Meldungen rund um Elefanten

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Elefantenwaise Malima sieht sich die Kamera mal aus der Nähe an! 🙂 Dieses sanfte und freundliche Elefantenmädchen lebt in der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba, wo sie sich auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet. Als Baby hatte sie ihre Mutter während einer schweren Dürre verloren und kam dann zunächst in die Nursery in Nairobi, wo sie ihre ersten Jahre verbrachte. Als sie groß genug dafür war durfte sie nach Ithumba umziehen, wo sie sich bereits sehr gut eingelebt hat. Natürlich muss sie noch viel über das Leben in der Wildnis lernen (nicht zuletzt über vorbeiflitzende Warzenschweine, die ihr kürzlich einen Schrecken eingejagt hatten, was allerdings so ziemlich jedem so ergehen würde!). Doch der SWT wird ihr dafür alle Zeit geben, die sie braucht, bis sie eines Tages von selbst entscheidet, dass die bereit für den letzten Schritt in die Freiheit ist!
Heute hat sie erst mal die Kamera genauer unter die Lupe genommen - und uns dadurch einen sehr nahen Blick auf sie geschenkt! 🙂❤️🐘
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Faszinierend! 💞🐘❤

Sweet

Rettung einer jungen Elefantenkuh!
Auch während der Corona-Krise sind die Teams des SWT weiterhin voll im Einsatz! Das ist auch notwendig, wie die Rettung einer jungen Elefantenkuh zeigte. Diese war mit ihrem rechten Vorderbein in eine Drahtschlinge geraten, deren anderes Ende an einem Holzpfahl befestigt war. Sie hatte es zwar geschafft den Pfahl aus dem Boden zu ziehen und mit Hilfe ihres Rüssels zu tragen, doch alle ihre Bewegungen durch das bewaldetet Gelände waren natürlich äußerst mühevoll. Sie brauchte unbedingt schnelle Hilfe und erhielt diese durch die mobile Tierarzt-Einheit SWT/KWS Mara, die noch am späten Abend desselben Tages vor Ort eintraf, die junge Elefantenkuh aufspürte, narkotisierte und behandelte. Dabei stellten sie fest, dass die Drahtschlinge sich bereits tief in das Bein geschnitten hatte. Die Schlinge wurde entfernt, die Wunde gründlich gereinigt und desinfiziert bevor man der Patientin ein Aufwachmittel gab. Schon bald war sie wieder auf den Beinen, zog sich in den Wald zurück und schloss sich dort einer in der Nähe befindlichen Elefantenherde an - vermutlich ihrer eigenen Familie. 
Die Corona-Krise verlangt natürlich auch vom SWT viele notwendige Vorsichtsmaßnahmen, doch ist gewährleistet, dass trotzdem alle Teams aktiv bleiben um den Schutz der Elefanten und anderen Wildtiere aufrecht zu erhalten.

Rettung einer jungen Elefantenkuh!
Auch während der Corona-Krise sind die Teams des SWT weiterhin voll im Einsatz! Das ist auch notwendig, wie die Rettung einer jungen Elefantenkuh zeigte. Diese war mit ihrem rechten Vorderbein in eine Drahtschlinge geraten, deren anderes Ende an einem Holzpfahl befestigt war. Sie hatte es zwar geschafft den Pfahl aus dem Boden zu ziehen und mit Hilfe ihres Rüssels zu tragen, doch alle ihre Bewegungen durch das bewaldetet Gelände waren natürlich äußerst mühevoll. Sie brauchte unbedingt schnelle Hilfe und erhielt diese durch die mobile Tierarzt-Einheit SWT/KWS Mara, die noch am späten Abend desselben Tages vor Ort eintraf, die junge Elefantenkuh aufspürte, narkotisierte und behandelte. Dabei stellten sie fest, dass die Drahtschlinge sich bereits tief in das Bein geschnitten hatte. Die Schlinge wurde entfernt, die Wunde gründlich gereinigt und desinfiziert bevor man der Patientin ein Aufwachmittel gab. Schon bald war sie wieder auf den Beinen, zog sich in den Wald zurück und schloss sich dort einer in der Nähe befindlichen Elefantenherde an - vermutlich ihrer eigenen Familie.
Die Corona-Krise verlangt natürlich auch vom SWT viele notwendige Vorsichtsmaßnahmen, doch ist gewährleistet, dass trotzdem alle Teams aktiv bleiben um den Schutz der Elefanten und anderen Wildtiere aufrecht zu erhalten.What’s wrong with this picture?

Last month, a female elephant in her early teens was spotted with a snare wrapped tightly around her front leg. The wire was also attached to a wooden pole, which was dragging behind her and making it very difficult to move. Eventually, she resorted to carrying the pole with her trunk which allowed her to navigate the forested terrain, but clearly needed help.

Luckily, our SWT/KWS Mara Mobile Vet Unit was soon on the scene and late in the evening, they traced her on the slopes of Mount Elgon and commenced treatment. Upon closer examination, it was clear that the snare — which was deeply embedded in her right carpal joint — could have been there for as long as two weeks. After removing it, the KWS vet thoroughly cleaned and disinfected the wound before reversing the anaesthetic. We can only imagine how relieved she must have been to wake up and find her leg unencumbered and we’re happy to report that after getting to her feet, this resourceful young girl retreated further into the forest and joined a nearby herd.

Every day, our SWT/KWS Mobile Veterinary Units are hard at work saving wild lives across Kenya, their activities made entirely possible thanks to global contributions. To learn more about their vital work, visit:
sheldrickwildlifetrust.org/projects/veterinary-unit
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Elefanten im Paradies! Ithumba, der Norden des Tsavo-East-Nationalparks, ist derzeit so grün und wasserreich, wie schon lange nicht mehr! Die Elefanten finden hier wahrhaft paradiesische Verhältnisse vor! Hier sieht man eine Versammlung von ehemaligen Waisen des SWT, deren in der Wildnis geborenen Kälbern und ihren wilden Freunden. Abgesehen von den Keepern des SWT werden wohl nur wenige Menschen in der Lage sein die Ex-Waisen zu erkennen. Ihr Verhalten jedenfalls gleicht genau dem ihrer wilden Artgenossen. Ein schöner Beleg für den Erfolg des Auswilderungsprojekts! 🙂 ... mehrweniger

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-januar-9 
Die Waisen im Januar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2020 Am 2. Januar retteten wir ein Elefantenkälbchen in der Masai Mara. Die kleine Kuh war ca. ein halbes Jahr alt und kam spät Abends in der Nursery an. In der ersten Nacht war sie sehr unruhig und lief in ihrem Stall auf und ab. Wir nannten sie…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-januar-9
Die Waisen im Januar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2020 Am 2. Januar retteten wir ein Elefantenkälbchen in der Masai Mara. Die kleine Kuh war ca. ein halbes Jahr alt und kam spät Abends in der Nursery an. In der ersten Nacht war sie sehr unruhig und lief in ihrem Stall auf und ab. Wir nannten sie…
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Diese Kälber der Wind-Familie aus Samburu zeigen wie unterschiedlich sie mit dem Thema Mittagsschlaf umgehen: Während sich einige auf eine gemütliche Stelle kuscheln "wehren" sich andere zunächst noch gegen diese Pause - bevor sie dann aber doch auch die Müdigkeit überkommt! 😀❤🐘 ... mehrweniger

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Herzallerliebst ❤️❤️❤️

Auch Elefanten kennen Situationen in denen sie ihre sozialen Kontakte einschränken müssen. Sicher nicht um die Ausbreitung eines Virus zu bekämpfen und auch kaum so radikal, wie wir Menschen es gerade erleben. Doch durchaus in einem Ausmaß, in dem es diesen so sozial veranlagten Tieren zu einer Herausforderung wird. Beispielsweise wenn Bullen feststellen, dass einer ihrer Freunde in die Phase der Musth kommt - dann tun sie gut daran Abstand zu halten. Oder bei Trocken- und Dürrezeiten, dann sind die Elefanten, die sich unter guten Verhältnissen oft und gerne in großen Herden versammeln, gezwungen sich in immer kleinere und noch kleinere Einheiten aufzuteilen, die sich weit über das Land verstreuen um noch genug Nahrung für alle zu finden.
Doch wie wir Menschen uns per Telefon, E-Mail oder die sozialen Medien weiterhin austauschen können bleiben auch die Elefanten während der räumlichen Trennung im Kontakt - vor allem durch ihre Fähigkeit im Infraschallbereich zu kommunizieren und sich so über viele Kilometer hinweg Nachrichten zu übermitteln.
Die Beschränkung der sozialen Kontakte, die wir Menschen gerade aushalten müssen, sind eine große Belastung. Vielleicht kann uns das Beispiel der Elefanten helfen etwas besser damit fertig zu werden. In diesem Sinne: Bleibt besonnen, verständnisvoll, freundlich  - und gesund!

Auch Elefanten kennen Situationen in denen sie ihre sozialen Kontakte einschränken müssen. Sicher nicht um die Ausbreitung eines Virus zu bekämpfen und auch kaum so radikal, wie wir Menschen es gerade erleben. Doch durchaus in einem Ausmaß, in dem es diesen so sozial veranlagten Tieren zu einer Herausforderung wird. Beispielsweise wenn Bullen feststellen, dass einer ihrer Freunde in die Phase der Musth kommt - dann tun sie gut daran Abstand zu halten. Oder bei Trocken- und Dürrezeiten, dann sind die Elefanten, die sich unter guten Verhältnissen oft und gerne in großen Herden versammeln, gezwungen sich in immer kleinere und noch kleinere Einheiten aufzuteilen, die sich weit über das Land verstreuen um noch genug Nahrung für alle zu finden.
Doch wie wir Menschen uns per Telefon, E-Mail oder die sozialen Medien weiterhin austauschen können bleiben auch die Elefanten während der räumlichen Trennung im Kontakt - vor allem durch ihre Fähigkeit im Infraschallbereich zu kommunizieren und sich so über viele Kilometer hinweg Nachrichten zu übermitteln.
Die Beschränkung der sozialen Kontakte, die wir Menschen gerade aushalten müssen, sind eine große Belastung. Vielleicht kann uns das Beispiel der Elefanten helfen etwas besser damit fertig zu werden. In diesem Sinne: Bleibt besonnen, verständnisvoll, freundlich - und gesund!It’s comforting to know we are not alone. Even elephants practice social distancing sometimes ;)🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Auch kleine Elefantenkälber stehen oft vor schwierigen Situationen, die ihnen Angst machen. Wie hier der kleine Mutaanzi David, der seiner Mama Chamilandu über einen etwas breiteren Bach folgen soll. Obwohl Chamilandu stets die flachste Stelle für seine kurzen Beine wählt und Mutaanzi schon einige Überquerungen gemeistert hat scheint ihm dieser Abschnitt gar nicht geheuer zu sein! Doch seine Mama reagiert absolut umsichtig und ruhig. Sie bemerkt sofort, dass ihr Baby nicht folgen will sondern sein Glück in anderen Richtungen versucht. Sie dreht sich schnell um, ruft ihn mit einem typischen Grollen zu sich und berührt ihn sanft mit ihrem Rüssel, wobei sie ihn vorsichtig ein paar Schritte auf das Wasser zuschiebt. So vermittelt sie ihm Sicherheit und macht ihm Mut ihr zu folgen. Sobald er sie ebenfalls mit dem Rüssel berührt dreht sie sich wieder um und beginnt erneut mit der Überquerung - achtet aber genau darauf ob er ihr wirklich folgt. Und siehe da: Es klappt! Man merkt zwar deutlich, dass es den kleinen Mutaanzi viel Überwindung kostet, aber er schafft es seine Angst zu überwinden und vertraut der Entscheidung seiner Mutter! Das Leben steckt voller Schwierigkeiten und neuer Herausforderungen, gut wenn man dann jemanden an der Seite hat, der einem Mut macht und zeigt wie man ein Problem lösen kann! 🙂 ... mehrweniger

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kann man sich viel abgucken bezgl. Geduld.

Wer erkennt dieses kleine Elefantenmädchen? Es ist Emily, die hier, vor mehr als 25 Jahren,  unter einer den Bauch ihrer Mutter simultierenden Decke ihre Milchflasche erhält. 
Emily hatte das Unglück ausserhalb des Tsavo-Nationalparks in eine Latrinen-Grube zu fallen. Obwohl sie umgehend daraus befreit wurde konnte ihre Mutter sie wegen des fremden Geruchs, der nun an ihr haftete, nicht mehr akzeptieren.  Diese Ablehnung war für Emily eine zutiefst traumatische Erfahrung.  Obwohl sie sehr schnell durch ein Team des SWT gerettet und in die Nursery gebracht wurde,  wo sie rund um die Uhr von den Keepern liebevolle Zuwendung und jede Art von Hilfe erhielt, brauchte Emily vier Monate um sich physisch und  psychisch zu erholen. 
Dann aber ging es mit ihr wieder aufwärts.  Schon in der Nursery zeigte sie ein sehr fürsorgliches Verhalten gegenüber den kleineren Babys.  Dies setzte sich nach ihrer Umsiedelung in die Auswilderungsstation von Von fort, wo sie bald die Rolle der Minimatriarchin übernahm.
Inzwischen lebt Emily bereits seit vielen Jahren frei in der Wildnis von Tsavo, als Matriarchin einer eigenen Herde von Ex-Waisen und deren Babys. Emily selbst ist die Mutter von zwei Mädchen, um die sie sich nun liebevoll kümmert.  
Doch Emily hat auch ihre ehemaligen Keeper nicht vergessen.  Von Zeit zu Zeit schaut sie mit ihrer Herde bei der Auswilderungsstation auf einen Besuch vorbei. Ein ganz besonderer Beweis ihres noch immer fortbestehenden Vertrauens war es aber als sie auch für die Geburt ihrer beiden Töchter zur Station zurück kam, die sie dort vor den Augen der Keeper zur Welt brachte! Für die Keeper die schönste Belohnung, die sie sich für ihre Arbeit vorstellen können.
Emilys Geschichte kann uns - vielleicht gerade jetzt - Mut machen, denn sie zeigt, dass es auch nach sehr schweren Zeiten wieder aufwärts gehen kann!  🙂

Wer erkennt dieses kleine Elefantenmädchen? Es ist Emily, die hier, vor mehr als 25 Jahren, unter einer den Bauch ihrer Mutter simultierenden Decke ihre Milchflasche erhält.
Emily hatte das Unglück ausserhalb des Tsavo-Nationalparks in eine Latrinen-Grube zu fallen. Obwohl sie umgehend daraus befreit wurde konnte ihre Mutter sie wegen des fremden Geruchs, der nun an ihr haftete, nicht mehr akzeptieren. Diese Ablehnung war für Emily eine zutiefst traumatische Erfahrung. Obwohl sie sehr schnell durch ein Team des SWT gerettet und in die Nursery gebracht wurde, wo sie rund um die Uhr von den Keepern liebevolle Zuwendung und jede Art von Hilfe erhielt, brauchte Emily vier Monate um sich physisch und psychisch zu erholen.
Dann aber ging es mit ihr wieder aufwärts. Schon in der Nursery zeigte sie ein sehr fürsorgliches Verhalten gegenüber den kleineren Babys. Dies setzte sich nach ihrer Umsiedelung in die Auswilderungsstation von Von fort, wo sie bald die Rolle der Minimatriarchin übernahm.
Inzwischen lebt Emily bereits seit vielen Jahren frei in der Wildnis von Tsavo, als Matriarchin einer eigenen Herde von Ex-Waisen und deren Babys. Emily selbst ist die Mutter von zwei Mädchen, um die sie sich nun liebevoll kümmert.
Doch Emily hat auch ihre ehemaligen Keeper nicht vergessen. Von Zeit zu Zeit schaut sie mit ihrer Herde bei der Auswilderungsstation auf einen Besuch vorbei. Ein ganz besonderer Beweis ihres noch immer fortbestehenden Vertrauens war es aber als sie auch für die Geburt ihrer beiden Töchter zur Station zurück kam, die sie dort vor den Augen der Keeper zur Welt brachte! Für die Keeper die schönste Belohnung, die sie sich für ihre Arbeit vorstellen können.
Emily's Geschichte kann uns - vielleicht gerade jetzt - Mut machen, denn sie zeigt, dass es auch nach sehr schweren Zeiten wieder aufwärts gehen kann! 🙂Recognise this little lady?

Many of you may remember orphaned elephant Emily. She was rescued in 1993 when, aged just a month old (a terribly vulnerable and fragile age for an elephant), she fell into a pit latrine. Although she was freed by rangers, she was rejected by her mother who did not recognise her own baby who was covered in an overpowering scent. Taken to our Nairobi Nursery to be hand-raised, where she enjoyed daily walks in the bush, warm blankets, lots of bottles of specialist formula milk and 24/7 care from our Keepers in green, it still took Emily four months to recover physically and psychologically, evidence to the terrible trauma she endured from being rejected.

More than 25 years have passed since this picture was taken and today, Emily is now living in the protected wild of the Tsavo Conservation Area, successfully leading her own herd of wild-living female orphans and a proud mother of two. Her achievement as a matriarch is testament to her successful reintegration – something that wouldn’t have been possible without your support, the pioneering work of our late Founder Dame Daphne Sheldrick who discovered the blueprints for hand-rearing orphaned elephants and our dedicated team on the ground.

Read about some of the other early orphans raised by the Trust, and find out what they have revealed about the secrets of their species, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/early-days
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Einfach nur wahnsinnig toll ❤️❤️❤️danke !

Ein Gruß von Kadiki! 
Die kleine Elefantenwaise besucht ihre Mum Roxy, die Leiterin der Zimbabwe Elephant Nursery, die sich gerade von ihrer Erkrankung erholt. Nichts kann jetzt besser helfen als so liebenswerte Unterstützer wie Kadiki! 🙂❤🐘

Ein Gruß von Kadiki!
Die kleine Elefantenwaise besucht ihre Mum Roxy, die Leiterin der Zimbabwe Elephant Nursery, die sich gerade von ihrer Erkrankung erholt. Nichts kann jetzt besser helfen als so liebenswerte Unterstützer wie Kadiki! 🙂❤🐘Little Kadiki popping into the house to visit her “mum” this morning. She’s sure to make anyone feel better! 🥰🐘 Roxy Danckwerts #wildislife_zen #cultureofcare #onebyone
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Rücksichtsvolles Verhalten ist typisch für Elefanten. 
Viele andere Arten profitieren von ihnen.  Elefanten verbreiten Samen wichtiger Nahrungspflanzen über weite Distanzen,  graben Wasserlöcher in ausgetrockneten Flussbetten und schaffen ganz nebenbei in ihren Fussabdrücken Mini-Teiche für die kleinsten Tiere. Manchmal bilden sie freundschaftliche Gemeinschaften mit Angehörigen anderer Arten, wie in Amboseli,  wo sie häufig von Kuhreihern begleitet werden,  die sogar auf ihnen reiten dürfen.
Vor allem aber unterstützen sich Elefanten gegenseitig,  sowohl Kühe wie Bullen und sogar schon kleine Kälber.
Es ist gut auch für uns Menschen sich das Verhalten dieser sanften Giganten zum Vorbild zu nehmen. Gerade auch in diesen schwierigen Zeiten,  die uns alle vor große Herausforderungen stellen.

Rücksichtsvolles Verhalten ist typisch für Elefanten.
Viele andere Arten profitieren von ihnen. Elefanten verbreiten Samen wichtiger Nahrungspflanzen über weite Distanzen, graben Wasserlöcher in ausgetrockneten Flussbetten und schaffen ganz nebenbei in ihren Fussabdrücken Mini-Teiche für die kleinsten Tiere. Manchmal bilden sie freundschaftliche Gemeinschaften mit Angehörigen anderer Arten, wie in Amboseli, wo sie häufig von Kuhreihern begleitet werden, die sogar auf ihnen reiten dürfen.
Vor allem aber unterstützen sich Elefanten gegenseitig, sowohl Kühe wie Bullen und sogar schon kleine Kälber.
Es ist gut auch für uns Menschen sich das Verhalten dieser sanften Giganten zum Vorbild zu nehmen. Gerade auch in diesen schwierigen Zeiten, die uns alle vor große Herausforderungen stellen.Tread lightly

As a keystone species, elephants are remarkable neighbours to the wildlife living around them. As gardeners of their eco-systems, they clear migratory pathways, fertilise the land, disperse seeds, dig for water – even their footprints can collect rain, forming tiny watering holes from which smaller species can drink. To each other, elephants are also an incredible source of comfort and strength. We see it from the orphans all the time – a reassuring trunk hug, a game to lift each other’s spirits. Even our mini-matriarchs, young as they are, act in the interest of the herd as a whole.

There is much we can learn from elephants, from how they take care of each other to how they contribute to the well-being of the wider world around them. We can also play our part by being a little more ‘elephant’ at this difficult time, reaching out to those who may be isolated – just like elephants, we have the power of long-distance communication – and by being considerate neighbours, especially to those more vulnerable than ourselves.
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Jeder braucht mal eine Schulter zum Anlehnen! So wie hier der kleine Roho sich an seine Freundin und Mini-Matriarchin Tagwa kuschelt!  😀❤🐘

Jeder braucht mal eine Schulter zum Anlehnen! So wie hier der kleine Roho sich an seine Freundin und Mini-Matriarchin Tagwa kuschelt! 😀❤🐘Little Roho shares a sweet moment with his ‘mini-mum’ Tagwa

At times, we all need someone to lean on. And, at just 14 months of age, orphan Roho is still very much a baby, in extra need of a comforting maternal figure to lean on since his own mother passed away.

As the eldest and most experienced female at the Nursery, Tagwa naturally assumes many matriarchal responsibilities, which include caring for little ones like Roho – a role that she, Maisha and Tamiyoi are always more than willing to fulfil. You can play a supporting role too by adopting any of the orphans in our care, enabling us to provide for them every step of the way, as they in turn support each other: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Sascha Nötzold

sie ist ja auch eine ganz besondere, so wie jeder Eli. Tagwa ist mein süßes Patenkind...danke schön

Kama, die Tochter von Ex-Waise Kinna aus Ithumba, feierte gestern bereits ihren dritten Geburtstag!
Wie ihre Mama, die als kleines Kalb vom SWT aus einem Wasserloch gerettet wurde, besitzt auch Kama einen sehr selbstbewussten Charakter, wie sie auf diesem Video demonstriert, auf welchem sie ihre schon recht eindrucksvollen Fähigkeiten bei Scheinangriffen zeigt! 😀
Happy Birthday Kama und ein langes, glückliches Leben! 😀❤🐘
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Happy Birthday from Germany 🐘❤️ dear Kama. I wish you many lovely years in freedom ❤️🐘

Elefanten sind nicht nur die größten Landsäugetiere unserer Erde sondern sie zählen auch zu den intelligentesten und sozialsten aller Arten. Sie sind zu komplexen Gedanken und tiefen Gefühlen fähig, empfinden Liebe, Freundschaft, Freude, Mitgefühl aber auch Trauer und Leid. Wir dürfen nie darin nachlassen dafür zu kämpfen, dass diese wunderbaren Wesen auch in Zukunft weiter auf unserem gemeinsamen Planeten existieren werden und ein Leben führen können wie es ihrer Art und ihren Bedürfnissen entspricht.

Elefanten sind nicht nur die größten Landsäugetiere unserer Erde sondern sie zählen auch zu den intelligentesten und sozialsten aller Arten. Sie sind zu komplexen Gedanken und tiefen Gefühlen fähig, empfinden Liebe, Freundschaft, Freude, Mitgefühl aber auch Trauer und Leid. Wir dürfen nie darin nachlassen dafür zu kämpfen, dass diese wunderbaren Wesen auch in Zukunft weiter auf unserem gemeinsamen Planeten existieren werden und ein Leben führen können wie es ihrer Art und ihren Bedürfnissen entspricht.Thula Thula - Exclusive Private Game Reserve Family Time!

Did you know that the the largest land animals on the planet, are among the most exuberantly expressive of creatures. Joy, anger, grief, compassion, love; the finest emotions reside within these hulking masses. Through years of research, scientists have found that elephants are capable of complex thought and deep feeling.

www.ThulaThula.com | www.ThulaThula.de

Picture by Kim Mcleod Photography (Space still available for the next photographic course 26 to 31 March 2020
FOR MORE INFORMATION AND RATES CONTACT :
Email: [email protected] )
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Eine gute Nachricht aus Amboseli: Angelina und ihren Zwillingen geht es gut!!!  Angelina schafft es offenbar tatsächlich genug Milch für beide Babys zu produzieren.  😀❤🐘 
Allen einen guten Start in die neue Woche!  Bleibt besonnen und gesund!!!

Eine gute Nachricht aus Amboseli: Angelina und ihren Zwillingen geht es gut!!! Angelina schafft es offenbar tatsächlich genug Milch für beide Babys zu produzieren. 😀❤🐘
Allen einen guten Start in die neue Woche! Bleibt besonnen und gesund!!!Happy Mother’s Day to all our UK followers. To honour how incredible elephant mothers are, here’s a photo of Angelina with her twins.

We hope you are all safe and with your loved ones during these tough times.
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Wie wunderbar! ❤🐘🐘🐘❤

❤️🙏🐘

Bumi, Kadiki und die gesamte Wild-is-Life-Familie senden Grüße aus der Zimbabwe Elephant Nursery: Wir hoffen Ihr lasst Euch nicht unterkriegen und seid nett zu Euren Freunden - wir sitzen alle im selben Boot!

Bumi, Kadiki und die gesamte Wild-is-Life-Familie senden Grüße aus der Zimbabwe Elephant Nursery: Wir hoffen Ihr lasst Euch nicht unterkriegen und seid nett zu Euren Freunden - wir sitzen alle im selben Boot!From Bumi, Kadiki and the whole Wild is Life family: we hope you’re all staying positive out there and being nice to your friends- we are all in this together! 🥰🐘✨#WildisLife_ZEN #cultureofcare #onebyone #staypositive ... mehrweniger

Vielleicht muss der Mensch sich mehr die Tiere zum Vorbild nehmen um diese Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen? Die Weisheit der Elefanten, die Begeisterungsfähigkeit der Hunde, die Anmut der Schlangen oder die Sanftheit der Ameisenbären? Gedanken der 2019 verstorbenen amerikanischen Schriftstellerin Carol Emshwiller.

Vielleicht muss der Mensch sich mehr die Tiere zum Vorbild nehmen um diese Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen? Die Weisheit der Elefanten, die Begeisterungsfähigkeit der Hunde, die Anmut der Schlangen oder die Sanftheit der Ameisenbären? Gedanken der 2019 verstorbenen amerikanischen Schriftstellerin Carol Emshwiller."Maybe it's animalness that will make the world right again: the wisdom of elephants, the enthusiasm of canines, the grace of snakes, & the mildness of anteaters - perhaps being human needs some diluting." ❤️
- Carol Emshwiller
📷 - @selengei

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting #amboselitrustforelephants
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Roho, Tagwa und Maisha, drei Waisen-Elis aus der Nursery des SWT bei einem fröhlichen Spiel! 😆  Tagwa, die von allen bewunderte,  liebevolle Mini-Matriarchin,  hat Roho vor und Maisha hinter sich  - und schafft es dadurch mit Beiden gleichzeitig zu spielen.   🙂❤🐘

Roho, Tagwa und Maisha, drei Waisen-Elis aus der Nursery des SWT bei einem fröhlichen Spiel! 😆 Tagwa, die von allen bewunderte, liebevolle Mini-Matriarchin, hat Roho vor und Maisha hinter sich - und schafft es dadurch mit Beiden gleichzeitig zu spielen. 🙂❤🐘This one reminds us of the 'rowing boat' dance!

You might have to jog your memory, or search the internet, however, those of a certain age will remember the boat dance, which swept dance floors (quite literally) in the 1980s, performed to the song 'Oops Up Side Your Head'.

When we saw this elephant trio of Maisha, at the rear, then mini-matriarch Tagwa and little Roho at the front, playing to the side of the mud bath, the dance sprang to mind. They were certainly enjoying themselves as much as people did when they used to perform the dance, but in this case, these rescued orphans in our care were simply looking to enjoy each other's company and, for Maisha and Roho, to see how close they could get to Tagwa: she is adored by all the orphans and affords each of them so much love and attention. You can meet each of them, and all the many other orphans in our care, at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans

If you're stuck indoors at the moment, whether alone or with children that can't attend school, why not find the song/dance online - it could provide for an amusing and uplifting 8 minutes of your day and that of others too, if you film it and share on your social channels!
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Einfühlsamkeit, Liebe und Geduld gehören zu den wichtigsten Eigenschaften der Keeper des SWT, wenn es darum geht eine neue Elefantenwaise zurück ins Leben zu holen.  Denn viele von ihnen sind nicht nur körperlich in einem sehr schwierigen Zustand sondern auch schwer traumatisiert und leiden vor allem besonders unter dem Verlust ihrer Familien.  Die Keeper vermitteln Ihnen Liebe, Sicherheit und Geborgenheit. Grundvoraussetzungen um den kleinen Waisen neuen Lebensmut zu spenden. Und unterstützt werden die Keeper bei dieser schweren Aufgabe von den schon älteren Waisen, die ihr Trauma bereits überwunden haben, sich aber nur zu gut noch daran erinnern können, wie schwer diese Zeit war. Sie kommunizieren mit den Neuankömmlingen und versuchen ebenfalls sie aufzurichten in dem sie ihnen sagen: Alles wird gut!

Einfühlsamkeit, Liebe und Geduld gehören zu den wichtigsten Eigenschaften der Keeper des SWT, wenn es darum geht eine neue Elefantenwaise zurück ins Leben zu holen. Denn viele von ihnen sind nicht nur körperlich in einem sehr schwierigen Zustand sondern auch schwer traumatisiert und leiden vor allem besonders unter dem Verlust ihrer Familien. Die Keeper vermitteln Ihnen Liebe, Sicherheit und Geborgenheit. Grundvoraussetzungen um den kleinen Waisen neuen Lebensmut zu spenden. Und unterstützt werden die Keeper bei dieser schweren Aufgabe von den schon älteren Waisen, die ihr Trauma bereits überwunden haben, sich aber nur zu gut noch daran erinnern können, wie schwer diese Zeit war. Sie kommunizieren mit den Neuankömmlingen und versuchen ebenfalls sie aufzurichten in dem sie ihnen sagen: "Alles wird gut!"Coping with loss is hard, even for elephants.

From birth, calves spend their early lives cocooned in a secure, maternal presence, surrounded by a hubbub of adoring, watchful eyes and caressing trunks. Alone, they have little chance of survival which makes becoming orphaned not just life-threatening, but also a time of deep grief.

At the Sheldrick Wildlife Trust, our experienced Keepers play a crucial role in helping milk-dependent orphans through this difficult period of deep grief, which can last months, as orphans come to terms with the loss of their mother and herds. Find out how we offer care, compassion and the hope of a wild future at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
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😢😢😢

Oh so traurig der kleine Elefant ohne Mum😢

Eine Elefantenfamilie zieht durch die sich allmählich goldgelb färbende Savanne zu Beginn der Trockenzeit in Amboseli.  Das Gras ist immer noch sehr nährstoffreich und so lange es genug davon gibt können die Tiere damit die Zeit bis zum Einsetzen der nächsten Regenfälle gut überstehen.

Eine Elefantenfamilie zieht durch die sich allmählich goldgelb färbende Savanne zu Beginn der Trockenzeit in Amboseli. Das Gras ist immer noch sehr nährstoffreich und so lange es genug davon gibt können die Tiere damit die Zeit bis zum Einsetzen der nächsten Regenfälle gut überstehen.Elephants in Amboseli’s fields of gold remind us of lyrics by Sting:

“I never made promises lightly and there have been some that I've broken
But I swear in the days still left we'll walk in fields of gold
We'll walk in fields of gold”

And to her elephants a promise we won’t break: we will be back to be together again in fields of gold.🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting #amboselitrustforelephants #amboselitrust
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Wunderschön 🤗🐘

Das Schlammbad macht nicht nur viel Spaß sondern hat auch noch weitere wichtige Funktionen: Es kühlt den Körper an heißen Tagen,  wirkt als eine Art natürlicher Sonnencreme und bietet Schutz vor Zecken,  Mücken und anderen kleinen Plagegeistern. Auf diesem Bild sieht man wie der kleine Limpopo aus der Zimbabwe Elephant Nursery schon ziemlich professionell diese angenehme Beschäftigung ausübt.  😀❤🐘

Das Schlammbad macht nicht nur viel Spaß sondern hat auch noch weitere wichtige Funktionen: Es kühlt den Körper an heißen Tagen, wirkt als eine Art natürlicher Sonnencreme und bietet Schutz vor Zecken, Mücken und anderen kleinen Plagegeistern. Auf diesem Bild sieht man wie der kleine Limpopo aus der Zimbabwe Elephant Nursery schon ziemlich professionell diese angenehme Beschäftigung ausübt. 😀❤🐘Mud baths aren’t just great fun but they are also useful to regulate an elephant's body temperature, act as a natural sunscreen and even helps rid them of any parasites on the skin. 🐘🚿😄 Pictured here is Limpopo enjoying his favourite three-in-one treatment!

Thank you to ifaw for your continued support.
#WildisLife_Zen #OneByOne #CultureOfCare
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Das Schlammbad in der Nursery des SWT ist DAS Zentrum aller spielerischen Aktivitäten der Elefantenwaisen! Auf diesem Foto siegt man Dololo, Tagwa, Nabulu und Musiara beim fröhlichen Spiel! 
Mit diesem Bild wünschen wir Allen einen guten Start in den Tag!  🙂

Das Schlammbad in der Nursery des SWT ist DAS Zentrum aller spielerischen Aktivitäten der Elefantenwaisen! Auf diesem Foto siegt man Dololo, Tagwa, Nabulu und Musiara beim fröhlichen Spiel!
Mit diesem Bild wünschen wir Allen einen guten Start in den Tag! 🙂A muddy free for all

The mud bath is often the centre of frivolities at our Nairobi Nursery, where the elephants have made wallowing quite an art! Here Dololo, Tagwa, Nabulu and Musiara bathe to their hearts’ content, causing quite the pile up in the process.

Meet the herd and get to know some of the mud bathing superstars at: sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Eine Elefantenfamilie rettet ein Baby, das bei der Überquerung eines Flusses abgetrieben wurde!
Die Familie der „Native Americans“ aus dem Samburu-Nationalpark versuchte den EwasoNy’iro-River, der gerade einen ziemlich hohen Wasserstand hatte, zu überqueren, als eines ihrer kleinsten Kälber abgetrieben wurde. Die gesamte Herde folgte unverzüglich und schwamm flussabwärts um ihr Baby zu retten. Gerade gegenüber des Forschungscamps unseres Partners „Save the Elephants“ erreichten sie das Kleine und konnten es ans Ufer bringen! Es ist bewegend zu sehen, wie besorgt sie alle reagieren, als das Baby kämpft, wieder auf die Beine zu kommen. Auch die letzten beiden, untergetauchten Elefanten, die der Herde folgten, hatten wohl zu kämpfen um den Anschluss zu halten! Ein wirklich dramatisches Ereignis, das aber den großen Zusammenhalt in einer Elefantenfamilie mehr als deutlich demonstriert!
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Nana, die Matriarchin der Thula Thula-Herde,  führt ihre Familie seit vielen Jahren, durch schwere und gute Zeiten. Sie ist intelligent und weise, mitfühlend,  fürsorglich, loyal und verantwortungsbewusst - kurz gesagt: Eine echte Führungspersönlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes!

Nana, die Matriarchin der Thula Thula-Herde, führt ihre Familie seit vielen Jahren, durch schwere und gute Zeiten. Sie ist intelligent und weise, mitfühlend, fürsorglich, loyal und verantwortungsbewusst - kurz gesagt: Eine echte Führungspersönlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes!Thula Thula Special Elephant Moments!

„Nana, ahead of quite a few of her herd. So impressive to observe them coming towards you.“
Picture by Plony Bos

www.ThulaThula.com - www.ThulaThula.de
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Blickkontakt! Zwei junge Elefantenbullen beobachten Joyce Poole von Elephantvoices. Sie interessieren sich für sie und versuchen abzuschätzen wen sie hier vor sich haben und wie man sie einschätzen soll. Dieses Verhalten ist typisch für Elefanten.  Sie sind Fremden gegenüber weder vertrauensselig noch ablehnend sondern geben jedem eine Chance in dem sie erst versuchen ihn kennenzulernen bevor sie sich ein Urteil bilden.  Eine Eigenschaft die man nicht unbedingt bei allen Menschen besonders ausgeprägt findet! Natürlich können dauerhafte Probleme beispielsweise mit Menschen auch bei Elefanten zu einer verstärkt misstrauischen Haltung führen,  doch selbst dann ist es möglich sie mit viel Geduld davon zu überzeugen,  dass es auch unter diesen Zweibeinern freundliche Vertreter gibt. Ein Zeichen für die hohe Intelligenz und den sozialen Charakter dieser sanften Grauen Riesen.

Blickkontakt! Zwei junge Elefantenbullen beobachten Joyce Poole von Elephantvoices. Sie interessieren sich für sie und versuchen abzuschätzen wen sie hier vor sich haben und wie man sie einschätzen soll. Dieses Verhalten ist typisch für Elefanten. Sie sind Fremden gegenüber weder vertrauensselig noch ablehnend sondern geben jedem eine Chance in dem sie erst versuchen ihn kennenzulernen bevor sie sich ein Urteil bilden. Eine Eigenschaft die man nicht unbedingt bei allen Menschen besonders ausgeprägt findet! Natürlich können dauerhafte Probleme beispielsweise mit Menschen auch bei Elefanten zu einer verstärkt misstrauischen Haltung führen, doch selbst dann ist es möglich sie mit viel Geduld davon zu überzeugen, dass es auch unter diesen Zweibeinern freundliche Vertreter gibt. Ein Zeichen für die hohe Intelligenz und den sozialen Charakter dieser sanften Grauen Riesen.Two boys left their family and their boys games to come over to say hello to us. They stood by our car studying us for a long time, before going back to play. Then they came back a second time.🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting #amboselitrust #amboselitrustforelephants
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https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-naleku 
Die Rettung von Naleku
Dem Sheldrick Wildlife Trust (SWT) wurde am 2. Januar 2020 vom Kenya Wildlife Service (KWS) von einem verwaisten Elefantenbaby berichtet, dessen Mutter in der Nacht zuvor gestorben war. Beobachter des Mara Elephant Project (MEP) hatten die beiden schon eine Weile im Auge behalten, weil sie besorgt waren, dass es ihnen nicht gut ging. Woran die…

www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-naleku
Die Rettung von Naleku
Dem Sheldrick Wildlife Trust (SWT) wurde am 2. Januar 2020 vom Kenya Wildlife Service (KWS) von einem verwaisten Elefantenbaby berichtet, dessen Mutter in der Nacht zuvor gestorben war. Beobachter des Mara Elephant Project (MEP) hatten die beiden schon eine Weile im Auge behalten, weil sie besorgt waren, dass es ihnen nicht gut ging. Woran die…
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Der Sheldrick Wildlife Trust informiert,  dass auf Grund der derzeitigen Corona-Virus-Pandemie die öffentliche Besuchsstunde in der Nursery in Nairobi, die sonst zwischen 11.00 Uhr  und 12.00 Uhr stattfindet,  in der Zeit vom 14.03.2020 bis 01.04.2020 entfällt. Abhängig von der weiteren Entwicklung wird dann über die weitere Vorgehensweise entschieden werden.  Dieser Entschluss wurde nach gründlichen Überlegungen getroffen. Man will damit einen Beitrag leisten um die Verbreitung des Corona-Virus zu bekämpfen und vor allem auch die Gesundheit der Besucher,  der Belegschaft und der in ihrer Obhut befindlichen Elefantenwaisen und anderen Tiere nicht zu gefährden.   Wir bitten alle,  vor allem auch diejenigen,  die in nächster Zeit eine  Besuch in der Nursery geplant hatten, um Verständnis für diese Massnahme.

Der Sheldrick Wildlife Trust informiert, dass auf Grund der derzeitigen Corona-Virus-Pandemie die öffentliche Besuchsstunde in der Nursery in Nairobi, die sonst zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr stattfindet, in der Zeit vom 14.03.2020 bis 01.04.2020 entfällt. Abhängig von der weiteren Entwicklung wird dann über die weitere Vorgehensweise entschieden werden. Dieser Entschluss wurde nach gründlichen Überlegungen getroffen. Man will damit einen Beitrag leisten um die Verbreitung des Corona-Virus zu bekämpfen und vor allem auch die Gesundheit der Besucher, der Belegschaft und der in ihrer Obhut befindlichen Elefantenwaisen und anderen Tiere nicht zu gefährden. Wir bitten alle, vor allem auch diejenigen, die in nächster Zeit eine Besuch in der Nursery geplant hatten, um Verständnis für diese Massnahme.UPDATE - 27 March 2020

In response to the global coronavirus outbreak our daily public visiting hour, between 11am and 12 noon, has been closed since Saturday 14th March. This was subsequently extended to include the closure of our 'foster parent only' visiting hour between 5pm – 6pm.

It is not possible to provide a firm date for the reopening of any visiting to our Nairobi Orphanage. We continue to review the situation, in line with government and health guidance, however, at this time we do not anticipate being able to open public visiting until after 1st May 2020, at the earliest.

When the situation changes, we will provide details via our website and social media channels.

Thank you for your understanding and, so importantly, for your continued support.
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(original post and message from 13th March can be found below)
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NOTICE: Closure of Public Visiting to the Sheldrick Wildlife Trust Elephant Orphanage in Nairobi

In response to the coronavirus (COVID-19) outbreak, we will be closing our daily public visiting hour, between 11am and 12 noon, from Saturday 14th March 2020 until Wednesday 1st April 2020– at which time the situation will be reviewed.

This is an entirely precautionary measure, taken in response to public health advice and aimed at supporting wider efforts to limit the spread of the virus.

The decision to close our public visit was not taken lightly, however it is a proactive one for the health and well-being of visitors, the wider community and our staff, the latter being paramount in the daily care of the orphans.

We are grateful to you for your understanding and encourage everyone to be vigilant at this time. We all have a part to play in mitigating the spread of coronavirus.

Thank you for your understanding and continued support, for which we are deeply grateful.

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This closure in no way impacts the day-to-day field operations of the Trust, which continue as normal.

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Please contact us via our website if you have any questions or queries in regard to the closure of the public visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/about/global-offices
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Layla's Baby lernt gerade wozu ein Rüssel verwendet werden kann. Vor allem auch um Freunde aufzuspüren! Elefanten können noch besser riechen als Hunde und dieser kleine Bulle aus der Swahili Ladies Herd in Buffalo Springs ist schon recht erfolgreich damit seine Spielkameraden mit Hilfe des Geruchsinns zu finden! 🙂 ... mehrweniger

Fürsorglichkeit war schon immer ein besonderer Wesenszug von Suguta. Schon als Baby in der Nursery des SWT kümmerte sie sich liebevoll um die noch kleineren Babys, wie man auf diesem Foto sehen kann, wo sie auf dem Boden kniend  von zwei ihrer Schützlinge umgeben ist.  Heute lebt sie bereits wieder frei in der Wildnis des Tsavo East Nationalparks und hat die Rolle einer Matriarchin in ihrer eigenen Herde übernommen.   🙂

Fürsorglichkeit war schon immer ein besonderer Wesenszug von Suguta. Schon als Baby in der Nursery des SWT kümmerte sie sich liebevoll um die noch kleineren Babys, wie man auf diesem Foto sehen kann, wo sie auf dem Boden kniend von zwei ihrer Schützlinge umgeben ist. Heute lebt sie bereits wieder frei in der Wildnis des Tsavo East Nationalparks und hat die Rolle einer Matriarchin in ihrer eigenen Herde übernommen. 🙂In the protected safe haven of Nairobi National Park, energetic baby elephants can find everything they would have in the wild to keep them entertained – streams, twigs, natural mud baths and even other wild animals. But, when that fails to keep the most lively of calves occupied, there is always an older friend around to use as their personal jungle gym.

Suguta (centre) has always been a willing friend to the babies as this archive photo from 2009 shows. She’s now taken this sense of responsibility up a notch and leads her own herd of wild-living orphaned elephants in the protected sanctuary of Tsavo East National Park, having reintegrated back into wild populations from one of our Reintegration Units. Meet some of the big characters currently at our Nairobi Nursery at: bit.ly/nairobi-nursery
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Stay safe. Always

Wie goldig! ✨🐘✨

Elefantenwaisen und wilde Bullen in Ithumba. Die Rettung, Aufzucht und Auswilderung verwaister Elefantenkälber ist keine leichte Aufgabe. Die Keeper der SWT-Station in Ithumba erhalten aber wertvolle Unterstützung durch die wilden Elefanten dieses Gebiets, die bei zahlreichen Gelegenheiten auf die Waisen treffen und mit ihnen interagieren. Dabei bringen sie ihnen jede Menge bei was sie für ihr späteres Leben in Freiheit wissen müssen - von Verhaltensregeln über essbare Pflanzen bis zu Tipps in Sachen Körperpflege usw. Vieles davon können Menschen nur sehr schwer einem Elefantenkalb vermitteln. Die Keeper sind daher froh über diese Begegnungen - und lernen selbst Vieles! Vor allem entwickeln sie erstaunliche Fähigkeiten darin die Körpersprache der Grauen Riesen zu lesen. So wissen Sie genau welcher Elefant in welcher Stimmung ist und wie weit sie sich ihm nähern können. Dadurch ist selbst mit den größten Bullen ein völlig entspannter Umgang möglich. ... mehrweniger

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❤❤❤❤❤

Mwashoti hat eine neue Heimat in Umani Springs gefunden! Als kleines Kalb geriet er mit seinem Fuß in die Drahtschlinge eines Wilderers. Bei dem Versuch sich zu befreien zog sie sich immer weiter zusammen, so dass sie letztlich das Bein bis auf den Knochen durchtrennte. Seine Familie war zwar in der Nähe geblieben, doch der zu Hilfe gerufene Tierarzt musste feststellen, dass Mwashoti mit einer derart schlimmen Verletzung nicht überleben würde. Er hatte nur eine Chance: Das Waisenprojekt des Sheldrick Wildlfe Trusts! Daher wurde er zunächst in die Nursery in Nairobi gebracht, wo ein langer und harter Kampf um die Rettung seines Beines und letztlich auch sein Überleben an sich begann. Mwashoti liess sich nicht unterkriegen und durch die Unterstützung, die er von allen Seiten erhielt, sowohl von den Keepern wie den anderen Waisen, schaffte er es letztlich alle Probleme zu überwinden.
Als er alt und stabil genug war durfte er in die neugegründete Auswilderungsstation von Umani Springs umziehen. Diese liegt im Kibwezi Forest, einem Ort, der ganzjährig Wasser und Nahrung bietet, ohne dass lange Wege zurückgelegt werden müssen. Für Elefanten, die nicht so schnell laufen können, ist dies die ideale Umgebung! Hier blühte Mwashoti auf - nicht zuletzt auch deshalb, weil er als "Nesthäkchen" der besondere Liebling der Matriarchinnen Murera und Sonje wurde.
Er hat sich sehr gut erholt und beste Aussichten es anderen ehemaligen Waisen gleichzutun und eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren.
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Angelina und ihren Zwillingskälbern geht es bestens! Heute Morgen begegnete ihnen Katito von Amboseli Trust for Elephants und sie konnte dieses wundervolle Foto von ihnen aufnehmen. Mutter und Babys sehen grossartig aus!  😀❤🐘

Angelina und ihren Zwillingskälbern geht es bestens! Heute Morgen begegnete ihnen Katito von Amboseli Trust for Elephants und sie konnte dieses wundervolle Foto von ihnen aufnehmen. Mutter und Babys sehen grossartig aus! 😀❤🐘Katito found Angelina and the twins this morning. All are doing well. ... mehrweniger

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Great photo

Stay safe prayers

Murera ist offenbar in bester Stimmung und schlendert mit flappenden Ohren und lässig wedelndem Schwanz durch Umani Springs! 🙂
Das war leider nicht immer so. Als Baby trat sie in eine Falle mit vergifteten Nägeln, eine besonderes grausame Methode der Wilderei, und schleppte sich völlig allein, mit furchtbaren Schmerzen durch den Meru-Nationalpark. Die Rettung durch ein Team des SWT kam keine Minute zu früh! Aber auch nach ihrer Ankunft in der Nursery in Nairobi hatte Murera noch wochenlang mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Doch Dank der hingebungsvollen Pflege durch ihre Keeper und die liebevolle Aufnahme durch die anderen Waisen schaffte sie es sich zurück ins Leben zu kämpfen!
Heute lebt sie in der Auswilderungsstation von Umani Springs als von allen respektierte Matriarchin der dortigen Waisen-Gruppe. Sie wird zwar nie so schnell laufen können wie andere Elefanten, doch in ihrer neuen Heimat wird sie trotzdem gut zurecht kommen. Umani ist ein Paradies für Elefanten, welches das ganze Jahr über stets Wasser und Nahrung im Überfluss bietet! Daher müssen die Tiere hier keine weiten Wanderungen unternehmen. Und so erhält auch Murera die Chance eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurück zu kehren.
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Aufregende Neuigkeit aus Ithumba: Ex-Waise Mulika's zweites Baby ist da! 😀
Bereits am 29. Februar, diesem speziellen Datum, welches es nur alle vier Jahre gibt, entdeckte Chef-Keeper Benjamin das neueste Baby Mulika's, einen kleinen Bullen, der den Namen Mkuu (Suaheli für "Chief") erhielt. Die stolze Mama, die übrigens ebenfalls im Februar Geburtstag hat und inzwischen 20 Jahre alt ist, brachte vor neun Jahren ihr erstes Baby, ihre Tochter Mwende zur Welt. Als erste Ex-Waise Ithumba's überhaupt. Danach folgte eine relativ lange Pause, doch jetzt ist Mkuu da!
Auf dem Video sieht man Mulika, Mwende und Mkuu zusammen mit "Tante" Galana und ihrer Tochter Gawa. Interessanterweise wandert Mkuu nicht an der Seite seiner Mutter und Schwester sondern zwischen Galana und Gawa! Und er versucht sogar bei Galana zu trinken, was diese erlaubt. Da ihre Tochter Gawa erst ca. dreieinhalb Jahre alt ist und noch gesäugt wird, dürfte Mkuu tatsächlich etwas Milch erwischt haben. Möglicherweise war das nur eine spontane, einmalige Aktion, doch wer weiß: Vielleicht erinnert sich Galana daran, dass Mulika bei ihrem ersten Baby Schwierigkeiten hatte genug Milch zu produzieren und will sie daher nun etwas unterstützen? Bei so guten Freundinnen ist das nicht auszuschließen! 🙂❤🐘
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Oh wie schön! Ich habe vor vielen Jahren eine Patenschaft für Mulika übernommen und lange nichts von ihr gehört. Umso mehr freut es mich, wie gut es ihr geht und sie sogar ein weiteres Baby hat. Alles Gute, meine Süße! 🥰😘

Das sind so wunderbare Nachrichten ♥️♥️♥️♥️🐘🐘🐘💕💕

Lili und Wema, die Babys der Ex-Waisen Loijuk und Wendi, sind unglaublich verspielt und neugierig! Es ist schwer ernst zu bleiben, wenn man ihnen beim Spielen zusieht! Für ihre Mütter und Kindermädchen bedeutet es allerdings einen Full-Time-Job diese zwei ausgelassenen Babys im Auge zu behalten. So ist es sehr gut nachvollziehbar, dass Chef-Kindermädchen Makireti eine kleine Erholungspause braucht und ein wenig die Augen schließen möchte, zumal gerade Wema's ältere Schwester Wiva den Job des "Kindermädchens vom Dienst" übernommen hat. Aber Lili sorgt dafür, dass die arme Makireti trotzdem keine lange Ruhe findet, und benutzt sie als ihren persönlichen Spielplatz - mit vollem Körpereinsatz! 😀 ... mehrweniger

Einfach nur schön! 🙂
Eine Gruppe von Ex-Waisen in Ithumba, angeführt von der grossartigen, sanften und umsichtigen Matriarchin Yatta! Yatta wurde als kleines Kalb vom SWT in Tsavo gerettet und lebt inzwischen seit vielen Jahren mit einer ganzen Herde Ex-Waisen im Norden von Tsavo East. Yatta ist ein echter Glücksfall, denn ihre Gruppe hätte keine bessere Matriarchin finden können. Tatkräftige Unterstützung findet sie stets bei ihren Freundinnen Kinna und Nasalot. Und die Familie ist dabei zu wachsen, denn mehrere der Ex-Waisen haben inzwischen schon eigenen Nachwuchs - Yatta selbst hat eine Tochter, Yetu, und eine Sohn, Yoyo.
Diese wunderbare Elefantenfamilie zu sehen, wie sie in bester Verfassung durch den Busch ziehen, ist ein Erlebnis, das alle am Projekt Beteiligten mit unbeschreiblicher Freude erfüllt! 🙂❤🐘
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Toll, Yatta war unser Patenkind 😎❤️❤️❤️

Danke für alles

Nachwuchs bei den Swahili's - Habiba's zweites Kalb wurde geboren! 😀
Das lange Warten hat ein Ende: Habiba's zweites Kalb wurde geboren und die Swahili Ladies-Familie hat damit ein neues Mitglied bekommen! Die Geburt fand kürzlich im Buffalo Springs Reservat statt und unsere Partner von Save the Elephants (StE) bemerkten, dass sie von Habiba's Senderhalsband ungewöhnliche Signale empfingen, die anzeigten, dass ihre Bewegungen langsamer als gewöhnlich waren. Außerdem hielt sie sich nicht, wie sonst Nachts üblich, südlich des Reservats auf. StE sah sofort nach und stellte fest, dass Habiba einen kleinen Jungen zur Welt gebracht hatte! Ein wunderschöner Grund für ihre veränderten Bewegungen! Hier sieht man den Kleinen neben seiner Mutter und Tante Layla.
Wir freuen uns sehr über diese Geburt, denn sie ist ein Zeichen, dass für Habiba und die Swahili's, die schon sehr schlimme Zeiten erlebt haben, nun endlich wieder eine gute und stabile Entwicklung begonnen hat.
Dank der Arbeit von StE soll das auch so bleiben! 🙂❤️🐘
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Jenny Schneidezahn soooooo... süß😍

Baby Lili hat eine coole neue Frisur!   😀
Kleine Elefantenbabys halten sich die meiste Zeit unter oder direkt neben ihrer Mutter auf wo sie einerseits nie weit von der Milchquelle entfernt sind und andererseits stets Schutz vor Feinden und Schatten vor der heißen Sonne finden. Egal ob sie sich gerade zwischen den Vorderbeinen oder ganz hinten befinden, sie erhalten  überall Schutz und Geborgenheit.  Am hinteren Ende von Mama kann allerdings deren Schwanzquaste noch für eine wirklich stylische Frisur sorgen!  So wie es hier bei Ex-Waise Loijuk und ihrer Tochter Lili der Fall ist.   🙂❤🐘

Baby Lili hat eine coole neue "Frisur"! 😀
Kleine Elefantenbabys halten sich die meiste Zeit unter oder direkt neben ihrer Mutter auf wo sie einerseits nie weit von der Milchquelle entfernt sind und andererseits stets Schutz vor Feinden und Schatten vor der heißen Sonne finden. Egal ob sie sich gerade zwischen den Vorderbeinen oder ganz hinten befinden, sie erhalten überall Schutz und Geborgenheit. Am "hinteren Ende" von Mama kann allerdings deren Schwanzquaste noch für eine wirklich stylische Frisur sorgen! So wie es hier bei Ex-Waise Loijuk und ihrer Tochter Lili der Fall ist. 🙂❤🐘Lili wears the latest in elephant hair styles… a fringe (or bangs)!

As babies, elephants arrive into a world of towering legs which nudge them to their feet. As they totter about, supported by their mothers’ trunks, they find safety between their mother’s forelegs – and the occasional hair accessory at the other end. In fact, much of an elephant’s early life is spent underneath their mother’s body for protection from predators and shade from the sun, while daily cat naps are spent surrounded by a sea of legs and tails as the herd clusters around an infant for safety.
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Ein wirklich grosser und beeindruckender Bulle paart sich mit einer Kuh. Typisch für Elefanten: Die Familie der Kuh ist dabei und nimmt aufgeregt Anteil!  (Nebenbei: Die Samburu, wo dieses Foto aufgenommen wurde,  sieht selten so grün aus wie in diesen Tagen bzw. auf diesem Bild!)

Ein wirklich grosser und beeindruckender Bulle paart sich mit einer Kuh. Typisch für Elefanten: Die Familie der Kuh ist dabei und nimmt aufgeregt Anteil! (Nebenbei: Die Samburu, wo dieses Foto aufgenommen wurde, sieht selten so grün aus wie in diesen Tagen bzw. auf diesem Bild!)An image to behold and rarely seen! Spotted today in the Samburu Game Reserve by our guide GK! This beautiful bull in musth and the cows gaining his attention! #SunworldSafaris #Samburu #Kenya #WildlifePhotography #NaturePhotography #HaveFunWithGK #4x4Safari #elephantherd ... mehrweniger

Ein sehr seltenes Bild : Elefanten durchqueren einen Fluss in der Namib Wüste - einen Fluss der Wasser führt! In der Namib gab es endlich wieder einmal richtig ergiebige Regenfälle. Und so wandert Mama Africa's Familie nun durch die Fluten des Ugab Rivers, direkt beim Basis-Camp der Elephant Human Relations Aid. Was für ein Anblick! 🙂 ... mehrweniger

Heute ist World Wildlife Day, der auf die Bedeutung aller Arten von Wildtieren und -pflanzen aufmerksam machen will. Die Wildlife Action Group Malawi (WAG) würdigt dabei die wichtige Rolle,  welche viele lokale Gemeinschaften übernehmen, um die Artenvielfalt zu schützen.  Auch viele Menschen aus der Nachbarschaft der Waldreservate Thuma und Dedza Salima leisten einen großen Beitrag und sind daher wichtige Partner der WAG.

Heute ist World Wildlife Day, der auf die Bedeutung aller Arten von Wildtieren und -pflanzen aufmerksam machen will. Die Wildlife Action Group Malawi (WAG) würdigt dabei die wichtige Rolle, welche viele lokale Gemeinschaften übernehmen, um die Artenvielfalt zu schützen. Auch viele Menschen aus der Nachbarschaft der Waldreservate Thuma und Dedza Salima leisten einen großen Beitrag und sind daher wichtige Partner der WAG.Celebrating World Wildlife Day 2020, With this theme “Sustaining all life on earth”, We would like to take this opportunity to thank our communities living closest to us for helping protect Malawi;s wildlife and wild spaces and encourage people to continue to do so for future generations all around the world.#worldwildlifeday #wildlife #Thuma # Savetheelephant ... mehrweniger

So geht Entspannung!  😀  Namelok, eine stoßzahnlose Elefantenkuh aus der Masai Mara, nutzt einen passenden Ast um Ihren Rüssel darauf abzulegen und selbst ein wenig abzuhängen!  Allen eine schöne Mittagspause!

So geht Entspannung! 😀 Namelok, eine stoßzahnlose Elefantenkuh aus der Masai Mara, nutzt einen passenden Ast um Ihren Rüssel darauf abzulegen und selbst ein wenig abzuhängen! Allen eine schöne Mittagspause!Tuskless female Namelok finds a comfy spot to rest her head and trunk while her family enjoys a peaceful afternoon nap under some shady acacia trees. 🐘 ... mehrweniger

Frühstück mit Kamok! 🙂

Elefantenwaise Kamok, die sich in der SWT-Auswilderungsstation von Ithumba auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet, genießt das reichhaltige Frühstücksbuffet, welches Tsavo derzeit bietet. Lange, saftige Gräser, Sträucher, Wurzeln und Knollen - alles ist derzeit im Überfluss vorhanden.

Und Kamok entwickelt sich wundervoll unter diesen guten Bedingungen! Was für ein Unterschied, wenn man sie heute sieht und zurückdenkt an den Tag ihrer Rettung. Damals war sie ein kleines, neugeborenes Kalb, welches seine Familie verloren hatte und voller Verzweiflung auf der Suche nach Nahrung und Geborgenheit in eine Boma der Ol Pejeta Conservancy wanderte. Glücklicherweise lebte sie sich dann sehr schnell in der Nursery in Nairobi ein und akzeptierte die Keeper und anderen Waisen sofort als ihre neue Familie. Sie folgte den Keepern auf Schritt und Tritt und begeisterte die anderen Waisen mit ihren Baby-Schein-Angriffen. Tatsächlich entpuppte sie sich bald als sehr verspieltes und neugieriges Mädchen, das stets zu kleinen Schelmereien aufgelegt war!

Einige Jahre später war sie bereit für den Umzug in die Auswilderungsstation von Ithumba - und den erzieherischen Einfluss älterer Elefanten! Zusammen mit Roi und Oltaiyoni, ihren gleichgesinnten Kumpanen, zog sie daher in den Norden Tsavos um, wo sie sich schnell einlebte regelrecht aufblühte. Inzwischen ist sie mit dem Leben im Busch schon sehr vertraut und zusammen mit ihren Freunden ihre Unabhängigkeit getestet und schon weitere Wanderungen unternommen, um sich mit ihrer neuen Heimat vertraut zu machen.
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Heute vor 8 Jahren verstarb Lawrence Anthony,  plötzlich und unerwartet.  Er wurde zu Recht als Elefantenflüsterer bekannt,  denn er verstand die Grauen Riesen und schaffte es mit ihnen zu kommunizieren.  Auch mit einer Gruppe von Elefanten,  die als Problemelefanten bezeichnet wurden und vom Abschuss bedroht waren.  Lawrence Anthony verstand dass nicht die Elefanten das Problem waren sondern die Menschen,  mit denen diese Tiere nur schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Er schaffte es mit unendlicher Geduld und Mut ihr Vertrauen zu gewinnen und ihre Freundschaft. Sie haben ihn mit Sicherheit auch heute noch nicht vergessen und das wird auch nicht geschehen so lange sie selbst leben.

Heute vor 8 Jahren verstarb Lawrence Anthony, plötzlich und unerwartet. Er wurde zu Recht als "Elefantenflüsterer" bekannt, denn er verstand die Grauen Riesen und schaffte es mit ihnen zu kommunizieren. Auch mit einer Gruppe von Elefanten, die als "Problemelefanten" bezeichnet wurden und vom Abschuss bedroht waren. Lawrence Anthony verstand dass nicht die Elefanten das Problem waren sondern die Menschen, mit denen diese Tiere nur schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Er schaffte es mit unendlicher Geduld und Mut ihr Vertrauen zu gewinnen und ihre Freundschaft. Sie haben ihn mit Sicherheit auch heute noch nicht vergessen und das wird auch nicht geschehen so lange sie selbst leben.Always in our heart and mind!
Lawrence Anthony September 17, 1950 - March 2, 2012.
Your legacy lives on!
Francoise, the Wildlife Team at Thula Thula and Your beloved Wildlife Family!
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„Der Elefantenflüsterer- Mein Leben mit den sanften Riesen und was sie mir beibrachten“ - ein grandioses und berührendes Buch! Ich kann es wirklich jedem Elefantenliebhaber empfehlen! 🐘❤️

Elefantenbabys begrüßen eine neuangekommene Waise in ihrer Mitte! Dieses Foto zeigt eine Szene, die man in der Nursery des SWT bereits viele Male beobachten konnte: Die bereits hier lebenden Waisen begrüßen einen Neuankömmling - voller Mitgefühl, Liebe und Verständnis für das Trauma unter dem er möglicherweise noch leidet und mit dem Versuch ihn zu trösten und zu beruhigen. Durch sanfte Berührungen mit ihren Rüsseln zeigen sie ihm, dass er nicht allein sondern unter Freunden ist - an einem sicheren Ort wo er Hilfe finden wird! So vermitteln diese Waisen, die selbst noch Babys sind, dem neuen Mitglied ihrer Waisenfamilie ein Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit. Und diese emotionale Unterstützung ist oft überlebenswichtig! Sie kann traumatisierten Elefantenbabys, die oft auf schreckliche Weise ihre Familie verloren haben, helfen den ersten Schritt zurück ins Leben zu machen - und noch viele weitere.

Elefantenbabys begrüßen eine neuangekommene Waise in ihrer Mitte! Dieses Foto zeigt eine Szene, die man in der Nursery des SWT bereits viele Male beobachten konnte: Die bereits hier lebenden Waisen begrüßen einen Neuankömmling - voller Mitgefühl, Liebe und Verständnis für das Trauma unter dem er möglicherweise noch leidet und mit dem Versuch ihn zu trösten und zu beruhigen. Durch sanfte Berührungen mit ihren Rüsseln zeigen sie ihm, dass er nicht allein sondern unter Freunden ist - an einem sicheren Ort wo er Hilfe finden wird! So vermitteln diese Waisen, die selbst noch Babys sind, dem neuen Mitglied ihrer Waisenfamilie ein Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit. Und diese emotionale Unterstützung ist oft überlebenswichtig! Sie kann traumatisierten Elefantenbabys, die oft auf schreckliche Weise ihre Familie verloren haben, helfen den ersten Schritt zurück ins Leben zu machen - und noch viele weitere.An elephant welcoming committee is a sight to behold!

Newcomers are always warmly greeted at our centres for orphan elephants – the herd enveloping newly rescued arrivals, giving them reassuring trunk cuddles and showering them with love and affection. It’s a sight we’ll never tire of seeing and it’s all the more amazing when one considers that the older elephants giving comfort and emotional support are only babies themselves, yet instinctively they know to offer a tender trunk hug.

Are you as enchanted with elephants as us? If you’re able, please consider donating at: www.sheldrickwildlifetrust.org/donate to help us offer a wild future filled with love and protection for orphaned elephants.
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Ndotto ist ein Elefantenwaise, der die Herzen vieler Unterstützer des SWT weltweit gewonnen hat - und dieses Video zeigt den Grund dafür!
Dieser sanftmütige und immer für ein lustiges Spiel zu begeisternde kleine Bulle liebt seine Keeper, denn er weiß, dass sie immer für ihn da sein werden.
Hier begrüsst er gerade Joseph, den Chef-Keeper der Voi-Auswilderungsstation. Im Unterschied zu Menschen, welche sich vor allem mit Hilfe ihrer Seefähigkeit orientieren setzen Elefanten auch andere Sinne im selben oder sogar noch stärkeren Ausmaß ein. Besonders wichtig ist ihr Geruchssinn, der sogar den von Hunden noch übertrifft.
Daher kann man häufig beobachten dass Elefanten alte oder auch neue Freunde ausgiebig beschnuppern und ihnen dabei auch den Rüssel in das Gesicht halten, damit man ihnen hineinblasen kann. So speichern sie den individuellen Geruch jeder Person ab und können sie daran auch nach langer Zeit der Trennung wieder erkennen.
Den Geruch von Joseph kennt Ndotto natürlich schon lange - aber eine Aktualisierung kann ja nie schaden! 🙂
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Eine der größten Herausforderungen für das Team der Wildlife Action Group Malawi (WAG) war sicher die Unterstützung des Tierarztes bei der Besenderung von vier Elefanten. Um deren Wanderungen noch besser zu verstehen und dadurch eventuellen Mensch-Wildtierkonflikte noch effektiver vorbeugen zu können war es notwendig einigen ausgewählten Tieren Senderhalsbänder anzulegen - was natürlich nur möglich war nachdem man die Elefanten narkotisiert hatte. Dabei kam nicht nur dem Tierarzt und dem Hubschrauberpiloten sondern auch den Rangern der WAG, welche das Bodenteam bildeten, eine wichtige Aufgabe zu. Routiniert sorgten sie für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Aktion indem sie beispielsweise dafür sorgten, dass die betäubten Elefanten gekühlt und ihre Rüsselöffnungen durch ein kleines Stöckchen offengehalten wurden.
So wurde das gesamte Projekt ein voller Erfolg - Dank Kompetenz und Teamarbeit. Die Elefanten werden davon profitieren! 🙂
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Grüße aus Amboseli!  🙂  Die Elefanten haben gerade eine grossartige Zeit!  Dank der ergiebigen Regenfälle sind alle Wasserstellen randvoll gefüllt,  die Ebenen voller länger, saftiger Gräser und überall findet man herrliche Schlammtümpel in denen es sich wunderbar schlammbaden und spielen lässt!    
Allen ein schönes Wochenende!   😀❤🐘

Grüße aus Amboseli! 🙂 Die Elefanten haben gerade eine grossartige Zeit! Dank der ergiebigen Regenfälle sind alle Wasserstellen randvoll gefüllt, die Ebenen voller länger, saftiger Gräser und überall findet man herrliche Schlammtümpel in denen es sich wunderbar schlammbaden und spielen lässt!
Allen ein schönes Wochenende! 😀❤🐘The surplus of rains in recent months has left Amboseli filled with muddy pools to play in. Everyday we see elephants playing in the mud together, these are the #goodtimes !

Happy weekend to you all!

#wildfreeforever
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Erfreuliche Neuigkeiten aus der Zimbabwe Elephant Nursery: Den beiden Eli-Waisen Kadiki und Bumi geht es inzwischen gesundheitlich sehr gut! Was man auch an der Gewichtszunahme sehr gut sehen kann.  Kadiki hat 7 kg und Bumi 10 kg zugenommen  - in nur einem Monat!  😀❤🐘

Erfreuliche Neuigkeiten aus der Zimbabwe Elephant Nursery: Den beiden Eli-Waisen Kadiki und Bumi geht es inzwischen gesundheitlich sehr gut! Was man auch an der Gewichtszunahme sehr gut sehen kann. Kadiki hat 7 kg und Bumi 10 kg zugenommen - in nur einem Monat! 😀❤🐘The Wild is Life team are doing a happy dance today… 💃🕺🐘 Our orphaned ellie babies Kadiki and Bumi are the happiest and healthiest they have been since in our care and both of them have continued to gain weight. Kadiki now weighs-in at 120.5kgs up 8kgs and Bumi is now 172kgs up 10kgs in just one month! Thank you to ifaw for your continued support. Photo credit: Roxy Danckwerts #WildisLife_ZEN #onebyone #cultureofcare ... mehrweniger

Im Rahmen seiner Kenia-Reise besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am letzten Dienstag auch den Nairobi-Nationalpark, wo er von Brig. General John Waweru, dem Direktor des Kenya Wildlife Service, empfangen wurde. Eine wichtige Station dieses Besuchs war dabei die Nursery des Sheldrick Wildlife Trust. Im Gespräch mit Angela Sheldrick und Head-Keeper Edwin Lusichi informierte sich Herr Steinmeier viele Hintergrundinformationen über dieses erfolgreiche Projekt zur Aufzucht und Wiederauswilderung von verwaisten Elefantenkälbern und anderen Tieren. Wir hoffen, dass der Besuch einen nachhaltigen Eindruck bei dem Bundespräsidenten hinterlassen hat. Doch wer könnte dies besser als die Elefantenwaisen, denen er hier begegnen durfte? 🙂 ... mehrweniger

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Cool. Unser Präsident in kenya

Freundschaft kennt keine Grenzen - auch nicht zwischen den Arten! Dies zeigen ganz klar auch die beiden Elefantenwaisen Kadiki und Bumi mit dem kleinen Buschschwein Wilbur, die gemeinsam in der Zimbabwe Elephant Nursery aufwachsen und mittlerweile unzertrennlich geworden sind!  😀❤🐘

Freundschaft kennt keine Grenzen - auch nicht zwischen den Arten! Dies zeigen ganz klar auch die beiden Elefantenwaisen Kadiki und Bumi mit dem kleinen Buschschwein Wilbur, die gemeinsam in der Zimbabwe Elephant Nursery aufwachsen und mittlerweile unzertrennlich geworden sind! 😀❤🐘Friendship knows no bounds or species at Wild is Life! 🐘🐗♥️ Kadiki, Bumi and Wilbur the Bushpig are the best of friends- always exploring and playing together. Three peas in a unique pod! #WildisLife_ZEN #onebyone #cultureofcare ... mehrweniger

Ein Pilot des SWT entdeckte während eines Routineflugs ein neugeborenes Elefantenbaby in Tsavos Kaluku-Region! Die Flugüberwachung des SWT kontrolliert das Gebiet auf die Anwesenheit von Wilderern,  Holzfällern und anderen Gefahren.  Dadurch leistet sie einen sehr wichtigen Beitrag für den Schutz der Elefanten Tsavos, die mit ca. 12.000 Tieren die größte Population Kenias bilden. Und jetzt gibt es einen mehr!  🙂❤🐘

Ein Pilot des SWT entdeckte während eines Routineflugs ein neugeborenes Elefantenbaby in Tsavo's Kaluku-Region! Die Flugüberwachung des SWT kontrolliert das Gebiet auf die Anwesenheit von Wilderern, Holzfällern und anderen Gefahren. Dadurch leistet sie einen sehr wichtigen Beitrag für den Schutz der Elefanten Tsavo's, die mit ca. 12.000 Tieren die größte Population Kenia's bilden. Und jetzt gibt es einen mehr! 🙂❤🐘New-born baby elephant sighting!

This tiny calf, barely hour’s old, still petal pink behind the ears and wobbly on its feet, was spotted by one of our aerial surveillance pilots while on a routine patrol in Kenya. Safely concealed among the herd and thicket, this surprise sighting makes for a wonderful addition to Tsavo’s elephant population, which number around 12,000 individuals – the biggest single population in the country.

Find out what else our pilots saw while on their daily patrols at: sheldrickwildlifetrust.org/news/aerial/aerial-report-january-2020
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Wie wunderbar!!! ❤❤❤ Ich wünsche dir, daß du ein großer und starker Elefant wirst und ein Leben in Frieden und Freiheit leben kannst, kleiner Babyfant! 💞🐘😍

Überfall auf die Milchschubkarre! 😀
Einige der Eli-Waisen aus der SWT-Nursery in Nairobi lieben ihre Milch so sehr, dass sie nichts unversucht lassen um noch einen Extraschluck zu erwischen! Manche "überfallen" sogar in einem unbewachten Moment die Schubkarre, mit der die leeren Flaschen zurück in die Station transportiert werden. Man kann ja nie wissen ob sie nicht doch noch den einen oder anderen Tropfen enthalten! 😀
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Clever😎😎😎

Einfach Süß, die kleinen Elefanten! :-*

Elefanten mit Kopfschmuck! 🙂
Immer wieder kann man beobachten,  dass sich Elefanten offenbar gezielt mit Gras, Zweigen oder ähnlichem schmücken - meistens indem sie dieses Material auf ihren Kopf legen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei natürlich der Rüssel doch auch die Ohren kommen zum Einsatz um den Kopfschmuck auszubalancieren.  Stellt sich die Frage: Warum machen sie das eigentlich? Finden Sie es schön, lustig oder einfach cool? Jedenfalls geht in den Köpfen der Elis wohl so einiges vor von dem wir Menschen noch nicht viel Ahnung haben.  😉

Elefanten mit Kopfschmuck! 🙂
Immer wieder kann man beobachten, dass sich Elefanten offenbar gezielt mit Gras, Zweigen oder ähnlichem schmücken - meistens indem sie dieses Material auf ihren Kopf legen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei natürlich der Rüssel doch auch die Ohren kommen zum Einsatz um den Kopfschmuck auszubalancieren. Stellt sich die Frage: Warum machen sie das eigentlich? Finden Sie es schön, lustig oder einfach cool? Jedenfalls geht in den Köpfen der Elis wohl so einiges vor von dem wir Menschen noch nicht viel Ahnung haben. 😉One could ask whether elephants purposefully adorn themselves - rather than grass and other objects ending up on their heads inadvertently during dusting. We are absolutely sure it is purposeful as we have watched elephant replace clods of vegetation on their heads numerous times, adjust its specific location with the trunk and keep it balanced by careful movement of their ears! The question is why do they do it? Because it is fun? Because it feels good? Because they think they look cool 😎?There is always something new to learn about elephants. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting #amboselitrust
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Ich habe am letzten Freitag 2 Elefanten bei Rossmann gesehen, Rouge, Lippenstift und Rüssel Make Up haben sie gekauft, danach waren sie im Blumenladen für den Kopfschmuck.......Sachen passieten

Hat Ähnlichkeit mit dem Elefanten aus dem Dschungelbuch

Alana Araújo 😭😂😍

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Die Elefantenwaisen aus Ithumba geniessen perfekte Badebedingungen! 😀 Dank der äußerst ergiebigen Regenfälle der letzten Monate sind alle Wasserstellen randvoll gefüllt! 🙂❤🐘 ... mehrweniger

Alamaya aus der SWT-Auswilderungsstation in Umani Springs zeigt wie ein optimaler Start in den Tag aussieht: Mit einer ausgiebigen Kratz- und Scheuer-Aktion! Allen einen guten Start in die neue Woche! 😀 ... mehrweniger

Larro's ganz spezielle Trinkmethode! 😀
Normalerweise trinken Elefanten indem sie Wasser mit ihrem Rüssel ansaugen und es sich anschließend in den Mund spritzen. Erst wenige Monate alte Babys, die den Gebrauch ihres Rüssels noch nicht richtig beherrschen, "mogeln" sich gerne durch und trinken direkt mit dem Mund. Larro, eine Elefantenwaise in der Nursery des SWT, ist mit ihren 23 Monaten eigentlich schon aus diesem Alter heraus und sollte in der Lage sein auf "korrekte" Weise zu trinken - aber sie stürzt sich viel lieber mit dem Kopf ins Wasser um dieses in den Mund zu saugen und zu schlürfen! Vermutlich wird sich dies im Laufe der Zeit ändern - aber im Moment scheint Larro mit ihrem einzigartigen Schlürfstil vollkommen glücklich und zufrieden zu sein! 😀
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Mein Patenelefant ❤️

Sie ist auch meine Patenwaise.😍

Eine Gruppe älterer Elefantenwaisen unterwegs im Busch. Ohne Hektik - mit dem von ihnen bestimmten Tempo! Und genauso entscheiden die Waisen auch selbst wann sie bereit dafür sind zu einem freien Leben in die Wildnis zurück zu kehren. Einige benötigen nur relativ kurze Zeit die Unterstützung der Keeper, andere hingegen viele Jahre. Beim SWT erhält jeder die Zeit die er braucht. Und das ist mit Sicherheit ein wesentlicher Grund für den eindrucksvollen Erfolg dieses Projekts. 🙂 ... mehrweniger

Gute Neuigkeiten von Angelinas Zwillingsbabys! Beiden geht es gut, die gesamte AA-Familie verhält sich sehr aufmerksam und beschützt sie ständig. Und Angelina hat offenbar genug Milch für Beide! Auf diesem Foto sieht man wie sie gerade gleichzeitig gesäugt werden! 🙂

Gute Neuigkeiten von Angelina's Zwillingsbabys! Beiden geht es gut, die gesamte AA-Familie verhält sich sehr aufmerksam und beschützt sie ständig. Und Angelina hat offenbar genug Milch für Beide! Auf diesem Foto sieht man wie sie gerade gleichzeitig gesäugt werden! 🙂We are happy to report that Angelina's twins are doing well so far. The AA family are all very attentive to their needs, as well as protective of the calves. In this photo Angelina is double suckling the twins.

#twins #aafamily #raresight #angelina #wildfreeforever #amboselitrust
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Lima Lima zählt zu den ganz besonderen Erfolgsgeschichten des SWT! 2013 als fast verhungertes und dehydriertes Kalb gerettet, welches in seiner Verzweiflung bereits giftige Früchte gegessen und dann bei einer Lodge Zuflucht gesucht hatte, stand ihr auch in ihrer ersten Zeit in der Nursery ein harter Kampf um das Überleben bevor! Doch Dank der Erfahrung und liebevollen, geduldigen Pflege durch die Keeper sowie den warmherzigen Empfang durch die anderen Waisen, schaffte sie es alle Schwierigkeiten zu überwinden.  Heute ist sie bereits zu einem großen Mädchen herangewachsen und lebt mit ihren Freunden in der Auswilderungsstation von Umani Springs.  Sie ist zwar als etwas gierig bekannt und kann nie schnell genug zu ihren geliebten Milchflaschen kommen, doch gleichzeitig ist klar, dass es noch nie eine Elefantenwaise gab, die so an ihren Keepern hing und sich ihnen gegenüber so beschützend verhielt! Wen oder was immer sie im Busch aufspürt, freundliche Bekannte oder eher bedrohlich wirkende Zeitgenossen,  die Keeper werden immer sofort von ihr informiert!  🙂Image attachmentImage attachment

Lima Lima zählt zu den ganz besonderen Erfolgsgeschichten des SWT! 2013 als fast verhungertes und dehydriertes Kalb gerettet, welches in seiner Verzweiflung bereits giftige Früchte gegessen und dann bei einer Lodge Zuflucht gesucht hatte, stand ihr auch in ihrer ersten Zeit in der Nursery ein harter Kampf um das Überleben bevor! Doch Dank der Erfahrung und liebevollen, geduldigen Pflege durch die Keeper sowie den warmherzigen Empfang durch die anderen Waisen, schaffte sie es alle Schwierigkeiten zu überwinden. Heute ist sie bereits zu einem großen Mädchen herangewachsen und lebt mit ihren Freunden in der Auswilderungsstation von Umani Springs. Sie ist zwar als etwas gierig bekannt und kann nie schnell genug zu ihren geliebten Milchflaschen kommen, doch gleichzeitig ist klar, dass es noch nie eine Elefantenwaise gab, die so an ihren Keepern hing und sich ihnen gegenüber so beschützend verhielt! Wen oder was immer sie im Busch aufspürt, freundliche Bekannte oder eher bedrohlich wirkende Zeitgenossen, die Keeper werden immer sofort von ihr informiert! 🙂 ... mehrweniger

Uwema's neues Baby ist schon richtig flott unterwegs! 😀 Mit Unterstützung durch die gesamte Virtue-Familie hat es die besten Startbedingungen für eine glückliche Zukunft in Samburu vor sich! 🙂❤🐘 ... mehrweniger

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So cute! 🐘😍

Roho ist eines der jüngsten Babys in der Nursery des SWT - und bei den älteren Mädchen besonders beliebt.  Oft ist er von einem ganzen Schwarm begeisterter Nannys umgeben!  😀❤🐘

Roho ist eines der jüngsten Babys in der Nursery des SWT - und bei den älteren Mädchen besonders beliebt. Oft ist er von einem ganzen Schwarm begeisterter Nanny's umgeben! 😀❤🐘Elephant group hug

Roho is one of the youngest babies of our Nursery orphan herd. At only 13 months old, he is used to being the centre of attention and, when he’s not charging around and splashing in the puddles (a favourite pastime), he can be found enveloped in affectionate trunk caresses in the heart of a squeeze. Case in point, most mornings at day break, the older females will crowd around his stable door, eager to escort him into the forest. Not one to wait for his Keepers, Roho has become quite the craftsman, working out how to help Tagwa open his door so he can join his adoring mini-mums outside!

Learn how you can give Roho a virtual hug by adopting him at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/roho
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My little Foster Baby ❤️🐘❤️

Die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) meldet einen wichtigen Erfolg bei der Handaufzucht verwaister Elefantenbabys. Eines der Hauptprobleme dabei ist die Akzeptanz und Verträglichkeit der angebotenen Ersatzmilch. Gerade die kleinste  Kälber,  die noch keine Zähne haben,  reagieren oft sehr empfindlich.  ZEN arbeitet nun mit einer neuen Rezeptur und stellt fest,  dass diese von den Kleinsten wie Bumi und Kadiki sehr gut angenommen wird. Ein grossartiger Erfolg! Die Überlebenschancen selbst sehr kleiner Elefantenwaisen verbessern sich dadurch deutlich! 🙂

Die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) meldet einen wichtigen Erfolg bei der Handaufzucht verwaister Elefantenbabys. Eines der Hauptprobleme dabei ist die Akzeptanz und Verträglichkeit der angebotenen Ersatzmilch. Gerade die kleinste Kälber, die noch keine Zähne haben, reagieren oft sehr empfindlich. ZEN arbeitet nun mit einer neuen Rezeptur und stellt fest, dass diese von den Kleinsten wie Bumi und Kadiki sehr gut angenommen wird. Ein grossartiger Erfolg! Die Überlebenschancen selbst sehr kleiner Elefantenwaisen verbessern sich dadurch deutlich! 🙂Elephant calves are notoriously difficult to hand raise and feed on artificial formula, especially the neonates, aged between 0 - 6 months. 🐘🍼💛 Over the past six years, we have struggled endlessly with this particular age group but we are happy to report that we have been working with a new formula and have achieved remarkable success with it. It is specifically designed for these fragile little tummies and Bumi and Kadiki are enjoying it!

If you’d like to contribute to the funding of this formula for these babies at Wild is Life, please click here: www.zimbabweelephantnursery.com/donate-now/

Any donation, no matter the amount is always wholeheartedly appreciated. Photo credit: Donal Boyd Photography #WildisLife_ZEN #OneByOne #CultureOfCare
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Der Tod des Elefantenbulle Tim liegt nun zwei Wochen zurück.  Diejenigen,  die diesen wunderbaren Big Tusker,  der einen so friedfertigen Charakter besaß,  kannten, trauern noch immer um ihn und werden es sicher auch noch lange tun. So wie die Ranger der Big Life Foundation,  die viele Jahre für seinen Schutz gekämpft haben.
Und Tim hatte Schutz nötig! Vor den Speeren wütender Farmer, die ihn aus ihren Feldern vertreiben wollten, und vor Wilderern,  die es auf seine enormen Stosszähne abgesehen hatten.  
Wenn es etwas gibt, was die Ranger tröstet, dann die Tatsache,  dass sie mit ihrer Arbeit erfolgreich waren und Tim nicht durch Menschenhand starb.
Als Todesursache wurde ein Darmverschluss festgestellt.  Eine sehr schmerzhafte Weise zu sterben.   Allerdings hätte man Tim nicht helfen können.  
Es ist gut, dass er ein Leben führen konnte wie es den Bedürfnissen eines Elefanten entspricht. 
Aber er wird schmerzhaft vermisst - und mit Sicherheit nicht nur von seinen menschlichen Freunden sondern natürlich gerade auch von den Elefanten, vor allem auch seinem Freund und Onkel Tolstoy. 
Sie werden ihn nie vergessen!

Der Tod des Elefantenbulle Tim liegt nun zwei Wochen zurück. Diejenigen, die diesen wunderbaren Big Tusker, der einen so friedfertigen Charakter besaß, kannten, trauern noch immer um ihn und werden es sicher auch noch lange tun. So wie die Ranger der Big Life Foundation, die viele Jahre für seinen Schutz gekämpft haben.
Und Tim hatte Schutz nötig! Vor den Speeren wütender Farmer, die ihn aus ihren Feldern vertreiben wollten, und vor Wilderern, die es auf seine enormen Stosszähne abgesehen hatten.
Wenn es etwas gibt, was die Ranger tröstet, dann die Tatsache, dass sie mit ihrer Arbeit erfolgreich waren und Tim nicht durch Menschenhand starb.
Als Todesursache wurde ein Darmverschluss festgestellt. Eine sehr schmerzhafte Weise zu sterben. Allerdings hätte man Tim nicht helfen können.
Es ist gut, dass er ein Leben führen konnte wie es den Bedürfnissen eines Elefanten entspricht.
Aber er wird schmerzhaft vermisst - und mit Sicherheit nicht nur von seinen menschlichen Freunden sondern natürlich gerade auch von den Elefanten, vor allem auch seinem Freund und Onkel Tolstoy.
Sie werden ihn nie vergessen!It’s been over a week since we received the call that Tim had been found dead, and we’re still mourning his loss. But if there’s good news to be found in this tragedy, it’s this: he died from natural causes.

The post-mortem diagnosis, which took most of the day to confirm, as Tim had to be flipped over first, was that he died from a twisted gut. The theory is that this might happen due to a build up of gas from overly green vegetation, which Greater Amboseli is rich with at the moment following plentiful rains. It’s a painful way to die, but there’s nothing we could have done. And we take comfort that his death it wasn’t at the hands of man.

They’d certainly tried. His appetite for local crops made him a target of angry farmer’s spears, and his immense tusks put him in the crosshairs of poachers. We all knew his tusks likely exceeded a hundred pounds, but no one knew their true size. Now we know they measured an impressive 160 and 134 pounds, making him truly one of the last great tuskers.

His loss has been felt across the ecosystem. The local community had grown to respect and admire Tim, as he spent most of his time outside Amboseli National Park and was frequently spotted on community land heading towards Kimana Sanctuary, where Big Life’s rangers worked to keep him safe. He was an integral part of the ecosystem, and a powerful demonstration that it is possible for humans to coexist with megafauna.

This is a loss for those who lived near him, for those who protected him, for those who traveled far-and-wide to see him and photograph him, for those who studied him, and for the elephants he spent his time with, particularly Tolstoy.

Lala salama, Tim.

Photo: Johan Marais
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