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Ein neues Baby bei den Wüstenelefanten!  🙂
Die Wüstenelefanten Namibias gehören zu den seltensten und am stärksten bedrohten Elefantenpopulationen Afrikas. In den letzten Jahren gab es auch nur selten Nachwuchs.  Umso erfreulicher ist jetzt die Nachricht, daß die noch junge Kuh Carissa ein Baby geboren hat! Endlich wieder ein Lichtschimmer! 🙂
Für Wüstenelefanten ist es immer eine besondere Herausforderung ein Kalb großzuziehen.  Und für Carissa ist es das erste Kalb. Doch ihre erfahrene Mutter Duchess steht ihr glücklicherweise zur Seite und wird ihre Tochter und kleine Enkelin unterstützen wo sie nur kann! Eine bessere Hilfe wäre kaum möglich! Wir wünschen ihnen allen den besten Erfolg!  🙂❤🐘Image attachmentImage attachment

Ein neues Baby bei den Wüstenelefanten! 🙂
Die Wüstenelefanten Namibias gehören zu den seltensten und am stärksten bedrohten Elefantenpopulationen Afrikas. In den letzten Jahren gab es auch nur selten Nachwuchs. Umso erfreulicher ist jetzt die Nachricht, daß die noch junge Kuh Carissa ein Baby geboren hat! Endlich wieder ein Lichtschimmer! 🙂
Für Wüstenelefanten ist es immer eine besondere Herausforderung ein Kalb großzuziehen. Und für Carissa ist es das erste Kalb. Doch ihre erfahrene Mutter Duchess steht ihr glücklicherweise zur Seite und wird ihre Tochter und kleine Enkelin unterstützen wo sie nur kann! Eine bessere Hilfe wäre kaum möglich! Wir wünschen ihnen allen den besten Erfolg! 🙂❤🐘
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Möge alles gut gehen und das Baby groß und stark werden! Es wäre wunderbar! 🙏🙏🙏🐘🐘🐘❤❤❤

Elefantenwaise Beatrix und ihre Freund Frank, das kleine Buschschwein. Frank ist eindeutig zu schnell für die Kamera - und es sieht so aus als ob Beatrix ihn anfeuern würde! 😄❤🐘🐖 ... mehrweniger

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Was für ein herrliches Video, so unglaublich süß! Es bringt mich zum Lachen 😂😂😂🥰🐘🐖💞

Friederike von Netzer Nicole Gergen Sind die putzig, die beiden?!

Daniela Schäfer 😂🥰

Tom 😍😍😍

Eine ganz besondere Beziehung - Joyce Poole und Elefantenkuh Tonie  ❤🐘
Joyce Poole von ElephantVoices und Tonie, eine Elefantenkuh aus Amboseli, verbindet ein ganz besonderes Erlebnis. Eines Tages entdeckte Joyce Tonie, die bereits seit zwei Tagen ohne Wasser und Nahrung in der heißen Sonne stand und versuchte ihr totgeborenes Baby vor Hyänen und Geiern zu beschützen. Ihre gesamte Haltung drückte in den Augen von Joyce tiefe Trauer aus. Joyce holte ein paar Kanister mit Wasser und goss es für sie in ein kleines Becken. Dabei stand sie mit einem Fuß auf dem Boden und ihr Körper ragte halb aus dem Auto. Und in diesem Moment fing Tonie an zu trinken - ein wilder Elefant, ihre Stoßzähne nur Zentimeter von Joyces Kopf entfernt. Nachdem sie sich satt getrunken hatte streckte sie ihren Rüssel in das Wageninnere und berührte Joyce mit der Rüsselspitze an der Brust. Joyce empfand diese Geste als einen Ausdruck von Dankbarkeit - und wer wollte daran zweifeln? Für Joyce war diese Erfahrung mit Tonie ein entscheidender Moment in ihrem Leben. Sie versucht seitdem einen Weg zu finden die Öffentlichkeit ebenso wie ihre Kollegen im Natur- und Artenschutz davon zu überzeugen, welch intelligente und emotionale Wesen Elefanten sind und dass wir dies in unserem Umgang mit ihnen berücksichtigen müssen.

Eine ganz besondere Beziehung - Joyce Poole und Elefantenkuh Tonie ❤🐘
Joyce Poole von ElephantVoices und Tonie, eine Elefantenkuh aus Amboseli, verbindet ein ganz besonderes Erlebnis. Eines Tages entdeckte Joyce Tonie, die bereits seit zwei Tagen ohne Wasser und Nahrung in der heißen Sonne stand und versuchte ihr totgeborenes Baby vor Hyänen und Geiern zu beschützen. Ihre gesamte Haltung drückte in den Augen von Joyce tiefe Trauer aus. Joyce holte ein paar Kanister mit Wasser und goss es für sie in ein kleines Becken. Dabei stand sie mit einem Fuß auf dem Boden und ihr Körper ragte halb aus dem Auto. Und in diesem Moment fing Tonie an zu trinken - ein wilder Elefant, ihre Stoßzähne nur Zentimeter von Joyces Kopf entfernt. Nachdem sie sich satt getrunken hatte streckte sie ihren Rüssel in das Wageninnere und berührte Joyce mit der Rüsselspitze an der Brust. Joyce empfand diese Geste als einen Ausdruck von Dankbarkeit - und wer wollte daran zweifeln? Für Joyce war diese Erfahrung mit Tonie ein entscheidender Moment in ihrem Leben. Sie versucht seitdem einen Weg zu finden die Öffentlichkeit ebenso wie ihre Kollegen im Natur- und Artenschutz davon zu überzeugen, welch intelligente und emotionale Wesen Elefanten sind und dass wir dies in unserem Umgang mit ihnen berücksichtigen müssen.Talking to Tonie, circa 2003.

Tonie was a very special elephant to me. In 1980 I came to her rescue when she had been standing for two days in the hot sun without food or water, protecting her stillborn infant from attacks by hyenas and vultures. Everything about her posture had spelled grief to me. I brought a couple of jerry cans of water and poured it into a basin for her. As I poured, standing with one foot on the ground, my body half out of my car, she, a wild elephant, drank, her tusks centimetres from my head. After she had had her fill she reached into the car and touched me on my chest with her trunk. I felt her gesture as one of gratitude. My experience with Tonie was a defining moment for me as I grappled with how to convince the public and my fellow conservationists of the need to consider the intelligence and emotional complexity of elephants in how we treat them. Joyce

Elephant ID: @Amboseli_Trust
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Was für ein unglaubliches Erlebnis! Tief berührend und beeindruckend! Wer kann noch daran zweifeln, daß Elefanten Gefühle wie Liebe, Freundschaft und Dankbarkeit haben??? ❤🐘🐘🐘🙏

Wiedersehen nach langer Zeit!  🙂
Das Team des Amboseli Trust for Elephants kennt alle Elefanten, die im Amboseli Ökosystem leben. Manche von ihnen sehen sie regelmäßig  - andere lassen sich seltener blicken. Zu ihnen gehören die AC-Familie und ihre Matriarchin Anwyn. Oft sind sie über ein Jahr verschwunden!  Wenn sie dann wieder auftauchen sind die Erleichterung und Freude beim Team groß! So wie jetzt, als Anwyn und ihre Familie endlich wieder im Park angekommen sind! Und sie haben eine Überraschung mitgebracht: Ein neues Baby! Das ist bei ihnen besonders erfreulich, weil sie eine der kleinsten Familien in Amboseli sind.   🙂

Wiedersehen nach langer Zeit! 🙂
Das Team des Amboseli Trust for Elephants kennt alle Elefanten, die im Amboseli Ökosystem leben. Manche von ihnen sehen sie regelmäßig - andere lassen sich seltener blicken. Zu ihnen gehören die AC-Familie und ihre Matriarchin Anwyn. Oft sind sie über ein Jahr verschwunden! Wenn sie dann wieder auftauchen sind die Erleichterung und Freude beim Team groß! So wie jetzt, als Anwyn und ihre Familie endlich wieder im Park angekommen sind! Und sie haben eine Überraschung mitgebracht: Ein neues Baby! Das ist bei ihnen besonders erfreulich, weil sie eine der kleinsten Familien in Amboseli sind. 🙂We recently saw Anwyn, matriarch of the AC family. The AC family is one of the smallest families in the Amboseli population. They are rarely seen in the Park, sometimes staying away for longer than a year. We were happy to see the family is well and even have a new addition since we last saw them!
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Das kann ich mir gut vorstellen, wie groß die Erleichterung ist, wenn die Herden gesund und munter auftauchen! 🙏🙏🙏 Und wie wunderbar, daß die kleine Familie gewachsen ist! ❤❤❤🐘🐘🐘🐘 Besteht sie wirklich nur aus 4 Elefanten???

Die Rettung von Elefantenwaise Oldepe
Am 10. November letzten Jahres erhielt Cynthia Moss vom Amboseli Trust for Elephants die Nachricht,  dass ein einsames Elefantenkalb entdeckt worden war. Sie überprüfte die Meldung und stellte fest, dass es sich um den ca. 2,5 Jahre alten Sohn von Orna, einer Kuh aus der OB-Familie handelte. Offenbar hatte er während der harten Trockenzeit so sehr an Kondition verloren, dass er nicht mehr in der Lage gewesen war seiner Familie zu folgen. Cynthia informierte den Sheldrick Wildlife Trust, der schnellstmöglich ein Rettungsteam nach Amboseli schickte. Es gelang ihnen glücklicherweise relativ schnell den kleinen Bullen zu erreichen und für den Rückflug nach Nairobi vorzubereiten. Am späten Nachmittag kam er in der Nursery an und wurde in einen warmen Stall gebracht. In Erinnerung an seine Familie erhielt er den Namen Oldepe, den auch ein Gebiet im Süden Amboselis trägt. 
Oldepe hat sich inzwischen sehr gut in der Nursery eingelebt und viele Freunde unter den anderen Waisen gefunden.  Am liebsten ist es ihm in der Mitte der Waisengruppe zu sein und auf allen Seiten von seinen Freunden umgeben zu sein. Sicher war es furchtbar für ihn gewesen seine Familie verloren zu haben und daher ist er nun umso glücklicher eine neue zu haben! 🙂❤🐘Image attachmentImage attachment

Die Rettung von Elefantenwaise Oldepe
Am 10. November letzten Jahres erhielt Cynthia Moss vom Amboseli Trust for Elephants die Nachricht, dass ein einsames Elefantenkalb entdeckt worden war. Sie überprüfte die Meldung und stellte fest, dass es sich um den ca. 2,5 Jahre alten Sohn von Orna, einer Kuh aus der OB-Familie handelte. Offenbar hatte er während der harten Trockenzeit so sehr an Kondition verloren, dass er nicht mehr in der Lage gewesen war seiner Familie zu folgen. Cynthia informierte den Sheldrick Wildlife Trust, der schnellstmöglich ein Rettungsteam nach Amboseli schickte. Es gelang ihnen glücklicherweise relativ schnell den kleinen Bullen zu erreichen und für den Rückflug nach Nairobi vorzubereiten. Am späten Nachmittag kam er in der Nursery an und wurde in einen warmen Stall gebracht. In Erinnerung an seine Familie erhielt er den Namen Oldepe, den auch ein Gebiet im Süden Amboselis trägt.
Oldepe hat sich inzwischen sehr gut in der Nursery eingelebt und viele Freunde unter den anderen Waisen gefunden. Am liebsten ist es ihm in der Mitte der Waisengruppe zu sein und auf allen Seiten von seinen Freunden umgeben zu sein. Sicher war es furchtbar für ihn gewesen seine Familie verloren zu haben und daher ist er nun umso glücklicher eine neue zu haben! 🙂❤🐘
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Was für ein süßes Gesicht er hat! Wirklich ein goldiger kleiner Kerl 🥰🐘❤ Es muss schrecklich für Oldepe gewesen sein, den anderen nicht mehr folgen zu können. Plötzlich allein zu sein. Aber auch genauso schrecklich für seine Familie, die ihn zurück lassen musste... 😥😥😥 Es ist so wunderbar, daß Oldepe gefunden wurde. Daß es immer wieder Menschen gibt, denen das Schicksal einen einsamen Elefanten Babys nicht egal ist! 🙏🙏🙏

Doppeltes Babyglück für Bora! 🙂
Die Elefantenkuh Bora aus der Winds-Familie in Samburu hat letztes Wochenende Zwillinge geboren - ein Mädchen und einen Jungen! Wie man auf den Bildern sieht sind beide Babys in guter Verfassung und wunderschön! Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren sie gerade einen Tag alt. 🙂
Zwillinge sind bei Elefanten extrem selten, denn für die Mütter ist es eine ziemliche Herausforderung beide mit ausreichend Milch zu versorgen. Aber Bora ist eine erfahrene Elefantenkuh und so hoffen wir, dass alles gut geht!!! 🙂❤🐘
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Was für ein Wunder der Natur! Mögen sie beide wohlbehütet aufwachsen. ❤🐘🐘🙏 Die Fotos sind einfach goldig! 🥰🥰🥰

EIN WUNDER DER NATUR..SO PERFEKT SCHÖNE ZWILLINGE..FÜR DIE MUTTER EINE HERAUSFORDERUNG UM BEIDE SATT ZU BEKOMMEN..ICH BETE UND HOFFE DIE ZWEI SÜßEN WERDEN EINMAL GRÖß UND STARK WERDEN.❤🐘🐘🐘❤🙏🙏🥰🥰

Wunderschön war mein erster Gedanken, als ich das Foto sah😍

🐘🍀🐘

Die Keeper sind das Herz des SWT-Waisen-Projekts! 🙂❤🐘
Für ihre Arbeit brauchen sie nicht nur umfangreiche Kenntnisse über die Bedürfnisse ihrer Schützlinge sondern vor allem auch großes Einfühlungsvermögen, Respekt und Liebe. Dadurch schaffen sie es die Herzen der Waisen zu gewinnen - und ihr Vertrauen.  
Einer von ihnen ist Joseph, der beim SWT einst als Ranger in der Spürhundestaffel angefangen hatte. Als Humpty das kleine Hippo kurzfristig einen neuen Keeper brauchte wechselte Joseph sein Aufgabengebiet und es stellte sich schnell heraus, dass er der geborene Keeper ist! Egal um welche Tierart es sich handelt. 
Zuletzt war vor allem für die beiden Elefantenwaisen Lemeki und Thamana im Einsatz. Er  war in der Nursery in Kaluku stets für sie da und begleitete sie kürzlich bei ihrem Umzug in die Auswilderungsstation von Voi.  Ihre Freundschaft wird für den Rest ihres Lebens bestehen bleiben.   🙂❤🐘

Die Keeper sind das Herz des SWT-Waisen-Projekts! 🙂❤🐘
Für ihre Arbeit brauchen sie nicht nur umfangreiche Kenntnisse über die Bedürfnisse ihrer Schützlinge sondern vor allem auch großes Einfühlungsvermögen, Respekt und Liebe. Dadurch schaffen sie es die Herzen der Waisen zu gewinnen - und ihr Vertrauen.
Einer von ihnen ist Joseph, der beim SWT einst als Ranger in der Spürhundestaffel angefangen hatte. Als Humpty das kleine Hippo kurzfristig einen neuen Keeper brauchte wechselte Joseph sein Aufgabengebiet und es stellte sich schnell heraus, dass er der geborene Keeper ist! Egal um welche Tierart es sich handelt.
Zuletzt war vor allem für die beiden Elefantenwaisen Lemeki und Thamana im Einsatz. Er war in der Nursery in Kaluku stets für sie da und begleitete sie kürzlich bei ihrem Umzug in die Auswilderungsstation von Voi. Ihre Freundschaft wird für den Rest ihres Lebens bestehen bleiben. 🙂❤🐘Keepers are all-important to our orphan herd and we have many extraordinarily dedicated people working for us. Raising wildlife is as challenging as it is rewarding, especially where elephants are involved.

Joseph started working for the Trust as a ranger on our Canine Unit. However, when Humpty the orphaned hippo came into the fold, he was called upon for extra help. We quickly realized that he had that special way with animals - those which define a talented Keeper - and his job description shifted. Over the years, Joseph has cared for hippos, buffalos, antelope, and of course, elephants. His new role coincided with the rescue of Lemeki and later Thamana. They were not an easy indoctrination for a new Keeper (Lemeki keeps everyone on their toes!), but Joseph was more than up to the task. Things came full circle this week, when he accompanied Lemeki and Thamana on their graduation journey to our Voi Reintegration Unit. He will remain with them until they are fully settled into their new home, before returning to nurture the next crop of babies at Kaluku.

Joseph’s skills are echoed in all our Keepers, across all our units. The satisfaction of watching their hand-raised elephants reclaim a life in the wild is what every Keeper works towards. Joseph is living the dream right now, sharing this journey with Lemeki and Thamana.
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Respekt an alle Pfleger <3

Ein Foto, das Bände spricht! Die Keepers und die Elefanten Waisen - sie gehören zusammen wie eine Familie ❤❤❤

Elefanten beim Überqueren einer Straße 
Straßen werden oft mit Gräben oder sogar kleinen Erdwällen auf beiden Seiten angelegt. Für erwachsene Elefanten kein Problem.  Für Kälber können sie aber eine erhebliche Herausforderung darstellen. Doch Mütter, Tanten und Schwestern sind immer sofort zur Stelle um durch Schieben oder Ziehen Hilfe zu leisten. So wird jede Herausforderung gemeistert!

Elefanten beim Überqueren einer Straße
Straßen werden oft mit Gräben oder sogar kleinen Erdwällen auf beiden Seiten angelegt. Für erwachsene Elefanten kein Problem. Für Kälber können sie aber eine erhebliche Herausforderung darstellen. Doch Mütter, Tanten und Schwestern sind immer sofort zur Stelle um durch Schieben oder Ziehen Hilfe zu leisten. So wird jede Herausforderung gemeistert!Follow the leader. Roads are often built with deep ditches on either side. While these are nothing to an adult elephant, some can pose a substantial hurdle for an infant. Luckily mum and aunties are at the ready to help.
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Ja, was für die erwachsenen Elefanten kein Problem ist, kann für die Kleinen zur Herausforderung werden. Aber Hilfe ist zum Glück immer da! 💞🥰🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Eine Elefantenfamilie im warmen Licht des Mondes an einer Wasserstelle in Tsavo.
Was für ein magisches Bild! Ganz besonders ist auch der Umstand, dass es sich bei den Elefanten um ehemalige Waisen und ihre eigenen Kälber handelt. Der SWT hatte die Waisen vor vielen Jahren gerettet, aufgezogen, sie bestmöglich mit allem vertraut gemacht was Elefanten wissen müssen und ihnen dann eines Tages die Rückkehr zu einem unabhängigen Leben in die Wildnis ermöglicht. Heute leben sie ein freies Leben in den Savannen und Wäldern Tsavos und viele von ihnen sind inzwischen bereits Mütter eigener Babys geworden. Ein wunderbarer Erfolg, der nur dem unermüdlichen Einsatz des SWT zu verdanken ist und allen Unterstützern die durch ihren Beitrag die Arbeit des SWT erst möglich machen. Bilder wie diese zeigen eines ganz eindeutig: Es hat sich gelohnt!   🙂❤🐘

Eine Elefantenfamilie im warmen Licht des Mondes an einer Wasserstelle in Tsavo.
Was für ein magisches Bild! Ganz besonders ist auch der Umstand, dass es sich bei den Elefanten um ehemalige Waisen und ihre eigenen Kälber handelt. Der SWT hatte die Waisen vor vielen Jahren gerettet, aufgezogen, sie bestmöglich mit allem vertraut gemacht was Elefanten wissen müssen und ihnen dann eines Tages die Rückkehr zu einem unabhängigen Leben in die Wildnis ermöglicht. Heute leben sie ein freies Leben in den Savannen und Wäldern Tsavos und viele von ihnen sind inzwischen bereits Mütter eigener Babys geworden. Ein wunderbarer Erfolg, der nur dem unermüdlichen Einsatz des SWT zu verdanken ist und allen Unterstützern die durch ihren Beitrag die Arbeit des SWT erst möglich machen. Bilder wie diese zeigen eines ganz eindeutig: Es hat sich gelohnt! 🙂❤🐘Wild-living orphan elephants and their calves bathe in the warm glow of the moon over Tsavo!

A world without wildlife is a world without wonder and, as this moon-lit scenes remind us, there is so much magic on this earth that needs protecting. That's why from dawn till dusk, and all in between, we are protecting elephants: Rescuing and raising orphaned, and responding to individuals in need of help. At the same time, we are looking to the future and the wild lives the orphans will one day lead. That’s why we place such great emphasis on our field projects, which secure habitats across the country and safeguard the wild animals who call them home.

Curious about our conservation projects? You can learn about them at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects
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Man kann diesen wunderbaren Menschen nicht genug danken!!! 🙏❤🙏❤🙏❤🙏 Ja, es macht Hoffnung 🙏🙏🙏

Vier Freunde fertig für die Nachtruhe. 🙂 
Elefantenkalb Beatrix, Büffelkalb Daisy und die kleinen Buschschweine Frank und Freddy leben in der Simbabwe Elephant Nursery und sind unzertrennliche Freunde! Selbstverständlich schlafen sie auch zusammen!  🙂

Vier Freunde fertig für die Nachtruhe. 🙂
Elefantenkalb Beatrix, Büffelkalb Daisy und die kleinen Buschschweine Frank und Freddy leben in der Simbabwe Elephant Nursery und sind unzertrennliche Freunde! Selbstverständlich schlafen sie auch zusammen! 🙂Friendship… priceless 🥰🐘🐽🐃
Beatrix, Daisy, Frank and Freddie - tucked in and ready for bed.

ifaw #wildislife_zen #inspiringconservation #onebyone #cultureofcare
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wie herzig <3 Respekt an alle Pfleger <3

So herzerwärmend 🥰🥰🥰

Sarah Stadler 🥰

Naleku ist die neue Minimatriarchin in der Nursery des SWT in Nairobi! Nachdem die bisherige Matriarchin Larro vor einigen Tagen in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen war brauchten die kleinen Elefantenwaisen eine neue Anführerin. Bei Elefanten bestimmt letztlich die Gruppe wem sie folgen will und die Nursery-Gruppe hat sich ganz eindeutig für Naleku entschieden. 🙂
Es war auf jeden Fall eine hervorragende Wahl! Die Keeper sind ebenfalls der Meinung, daß Naleku mit ihrem besonders freundlichen und hilfsbereiten Wesen, eine hervorragende Minimatriarchin sein wird. Sie liebt es für ALLE da zusein, auch wenn sie eine besondere Freundschaft zu der kleinen Kerrio entwickelt hat.  🙂

Naleku ist die neue Minimatriarchin in der Nursery des SWT in Nairobi! Nachdem die bisherige Matriarchin Larro vor einigen Tagen in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen war brauchten die kleinen Elefantenwaisen eine neue Anführerin. Bei Elefanten bestimmt letztlich die Gruppe wem sie folgen will und die Nursery-Gruppe hat sich ganz eindeutig für Naleku entschieden. 🙂
Es war auf jeden Fall eine hervorragende Wahl! Die Keeper sind ebenfalls der Meinung, daß Naleku mit ihrem besonders freundlichen und hilfsbereiten Wesen, eine hervorragende Minimatriarchin sein wird. Sie liebt es für ALLE da zusein, auch wenn sie eine besondere Freundschaft zu der kleinen Kerrio entwickelt hat. 🙂Naleku is a natural nanny in the making

In the wild, elephants choose their leader. It is no different among the orphans and it seems Naleku has been ‘voted in’ as the little leader of our youngest group of Nursery orphans, after former matriarch Larro graduated to our Ithumba Reintegration Unit! According to our Keepers, this friendly girl has taken to the role like a duck to water and ensured the orphan herd are comforted and happy during this transition period.

An orphan of human-wildlife conflict, Naleku knows the trauma of being orphaned first-hand and is always welcoming of new rescues. Known for sticking up for her friends, she has honed her nurturing skills while diligently acting as protector and bodyguard for Kerrio. Just the other day, Kerrio stumbled on a stick coming out of her stable one morning, and her yell of surprise caught the attention of Naleku who came running over to help. For the rest of the day, Naleku remained by Kerrio’s side and didn’t let anyone but the Keepers near her. A natural protector of the young if ever we saw one!

Adopters can stay up-to-date with stories from the Nursery orphans by gaining exclusive access to our newest Keepers’ Diaries. To sign up to adopt a Nursery orphan in our care, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/nursery-herd
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Super kleine Naleku! Du machst das prima! 😃💞🐘👍👍👍

Die Familie der Ex-Waisen des SWT-Projekts in Ithumba  hat erneut Zuwachs bekommen! Letzten Freitag kam Lualeni zu den Stockades und stellte Head-Keeper Benjamin ihr Neugeborenes vor - ein Mädchen,  das den Namen Lexi bekam! Lexi hat eine größere Schwester,  die 2018 geboren wurde.  🙂
Wir freuen uns so sehr für Lualeni, die einen besonders schweren Start ins Leben hatte. Sie musste gerettet werden nachdem ihre Mutter gestorben war. Alle Elefanten trauern um ihre Toten doch noch nie hatte beim SWT ein Elefantenkalb so lange getrauert wie Lualeni! Monatelang befand sie sich emotional in einem tiefen Loch.  Man machte sich die größten Sorgen um sie. Und dann,  eines Morgens, wachte sie auf und schien sich für das Leben entschieden zu haben! Von nun an war Familie alles was sie sich wünschte! Als sie bereits frei in Ithumba lebte versuchte sie oft noch milchabhängige Waisen Von den Keepern zu kidnappen.  Doch wenn sie erfolgreich war brachte die ihre kleinen Freunde zuverlässig immer wieder zu den Mahlzeiten zurück!
Durch die Geburten ihrer eigenen Babys ist nun ihr größter Wunsch,  eine eigene Familie zu haben, endlich in Erfüllung gegangen! Wir freuen uns mit ihr!   🙂❤🐘Image attachmentImage attachment

Die Familie der Ex-Waisen des SWT-Projekts in Ithumba hat erneut Zuwachs bekommen! Letzten Freitag kam Lualeni zu den Stockades und stellte Head-Keeper Benjamin ihr Neugeborenes vor - ein Mädchen, das den Namen Lexi bekam! Lexi hat eine größere Schwester, die 2018 geboren wurde. 🙂
Wir freuen uns so sehr für Lualeni, die einen besonders schweren Start in's Leben hatte. Sie musste gerettet werden nachdem ihre Mutter gestorben war. Alle Elefanten trauern um ihre Toten doch noch nie hatte beim SWT ein Elefantenkalb so lange getrauert wie Lualeni! Monatelang befand sie sich emotional in einem tiefen Loch. Man machte sich die größten Sorgen um sie. Und dann, eines Morgens, wachte sie auf und schien sich für das Leben entschieden zu haben! Von nun an war "Familie" alles was sie sich wünschte! Als sie bereits frei in Ithumba lebte versuchte sie oft noch milchabhängige Waisen Von den Keepern zu kidnappen. Doch wenn sie erfolgreich war brachte die ihre kleinen Freunde zuverlässig immer wieder zu den Mahlzeiten zurück!
Durch die Geburten ihrer eigenen Babys ist nun ihr größter Wunsch, eine eigene Familie zu haben, endlich in Erfüllung gegangen! Wir freuen uns mit ihr! 🙂❤🐘
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Ewiges Glück für Lualeni und ihre Familie von einer ehemaligen Patentante 😍

ich freue mich so sehr für Lualeni. Sie ist und bleibt mein Herzenseli. Ich habe heute wiederholt an diesen Engel gedacht und alte Fotos rausgesucht. Lualeni in klein 😉 . Ich wünsche ihr und ihrer Familie alles Elefantenglück der Welt.

Was für eine berührende Geschichte!!! Ja, und man kann Lualeni's Traum von einer eigenen Familie nachvollziehen. So schön, daß er in Erfüllung gegangen ist! ❤❤❤

2 Wochen her
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die Umzugs-Saison ist beim SWT in vollem Gange: Lemeki und Thamana sind gestern von der Nursery in Kaluku zur Auswilderungsstation in Voi umgezogen. Ein bedeutender Schritt im Leben dieser beiden - nicht mehr ganz so kleinen - Waisen! 🙂
Die Reise verlief sehr unproblematisch. Mit zwei Keepern an ihrer Seite, Joseph aus Kaluku und Peter aus Nairobi, waren die beiden Waisen ziemlich entspannt. Lemeki hielt sogar ihre Milchflasche selbst während der Fütterung!
In Voi waren Lemeki und Thamana natürlich schon etwas beeindruckt von der neuen, wundervoll grünen Umgebung. Aber schon bald näherte sich das Begrüßungskommitee in Gestalt von Tagwa, Tamiyoi und Sagala, die sie freundlich begrüssten. Und nicht lange danach folgten alle anderen Waisen aus Voi um die beiden Neuankömmlinge ebenfalls begeistert willkommen zu heißen! 🙂
So fühlten sich Lemeki und Thamana schnell zu Hause und waren in kürzester Zeit vollständig in die Waisenfamilie integriert. Schöner könnte es nicht sein! 🙂❤🐘
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Schöner könnte es wirklich nicht sein!!! 🙏🙏🙏🐘🐘❤❤❤ Danke für euren Bericht. Freue mich sehr ❤❤❤

Naboishus, Mukkokas und Larros erster Tag in Ithumba!

Nachdem die drei Elefantenwaisen Naboishu, Mukkoka und Larro gestern in die Auswilderungsstation von Ithumba umgezogen waren hatten sie einen aufregenden Tag voller neuer Eindrücke, neuer Freunde aber auch alter Bekannter vor sich! Zwei ihrer Keeper, Aduba und Peter hatten sie nach Ithumba begleitet und dort trafen sie auf drei alte Freunde, die bereits früher nach Ithumba umgezogen waren: Nabulu, Musiara, Sattao, Maramoja und Malima.

Ithumba ist derzeit ein grünes Paradies - die lang erwartete Regenzeit verwandelte das Land in einen üppigen Dschungel und die drei Neuankömmlinge waren begeistert über so viel leckeres Grün! Vor allem Naboishu konzentrierte sich sehr darauf eine Rüsselvoll saftigem Gras nach dem anderen zu verspeisen. Für Larro war es eine etwas größere Veränderung: In der Nursery war die die Mini-Matriarchin gewesen und nun fand sie sich in der Position eines der kleinsten Elis der Ithumba-Herde wieder. Doch sie hat wahre Charakterstärke bewiesen und kam mit der neuen Situation gut zu recht! Für Mukkoka war es eine Rückkehr nach Hause, da er einst ganz in der Nähe, am Tiva-River, gerettet worden war. Damals war er bereits alt genug um sich nun wahrscheinlich an einige der landschaftlichen Merkmale, Gerüche oder auch spezieller hier vorkommender Nahrungspflanzen zu erinnern. Vielleicht weiß er auch noch, dass Head-Keeper Benjamin damals zu seinem Rettungsteam gehörte?

Alle Elefanten der Ithumba-Herde hießen die drei Neuankömmlinge freudig willkommen! Besonders freuten sich aber ihre alten Freunde Nabulu und Musiara über das Wiedersehen. Nabulu führte seine Nursery-Freunde überall herum und schien sie mit der Umgebung vertraut zu machen.
Nach einem aufregenden Tag voller neuer Erfahrungen waren Larro, Naboishu und Mukkoka Abends sicher ordentlich müde und eilten um 17 Uhr mit den anderen Waisen zu den Stockades wo sie das gemeinschaftliche Nachtgatter betragen, als ob sie es noch nie anders gemacht hätten! Sie gingen auch sofort zu der Stelle, wo die Waisen ihre abendlichen Milchrationen erhalten - offenbar hat Nabulu sie gut informiert! Nachdem sie ihre Milch getrunken hatten machten sie sich in Gesellschaft von Nabulu und Musiara für ihre erste Nacht in Ithumba bereit. Lala Salama! Schlaft gut und träumt was Schönes! 🙂❤🐘
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Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für die Drei 💞🐘🐘🐘 So schön zu sehen, daß sie gut aufgenommen wurden. Freunde wieder getroffen haben. 🙏🙏🙏

2 Wochen her
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Drei Waisen-Elis verließen die Nursery und zogen um nach Ithumba!
Larro, Mukkoka und Naboishu haben sich heute von der Nairobi Nursery verabschiedet und sind in die Auswilderungsstation von Ithumba im Norden von Tsavo-East umgezogen. Aduba und Peter, zwei ihrer vertrauten Keeper, begleiteten sie auf ihrer Reise.
Um ca. 9 Uhr kamen sie wohlbehalten in Ithumba an. Zuerst wirkten die drei Waisen regelrecht fassungslos über das üppig grüne Paradies, in dem sie sich plötzlich wiederfanden. Dann wurden ihnen Nabulu, Musiara, Sattao, Maramoja und Malima, ihre alten Freunde aus der Nursery zur Begrüßung zugeführt und alles war in Ordnung! Die fünf älteren Waisen waren begeistert ihre alten Freunde wiederzusehen!
Schließlich kam auch der Rest der Ithumba-Herde, um sich vorzustellen. Alle waren voller Freude und Aufregung. Die Ithumba-Waisen heißen Neuankömmlinge immer willkommen und erinnern sich gut an ihre eigenen Umzüge. An diesem Punkt wurde der kleine Nabulu plötzlich sehr beschützerisch und bestand darauf, Larro, Mukkoka und Naboishu persönlich von Aktivität zu Aktivität zu begleiten.
Natürlich wird es noch viele Jahre dauern, bis diese drei Waisen bereit sind, als unabhängige, wilde Elefanten zu leben, doch ihr Umzug hat sie diesem großen Ziel einen entscheidenden Schritt näher gebracht.
Und alle drei haben auch schon einen weiten Weg hinter sich. Larro wurde im Januar 2019 in der Nähe der Masai Mara gerettet und hatte sich in der Nursery zur Mini-Matriarchin entwickelt. Naboishu musste im März 2020 gerettet werden, nachdem seine Mutter eines natürlichen Todes gestorben war. Anfangs verhielt er sich ziemlich wild - wurde aber sehr bald zu einem freundlichen, wenn auch hoffnungslos ungestümen Elefanten, der gerne Unfug anstellte. Und für Mukkoka war die Reise nach Ithumba eine Rückkehr nach Hause. Er wurde 2018 gerettet, nachdem ein Pilot des SWT die Spuren eines einsamen Elefantenkalbs entdeckt hatte, das den Tiva-Fluß hinunter gewandert war. Ithumbas Headkeeper Benjamin war damals Teil seines Rettungsteams gewesen. Jetzt ist Mukkoka also zurückgekehrt und mit ihm zwei seiner Freunde. Und wer weiß: Vielleicht werden sie eines Tages auch zusammen zu einem unabhängigen und freien Leben in die Wildnis aufbrechen?
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Sooooo schööön! Muss gleich heulen! Wie liebevoll die Drei begrüßt werden. Wie liebevoll sie alle miteinander umgehen!!! 🙏🙏🙏🐘🐘🐘🐘🐘🐘🐘❤❤❤ Ich danke euch für dieses einzigartig schöne Video und wünsche Larro, Mukkoka und Naboishu ein wunderschönes Elefanten Leben in Frieden und Freiheit ❤❤❤

Zwei Waisen lernen sich kennen: Beatrix, das Elefantenkalb, und Daisy, das Büffelkalb. Beide haben ihre Familie verloren, wurden aber gerade noch rechtzeitig entdeckt und kamen in die Zimbabwe Elephant Nursery. Hier werden sie zusammen mit anderen Waisen eine neue Familie bilden, sich gegenseitig Trost spenden, Freundschaften knüpfen und sich gemeinsam darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Dass sie zu unterschiedlichen Arten gehören spielt für sie keine Rolle.

Zwei Waisen lernen sich kennen: Beatrix, das Elefantenkalb, und Daisy, das Büffelkalb. Beide haben ihre Familie verloren, wurden aber gerade noch rechtzeitig entdeckt und kamen in die Zimbabwe Elephant Nursery. Hier werden sie zusammen mit anderen Waisen eine neue Familie bilden, sich gegenseitig Trost spenden, Freundschaften knüpfen und sich gemeinsam darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Dass sie zu unterschiedlichen Arten gehören spielt für sie keine Rolle. ... mehrweniger

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Das ist in der Tat so herzerwärmend! 🙏❤🙏❤🙏 Ja, den Kleinen ist es egal, welcher Art der Andere angehört ❤❤❤

Sooooo herzig 😍😍😍😍😍😍😍

Die Elefanten in Amboseli hatten einen guten Start ins neue Jahr. Die Regenzeit hat endlich wieder für viel frisches, saftiges Gras gesorgt und es gab sogar schon Nachwuchs! Hier ist Periwinkle mit einem Neugeborenen an ihrer Seite unterwegs - natürlich begleitet von zwei begeisterten und aufmerksamen Kindermädchen!  So darf es 2022 ruhig weitergehen!  🙂❤🐘

Die Elefanten in Amboseli hatten einen guten Start in's neue Jahr. Die Regenzeit hat endlich wieder für viel frisches, saftiges Gras gesorgt und es gab sogar schon Nachwuchs! Hier ist Periwinkle mit einem Neugeborenen an ihrer Seite unterwegs - natürlich begleitet von zwei begeisterten und aufmerksamen Kindermädchen! So darf es 2022 ruhig weitergehen! 🙂❤🐘A new calf for Periwinkle and a New Year for all of us. Let it be a happy, healthy and secure one for people and wildlife. ... mehrweniger

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Oh ja, das wäre wunderbar! Möge 2022 so schön weitergehen wie es begonnen hat! 🙏🐘🐘🐘🐘🐘❤

3 Wochen her
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Neue Baby-Meldung aus Ithumba! Allmählich kann man es schon beinahe nicht mehr fassen - aber die Ex-Waisen des SWT haben tatsächlich schon wieder weiteren Baby-Zuwachs bekommen! 🙂Gestern Morgen kam Ex-Waise Kilabasi zu den Stockades von Ithumba geschlendert und präsentierte den Keepern ein neugeborenes Elefantenbaby - ihr erstes eigenes Kalb, ein Sohn, dem die Keeper den Namen Kofi gaben! Kofi ist somit bereits das zweite Kalb, das in diesem Jahr geboren wurde - und das bereits am 3. Tag diesen Jahres! Wenn das kein guter Start ist?
Und erfreulicherweise haben sich seit einigen Wochen auch die Bedingungen in Tsavo endlich wieder zum Besseren gewandelt, denn es hat nach monatelangem Warten zu regnen begonnen. Nun gibt es überall frisch gefüllte Wasserstellen und das Land ist von saftigem Grün bedeckt. Bereits kurz nach den ersten Regenfällen hatten sich die Ex-Waisen und wilden Elefanten aus der Umgebung der Station verabschiedet und genossen es offensichtlich in dem nun wieder üppigen Norden Tsavos umherzuziehen. Umso schöner, dass Kilabasi nun wieder zu den Keepern zurückgekommen ist, um auch sie an der Freude über die Geburt ihres Babys teilhaben zu lassen! Es ist eben eine Freundschaft für's Leben, die zwischen den Keepern und ihren ehemaligen Schützlingen besteht. 🙂❤🐘
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Wow, das sind fantastische Neuigkeiten! Willkommen kleiner Kofi 🥰🐘🙏❤

Mukutan ist einer der jüngsten Neuzugänge in der Nursery des Sheldrick Wildlife Trust.
Er wurde im November 2021 in einem Maisfeld, in der Nähe des Schutzgebiets von Laikipia entdeckt, wo er sich zu verstecken versuchte - ein einsames Elefantenkalb, das seine Familie verloren hatte und dringend Hilfe benötigte. Glücklicherweise meldeten die hier lebenden Menschen seine Entdeckung an den SWT und sofort wurde ein Rettungsteam losgeschickt. Es war nicht ganz einfach Mukutan in die Nursery zu bringen, denn er war sehr verängstigt und aggressiv. Niemand weiß, was seiner Familie geschehen war und er mit ansehen hatte müssen. Aber es ist ziemlich wahrscheinlich, dass er das Opfer eines Konflikts zwischen Menschen und Elefanten geworden war. So ist sein Verhalten absolut verständlich.
Die Keeper schafften es schließlich ihm eine Decke über den Kopf zu legen, was seinen Stress etwas reduzierte. Mit einem Hubschrauber wurde Mukutan dann auf schnellstem Weg in die Nursery transportiert. Dort war er endlich in Sicherheit und wenn er das auch anfangs noch nicht wusste, so kollerten es ihm die anderen Waisen zu. So gelangte er langsam zu Ruhe und ganz allmählich konnten die Keeper sein Vertrauen gewinnen. Inzwischen ist Mukutan bereits gut in die Waisenfamilie integriert und darf seine Freunde bei ihren Streifzügen durch den Wald begleiten.
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Es ist wunderbar, zu hören, daß der kleine Schatz nach seinen traurigen Start ins Leben nun beginnt, den Keepers zu vertrauen. Die anderen Waisen werden ihm sicher zur Seite stehen. 🙏🐘🐘🐘🐘🐘❤ Ich hoffe, er gedeiht weiterhin gut und wächst glücklich und wohlbehütet auf ❤❤❤

Das neue Jahr beginnt mit einem neuen Baby!  🙂
Gestern Morgen erhielten die Keeper der SWT-Auswilderungsstation in Voi Besuch von Edies und Mweyas Ex-Waisen-Herde. Dieses Mal hatten sie einen seltenen Gast in ihrer Mitte: Icholta, ebenfalls eine Ex-Waise,  die aber seit Februar 2019 nicht mehr gesehen wurde.  Und an ihrer Seite befanden sich nicht nur ihr mittlerweile sechs Jahre alter Sohn Inca sondern auch ein winziges, erst wenige Tage altes Kalb! Es war ein Mädchen, dem die Keeper den Namen Izzy gaben.
Die Freude war natürlich riesengroß! Jedes Baby einer ehemaligen Waise ist ein wundervoller Erfolg,  der belegt, daß die Ex-Waisen gut in der Wildnis zurecht kommen. Und Izzy ist nun bereits das 45 Kalb einer ehemals vom SWT geretteten Waise, von dem wir wissen. 
Dass Icholta nach so langer Abwesenheit ihr neues Baby bereits wenige Tage nach der Geburt zur Station brachte, um es den Keepern vorzustellen, zeigt einmal mehr die wundervolle freundschaftliche Verbundenheit,  welche zwischen den Ex-Waisen und ihren Keepern ein Leben lang bestehen bleibt.  🙂❤🐘Image attachmentImage attachment

Das neue Jahr beginnt mit einem neuen Baby! 🙂
Gestern Morgen erhielten die Keeper der SWT-Auswilderungsstation in Voi Besuch von Edie's und Mweya's Ex-Waisen-Herde. Dieses Mal hatten sie einen seltenen Gast in ihrer Mitte: Icholta, ebenfalls eine Ex-Waise, die aber seit Februar 2019 nicht mehr gesehen wurde. Und an ihrer Seite befanden sich nicht nur ihr mittlerweile sechs Jahre alter Sohn Inca sondern auch ein winziges, erst wenige Tage altes Kalb! Es war ein Mädchen, dem die Keeper den Namen Izzy gaben.
Die Freude war natürlich riesengroß! Jedes Baby einer ehemaligen Waise ist ein wundervoller Erfolg, der belegt, daß die Ex-Waisen gut in der Wildnis zurecht kommen. Und Izzy ist nun bereits das 45 Kalb einer ehemals vom SWT geretteten Waise, von dem wir wissen.
Dass Icholta nach so langer Abwesenheit ihr neues Baby bereits wenige Tage nach der Geburt zur Station brachte, um es den Keepern vorzustellen, zeigt einmal mehr die wundervolle freundschaftliche Verbundenheit, welche zwischen den Ex-Waisen und ihren Keepern ein Leben lang bestehen bleibt. 🙂❤🐘
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Was für eine wunderbare Nachricht zum Jahresbeginn - Icholta war eines meiner Patenkinder! 🥰🐘🥰 Umso mehr freue ich mich zu hören, dass es ihr so gut geht und dass sie nun schon das zweite Baby hat. Das sind so schöne Fotos, und auch ich bekomme Gänsehaut, wenn ich lese, dass Icholta schon wenige Tage nach der Geburt „nachhause“ kommt, um ihr Kleines zu präsentieren - und das obwohl sie fast 3 Jahre nicht mehr da war. Was für eine grandiose Zuneigung und ein immenser Vertrauensbeweis! ❤️🐘❤️

Bekomme immer wieder Gänsehaut, wenn ihr von den Elefanten berichtet, die zurückkehren, um ihre Babys zu zeigen. Welch ein Vertrauen und eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen und den Keepers besteht ❤❤❤ Absolut beeindruckend ist es auch für mich, daß die Keepers die Elefanten wiedererkennen, wenn sie sie über eine sehr lange Zeit nicht gesehen haben 🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Galana wurde vor 17 Jahren vom SWT gerettet, nachdem sie ihre Familie verloren hatte. Heute lebt sie ein freies, unabhängiges Leben in Ithumba, dem Norden des Tsavo East Nationalparks. Und sie hat inzwischen ein eigenes Baby, ihre bereits fünf Jahre alte Tochter Gawa. Immer wieder kehrt sie zur Auswilderungsstation zurück, um ihre ehemaligen Keeper zu besuchen. Es ist ein Privileg ihr so nahe kommen und in ihre schönen, braunen Augen blicken zu können. Ein Beleg für die tiefe Freundschaft und das absolute Vertrauen, welches für immer zwischen ihr und den Keepern bestehen bleiben wird. ... mehrweniger

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Ihre Augen sind wunderschön! Die Nähe faszinierend. Und daß Galana immer wieder in die Auswilderungsstation zurückkehrt berührt mich sehr. ❤🐘🙏

nice story

2021 wird beim SWT in Erinnerung bleiben als ein Jahr in dem besonders viele verwaiste Elefantenkälber gerettet werden mussten - die meisten von ihnen Opfer der Dürre.
Es war aber auch ein Jahr in dem es viele, viele erfolgreiche Wiedervereinigungen gab - bei denen Elefantenkälber, die bereits von ihren Familien getrennt worden waren, wieder mit ihren Müttern zusammengebracht werden konnten.
Im Oktober gab es beispielsweise eine solche Aktion, die sich in den Ebenen Tsavos abspielte. Eine Elefantenmutter wurde entdeckt, als sie verzweifelt aber leider erfolglos versuchte ihr Kalb aus einer Wassertränke zu befreien. Sofort eilten das Außendienstteam des SWT und die Keeper der Voi-Auswilderungsstation zur Stelle, denn sie wussten jetzt konnte jede Minute darüber entscheiden ob eine Wiedervereinigung des Elefantenbabys mit seiner Mutter möglich sein würde. Und sie haben es geschafft! Die Keeper zogen das noch winzige Kalb aus der Tränke und führten es auf seine Mutter zu, die ängstlich und besorgt in der Nähe wartete und ihr Baby mit enormer Erleichterung in Empfang nahm.
Alle waren überglücklich über diese gelungene Operation! Ein Kalb wieder mit seiner Mutter zu vereinen ist natürlich immer das allerbeste mögliche Ergebnis. 🙂❤🐘
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Sicher kein einfaches Unternehmen! Elefantenmütter wollen ja ihr Baby nicht im Stich lassen und lassen die Menschen kaum in die Nähe. Umso glücklicher macht es, daß es den Helfern gelungen ist, das Baby zu retten. Ein Wiedervereinigung mit der Mutter ist natürlich immer der Idealfall. ❤🐘🐘🙏🙏🙏

Ihr habt einen richtig richtig guten Werbefilm für die REVev im TV laufen. Danke dafür . Könnt ihr den auch hier auf FB zeigen ?

Lasst uns das Jahr 2022 mit einem Lächeln begrüßen... genau wie Roho. Wir wünschen all unseren großartigen Unterstützern und Follower ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2022!
2️⃣0️⃣2️⃣2️⃣🐘🎉🍀
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Let’s welcome 2022 with a big smile… just like Roho. Wishing all our amazing supporters and followers a happy, healthy and prosperous New Year 2022!
2️⃣0️⃣2️⃣2️⃣🐘🎉🍀

Lasst uns das Jahr 2022 mit einem Lächeln begrüßen... genau wie Roho. Wir wünschen all unseren großartigen Unterstützern und Follower ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2022!
2️⃣0️⃣2️⃣2️⃣🐘🎉🍀

Let’s welcome 2022 with a big smile… just like Roho. Wishing all our amazing supporters and followers a happy, healthy and prosperous New Year 2022!
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Danke ihr Lieben ❤❤❤ Ich wünsche euch und allen Elefanten Freunden auch ein frohes, glückliches und gesundes neues Jahr! Möge 2022 ein gutes Jahr werden. 🙏🙏🙏 Ich möchte auch DANKE sagen, für eure schönen Beiträge, eure tollen Informationen und vor allem für eure Antworten. Habe schon Einiges durch euch gelernt. Freue mich, auch im neuen Jahr auf eure Posts ❤❤❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏 Liebe Grüße Pia 🙋‍♀️😘

Happy New Year 🍀🥂🐘♥️ euch allen. Danke für eure tolle Arbeit ♥️🐘🤗 Ein schönes Bild von meinem kleinen Roho 🥰

Anscheinend kann es der kleine Taabu gar nicht abwarten, dem Jahr 2021 mit seinem Rüsselchen „tschüss“ zu winken… 🐘2️⃣0️⃣2️⃣1️⃣👋🏼
Habt einen tollen Start ins Neue Jahr! 🥂🍾🎉
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Apparently, little Taabu cant wait to wave goodbye to the year 2021 with his little trunk.... 🐘2️⃣0️⃣2️⃣1️⃣👋🏼
Have a great start to the New Year! 🥂🍾🎉

Anscheinend kann es der kleine Taabu gar nicht abwarten, dem Jahr 2021 mit seinem Rüsselchen „tschüss“ zu winken… 🐘2️⃣0️⃣2️⃣1️⃣👋🏼
Habt einen tollen Start ins Neue Jahr! 🥂🍾🎉
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Apparently, little Taabu can't wait to wave goodbye to the year 2021 with his little trunk.... 🐘2️⃣0️⃣2️⃣1️⃣👋🏼
Have a great start to the New Year! 🥂🍾🎉
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Kamok, ein ebenso liebenswertes wie schelmisches Elefantenmädchen! 🙂
Als Kamok 2013 gerettet wurde war sie noch ein Neugeborenes, das seine Familie offenbar unmittelbar nach der Geburt verloren hatte. Auf der Suche nach Anschluss und Geborgenheit wanderte sie auf wackeligen Füßen in ein Dorf wo sie natürlich sofort Aufsehen erregte. Die besorgten Menschen stellten fest, dass weit und breit keine anderen Elefanten zu sehen waren und so wurde der SWT um Hilfe gebeten, der ein Rettungsteam losschickte. Als dieses bei Kamok ankam stellte man fest, dass sie ungewöhnlich schwache Fußgelenke hatte und deshalb wahrscheinlich nicht in der Lage gewesen war mit ihrer Familie zu gehen.
In der Nursery des SWT erhielt Kamok nun aber alle Zeit, die sie brauchte, um ihre Gelenke zu stärken und sich Schritt für Schritt in ein kräftiges Elefantenkalb zu entwickeln. Gleichzeitig nahm auch ihre durch nichts zu stoppende Freude an allerhand Unfug zu! Von frühester Kindheit an unternahm sie spielerische Scheinangriffe - einmal verhinderte sie dadurch sogar, dass Handwerker ihren Arbeitsplatz in der Nursery erreichten - und als sie heranwuchs wuchs auch schelmisches Wesen mit! 😄
Inzwischen lebt Kamok bereits seit einigen Jahren in der Auswilderungsstation von Ithumba. Dort lernt sie den Busch jeden Tag ein wenig besser kennen. Die Wildnis ist ihr bereits so vertraut, dass sie offenbar auch immer stärker den Wunsch verspürt den entscheidenden Schritt zu machen und zu einem freien und unabhängigen Leben aufzubrechen. Getestet wird es schon: Zusammen mit ihrer Freundin Galla verbringt Kamok mittlerweile die meisten Nächte außerhalb der Stockades um aufregende Abenteuer in der nächtlichen Wildnis von Tsavo zu erleben. Kamok hat wirklich ein großartige Entwicklung hinter sich und wir könnten kaum stolzer sein auf sie! 🙂❤🐘
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Wieder ein großartige Geschichte, eine tolle Entwicklung. Möge Kamok ein wunderschönes Leben in der Wildnis haben ❤🐘🙏

So viele Elefantenbabys... hat es bei den Ex-Waisen in Ithumba noch nie gegeben wie 2021! Insgesamt dürfen wir uns über sechs neugeborene Kälber freuen, die jetzt an der Seite ihrer Mütter durch die Wildnis ziehen! 🙂
Den Anfang machte Kaia, das zweite Kalb Kinna's, und dann folgten in beinahe wöchentlichem Abstand Njema, Noah, Yogi, Silas und Saba!
Ihre Mütter wurden einst alle vom SWT gerettet und bei den Stockades von Ithumba auf das Leben im Busch vorbereitet, wo sie heute ein freies und unabhängiges Leben führen. Umgeben von ihrer eigenen, wachsenden Familie. 🙂❤🐘
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Kinna war unser Paten Elefant- was für eine Freude💕jetzt sind wir Pateneltern für Olorien.🐘🐘

Wie wunderbar, daß so viele Babys gerettet werden konnten! ❤❤❤

Elefantenbullen legen nachweislich tausende Kilometer in einem Jahr zurück!
Im Februar 2020 wurde in Mosambik ein junger Elefantenbulle namens Swazi mit einem Sender-Halsband versehen. Dieses lieferte erstaunliche Informationen: Allein im ersten Jahr legte Swazi unglaubliche 4390 km durch drei Länder zurück – Südafrika, Swasiland und Mosambik.
Seitdem hat er weitere 1440 km zurückgelegt und auf dem Weg sogar einige Freunde mitgenommen, darunter einen ebenfalls frisch mit einem Sender versehenen Elefanten namens Gatuno.
Zuletzt gab es Berichte über Sichtungen von drei Elefanten in Swasiland und dank der Sender an den beiden Bullen konnten sie identifiziert und die Reise der drei Freunde in Echtzeit verfolgt werden.
Sie haben viel befahrene Straßen und Gebiete mit Siedlungen, Farmen und Minen meist nachts und mit hoher Geschwindigkeit über- bzw. durchquert.
Die von Swazi und Gatuno stammenden Daten belegen besonders eindrucksvoll welch enorme Strecken Elefantenbullen zurücklegen können und wie wichtig es ist über ihre Wanderwege Kenntnis zu haben. Damit in einer zunehmend dichter von Menschen besiedelten Welt auch für die Grauen Riesen der Platz übrig bleibt, den sie brauchen.

Elefantenbullen legen nachweislich tausende Kilometer in einem Jahr zurück!
Im Februar 2020 wurde in Mosambik ein junger Elefantenbulle namens Swazi mit einem Sender-Halsband versehen. Dieses lieferte erstaunliche Informationen: Allein im ersten Jahr legte Swazi unglaubliche 4390 km durch drei Länder zurück – Südafrika, Swasiland und Mosambik.
Seitdem hat er weitere 1440 km zurückgelegt und auf dem Weg sogar einige Freunde mitgenommen, darunter einen ebenfalls frisch mit einem Sender versehenen Elefanten namens Gatuno.
Zuletzt gab es Berichte über Sichtungen von drei Elefanten in Swasiland und dank der Sender an den beiden Bullen konnten sie identifiziert und die Reise der drei Freunde in Echtzeit verfolgt werden.
Sie haben viel befahrene Straßen und Gebiete mit Siedlungen, Farmen und Minen meist nachts und mit hoher Geschwindigkeit über- bzw. durchquert.
Die von Swazi und Gatuno stammenden Daten belegen besonders eindrucksvoll welch enorme Strecken Elefantenbullen zurücklegen können und wie wichtig es ist über ihre Wanderwege Kenntnis zu haben. Damit in einer zunehmend dichter von Menschen besiedelten Welt auch für die Grauen Riesen der Platz übrig bleibt, den sie brauchen.In February 2020, our Elephant Crisis Fund partner Elephants Alive collared Swazi, a young bull, in Mozambique.

In the first year alone, Swazi moved an incredible 4390 km across three countries – South Africa, Swaziland and Mozambique.

Since then, he has trekked another 1440 km and even picked up some friends on the way, including a newly collared elephant named Gatuno.

Most recently, there have been reports of sightings of three elephants in Swaziland and thanks to the collars on the two bulls; Elephants Alive are able to follow the 'three musketeers’ epic journey in real time.

They have crossed busy roads, human settlements, farms and mines mostly at nighttime and at high speeds.

With their tracks, these trailblazing bulls are mapping the connectivity of a vast landscape. This valuable information can advise on future development plans to enable humans to live harmoniously with wildlife.

Read more about the 'three musketeers' here: bit.ly/3sq6Gwc

Photo: Saving the Survivors

#elephants #threemusketeers #tracking #conservation #swaziland #southafrica #mozambique #africa
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Ich weiß, daß diese Halsbänder sehr wichtige Informationen bringen. Auch, daß sie für den Schutz und zur Überwachung der Tiere wichtig sind! Trotzdem finde ich es überhaupt nicht gut, diese monströsen Dinger den Wildtieren umzubinden. Die Tiere können dagegen nichts machen. Und ich kann mir echt nicht vorstellen, daß ein Wildtier das nicht als störend empfindet. Das ist einfach meine Meinung

Das Wasserprojekt des SWT ist ein Segen für die Elefanten und alle anderen Wildtiere! Künstliche Wasserstellen, die täglich - oft mehrfach - befüllt werden und die alle innerhalb sicherer Schutzgebiete liegen, versorgen die Tiere mit Wasser und ersparen ihnen weite Wege zu den wenigen dauerhaften Wasserstellen, die sie früher benutzt haben, die aber heute oft mitten in dicht von Menschen besiedelten Gebieten liegen.
Im Jahr 2021 wurde das Tsavo-Ökosystem von einer besonders schlimmen Dürre heimgesucht. Die Wasserstellen des SWT waren daher noch wichtiger als sonst für das Überleben der Wildtiere.
Da der SWT erkannte, welche Gefahr durch die Dürre drohte, wurde das Projekt noch einmal durch sechs neue Bohrlöcher erweitert, welche zusätzliches Wasser lieferten.
Wenn es auch trotz aller Bemühungen Opfer unter den Wildtieren gab so konnte doch die ganz große Katastrophe verhindert werden.
Wir danken Allen von ganzem Herzen, die sich für dieses Projekt eingesetzt haben!
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Ich kann überhaupt nicht so viele 🙏🙏🙏🙏🙏..... liken, wie ich möchte! Wasser - Was für ein Segen!

Sooo very Great

Noch ein Weihnachtsgruß aus Ithumba: Ex-Waise Nasalot, ihr neuestes Kalb Noah, der 17 Jahre alte Bulle Challa und Gawa, die Tochter von Ex-Waise Galana besuchen die Keeper der SWT-Station. Ein Weihnachtsbesuch, wie es erstaunlicherweise auch bei den Ex-Waisen Ithumbas Tradition ist.  🙂❤🐘

Noch ein Weihnachtsgruß aus Ithumba: Ex-Waise Nasalot, ihr neuestes Kalb Noah, der 17 Jahre alte Bulle Challa und Gawa, die Tochter von Ex-Waise Galana besuchen die Keeper der SWT-Station. Ein Weihnachtsbesuch, wie es erstaunlicherweise auch bei den Ex-Waisen Ithumba's Tradition ist. 🙂❤🐘Wishing you a Happy Holidays that is merry and bright!

From our family to yours, we wish you a very healthy, happy and hopeful Christmas. As these babies enjoy being with their elephant families, we hope many of you can spend the time together with the ones you love today.
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Was für ein schöne Familie! Mögen sie immer in Sicherheit sein! 🙏🙏🙏

Ein kleines Weihnachtswunder aus Simbabwe: Die erst kürzlich gerettete kleine Elefantenwaise Beatrix, war bei ihrer Ankunft in der Zimbabwe Elephant Nursery noch in einem sehr kritischen Zustand. Doch inzwischen hat sie sich wunderbar erholt und gewinnt jeden Tag mehr Stärke und Energie zurück! Die ersten Tage konnte sie die anderen Waisen noch nicht auf ihren täglichen Wanderungen begleiten, doch Kadiki blieb freiwillig bei Beatrix zurück um ihr Gesellschaft zu leisten. Die beiden sind inzwischen bereits unzertrennliche, beste Freundinnen geworden! 🙂
Mittlerweile ist Beatrix kräftig genug, um die anderen Waisen in den Busch zu begleiten und wurde sofort von allen liebevoll in ihre Mitte aufgenommen. Ganz besonders natürlich von Moyo, der großartigen Mini-Matriarchin der ZEN-Waisen-Herde.
Ein wundervolle Entwicklung und das schönste Weihnachtsgeschenk, welches sich die Keeper von ZEN hätten wünschen können. 🙂❤🐘
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Die Fotos sind einfach herzerwärmend und wunderschön! ❤❤❤ Ich freue mich wahnsinnig, daß Beatrix sich so schnell erholt hat. Daß sie liebevoll aufgenommen wurde und Kadiki als Freundin gefunden hat. Ja, ein schöneres Weihnachtsgeschenke kann es für die Keepers nicht geben. ❤🐘🐘🙏🙏🙏 Danke für euren lieben Bericht 😍👍

Ich möchte gerne noch eine Frage loswerden. Wobei hat Kadiki ihren Schwanz verloren??? Sicher ist das den anderen bekannt... 😖😖😖

🎄🐘REA Adventskalender • Frohe Weihnachten!🎅🏻👼🏼🐘🎄
Im Namen von uns allen der deutschen NGO „Rettet die Elefanten Afrikas“ möchten wir euch ein frohes Weihnachtsfest wünschen und uns bei allen Spendern und Follower für die Unterstützung in diesem Jahr bedanken. Durch eure Spenden können wir unsere afrikanischen Partner tatkräftig bei allen Bemühungen, die Zukunft der Grauen Riesen zu sichern, unterstützen. Herzlichen Dank auch an alle, die im Rahmen unseres Adventskalenders an die Zimbabwe Elephant Nursery gespendet haben. Wir hoffen, euch haben die Geschichten über die geretteten kleinen und großen Waisenelefanten aus Simbabwe Freude bereitet.

Wenn ihr die Zimbabwe Elephant Nursery und die Arbeit dieses großartigen Teams noch mit einer Weihnachtsspende unterstützen möchtet, kommt ihr mit diesem Link auf unsere Paypal Spendenseite für die Zimbabwe Elephant Nursery www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=A5A255FC5GNZW

🎄🐘REA Advent Calendar • Merry Christmas!🎅🏻👼🏼🐘🎄
On behalf of all of us from the German NGO „Rettet die Elefanten Afrikas“ we would like to wish you a very Happy Christmas and we would like to thank all our donors and followers for their support over the year. Your donations enable us to actively support our African partners in all their efforts to secure the future of the grey giants. Many thanks also to all those who donated to the Zimbabwe Elephant Nursery as part of our Advent calendar. We hope you enjoyed the stories about the rescued elephant orphans of Zimbabwe.

If you would still like to support the Zimbabwe Elephant Nursery with a Christmas donation, please go to this link to our Paypal donation page for the Zimbabwe Elephant Nursery www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=A5A255FC5GNZW
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Frohe Weihnachten euch allen (auch wenn es schon fast vorbei ist) 💝🎄🕯🎅🌟🙋‍♀️ Danke von Herzen für all euren Einsatz für unsere geliebten Elefanten 🙏🙏🙏🐘🐘🐘❤❤❤

🎄🐘REA Adventskalender • Noch 1️⃣ Tag bis Weihnachten🐘🎄
Annabelle gehörte zu einer Gruppe von drei traumatisierten Elefanten, die im Juli 2015 von der Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) zur Rehabilitation und späteren Wiederauswilderung an die Zimbabwe Elephant Nursery übergeben wurde. Annabelle ist sehr intelligent und neugierig und hat schon in ihren Nursery-Tagen den Spitznamen „Vermittlerin“ bekommen, eine wichtige Eigenschaft für eine künftige Matriarchin. Seit 2018 ist sie in der Auswilderungsstation Panda Masuie, wo sie sich liebevoll um die Kleinsten der Herde, wie z.B. Neuankömmling Moses, kümmert, wie ihr hier auf dem Foto sehen könnt.

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 🎄🐘REA Advent Calendar • 1️⃣ day until Christmas🐘🎄
Annabelle was one of a group of three traumatised elephants handed over to the Zimbabwe Elephant Nursery by the Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) in July 2015 for rehabilitation and release back into the wild. Annabelle is a very intelligent and curious girl and was nicknamed negotiator back in her Nursery days, an important characteristic for a future matriarch. Since 2018, she has been at the Panda Masuie release station where she lovingly cares for the smaller ones of the herd, like newbie Moses, as you can see in the photo here.

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🎄🐘REA Adventskalender • Noch 1️⃣ Tag bis Weihnachten🐘🎄
Annabelle gehörte zu einer Gruppe von drei traumatisierten Elefanten, die im Juli 2015 von der Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) zur Rehabilitation und späteren Wiederauswilderung an die Zimbabwe Elephant Nursery übergeben wurde. Annabelle ist sehr intelligent und neugierig und hat schon in ihren Nursery-Tagen den Spitznamen „Vermittlerin“ bekommen, eine wichtige Eigenschaft für eine künftige Matriarchin. Seit 2018 ist sie in der Auswilderungsstation Panda Masuie, wo sie sich liebevoll um die Kleinsten der Herde, wie z.B. Neuankömmling Moses, kümmert, wie ihr hier auf dem Foto sehen könnt.

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🎄🐘REA Advent Calendar • 1️⃣ day until Christmas🐘🎄
Annabelle was one of a group of three traumatised elephants handed over to the Zimbabwe Elephant Nursery by the Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) in July 2015 for rehabilitation and release back into the wild. Annabelle is a very intelligent and curious girl and was nicknamed "negotiator" back in her Nursery days, an important characteristic for a future matriarch. Since 2018, she has been at the Panda Masuie release station where she lovingly cares for the smaller ones of the herd, like newbie Moses, as you can see in the photo here.

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1 Monat her
Rea Ev
🎄🐘REA Adventskalender • Noch 1️⃣ Tag bis Weihnachten🐘🎄
Annabelle gehörte zu einer Gruppe von drei traumatisierten Elefanten, die im Juli 2015 von der Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) zur Rehabilitation und späteren Wiederauswilderung an die Zimbabwe Elephant Nursery übergeben wurde. Annabelle ist sehr intelligent und neugierig und hat schon in ihren Nursery-Tagen den Spitznamen „Vermittlerin“ bekommen, eine wichtige Eigenschaft für eine künftige Matriarchin. Seit 2018 ist sie in der Auswilderungsstation Panda Masuie, wo sie sich liebevoll um die Kleinsten der Herde, wie z.B. Neuankömmling Moses, kümmert, wie ihr hier auf dem Foto sehen könnt.

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Annabelle gehörte zu einer Gruppe von drei traumatisierten Elefanten, die im Juli 2015 von der Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) zur Rehabilitation und späteren Wiederauswilderung an die Zimbabwe Elephant Nursery übergeben wurde. Annabelle ist sehr intelligent und neugierig und hat schon in ihren Nursery-Tagen den Spitznamen „Vermittlerin“ bekommen, eine wichtige Eigenschaft für eine künftige Matriarchin. Seit 2018 ist sie in der Auswilderungsstation Panda Masuie, wo sie sich liebevoll um die Kleinsten der Herde, wie z.B. Neuankömmling Moses, kümmert, wie ihr hier auf dem Foto sehen könnt.

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Annabelle was one of a group of three traumatised elephants handed over to the Zimbabwe Elephant Nursery by the Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority (ZimParks) in July 2015 for rehabilitation and release back into the wild. Annabelle is a very intelligent and curious girl and was nicknamed "negotiator" back in her Nursery days, an important characteristic for a future matriarch. Since 2018, she has been at the Panda Masuie release station where she lovingly cares for the smaller ones of the herd, like newbie Moses, as you can see in the photo here.

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Barnoti, ein kleiner Elefantenjunge aus Amboseli und seine bewegende Geschichte:
Im April 2019 wurde Barnoti in Amboseli als Sohn von Bouenza aus der BC-Familie geboren. Die Geburt fiel in eine glückliche Zeit für die Elefanten, denn es hatte viel geregnet und überall gab es Wasser und frisches Gras im Überfluss! Barnoti wuchs inmitten einer liebevollen Elefantenfamilie auf, immer an der Seite seiner großen Mutter und seiner fürsorglichen Schwestern.
Doch leider sollte es nicht so bleiben. Im November 2020 starb Bouenza plötzlich - offenbar an natürlichen Ursachen. Barnoti war zu diesem Zeitpunkt erst 19 Monate alt, doch das noch immer reichhaltige Nahrungsangebot ermöglichte es ihm auch ohne die Milch seiner Mutter auszukommen - gut beschützt von seinen beiden Schwestern.
In der zweiten Hälfte des Jahres 2021 kam es jedoch erneut zu dramatischen Veränderungen in Barnotis Leben. Die Regenzeit endete zu früh und das Land trocknete aus. Das Nahrungsangebot schrumpfte täglich und das Überleben wurde für alle Tiere zur täglichen Herausforderung. Für ein kleines Kalb, das eigentlich noch Muttermilch benötigt hätte, war es besonders schlimm. Von Woche zu Woche verschlechterte sich Barnotis Zustand, bis er schließlich zu schwach war, um seiner Familie zu folgen. Im Oktober fand ihn ein Wildhüter in Amboseli völlig allein und in einem schlimmen Zustand. Sofort wurde der SWT alarmiert, der ein Rettungsteam schickte, welches Barnoti eine notwendige Erstversorgung gab und ihn dann in die Nursery nach Nairobi brachte. Hier hatte Barnoti zwar zunächst um sein Leben zu kämpfen - aber er schaffte es und wurde von Tag zu Tag wieder stärker. Inzwischen hat er sich gut in der Nursery eingelebt und viele neue Freunde gefunden - unter den Keepern wie den anderen Elefantenwaisen. Noch viele Jahre wird er auf die Unterstützung seiner neuen Ersatzfamilie angewiesen sein, doch eines Tages wird er den entscheidenden Schritt machen und zurück in die Wildnis aufbrechen, zu einem freien und unabhängigen Leben. So wie es sein soll.
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Wieder eine ergreifende Geschichte! 🙏🐘❤ Barnoti wird es schaffen, Dank all der wunderbaren Menschen, die sich tagtäglich und mit ganzem Herzen um ihn kümmern 🙏🙏🙏

🎄🐘REA Adventskalender • Noch 2️⃣ Tage bis Weihnachten🐘🎄
Hallo, mein Name ist Beatrix, das bedeutet die, die Freude bringt. Seit zwei Wochen bringe ich der Herde der Zimbabwe Elephant Nursery Freude, nachdem ich aus einem Kanal an der Hauptstraße, der das Sambesi-Tal hinunterführt, gerettet wurde. Meine beste Freundin ist Kadiki. Sie ist sehr lieb und geduldig, ebenso wie Moyo. Ich liebe Schlammbäder, Schwimmen und das Spielen mit Wassereimern. Da ich erst drei Wochen alt bin, bekomme ich eine hochspezialisierte, teure hypoallergene Milchnahrung, die bei menschlichen Frühgeborenen und solchen mit schwerer Laktoseintoleranz verwendet wird. Ich bin ein wirklich seeehr hungriges Baby. Wenn ihr mir ein paar Milchflaschen spenden möchtet, kommt ihr mit diesem Link auf die Paypal Spendenseite für die Zimbabwe Elephant Nursery https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=A5A255FC5GNZW
🍼🐘❤️
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 🎄🐘REA Advent Calendar • 2️⃣ days until Christmas🐘🎄
Hi there, my name Beatrix, that means „she who brings joy. Since two weeks I bring joy to the herd of the Zimbabwe Elephant Nursery after I was rescued from being trapped in a culvert, on the main road leading down the Zambezi Valley. My best friend is Kadiki. She has been very patient and kind, as well as Moyo. I love mud bathing, swimming and playing with buckets of water. As I’m just three weeks old I get a highly specialised, expensive hypoallergenic milk formula which is used on premature human babies and those with severe lactose intolerance. I’m a really very hungry baby. If you would like to donate me some milk bottles, please go to this link to the Paypal donation page for the Zimbabwe Elephant Nursery https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=A5A255FC5GNZW
🍼🐘❤️

 
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🎄🐘REA Adventskalender • Noch 2️⃣ Tage bis Weihnachten🐘🎄
Hallo, mein Name ist Beatrix, das bedeutet "die, die Freude bringt". Seit zwei Wochen bringe ich der Herde der Zimbabwe Elephant Nursery Freude, nachdem ich aus einem Kanal an der Hauptstraße, der das Sambesi-Tal hinunterführt, gerettet wurde. Meine beste Freundin ist Kadiki. Sie ist sehr lieb und geduldig, ebenso wie Moyo. Ich liebe Schlammbäder, Schwimmen und das Spielen mit Wassereimern. Da ich erst drei Wochen alt bin, bekomme ich eine hochspezialisierte, teure hypoallergene Milchnahrung, die bei menschlichen Frühgeborenen und solchen mit schwerer Laktoseintoleranz verwendet wird. Ich bin ein wirklich seeehr hungriges Baby. Wenn ihr mir ein paar Milchflaschen spenden möchtet, kommt ihr mit diesem Link auf die Paypal Spendenseite für die Zimbabwe Elephant Nursery www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=A5A255FC5GNZW
🍼🐘❤️

🎄🐘REA Advent Calendar • 2️⃣ days until Christmas🐘🎄
Hi there, my name Beatrix, that means „she who brings joy". Since two weeks I bring joy to the herd of the Zimbabwe Elephant Nursery after I was rescued from being trapped in a culvert, on the main road leading down the Zambezi Valley. My best friend is Kadiki. She has been very patient and kind, as well as Moyo. I love mud bathing, swimming and playing with buckets of water. As I’m just three weeks old I get a highly specialised, expensive hypoallergenic milk formula which is used on premature human babies and those with severe lactose intolerance. I’m a really very hungry baby. If you would like to donate me some milk bottles, please go to this link to the Paypal donation page for the Zimbabwe Elephant Nursery www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=A5A255FC5GNZW
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