Die Rückkehr der Elefanten: Die Wildlife Action Group Malawi arbeitet seit Jahren unglaublich hart und unter teilweise schwierigsten Bedingungen dafür die Reservate Thuma und Dedza Salima in Malawi wieder zu einem sicheren Ort für Elefanten und andere Wildtiere zu machen. Und es hat sich gelohnt! Wilderei sowie Konflikte mit Menschen gingen stark zurück während die Zahl der Elefanten in diesen beiden Schutzgebieten kontinuierlich zunimmt. Außerdem kehrten in den letzten Jahren auch viele weitere Arten zurück, die zuvor bereits verschwunden waren. Wir freuen uns sehr diese beeindruckende Organisation zu unterstützen.

Die Rückkehr der Elefanten: Die Wildlife Action Group Malawi arbeitet seit Jahren unglaublich hart und unter teilweise schwierigsten Bedingungen dafür die Reservate Thuma und Dedza Salima in Malawi wieder zu einem sicheren Ort für Elefanten und andere Wildtiere zu machen. Und es hat sich gelohnt! Wilderei sowie Konflikte mit Menschen gingen stark zurück während die Zahl der Elefanten in diesen beiden Schutzgebieten kontinuierlich zunimmt. Außerdem kehrten in den letzten Jahren auch viele weitere Arten zurück, die zuvor bereits verschwunden waren. Wir freuen uns sehr diese beeindruckende Organisation zu unterstützen. ... mehrweniger

Die Matriarchin ist das Herz einer Elefantenfamilie.  Meistens handelt es sich dabei um die älteste und somit erfahrenste Kuh einer Herde. Sie erreicht ihre Stellung nicht durch Dominanz oder Gewalt sondern durch das Vertrauen, das ihr die anderen Familienmitglieder entgegenbringen.  Dieses beruht auf ihrer Bereitschaft und ihrer Fähigkeit an die Bedürfnisse Aller zu denken und sie bestmöglich zu berücksichtigen - egal ob es sich um kleine Kälber, Erwachsene, Kühe mit oder ohne Nachwuchs handelt: Die Matriarchin denkt an alle. Gerade in Krisenzeiten sind sie überlebenswichtig. Übrigens während der Wanderungen geht eine Matriarchin selten an der Spitze der Familie. Die überlässt sie gerne einer Stellvertreterin. Sie selbst findet man meistens am Ende des Zuges, denn sie passt auf, das Niemand zurückbleibt. Das ist es was eine echte Führungspersönlichkeit ausmacht!

Die Matriarchin ist das Herz einer Elefantenfamilie. Meistens handelt es sich dabei um die älteste und somit erfahrenste Kuh einer Herde. Sie erreicht ihre Stellung nicht durch Dominanz oder Gewalt sondern durch das Vertrauen, das ihr die anderen Familienmitglieder entgegenbringen. Dieses beruht auf ihrer Bereitschaft und ihrer Fähigkeit an die Bedürfnisse Aller zu denken und sie bestmöglich zu berücksichtigen - egal ob es sich um kleine Kälber, Erwachsene, Kühe mit oder ohne Nachwuchs handelt: Die Matriarchin denkt an alle. Gerade in Krisenzeiten sind sie überlebenswichtig. Übrigens während der Wanderungen geht eine Matriarchin selten an der Spitze der Familie. Die überlässt sie gerne einer Stellvertreterin. Sie selbst findet man meistens am Ende des Zuges, denn sie passt auf, das Niemand zurückbleibt. Das ist es was eine echte Führungspersönlichkeit ausmacht!The matriarch, usually the oldest female elephant, is the indispensable leader of the herd. Most males leave their family between the ages of 12 - 15 years, so the herd normally consists of related females and their offspring.

Different herd members have different needs - calves need easy-to-reach food and lactating mothers must eat a lot of high-quality food to produce up to 13 litres of milk per day. The matriarch's wisdom and experience are crucial to finding the food and water that the herd needs to survive.

Photo: Robbie Labanowski/Save the Elephants

#savetheelephants #conservation #wildlife #nature #female #elephant #elephants #biodiversity #protectelephants #africa #needs #matriach #mothers #milk #male #picoftheday #photooftheday
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Die kleine Elefanten-Waise Beatrix hat dieses Jahr mehr als einmal gezeigt wie tapfer sie ist. Zuerst hatte sie ihre Familie verloren und war schon fast am Ende,  als sie gerade noch rechtzeitig gerettet wurde. In der Nursery von Wild is Life fand Beatrix dann neue Freunde in Daisy dem Büffelkalb,  Billy dem Impalababy sowie in Freddie und Frank den beiden Buschschweinen. Doch leider starben Daisy und Billy und Beatrix trauerte sehr um ihre beiden Freunde. Splat die Ziege half ihr auch diese schwere Zeit zu überstehen. Beatrix fand zurück ins Leben und liebte es zusammen mit Splat ausgelassen zu spielen. Doch dann stürzte sie unglücklich und brach sich ein Bein! Die Verletzung hätte ihr Ende bedeuten können, doch Roxy Dankwart von Wild is Life gab sie nicht auf und durch die großartige Arbeit von Dr. Jabu und Dr. Lombard gelang es erneut Beatrix zu retten! Beatrix hatte wirklich viele Freunde, die ihr immer wieder zur Seite standen und ohne die sie es nicht geschafft hätte. Doch ebenso wichtig waren die Tapferkeit und der Lebenswille mit deren Hilfe sie all den Krisen und Rückschlägen in ihrem noch so jungen Leben trotzen konnte. Beatrix zeigte wirklich auf beeindruckende Weise wie unglaublich tapfer sie ist!

Die kleine Elefanten-Waise Beatrix hat dieses Jahr mehr als einmal gezeigt wie tapfer sie ist. Zuerst hatte sie ihre Familie verloren und war schon fast am Ende, als sie gerade noch rechtzeitig gerettet wurde. In der Nursery von Wild is Life fand Beatrix dann neue Freunde in Daisy dem Büffelkalb, Billy dem Impalababy sowie in Freddie und Frank den beiden Buschschweinen. Doch leider starben Daisy und Billy und Beatrix trauerte sehr um ihre beiden Freunde. Splat die Ziege half ihr auch diese schwere Zeit zu überstehen. Beatrix fand zurück in's Leben und liebte es zusammen mit Splat ausgelassen zu spielen. Doch dann stürzte sie unglücklich und brach sich ein Bein! Die Verletzung hätte ihr Ende bedeuten können, doch Roxy Dankwart von Wild is Life gab sie nicht auf und durch die großartige Arbeit von Dr. Jabu und Dr. Lombard gelang es erneut Beatrix zu retten! Beatrix hatte wirklich viele Freunde, die ihr immer wieder zur Seite standen und ohne die sie es nicht geschafft hätte. Doch ebenso wichtig waren die Tapferkeit und der Lebenswille mit deren Hilfe sie all den Krisen und Rückschlägen in ihrem noch so jungen Leben trotzen konnte. Beatrix zeigte wirklich auf beeindruckende Weise wie unglaublich tapfer sie ist!Life doesn’t ask you to be fearless, it asks you to be brave… Brave like Beatrix! 🐘🥰💪

It’s been quite the year for baby Beatrix. She was rescued and brought to #Wildislife_ZEN from where she was stuck in a culvert in the Zambezi Valley - just hours away from certain death due to heatstroke, exhaustion, and having been left by her herd…

Thankfully she made an amazing recovery in the loving care of the team and took to her new life at the Sanctuary with passion and gusto!

Beatrix closely bonded with Daisy the baby buffalo, Billy the baby impala, and Freddie and Frank the baby bushpigs where she found love and support in her new siblings… Sadly Daisy and Billy didn’t survive and Beatrix mourned them for some time (which was heart-breaking to watch). Thankfully meeting Splat the goat cheered her up and they are still having the best of times together to this day!

B had to be very brave again when in June she took a tumble and fractured her front leg. In many instances, when animals break bones, recovery is slim but thanks to a one of its kind orthopedic operation by Dr. Jabu and Dr. Lombard with the Wild is Life team, Beatrix’s leg was fixed and pinned. With around-the-clock nursing and care (and so much love pouring in for her from around the globe), Beatrix has made a remarkable recovery. Just a few months on she only has a small scar to show for it. She is as mobile and pain-free as she was before the accident.

Now she’s back to her antics, enjoying time with the large elephant herd, exploring with her best friend Splat, and bringing a smile to our faces each day.

Thank you, Beatrix, for teaching us the value of bravery!

If you’d like to gift a donation to Beatrix this Christmas, click here: www.wildislife.org/care-this-christmas/

As thanks for your care and kindness, you will receive a special Christmas surprise (a few days before Christmas) straight to your inbox that we are sure will make you smile…

ifaw #givingTuesday
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Roho, Neshashi und Oldepe ziehen um nach Ithumba! 🙂
Es war der erste Umzug seit Langem und diese drei Waisen wurden während der langen Wartezeit so gut auf die Reise vorbereitet wie wohl noch nie zuvor welche. Aber die lange Dürre machte Umzüge fast unmöglich. Erst jetzt, nachdem es endlich geregnet hat und das Land wieder voll frischem Grün ist, könnte man den schon lange geplanten Umzug endlich in die Tat umsetzen. Gestern hieß es für Roho, Oldepe und Neshashi Abschied von ihren Freunden in der Nursery in Nairobi zu nehmen und ihre zum Teil ebenfalls alten aber auch viele neue Freunde in der Auswilderungsstation von Ithumba zu begrüßen. Damit sind sie ihren Ziel, eines Tages wieder ein unabhängiges Leben in der Wildnis zu führen, einen sehr großen Schritt näher gekommen! 🙂
Wir freuen uns sehr für die Drei und hoffen, dass sie sich schnell in Ithumba ein Leben werden. Aber mit Hilfe guter Freunde wie Musiara wird das sicher gut gelingen. 🙂❤🐘
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Die wichtigste Regel bei Routine-Luftpatrouillen des SWT lautet: Es gibt keine Routine!
Patrouillenflüge finden zwar täglich statt, doch tatsächlich ist keine wie die andere. Für einen der Piloten begann die letzte Woche mit einem Überwachungsflug an der Grenze zwischen dem Tsavo Ost Nationalpark und der Kulalu Ranch. Dort hatte es endlich geregnet und sofort waren saftige, grüne Weiden entstanden, die zahlreiche Wildtiere anlockten. Der Pilot entdeckte eine große Herde mit 280 Elefanten - ein atemberaubender Anblick. Doch trotz des wundervollen Anblicks durfte der Pilot seine Wachsamkeit nicht vergessen und musterte - im Flug! - die einzelnen Tiere. Dabei entdeckte er in einer Gruppe von ca. 30 großen Bullen etwas, das nicht stimmte - eine Beule an der Seite eines Elefanten, nicht größer als ein Tennisball, aber ein ziemlich eindeutiges Zeichen für eine Pfeilwunde.
Nachdem eine Fotos gemacht und an den Tierarzt Dr. Limo von der Mobilen Tierarzteinheit des SWT und KWS in Tsavo weitergeleitet worden waren wurde eine Behandlung für notwendig erachtet und der Tierarzt mit dem Hubschrauber zum Einsatzort geflogen. Glücklicherweise war die Wunde zwar infiziert aber die Behandlung konnte ohne Probleme durchgeführt werden. Nachdem der Bulle wieder aus der Narkose aufgewacht war kam er schnell wieder auf die Beine und machte sich auf den Weg zu der großen Elefantenversammlung, die noch immer in der Nähe stattfand.
Dies war nur der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von lebensrettenden Einsätzen dieses Piloten. Erst am Tag zuvor hatte er geholfen zwei Giraffen zu retten, die in einem Graben feststeckten, was dann nebenbei noch zur überraschenden Rettung einer verwaisten Elenantilope führte. und nur einen Tag später wurde er in eine Suchaktion nach einem dreijährigen Kind eingebunden, welches sich über Nacht in der Wildnis verirrt hatte - und das er dann auch glücklicherweise in einem Gebüsch entdeckte!
Dies sind nur drei Tage im Leben eines der SWT-Piloten. Jeden Tag ereignen sich unzählige andere Geschichten, welche das Flug-Team bei seinen Einsätzen erlebt und bei denen sie bereits helfen konnten unzählige Leben zu retten.Image attachmentImage attachment+5Image attachment

Die wichtigste Regel bei Routine-Luftpatrouillen des SWT lautet: Es gibt keine Routine!
Patrouillenflüge finden zwar täglich statt, doch tatsächlich ist keine wie die andere. Für einen der Piloten begann die letzte Woche mit einem Überwachungsflug an der Grenze zwischen dem Tsavo Ost Nationalpark und der Kulalu Ranch. Dort hatte es endlich geregnet und sofort waren saftige, grüne Weiden entstanden, die zahlreiche Wildtiere anlockten. Der Pilot entdeckte eine große Herde mit 280 Elefanten - ein atemberaubender Anblick. Doch trotz des wundervollen Anblicks durfte der Pilot seine Wachsamkeit nicht vergessen und musterte - im Flug! - die einzelnen Tiere. Dabei entdeckte er in einer Gruppe von ca. 30 großen Bullen etwas, das nicht stimmte - eine Beule an der Seite eines Elefanten, nicht größer als ein Tennisball, aber ein ziemlich eindeutiges Zeichen für eine Pfeilwunde.
Nachdem eine Fotos gemacht und an den Tierarzt Dr. Limo von der Mobilen Tierarzteinheit des SWT und KWS in Tsavo weitergeleitet worden waren wurde eine Behandlung für notwendig erachtet und der Tierarzt mit dem Hubschrauber zum Einsatzort geflogen. Glücklicherweise war die Wunde zwar infiziert aber die Behandlung konnte ohne Probleme durchgeführt werden. Nachdem der Bulle wieder aus der Narkose aufgewacht war kam er schnell wieder auf die Beine und machte sich auf den Weg zu der großen Elefantenversammlung, die noch immer in der Nähe stattfand.
Dies war nur der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von lebensrettenden Einsätzen dieses Piloten. Erst am Tag zuvor hatte er geholfen zwei Giraffen zu retten, die in einem Graben feststeckten, was dann nebenbei noch zur überraschenden Rettung einer verwaisten Elenantilope führte. und nur einen Tag später wurde er in eine Suchaktion nach einem dreijährigen Kind eingebunden, welches sich über Nacht in der Wildnis verirrt hatte - und das er dann auch glücklicherweise in einem Gebüsch entdeckte!
Dies sind nur drei Tage im Leben eines der SWT-Piloten. Jeden Tag ereignen sich unzählige andere Geschichten, welche das Flug-Team bei seinen Einsätzen erlebt und bei denen sie bereits helfen konnten unzählige Leben zu retten.
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you are doing a great job - thanks a lot

Mama ist immer die beste Lehrerin - auch bei Elefanten! Kleine Kälber lernen fast alles, was sie für ihr späteres Leben wissen müssen von ihren Müttern. Nicht zuletzt was essbar ist oder nicht. Dabei folgen sie einfach dem Beispiel, dass ihnen Mama gibt. Und selbst wenn sie eigentlich noch zu klein sind für Grünzeug - ein klein wenig probieren geht immer.  🙂

Mama ist immer die beste Lehrerin - auch bei Elefanten! Kleine Kälber lernen fast alles, was sie für ihr späteres Leben wissen müssen von ihren Müttern. Nicht zuletzt was essbar ist oder nicht. Dabei folgen sie einfach dem Beispiel, dass ihnen Mama gibt. Und selbst wenn sie eigentlich noch zu klein sind für Grünzeug - ein klein wenig probieren geht immer. 🙂 ... mehrweniger

Mageno ist zwar ein kleiner Bulle doch liebt er es die Rolle einer Matriarchin zu übernehmen. Innerhalb weniger Monate hat er sich als definitiver Anführer der Decken-Brigade des SWT etabliert. Untypisch für einen jungen Bullen kümmert er sich liebevoll um Nymabeni und Mzinga, die jüngsten Mitglieder seiner Herde, und hat auch Weka und Muridjo bei der Eingewöhnung geholfen.
Dieser sanftmütige Junge kennt die Routine in der Nursery in- und auswendig, führt seine kleinen Schützlinge zu ihren Milchflaschen und zum Schlammbad, ermutigt sie zu einem Bad und führt sie wieder hinaus, wenn es Zeit ist, in den Wald zurückzukehren.
Doch selbst der vernünftigste Anführer kann auch mal über die Stränge schlagen. Letzte Woche ignorierte er die Keeper, die gerade alle Waisen zusammenriefen. Als man ihn suchte fand man ihn beim Stall eines erst kürzlich geretteten Neuzugangs - und erwischte ihn, wie er gerade Zuckerrohr stahl! Als er merkte, dass er entdeckt worden war, zeigte er sich sehr verärgert und tat so, als würde er die Keeper nicht hören, als diese ihn aufforderten, zu seinen Freunden in den Wald zu gehen. Erst nach langem Zögern gelang es ihnen schließlich ihn zu überreden doch mitzukommen. Doch den ganzen Weg über scharrte Mageno mürrisch mit den Füßen! Er ist eindeutig ein kleiner Elefant, der gerne führt, aber wohl eher keiner, der der gerne folgt!Image attachmentImage attachment+1Image attachment

Mageno ist zwar ein kleiner Bulle doch liebt er es die Rolle einer Matriarchin zu übernehmen. Innerhalb weniger Monate hat er sich als definitiver Anführer der "Decken-Brigade" des SWT etabliert. Untypisch für einen jungen Bullen kümmert er sich liebevoll um Nymabeni und Mzinga, die jüngsten Mitglieder seiner Herde, und hat auch Weka und Muridjo bei der Eingewöhnung geholfen.
Dieser sanftmütige Junge kennt die Routine in der Nursery in- und auswendig, führt seine kleinen Schützlinge zu ihren Milchflaschen und zum Schlammbad, ermutigt sie zu einem Bad und führt sie wieder hinaus, wenn es Zeit ist, in den Wald zurückzukehren.
Doch selbst der vernünftigste Anführer kann auch mal über die Stränge schlagen. Letzte Woche ignorierte er die Keeper, die gerade alle Waisen zusammenriefen. Als man ihn suchte fand man ihn beim Stall eines erst kürzlich geretteten Neuzugangs - und erwischte ihn, wie er gerade Zuckerrohr stahl! Als er merkte, dass er entdeckt worden war, zeigte er sich sehr verärgert und tat so, als würde er die Keeper nicht hören, als diese ihn aufforderten, zu seinen Freunden in den Wald zu gehen. Erst nach langem Zögern gelang es ihnen schließlich ihn zu überreden doch mitzukommen. Doch den ganzen Weg über scharrte Mageno mürrisch mit den Füßen! Er ist eindeutig ein kleiner Elefant, der gerne führt, aber wohl eher keiner, der der gerne folgt!
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Der ist soo süß ❤️

Tsavo hat einen weiteren Big Tusker verloren. Lugard war eine eindrucksvolle Persönlichkeit und gehörte zu den wenigen verbliebenen Super Tuskern. Dank der Arbeit von Tsavo Trust und Kenya Wildlife Service gelang es ihn vor Wilderern und Mensch-Wildtier-Konflikten zu schützen. Doch jetzt ist er gestorben, vermutlich an Auswirkungen seines Alters und auch den Folgen der Dürre, die gerade erst allmählich zu einem Ende kommt.
Doch sicher hat er uns viele Nachkommen hinterlassen,  die nun in der Wildnis von Tsavo leben und unter denen sich vielleicht ein oder sogar mehrere künftige Big Tusker befinden.
R.I.P.  LugardImage attachmentImage attachment+1Image attachment

Tsavo hat einen weiteren Big Tusker verloren. Lugard war eine eindrucksvolle Persönlichkeit und gehörte zu den wenigen verbliebenen Super Tuskern. Dank der Arbeit von Tsavo Trust und Kenya Wildlife Service gelang es ihn vor Wilderern und Mensch-Wildtier-Konflikten zu schützen. Doch jetzt ist er gestorben, vermutlich an Auswirkungen seines Alters und auch den Folgen der Dürre, die gerade erst allmählich zu einem Ende kommt.
Doch sicher hat er uns viele Nachkommen hinterlassen, die nun in der Wildnis von Tsavo leben und unter denen sich vielleicht ein oder sogar mehrere künftige Big Tusker befinden.
R.I.P. Lugard
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Die goldenen Elefantenbabys des SWT 
Suguroi, Sagateisa und Esoit scheinen hier ihre natürliche graue Hautfarbe in Gold getauscht zu haben. In Wirklichkeit hat sich die Hautfarbe natürlich nicht verändert. Die Goldfarbe stammt von der Eisenhaltigen Erde,  mit der sie sich zum Schutz vor Insekten, der heißen Sonne oder auch kühlen Temperature 
 einstauben. Meistens sehen sie danach rot aus - im entsprechenden Licht aber auch mal goldfarben.Image attachmentImage attachment

Die "goldenen" Elefantenbabys des SWT
Suguroi, Sagateisa und Esoit scheinen hier ihre natürliche graue Hautfarbe in Gold getauscht zu haben. In Wirklichkeit hat sich die Hautfarbe natürlich nicht verändert. Die Goldfarbe stammt von der Eisenhaltigen Erde, mit der sie sich zum Schutz vor Insekten, der heißen Sonne oder auch kühlen Temperature
einstauben. Meistens sehen sie danach rot aus - im entsprechenden Licht aber auch mal goldfarben.
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Elefantenkuh Jordan von der JA2-Familie aus Amboseli wacht über ihrem schlafenden Kalb. Glücklicherweise war Jordan in der Lage ihre zwei Jahre alte Tochter durch die Dürre zu bringen. Jetzt, nachdem es erste Regenfälle gegeben hat, ist das Schlimmste hoffentlich überstanden. Vorausgesetzt es folgen noch weitere Niederschläge. Das hoffen und wünschen wir uns für Jordan, ihr Kalb und alle anderen Elefanten und Wildtiere in Amboseli.

Elefantenkuh Jordan von der JA2-Familie aus Amboseli wacht über ihrem schlafenden Kalb. Glücklicherweise war Jordan in der Lage ihre zwei Jahre alte Tochter durch die Dürre zu bringen. Jetzt, nachdem es erste Regenfälle gegeben hat, ist das Schlimmste hoffentlich überstanden. Vorausgesetzt es folgen noch weitere Niederschläge. Das hoffen und wünschen wir uns für Jordan, ihr Kalb und alle anderen Elefanten und Wildtiere in Amboseli.Jordan from the JA2 family watching over her sleeping calf. We are happy to see that she has succeeded in keeping her female calf born in 2020 in relatively good condition through the drought.

Now that rains have started, many elephants have left the Park in search of vegetation. We hope the rains continue so those that have endured these difficult months can regain condition.
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Wenn Elefantenbabys gesäugt werden legen sie ihren Rüssel am Körper ihrer Mutter ab. Wenn verwaiste Elefantenkälber neu in die Nursery des SWT kommen kann es daher für sie sehr befremdlich sein Milch aus einer Flasche zu trinken während ihr Rüssel in der Luft schwebt. 
Doch der SWT hat eine ebenso einfache wie wirksame Lösung für dieses Problem gefunden: Für die kleinen Waisen werden Decken aufgehängt unter denen sie ihre Milchflaschen bekommen. So können sie während des Trinkens ihren Rüssel gegen die Decken legen. Diese Methode wirkt Wunder und hilft den Babys sich meistens sehr schnell an diese neue Form der Milchfütterung zu gewöhnen.Image attachmentImage attachment

Wenn Elefantenbabys gesäugt werden legen sie ihren Rüssel am Körper ihrer Mutter ab. Wenn verwaiste Elefantenkälber neu in die Nursery des SWT kommen kann es daher für sie sehr befremdlich sein Milch aus einer Flasche zu trinken während ihr Rüssel in der Luft schwebt.
Doch der SWT hat eine ebenso einfache wie wirksame Lösung für dieses Problem gefunden: Für die kleinen Waisen werden Decken aufgehängt unter denen sie ihre Milchflaschen bekommen. So können sie während des Trinkens ihren Rüssel gegen die Decken legen. Diese Methode wirkt Wunder und hilft den Babys sich meistens sehr schnell an diese neue Form der Milchfütterung zu gewöhnen.
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Iman, Kaia und Kofi beim fröhlichen Spiel! 😀
Diese drei Babys sind die Kälber von Ithumba, Kinna und Kilabasi, drei ehemaliger Waisen, die vom SWT gerettet worden waren und heute mit ihren Familien in der Wildnis von Ithumba leben. So wie es sein soll. 🙂❤🐘
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Wundervolle Nachricht vom SWT aus Kenia: Endlich hat es erste, nennenswerte Regenfälle in Tsavo und Amboseli gegeben. Endlich kann die Vegetation wieder wachsen. Und endlich können die Elefanten und alle anderen Tiere anfangen sich von den Entbehrungen der Dürre zu erholen! 🙂
Natürlich sind noch wesentlich mehr Niederschläge nötig und es gibt Gebiete, die immer noch keinen Regen erhalten haben. Aber der Anfang ist gemacht! Und jetzt können wir nur hoffen, dass die Regenzeit nun richtig beginnt! 🙂
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Und ich hoffe und bete auch dafür 🍀🙏🍀🙏🍀🙏🐘🦒🐒🦜🐃

Ahmed ist ein sehr tapferes Elefantenkalb!
Am 26. September fand man sie an der Seite ihrer leblosen Mutter, die sie weiter zu beschützen versuchte. Wie sich später herausstellte war die Mutter an den Folgen einer Bauchfellentzündung gestorben. Und sie hätte wohl bald ein neues Baby zur Welt gebracht. Jetzt aber hatte Ahmed, die selbst erst zweieinhalb Jahre alt war, sowohl ihre Mutter wie ein neues Geschwisterchen verloren. Ahmed war bereits alt genug um die ganze Tragik zu verstehen aber noch zu jung, um allein während der aktuellen Dürre zu überleben. Daher wurde sie in die Nursery des SWT in Nairobi gebracht. Sie war zunächst sehr verunsichert und misstraute den Keepern.  Es dauerte mehrere Wochen bis sie anfing ohne  Vertrauen zu schenken.  Doch die unendliche Geduld der Keeper und der Trost, den Ihr die anderen Waisen spendeten, zeigten ihr schließlich, dass sie nun unter Freunden war und auch eine neue Familie gefunden hatte. Und diese wird nun für immer für sie da sein.Image attachmentImage attachment+2Image attachment

Ahmed ist ein sehr tapferes Elefantenkalb!
Am 26. September fand man sie an der Seite ihrer leblosen Mutter, die sie weiter zu beschützen versuchte. Wie sich später herausstellte war die Mutter an den Folgen einer Bauchfellentzündung gestorben. Und sie hätte wohl bald ein neues Baby zur Welt gebracht. Jetzt aber hatte Ahmed, die selbst erst zweieinhalb Jahre alt war, sowohl ihre Mutter wie ein neues Geschwisterchen verloren. Ahmed war bereits alt genug um die ganze Tragik zu verstehen aber noch zu jung, um allein während der aktuellen Dürre zu überleben. Daher wurde sie in die Nursery des SWT in Nairobi gebracht. Sie war zunächst sehr verunsichert und misstraute den Keepern. Es dauerte mehrere Wochen bis sie anfing ohne Vertrauen zu schenken. Doch die unendliche Geduld der Keeper und der Trost, den Ihr die anderen Waisen spendeten, zeigten ihr schließlich, dass sie nun unter Freunden war und auch eine neue Familie gefunden hatte. Und diese wird nun für immer für sie da sein.
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Neue Bilder von Yetu und ihrem ersten eigenen Baby Yebo!  🙂
Yetu ist die Tochter von Ex-Waise Yatta und hat mit der Geburt Yebos für eine Premiere gesorgt,  denn sie ist die erste Tochter einer ehemaligen Waise aus Ithumba,  die selbst Nachwuchs bekommen hat. Yatta ist nun die erste Großmutter unter den Ex-Waisen hier - und absolut begeistert darüber!  🙂
Die Stockades von Ithumba wurden zu einem großen Familientreffen. Yetu und Yebo trafen neben Yatta auch deren zwei Söhne Yoyo und Yogi, die sich ebenfalls sehr über ihren kleinen Neffen freuten. Außerdem wurde Yetu von ihrer besten Freundin und Halbschwester Mwende begleitet. Mwende hat selbstverständlich die Aufgaben des obersten Kindermädchens übernommen.
Und schließlich gehört noch jemand zu diesem ganz besonderen Familientreffen: Die Keeper des SWT,  die Yatta vor vielen Jahren gerettet und großgezogen haben. Sie werden für immer ein Teil ihrer Familie sein. Dies wird auch ganz besonders durch das Verhalten Yetus deutlich. Denn sie stellte ihren kleinen Yebo nicht nur ihrer Mutter und den anderen Elefanten vor sondern voller Stolz auch den Keepern des SWT!    🙂❤🐘Image attachmentImage attachment+3Image attachment

Neue Bilder von Yetu und ihrem ersten eigenen Baby Yebo! 🙂
Yetu ist die Tochter von Ex-Waise Yatta und hat mit der Geburt Yebo's für eine Premiere gesorgt, denn sie ist die erste Tochter einer ehemaligen Waise aus Ithumba, die selbst Nachwuchs bekommen hat. Yatta ist nun die erste Großmutter unter den Ex-Waisen hier - und absolut begeistert darüber! 🙂
Die Stockades von Ithumba wurden zu einem großen Familientreffen. Yetu und Yebo trafen neben Yatta auch deren zwei Söhne Yoyo und Yogi, die sich ebenfalls sehr über ihren kleinen Neffen freuten. Außerdem wurde Yetu von ihrer besten Freundin und Halbschwester Mwende begleitet. Mwende hat selbstverständlich die Aufgaben des obersten Kindermädchens übernommen.
Und schließlich gehört noch jemand zu diesem ganz besonderen Familientreffen: Die Keeper des SWT, die Yatta vor vielen Jahren gerettet und großgezogen haben. Sie werden für immer ein Teil ihrer Familie sein. Dies wird auch ganz besonders durch das Verhalten Yetus deutlich. Denn sie stellte ihren kleinen Yebo nicht nur ihrer Mutter und den anderen Elefanten vor sondern voller Stolz auch den Keepern des SWT! 🙂❤🐘
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Ex-Waise Yatta's Tochter bringt ihr erstes eigenes Baby zur Welt! Den ersten Enkel einer ehemaligen Waise in Ithumba! 🙂
Letzten Freitag kam Yetu, die älteste Tochter von Yatta, nach einer Abwesenheit von mehr als drei Monaten (während des Höhepunkts der Dürre!) zu den Stockades von Ithumba zurück. Und Chef-Keeper Benjamin entdeckte ein winziges Kalb an ihrer Seite, Yetus erstes eigenes Baby! Eine absolute Premiere: Noch nie zuvor hatte in Ithumba die Tochter einer ehemaligen Waise selbst ein Kalb geboren. Yatta wurde damit zur ersten Großmutter unter den Ex-Waisen Ithumbas - und ihre Väter, die Keeper, können nun zu Recht als Urgroßväter bezeichnet werden. 🙂
Obwohl Yetu's Kalb während der Dürre geboren worden war machte es einen gesunden und kräftigen Eindruck. Und Yetu führte es voller Stolz herum, um es allen Elefanten und den Keepern vorzustellen - genauso wie es alle Ex-Waisen mit ihren Babys machen. Immer an ihrer Seite war ihre beste Freundin und Halbschwester Mwende, die Tochter Mulikas. Mwende hatte eindeutig die Aufgaben des Chef-Kindermädchens übernommen.
Schließlich erreichte auch Yetus Mutter Yatta die Stockades und die Welle der Begeisterung erreichte einen neuen Höhepunkt! Yatta war auf ihren ersten Enkel mindestens so stolz wie Yetu. Auch Yattas Söhne Yoyo und Yogi waren begeistert von ihrem Neffen, der von den Keepern den Namen Yebu erhielt.
Wir hoffen, dass Yebus Leben so schön und sicher weitergeht wie bisher und sind uns sicher, dass Mama Yetu weiß, dass sie bei den Keepern immer Hilfe finden wird, falls es einmal notwendig sein sollte.
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In der Nursery von Wild is Life in Simbabwe gibt es ein neues Elefantenbaby: Die kleine Sienna.
Das Kalb wurde allein auf dem Gelände einer Orangenfarm entdeckt. Dort gibt es eine Futterstelle, wo den Wildtieren Orangen angeboten werden.  Auch Elefantenfamilien schauen oft dort vorbei. Doch Sienna tauchte völlig allein dort auf und fand bei keiner Familie Anschluss. Man schätzte ihr Alter auf 15 Monate und sie wirkte deutlich unterernährt. Daher wurde entschieden sie in die Zimbabwe Elephant Nursery zu bringen. Dabei stellte sich auch heraus,  dass sie erst neun Monate alt war! Sienna war völlig erschöpft als sie in der Nursery ankam.  Doch die anderen Elefanten - allen voran die wunderbare Mojo - schenkten ihr ein überschwängliches Willkommen! Sienna hat noch einen langen Weg vor sich bis sie eines Tages wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren kann. Doch bei Wild is Life wird sie alle Zeit erhalten, die sie dafür braucht. Vor allem aber hat Sienna hier eine liebevolle neue Familie aus anderen Waisen und ihren Keepern gefunden, die immer für sie da sein wird.    🙂❤🐘Image attachmentImage attachment+4Image attachment

In der Nursery von Wild is Life in Simbabwe gibt es ein neues Elefantenbaby: Die kleine Sienna.
Das Kalb wurde allein auf dem Gelände einer Orangenfarm entdeckt. Dort gibt es eine Futterstelle, wo den Wildtieren Orangen angeboten werden. Auch Elefantenfamilien schauen oft dort vorbei. Doch Sienna tauchte völlig allein dort auf und fand bei keiner Familie Anschluss. Man schätzte ihr Alter auf 15 Monate und sie wirkte deutlich unterernährt. Daher wurde entschieden sie in die Zimbabwe Elephant Nursery zu bringen. Dabei stellte sich auch heraus, dass sie erst neun Monate alt war! Sienna war völlig erschöpft als sie in der Nursery ankam. Doch die anderen Elefanten - allen voran die wunderbare Mojo - schenkten ihr ein überschwängliches Willkommen! Sienna hat noch einen langen Weg vor sich bis sie eines Tages wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren kann. Doch bei Wild is Life wird sie alle Zeit erhalten, die sie dafür braucht. Vor allem aber hat Sienna hier eine liebevolle neue Familie aus anderen Waisen und ihren Keepern gefunden, die immer für sie da sein wird. 🙂❤🐘
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Was für ein Glück Sienna hatte, daß sie gefunden wurde 🙏🙏🙏🐘❤

Beatrix und Kadiki - beste Freundinnen unter sich.   🙂❤️🐘

Beatrix und Kadiki - beste Freundinnen unter sich. 🙂❤️🐘Empathy, thy name is elephant…

Beatrix and Kadiki sharing a close moment. 🥰🐘

ifaw

#WildisLife_ZEN #CultureOfCare
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Freunde für's Leben! 🥰🐘🐘❤

Süß

Kofi hat seine eigene Methode um seine Heuration zu "entstauben". 😀
Wenn Elefanten Gras oder Heu von Erde, Sand oder Staub befreien wollen, dann nehmen sie normalerweise ein Büschel mit ihrem Rüssel und schwenken es ein paar Mal links und rechts gegen ihren Körper, um es so sauber zu klopfen. Kofi, der Sohn von Ex-Waise Kilabasi, wählt lieber seine eigene Methode, welche beim SWT als "Helikopter-Methode" bekannt ist. Diese birgt allerdings das Risiko, dass einem das Heu entgleitet und wegfliegt. Doch Kofi behält sein Heu gut im Blick und holt es sich sofort zurück - auch wenn es jetzt vielleicht nicht mehr ganz staubfrei ist. 😉
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Naja, da muss Kofi aber volle Konzentration zeigen, um sein Heu richtig festzuhalten!!! 😂😂😂 Einfach nur süüüüüß!!! 😂🥰🐘

Mukutan - was für eine Entwicklung in nur einem Jahr!  🙂
Als Mukutan in die Nursery des SWT kam war er sehr scheu und zurückhaltend. Nur bei den Milchmahlzeiten zeigte er eine andere Seite und verlangte lautstark seine Rationen - und mehr!  Heute ist er ein fröhlicher und verspielter kleiner Bulle, der den ganzen Tag freundschaftliche Kräftemessen mit seinen Freunden austrägt! Es war gar nicht einfach den quirligen Mukutan einmal in einem ruhigen Moment für ein Foto zu erwischen. Aber dazu hat er dann auch gleich sein schönstes Lächeln aufgesetzt!  🙂❤🐘

Mukutan - was für eine Entwicklung in nur einem Jahr! 🙂
Als Mukutan in die Nursery des SWT kam war er sehr scheu und zurückhaltend. Nur bei den Milchmahlzeiten zeigte er eine andere Seite und verlangte lautstark seine Rationen - und mehr! Heute ist er ein fröhlicher und verspielter kleiner Bulle, der den ganzen Tag freundschaftliche Kräftemessen mit seinen Freunden austrägt! Es war gar nicht einfach den quirligen Mukutan einmal in einem ruhigen Moment für ein Foto zu erwischen. Aber dazu hat er dann auch gleich sein schönstes Lächeln aufgesetzt! 🙂❤🐘What a difference a year makes!

This time last year, Mukutan was being rescued from a maize field, close to the Laikipia Nature Conservancy. The community raised the alarm, after they'd seen him all alone over a 24 hour period; ducking in and out of the tall corn.

Full of fight when rescued, it was some time before Mukutan had calmed enough to leave his stockade and join the rest of our Nursery herd on their forest forays. With his ferocity sated, Mukutan proved to be a rather shy and introverted character - except in the presence of milk! Mukutan can be heard long before he is seen at milk feeding times, trumpeting as he runs in the direction of his most favourite drink.

In the last couple of months, Mukutan has started to come out of himself, which is quite usual given his age - 2 1/2 yrs - as he seeks to establish his position among the herd. He's taken a keen interest in wrestling, his favoured sparring partner being Taabu - though we are not entirely sure Taabu wishes to be gaming quite as regularly as Mukutan! Ever on the move, it was a treat to capture this moment of calm, and with a smile for the camera too!

Discover Mukutan's full story on our website, and check our our Keepers' Diaries for more of his antics. With new diaries being published for foster parents in just 5 days, now would be a great time to adopt him too, so that you can be the first to see what he's been up to recently: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/mukutan
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Wunderschönes Bild!

Oh ja, ein bezauberndes Lächeln! 🥰🐘❤

Herrlich ❤️💕❤️ ich liebe dieses Foto

Kitich hat neue Freunde gefunden.  🙂 
Der kleine, verwaiste Elefant wurde völlig erschöpft und ganz allein gefunden - sicher ein Opfer der Dürre. Als man ihn in die Nursery des SWT brachte schien es als ob er bereits aufgegeben hätte - ein sehr schlechtes Zeichen! Doch die Keeper gaben ihn nicht auf und taten alles in ihrer Macht stehende, um ihn zu retten. Und sie haben es geschafft! Langsam kehrte auch Kitichs Lebenswille zurück und er begann den Kontakt mit anderen Waisen aufzunehmen. Besonders aber freundete er sich mit Weka und Muwingu an, die ebenfalls zu den Neuzugängen zählen und ungefähr dasselbe Alter haben. Diese Freundschaft ist sehr wichtig für Kitich, da sie ihm Stärke, Sicherheit und Liebe vermittelt - und das war wesentlich,  um ihn ins Leben zurück zu holen.  Das Trio verbringt viel Zeit zusammen, meist noch ein wenig scheu am Rand der Waisengruppe aber glücklich in ihrer kleinen Gruppe und mit der Sicherheit, die sie sich gegenseitig geben.

Kitich hat neue Freunde gefunden. 🙂
Der kleine, verwaiste Elefant wurde völlig erschöpft und ganz allein gefunden - sicher ein Opfer der Dürre. Als man ihn in die Nursery des SWT brachte schien es als ob er bereits aufgegeben hätte - ein sehr schlechtes Zeichen! Doch die Keeper gaben ihn nicht auf und taten alles in ihrer Macht stehende, um ihn zu retten. Und sie haben es geschafft! Langsam kehrte auch Kitich's Lebenswille zurück und er begann den Kontakt mit anderen Waisen aufzunehmen. Besonders aber freundete er sich mit Weka und Muwingu an, die ebenfalls zu den Neuzugängen zählen und ungefähr dasselbe Alter haben. Diese Freundschaft ist sehr wichtig für Kitich, da sie ihm Stärke, Sicherheit und Liebe vermittelt - und das war wesentlich, um ihn in's Leben zurück zu holen. Das Trio verbringt viel Zeit zusammen, meist noch ein wenig scheu am Rand der Waisengruppe aber glücklich in ihrer kleinen Gruppe und mit der Sicherheit, die sie sich gegenseitig geben.Join the elephants in welcoming Kitich

We are keen to introduce you to Kitich, the third member of an inseparable trio, also featuring Weka and Muwingu. Rescued within a week of each other, all three elephants were orphaned in circumstances attributable to the drought, and they are close in age too – we estimate each of them to have been born in March 2021.

Straight away, they formed a strong bond which, coupled with nurturing care from their Keepers, has helped to free them from their traumatic past as they adapt to their new life at our Nursery. It’s always heart-warming to see such friendships develop, as we know what a crucial role this support-system plays in an orphan’s recovery.

Kitich was found alone and exhausted in a remote valley within the Mathews Range, near Kitich Camp; hence his name. Left behind by his herd, too weak to keep up in the drought, or perhaps having lost his mother to human-wildlife conflict, another symptom of the conditions, we will never know for certain what led this little bull to become orphaned, but we had an 18-month-old old calf on our hands who’d almost given up on life by the time he reached us. This can be a worrying sign; calves with strong survival instincts often display a fighting spirit, a spark that can help them pull through, while an overly passive elephant often does not bode well. However, we have brought many elephants back from the brink before, even those who no longer have the strength to fight for themselves.

Thanks to the power of three, and our incredible Keepers, Kitich found his resolve and has made strong progress since. He spends his days with Weka and Muwingu, browsing quietly in each other’s company and observing the hustle and bustle of Nursery life from the sidelines.

With the continued support of his friends, Keepers and adopters, we are confident Kitich will continue to progress and flourish. You can read his rescue story and become one of his first foster parents at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/kitich
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Willkommen kleiner Kitich. Du bist bei SWT und deinen neuen Elefanten Freunden in den besten Händen. Es wir dir an nichts fehlen ❤🐘🙏

Endlich hat es zumindest leichte Regenfälle in Amboseli gegeben und die Vegetation fängt an sich zu erholen. Zusätzlich wurde inzwischen vom KWS auch etwas Heu für die Tiere verteilt, um ihnen zu helfen bis es wieder richtig viel frisches Grün für sie gibt! Das bedeutet jetzt endlich eine gewisse Erleichterung nach der langen und brutalen Dürre! Nun hoffen wir inständig,  dass es möglichst bald auch richtig ergiebige Niederschläge gibt, welche die Dürre endgültig beenden!!Image attachment

Endlich hat es zumindest leichte Regenfälle in Amboseli gegeben und die Vegetation fängt an sich zu erholen. Zusätzlich wurde inzwischen vom KWS auch etwas Heu für die Tiere verteilt, um ihnen zu helfen bis es wieder richtig viel frisches Grün für sie gibt! Das bedeutet jetzt endlich eine gewisse Erleichterung nach der langen und brutalen Dürre! Nun hoffen wir inständig, dass es möglichst bald auch richtig ergiebige Niederschläge gibt, welche die Dürre endgültig beenden!! ... mehrweniger

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Ich hoffe mit 🙏🍀🙏🍀🙏🍀🙏

Das sind gute Nachrichten!!! 🙏🙏🙏 Die Dürrezeit war in diesem Jahr besonders brutal 😖😖😖

Nyambeni, Shujaa und Mzinga, hier mit ihrem Keeper Alex, stehen erst am Beginn ihres Weges zurück zu einem Leben in der Wildnis. Es ist ein langer Weg, der zehn Jahre oder auch länger dauern kann. Aber beim SWT kann sich jeder verwaiste Elefanten dafür soviel Zeit nehmen, wie er braucht. Die Keeper werden immer für ihn da sein - auch wenn er längst ein unabhängiges Leben führt kann er jederzeit zurückkehren, wenn er Hilfe braucht - oder auch nur um einfach mal Hallo zu sagen. Die Beziehung zwischen den Waisen und ihren Keepern hält oft ein Leben lang.

Nyambeni, Shujaa und Mzinga, hier mit ihrem Keeper Alex, stehen erst am Beginn ihres Weges zurück zu einem Leben in der Wildnis. Es ist ein langer Weg, der zehn Jahre oder auch länger dauern kann. Aber beim SWT kann sich jeder verwaiste Elefanten dafür soviel Zeit nehmen, wie er braucht. Die Keeper werden immer für ihn da sein - auch wenn er längst ein unabhängiges Leben führt kann er jederzeit zurückkehren, wenn er Hilfe braucht - oder auch nur um einfach mal Hallo zu sagen. Die Beziehung zwischen den Waisen und ihren Keepern hält oft ein Leben lang.If two's company, and three's a crowd, what's three orphaned baby elephants and a Keeper named Alex?

For us, it's the early stages of three second chances. From left to right, Nyambeni, Shujaa, and Mzinga are three milk-dependent infants. Each of them was rescued this year aged 3 months, 9 months, and 1 month old at the time respectively; they are all still less than a year old and entirely reliant on their Keepers.

It can take upwards of 10 years to successfully reintegrate an orphan elephant back into the wild: we have already assisted more than 170 elephants in making this transition. It is a gradual process that must done be at each individual elephant's own pace - some confident characters fly the nest younger, others seek more time to learn the ways of the wild - for this reason, being orphaned is just the beginning.

You can learn more about what we've learned raising orphaned elephant, and rhinos, at sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
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Ein wunderschöner Anblick!!! ❤❤❤ Alles sieht so friedlich und perfekt aus. Aber es ist harte Arbeit, die die Keepers jeden Tag leisten.

Traurige Nachricht vom SWT: Ex-Waise Mweyas Baby Mojo wurde offenbar ein Opfer der Dürre.
Erst vor wenigen Wochen kam Ex-Waise Mweya begleitet von ihrer älteren Tochter Mvitu und von Eden, einer Tochter von Mweyas Freundin Edie, zu den Stockades von Voi. Und zwischen ihnen lief ein kleines Kalb, Mweyas erst vor kurzem geborener Sohn Mojo.
Sie alle befanden sich in guter Verfassung - keine Selbstverständlichkeit auf dem Höhepunkt der aktuellen Dürre und ein Beleg für die hervorragenden Fähigkeiten Mweyas auch in schwierigen Zeiten gut für ihre Familie zu sorgen. Nun aber nahm sie gerne die Unterstützung ihrer ehemaligen Keeper an die sie mit Luzerne und Wasser versorgten. Zwischendurch unternahm sie täglich kurze Streifzüge in den Busch. Eines Tages kehrte sie nicht zurück.  Das erregte aber keine Besorgnis, denn zum Einen kommen und gehen die Ex-Waisen wie sie wollen und zum Anderen hatte Mweya mehr als deutlich unter Beweis gestellt,  dass sie ihre Familie gut durch diese schwere Zeit bringen konnte. Doch leider kann eine Dürre immer selbst auch die erfahrensten Elefanten in Schwierigkeiten bringen. Und das scheint nun auch Mweya passiert zu sein. Nach mehr als einer Woche Abwesenheit kehrte sie zu den Stockades zurück,  wieder begleitet von Mvitu und Eden - doch ohne Mojo. Eine Elefantenmutter würde ihr kleines Kalb niemals freiwillig zurücklassen, es sei denn es wäre gestorben oder so schwach, dass es nicht mehr folgen kann und weiteres Warten das Überleben der anderen Familienmitglieder gefährden würde.  Wir müssen daher leider davon ausgehen, dass Mojo ein Opfer der Dürre geworden ist. Das trifft alle die ihn kannten hart - am schwersten aber sicher seine Mutter Mweya, Schwester Mvitu, Eden und die Keeper.  
Wir werden nie die kurze aber schöne Zeit vergessen, in der wir ihn kennenlernen durften.   R.I.P. kleiner Mojo

Traurige Nachricht vom SWT: Ex-Waise Mweya's Baby Mojo wurde offenbar ein Opfer der Dürre.
Erst vor wenigen Wochen kam Ex-Waise Mweya begleitet von ihrer älteren Tochter Mvitu und von Eden, einer Tochter von Mweya's Freundin Edie, zu den Stockades von Voi. Und zwischen ihnen lief ein kleines Kalb, Mweya's erst vor kurzem geborener Sohn Mojo.
Sie alle befanden sich in guter Verfassung - keine Selbstverständlichkeit auf dem Höhepunkt der aktuellen Dürre und ein Beleg für die hervorragenden Fähigkeiten Mweya's auch in schwierigen Zeiten gut für ihre Familie zu sorgen. Nun aber nahm sie gerne die Unterstützung ihrer ehemaligen Keeper an die sie mit Luzerne und Wasser versorgten. Zwischendurch unternahm sie täglich kurze Streifzüge in den Busch. Eines Tages kehrte sie nicht zurück. Das erregte aber keine Besorgnis, denn zum Einen kommen und gehen die Ex-Waisen wie sie wollen und zum Anderen hatte Mweya mehr als deutlich unter Beweis gestellt, dass sie ihre Familie gut durch diese schwere Zeit bringen konnte. Doch leider kann eine Dürre immer selbst auch die erfahrensten Elefanten in Schwierigkeiten bringen. Und das scheint nun auch Mweya passiert zu sein. Nach mehr als einer Woche Abwesenheit kehrte sie zu den Stockades zurück, wieder begleitet von Mvitu und Eden - doch ohne Mojo. Eine Elefantenmutter würde ihr kleines Kalb niemals freiwillig zurücklassen, es sei denn es wäre gestorben oder so schwach, dass es nicht mehr folgen kann und weiteres Warten das Überleben der anderen Familienmitglieder gefährden würde. Wir müssen daher leider davon ausgehen, dass Mojo ein Opfer der Dürre geworden ist. Das trifft alle die ihn kannten hart - am schwersten aber sicher seine Mutter Mweya, Schwester Mvitu, Eden und die Keeper.
Wir werden nie die kurze aber schöne Zeit vergessen, in der wir ihn kennenlernen durften. R.I.P. kleiner MojoAs the drought reaches its peak, we are seeing so much sadness unfold all around us. This weekend, that sadness hit close to home.

Last month, ex-orphan Mweya unexpectedly showed up at the Voi stockades with her firstborn, Mwitu; her best friend’s daughter, Eden, who was acting as a nanny; and a surprise addition: a tiny baby boy, who we called Mojo.

Although they had undertaken a prodigious journey at the height of the drought, all four arrived in surprisingly good condition. Mweya clearly knew that she and her family needed to recharge, because they based themselves at Voi, taking short forays into the bush and then returning to fill up on supplemental lucerne and fresh water.

One day, however, Mweya and her family did not return after one of their jaunts. This was not entirely surprising. Ex-orphans come and go as they please, as free as any other wild elephant. At 21 years old, Mweya is an experienced mother and matriarch who knows how to navigate challenging conditions.

However, the drought challenges even the most capable elephants. Yesterday morning, Mweya, Mwitu, and Eden reappeared at the Voi stockades after an absence of more than a week. The Keepers’ hearts sank when they saw that baby Mojo was not with them. Tragically, his absence spoke for itself; a mother would never be without her infant, unless the very worst had happened.

We will never know for certain, but given the field conditions, we can assume that Mojo is a victim of the drought. This is an extraordinarily difficult period to be an elephant, particularly one so young. Infant calves are fragile at the best of times, but a drought leaves them particularly vulnerable.

Elephants grieve their loved ones just as deeply as us, but then they turn the page to focus on the living. Mweya is certainly doing that, as she must; she has a young daughter to raise and a little nanny to look after. If Mojo had been born at any other time, he would probably still be by their side. We will always remember and cherish him as a little spark that lit up the short while we had with him.
www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/tragic-loss-mojo
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EINFACH NUR UNFASSBAR TRAURIG...😭😭😭😭💔🐘

so trauig 🙁

Diese Dürre ist so brutal! Es ist so traurig 😭😭😭🐘💔

😥💔💔😥

😭😭😭😭

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Die kleine Kerrio lernt eine große Schwester zu sein!
Wie bei wilden Elefanten bestehen auch zwischen den Waisen des SWT vielfältige Beziehungen, die sich immer weiterentwickeln.
Lange Zeit war Kerrio das kleine Mädchen der Waisenfamilie und genoss es besonders im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Mini-Matriarchin Naleku zu stehen. Doch dann kamen in nur kurzer Zeit gleich mehrere kleine Elefantenwaisen in die Nursery. Da stellte sich die Frage wie Kerrio damit umgehen würde. Nun, es war nicht viel anders, als wenn es in einer wilden Elefantenfamilie einen Neuzugang in Form eines neugeborenen Babys gibt. Das bisherige Nesthäkchen reagiert zunächst vielleicht ein wenig frustriert aber nach ein oder zwei kleinen Wutanfällen und Szenen stellt sich schnell wieder Harmonie ein. Kein Wunder: Elefanten sind immerhin Tiere, die ein besonders komplexes soziales und emotionales Verhalten zeigen. Familie hat für sie eine ganz besonders wichtige Bedeutung und somit auch ein harmonisches Zusammenleben der Familienmitglieder. 
Und so hat auch Kerrio gelernt die veränderte Situation zu akzeptieren und sich sogar in kurzer Zeit zu einer liebevollen älteren Schwester für die kleinen Neuzugänge entwickelt. Diese wissen das sehr zu schätzen und viele von ihnen, wie Nyambeni, kommen tatsächlich gerne auf Kerrio zu, wenn sie nach Zuneigung suchen. Kerrio, wir sind stolz auf dich!Image attachmentImage attachment

Die kleine Kerrio lernt eine große Schwester zu sein!
Wie bei wilden Elefanten bestehen auch zwischen den Waisen des SWT vielfältige Beziehungen, die sich immer weiterentwickeln.
Lange Zeit war Kerrio das "kleine Mädchen" der Waisenfamilie und genoss es besonders im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Mini-Matriarchin Naleku zu stehen. Doch dann kamen in nur kurzer Zeit gleich mehrere kleine Elefantenwaisen in die Nursery. Da stellte sich die Frage wie Kerrio damit umgehen würde. Nun, es war nicht viel anders, als wenn es in einer wilden Elefantenfamilie einen Neuzugang in Form eines neugeborenen Babys gibt. Das bisherige "Nesthäkchen" reagiert zunächst vielleicht ein wenig frustriert aber nach ein oder zwei kleinen Wutanfällen und "Szenen" stellt sich schnell wieder Harmonie ein. Kein Wunder: Elefanten sind immerhin Tiere, die ein besonders komplexes soziales und emotionales Verhalten zeigen. Familie hat für sie eine ganz besonders wichtige Bedeutung und somit auch ein harmonisches Zusammenleben der Familienmitglieder.
Und so hat auch Kerrio gelernt die veränderte Situation zu akzeptieren und sich sogar in kurzer Zeit zu einer liebevollen älteren Schwester für die kleinen Neuzugänge entwickelt. Diese wissen das sehr zu schätzen und viele von ihnen, wie Nyambeni, kommen tatsächlich gerne auf Kerrio zu, wenn sie nach Zuneigung suchen. Kerrio, wir sind stolz auf dich!
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Sizi ist wieder zur Auswilderungsstation von Wild is Life im Panda Masuie Forest zurückgekehrt! Sie war lange mir ihren wilden Freunden in der Wildnis unterwegs, doch nun folgte sie dem Beispiel ihres Freundes Matabele und kehrte auf einen - möglicherweise längeren - Besuch zurück. 
Die Überwachungskameras zeigten übrigens,  dass Sizi bereits zweimal Nachts zur Boma gekommen war. Damals blieb sie aber nicht sondern wanderte wieder weiter.  Doch dieses Mal wartete sie bis am Morgen ihre Freunde, die anderen Elefantenwaisen,  herauskamen, um sie begeistert zu begrüßen.  Die ersten waren Matabele und Samson, die Sizi freudig berüsselten, so wie es bei Elefanten üblich ist. Ein wundervolles Beispiel wie Freundschaften bei Elefanten auch nach längeren Zeiten der Trennung weiterbestehen.  🙂❤🐘

Sizi ist wieder zur Auswilderungsstation von Wild is Life im Panda Masuie Forest zurückgekehrt! Sie war lange mir ihren wilden Freunden in der Wildnis unterwegs, doch nun folgte sie dem Beispiel ihres Freundes Matabele und kehrte auf einen - möglicherweise längeren - Besuch zurück.
Die Überwachungskameras zeigten übrigens, dass Sizi bereits zweimal Nachts zur Boma gekommen war. Damals blieb sie aber nicht sondern wanderte wieder weiter. Doch dieses Mal wartete sie bis am Morgen ihre Freunde, die anderen Elefantenwaisen, herauskamen, um sie begeistert zu begrüßen. Die ersten waren Matabele und Samson, die Sizi freudig berüsselten, so wie es bei Elefanten üblich ist. Ein wundervolles Beispiel wie Freundschaften bei Elefanten auch nach längeren Zeiten der Trennung weiterbestehen. 🙂❤🐘Sizi has happily returned to the fold of her Boma family following the return of her best friend Matebele. The elephant Carers found her outside the boma in the morning waiting to join her family for their day’s foraging in Panda Masuie Forest. She was greeted lovingly, first by Norah then Matabele and Samson with much trunk sniffing. 🐘😍🐘

The trunk sniffing behaviour is part of identification process! The sense of smell plays a vital role in the animal kingdom as it helps to find food and to communicate with one another. They release chemicals called pheromones which communicate various messages within their species.

The camera trap sited at the interaction zone had captured Sizi previously returning to the boma twice at night during her adventure with the wild herd but on each of these occasions she returned to her new
friends on the wild side. This has proved, once again, the invaluable data collection of the camera
traps photographing wildlife movement within the forest throughout the day and night and collecting evidence that the human eye does not normally see.

The elephant rewilding continues to progress and Sizi’s latest escapade shows the importance of protecting large landscapes for the benefit of elephants and countless other species, great and small!

ifaw

#wildislife_zen #rewilding
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So erstaunlich, aber auch unglaublich toll! ❤❤❤

Rettung eines Elefantenbullen 
In Taita wurde ein Elefantenbulle entdeckt, der durch einen Pfeil am rechten Ohr verletzt worden war. Der Pfeil steckte noch in der Wunde. Dr. Limo und sein Team von der mobilen Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo konnte den Bullen aber erfolgreich behandeln. Nachdem er narkotisiert war wurde der Pfeil entfernt, die Wunde gereinigt und desinfiziert und einige Medikamente verabreicht.  Wie sich herausstellte war der Pfeil vergiftet, was nicht auf einen Mensch-Wildtier-Konflikt sondern Wilderei schliessen lässt. Ohne das Eingreifen des Tierarzt-Teams wäre dieser Elefant ziemlich sicher an dem Gift gestorben. So aber hat er nun eine gute Chance auf baldige und vollständige Heilung.Image attachmentImage attachment+2Image attachment

Rettung eines Elefantenbullen
In Taita wurde ein Elefantenbulle entdeckt, der durch einen Pfeil am rechten Ohr verletzt worden war. Der Pfeil steckte noch in der Wunde. Dr. Limo und sein Team von der mobilen Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo konnte den Bullen aber erfolgreich behandeln. Nachdem er narkotisiert war wurde der Pfeil entfernt, die Wunde gereinigt und desinfiziert und einige Medikamente verabreicht. Wie sich herausstellte war der Pfeil vergiftet, was nicht auf einen Mensch-Wildtier-Konflikt sondern Wilderei schliessen lässt. Ohne das Eingreifen des Tierarzt-Teams wäre dieser Elefant ziemlich sicher an dem Gift gestorben. So aber hat er nun eine gute Chance auf baldige und vollständige Heilung.
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Absolut bemerkenswert, daß das Team das erkannt hat! Eine tolle Überwachung der Tiere!🙏🙏🙏 Aber die Tatsache, daß mit einem vergifteten Pfeil auf den Elefanten geschossen wurde, macht mich so wütend!!! 😡😡😡

Leider gibt es eine traurige Nachricht aus Tsavo: Dida, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten Matriarchinnen ist gestern gestorben. Diese wundervolle Elefantenkuh wurde von Vielen geliebt, die sie nun schmerzlich vermissen; natürlich vor allem von ihrer Familie und anderen, befreundeten Elefanten aber auch vielen Menschen, die sie kannten: Ranger, Wissenschaftler und Besucher. Was tröstet ist die Tatsache, dass sie ein langes Leben in Freiheit führen konnte (ihr Alter wird auf 60 bis 65 Jahre geschätzt) und auf natürliche Weise an Altersschwäche gestorben ist. Wobei anzunehmen ist, dass die aktuelle Dürre auch ihren Anteil daran hatte. 
Dida war eine Ikone Tsavos, eine der wenigen Elefantenkühe, die man als Big Tusker bezeichnen kann und eine Matriarchin voller Weisheit und Erfahrung, die ihre Familie Jahrzehnte durch gute und schlechte Zeiten geführt hat. Auch wenn ihre Familie ihren Verlust besonders schmerzlich spüren wird so hat sie es sicher verstanden viel von ihrem Wissen an andere Familienmitglieder weiterzugeben, was jetzt und in Zukunft von großer Bedeutung für sie alle sein wird.
Rest in Peace DidaImage attachment

Leider gibt es eine traurige Nachricht aus Tsavo: Dida, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten Matriarchinnen ist gestern gestorben. Diese wundervolle Elefantenkuh wurde von Vielen geliebt, die sie nun schmerzlich vermissen; natürlich vor allem von ihrer Familie und anderen, befreundeten Elefanten aber auch vielen Menschen, die sie kannten: Ranger, Wissenschaftler und Besucher. Was tröstet ist die Tatsache, dass sie ein langes Leben in Freiheit führen konnte (ihr Alter wird auf 60 bis 65 Jahre geschätzt) und auf natürliche Weise an Altersschwäche gestorben ist. Wobei anzunehmen ist, dass die aktuelle Dürre auch ihren Anteil daran hatte.
Dida war eine Ikone Tsavos, eine der wenigen Elefantenkühe, die man als Big Tusker bezeichnen kann und eine Matriarchin voller Weisheit und Erfahrung, die ihre Familie Jahrzehnte durch gute und schlechte Zeiten geführt hat. Auch wenn ihre Familie ihren Verlust besonders schmerzlich spüren wird so hat sie es sicher verstanden viel von ihrem Wissen an andere Familienmitglieder weiterzugeben, was jetzt und in Zukunft von großer Bedeutung für sie alle sein wird.
Rest in Peace Dida
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Es ist wirklich sehr traurig, dass es nur noch so wenige imposante Tusker gibt. Dida's Tod schmerzt mich,😭

R.I.P Dida🌈🌈❤❤

Wendi ist eine der absoluten Erfolgsstorys des SWT!   🙂
Vor zwanzig Jahren wurde sie als hilfloses Elefantenbaby gerettet und heute lebt sie ein unabhängiges Leben in der Wildnis von Ithumba, zusammen mit vielen weiteren ehemaligen Waisen des SWT. Und sie hat ihre eigene, kleine Familie gegründet. Alle drei Töchter folgen ihr auf diesem Bild. Von links: Die 2015 geborene Wiva, die 2019 geborene Wema und die erst in diesem Oktober geborene Wimbi!   🙂   
Auch die aktuelle Dürre hat Wendi mit ihren Babys gut überstanden, denn sie weiß, dass sie bei den Stockades des SWT immer Wasser und Luzerne finden wird.

Wendi ist eine der absoluten Erfolgsstorys des SWT! 🙂
Vor zwanzig Jahren wurde sie als hilfloses Elefantenbaby gerettet und heute lebt sie ein unabhängiges Leben in der Wildnis von Ithumba, zusammen mit vielen weiteren ehemaligen Waisen des SWT. Und sie hat ihre eigene, kleine Familie gegründet. Alle drei Töchter folgen ihr auf diesem Bild. Von links: Die 2015 geborene Wiva, die 2019 geborene Wema und die erst in diesem Oktober geborene Wimbi! 🙂
Auch die aktuelle Dürre hat Wendi mit ihren Babys gut überstanden, denn sie weiß, dass sie bei den Stockades des SWT immer Wasser und Luzerne finden wird.Wendi's Family Portrait

Our Orphans' Project begins with the rescue of an orphan in need, such as Wendi, who we rescued 20 years ago; a suspected orphan of human-wildlife conflict. Over the next 8-12 years, our focus moves to that individual's well-being, as we hand-raise them first at our Nursery and then at one of our Reintegration Units, which in Wendi's case was Ithumba. From here, these youngsters learn from older herd-mates, and begin socialising and interacting with wild elephants. Then, at their own pace, they ultimately decide to venture out into the wild, reclaiming their independence.

If we are lucky, they might visit us from time to time over the years. We have been blessed that a great number of the female elephants we have reintegrated have returned to see us, many when they have just given birth: introducing their calves to our Keepers, so that their human family can be a part of this celebration of life. Only this past weekend, our Ithumba Keepers actually witnessed one of the ex-orphans, Melia, giving birth right outside the stockades (you can read about this extraordinary morning in earlier posts).

In Wendi's case, she has come 'home' for the birth of each of her three daughters; Weva born in 2015, Wema born in 2019, and earlier this month, the birth of Wimbi.

This beautiful photograph of Wendi's family is a reminder of the wider impact of our Orphans' project: In saving one life, we are giving life to future generations of elephants.

To learn about, and support, our Orphans' Project, visit www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans
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Ein wunderbares Foto 😍😍😍😍😍

wooooow😍

Glückliche und unerwartete Wiedervereinigung einer Elefantenfamilie!
Der SWT ist derzeit täglich mit Notfällen im Zusammenhang mit der Dürre konfrontiert. Jeder Einsatz birgt Überraschungen - aber kürzlich erlebte eines der Teams eine völlig unerwartete und wunderbare Entwicklung! 
Am Nachmittag des 19. Oktobers wurde der SWT zu einem Elefantenbaby gerufen, das von seiner Herde verlassen und völlig entkräftet allein zurück geblieben war. Derartige Meldungen erreichen den SWT derzeit leider nur allzu oft. Die Dürre zwingt die Elefantenfamilien zu immer längeren Wanderungen bei immer weniger Nahrung - immer wieder kommt es daher vor, dass Kälber so erschöpft sind, dass sie ihren Familien nicht mehr folgen können. Die Matriarichinnen müssen ihre Herde aber weiterführen, um rechtzeitig Nahrung oder Wasser zu finden - sonst könnten alle verloren sein. 
Als die mobile Tierarzteinheit des SWT und KWS zu dem Kalb kamen lag es regungslos in der brennenden Sonne. Einige Leute, die zufällig vorbeigekommen waren, hatten dem Kalb einen provisorischen Schattenspender errichtet und der Tierarzt verabreichte ihm eine Infusion. Da es bereits zu spät war, um das Kalb noch nach Nairobi zu fliegen bereiteten sich die Ranger darauf vor die Nacht bei ihm an Ort und Stelle zu verbringen. Sie waren gerade mit den Vorbereitungen für ihr Nachtlager beschäftigt als plötzlich die Mutter des Kalbes aus dem Busch auftauchte. Erstaunlicherweise war sie aus irgendeinem Grund zurückgekehrt, um ihr Baby zu holen! Nun war sie verständlicherweise nicht gerade erfreut ihr Kleines inmitten von Menschen zu finden! Während alle in Deckung gingen eilte die Mutter zu ihrem Kalb, begleitet von einem halberwachsenen Elefanten, vermutlich einem älteren Geschwister des Kalbes. Das Timing war geradezu perfekt: Gerade fing die Infusion an Wirkung zu zeigen und das Kalb bewegte sich bereits. Mit ein paar sanften Stößen der Mutter stand es auf und die kleine Familie ging zurück in den Busch, in die Richtung, aus der die Mutter gekommen war.
Schon oft haben die Tierarzteams beobachtet, wie Infusionen Dürreopfer fast auf wundersame Weise wiederbelebten. Normalerweise sind allerdings die Mütter dann nicht anwesend. Doch dieses Mal war es anders! Und so konnte die Mutter ihr Kalb wieder in ihre Obhut nehmen. KWS-Tierarzt Dr. Mijele ist optimistisch, dass die Infusionen dem Kalb die nötige Energie gaben. Es kam sofort auf die Beine und folgte seiner Mutter zielstrebig. Das Beste ist, dass es wieder bei seiner Mutter war. Sollte sich die Situation allerdings unerwartet änder, so stehen die Teams bereit, um zu helfen - aber vorerst hat diese kleine Familie die zweite Chance bekommen, die sie so dringend brauchte.Image attachmentImage attachment+3Image attachment

Glückliche und unerwartete Wiedervereinigung einer Elefantenfamilie!
Der SWT ist derzeit täglich mit Notfällen im Zusammenhang mit der Dürre konfrontiert. Jeder Einsatz birgt Überraschungen - aber kürzlich erlebte eines der Teams eine völlig unerwartete und wunderbare Entwicklung!
Am Nachmittag des 19. Oktobers wurde der SWT zu einem Elefantenbaby gerufen, das von seiner Herde verlassen und völlig entkräftet allein zurück geblieben war. Derartige Meldungen erreichen den SWT derzeit leider nur allzu oft. Die Dürre zwingt die Elefantenfamilien zu immer längeren Wanderungen bei immer weniger Nahrung - immer wieder kommt es daher vor, dass Kälber so erschöpft sind, dass sie ihren Familien nicht mehr folgen können. Die Matriarichinnen müssen ihre Herde aber weiterführen, um rechtzeitig Nahrung oder Wasser zu finden - sonst könnten alle verloren sein.
Als die mobile Tierarzteinheit des SWT und KWS zu dem Kalb kamen lag es regungslos in der brennenden Sonne. Einige Leute, die zufällig vorbeigekommen waren, hatten dem Kalb einen provisorischen Schattenspender errichtet und der Tierarzt verabreichte ihm eine Infusion. Da es bereits zu spät war, um das Kalb noch nach Nairobi zu fliegen bereiteten sich die Ranger darauf vor die Nacht bei ihm an Ort und Stelle zu verbringen. Sie waren gerade mit den Vorbereitungen für ihr Nachtlager beschäftigt als plötzlich die Mutter des Kalbes aus dem Busch auftauchte. Erstaunlicherweise war sie aus irgendeinem Grund zurückgekehrt, um ihr Baby zu holen! Nun war sie verständlicherweise nicht gerade erfreut ihr Kleines inmitten von Menschen zu finden! Während alle in Deckung gingen eilte die Mutter zu ihrem Kalb, begleitet von einem halberwachsenen Elefanten, vermutlich einem älteren Geschwister des Kalbes. Das Timing war geradezu perfekt: Gerade fing die Infusion an Wirkung zu zeigen und das Kalb bewegte sich bereits. Mit ein paar sanften Stößen der Mutter stand es auf und die kleine Familie ging zurück in den Busch, in die Richtung, aus der die Mutter gekommen war.
Schon oft haben die Tierarzteams beobachtet, wie Infusionen Dürreopfer fast auf wundersame Weise wiederbelebten. Normalerweise sind allerdings die Mütter dann nicht anwesend. Doch dieses Mal war es anders! Und so konnte die Mutter ihr Kalb wieder in ihre Obhut nehmen. KWS-Tierarzt Dr. Mijele ist optimistisch, dass die Infusionen dem Kalb die nötige Energie gaben. Es kam sofort auf die Beine und folgte seiner Mutter zielstrebig. Das Beste ist, dass es wieder bei seiner Mutter war. Sollte sich die Situation allerdings unerwartet änder, so stehen die Teams bereit, um zu helfen - aber vorerst hat diese kleine Familie die zweite Chance bekommen, die sie so dringend brauchte.
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Wieder mal eine richtig super gute Hilfe. Ich bin so froh, dass es den Sheldrick Wildlife Trust gibt. Vielen Dank❤️

So wunderbar, daß die Mutter zurückgekommen ist! Aber wer weiß, ob das Kalb ohne daß Eingreifen des Teams überhaupt überlebt hätte????? Gott sei Dank werden die Tiere so gut überwacht 🙏🙏🙏

Elefantenbaby Mojo beansprucht die Wassertränke als seinen eigenen Pool! 🙂
Unter den Augen von Mama Mweya, seiner großen Schwester Mwitu, seiner Nanny Eden sowie den Waisen aus der SWT-Station Voi beschloss Mojo die Tränke in eine Badewanne zu verwandeln. Das ist sicher eine sehr angenehme Möglichkeit sich abzukühlen - und nebenbei gesagt eine Technik, die auch schon Lemeki in der Tränke beim Schlammbad angewandt hat!
Sobald Mojo sich richtig erfrischt und hatte kletterte er mit Mamas Hilfe aus der Wanne und überließ es dem Rest der Herde sein, nicht mehr ganz so sauberes, Badewasser zu trinken!
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Ja, woher soll Mojo wissen, daß das Wasser zum Trinken gedacht ist??? 🤔🐘😅 Soooooo süüüüüß! 😂😂😂

Gute Nachricht aus Namibia: Fiori, einem der zuletzt geborenen Kälber der seltenen Wüstenelefanten, geht es gut! Sie ist gesund und kräftig und kann die Wanderungen ihrer Familie zwischen Wasserstellen und Weidegründen bewältigen. Hier gönnt sie sich allerdings gerade eine kurze Siesta. Man beachte wie ihre Mutter ihr mit dem eigenen Körper Schatten spendet!  🙂Image attachmentImage attachment+1Image attachment

Gute Nachricht aus Namibia: Fiori, einem der zuletzt geborenen Kälber der seltenen Wüstenelefanten, geht es gut! Sie ist gesund und kräftig und kann die Wanderungen ihrer Familie zwischen Wasserstellen und Weidegründen bewältigen. Hier gönnt sie sich allerdings gerade eine kurze Siesta. Man beachte wie ihre Mutter ihr mit dem eigenen Körper Schatten spendet! 🙂 ... mehrweniger

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Wow, schön ist das❤️

🙏🙏🙏

Kadiki ist eine tolle große Schwester für Beatrix! Diese beiden noch sehr jungen Elefanten aus der Zimbabwe Elephant Nursery hängen jetzt sehr aneinander und Kadiki passt immer auf Beatrix auf, wenn sie im Busch unterwegs sind... 
Aber sobald Beatrix weg ist, ist Kadiki selbst wieder das Baby der Herde und genießt es von den größeren Waisen umsorgt zu werden!   🙂❤️🐘

Kadiki ist eine tolle große Schwester für Beatrix! Diese beiden noch sehr jungen Elefanten aus der Zimbabwe Elephant Nursery hängen jetzt sehr aneinander und Kadiki passt immer auf Beatrix auf, wenn sie im Busch unterwegs sind...
Aber sobald Beatrix weg ist, ist Kadiki selbst wieder das Baby der Herde und genießt es von den größeren Waisen umsorgt zu werden! 🙂❤️🐘Kadiki is an amazing big sister to Beatrix! These two younger elephants are very attached to one another now and Kadiki always looks after Beatrix when they are out in the bush for the day… 🐘🥰

However, once Beatrix leaves Kadiki reverts to being the baby of the herd! ifaw

#wildislife_zen #onebyone
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So schön, die beiden so eng und vertraut zu sehen. Ein Bild, das mich sehr glücklich macht, besonders weil es der kleinen Beatrix so gut geht! ❤❤❤

Elefantenwaise Weka verlor während der Dürre ihre Familie, wahrscheinlich weil sie bereits zu schwach war um auf den Wanderungen folgen zu können. Sie wurde am 8. September durch einen Piloten des Sheldrick Wildlife Trust (SWT), der gerade einen Patrouillen-Flug machte, ganz allein oberhalb des Voi-Flusses entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits in einem schlimmen Zustand, kaum noch mehr als Haut und Knochen. Sie versuchte vorbeiziehenden Elefantenfamilien zu folgen, doch diese nahmen sie nicht auf. Dieses Verhalten ist eine Folge der harten Dürre, welche selbst die mitfühlendsten Matriarchinnen zwingt sich auf das Überleben ihrer Familie zu konzentrieren. Sie können sich nicht erlauben ein so schwaches und langsames, außerdem noch milchabhängiges, fremdes Kalb aufzunehmen. 
Da völlig klar war, dass Weka alleine nicht mehr lange überleben würde wurde eine Rettungsaktion gestartet, um sie in die Nursery des SWT zu bringen. Bei ihrer Ankunft war sie sehr schwach und brach anfangs mehrmals zusammen. Doch allmählich erholte sie sich etwas und fand Trost in der Gesellschaft der anderen Waisen, die sie - wie jeden Neuankömmling - freundlich in ihrer Mitte aufnahmen. 
Sie erhielt den Namen Weka, was in der Kamba-Sprache einsam bedeutet. Obwohl sie noch schüchtern ist hat sie bereits Freundschaften mit den ruhigeren Mitgliedern der Nursery-Herde geschlossen.  Jetzt ist sie in Sicherheit, ihr Zustand hat sich deutlich verbessert und sie hat eine neue Familie gefunden, so dass sie nie wieder Einsamkeit erleben muss.Image attachmentImage attachment+3Image attachment

Elefantenwaise Weka verlor während der Dürre ihre Familie, wahrscheinlich weil sie bereits zu schwach war um auf den Wanderungen folgen zu können. Sie wurde am 8. September durch einen Piloten des Sheldrick Wildlife Trust (SWT), der gerade einen Patrouillen-Flug machte, ganz allein oberhalb des Voi-Flusses entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits in einem schlimmen Zustand, kaum noch mehr als Haut und Knochen. Sie versuchte vorbeiziehenden Elefantenfamilien zu folgen, doch diese nahmen sie nicht auf. Dieses Verhalten ist eine Folge der harten Dürre, welche selbst die mitfühlendsten Matriarchinnen zwingt sich auf das Überleben ihrer Familie zu konzentrieren. Sie können sich nicht erlauben ein so schwaches und langsames, außerdem noch milchabhängiges, fremdes Kalb aufzunehmen.
Da völlig klar war, dass Weka alleine nicht mehr lange überleben würde wurde eine Rettungsaktion gestartet, um sie in die Nursery des SWT zu bringen. Bei ihrer Ankunft war sie sehr schwach und brach anfangs mehrmals zusammen. Doch allmählich erholte sie sich etwas und fand Trost in der Gesellschaft der anderen Waisen, die sie - wie jeden Neuankömmling - freundlich in ihrer Mitte aufnahmen.
Sie erhielt den Namen Weka, was in der Kamba-Sprache "einsam" bedeutet. Obwohl sie noch schüchtern ist hat sie bereits Freundschaften mit den ruhigeren Mitgliedern der Nursery-Herde geschlossen. Jetzt ist sie in Sicherheit, ihr Zustand hat sich deutlich verbessert und sie hat eine neue Familie gefunden, so dass sie nie wieder Einsamkeit erleben muss.
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Sie soll auch meine kleine Paten Elefantin werden 💕

🙏🐘❤

Zwillingskalb aus Samburu offenbar während der Dürre gestorben
Save the Elephants (StE) hat die traurige Nachricht veröffentlicht, dass eines der Zwillingskälber, die dieses Jahr von der Elefantenkuh Bora aus der Winds-Familie in Samburu geboren wurden, offenbar während der Dürre gestorben ist. Die Familie wurde zuletzt im April zusammen außerhalb des Reservats gesehen. Jetzt hatte ein Überwachungsteam von StE Bora wieder entdeckt - aber dieses Mal hatte sie nur noch ein Kalb an ihrer Seite. Man muss daher leider davon ausgehen, dass das andere Kalb an den Folgen der Dürre gestorben ist.
Zwillinge sind bei Elefanten sehr selten, da die Kühe meistens nur genug Milch für ein Kalb haben. Wenn daher doch einmal Zwillinge geboren werden sind die Chancen dass beide überleben leider nie besonders hoch. Die aktuelle Dürre hat die Situation noch einmal dramatisch verschlechtert. Viele Wildtiere, darunter auch Elefanten, sind bereits gestorben. Und StE ist daher auch immer noch in Sorge um Boras verbliebenes Kalb. Das Team wird versuchen die Beiden im Auge zu behalten. Man kann nur hoffen, dass es möglichst bald endlich wieder regnet!
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Hoffentlich schafft es dieses Kalb! 🙏🙏🙏🐘❤

Nguvus Rückkehr - oder Familientreffen in Voi!
Letzten Sonntag erst feierten die Keeper der SWT-Auswilderungsstation von Voi die Rückkkehr von Ex-Waise Mweya. Ihre Ankunft kam angesichts der Dürre in Tsavo, die weite Wanderungen erschwert, sehr unerwartet. Doch Mweya bewies ihre Führungsqualitäten und erreichte die Stockades nicht nur  nicht nur mit ihrer Tochter Mwitu, sondern auch mit einem einen Monat alten kleinen Bullen an ihrer Seite. Begleitet wurde das Trio von Eden, der 7-jährigen Tochter von Mweyas bester Freundin, Ex-Waise Edie: Eden hat sich ganz klar zum Chef-Kindermädchen für das neugeborene Kalb ernannt, welches von den Keepern den Namen Mojo erhielt.
Mweya, Mwitu, Mojo und Eden sind seitdem in und um die Voi Stockades geblieben und genießen die Sonderrationen von Luzerne und Milchwürfeln, welche sie von den Keepern erhalten, sowie den ständigen Zugang zu Wasser. Vermutlich hat Mweye genau deswegen auch die Wanderung zur Station auf sich genommen.
Heute schloss sich ein weiterer ehemaliger Elefantenwaise ihrer Gruppe an: Nguvu führte Mweyas kleine Familie heute Morgen auf das Geländer der Stockades! Nguvu  wurde im September 2016 im Alter von ca. drei Jahren in der Nähe der Stockades gerettet und lebte hier bis er sich im Jahr 2020 der Herde von Mweya und Edie angeschlossen hat. Er blieb bei ihnen bis zum Februar 2021, dann wechselte er zu einer wilden Elefantenherde. Es ist erstaunlich, dass er die ihm so gut vertraute Familie verlassen und sich einer fremden Gruppe angeschlossen hat. Dies hat immer die Frage aufgeworfen, ob diese wilde Herde möglicherweise Mitglieder seiner ursprünglichen Familie enthält. Es dauerte dann einige Zeit, bis die Keeper Nguvu wiedersahen, aber im Juni dieses Jahres besuchte er mit seiner wilden Herde die Tränke beim Mud Wallow, um Hallo zu sagen. Es war ein kurzer Besuch, und als seine neue Familie weiterzog folgte er ihr.
Die Freude der Keeper war daher heute Morgen riesengroß, als sie Nguvu mit Mweya und ihrer kleinen Familie zurückkehren sahen! Nguvu sah trotz der derzeitig so harten Bedingungen gut aus! Die Keeper freuen sich aber natürlich sehr ihn, so lange er in der Gegend bleibt, ebenfalls mit Luzerne - und Milchwürfeln zu versorgen, die er sehr zu schätzen weiß.Image attachmentImage attachment+1Image attachment

Nguvus Rückkehr - oder Familientreffen in Voi!
Letzten Sonntag erst feierten die Keeper der SWT-Auswilderungsstation von Voi die Rückkkehr von Ex-Waise Mweya. Ihre Ankunft kam angesichts der Dürre in Tsavo, die weite Wanderungen erschwert, sehr unerwartet. Doch Mweya bewies ihre Führungsqualitäten und erreichte die Stockades nicht nur nicht nur mit ihrer Tochter Mwitu, sondern auch mit einem einen Monat alten kleinen Bullen an ihrer Seite. Begleitet wurde das Trio von Eden, der 7-jährigen Tochter von Mweyas bester Freundin, Ex-Waise Edie: Eden hat sich ganz klar zum Chef-Kindermädchen für das neugeborene Kalb ernannt, welches von den Keepern den Namen Mojo erhielt.
Mweya, Mwitu, Mojo und Eden sind seitdem in und um die Voi Stockades geblieben und genießen die Sonderrationen von Luzerne und Milchwürfeln, welche sie von den Keepern erhalten, sowie den ständigen Zugang zu Wasser. Vermutlich hat Mweye genau deswegen auch die Wanderung zur Station auf sich genommen.
Heute schloss sich ein weiterer ehemaliger Elefantenwaise ihrer Gruppe an: Nguvu führte Mweyas kleine Familie heute Morgen auf das Geländer der Stockades! Nguvu wurde im September 2016 im Alter von ca. drei Jahren in der Nähe der Stockades gerettet und lebte hier bis er sich im Jahr 2020 der Herde von Mweya und Edie angeschlossen hat. Er blieb bei ihnen bis zum Februar 2021, dann wechselte er zu einer wilden Elefantenherde. Es ist erstaunlich, dass er die ihm so gut vertraute Familie verlassen und sich einer fremden Gruppe angeschlossen hat. Dies hat immer die Frage aufgeworfen, ob diese wilde Herde möglicherweise Mitglieder seiner ursprünglichen Familie enthält. Es dauerte dann einige Zeit, bis die Keeper Nguvu wiedersahen, aber im Juni dieses Jahres besuchte er mit seiner wilden Herde die Tränke beim Mud Wallow, um Hallo zu sagen. Es war ein kurzer Besuch, und als seine neue Familie weiterzog folgte er ihr.
Die Freude der Keeper war daher heute Morgen riesengroß, als sie Nguvu mit Mweya und ihrer kleinen Familie zurückkehren sahen! Nguvu sah trotz der derzeitig so harten Bedingungen gut aus! Die Keeper freuen sich aber natürlich sehr ihn, so lange er in der Gegend bleibt, ebenfalls mit Luzerne - und Milchwürfeln zu versorgen, die er sehr zu schätzen weiß.
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Erneut Nachwuchs bei den Ex-Waisen des SWT!
Dieses Mal ist es Mweya, die am Morgen des 18. Oktober ihr neuestes Baby, den kleinen Mojo, zu den Stockades von Voi brachte, um ihn ihren ehemaligen Keepern vorzustellen - so wie sie es bereits auch mit ihrem Erstgeborenen Mwitu gemacht hatte. Dabei wurde sie von Mwitu und Eden begleitet. Eden ist die siebenjähreige Tochter von Meyas Freundin Edie und hat sich selbst offenbar zum Chef-Kindermädchen Mojos ernannt.
Für die Keeper war es wie immer eine riesige Freude zu sehen, wie stark die Bindungen und das Vertrauen ihrer ehemaligen Schützlinge sind, wenn sie ihnen ihren neuesten Nachwuchs vorstellen. Gleichzeitig ist es auch sehr beruhigend festzustellen, dass die ehemaligen Waisen gerade in harten Zeiten, wie der aktuellen Dürre, wissen wohin sie gehen müssen, um Unterstützung in Form von Wasser und Luzerne-Heu zu erhalten.
Wir wünschen Mweya und ihrer kleinen Familie ein langes und glückliches Leben in der Wildnis - so wie es sein soll.
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Elefantenwaise Kinyei und ihr Baby Mzinga! 
Kinyei legt keinen besonderen Wert darauf im Mittelpunkt zu stehen. Sie veranstaltet keine Shows wie ihr langjähriger Freund Bondeni, nimmt nicht den ganzen Tag an spielerischen Kräftemessen teil wie Roho und Oldepe und sie hat auch noch keine Bestrebungen gezeigt eine Mini-Matriarchin zu werden. Stattdessen macht sie oft ihr eigenes Ding, allerdings nie weit weg vom Rest der Herde. Und sie liebt es wenn ihre Keeper ihr Zuneigung zeigen. Nur wenige Dinge findet Kinyei tröstlicher als mit ihrer menschlichen Familie zu kuscheln. 
In letzter Zeit zeigt Kinyei ihr starkes Bedürfnis nach Zuneigung aber auch auf eine neue Weise. Nachdem dieses Jahr eine Reihe neuer kleiner Elefantenwaisen in der Nursery des SWT aufgenommen wurden, darunter Mzinga, Nyambeni und Shujaa, brachten diese die mütterliche Seite einiger der älteren Waisen zum Vorschein. Beispielsweise bei Suguroi, die sich besonders gerne um Nyambeni kümmert. Aber eben auch bei Kinyei, die nun oft den Kontakt zu den kleinen Babys sucht und dabei besonders Mzinga in ihr Herz geschlossen hat. 
Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie Elefantenwaisen, die selbst noch Babys sind, bereits so ausgeprägte mütterliche Verhaltensweisen und Gefühle zeigen.

Elefantenwaise Kinyei und "ihr" Baby Mzinga!
Kinyei legt keinen besonderen Wert darauf im Mittelpunkt zu stehen. Sie veranstaltet keine "Shows" wie ihr langjähriger Freund Bondeni, nimmt nicht den ganzen Tag an spielerischen Kräftemessen teil wie Roho und Oldepe und sie hat auch noch keine Bestrebungen gezeigt eine Mini-Matriarchin zu werden. Stattdessen macht sie oft ihr eigenes Ding, allerdings nie weit weg vom Rest der Herde. Und sie liebt es wenn ihre Keeper ihr Zuneigung zeigen. Nur wenige Dinge findet Kinyei tröstlicher als mit ihrer menschlichen Familie zu kuscheln.
In letzter Zeit zeigt Kinyei ihr starkes Bedürfnis nach Zuneigung aber auch auf eine neue Weise. Nachdem dieses Jahr eine Reihe neuer kleiner Elefantenwaisen in der Nursery des SWT aufgenommen wurden, darunter Mzinga, Nyambeni und Shujaa, brachten diese die mütterliche Seite einiger der älteren Waisen zum Vorschein. Beispielsweise bei Suguroi, die sich besonders gerne um Nyambeni kümmert. Aber eben auch bei Kinyei, die nun oft den Kontakt zu den kleinen Babys sucht und dabei besonders Mzinga in ihr Herz geschlossen hat.
Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie Elefantenwaisen, die selbst noch Babys sind, bereits so ausgeprägte mütterliche Verhaltensweisen und Gefühle zeigen.It looks like Mzinga is bringing out Kinyei's maternal instincts.

Kinyei is an elephant at ease with her own company. She doesn't need to showboat like her long-time friend Bondeni (they graduated from our Kaluku unit together, alongside Kindani), nor wrestle her way through a day like Roho and Oldepe. Neither has she demonstrated aspirations to be a mini-matriarch. Instead, she's often doing her own thing, but never far from the rest of the herd. She is, however, an elephant who loves receiving affection from the Keepers, finding few things more comforting than snuggles with her human family. Recently she has been paying this affection forwards.

We have welcomed a number of new rescues this year, young orphans like Mzinga, Nyambeni, and Shujaa, and others yet to be introduced. These blanket-clad babies have very much brought out the maternal side of Suguroi, but also of our Kinyei. She will even seek out moments with the babies and, while Suguroi appears to have taken a particular shine to Nyambeni, the same can be said of Kinyei with Mzinga.

Once a blanketed baby herself, Kinyei was only days old when she was rescued. You can read her rescue story and follow her journey from a tiny orphaned calf, to a 4-year-old offering comfort to a more recently orphaned elephant, at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/kinyei
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Ja, das ist echt erstaunlich, aber auch total schön. Genauso schön wie die Entwicklung jedes einzelnen Elefanten Waisen zu beobachten. Wie unterschiedlich sie doch alle sind 🥰🥰🥰