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Die Erde ist die Heimat vieler Arten und natürlich auch der Elefanten! Heute am Earth Day 2021 müssen wir uns bewusst werden, dass unser Verhalten darüber entscheidet ob diese wundervollen Tiere hier weiter Platz zum Leben und Überleben finden. Nur wenn wir alle zusammen unser Bestes geben haben sie eine Chance!

Die Erde ist die Heimat vieler Arten und natürlich auch der Elefanten! Heute am Earth Day 2021 müssen wir uns bewusst werden, dass unser Verhalten darüber entscheidet ob diese wundervollen Tiere hier weiter Platz zum Leben und Überleben finden. Nur wenn wir alle zusammen unser Bestes geben haben sie eine Chance!#EarthDay2021 🌍🐘 - During unsettling times many of us seek solace in the peace and grandeur of nature.

Let’s continue to work together in 2021 to protect the beautiful, life-sustaining places for all species that call planet earth home.

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #earthday #kenya #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #elephant #wildandfree #conservation #EarthCapture #natgeowild #discoverwildlife #earthofficial #splendid_animals #wildlifephotography #wildlifeplanet #wildlifeperfection
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Anastasia ist die weise und mutige Matriarchin der Royals, einer der größten Elefantenfamilien aus Samburu. Derzeit zählen sie über 65 Mitglieder! Das ist vor allem Anastasia zu verdanken. SIe schaffte es während der Wildereikrise, die zwischen 2009 und 2013 Samburu heimsuchte,  ihre Familie zusammenzuhalten und im Schutz des Reservats zu bleiben. Dadurch konnten die meisten von ihnen den Kugeln der Wilderer entkommen. Die Royals können wirklich stolz auf ihre Matriarchin sein!

Anastasia ist die weise und mutige Matriarchin der "Royals", einer der größten Elefantenfamilien aus Samburu. Derzeit zählen sie über 65 Mitglieder! Das ist vor allem Anastasia zu verdanken. SIe schaffte es während der Wildereikrise, die zwischen 2009 und 2013 Samburu heimsuchte, ihre Familie zusammenzuhalten und im Schutz des Reservats zu bleiben. Dadurch konnten die meisten von ihnen den Kugeln der Wilderer entkommen. Die Royals können wirklich stolz auf ihre Matriarchin sein!Majestic, beautiful and a Royal…Anastasia, now in her late forties, is the wise matriarch of the 65+ strong Royals herd. During the 2009 - 2013 poaching crisis in Samburu, this fearless and experienced leader made a concerted effort to keep her herd together and within the relative safety of the reserve. We think this may have been one of the reasons why most of the larger females in this group escaped the poachers gun as other herds with younger, less experienced matriarch would venture outside the reserves’ protected areas. Long live Anastasia! Photo: Jack Ward/Save the Elephants #elephant #elephants #samburunationalreserve #savetheelephants #northernkenya #leadership #matriarch ... mehrweniger

Die Big Boys aus Amboseli! 
Amboseli gehört zu den letzten Orten in Afrika,  wo Elefanten in Freiheit ein Leben führen können,  wie es ihrer Art entspricht.

Die Big Boys aus Amboseli!
Amboseli gehört zu den letzten Orten in Afrika, wo Elefanten in Freiheit ein Leben führen können, wie es ihrer Art entspricht.
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Davon müßten es mehr Plätze geben

Valda, die schöne Matriarchin einer der größten Elefantenfamilien aus Gorongosa.  Die Leitkuh ist das Herz ihrer Familie. Ihre Erfahrung, Weisheit und Loyalität gewährleisten das Überleben der Gruppe auch in schwierigen Zeiten.  Dass auch Valda mit gefährlichen Situationen fertig werden musste zeigt das Loch in ihrem rechten Ohr,  welches von einer Gewehrkugel stammt.

Valda, die schöne Matriarchin einer der größten Elefantenfamilien aus Gorongosa. Die Leitkuh ist das Herz ihrer Familie. Ihre Erfahrung, Weisheit und Loyalität gewährleisten das Überleben der Gruppe auch in schwierigen Zeiten. Dass auch Valda mit gefährlichen Situationen fertig werden musste zeigt das Loch in ihrem rechten Ohr, welches von einer Gewehrkugel stammt.#MatriarchMonday - Meet the beautiful Matriarch, Valda. 🐘 She is the leader of one of @gorongosapark great families. Valda is rather easy to recognise because of the bullet-shaped hole in her left ear.

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #elephant #stoptrophyhunting #wildlifephotography #conservation #EarthCapture #keepitwild #wildandfree #natgeowild
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Schlingen gehören zu den grausamsten Formen der Wilderei. Meist werden sie für kleinere Tiere wie Dikdiks gelegt, doch können sich leicht auch größere Tiere darin verfangen, wie dieses Elefantenbaby. Ein Tierarzt-Team des SWT und KWS konnte ihm glücklicherweise noch rechtzeitig zu Hilfe kommen und es befreien während seine Familie noch in der Nähe wartete. So hatte dieses Kalb noch einmal riesiges Glück im Unglück und konnte bald wieder zu seiner Mutter zurück. ... mehrweniger

Grundsätzlich zeigen Elefanten eher ein ruhiges Verhalten - aber das ändert sich schlagartig, wenn Milch ins Spiel kommt, wie Nabulu und Naboishu hier demonstrieren!  Sie wissen genau, wann es Zeit für eine der Milchfütterungen ist - und dann hält sie nichts mehr!  😀

Grundsätzlich zeigen Elefanten eher ein ruhiges Verhalten - aber das ändert sich schlagartig, wenn Milch in's Spiel kommt, wie Nabulu und Naboishu hier demonstrieren! Sie wissen genau, wann es Zeit für eine der Milchfütterungen ist - und dann hält sie nichts mehr! 😀By nature, elephants are a rather sedate species - but all bets are off when milk is at stake, as Nabulu and Naboishu demonstrate here!

The orphans are remarkable timekeepers, and the moment the clock strikes feeding time (which is every three hours), they begin to queue. They know the Keepers serve them in groups, so they eagerly wait until they are summoned. When their group is called, they scamper down to the feeding area as fast as their little legs will carry them.

For more behind the scenes of the Nursery, have a read of our recent web update: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/nairobi-nursery-behind-the-scenes
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Jeder möchte von Maisha umrüsselt werden!  🙂
Maisha ist die Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT - und eine der besten, die es je gab! Sie ist klug, fürsorglich und unendlich geduldig! Obwohl der kleine Roho ihr persönlicher Favorit ist nimmt sie sich für jedes andere Mitglied ihrer kleinen Herde aus Waisen-Elis immer und ausführlich Zeit! Und die nehmen ihre kleinen Schützlinge ausführlich in Anspruch!   🙂❤🐘

Jeder möchte von Maisha "umrüsselt" werden! 🙂
Maisha ist die Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT - und eine der besten, die es je gab! Sie ist klug, fürsorglich und unendlich geduldig! Obwohl der kleine Roho ihr persönlicher Favorit ist nimmt sie sich für jedes andere Mitglied ihrer kleinen Herde aus Waisen-Elis immer und ausführlich Zeit! Und die nehmen ihre kleinen Schützlinge ausführlich in Anspruch! 🙂❤🐘Everyone wants a hug from Maisha

Smart, nurturing and patient. That is Maisha to a T and it is these qualities that makes her such a good mini-matriarch. Over time she has honed these natural instincts and during her tenure as leader of the Nursery herd of orphans, she has given them the love, care, encouragement – and occasionally discipline – they need. Though her favourite remains little Roho, she always has time for everyone else - and everyone demands a lot of her time!

You can learn more about our Nursery mini-matriarch Maisha, and how we have helped this orphan of drought since her fateful rescue, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/maisha
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Heute ist der "Save the Elephant Day", an dem besonders auf die Bedrohung der Elefanten aber auch die Projekte zur ihrer Rettung aufmerksam gemacht werden soll.
Für den Sheldrick Wildlife Trust in Kenia ist JEDER Tag ein "Save the Elephant Day" - 365 Tage im Jahr. Diese Organisation setzt sich umfassend und vielseitig für die Grauen Riesen ein, beispielsweise durch Anti-Wilderei-Patroullien, Mobile Tierarzteinheiten, den Schutz von Lebensräumen oder die Vermeidung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Das Herz ihres Engagements aber ist das Waisenprojekt. Kleine Elefantenkälber, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Familien verloren haben, werden gerettet, liebevoll betreut und großgezogen, damit sie eines Tages wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren zu können. Bereits mehr als 260 ehemalige Waisen haben diesen Schritt getan und leben jetzt im Tsavo-Ökosystem. Und viele von ihnen haben inzwischen eigene Kälber - einige sogar schon Enkel! Eine Elefantenwaise zu retten kann bedeuten vielen Generationen von Elefanten das Leben zu schenken.
In Kenia, dessen Elefantenpopulation einst durch Wilderei entsetzlich dezimiert wurde, werden die Grauen Riesen heute sehr effektiv geschützt und so hat sich ihre Zahl in den letzten 30 Jahren verdoppelt. Ohne, dass es zu eine "Überpopulation" gekommen wäre, denn die Elefantenpopulation passen sich immer an ihre Lebensräume an. Der Sheldrick Wildlife Trust hat neben einer Reihe anderer Organisationen maßgeblich zu diesem wunderbaren Erfolg beigetragen.
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Chyulu's wundervolle Entwicklung! Im Alter von fünf Monaten blieb Chyulu im zähen Schlamm eines austrocknenden Wasserlochs stecken. Ihre Familie konnte sie nicht befreien und musste irgendwann weiterziehen. Das hätte ihr Todesurteil sein können. Doch dann kam glücklicherweise eine Anti-Wilderei-Patroullie vorbei und diese Männer zögerten nicht sondern stiegen sofort in den Schlamm, um sie herauszuholen! Chyulu kam dann in die Nursery des SWT in Nairobi, wo sie sich äußerst schnell einlebte. 2010 zog sie in die Auswilderungsstation von Ithumba um und lernte dort alles Wichtige über das Leben in der Wildnis. Inzwischen hat Chyulu die Station verlassen und lebt zusammen mit anderen Ex-Waisen frei im Norden von Tsavo East. Ende letzten Jahres war es dann soweit und sie brachte ihr erstes eigenes Kalb zu Welt, den kleinen Cheka! Und aus diesem freudigen Anlass besuchte sie natürlich auch ihre ehemaligen Keeper wieder, um ihnen ihr Baby vorzustellen und sie an ihrer Freude teilhaben zu lassen. Denn wie Cheka werden auch die Keeper für immer ein Teil von Chyulu's Familie sein. ... mehrweniger

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Wunderschön 🐘♥️🐘

Tony Domin So muss das!

Elefantenwaise Moyo und Roxy verbindet eine tiefe Freundschaft! Vor sieben Jahren kam Moyo als traumatisiertes und ängstliches Baby in die Zimbabwe Elephant Nursery - heute ist sie die starke und selbstbewusste Minimatriarchin der Waisen! In dieser Zeit hat sie auch eine ausserordentlich enge Beziehung zu Roxy entwickelt,  voller Vertrauen,  Liebe und Freundschaft.  🙂

Elefantenwaise Moyo und Roxy verbindet eine tiefe Freundschaft! Vor sieben Jahren kam Moyo als traumatisiertes und ängstliches Baby in die Zimbabwe Elephant Nursery - heute ist sie die starke und selbstbewusste Minimatriarchin der Waisen! In dieser Zeit hat sie auch eine ausserordentlich enge Beziehung zu Roxy entwickelt, voller Vertrauen, Liebe und Freundschaft. 🙂Only 7 years on since arriving at Wild is Life as a traumatised, nervous little orphaned elephant, Moyo is now a strong, confident matriarch and loved by her human and animal family. The bond between Moyo and Roxy is one of deep trust, love and friendship. 🐘🇿🇼♥️ #WildisLife_ZEN #cultureofcare ... mehrweniger

Ein neugeborenes Elefantenbaby mit besonderem Merkmal.  🙂  
Neugeborene oder erst wenige Tage alte Elefantenbabys sind meistens sehr schwer voneinander zu unterscheiden (für uns Menschen). Doch dieses hat ein ganz besonderes Erkennungsmerkmal: Sternförmige Falten mitten auf der Stirn!  🙂  Besser und süßer gehts nicht!  🙂❤🐘

Ein neugeborenes Elefantenbaby mit besonderem Merkmal. 🙂
Neugeborene oder erst wenige Tage alte Elefantenbabys sind meistens sehr schwer voneinander zu unterscheiden (für uns Menschen). Doch dieses hat ein ganz besonderes Erkennungsmerkmal: Sternförmige Falten mitten auf der Stirn! 🙂 Besser und süßer geht's nicht! 🙂❤🐘This newborn has a star or wiggle-shaped wrinkle right in the middle of the forehead. It makes a perfect ID marker - for now, at least. It will be interesting to see how it flattens out or changes as she grows. Some elephants retain identifying wrinkles on their foreheads or above their eyes for life and these can help to clinch a difficult ID. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #SaveAmboseli #kenya #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #elephant #wildandfree #conservation #EarthCapture #natgeowild #discoverwildlife #earthofficial #splendid_animals #wildlifephotography #wildlifeplanet #wildlifeperfection
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Abschied von IL Talal. Aus Tsavo erreicht uns heute eine traurige Nachricht: IL Talal, einer der letzten Big Tusker Afrikas ist gestorben - offenbar an einem Darmverschluss,  wie der Tsavo Trust mitteilt, der diesen Bullen 8 Jahre begleitet und beschützt hat. 
IL Talal war ein scheuer Elefant, der sich meistens in Gesellschaft von 2 oder 3 weiteren Bullen am Rande des Tsavo West Nationalparks aufhielt. Mit seinen langen, fast völlig geraden Stosszähnen bot er einen beeindruckenden Anblick. 
Sein Tod hat alle die ihn kannten schwer getroffen und die Trauer um ihn ist groß. 
Was bleibt ist das Wissen, dass er ein langes Leben in Freiheit führen durfte und seine Gene sicher ab viele Kälber weitergeben konnte.  R.I.P.  IL Talal

Abschied von IL Talal. Aus Tsavo erreicht uns heute eine traurige Nachricht: IL Talal, einer der letzten Big Tusker Afrikas ist gestorben - offenbar an einem Darmverschluss, wie der Tsavo Trust mitteilt, der diesen Bullen 8 Jahre begleitet und beschützt hat.
IL Talal war ein scheuer Elefant, der sich meistens in Gesellschaft von 2 oder 3 weiteren Bullen am Rande des Tsavo West Nationalparks aufhielt. Mit seinen langen, fast völlig geraden Stosszähnen bot er einen beeindruckenden Anblick.
Sein Tod hat alle die ihn kannten schwer getroffen und die Trauer um ihn ist groß.
Was bleibt ist das Wissen, dass er ein langes Leben in Freiheit führen durfte und seine Gene sicher ab viele Kälber weitergeben konnte. R.I.P. IL TalalToday we have lost a Tsavo Icon. Mourning IL TALAL one of Africa’s last great Super “Tuskers”

It is with great sadness that today we report on the death of IL Talal, one of Tsavo’s most iconic and well-loved super tuskers. He was well known for his long symmetrical ivory that touched ground. He was a shy elephant and often in the company of 2 or 3 other bulls (his askari’s or body guards). He lived close to human settlements on the edge of the Tsavo West National Park.

We first caught wind that IL Tala had been suffering from a suspected spear wound in late Feb. Our partners MWCT informed us immediately and two treatments have been carried out since with the KWS veterinary unit (supported by DSWT). IL Talal seemed to be making a good recovery. He was monitored daily by MWCT scouts and all seemed ok, but sadly he died last night. The post-mortem diagnosis confirmed that IL Talal died from a twisted colon, which is believed to sometimes occur after heavy rains bringing on an abundance of succulent plants, which has been the case recently.

Tsavo Trust has been enthusiastically monitoring IL Talal for the last 8 years and MWCT has known him for the last 20 years.

There are positives to be taken from the death of IL Talal: he has lived a full life and died in his twilight years; he has also undoubtedly spread his tusker genes widely; he has brought together conservation partnerships (such as the Tusker monitoring carried out by MWCT & TT - Big Tusker project) and his ivory was recovered (and did not fall into the wrong hands) as a result of this consistent monitoring.

Tusk status:

Left
weight 100.5lbs
Length from lip: 74 inches
Total length: 95 inches
Lip circumstance: 17.5 inches

Right
Weight: 101.4 lbs
Length from lip: 77 inches
Total length: 98 inches
Lip circumference: 17 inches

R.I.P IL Talal.
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Sehr schade 😔

Komm gut über die Regenbogenbrücke🌈🐘🐘🐘🐘❤

Ein wunderschönes Tier ❤

Ein neuer Freund! Die Elefantenwaisen aus der Auswilderungsstation der ZEN im Panda Masuie Forest haben Freundschaft mit einem wilden Bullen geschlossen, dem die Keeper den Namen "Jungle" gaben. Solche Freundschaften sind für die Waisen ein enorm wichtiger Schritt auf ihrem Weg zurück in die Wildnis. Und Jungle zeigte sich von seiner besten Seite. Der Keeper Brighton beschrieb ihn als "ruhig und freundlich" - also genau der ideale Freund für die Waisen! 🙂 ... mehrweniger

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Das ist einfach perfekt! ❤❤❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Wunderschön 🐘❤️🙏das ist eine gute Nachricht

Ishaq-B genießt mehr als eindeutig ihr mittägliches Schlammbad!   🙂
Diese 10 Jahre alte ehemalige Elefantenwaise aus der SWT-Station in Voi lebt bereits seit einiger Zeit mit ihren Freunden frei in der Wildnis von Tsavo East. Doch vor einigen Monaten kehrten sie zurück, um vorerst wieder ein halbfreies Leben zu führen. Tagsüber streifen sie selbständig umher doch Nachts leisten sie den noch abhängigen Waisen in der Sicherheit der Stockades Gesellschaft. Die Rückkehr in die Wildnis kann ein lange dauernder Prozess sein, doch beim SWT bekommt jeder Elefant so viel Zeit wie er braucht.    🙂❤🐘

Ishaq-B genießt mehr als eindeutig ihr mittägliches Schlammbad! 🙂
Diese 10 Jahre alte ehemalige Elefantenwaise aus der SWT-Station in Voi lebt bereits seit einiger Zeit mit ihren Freunden frei in der Wildnis von Tsavo East. Doch vor einigen Monaten kehrten sie zurück, um vorerst wieder ein "halbfreies" Leben zu führen. Tagsüber streifen sie selbständig umher doch Nachts leisten sie den noch abhängigen Waisen in der Sicherheit der Stockades Gesellschaft. Die Rückkehr in die Wildnis kann ein lange dauernder Prozess sein, doch beim SWT bekommt jeder Elefant so viel Zeit wie er braucht. 🙂❤🐘Ishaq-B strikes a pose for the camera

This 10-year-old female orphaned elephant recently went wild but, as of late, her herd have chosen to return back to the fold at our Voi Reintegration Unit. During they day, they embark on little independent foraging missions, slowly building up their confidence, and at night they put themselves to bed with the younger dependent orphans in the protective stockades. It’s a reminder that for orphaned elephants, each with their own histories, personalities, and life experiences to take into account, the reintegration process is a long and complex one.

You can find out more about the reintegration process for orphaned elephants and rhinos, from rescue to wild, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
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SO WUNDERSCHÖN ..WARUM KANN ES NICHT IMMER SO SEIN....SWT KÜMMERT SICH SO LIEBEVOLL UM JEDEN EINZELNEN ELEFANTEN UND IN BOTSWANA WERDEN DIESE WUNDERSCHÖNEN TIERE AUS PROFITGIER ZUM ABSCHUSS FREIGEGEBEN....ES BRICHT EINEM DAS HERZ..WIE GRAUSAM MENSCHEN SEIN KÖNNEN...😭😭🐘🐘🐘💔💔💔

Es ist unglaublich, der SWT kämpft um jeden einzelnen Elefanten. Kümmert sich liebevoll um ihn. Und in Botswana werden die Elefanten aus Geldgier und Lust am Töten einfach reihenweise abgeknallt! 😭😭😭🐘🐘🐘💔💔💔

Einfach wunderschön! ❤🐘🐘🐘🙏

Mein Patenelefant 🐘🐘🐘

Der Sheldrick Wildlife Trust engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt des Kimana Sanctuarys in Amboseli durch der Zahlung der Pachtgebühren an die Eigentümer. Dadurch wird sichergestellt, dass Elefanten und viele weitere Wildtiere hier auch in Zukunft eine Heimat finden. Durch die von KiliAvo angelegte Avocado-Farm auf dem Korridor zwischen dem Amboseli-Nationalpark und dem Kimana Sanctuary werden die Tiere von diesem wichtigen Weidegrund abgeschnitten. Die kleine Foto-Auswahl zeigt welche faszinierenden Arten hier leben und was auf dem Spiel steht! ... mehrweniger

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WIE KANN MAN DEN WUNDERSCHÖNEN TIEREN IHREN LEBENSRAUM NEHMEN..ICH VERSTEHE ES NICHT ..AVOCADO KANN ÜBERALL ANGEBAUT WERDEN MUSS DAFÜR DIESE WUNDERSCHÖNE NATUR ZERSTÖRT WERDEN...🙏🙏🙏❤❤❤🦓🐆🐘🦒🦏❤❤❤

Kopf schütteln und viel viel Wut im Bauch wie kann man den Tieren ihren Lebensraum nehmen es ist einfach traurig das ein Tier so garnichts zählt aber Avocado muss ja angebaut werden. Hoffe inständig das es nicht passiert und die Tiere da leben dürfen. 🙏🙏🙏

So wunderschön!!! ❤❤❤ Es ist so unglaublich für mich, daß so etwas einfach ignoriert wird! 😠😠😠 Hoffe inständig, daß diese Avocado Farm doch nicht entsteht!!! 🙏🙏🙏

Update zur Avocado-Farm in Amboseli!

Dieser Beitrag der Big Life Foundation informiert über den aktuellen Stand der Entwicklung im Streit um die von KiliAvo mitten auf einem Elefanten-Korridor im Amboseli-Ökosystem angelegte Avocado-Farm. 
Wie berichtet liegt die Farm mitten auf einem der letzten Korridore, den die Elefanten noch nutzen können um vom Amboseli-Nationalpark in das Kimana-Sanctuary zu gelangen, einem ihrer wichtigsten Weidegründe außerhalb des Parks. Da der Park zu den kleinsten Kenias gehört ist das Sanctuary für das Überleben der Elefantenpopulation Amboselis von größter Bedeutung. Außerdem haben die Elefanten von hier über weitere Korridore auch Zugang nach Tsavo, was den genetischen Austausch sicherstellt.
Der Weg vom Amboseli-Nationalpark zum Kimana-Sanctuary führt über private Ländereien, deren Eigentümer bisher die Elefanten passieren ließen und für eventuelle Schäden entschädigt wurden. Die meisten von ihnen möchten das auch weiterhin so handhaben, das sei an dieser Stelle klar gestellt. Einige jedoch haben ihr Land der KiliAvo Ltd. überlassen, die darauf eine Avocado-Farm anlegen wollte. Dafür wurde zunächst die ursprüngliche Vegetation zerstört und dann das gesamte Farmareal umzäunt, um die Felder vor Elefanten zu schützen. Dadurch aber wird den Grauen Riesen ihr wichtigster Weg zum Kimana-Sanctuary versperrt. 
Außerdem benötigen Avocados sehr viel Wasser. Die Farm liegt aber mitten in einem Trockengebiet! Das notwendige Wasser soll daher über Bohrlöcher gewonnen werden. Dies würde ein allgemeines Absinken des Grundwasserspiegels zur Folge haben. Und dadurch wird der Bestand der Sümpfe im Amboseli-Nationalpark, die wichtigste Ressource der Elefanten während der Trockenzeiten, ebenso gefährdet wie das Überleben vieler Familien in der Nachbarschaft.
KiliAvo agierte mit einer Selbstverständlichkeit als ob es nicht die geringsten Einwände gegen ihr Projekt geben könnte. Doch das ist ein Irrtum!
Das Land, auf dem die Farm liegt, ist zwar Privateigentum, doch unterliegt es den Regeln, die von ALOCA (Amboseli Land Owners Conservancy Association) und der Amboseli Ecosystem Management Plan erstellt wurden. Und diese besagen, dass hier zwar Viehzucht betrieben werden kann doch KEIN ACKERBAU! Eine sehr vernünftige Entscheidung, speziell auch im Hinblick auf die begrenzten Wasserressourcen der Region sowie aber auch der großen Bedeutung, welche die Elefanten für den Tourismus haben, der eine der wichtigsten Einkommensquellen in Kenia und speziell auch Amboseli bildet. 
KiliAvo hatte es auch versäumt den Kenya Wildlife Service um eine Stellungnahme zu bitten - vermutlich aus gutem Grund, denn wie Patrick Omondi, amtierender Direktor für Biodiversität, Forschung und Planung beim KWS erklärte: Wir hätten es nicht genehmigt, da wir der Meinung sind, dass die Farm nicht angemessen gelegen ist.
Nun wird die Angelegenheit vor dem National Environmental Tribunal (NET) verhandelt. Und dieses hatte jetzt erst einmal eine Arbeitsunterbrechung für die KiliAvo-Farm angeordnet. Alle Pflanz- oder Bauarbeiten müssen ausgesetzt werden, bis das Gericht die Anordnung aufhebt, ebenso wie das Jäten und Gießen. Und die nächste Anhörung findet erst Ende April statt. Außerdem wurde nun der KWS hinzugezogen und um seine Einschätzung gebeten.
Sicher ist, die Regierung Kenias weiß, was auf dem Spiel steht: Die Zukunft der Elefanten und anderen Wildtiere Amboselis ebenso wie die des Tourismus und das wirtschaftliche Überleben eines Großteils der lokalen Bevölkerung. Das gibt zumindest die Hoffnung, dass es doch noch möglich ist dieses wahnsinnige Projekt KiliAvos zu stoppen! Avocados mögen lecker und nahrhaft sein - aber sie haben nichts auf einem der letzten Elefantenkorridore verloren!

Update zur Avocado-Farm in Amboseli!

Dieser Beitrag der Big Life Foundation informiert über den aktuellen Stand der Entwicklung im Streit um die von KiliAvo mitten auf einem Elefanten-Korridor im Amboseli-Ökosystem angelegte Avocado-Farm.
Wie berichtet liegt die Farm mitten auf einem der letzten Korridore, den die Elefanten noch nutzen können um vom Amboseli-Nationalpark in das Kimana-Sanctuary zu gelangen, einem ihrer wichtigsten Weidegründe außerhalb des Parks. Da der Park zu den kleinsten Kenias gehört ist das Sanctuary für das Überleben der Elefantenpopulation Amboselis von größter Bedeutung. Außerdem haben die Elefanten von hier über weitere Korridore auch Zugang nach Tsavo, was den genetischen Austausch sicherstellt.
Der Weg vom Amboseli-Nationalpark zum Kimana-Sanctuary führt über private Ländereien, deren Eigentümer bisher die Elefanten passieren ließen und für eventuelle Schäden entschädigt wurden. Die meisten von ihnen möchten das auch weiterhin so handhaben, das sei an dieser Stelle klar gestellt. Einige jedoch haben ihr Land der KiliAvo Ltd. überlassen, die darauf eine Avocado-Farm anlegen wollte. Dafür wurde zunächst die ursprüngliche Vegetation zerstört und dann das gesamte Farmareal umzäunt, um die Felder vor Elefanten zu schützen. Dadurch aber wird den Grauen Riesen ihr wichtigster Weg zum Kimana-Sanctuary versperrt.
Außerdem benötigen Avocados sehr viel Wasser. Die Farm liegt aber mitten in einem Trockengebiet! Das notwendige Wasser soll daher über Bohrlöcher gewonnen werden. Dies würde ein allgemeines Absinken des Grundwasserspiegels zur Folge haben. Und dadurch wird der Bestand der Sümpfe im Amboseli-Nationalpark, die wichtigste Ressource der Elefanten während der Trockenzeiten, ebenso gefährdet wie das Überleben vieler Familien in der Nachbarschaft.
KiliAvo agierte mit einer Selbstverständlichkeit als ob es nicht die geringsten Einwände gegen ihr Projekt geben könnte. Doch das ist ein Irrtum!
Das Land, auf dem die Farm liegt, ist zwar Privateigentum, doch unterliegt es den Regeln, die von ALOCA (Amboseli Land Owners Conservancy Association) und der Amboseli Ecosystem Management Plan erstellt wurden. Und diese besagen, dass hier zwar Viehzucht betrieben werden kann doch KEIN ACKERBAU! Eine sehr vernünftige Entscheidung, speziell auch im Hinblick auf die begrenzten Wasserressourcen der Region sowie aber auch der großen Bedeutung, welche die Elefanten für den Tourismus haben, der eine der wichtigsten Einkommensquellen in Kenia und speziell auch Amboseli bildet.
KiliAvo hatte es auch versäumt den Kenya Wildlife Service um eine Stellungnahme zu bitten - vermutlich aus gutem Grund, denn wie Patrick Omondi, amtierender Direktor für Biodiversität, Forschung und Planung beim KWS erklärte: "Wir hätten es nicht genehmigt, da wir der Meinung sind, dass die Farm nicht angemessen gelegen ist".
Nun wird die Angelegenheit vor dem National Environmental Tribunal (NET) verhandelt. Und dieses hatte jetzt erst einmal eine Arbeitsunterbrechung für die KiliAvo-Farm angeordnet. Alle Pflanz- oder Bauarbeiten müssen ausgesetzt werden, bis das Gericht die Anordnung aufhebt, ebenso wie das Jäten und Gießen. Und die nächste Anhörung findet erst Ende April statt. Außerdem wurde nun der KWS hinzugezogen und um seine Einschätzung gebeten.
Sicher ist, die Regierung Kenias weiß, was auf dem Spiel steht: Die Zukunft der Elefanten und anderen Wildtiere Amboselis ebenso wie die des Tourismus und das wirtschaftliche Überleben eines Großteils der lokalen Bevölkerung. Das gibt zumindest die Hoffnung, dass es doch noch möglich ist dieses wahnsinnige Projekt KiliAvo's zu stoppen! Avocados mögen lecker und nahrhaft sein - aber sie haben nichts auf einem der letzten Elefantenkorridore verloren!STOP-WORK ORDER ON KILIAVO

Watching weeds grow can feel a bit like watching paint dry. But in this case, we’re more than happy to do it.

That’s because the National Environmental Tribunal (NET) of Kenya has ordered a stop-work order for the KiliAvo farm, currently at dispute in the Kimana Wildlife Corridor. Any plantings or construction are on hold until the court lifts the order, as is weeding and watering. The next hearing is not until the end of April. So while it’s not as good as watching the fence come down, of which the elephants have already strongly voiced their opinion, it’s still good news.

Additionally, the Kenya Wildlife Service has been enjoined as an intervening party in the case, to help NET reach a decision. KWS was not initially consulted on the Environmental Impact Assessment and would have objected if they had been. “We would not have approved it as we do not feel the farm is appropriately located,” said Patrick Omondi, acting director of Biodiversity, Research and Planning at KWS, to Al Jazeera back in December.

The owners of the 180-acre farm had previously been plowing ahead as if it was predetermined NET would rule in their favor, continuing to plant, fence, and dig boreholes for irrigation. While land can be bought and sold here without restriction, land-use plans from ALOCA (the Amboseli Land Owners Conservancy Association) and the Amboseli Ecosystem Management Plan zoned this area only for livestock grazing and wildlife tourism, not agriculture.

Large developments like this not only hurt the local economy by restricting grazing access, but also hurt the tourism economy which employs thousands of people and is dependent on healthy and freely moving wildlife populations into and out of Amboseli National Park and across the community conservancies. This is true particularly for elephants, of which the region is famous. Amboseli is one of Kenya’s most visited tourist destinations. When you consider the taxes, gate fees, and employment generated by eager safari goers, the long-term, irreversible damage that commercial farming in this area could bring far outweighs any perceived short-term benefits the farm itself claims it may generate.

So while avocados may be nutritious and delicious, they have no business being farmed in the midst of the Kimana Wildlife Corridor. There are many other much better locations for such developments.

For now, we wait for the next NET hearing. Please share this post with your networks and help spread the word about what is happening. And if you’re in a position to make a donation, we need all the help we can get to offset the mounting legal expenses associated with this effort.
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Schnelle Hilfe für eine Elefantenfamilie in Amboseli!
Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Amboseli wurde zur Hilfe für ein Elefantenkalb gerufen, dessen Bein sich in einem Kabel verfangen hatte. Zum Glück kam es mit seiner Familie gerade aus dem Sumpf,  als das Rettungsteam eintraf. Der Tierarzt musste allerdings die Mutter narkotisieren, die verständlicherweise seine guten Absichten nicht erkannte. Doch dann war das Kabel schnell entfernt und das Bein war glücklicherweise unverletzt geblieben.  Schon bald war die Mutter wieder auf den Beinen und konnte mit ihren Kälbern zum Rest der auf sie wartenden Familie zurückkehren.  Wenn Kälber bei ihren Müttern bleiben können, dann ist das natürlich immer die beste Lösung!  Dieser schöne Erfolg war durch die vorbildliche Zusammenarbeit des Sheldrick Wildlife Trusts mit dem Amboseli Research Project und dem Kenya Wildlife Service möglich.

Schnelle Hilfe für eine Elefantenfamilie in Amboseli!
Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Amboseli wurde zur Hilfe für ein Elefantenkalb gerufen, dessen Bein sich in einem Kabel verfangen hatte. Zum Glück kam es mit seiner Familie gerade aus dem Sumpf, als das Rettungsteam eintraf. Der Tierarzt musste allerdings die Mutter narkotisieren, die verständlicherweise seine guten Absichten nicht erkannte. Doch dann war das Kabel schnell entfernt und das Bein war glücklicherweise unverletzt geblieben. Schon bald war die Mutter wieder auf den Beinen und konnte mit ihren Kälbern zum Rest der auf sie wartenden Familie zurückkehren. Wenn Kälber bei ihren Müttern bleiben können, dann ist das natürlich immer die beste Lösung! Dieser schöne Erfolg war durch die vorbildliche Zusammenarbeit des Sheldrick Wildlife Trusts mit dem Amboseli Research Project und dem Kenya Wildlife Service möglich.A family kept together thanks to urgent veterinary treatment

When Amboseli Elephant Research reported this young calf struggling with a snare around his leg recently, the SWT/KWS Amboseli Mobile Vet Unit sprung into action. They caught up with the herd as they were leaving the swamps for the evening. To ensure a safe operation for all, the KWS vet darted the protective mother before manually restraining the pint-sized patient. After removing the cable snare, they cleaned the resultant wound and applied antibiotics and anti-inflammatories. Both mum and baby were soon back on their feet, walking off in the direction of their waiting herd. Crucially, they were walking off together - one more elephant family kept intact through timely intervention.

Over the years, we have conducted countless operations to keep elephant families together. In one of the latest issues of Field Notes, Angela Sheldrick recounts a few of these stories at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/fieldnotes/february-2021
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Vom winzigen Baby zum Giganten der Savanne! Kibo macht seinem Namen alle Ehre!
Im Alter von nur drei Wochen wurde er aus einem Brunnen gerettet, der für ihn zur Fälle geworden war.
Dank seiner fürsorglichen Keeper und den anderen Waisen, die ihn liebevoll aufnahmen, lebte er sich schnell in der Nursery ein. 2011 zog er in die Auswilderungsstation von Ithumba um und inzwischen lebt er bereits seit mehreren Jahren zusammen mit seinen Freunden frei in der Wildnis von Tsavo East.
Trotzdem vergisst dieser sanfte Charakter seine Freunde nicht und kehrt immer wieder auf einen Besuch bei seinen ehemaligen Keepern zurück.
Elefanten vergessen nie wer ihre Freunde sind! 😶
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Mittagspause mit Elefantenbabys   🙂❤🐘
Nachdem die Elefantenwaisen beim SWT ihre Milch erhalten haben würden auch die Keeper gerne in Ruhe ihr Mittagsessen verzehren - meistens gleich an Ort und Stelle, irgendwo im Wald. Doch mit der Ruhe ist es meistens nicht weit her... irgendein kleiner Eli will immer etwas Aufmerksamkeit!  😀Image attachmentImage attachment

Mittagspause mit Elefantenbabys 🙂❤🐘
Nachdem die Elefantenwaisen beim SWT ihre Milch erhalten haben würden auch die Keeper gerne in Ruhe ihr Mittagsessen verzehren - meistens gleich an Ort und Stelle, irgendwo im Wald. Doch mit der Ruhe ist es meistens nicht weit her... irgendein kleiner Eli will immer etwas Aufmerksamkeit! 😀
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Tsavo - Land der Elefanten
Das riesige Tsavo-Ökosystem, welches unter anderem die beiden Nationalparks Tsavo Ost und West umfasst, ist Heimat der größten Elefantenpopulation Kenias.
Darüberhinaus kommen hier viele weitere, oft auch bedrohte Arten von Wildtieren vor, wie Wildhunde, Giraffen oder Flusspferde sowie 500 Vogelarten!
Der SWT kämpft mit ganzer Kraft dafür dieses Naturjuwel zu erhalten - unter anderem mit 15 Schlingensuchtrupps, einer Hundestaffel, einer mobilen Tierarzt-Einheit sowie Flugzeug- und Hubschrauber-Teams. Nicht zu vergessen das Wasserprojekt, das während der Trockenzeit unzählige Wildtiere an neuangelegten Tränken mit Wasser versorgt, damit sie nicht mehr gezwungen sind menschliche Siedlungsgebieten zu durchqueren.
Der SWT trägt in Kooperation mit dem KWS massgeblich dazu bei, Tsavo für die Elefanten und anderen Wildtiere zu erhalten.
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So traurig, daß man für den Erhalt eines wertvollen Ökosystems kämpfen muss. Daß der Mensch weiter zerstört und kaputt macht... Möge der Kampf erfolgreich sein! Ich bete dafür 🙏🙏🙏

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-februar-10 
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2021 Gleich am ersten Tag des Monats wurde ein Team erfahrener Keeper auf eine Rettungsaktion auf die El Krama Ranch in Laikipia gesandt. Seit geraumer Weile wurde immer wieder ein einsames Elefantenbaby gesichtet, dessen Hinterläufe o-beinig waren. Dadurch konnte es schlechter laufen und wurde vermutlich von seiner Familie…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-februar-10
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2021 Gleich am ersten Tag des Monats wurde ein Team erfahrener Keeper auf eine Rettungsaktion auf die El Krama Ranch in Laikipia gesandt. Seit geraumer Weile wurde immer wieder ein einsames Elefantenbaby gesichtet, dessen Hinterläufe o-beinig waren. Dadurch konnte es schlechter laufen und wurde vermutlich von seiner Familie…
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❤🐘❤🐘❤🐘❤🙏

🙏🐘🐘🐘🐘🐘❤

Drei Freunde beim Ostereiersuchen!  Bumi, Kadiki und Wilbur sind wie immer unzertrennlich und gemeinsam unterwegs.   
Wir wünschen Allen Frohe Ostern!   🙂❤🐘

Drei Freunde beim Ostereiersuchen! Bumi, Kadiki und Wilbur sind wie immer unzertrennlich und gemeinsam unterwegs.
Wir wünschen Allen Frohe Ostern! 🙂❤🐘The three musketeers are out on their Easter egg hunt this morning… 🐘🐰🤣

Wishing you all a special, restful and wonderful Easter today!

Thanks to ifaw for your continued support. #wildislife_zen #cultureofcare
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Gute Neuigkeiten von Rama! Der kleine Elefantenwaise,  der Anfang des Jahres in die Nursery des SWT kam, hat sich inzwischen gut eingelebt!
Bei seiner Ankunft hatte er mehrere gesundheitliche Probleme,  neben stark gekrümmten Hinterbeinen waren es vor allem Darmparasiten und eine zeitweilige Blindheit. Doch abgesehen von seinen O-Beinen konnten alle anderen Probleme erfolgreich behandelt werden.  Und mit sehr viel Geduld und Liebe schafften es die Keeper auch, dass der eher scheue Rama begann sich in seiner neuen Umgebung zu Hause zu fühlen, Freundschaften mit den anderen Waisen zu schließen sowie auch den Keepern selbst Vertrauen entgegen zu bringen.   Rama ist angekommen und beginnt sein neues Leben zu genießen!  Das Foto zeigt dies besser als alle Worte!   🙂❤🐘

Gute Neuigkeiten von Rama! Der kleine Elefantenwaise, der Anfang des Jahres in die Nursery des SWT kam, hat sich inzwischen gut eingelebt!
Bei seiner Ankunft hatte er mehrere gesundheitliche Probleme, neben stark gekrümmten Hinterbeinen waren es vor allem Darmparasiten und eine zeitweilige Blindheit. Doch abgesehen von seinen O-Beinen konnten alle anderen Probleme erfolgreich behandelt werden. Und mit sehr viel Geduld und Liebe schafften es die Keeper auch, dass der eher scheue Rama begann sich in seiner neuen Umgebung zu Hause zu fühlen, Freundschaften mit den anderen Waisen zu schließen sowie auch den Keepern selbst Vertrauen entgegen zu bringen. Rama ist "angekommen" und beginnt sein neues Leben zu genießen! Das Foto zeigt dies besser als alle Worte! 🙂❤🐘It’s amazing what difference a few weeks can make.

When new rescue Rama first arrived at the Nursery, he was understandably a bit perplexed and overwhelmed by his new world. In the ensuing weeks, our Keepers allowed him to acclimate at his own pace, building bridges with him day by day and letting him know he was in a place of safety. Now, nearly two months into Nursery life, Rama has settled in beautifully. While he’s shy by nature, he is clearly right at home among his new family and starting to trust his human carers.

Aside from his unique personality and story of rescue, what makes Rama a special little elephant is his bow legs, a condition he was born with and which affects his mobility. This may have been why he was orphaned in the first place. As his recovery continues, you can read more about his progress and how we are helping him at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/rama
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Oh man, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue!!! 😍😍😍 Danke für euren wunderbaren Bericht und diese super schönen Neuigkeiten von Rama! Und ja, ihr habt recht, das Foto sagt mehr als alle Worte! 🥰🐘🙏🙏🙏

Vom hilflosen Waisenbaby zum unabhängigen und freien Wanderer der Wildnis in Tsavo East! Elefantenbulle Zurura hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich. Und seine Name, der soviel wie "Der Wanderer" bedeutet, passt genau zu ihm! ... mehrweniger

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Einfach wunderschön!!! Man kann diesen wunderbaren Menschen von SWT nicht genug danken! Sie sind die Familie für die Babys, lernen ihren so viele Dinge, welche sie sonst von ihrer Mutter lernen würden, sind rund um die Uhr für sie da! Danke aus tiefem Herzen! 🙏🙏🙏🐘🐘🐘❤❤❤

Roho und seine Freunde beim lustigen Schlammbad - ganz nach dem Motto: Je mehr Teilnehmer desto größer der Spaß!   😀❤🐘

Roho und seine Freunde beim lustigen Schlammbad - ganz nach dem Motto: Je mehr Teilnehmer desto größer der Spaß! 😀❤🐘Roho likes to start his day on top of the world!

When it comes to mud bathing, orphaned elephants Naboishu, Roho, Nabulu and Maisha firmly believe 'the more the merrier'. For more elephant pile-ups, not to mention a wonderful way to start your week, watch some of our recent livestreams which show a sneaky peek behind these mud bath moments, as well as an insight into the daily life of our Nursery herd, at: www.facebook.com/watch/120805694888/686092475103252
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Freue mich mein „Patenkind“ so aktiv zu sehen!

So schön zu sehen, daß sie glücklich sind und ihr Schlammbad genießen 😍😍😍

Wunderschön!  🙂❤🐘

Wunderschön! 🙂❤🐘 ... mehrweniger

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Oh ja, und total faszinierend ❤🐘🐘🐘🐘🐘🙏

https://www.reaev.de/wordpress/ate-news-oktober-und-november-2020 
ATE News: Oktober und November 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate August und September 2020:   Gleich zu Beginn eine gute Nachricht: Die Zwillinge von Angelina aus der AA-Familie, welche im September leider etwas dünn aussahen und lethargisch wirkten, haben sich wieder sehr gut erholt! Im November wurden sie zusammen mit ihrer Mutter in der Nähe des Camps vom Amboseli…

www.reaev.de/wordpress/ate-news-oktober-und-november-2020
ATE News: Oktober und November 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate August und September 2020: Gleich zu Beginn eine gute Nachricht: Die Zwillinge von Angelina aus der AA-Familie, welche im September leider etwas dünn aussahen und lethargisch wirkten, haben sich wieder sehr gut erholt! Im November wurden sie zusammen mit ihrer Mutter in der Nähe des Camps vom Amboseli…
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OH DAS MACHT GLÜCKLICH...SO EINE SCHÖNE NACHRICHT ❤❤❤🐘🐘❤❤❤🙏🙏🙏🍀

Was für eine schöne Nachricht! ❤❤❤🐘🐘🙏🙏🙏

Update zu Rettung eines der letzten Big Tusker Afrikas 
Letzten Monat wurde die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS unter Dr. Poghon von Rangern des Massai Wildernes Conservation Trusts zur Rettung eines Elefantenbullen gerufen, der wegen seiner gewaltigen Stosszähne zu den letzten Big Tuskern zählt. Ein Speer hatte ein Bein durchbohrt und dadurch so große Schmerzen verursacht,  dass der Bulle seine Stosszähne als Gehhilfe benutzte,  um sein Bein zu entlasten. Glücklicherweise konnte der Tierarzt den Elefanten schnell und umfassend behandeln.
Angesichts der schweren Verletzung hielt Dr. Poghon es aber für notwendig den Bullen im Auge zu behalten und nach einigen Wochen eine Nachbehandlung durchzuführen.  Die Ranger überwachten ihn daher weitet und das Tierarzt-Team musste daher nicht lange nach ihm suchen,  als der Termin für die zweite Behandlung näherrückte.  
Auch der zweite Einsatz konnte schnell und reibungslos durchgeführt werden. Dr. Poghon stellte dabei fest, dass der Heilungsprozess bereits deutlich vorangeschritten war. 
Schon bald war der Big Tusker wieder auf den Beinen und hat jetzt beste Chancen bald wieder völlig gesund und schmerzfrei durch die Wildnis streifen zu können.Image attachmentImage attachment

Update zu "Rettung eines der letzten Big Tusker Afrikas "
Letzten Monat wurde die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS unter Dr. Poghon von Rangern des Massai Wildernes Conservation Trusts zur Rettung eines Elefantenbullen gerufen, der wegen seiner gewaltigen Stosszähne zu den letzten Big Tuskern zählt. Ein Speer hatte ein Bein durchbohrt und dadurch so große Schmerzen verursacht, dass der Bulle seine Stosszähne als Gehhilfe benutzte, um sein Bein zu entlasten. Glücklicherweise konnte der Tierarzt den Elefanten schnell und umfassend behandeln.
Angesichts der schweren Verletzung hielt Dr. Poghon es aber für notwendig den Bullen im Auge zu behalten und nach einigen Wochen eine Nachbehandlung durchzuführen. Die Ranger überwachten ihn daher weitet und das Tierarzt-Team musste daher nicht lange nach ihm suchen, als der Termin für die zweite Behandlung näherrückte.
Auch der zweite Einsatz konnte schnell und reibungslos durchgeführt werden. Dr. Poghon stellte dabei fest, dass der Heilungsprozess bereits deutlich vorangeschritten war.
Schon bald war der Big Tusker wieder auf den Beinen und hat jetzt beste Chancen bald wieder völlig gesund und schmerzfrei durch die Wildnis streifen zu können.
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Schön, gut gemacht! 😃 👍

Wie kann ich denn den Beitrag inkl. des deutschen Textes von euch teilen! 🤔

Sehr gut.

🙏🙏🙏

Wie kann ich denn den Beitrag inkl. des deutschen Textes von euch teilen! 🤔

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Eindrucksvoll sieht Tee-Jay mit seinen 31 Jahren bereits heute aus!  Kein Wunder,  denn er ist der Neffe des legendären Tim aus Amboseli.  Seine Mutter Talullah war Tims Schwester. Wenn Tee-Jay einmal 50 Jahre alt sein wird gehört er mit Sicherheit ebenfalls zu den Big Tuskern Afrikas und kann wie sein unvergessener Onkel zu einer Ikone Amboselis werden.

Eindrucksvoll sieht Tee-Jay mit seinen 31 Jahren bereits heute aus! Kein Wunder, denn er ist der Neffe des legendären Tim aus Amboseli. Seine Mutter Talullah war Tim's Schwester. Wenn Tee-Jay einmal 50 Jahre alt sein wird gehört er mit Sicherheit ebenfalls zu den Big Tuskern Afrikas und kann wie sein unvergessener Onkel zu einer Ikone Amboselis werden.One of our up and coming males, Tee-Jay is the nephew of the magnificent Tim. Tee-Jay's mother, Tallulah, was Tim's sister. Today Tee-Jay is 31 years old and he is regularly coming into musth and competing for females. Just think what he will look like when he's 45. ... mehrweniger

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Simply beautiful 😍💙❤🧡💛💚

Wasser ist Leben!
Elefanten und andere Wildtiere können ohne Zugang zu ganzjährigen Wasserstellen nicht überleben. Dies weiß kaum jemand besser als der Sheldrick Wildlife Trust (SWT), dessen Hauptprojektgebiet die Tsavo-Region bildet, ein extrem trockenes Gebiet. Angesichts des Klimawandels mit vermehrt auftretenden Dürren sowie einer wachsenden Bevölkerung, die immer mehr Land benötigt und durch Felder und Straßen Wildtieren den Zugang zu wichtigen Wasserstellen versperrt, ist das Problem größer denn je. Doch der SWT hat äußerst effektive Lösungen entwickelt und ein eigenes Wasserprojekt ins Leben gerufen. Aus Bohrlöchern wird Wasser gewonnen, mit dem neuangelegte Wasserstellen befüllt werden. Diese liegen alle innerhalb von Schutzgebieten, so dass Elefanten und andere Tiere sich nicht mehr in von Menschen besiedeltes Land wagen müssen um ihren Durst zu stillen. Einige der neuen Tränken befinden sich in Regionen, die zwar ganzjährig Nahrung bieten, doch bisher während der Trockenzeiten kein Wasser boten. Dadurch waren sie einen großen Teil des Jahres für die meisten Wildtiere nicht nutzbar. Jetzt können sie auch hier ganzjährig überleben.
Es ist eine enorme Kraftanstrengung mit der die Teams des SWT die Versorgung riesiger Gebiete mit Wasser sicherstellen - aber es lohnt sich!!!
Oft werden neue Wasserstellen bereits nach kurzer Zeit von Elefanten und anderen Tieren angenommen und regelmäßig aufgesucht. Diese Bilder zeigen einige von ihnen.
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https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-januar-10 
Die Waisen im Januar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2021 Die Elefantenbabys in unserer Obhut zeigen täglich, wie sehr sie in der Lage sind, Liebe zu empfinden und zurückzugeben – sogar in diesem jungen und prägenden Alter! Obwohl sie aus verschiedenen Gegenden und Elefantenfamilien stammen, bilden sie enge Bindungen zu den anderen Waisen. Elefanten sind sehr gesellige…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-januar-10
Die Waisen im Januar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2021 Die Elefantenbabys in unserer Obhut zeigen täglich, wie sehr sie in der Lage sind, Liebe zu empfinden und zurückzugeben – sogar in diesem jungen und prägenden Alter! Obwohl sie aus verschiedenen Gegenden und Elefantenfamilien stammen, bilden sie enge Bindungen zu den anderen Waisen. Elefanten sind sehr gesellige…
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Stets ein offenes Ohr für die Elefantenwaisen hat Keeper Peter vom SWT!  🙂  Liebe und Verständnis aber auch jahrzehntelange Erfahrung und das Wissen um die Bedürfnisse der Waisen sowie die Fähigkeit mit ihnen zu kommunizieren gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen um verwaiste Elefantenkälber aufzuziehen und sie bereit für ein Leben in der Wildnis zu machen.

Stets ein offenes Ohr für die Elefantenwaisen hat Keeper Peter vom SWT! 🙂 Liebe und Verständnis aber auch jahrzehntelange Erfahrung und das Wissen um die Bedürfnisse der Waisen sowie die Fähigkeit mit ihnen zu kommunizieren gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen um verwaiste Elefantenkälber aufzuziehen und sie bereit für ein Leben in der Wildnis zu machen.Compassion and understanding – the secret to healing orphan elephants

With over 40 years’ experience in hand-raising orphaned elephants, we have a deep respect and unique understanding of their emotions, intelligence, body language and behaviour. This is what enables us to raise orphans with the emotional stability they need to be accepted into the wild community. Already, 164 orphan elephants hand-raised by the SWT have been successfully reintegrated into conservation areas where they have firmly established themselves amongst wild elephant herds. Many of these orphans have further cemented their place in elephant society by starting families of their own!

Find out how we support orphans from rescue to reintegration – a long and complex journey that can span some 10 years before an orphan is ready to return to the wild: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
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Große Bullen mit einem Herz für kleine Kälber   🙂
Männliche Elefanten verhalten sich gegenüber Kälbern meistens sehr freundlich und geduldig. Es gab sogar einige Fälle in denen wilde Bullen verwaiste Kälber unter ihren Schutz genommen hatten. Die Kleinen, vor allem die Jungs, sind ihrerseits fasziniert von ihren großen Verwandten und bewundern sie fast ehrfürchtig!  Mancher von ihnen wird sich fragen wie lange es wohl dauert bis er ebenso groß sein wird.   🙂

Große Bullen mit einem Herz für kleine Kälber 🙂
Männliche Elefanten verhalten sich gegenüber Kälbern meistens sehr freundlich und geduldig. Es gab sogar einige Fälle in denen wilde Bullen verwaiste Kälber unter ihren Schutz genommen hatten. Die Kleinen, vor allem die Jungs, sind ihrerseits fasziniert von ihren großen Verwandten und bewundern sie fast ehrfürchtig! Mancher von ihnen wird sich fragen wie lange es wohl dauert bis er ebenso groß sein wird. 🙂Adult males are mostly very gentle with calves, while calves are often curious when these gentle giants come visiting. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #StopKiliAvo #SaveAmboseli #kenya #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #elephant #wildandfree #conservation #EarthCapture #discoverwildlife #earthofficial #natgeowild #splendid_animals #wildlifephotography #wildlifeplanet #wildlifeperfection
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Wir möchten uns einmal öffentlich ganz herzlich bei den Elefantenfreund*innen bedanken, die zu ihren Geburtstagen oder Jubiläen eine Spendenaktion hier auf Facebook starten und ihren Spendern, ihr leistet einen wunderbaren Beitrag zur Unterstützung unserer Projekte vor Ort in Afrika🐘🐘🌍!! Danke!! Wenn die Spende für ein bevorzugtes Projekt sein soll, lasst es uns per PN oder Email an [email protected] wissen! Ansonsten geht eure Spende in den großen Topf und kommt dem Projekt zugute, welches es gerade am dringendsten benötigt. ... mehrweniger

Gute Nachrichten vom Elefantenwaisen-Projekt in Simbabwe!
Sizi und Pookie, zwei Elefantenwaisen aus der Auswilderungsstation im Panda Masui Forest, sind nach drei Monaten in der Wildnis zu den Bomas zurückgekehrt, um ihre Freunde zu besuchen. Die Beiden sehen sehr gut aus - ein Beleg dafür, dass sie gut im Busch zurecht gekommen sind. Allerdings waren sie etwas müde und scheinen eine kleine Erholungs-Auszeit mit ihren Waisen-Freunden gerade sehr zu genießen. Alle Waisen waren begeistert über ihre Rückkehr - speziell Norah und Matebele, die ihre besten Freundinnen sind.
Aber auch die Keeper dieses von WildisLife_ZEN betriebenen Projekts sind überglücklich ihre Schützlinge so wohlbehalten wiederzusehen. Einerseits, weil sie natürlich im Laufe der vielen Jahre, in denen sie diese Waisen betreuten, eine enge, emotionale Bindung zu ihnen entwickelt haben, und andererseits weil sie wissen, dass ihre Arbeit erfolgreich war und die ehemaligen Waisen in der Lage sind in der Wildnis zu überleben.
Wir gratulieren ihnen von Herzen zu diesem großartigen Erfolg, der einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung dieses Projekts darstellt.
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Kama - eine künftige Führungspersönlichkeit!

Kama ist die Tochter Kinna's, einer ehemaligen Elefantenwaise, die vom SWT gerettet und aufgezogen wurde und die heute mit einer Herde weiterer Ex-Waisen im Norden des Tsavo EAst Nationalparks lebt. Kama ist das erste Baby Kinna's - und sie zeigt dieselben Eigenschaften, die auch ihre Mutter bereits in jungen Jahren besaß: Lebhaft, furchtlos und ein wenig dominant!
Kinna galt lange als Kandidatin für die Rolle der Matriarchin - doch die überließ sie ihrer besten Freundin Yatta. Sie selbst ist nun Yatta's Stellvertreterin und "rechte Hand", die speziell eine Auge darauf hat, dass die Regeln innerhalb der Gruppe von allen eingehalten werden!
Kama ist genau wie ihre Mutter - und daher wird auch sie sicher eines Tages eine Führungspersönlichkeit werden, mit der man rechnen muss! 🙂
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Eine Rüsselmassage tut soooo gut!  🙂
Luggard genießt sein ganz persönliches Wellnessprogram  mit seinem Keeper.  Beim SWT wird stets auf die individuellen Bedürfnisse und Eigenschaften jedes Elefantenwaisen Rücksicht genommen und jeder erhält die für ihn optimale, massgeschneiderte Unterstützung. 
Waisen wie Luggard,  Mwashoti und Murera, die nach schweren Verletzungen lebenslange körperliche Beeinträchtigungen behielten, oder die an einem schweren Trauma leiden, wie Quanza, die zusehen musste wie ihre Familie von Wilderern getötet wurde,  finden speziell in der Auswilderungsstation von Umani Springs eine ideale Heimat.  Mitten im Kibwezi-Forest gelegen, einem üppigen Grundwasserwald, der das gesamte Jahr ausreichend Wasser und Nahrung bietet, ist diese Station die ideale neue Heimat für Waisen mit ganz besonderen Bedürfnissen.

Eine Rüsselmassage tut soooo gut! 🙂
Luggard genießt sein ganz persönliches Wellnessprogram mit seinem Keeper. Beim SWT wird stets auf die individuellen Bedürfnisse und Eigenschaften jedes Elefantenwaisen Rücksicht genommen und jeder erhält die für ihn optimale, "massgeschneiderte" Unterstützung.
Waisen wie Luggard, Mwashoti und Murera, die nach schweren Verletzungen lebenslange körperliche Beeinträchtigungen behielten, oder die an einem schweren Trauma leiden, wie Quanza, die zusehen musste wie ihre Familie von Wilderern getötet wurde, finden speziell in der Auswilderungsstation von Umani Springs eine ideale Heimat. Mitten im Kibwezi-Forest gelegen, einem üppigen Grundwasserwald, der das gesamte Jahr ausreichend Wasser und Nahrung bietet, ist diese Station die ideale neue Heimat für Waisen mit ganz besonderen Bedürfnissen.We make the same promise to every orphan who comes into our care: To nurture them until they are old enough to reclaim their place in the wild. But what of those who are unable to travel the great distances elephants typically roam, to access food and water? Enter the Umani Springs Reintegration Unit.

Specially built for orphans that have suffered more than most, like Mwashoti and Luggard who were maimed by humans, or Quanza who grappled with post-traumatic stress after seeing her entire family killed by poachers, it offers hope for a wild future, in a beautiful safe environment that we manage, to orphans that once had very little chance of survival. Learn more about the Units beginnings and the survivors that currently call it home at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/healing-herd-umani-springs
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Amboselis Elefanten in großer Gefahr!

Amboseli ist berühmt als einer der letzten Orte der Welt in dem Elefanten noch frei ein ihrer Art entsprechendes Leben in einer weitgehend intakten Wildnis führen können. Hier lebten und leben Ikonen wie Echo, Tim oder Craig, die Millionen von Menschen in ihren Bann zogen. 
Dieses Paradies war immer wieder bedroht: Vor allem durch Wilderei und eine wachsende menschliche Bevölkerung mit ihrem ständig wachsenden Bedürfnis nach mehr Land. Doch es gab auch immer Menschen, die für den Erhalt dieses Gebietes kämpften. Neben Organisationen wie dem Amboseli Trust for Elephants, ElephantVoices, der Big Life Foundation und dem Sheldrick Wildlife Trust war dies vor allem auch immer ein großer Teil der lokalen Bevölkerung, der Massai. Sie alle arbeiteten Hand in Hand zusammen um Wilderer zu bekämpfen und Lösungen für Mensch-Wildtier-Konflikte zu entwickeln. Es gab Aufklärungskampagnen, die vor den für ALLE schlimmen Auswirkungen des Bevölkerungswachstums warnten und es wurden alternative Einkommensquellen entwickelt. 
Amboseli ist nur ein eher kleines Schutzgebiet - kein Vergleich mit dem riesigen Tsavo-Schutzgebiets-Netzwerk. Daher war und ist es für die Amboseli-Elefanten von enormer Bedeutung, dass sie auch außerhalb des Nationalparks Nahrung und Wasser finden können. Besonders wichtig ist das Kimana-Sanctuary, welches auch einen Rastplatz auf dem Korridor zwischen Amboseli und Tsavo bildet, der für den genetischen Austausch der beiden Elefantenpopulationen eine wesentliche Rolle spielt. Der Sheldrick Wildlife Trust hat dieses Sanctuary von den Massai gepachtet und damit sichergestellt, dass dieser Lebensraum für die Elefanten erhalten bleibt.
Doch nun gibt es eine neue Bedrohung für Amboselis Elefanten: Die Gier großer Unternehmen. Die kenianische KiliAvo Fresh Ltd. hat auf dem Korridor zwischen Amboseli und dem Kimana Sanctuary Land erworben und eine Fläche von 180 Morgen zerstört! Die Bäume wurden gefällt und das gesamte Gebiet eingezäunt um hier eine Avocado-Farm zu errichten. Eine Avocado-Farm mitten auf einem der letzten noch offenen Elefantenkorridore! Die Elefanten werden dadurch gezwungen neue Wege zu finden - nur wo? Es gibt kaum Alternativen! Natürlich fürchten Bewohner benachbarter Gebiete, dass Elefanten auf ihrer Suche auch in die Nähe von Siedlungen kommen könnten und dadurch erneut Konflikte entstehen würden. Und das ist noch nicht das einzige Problem. Avocados benötigen viel Wasser. Das Gebiet, in dem die neue Farm liegt, ist aber sehr wasserarm. Es sollen daher die Grundwasserreserven angezapft werden. Dies wird katastrophale Folgen haben - für die Elefanten und anderen Wildtiere in Amboseli, da die dauerhalft Wasser und Nahrung  spendenden Sümpfe im Zentrum des Parks in Gefahr geraten auszutrocknen, aber auch für alle in der Nachbarschaft lebenden Bauern und ihre Familien, deren Felder zu vertrocknen drohen. 
Das alles scheint KiliAvo Fresh Ltd. nicht zu interessieren. Hier ist man offenbar nur an Gewinnmaximierung interessiert. 
Alle Organisationen, die für den Schutz Amboselis kämpfen, aber auch ein Großteil der lokalen Bevölkerung ist entsetzt über diese Entwicklung. Eines der letzten Elefantenparadiese der Erde scheint menschlicher Gier zum Opfer zu fallen!
Die Hoffnungen ruhen nun auf der kenianischen Regierung. Die verschiedenen verantwortlichen Stellen, darunter Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, müssen versuchen eine Lösung für dieses Problem zu finden. Doch das Ergebnis ist offen! 
Natürlich weiß man was auf dem Spiel steht - und dass Amboseli als eine Hauptziel für viele Touristen eine wichtige Einkommensquelle darstellt. Diese will man mit Sicherheit nicht verlieren - auch wenn die Einnahmen gerade jetzt durch die Corona-Krise fast vollständig verlorengegangen sind. Doch es werden hoffentlich in absehbarer Zeit wieder bessere Zeiten kommen.
Unsere Partner in Kenia, vor allem ElephantVoices, der Amboseli Trust for Elephants und der Sheldrick Wildlife Trust aber auch die Big Life Foundation werden die Entwicklung genau verfolgen und weiter darüber informieren.

Amboselis Elefanten in großer Gefahr!

Amboseli ist berühmt als einer der letzten Orte der Welt in dem Elefanten noch frei ein ihrer Art entsprechendes Leben in einer weitgehend intakten Wildnis führen können. Hier lebten und leben Ikonen wie Echo, Tim oder Craig, die Millionen von Menschen in ihren Bann zogen.
Dieses Paradies war immer wieder bedroht: Vor allem durch Wilderei und eine wachsende menschliche Bevölkerung mit ihrem ständig wachsenden Bedürfnis nach mehr Land. Doch es gab auch immer Menschen, die für den Erhalt dieses Gebietes kämpften. Neben Organisationen wie dem Amboseli Trust for Elephants, ElephantVoices, der Big Life Foundation und dem Sheldrick Wildlife Trust war dies vor allem auch immer ein großer Teil der lokalen Bevölkerung, der Massai. Sie alle arbeiteten Hand in Hand zusammen um Wilderer zu bekämpfen und Lösungen für Mensch-Wildtier-Konflikte zu entwickeln. Es gab Aufklärungskampagnen, die vor den für ALLE schlimmen Auswirkungen des Bevölkerungswachstums warnten und es wurden alternative Einkommensquellen entwickelt.
Amboseli ist nur ein eher kleines Schutzgebiet - kein Vergleich mit dem riesigen Tsavo-Schutzgebiets-Netzwerk. Daher war und ist es für die Amboseli-Elefanten von enormer Bedeutung, dass sie auch außerhalb des Nationalparks Nahrung und Wasser finden können. Besonders wichtig ist das Kimana-Sanctuary, welches auch einen Rastplatz auf dem Korridor zwischen Amboseli und Tsavo bildet, der für den genetischen Austausch der beiden Elefantenpopulationen eine wesentliche Rolle spielt. Der Sheldrick Wildlife Trust hat dieses Sanctuary von den Massai gepachtet und damit sichergestellt, dass dieser Lebensraum für die Elefanten erhalten bleibt.
Doch nun gibt es eine neue Bedrohung für Amboseli's Elefanten: Die Gier großer Unternehmen. Die kenianische KiliAvo Fresh Ltd. hat auf dem Korridor zwischen Amboseli und dem Kimana Sanctuary Land erworben und eine Fläche von 180 Morgen zerstört! Die Bäume wurden gefällt und das gesamte Gebiet eingezäunt um hier eine Avocado-Farm zu errichten. Eine Avocado-Farm mitten auf einem der letzten noch offenen Elefantenkorridore! Die Elefanten werden dadurch gezwungen neue Wege zu finden - nur wo? Es gibt kaum Alternativen! Natürlich fürchten Bewohner benachbarter Gebiete, dass Elefanten auf ihrer Suche auch in die Nähe von Siedlungen kommen könnten und dadurch erneut Konflikte entstehen würden. Und das ist noch nicht das einzige Problem. Avocados benötigen viel Wasser. Das Gebiet, in dem die neue Farm liegt, ist aber sehr wasserarm. Es sollen daher die Grundwasserreserven angezapft werden. Dies wird katastrophale Folgen haben - für die Elefanten und anderen Wildtiere in Amboseli, da die dauerhalft Wasser und Nahrung spendenden Sümpfe im Zentrum des Parks in Gefahr geraten auszutrocknen, aber auch für alle in der Nachbarschaft lebenden Bauern und ihre Familien, deren Felder zu vertrocknen drohen.
Das alles scheint KiliAvo Fresh Ltd. nicht zu interessieren. Hier ist man offenbar nur an Gewinnmaximierung interessiert.
Alle Organisationen, die für den Schutz Amboselis kämpfen, aber auch ein Großteil der lokalen Bevölkerung ist entsetzt über diese Entwicklung. Eines der letzten Elefantenparadiese der Erde scheint menschlicher Gier zum Opfer zu fallen!
Die Hoffnungen ruhen nun auf der kenianischen Regierung. Die verschiedenen verantwortlichen Stellen, darunter Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, müssen versuchen eine Lösung für dieses Problem zu finden. Doch das Ergebnis ist offen!
Natürlich weiß man was auf dem Spiel steht - und dass Amboseli als eine Hauptziel für viele Touristen eine wichtige Einkommensquelle darstellt. Diese will man mit Sicherheit nicht verlieren - auch wenn die Einnahmen gerade jetzt durch die Corona-Krise fast vollständig verlorengegangen sind. Doch es werden hoffentlich in absehbarer Zeit wieder bessere Zeiten kommen.
Unsere Partner in Kenia, vor allem ElephantVoices, der Amboseli Trust for Elephants und der Sheldrick Wildlife Trust aber auch die Big Life Foundation werden die Entwicklung genau verfolgen und weiter darüber informieren.Amboseli is world famous for elephants. Scores of books and hundreds of television documentaries have made individuals like Echo and Tim household names. But this special ecosystem and its iconic elephants are under tremendous threat. Increasing development is causing loss of space and habitat for wildlife. Ignoring land use plans has permitted human settlement and commercial agricultural to take place in critical wildlife corridors.

As you may have heard, late last year a Kenyan agriculture company KiliAvo Fresh Ltd started to prepare an avocado farm destroying 180 acres of wildlife habitat right in the middle of the Kimana wildlife corridor!

The Kimana Sanctuary is home to some of Amboseli’s most iconic big tuskers as well as some of the well known families that have been studied by Amboseli Trust for Elephants for almost 50 years. These individuals spend most of their time in Kimana and their survival depends on this corridor to Amboseli remaining open. The corridor has been protected by local people with help from conservation NGOs, such as Big Life Foundation - it is the last remaining route between Amboseli and Kimana and beyond to the Chyulu Hills (www.kws.go.ke/content/chyulu-hills-national-park) and Tsavo West National Park (www.kws.go.ke/tsavo-west-national-park). Data from satellite collars placed on some of Amboseli’s young males shows just how important the corridor is for continued gene flow between Amboseli and Tsavo.

Avocado farming in wildlife habitat is a disturbing example of the negative impacts that western habits and demands can have on wild animals and biodiversity in far off places.

So we ask you: How much is your avocado toast worth? As much as an elephant’s life? As much as a national park? Because that’s what we are talking about. The demand for avocados, and the steadily growing human footprint due to development, might mean we lose the incredible Amboseli ecosystem, its magnificent elephants and numerous other species.

Should Kenya allow this to happen?
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Ich kann und will das nicht begreifen! Man kennt inzwischen genau die Elefanten Korridore! Man weiß, wie gefährdet die Elefanten sind! Warum hört man nicht endlich, endlich auf, sie zu bedrängen, zu vertreiben, zu bedrohen??? 😥😥😥 Wegen Avocados! Ich glaube es nicht! Für die hätte man ganz sicher auch einen anderen Platz gefunden. Die Elefanten sind dort zu Hause!!! Es macht mich unheimlich wütend! 😡😡😡

Ich kann es auch nicht begreifen. Aber so lange diese Leute nur die Dollarscheine vor ihren Augen sehen, sind die blind für die Natur und ihre Tiere. Darüber denken die nicht nach. Es bleibt auch die Frage, woher das Wasser kommen soll. Avocados brauchen viel Wasser. Es gibt sicher andere Möglichkeiten, anderes Land zu finden. Aber es ist für die einfacher, Elefanten zu vertreiben, als zu schützen. Für mich ist es jedenfalls ein Grund auf Avocados zu verzichten. Auch wenn ich die gerne kaufe. Aber nicht auf Kosten der Elefanten 😥

https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-rama 
Die Rettung von Rama
  Das neue Jahr war gerade erst angebrochen, da wurde dem Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Nairobi von einem einsamen Kalb auf dem Gebiet der El Kerama Ranch in Laikipia berichtet. Es schien etwa drei Jahre alt zu sein – noch viel zu jung, um ganz allein durch die Wildnis zu streifen. Noch dazu hatte…

www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-rama
Die Rettung von Rama
Das neue Jahr war gerade erst angebrochen, da wurde dem Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Nairobi von einem einsamen Kalb auf dem Gebiet der El Kerama Ranch in Laikipia berichtet. Es schien etwa drei Jahre alt zu sein – noch viel zu jung, um ganz allein durch die Wildnis zu streifen. Noch dazu hatte…
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Wie geht es weiter??? 🤔🤔🤔🐘❤

Mwashoti's wunderbare Geschichte: Vor sechs Jahren wurde er vom SWT gerettet da er eine furchtbare Verletzung durch eine Drahtschlinge an seinem Bein hatte, die bis auf den Knochen schnitt! Damals konnte niemand sagen ob er es schaffen würde und er war kaum in der Lage nur wenige Schritte zu gehen. Doch dieser tapfere kleine Elefant gab nicht auf - und seine Keeper ebenfalls nicht! Und sie haben es geschafft! Heute ist Mwashoti so gut zu Fuß wie jeder andere Elefant und nur noch eine Narbe zeugt von der einst so gefährlichen und schmerzhaften Verletzung. Er lebt inzwischen in der Auswilderungsstation von Umani Springs und verbrachte hier kürzlich einen ganzen Tag zusammen mit wilden Elefantenfreunden im Busch. Abends war er dann doch etwas geschafft... Mwashoti's Entwicklung ist eine der erstaunlichsten und wundervollsten, die der SWT je erlebt hat. 🙂 ... mehrweniger

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Was für eine wunderbare Rettung! Danke von ganzem Herzen ❤❤❤🐘🙏🙏🙏 Diese Drahtschlingen sind der Horror! 😢😢😢

Craig (zweiter von rechts), ein Big Tusker aus Amboseli,  und seine Kumpels beim Relaxen! Wohl dem,  der an einem heißen Tag so einen schönen Schattenplatz findet!   🙂

Craig (zweiter von rechts), ein Big Tusker aus Amboseli, und seine Kumpels beim Relaxen! Wohl dem, der an einem heißen Tag so einen schönen Schattenplatz findet! 🙂Katito found Craig (second from right) and his buddies resting under a tree yesterday. We wish all elephants could have the peace and security that the Amboseli elephants have. We work hard to make it possible for them to feel relaxed in this way. ... mehrweniger

Elefantenwaise Larro mag noch klein sein aber sie hat bereits ein großes Herz! Sie ist sofort zur Stelle,  wenn ein noch kleineres Baby Trost oder Hilfe braucht  - wie Olorien auf diesem Foto. Kürzlich kam Larro auch Bondeni zu Hilfe, als dieser sich arglos einem Büffel näherte. Larro stürmte mutig mit weitabgespreizten Ohren zwischen die Beiden um den Büffel zurück zu treiben und Bondeni einen sicheren Rückzug zu ermöglichen. Die Keeper des SWT sind überzeugt, dass Larro einmal eine wunderbare Matriarchin werden wird!

Elefantenwaise Larro mag noch klein sein aber sie hat bereits ein großes Herz! Sie ist sofort zur Stelle, wenn ein noch kleineres Baby Trost oder Hilfe braucht - wie Olorien auf diesem Foto. Kürzlich kam Larro auch Bondeni zu Hilfe, als dieser sich arglos einem Büffel näherte. Larro stürmte mutig mit weitabgespreizten Ohren zwischen die Beiden um den Büffel zurück zu treiben und Bondeni einen sicheren Rückzug zu ermöglichen. Die Keeper des SWT sind überzeugt, dass Larro einmal eine wunderbare Matriarchin werden wird!Watch this space, Larro is a future mini-matriarch in the making

She might be small in stature but Larro displays a maternal compassion that belies her two years of age. She shows such kindness and acceptance to newcomers – seen here showing little Olorien some love – and has taken it upon herself to care for her neighbours and friends. Recently, that included protecting brazen baby Bondeni from a buffalo when he naively tried to walk straight up to the big male. Larro, being older and wiser, was quick to react and run in front of Bondeni flapping her ears at the buffalo, protecting the little bull from the dangers he appeared so oblivious to! It’s signs like this that make our Keepers think she’s going to be a wonderful matriarch one day when she’s older.

You can learn more about Larro and her progress since her rescue, by reading her profile at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/larro
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Rettung eines der letzten Big Tusker Afrikas!

Ein Elefantenbulle aus Amboseli, mit langen, bis zum Boden reichenden Stoßzähnen, der zu den letzten Big Tuskern Afrikas zählt, wurde von Rangern des Maasai Wilderness Conservation Trust entdeckt, wie er sich nur noch stark hinkend fortbewegen konnte. Ganz offensichtlich litt er unter starken Schmerzen, so dass er sogar seine Stoßzähne als Gehhilfen nutzte, um sein verletztes Vorderbein zu entlasten. 
Die mobile Tierarzteinheit des SWT/KWS unter der Leitung von Dr. Poghon wurde sofort alarmiert und war in kurzer Zeit vor Ort um dem Bullen zu Hilfe zu kommen. Das erfahrene Team verlor keine Zeit: Dr. Poghon konnte den Elefanten betäuben und ihn dann untersuchen. Dabei wurde festgestellt, dass ein Speer offenbar direkt durch den linken Vorderfuß des Bullen gegangen war und dabei das Gelenk verletzt hatte - die Ursache für die qualvollen Schmerzen. Die Wunde wurde gründlich gereinigt und desinfiziert, danach erhielt der Patient lang anhaltende Antibiotika, Entzündungshemmer und starke Schmerzmittel. Gleich darauf wurde ihm schon ein Aufwachmittel verabreicht und das Team sah mit Ehrfurcht und voller Stolz zu, wie dieser eindrucksvolle Big Tusker es schaffte von selbst wieder auf die Beine zu kommen und sich seinen wartenden Bullenfreunden anschloss. 
Angesichts der Schwere der Verletzung wird der Bulle weiterhin von den Rangern überwacht werden und Dr. Poghon mit seinem Team steht jederzeit bereit eine gegebenenfalls notwendige Nachbehandlung durchzuführen. 
Eine Ikone Afrikas hat noch einmal eine zweite Chance erhalten und jetzt gute Aussichten auf eine vollständige Heilung seiner schweren Verletzung!

Rettung eines der letzten Big Tusker Afrikas!

Ein Elefantenbulle aus Amboseli, mit langen, bis zum Boden reichenden Stoßzähnen, der zu den letzten Big Tuskern Afrikas zählt, wurde von Rangern des Maasai Wilderness Conservation Trust entdeckt, wie er sich nur noch stark hinkend fortbewegen konnte. Ganz offensichtlich litt er unter starken Schmerzen, so dass er sogar seine Stoßzähne als Gehhilfen nutzte, um sein verletztes Vorderbein zu entlasten.
Die mobile Tierarzteinheit des SWT/KWS unter der Leitung von Dr. Poghon wurde sofort alarmiert und war in kurzer Zeit vor Ort um dem Bullen zu Hilfe zu kommen. Das erfahrene Team verlor keine Zeit: Dr. Poghon konnte den Elefanten betäuben und ihn dann untersuchen. Dabei wurde festgestellt, dass ein Speer offenbar direkt durch den linken Vorderfuß des Bullen gegangen war und dabei das Gelenk verletzt hatte - die Ursache für die qualvollen Schmerzen. Die Wunde wurde gründlich gereinigt und desinfiziert, danach erhielt der Patient lang anhaltende Antibiotika, Entzündungshemmer und starke Schmerzmittel. Gleich darauf wurde ihm schon ein Aufwachmittel verabreicht und das Team sah mit Ehrfurcht und voller Stolz zu, wie dieser eindrucksvolle Big Tusker es schaffte von selbst wieder auf die Beine zu kommen und sich seinen wartenden Bullenfreunden anschloss.
Angesichts der Schwere der Verletzung wird der Bulle weiterhin von den Rangern überwacht werden und Dr. Poghon mit seinem Team steht jederzeit bereit eine gegebenenfalls notwendige Nachbehandlung durchzuführen.
Eine Ikone Afrikas hat noch einmal eine zweite Chance erhalten und jetzt gute Aussichten auf eine vollständige Heilung seiner schweren Verletzung!Helping a Speared 100lb Tusker

Our SWT/KWS Tsavo Veterinary Unit headed by Dr. Poghon received the call from MWCT (Maasai Wilderness Conservation Trust), their rangers had seen one of Kenya’s big Tusker elephants with a severe limp: his level of pain was so bad that he was using his 100lb tusks as walking aids, to take the weight off his injured front leg.

The Vet Unit wasted no time in reaching the scene, where it was immediately evident that this big boy was suffering from a penetrating spear injury to the foot. Dr. Poghon darted the patient to allow for his injury to be examined, and it was apparent that a spear had gone right through his front left foot, glancing the joint which was the cause of such excruciating pain. The wound was thoroughly cleaned and disinfected, before long-lasting antibiotics, anti-inflammatories and strong painkillers were administered. He was then given the reversal drug for the anaesthetic, and his human-helpers watched with a sense of awe and pride as this majestic monument rose back to his his feet before joining his bull friends. Given the nature of his injury, and its location, Dr. Poghon is poised to conduct a follow-up treatment in due course, until which time MWCT rangers will monitor the bull’s health and progress.

Our ability to come to the aid of injured wildlife, from a small antelope to this enormous bull elephant, one of only a handful of such Tuskers in the Amboseli-Tsavo ecosystem, has seen thousands of animals afforded a second chance. You can learn more about our Veterinary work, conducted in partnership with the KWS, at www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/veterinary-unit
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Was für ein Segen, daß er gerettet werden konnte und auch weiterhin überwacht wird ❤🐘💞 Danke für euren unermüdlichen Einsatz ihr wunderbaren Menschen 🙏❤🙏❤🙏

Rosewood ist eine echte Führungspersönlichkeit - voller Verantwortungsbewusstsein und mit viel Mut! Mit 40 Jahren ist sie die jüngste Matriarchin aus Samburu und hatte mit Sicherheit noch nicht die Absicht schon so früh diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Aber als die älteren Matriarchinnen ihrer Familie, der Hardwoods, vor mehreren Jahren von Wilderern getötet wurden hatte sie keine andere Wahl, als sich dieser Herausforderung zu stellen. Sie gab ihr Bestes, um ihre traumatisierte Familie aus Waisen zusammenzuhalten und sicher durch schwere und gute Zeiten zu führen. Oft kommt es bei Elefanten vor, dass jüngere Elefanten nach dem Verlust ihrer Mutter oder Matriarchin ihre Geburtsfamilie verlassen und sich einer anderen anschließen, die von einer erfahrenen Leitkuh angeführt wird. Aber bei den Hardwoods war dies nicht der Fall. Sie schienen von Anfang an großes Vertrauen zu Rosewood zu haben und begannen unter ihrer Führung langsam wieder zu einer stabilen Einheit zusammenzuwachsen. Rosewood ist ein wirkliches Glück für ihre Familie - und genau so sollte es bei einer Matriarchin sein.

Rosewood ist eine echte Führungspersönlichkeit - voller Verantwortungsbewusstsein und mit viel Mut! Mit 40 Jahren ist sie die jüngste Matriarchin aus Samburu und hatte mit Sicherheit noch nicht die Absicht schon so früh diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Aber als die älteren Matriarchinnen ihrer Familie, der Hardwoods, vor mehreren Jahren von Wilderern getötet wurden hatte sie keine andere Wahl, als sich dieser Herausforderung zu stellen. Sie gab ihr Bestes, um ihre traumatisierte Familie aus Waisen zusammenzuhalten und sicher durch schwere und gute Zeiten zu führen. Oft kommt es bei Elefanten vor, dass jüngere Elefanten nach dem Verlust ihrer Mutter oder Matriarchin ihre Geburtsfamilie verlassen und sich einer anderen anschließen, die von einer erfahrenen Leitkuh angeführt wird. Aber bei den Hardwoods war dies nicht der Fall. Sie schienen von Anfang an großes Vertrauen zu Rosewood zu haben und begannen unter ihrer Führung langsam wieder zu einer stabilen Einheit zusammenzuwachsen. Rosewood ist ein wirkliches Glück für ihre Familie - und genau so sollte es bei einer Matriarchin sein.Meet Rosewood. At 40 years old, this mother of three is one of the youngest matriarchs in the reserves. When the older matriarchs of her family - the Hardwoods - were killed by poachers, Rosewood was thrust into the leadership role before she was ready. Since then, she’s done her best to keep her traumatised and orphaned family intact. Sometimes when a family unit is disrupted, the orphans will leave or join other family units. However in the case of the Hardwoods, the orphans appear to have developed trust in Rosewood’s leadership and the family has stayed largely together. Photo: Robbie Labanowski/Save the Elephants #leadership #matriarch #elephants #elephant #savetheelephants #orphan ... mehrweniger

Heute ist World Wildlife Day und diese Bilder zeigen einige der vielen Schützlinge, die vom SWT gerettet wurden, um eines Tages wieder frei in der Wildnis leben zu können.
Doch der SWT engagiert sich auch für den Schutz und Erhält der Lebensräume, bekämpft die Wilderei und entwickelt Lösungen um Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden. So setzt sich der SWT auf vielfältige Weise und umfassend für das Überleben der Wildtiere ein.
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Ein Segen, daß es SWT gibt. Daß es diese wunderbaren Menschen gibt! Man kann ihnen nicht genug danken! 🙏🙏🙏❤❤❤

Ulrica, die Matriarchin der UA2-Familie aus Amboseli, ist 58 Jahre alt. In Amboseli gibt es derzeit 23 Elefantenkühe, die über 50 Jahre alt sind und sie alle haben im Laufe ihres Lebens eine immense Menge an Erfahrungen gesammelt. Jede einzelne von ihnen besitzt hervorragende Führungsqualitäten. 
Ulrica hat insgesamt 8 Kälber geboren,  von denen fünf noch am Leben sind. Ihr letztes Kalb bekam sie im Alter von 49 Jahren.  Und ihre Töchter Ulva und Urena schenkten ihr bereits 5 Enkel und einen Ur-Enkel.

Ulrica, die Matriarchin der UA2-Familie aus Amboseli, ist 58 Jahre alt. In Amboseli gibt es derzeit 23 Elefantenkühe, die über 50 Jahre alt sind und sie alle haben im Laufe ihres Lebens eine immense Menge an Erfahrungen gesammelt. Jede einzelne von ihnen besitzt hervorragende Führungsqualitäten.
Ulrica hat insgesamt 8 Kälber geboren, von denen fünf noch am Leben sind. Ihr letztes Kalb bekam sie im Alter von 49 Jahren. Und ihre Töchter Ulva und Urena schenkten ihr bereits 5 Enkel und einen Ur-Enkel.In the Amboseli elephant population there are 23 females 50 years or older. They are magnificent and wise and they are passing on their years of knowledge to their offspring and other family members. Today we feature Ulrica, the matriarch of the UA2 family. Estimated to have been born in 1963, she is 58 years old. Over the years she has given birth to eight calves, five of whom are alive today. Her last calf, a male, was born in 2012 when she was 49. Her daughters Ulva and Urena have given her five grandchildren and one great grandson.
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Faszinierend! 💞🐘🐘🐘🐘🐘🐘🐘🙏

Milchzeit in Ithumba!  🙂
Die Elefantenwaisen erhalten mehrfach am Tag ihre Milchrationen von den Keepern. Dabei gibt es viele individuelle Unterschiede zu beachten. Beispielsweise reduziert sich mit zunehmendem Alter der Anteil der (Ersatz-)Milch je Flasche, während gleichzeitig der Wasseranteil zunimmt - solange bis die Waisen eines Tages vollständig entwöhnt sind und nur noch Wasser trinken. Aber auch persönliche Vorlieben gilt es zu berücksichtigen, wie bei Namalok, ganz vorne im Bild. Er trinkt seine Milch stets nur aus einem Eimer, die Flaschen hat er nie akzeptiert!   🙂

"Milchzeit" in Ithumba! 🙂
Die Elefantenwaisen erhalten mehrfach am Tag ihre Milchrationen von den Keepern. Dabei gibt es viele individuelle Unterschiede zu beachten. Beispielsweise reduziert sich mit zunehmendem Alter der Anteil der (Ersatz-)Milch je Flasche, während gleichzeitig der Wasseranteil zunimmt - solange bis die Waisen eines Tages vollständig entwöhnt sind und nur noch Wasser trinken. Aber auch persönliche Vorlieben gilt es zu berücksichtigen, wie bei Namalok, ganz vorne im Bild. Er trinkt seine Milch stets nur aus einem Eimer, die Flaschen hat er nie akzeptiert! 🙂We’re down at the Ithumba milk bar but if you look closely, you might notice that not all of these big babies are being fed the white stuff. As part of the weaning process, our Keepers gradually dilute the formula for older orphans so that, eventually, they are just drinking water. It’s a slow and measured process and one we tailor according to each orphan and even the weather, which can affect available browse. You might also spot Namalok enjoying his milk out of a pail - he’s never taken to a bottle and has always chosen to drink his share his own special way.

While many of these orphans may no longer be reliant on milk, it played a pivotal role in their survival as infants. In fact, over the years, the formula that was first perfected by our late Founder, Dame Daphne Sheldrick, has saved the lives of 263 orphaned elephants. Take a deep dive into our Orphans’ Project, its history, how we raise orphans and more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans
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Vielen Dank für euren interessanten und tollen Bericht! ❤🐘🐘🐘🐘🐘🙏 Das ein Elefant die Flasche nicht annimmt, aber aus dem Eimer trinkt, das habe ich auch noch nie gehört!!! Genial! 😍❤🐘

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-dezember-10 
Die Waisen im Dezember
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Dezember 2020 Dank der Regenzeit hatten wir ein paar schöne klare Tage mit strahlendem Sonnenschein. An jenen Tagen, an denen es morgens regnete, war es interessant, die Reaktionen der Wasserratten und der Wasserscheuen zu beobachten. Die einen rannten enthusiastisch durch den Schauer und die anderen brauchten einiges an Überzeugungskraft,…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-dezember-10
Die Waisen im Dezember
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Dezember 2020 Dank der Regenzeit hatten wir ein paar schöne klare Tage mit strahlendem Sonnenschein. An jenen Tagen, an denen es morgens regnete, war es interessant, die Reaktionen der Wasserratten und der Wasserscheuen zu beobachten. Die einen rannten enthusiastisch durch den Schauer und die anderen brauchten einiges an Überzeugungskraft,…
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Freunde!  🙂
Diese drei Elefantenwaisen,  die derzeit in der Auswilderungsstationen des SWT in Ithumba leben, sind ganz offensichtlich beste Freunde geworden.
Solche Freundschaften werden bei Elefanten im Laufe der Jahre immer fester und bleiben meistens das gesamte Leben bestehen.  🙂❤🐘

Freunde! 🙂
Diese drei Elefantenwaisen, die derzeit in der Auswilderungsstationen des SWT in Ithumba leben, sind ganz offensichtlich beste Freunde geworden.
Solche Freundschaften werden bei Elefanten im Laufe der Jahre immer fester und bleiben meistens das gesamte Leben bestehen. 🙂❤🐘
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