb beschützen zu müssen. Doch als keine Mutter kam begriffen die Samburus, dass etwas nicht stimmte und die Kleine ohne Familie unterwegs war. Sofort entschieden sich mehrere Männer die kleine Waise zum nächsten Rangerposten zu bringen. Es war ein langer und beschwerlicher Weg, aber sie wichen nicht von Sugutas Seite. Ihre Retter brachten Suguta gerade noch rechtzeitig zu dem Rangerposten, denn sie war mit ihren Kräften fast am Ende. Als das Rettungsteam des SWT eintraf war Suguta bereits bewusstlos.
Dank der hingebungsvollen Pflege durch die Keeper überlebte Suguta und das hat sie ihnen nie vergessen. Sie baute eine enge Bindung zu ihnen auf und bewachte sie eifersüchtig. Tatsächlich waren die Keeper und die anderen Waisen die einzige Familie, die sie je kannte und sie alle zusammen waren maßgeblich an ihrer erfolgreichen Rückkehr in die Wildnis beteiligt, wo sie jetzt lebt. Dank der Freundschaften die sie mit den anderen Waisen geschlossen hat und ihres sehr fürsorglichen Charakters zieht sie heute zusammen mit ihren Adoptivschwestern Sities und Mutara umher und ist ein hervorragendes und wachsames Kindermädchen für Mutaras Erstgeborenen, Mambo. Mit ihren 14 Jahren wird es vielleicht nicht mehr lange dauern, bis Suguta selbst Mutter wird. Wir und das ganze Team des SWT können diesen Tag kaum erwarten!

Sugutas Geschichte! Als kleines Baby hat Suguta vor 14 Jahren ihre Familie verloren - vermutlich durch Wilderei. Damals war sie erst wenige Monate alt und dringend auf die Milch ihrer Mutter angewiesen. Nachdem sie offenbar schon mehrere Tage allein herumgelaufen war und immer schwächer wurde führte ihre verzweifelte Suche nach Hilfe sie in eine Manyatta der Samburu. Die Menschen dort waren sehr erschrocken, als plötzlich ein Elefantenbaby bei ihnen auftauchte, denn sie befürchteten ihre Mutter würde ihr folgen und meinen ihr Kalb beschützen zu müssen. Doch als keine Mutter kam begriffen die Samburus, dass etwas nicht stimmte und die Kleine ohne Familie unterwegs war. Sofort entschieden sich mehrere Männer die kleine Waise zum nächsten Rangerposten zu bringen. Es war ein langer und beschwerlicher Weg, aber sie wichen nicht von Sugutas Seite. Ihre Retter brachten Suguta gerade noch rechtzeitig zu dem Rangerposten, denn sie war mit ihren Kräften fast am Ende. Als das Rettungsteam des SWT eintraf war Suguta bereits bewusstlos.
Dank der hingebungsvollen Pflege durch die Keeper überlebte Suguta und das hat sie ihnen nie vergessen. Sie baute eine enge Bindung zu ihnen auf und bewachte sie eifersüchtig. Tatsächlich waren die Keeper und die anderen Waisen die einzige Familie, die sie je kannte und sie alle zusammen waren maßgeblich an ihrer erfolgreichen Rückkehr in die Wildnis beteiligt, wo sie jetzt lebt. Dank der Freundschaften die sie mit den anderen Waisen geschlossen hat und ihres sehr fürsorglichen Charakters zieht sie heute zusammen mit ihren Adoptivschwestern Sities und Mutara umher und ist ein hervorragendes und wachsames Kindermädchen für Mutaras Erstgeborenen, Mambo. Mit ihren 14 Jahren wird es vielleicht nicht mehr lange dauern, bis Suguta selbst Mutter wird. Wir und das ganze Team des SWT können diesen Tag kaum erwarten!Beautiful on the outside. A survivor on the inside. This is Suguta’s story!

It must have caused Samburu villagers quite the shock when Suguta trudged into a manyatta, desperately seeking help back in 2008. Her surprised rescuers sprung into action, escorting the three-month-old calf to the closest Kenya Wildlife Service ranger station. It was a long, difficult walk, but they never left the little calf’s side. Their intervention came not a moment too soon: by the time our Keepers met her, Suguta had slipped unconscious and we kept vigil over her limp little body during the rescue flight to Nairobi.

This initial dedication was repaid in kind over the following years, as Suguta set about building strong bonds with her Keepers, whom she would guard jealously. Growing up, they – and the other orphans - have been the only family she has ever known, and instrumental in her successful transition back to the wild where she now lives! Testament to the friendships she forged among the orphan herd, and her trade-mark nurturing nature, she roams with her ‘sisters’ Sities and Mutara, acting as an excellent and vigilant nanny to Mutara’s first-born, Mambo. At 14 years old, it won’t be long before Suguta becomes a mother herself. We can’t wait for that day to come!

Your support makes success stories like Suguta’s possible. To read her full #TransformationTuesday story and see what she looks like today, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/suguta
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Was für eine berührende Geschichte! ❤❤❤ Das Foto ist wunderschön! Voller Liebe und Vertrauen! 🙏🙏🙏

Die Elefanten in Samburu haben derzeit mit der anhaltenden Trockenheit zu kämpfen. Dieses kurze Video zeigt wie die Familie der Rift Lakes und der Bulle Ndeke in einem ausgetrockneten Flussbett aus selbst gegrabenen Wasserlöchern trinken. Man beachte, das kleine Kalb, welches sich hin kniet um trinken zu können. Ndeke verhält sich völlig ruhig und gelassen. ... mehrweniger

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Wie geduldig sie sind! Keiner bedrängt den anderen, obwohl alle Durst haben. Ihr Verhalten ist einzigartig ❤❤❤

😭😭 die Armen. Wenn es doch endlich regnen würde.

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Die Anti-Wilderei-Teams des SWT sind jeden Tag des Jahres im Einsatz für Elefanten, Nashörner, Löwen, Giraffen, Leoparden und unzählige weitere Tiere. Zu Fuß und mit Fahrzeugen, auch aus der Luft und mit Spürhunden kämpfen sie für den Schutz der Wildtiere.
In Partnerschaft mit dem KWS betreibt der SWT insgesamt 19 Anti-Wilderei-Teams im weitläufigen Tsavo-Ökosystem, der Heimat von Kenias größter Elefantenpopulation, und in Meru, einer der letzten Bastionen für die hochgefährdeten Nashörner.
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So schrecklich, was die Menschen den Tieren antun!!! Sie jagen und töten bis zur Ausrottung!!!! 😭😭😭💔💔💔

Schlafenszeit bei den Elefantenbabys in der Nairobi Nursery des SWT
Jeden Abend legen sich die kleinen Elefantenwaisen für die Nachtruhe auf eine Matratze aus weichem, angenehm riechendem Heu. Einige, wie die kleine schlafende Schönheit Kerrio auf diesem Bild, schlafen sofort ein, erschöpft von den Abenteuern und Erkundungen ihres Tages im Nairobi-Nationalpark. Selbst im Ruhezustand sieht sie ein wenig wie ein kleiner Kobold aus - was auch an ihrer herausgestreckten Zunge liegen mag! Der Keeper, der gerade nicht im Bild ist, bleibt die ganze Nacht in ihrem Stall und sorgt dafür, dass sie sich sicher und geborgen fühlt und alle drei Stunden ihre so wichtigen Milchrationen bekommt.
Gute Nacht liebe Kerrio und träum was Schönes!  🙂❤️🐘

Schlafenszeit bei den Elefantenbabys in der Nairobi Nursery des SWT
Jeden Abend legen sich die kleinen Elefantenwaisen für die Nachtruhe auf eine Matratze aus weichem, angenehm riechendem Heu. Einige, wie die kleine schlafende Schönheit Kerrio auf diesem Bild, schlafen sofort ein, erschöpft von den Abenteuern und Erkundungen ihres Tages im Nairobi-Nationalpark. Selbst im Ruhezustand sieht sie ein wenig wie ein kleiner Kobold aus - was auch an ihrer herausgestreckten Zunge liegen mag! Der Keeper, der gerade nicht im Bild ist, bleibt die ganze Nacht in ihrem Stall und sorgt dafür, dass sie sich sicher und geborgen fühlt und alle drei Stunden ihre so wichtigen Milchrationen bekommt.
Gute Nacht liebe Kerrio und träum' was Schönes! 🙂❤️🐘Baby elephant bedtime looks a little like this at the Nairobi Nursery

Every night, the orphaned baby elephants recline on a mattress of soft hay and catch up on their forty winks. Some, like our little sleeping beauty Kerrio, drift off immediately, knackered out by their day of adventures and explorations in the National Park. Even in repose, she looks like a little imp — note her tongue sticking out in her sleep! Just out of shot is a Keeper who will remain in her stable all night, providing comfort throughout the small hours of the night, and an all-important milk feed every three hours.
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Der Tag war so interessant und hat müde gemacht. Schlaf gut kleiner Kerrio! 🥰😴🐘❤

Kräftemessen zwischen Elefantenbullen laufen meist sehr fair und diszipliniert ab. Niemand will den anderen ernsthaft verletzen. Etwas anders kann es sein, wenn ungefähr gleich starke Bullen in der Musth-Phase aufeinandertreffen, von denen jeder denkt er sei der Stärkere. Dann können die Kämpfe gefährlich werden. Doch das kommt glücklicherweise selten vor. Selbst Musth-Bullen reagieren unterschiedlich. Gobisa und Mabula aus Thula Thula sind beide in Musth und versuchen sich gegenseitig zu dominieren. Doch ihr Kräftemessen ist noch relativ vorsichtig. Wir wünschen Beiden, dass es so bleibt.

Kräftemessen zwischen Elefantenbullen laufen meist sehr fair und diszipliniert ab. Niemand will den anderen ernsthaft verletzen. Etwas anders kann es sein, wenn ungefähr gleich starke Bullen in der Musth-Phase aufeinandertreffen, von denen jeder denkt er sei der Stärkere. Dann können die Kämpfe gefährlich werden. Doch das kommt glücklicherweise selten vor. Selbst Musth-Bullen reagieren unterschiedlich. Gobisa und Mabula aus Thula Thula sind beide in Musth und versuchen sich gegenseitig zu dominieren. Doch ihr Kräftemessen ist noch relativ vorsichtig. Wir wünschen Beiden, dass es so bleibt.The bulls in musth...

Gobisa and Mabula are showing signs of being in Musth, this causes bull elephants to become sexually hyperactive and attempt to show their dominance over other male elephants. The trunk over the head is a clear sign of showing dominance.
Female elephants will almost invariably exhibit a preference to breed with males currently in musth.

Captured last week on the Thula Thula Photography Course, we still have the following dates open for photography courses this year!

July 24 - 28
September 24 - 28
November 24 - 28
Check out on the 29th

[email protected]
www.thulathula.com/adventure/#photography-packages

Kim Mcleod Photography
Kim Mcleod

#sunset #elephant #bulls #musth #safari #adventure #adrenalin #wildlifephotography #photography #wildlife #conservationist Francoise Malby Anthony
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Ji

🙏🐘🐘❤

One Tusk und ihre Tochter haben ein starke Bindung, so wie es typisch ist für Elefanten. Kühe bleiben meistens ihr ganzes Leben in ihrer Geburtsfamilie - zumindest aber so lange ihre Mutter lebt.

One Tusk und ihre Tochter haben ein starke Bindung, so wie es typisch ist für Elefanten. Kühe bleiben meistens ihr ganzes Leben in ihrer Geburtsfamilie - zumindest aber so lange ihre Mutter lebt.One Tusk and her daughter of @gorongosapark investigate our tire tracks on Picada 4 near the “Boulevard”. ... mehrweniger

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#bantrophyhunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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I expect you to do the same thing as you have done on Instagram and block me on here as you continue to lose credibility with your immature actions when faced with scrutiny towards your claims.

Meanwhile, elephant poaching has been reduced by 100% since 2010 and snare poaching has been reduced by 68% since 2010 in the Dande Safari Area, which is leased by a hunting company. So what's your argument there? dapuzim.com/index.html

So according to your logic, photographic tourism is not a valid conservation tool because rampant poaching takes place in several national parks like Kruger, which is South Africa's most visited national park. www.nationalgeographic.com/animals/article/rhino-numbers-drop-kruger-national-park

Elefantenversammlung in Ithumba: In der Trockenzeit wird die Auswilderungsstation des SWT in Ithumba regelmäßig von einer großen Zahl Elefanten aufgesucht. Die Flüsse trocknen aus, die Nahrungssuche in der Wildnis wird mühsam - aber bei den Stockades sind die Tränken immer mit frischem Wasser gefüllt und auch der eine oder andere Ballen Luzerneheu wird bereitgestellt. So sieht man hier schon am frühen Morgen nicht nur die noch in der Obhut der Keeper lebenden Waisen sondern auch viele wilde Elefanten und vor allem auch eine große Zahl ehemaliger Waisen, die nun bereits wieder ein freies Leben in der Wildnis führen. Es ist wundervoll diese Elefanten alle an einem Ort zusammen zu sehen und zu beobachten wie sie miteinander kommunizieren und Kontakte knüpfen. Vor allem für die Waisen ist es enorm wichtig auf diese Weise Anschluss an die wilden Elefanten und Ex-Waisen zu finden. Besonders schön ist es allerdings wenn die ehemaligen Waisen ihre eigenen Babys mitbringen, die sie in der Wildnis geboren haben. Dann schließt sich ein Kreis und die Keeper wissen, dass ihre einstigen Schützlinge ihnen noch immer so vertrauen wie früher, denn andernfalls würden sie ihnen ihre Babys nicht vorstellen und ihnen den Kontakt zu ihrem Nachwuchs nicht erlauben. Die Keeper können zu Recht stolz auf diesen Vertrauensbeweis sein. ... mehrweniger

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Ja, es muss wunderbar sein, die Waisen zusammen mit den wilden Elefanten zu sehen. Zu sehen, wie sie kommunizieren und Kontakte knüpfen ❤🙏❤🙏❤🙏❤ Ein Ort, an dem die Menschen das wieder gut machen können, was den Elefanten auf der anderen Seite an Leid zugefügt wurde. Mögen sie immer in Frieden leben können ❤❤❤🐘🐘🐘🐘🐘🙏🙏🙏

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Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Nana, die wundervolle Matriarchin aus Thula Thula. Voller Weisheit, Liebe und Loyalität. Sie ist wirklich eine ganz besondere Persönlichkeit.   🙂❤️🐘

Nana, die wundervolle Matriarchin aus Thula Thula. Voller Weisheit, Liebe und Loyalität. Sie ist wirklich eine ganz besondere Persönlichkeit. 🙂❤️🐘The seven wonders of the world ♥️
To see, to hear, to touch, to taste, to feel, to laugh and to love…

Experience it all at Thula Thula Exclusive Private Game Reserve ♥️🐘♥️

Have a wonderful day with love from the bush.

30% discount, minimum 2 nights, for all South African residents at the Luxury Tented Camp & the Elephant Safari Lodge ♥️

www.thulathula.com

#safari #elephant #gourmetfood #freshair #heartandsoul #ThulaThula
Francoise Malby Anthony

📸 Kim Mcleod Photography

♥️Nana♥️
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Das habt ihr wunderschön geschrieben!!! 🥰🐘💞 Ja, Nana ist einfach einzigartig! Ich liebe sie sehr, obwohl ich sie nie wirklich kennengelernt habe ❤🐘🙏

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Teamwork rettet Elefantenkuh aus zähem Schlamm
Letzte Woche wurde der zähe Schlamm eines austrocknenden Wasserlochs in der Nannapa Conservancy beinahe zur tödlichen Falle für eine Elefantenkuh. Sie schaffte es nicht mehr aus eigener Kraft sich daraus zu befreien. Offensichtlich war sie Nachts in diese Falle geraten und hatte sicher viele Stunden verzweifelt gekämpft - bis sie schließlich völlig erschöpft liegen geblieben war. Glücklicherweise kamen aber am nächsten Morgen Hirten vorbei, die sie entdeckten und sofort Conservancy Ranger alarmierten, die wiederum die Mobile Tierarzteinheit des SWT und KWS vom Mount Kenya zur Hilfe riefen. Das Tierarzt-Team begann zuerst damit die Elefantenkuh zu beruhigen und Seile zu befestigen mit denen man sie aus dem Schlamm ziehen konnte. Es war aber schnell klar, dass dies eine äußerst schwere Arbeit werden würde, denn der Schlamm war extrem zäh. Glücklicherweise schickte die benachbarte Loisaba Conservancy einen Traktor, mit dessen Hilfe es schließlich gelang die arme Elefantenkuh aus dem Schlammloch zu ziehen. Nachdem sie sich von den Strapazen einigermaßen erholt hatte war sie schließlich wieder in der Lage aufzustehen und mit neuer Energie in die Wildnis aufzubrechen.
Diese Rettungsaktion war nur möglich weil Viele dazu beigetragen haben. Es war von Anfang bis Ende echtes Teamwork. Die Hirten, die Menschen der lokalen Gemeinde, die Ranger, die Nannapa Conservancy, die Loisaba Conservancy, der KWS, der SWT und alle Unterstützer, die es erst ermöglichen, dass solche Einsätze durchgeführt werden können, sie alle zusammen haben das Leben dieser wundervollen Elefantenkuh gerettet. Das war großartig! Wir danken allen Beteiligten von ganzem Herzen für diesen Einsatz!
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Was für eine Wahnsinns Aktion! Ein riesengroßes DANKESCHÖN an all die wunderbaren Menschen für die Rettung!!! 🙏❤🙏❤🙏❤🙏

Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die sich kümmern. Danke!❤

You are realy the best. I love you so much for your important work ❤️❤️❤️

Mwana Nzo ist eine der stoßzahnlosen Elefantenkühe aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mosambik. Es gibt hier deutlich mehr Elefanten ohne Stoßzähne - eine Folge der Wilderei, die Jahrzehnte in diesem Gebiet herrschte. Hoffentlich haben die Elefanten in Gorongosa nun endlich eine friedliche Zukunft vor sich.

Mwana Nzo ist eine der stoßzahnlosen Elefantenkühe aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mosambik. Es gibt hier deutlich mehr Elefanten ohne Stoßzähne - eine Folge der Wilderei, die Jahrzehnte in diesem Gebiet herrschte. Hoffentlich haben die Elefanten in Gorongosa nun endlich eine friedliche Zukunft vor sich.Did you know that elephants have beautiful ear hairs? @gorongosapark’s Mwana Nzo has long fluffy hairs that are very visible in the evening light. ... mehrweniger

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Wahnsinn wie sich die Elefanten auf die Wilderei einstellen!!!!! Nicht wäre schöner, als wenn sie endlich in Frieden leben könnten!!! 🙏🙏🙏

Heute vor 88 Jahren wurde Dr. Dame Daphne Sheldrick geboren, die leider bereits verstorbene Gründerin des Sheldrick Wildlife Trusts. Sie war die Matriarchin des Trusts und als solche hatte sie die größte Ehrfurcht vor allen Lebewesen, vor keinem aber so sehr wie vor den Elefanten. Sie machte es sich zur Lebensaufgabe diese Tierart zu schütze und vor allem sie zu verstehen. Die von ihr gewonnenen Erkenntnisse haben dem SWT in den letzten 45 Jahren geholfen Hunderte von verwaisten Elefanten zu retten. Auch wenn Daphne nicht mehr unter uns weilt so lebt ihr Vermächtnis weiter - durch die heute in der Obhut des SWT lebenden Waisen, die bereits wieder unabhängig in der Wildnis lebenden Ex-Waisen und deren eigene Babys. Wir sind stolz darauf den SWT dabei unterstützen zu können Daphnes Lebenswerk fortzuführen und diesen wundervollen Tieren eine Zukunft zu ermöglichen. Und wir danken allen unseren Paten*innen und Spendern*innen die dies erst möglich machen.

Heute vor 88 Jahren wurde Dr. Dame Daphne Sheldrick geboren, die leider bereits verstorbene Gründerin des Sheldrick Wildlife Trusts. Sie war die Matriarchin des Trusts und als solche hatte sie die größte Ehrfurcht vor allen Lebewesen, vor keinem aber so sehr wie vor den Elefanten. Sie machte es sich zur Lebensaufgabe diese Tierart zu schütze und vor allem sie zu verstehen. Die von ihr gewonnenen Erkenntnisse haben dem SWT in den letzten 45 Jahren geholfen Hunderte von verwaisten Elefanten zu retten. Auch wenn Daphne nicht mehr unter uns weilt so lebt ihr Vermächtnis weiter - durch die heute in der Obhut des SWT lebenden Waisen, die bereits wieder unabhängig in der Wildnis lebenden Ex-Waisen und deren eigene Babys. Wir sind stolz darauf den SWT dabei unterstützen zu können Daphnes Lebenswerk fortzuführen und diesen wundervollen Tieren eine Zukunft zu ermöglichen. Und wir danken allen unseren Paten*innen und Spendern*innen die dies erst möglich machen.On this day 88 years ago, a force for conservation was born.

Today, we celebrate what would have been our late Founder, Dr Dame Daphne Sheldrick's 88th birthday. As the matriarch of the SWT, Daphne had the deepest reverence for all creatures, but none more so than the elephant. She made it her life’s work to protect and, crucially, understand the species. The husbandry and insights she discovered have helped us save hundreds of orphaned elephants over the past 45 years. Although Daphne is no longer with us, her legacy lives on through these orphans, and the families they have gone on to have in the wild. We proudly continue Daphne's life’s work, forging a future for these remarkable creatures.

In honour of Daphne's birthday, we are revisiting one of our favourite pieces written by her. Charting elephant emotions and their intelligence through her own experience of hand-rearing their orphaned young, take a read at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/elephant-emotions
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Meine Hochachtung vor dieser unglaublichen Frau! Wir verdanken ihr so viel! Ihr fantastisches Vermächtnis lebt Gott sei Dank weiter. 🙏🙏🙏🐘🐘🐘❤❤❤

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Elefanten sind einfühlsam und helfen sich gegenseitig. Schon kleine Kälber spüren, wenn andere Hilfe oder Trost brauchen – oder einfach nur mal eine Rüsselumarmung. Die größeren unter ihnen beschützen die kleineren, sie wachen über ihnen beim Mittagsschlaf und sind immer für sie da. So wie hier Naleku und Kerrio aus der Nursery des SWT in Nairobi. Mini-Matriarchin Naleku ist immer um das Wohl aller anderen Waisen besorgt  - eine besondere Zuneigung hat sie allerdings für die kleine Kerrio entwickelt.    🙂

Elefanten sind einfühlsam und helfen sich gegenseitig. Schon kleine Kälber spüren, wenn andere Hilfe oder Trost brauchen – oder einfach nur mal eine Rüsselumarmung. Die größeren unter ihnen beschützen die kleineren, sie wachen über ihnen beim Mittagsschlaf und sind immer für sie da. So wie hier Naleku und Kerrio aus der Nursery des SWT in Nairobi. Mini-Matriarchin Naleku ist immer um das Wohl aller anderen Waisen besorgt - eine besondere Zuneigung hat sie allerdings für die kleine Kerrio entwickelt. 🙂As Naleku shows, elephants stick together

When orphaned elephants are rescued and join our human-elephant herd, they find the family they were looking for. Time and again, we see the group instantly welcome new arrivals with open trunks and caressing tender trunk touches. Over time, the orphans become protectors, friends, brothers, sisters and mini-mums to new one another. For the very youngest and newest rescues, that can look like watching over them as they nap, providing company during the day and a trunk hug when they need comforting. It's a reminder that even at a young age, these orphaned elephants understand the importance of love and empathy more than most of us.

Pictured here is Naleku and Kerrio at our Nairobi Nursery. Naleku has been an exemplary big sister to Kerrio ever since the little girl was rescued, and pivotal to her physical and emotional recovery. You can more about the recovery process for orphaned elephants at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
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Wie einfühlsam sie sind! So herzerwärmend! 🥰🥰🥰

Ich bin Patin von mpenzi und lempaute. Leben die beiden noch und falls ja, wie geht es ihnen?

Ich war Patin von Kithaka und Barsilinga, wie geht es den beiden? 🐘🐘❤️❤️

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Für Elefantenwaise Beatrix aus der Zimbabwe Elephant Nursery war es sehr schwer ihre beiden Freunde Daisy und Billy zu verlieren. Sie trauerte sehr um sie und verlor dabei deutlich an Gewicht. Doch inzwischen geht es ihr wieder etwas besser - vor allem auch durch den Trost, den ihr ihre großen Freunde Kadiki und Bumi sowie Splat, die Ziege, spenden. Freunde können einem auch aus schweren Krisen helfen! ... mehrweniger

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Oh!!! Was ist mit Beatrix' Freunden passiert??? Ich habe davon nichts gelesen??? 😥😥😥 Daß der Verlust Beatrix aus der Bahn wirft, kann ich gut verstehen. Freunde sind soooo wichtig und wertvoll 🙏🙏🙏

Trophäenjagd ist unethisch und gefährdet das Überleben ohnehin bereits stark bedrohter Arten.
Trophäenjäger und Jagdveranstalter versuchen ihr blutiges Hobby immer wieder mit denselben falschen Behauptungen zu rechtfertigen. Obwohl diese schon lange durch wissenschaftliche Fakten widerlegt sind.

#BanTrophyHunting, #trophyhuntingisnotconservation, #factsonly
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Pro Wildlife e.V. Bundesverband Tierschutz e.V. BMT Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. DJGT Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. Tierschutzbund Future for Elephants e.V. Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung HSI/Deutschland Jane Goodall Institut Deutschland People for Nature & Peace PETA Deutschland SAVE Wildlife Conservation VIER PFOTEN

Suguroi hat sich hübsch gemacht.  🙂
Ja, auch Elefanten tragen Kronen - und das Beste daran ist: Ihre kann man auch essen!  😀

Suguroi hat sich hübsch gemacht. 🙂
Ja, auch Elefanten tragen Kronen - und das Beste daran ist: Ihre kann man auch essen! 😀Ears out, crown on!

Suguroi has proclaimed herself a princess and adorned herself with a crown of Lucerne. In the process, this clever regal girl has saved herself a stockpile for later! An orphan of natural causes, Suguroi was named after her place of rescue. When she arrived at the Nursery in September 2021, we swiftly worked out that the best way to her heart was through her stomach - and nothing has changed much in the interim! She’s made wonderful progress since then and settled in marvellously. Read all about her inspiring journey so far at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/suguroi
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Süüüüüß!!! 😂😂😂🐘🥰💞😃👍 Dieses Bild bringt mich zum Lachen 😅

Emoli war ein Opfer der schlimmen Dürre von 2017 und wurde bereits fast leblos aufgefunden. Es war schwer sich vorzustellen, dass er noch eine Chance hatte - doch die Keeper des SWT gaben ihn nicht auf! Und sie haben es geschafft! Es dauerte zwar lange doch schließlich kämpfte Emoli sich in's Leben zurück. Heute lebt er mit seinen Freunden in der Auswilderungsstation von Voi wo er sich darauf vorbereitet eines Tages wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Wir sind absolut sicher, dass er es schaffen wird - nach allem was dieser tapfere kleine Bulle bereits überstanden hat. 🙂 ... mehrweniger

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Was für ein wunderschönes Tier Emoli geworden ist!!! DANKE an die wunderbaren Menschen von SWT, daß sie ihn nicht aufgegeben haben! 🙏🙏🙏🐘❤❤❤

ICH DANKE ALLEN WUNDERVOLLEN MENSCHEN VON SWT DAß SIE EMOLI NICHT AUFGEGEBEN UND IHN SO AUFOPFERND UND MIT VIEL LIEBE GERETTET HABEN..ER IST SO EIN WUNDERSCHÖNER ELEFANT GEWORDEN...DANKE VON HERZEN FÜR DAS WAS IHR JEDEN TAG FÜR DIE TIERE MACHT..❤🐘❤🙏🏻🙏🏻🙏🏻

Lorigon ist manchmal noch etwas schüchtern, doch spielt er gerne mit seinen Freunde Lodo und Tingai. Manchmal wird das auch zu einer kleinen Herausforderung für die Keeper, denn die Drei verstecken sich gerne. Während die Keeper aber Tingai und Lodo meistens recht schnell finden ist wirklich schwierig auch ihren Freund Lorigon zu entdecken. Meist bleibt die Suche ergebnislos, bis der kleine Bulle von selbst wieder aus seinem Versteck kommt.  🙂❤🐘

Lorigon ist manchmal noch etwas schüchtern, doch spielt er gerne mit seinen Freunde Lodo und Tingai. Manchmal wird das auch zu einer kleinen Herausforderung für die Keeper, denn die Drei verstecken sich gerne. Während die Keeper aber Tingai und Lodo meistens recht schnell finden ist wirklich schwierig auch ihren Freund Lorigon zu entdecken. Meist bleibt die Suche ergebnislos, bis der kleine Bulle von selbst wieder aus seinem Versteck kommt. 🙂❤🐘He might not look it, but today’s #FosterFriday baby is something of an escape artist…

The Keepers report that Lorigon can be quite shy when he isn’t charging about. Perhaps he just enjoys practicing playing ‘hide and seek’ but together with best friends Lodo and Tingai, the trio love to conceal themselves in the bushes. It’s earned them the reputation of being little Houdini’s, a nickname Lorigon lived up to during a recent downpour. When unexpected heavy rains bucketed down, Lorigon and his friends ran off into the bush for cover. Everyone else was quickly found, but Lorigon was nowhere to be seen! After searching high and low, the Keepers suddenly spotted him walking peacefully back to the stockade compound, as if nothing was wrong. Just to be sure, they accompanied the escapologist all the way back to his stable where fresh bottles of milk and freshly cut greens awaited him.

To learn more Lorigon and how you can play a role in his reintegration journey, visit:
www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/lorigon
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Ich glaube, böse können die Keepers Lorigon nicht sein. Bei diesem unschuldigen Blick! 😂🥰🐘👍

Schlingen sind eine der grausamsten und zugleich effektivsten Methoden der Wilderei. Sie töten wahllos jedes Tier, das unglücklicherweise in sie hineingerät - vom kleinen Dikdik bis zum großen Elefanten. Meistens ist es ein langsamer und qualvoller Tod.
Der SWT hat daher spezielle Schlingensuchtrupps im Einsatz, die mit geschulten und scharfen Augen täglich den Busch durchstreifen um diese grausame Fallen aufzuspüren und zu vernichten. Außerdem halten sie und die anderen Teams (Flugstaffel, Spürhund-Einheiten usw.) immer Ausschau nach Tieren, die Opfer dieser Fallen wurden aber noch gerettet werden können. So kam Anfang dieser Woche die mobile Tierarzteinheit des SWT/KWS vom Mount Kenya einem jungen Elefantenbullen auf der Sosian Ranch zu Hilfe, der sich in einer Schlinge verfangen hatte. Das Team konnte die Drahtfalle in wenigen Minuten mit einem Bolzenschneider durchtrennen und ihm so ein schmerzhaftes Schicksal ersparen. Nachdem er aus der Narkose aufgewacht war schlenderte er zu seiner Herde zurück, die in der Nähe wartete. Dieser Elefant konnte noch einmal gerettet werden und die Operation nahm das unter diesen Umständen bestmögliche Ergebnis.
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Man kann diesen wunderbaren Menschen, die sich tagtäglich um das Wohl der Tiere kümmern nicht genug danken!!! 🙏❤🙏❤🙏❤🙏

This people are so great, i love them

Es ist wirklich atemberaubend wenn man die riesigen Elefantenbullen sieht, die zu den Wasserstellen in Ithumba kommen. Und es ist überwältigend welches Vertrauen und welcher Respekt zwischen ihnen und den Keepern des SWT besteht.
Doch auch Ithumba hat andere Zeiten erlebt. Gnadenlose Wilderei hatte die Elefantenpopulation vollständig vernichtet - die Elefanten waren entweder getötet worden oder in andere Gebiete geflüchtet. Doch der SWT nahm den Kampf gegen die Wilderei auf. Nachdem jahrelang Patrouillen zur Bekämpfung der Wilderei durchgeführt wurden und man dieses Problem allmählich in den Griff bekam wurde hier die zweite Auswilderungsstation des Trusts errichtet. Dabei vertraute man darauf, dass die Elefanten lernen würden, dass dieses Gebiet nun wieder sicher war und dass auch die Anwesenheit der Waisen dies verstärken würde. Und wie man sieht hat es funktioniert. Nachdem zunächst einzelne Bullen auftauchten, welche die Späher und Scouts der Elefantengesellschaft darstellen, folgten schließlich auch ganze Familiengruppen und jetzt ist das Schlammbad oft Schauplatz eines beeindruckenden Elefantentreffens mit Waisen, Ex-Waisen und wilden Elefanten jeden Alters und jeder Größe. Einer der großartigsten Erfolge des SWT!

Es ist wirklich atemberaubend wenn man die riesigen Elefantenbullen sieht, die zu den Wasserstellen in Ithumba kommen. Und es ist überwältigend welches Vertrauen und welcher Respekt zwischen ihnen und den Keepern des SWT besteht.
Doch auch Ithumba hat andere Zeiten erlebt. Gnadenlose Wilderei hatte die Elefantenpopulation vollständig vernichtet - die Elefanten waren entweder getötet worden oder in andere Gebiete geflüchtet. Doch der SWT nahm den Kampf gegen die Wilderei auf. Nachdem jahrelang Patrouillen zur Bekämpfung der Wilderei durchgeführt wurden und man dieses Problem allmählich in den Griff bekam wurde hier die zweite Auswilderungsstation des Trusts errichtet. Dabei vertraute man darauf, dass die Elefanten lernen würden, dass dieses Gebiet nun wieder sicher war und dass auch die Anwesenheit der Waisen dies verstärken würde. Und wie man sieht hat es funktioniert. Nachdem zunächst einzelne Bullen auftauchten, welche die Späher und Scouts der Elefantengesellschaft darstellen, folgten schließlich auch ganze Familiengruppen und jetzt ist das Schlammbad oft Schauplatz eines beeindruckenden Elefantentreffens mit Waisen, Ex-Waisen und wilden Elefanten jeden Alters und jeder Größe. Einer der großartigsten Erfolge des SWT!Giants like these take your breath away.

Decades ago, rampant ivory poaching nearly wiped out East Africa’s elephants. Bigger and older animals were especially targeted for their tusks, leaving populations without their wise elders. With your help, we sought to bring them back. Through donations, we established an anti-poaching initiative that now numbers 19 trained and equipped teams across the Tsavo Conservation Area. Their security patrols have secured prime habitats for elephants, and now herds return in their droves.

This is perhaps best illustrated at Ithumba where illegal human activities once left this wild frontier devoid of elephants. After years of de-snaring patrols to eradicate poaching, we set up our Ithumba Reintegration Unit in the area and embarked on an (educated) gamble that the added protection, plus the presence of the orphans, might bring herds back to their ancestral lands. As you can see, it worked: after initial forays by wild bulls, who act as the scouts of elephants society, families followed and now our mud bath area is a riot of trumpets, trunks and wild elephants of all ages and sizes.

We are lucky to witness miracles like this on a daily basis thanks to your donations, which fund life-saving field initiatives in Kenya. Be inspired and see what we are achieving with your help at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news
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Wie winzig der Mensch doch gegenüber diesen riesigen Tieren ist! So gigantisch, so wunderschön, so atemberaubend sind sie ❤🐘🐘🐘🐘🐘🐘🐘 Leider hat ein Teil der Menschheit überhaupt nichts für diese wunderschönen Wesen übrig und sieht nur eine Ware in ihnen! So schrecklich!!! Und es hört nicht auf... 😭😭😭

iJunia und ihr Sohn aus Gorongosa sind immer zusammen unterwegs. Joyce Poole dachte lange der Sohn wäre eine Tochter. Denn abgesehen von der ungewöhnlich starken Bindung hat er auch die für Elefantenkühe eher abgewinkelte Stirn (bei Bullen ist sie runder) und er nahm an all den typisch weiblichen Verhaltensweisen teil wie beispielsweise lauten Begrüßungen, wenn Kühe sich nach einer Trennung wieder begegnen. Doch inzwischen hat Joyce erkannt, dass Er tatsächlich ein Junge ist. Elefanten lassen sich eben nicht so einfach in ein Schema pressen sondern jeder ist ein einzigartiges Individuum.   
🙂❤🐘

iJunia und ihr Sohn aus Gorongosa sind immer zusammen unterwegs. Joyce Poole dachte lange der Sohn wäre eine Tochter. Denn abgesehen von der ungewöhnlich starken Bindung hat er auch die für Elefantenkühe eher abgewinkelte Stirn (bei Bullen ist sie runder) und er nahm an all den typisch weiblichen Verhaltensweisen teil wie beispielsweise lauten Begrüßungen, wenn Kühe sich nach einer Trennung wieder begegnen. Doch inzwischen hat Joyce erkannt, dass Er tatsächlich ein Junge ist. Elefanten lassen sich eben nicht so einfach in ein Schema pressen sondern jeder ist ein einzigartiges Individuum.
🙂❤🐘I love this photograph of Gorongosa National Park iJunia and her son being so cozy together. For a long time I assumed that he was a she because he was always by his mother’s side, participating in greeting ceremonies and other family vocal communication as would a young female, and because of his forehead was pointed like a female’s. I was so surprised when I realized my mistake! I have other photographs of them together that I will share. Joyce
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Was für ein schönes Foto von Mutter und Sohn! Es spiegelt ihre Innigkeit wunderbar wieder ❤🐘🐘❤ Ja, jedes Lebewesen ist einzigartig und sollte so leben können wie es sich gut damit fühlt ❤❤❤

Die auf tragische Weise bekannt gewordene QB-Familie aus Amboseli 
ist endlich wieder in den Park zurückgekehrt.  2012 tötete ein Wilderer die damalige Matriarchin Qumquat und mehrere ihrer Töchter. Nur ihr jüngstes Kalb, die kleine Quanza, blieb am Leben,  weil sie noch keine Stoßzähne hatte.  Sie war schwerst traumatisiert und kam in die Obhut des SWT,  wo sie sich sehr langsam von ihren seelischen Verletzungen erholte.  Auch die anderen Mitglieder ihrer Familie versuchten den schrecklichen Verlust zu bewältigen und ihr Leben in der Wildnis wieder aufzunehmen. Der Amboseli Trust for Elephants versuchte sie dabei im Auge zu behalten. Das ist allerdings nicht einfach, weil diese Familie oft über die nahe Grenze nach Tansania zieht, wohin ihnen das Team nicht folgen kann. Um so schöner, wenn die QBs dann wieder einmal nach Hause zurückkehren und alle wohlbehalten sind. Dieses Mal haben sie eine besonders schöne Überraschung mitgebracht: Ein neues Kalb! 🙂 Wir freuen uns sehr darüber, dass es dieser Familie wieder gut geht und sie auch zahlenmässig wieder zunehmen.

Die auf tragische Weise bekannt gewordene QB-Familie aus Amboseli
ist endlich wieder in den Park zurückgekehrt. 2012 tötete ein Wilderer die damalige Matriarchin Qumquat und mehrere ihrer Töchter. Nur ihr jüngstes Kalb, die kleine Quanza, blieb am Leben, weil sie noch keine Stoßzähne hatte. Sie war schwerst traumatisiert und kam in die Obhut des SWT, wo sie sich sehr langsam von ihren seelischen Verletzungen erholte. Auch die anderen Mitglieder ihrer Familie versuchten den schrecklichen Verlust zu bewältigen und ihr Leben in der Wildnis wieder aufzunehmen. Der Amboseli Trust for Elephants versuchte sie dabei im Auge zu behalten. Das ist allerdings nicht einfach, weil diese Familie oft über die nahe Grenze nach Tansania zieht, wohin ihnen das Team nicht folgen kann. Um so schöner, wenn die QB's dann wieder einmal "nach Hause" zurückkehren und alle wohlbehalten sind. Dieses Mal haben sie eine besonders schöne Überraschung mitgebracht: Ein neues Kalb! 🙂 Wir freuen uns sehr darüber, dass es dieser Familie wieder gut geht und sie auch zahlenmässig wieder zunehmen.Last week we saw the QB family, a family that spends much of their time in Tanzania so we do not see them very often. We were happy to see a new family member in this small family. Some of our long-standing followers may remember this family suffered a terrible attack by poachers back in 2012, leaving behind an orphan which is now being raised by the SWT , we named her Quanza. It is great to see this family continuing to grow and recover, and know that their relative is safe and enjoying her life with the orphans of Sheldrick Trust.
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Oh ja, das sind wunderbare Nachrichten! Möge die Familie wohlbehütet und in Frieden leben können! 🙏🙏🙏🐘🐘🐘🐘🐘❤❤❤ Was die kleine Quanza durchgemacht hat - Die Vorstellung bricht mir das Herz!!! Ich habe so einen unglaublichen Hass auf diese herzlosen Individuen, die alles Leben auslöschen! Nur Leid und unendlichen Schmerz hinterlassen!!! 😭💔😭💔😭 Was ich ihnen wünsche, das verkneife ich mir hier lieber 🤬🤬🤬

Sana Sana wurde in einem Alter von 9 Monaten vom SWT gerettet, nachdem sie aus unbekannten Ursachen von ihrer Familie getrennt worden war. Sie hatte bereits den Angriff einer Hyäne überlebt, die ihr aber mehrere schwere Verletzungen zugefügt hatte. In ihrer Verzweiflung suchte sie Schutz bei dem Zelt eines Mannes vom Stamm der Samburu, der dann ihre Rettung anforderte. Sana Sana hat von Anfang an bewiesen, dass sie einen eisernen Überlebenswillen besitzt. Und bald wurde auch klar, dass sie sehr einfühlsam und fürsorglich ist. Schon während ihrer Zeit in der Nursery und auch jetzt, wo sie in der Auswilderungsstation von Ithumba lebt, kümmerte sie sich immer um alle die in Schwierigkeiten waren. Sie wird mit Sicherheit eines Tages eine hervorragende Mutter und vielleicht auch Matriarchin werden. ... mehrweniger

Elefanten kennen verschiedene Methoden Wassermelonen zu essen. Elefantenbulle Kura aus der Zimbabwe Elephant Nurersy gehört zu denen, die sie im Ganzen bevorzugen. 🙂 ... mehrweniger