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Bumis wunderbare Geschichte 
Während der schlimmen Dürre des Jahres 2019 wurde der kleine Bumi völlig allein zwischen Felsen bei einem ausgetrockneten Flussbett in der Nähe von  Manyuli, im Norden Simbabwes entdeckt. Er war völlig entkräftet,  unterernährt und seine Ohren sowie Rücken hatten dirch die heisse Sonne schlimme Verbrennungen erlitten. Seine Retter brachten den kleinen Waisen zur Station der Anti-Wilderei-Einheit in Bumi Hills, nach der er später benannt wurde.
Hier erhielt er erste Hilfe bevor es weiterging in das Waisenhaus der ZEN, wo man sich dann ebenso liebevoll wie kompetent des um sein Leben kämpfenden Elefantenjungen annahm.
Die erste Zeit war sehr schwer aber Bumi gab nicht auf! Und hat es geschafft! Heute ist er ein gesunder und fröhlicher Elefantenjunge, der es liebt mit seinen Keepern und seinen besten Freunden,  dem Elefantenmädchen Kadiki und dem Buschschwein Wilbur, herumzustreifen. Und wenn er eines Tages dazu bereit ist wird er in die Wildnis zurückkehren, zu einem freien und unabhängigen Leben - so wie es sein soll!Image attachmentImage attachment

Bumi's wunderbare Geschichte
Während der schlimmen Dürre des Jahres 2019 wurde der kleine Bumi völlig allein zwischen Felsen bei einem ausgetrockneten Flussbett in der Nähe von Manyuli, im Norden Simbabwes entdeckt. Er war völlig entkräftet, unterernährt und seine Ohren sowie Rücken hatten dirch die heisse Sonne schlimme Verbrennungen erlitten. Seine Retter brachten den kleinen Waisen zur Station der Anti-Wilderei-Einheit in Bumi Hills, nach der er später benannt wurde.
Hier erhielt er erste Hilfe bevor es weiterging in das Waisenhaus der ZEN, wo man sich dann ebenso liebevoll wie kompetent des um sein Leben kämpfenden Elefantenjungen annahm.
Die erste Zeit war sehr schwer aber Bumi gab nicht auf! Und hat es geschafft! Heute ist er ein gesunder und fröhlicher Elefantenjunge, der es liebt mit seinen Keepern und seinen besten Freunden, dem Elefantenmädchen Kadiki und dem Buschschwein Wilbur, herumzustreifen. Und wenn er eines Tages dazu bereit ist wird er in die Wildnis zurückkehren, zu einem freien und unabhängigen Leben - so wie es sein soll!
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Kinna's Weg vom hilflosen, verwaisten Elefantenkalb zur Mutter von zwei eigenen Kälbern.
Am 17. Oktober 1999 rettete ein Team des SWT ein Elefantenkalb aus einem Schlammloch bei Kina, in der Gegend des Meru Nationalparks. Das erst eine Woche alte Baby war im zähen Schlamm stecken geblieben und konnte von seiner Familie nicht befreit werden. Es war der heißen Sonne schutzlos ausgeliefert gewesen und hatte schreckliche Verbrennungen an seinen noch zarten Ohren erlitten. Die dadurch entstandenen Wunden werden für den Rest ihres Lebens sichtbar sein.
Aber trotz allem hat Kinna überlebt! Mit starkem Willen, der unentwegten Fürsorge der Keeper und durch die Freundschaft mit anderen Waisen war es ihr möglich ihre schweren Verletzungen aber auch das Trauma über den Verlust ihrer Familie zu bewältigen und allmählich zu heilen.
Kinna erwies sich von Anfang an als sehr intelligent, selbstbewusst, willensstark aber auch fürsorglich Schwächeren gegenüber.
Als sie mit ihren Freundinnen Yatta, Nasalot und Mulika in die neuegegründete Auswilderungsstation von Ithumba umzog wurde sie schnell die erste Stellverteterin von Matriarchin Yatta.
Inzwischen lebt Kinna mit anderen Ex-Waisen schon lange ein unabhängiges Leben in der Wildnis von Tsavo East. 2017 bekam sie ihr erstes eigenes Baby, eine Tochter, die den Namen Kama erhielt. Und an 17. Oktober 2021, also genau 22 Jahre nach ihrer dramatischen Rettung, brachte sie ihr zweites Baby zur Welt, ebenfalls ein Mädchen, den die Keeper den Namen Kaia gaben.
Durch die Geburt ihrer eigenen Babys hat sich für Kinna ein Kreis geschlossen. Doch auch wenn sie nun ein freies Leben in Tsavo führt so hat sie ihre ehemaligen Keeper nie vergessen. Sie besucht diese immer wieder und stellte ihnen auch kurz nach der Geburt ihre beiden Töchter vor. Nichts könnte ihre Freundschaft mit den Keepern besser belegen. Diese werden für immer der menschliche Teil ihrer Familie sein.
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Ex-Waise Kinna bekam ihr zweites Baby!
Der letzte Sonntag begann in der Auswilderungsstation von Ithuma auf die wundervollste Weise, die für die Keeper des SWT nur möglich war: Die Ex-Waisen-Herde von Yatta kam im Morgengrauen zu den Stockades und kündigte ihr Kommen mit lautem Trompeten an. Das konnte nur eines bedeuten: Es hatte Nachwuchs gegeben! Und richtig: Ex-Waise Kinna näherte sich den Keepern und an ihrer Seite befand sich ein neugeborenes Baby! Ihr zweites, nach der inzwischen viereinhalbjahre alten Tochter Kama. Auch das neue Baby war ein Mädchen, erst wenige Stunden alt, noch rosafarben hinter den Ohren und wackelig auf den Beinen, sah aber sehr gesund aus. Die Keeper gaben ihr den Namen Kaia, nach der roten Erde Tsavos, die ihr Zuhause sein wird.
Nachdem Kinna die kleine Kaia ihrer Menschenfamilie und den anderen Waisen vorgestellt hatte, verbrachte sie mit ihren beiden Töchtern und Elefantenfreunden mehrere Stunden in der Nähe der Stockades. Die Keeper sahen zu, wie sich ihre ältere Tochter Kama als große Schwester präsentierte, während Sities, Mutara, Suguta, Turkwel und Kainuk sich als liebevolle Kindermädchen hervortaten. Später kehrten sie zu den Stockades zurück, wo die Keeper extra Rationen von Luzerneheu für Kinna bereitstellten, um sicherzustellen, dass sie genug Milch für die kleine Kaia haben würde. Während Kinna sich begeistert dem Heu widmete saugte Kaia lange Zeit. Als ich Bauch voll war machte sie es sich für ein Nickerchen bequem und legte ihren Kopf auf eine kleines Häufchen Luzerne.
Immer wieder kommen Ex-Waisen zu den Stockades zurück um ihren ehemaligen Keepern stolz ihre eigenen Babys vorzustellen - viele wie Kinna bereits unmittelbar nach der Geburt. Nichts belegt besser die lebenslange, freundschaftliche Verbundenheit, die zwischen den Keepern und ihren ehemaligen Schützlingen besteht und die auf gegenseitiger Liebe, Respekt und auch Dankbarkeit beruht.
Die Geburt von Kinnas zweitem Baby hat übrigens noch eine besondere Verbindung mit Kinnas eigener Geschichte: Sie wurde auf den Tag genau vor 22 Jahren vom SWT gerettet!
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Die kleine Elefanten-Waise Kindani hat einen ziemlich großen Appetit entwickelt und hält dadurch Alle auf Trab!  
Das beginnt damit, dass sie und ihr Nachbar Olorien sich gegenseitig die als Abendmahlzeit bereitgelegten grünen Äste stehlen. Und führt weiter zu ihrer Angewohnheit zur Zeit der nächtlichen Milchfütterung laut an ihre Stalltür zu klopfen, um die Milch nur möglichst schnell zu bekommen! 
Dieses Beispiel machte inzwischen Schule und die anderen Waisen klopfen inzwischen ebenfalls an ihre Türen um nach der heissgeliebten Milch zu verlangen. Dank Kindani herrscht inzwischen zu nächtlichen Milchfütterung ein ziemlicher Aufruhr in der Nursery!
Doch das macht ihr offenbar wenig Gewissensbisse - Hauptsache es funktioniert!   😉

Die kleine Elefanten-Waise Kindani hat einen ziemlich großen Appetit entwickelt und hält dadurch Alle auf Trab!
Das beginnt damit, dass sie und ihr Nachbar Olorien sich gegenseitig die als Abendmahlzeit bereitgelegten grünen Äste stehlen. Und führt weiter zu ihrer Angewohnheit zur Zeit der nächtlichen Milchfütterung laut an ihre Stalltür zu klopfen, um die Milch nur möglichst schnell zu bekommen!
Dieses Beispiel machte inzwischen Schule und die anderen Waisen klopfen inzwischen ebenfalls an ihre Türen um nach der heissgeliebten Milch zu verlangen. Dank Kindani herrscht inzwischen zu nächtlichen Milchfütterung ein ziemlicher Aufruhr in der Nursery!
Doch das macht ihr offenbar wenig Gewissensbisse - Hauptsache es funktioniert! 😉Kindani has a voracious appetite and likes to keep everyone on their toes when food is around.

Aside from tug-of-war tussles with Olorien over tasty branches, this impertinent little elephant has also gotten into the habit of knocking at her stable door when it’s time for the night-time milk feeds, making a commotion as soon as she hears the Keepers moving around. This creates ripples of excitement across the Nursery, as her knocking wakes up the other orphans and they join the chorus. Thanks to sassy Kindani, the Nursery is abuzz with impatient little elephants demanding their bottles.

At just three years old, Kindani has many more years before she is ready to be reintegrated back into the wild and you can become part of her journey by adopting her. Learn more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/kindani
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😂😂😂 Frech und liebenswert! So schön zu sehen, wie sich die Babys zu kleinen Persönlichkeiten entwickeln! ❤❤❤

Amboseli ist einer der schönsten Plätze weltweit um noch große Elefantenherden aus geringer Distanz beobachten zu können. Und das vor einer grossartigen Landschaft mit dem Kilimanjaro,  dem höchsten Berg Afrikas, im Hintergrund.

Amboseli ist einer der schönsten Plätze weltweit um noch große Elefantenherden aus geringer Distanz beobachten zu können. Und das vor einer grossartigen Landschaft mit dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, im Hintergrund.Amboseli remains one of our most visited National Parks !

Crowned by Mount Kilimanjaro, Africa's highest peak, the Amboseli National Parks is one of Kenya's most popular parks. The name "Amboseli" comes from a Maasai word meaning "salty dust", and it is one of the best places in Africa to view large herds of elephants up close. Nature lovers can explore five different habitats here ranging from the dried-up bed of Lake Amboseli, wetlands with sulphur springs, the savannah and woodlands.

www.sunworld-safari.com

Photo credit:Sunworld Safaris Guide Raymond Kitia

#SunworldSafaris #safari #kenya #photography #wildlifephotography #amboseli #elephant
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Wunderschön ❤❤❤

Daniela Danny Dettori Markus Ki

Unglaublich emotionale Bilder! Eine Elefantenmutter tröstet ihr Kalb während sie darauf warten aus einem Brunnen gerettet zu werden.
Heute Morgen kam ein Team von Save the Elephants, des Northern Rangelands Trust, der Reteti Elephant Sanctuary Community United for Elephants, des Kenya Wildlife Servic, des Milgis Trust und Mitglieder der örtlichen Gemeinde vier Elefanten zu Hilfe, die in einem Gemeinschaftsbrunnen im Milgis Fluss gefangen waren. Es handelte sich um eine Elefantenkuh und drei Kälber. Tragischerweise war eines der Kälber, ca. fünf Jahre alt, bereits gestorben. Das Rettungsteam arbeitete dann mehrere Stunden hart daran, die anderen drei Elefanten zu befreien. Während dieser Zeit wurden diese erstaunlichen Video-Aufnahmen gemacht, die zeigen wie ruhig die Mutter sich verhielt und dabei ihr ältestes Kalb, ca. 7 Jahre alt, tröstete.
Leider war die Mutter dann offenbar doch mehr traumatisiert als es zuvor den Anschein hatte. Nach ihrer Befreiung lief sie mit dem ältesten Kalb in den Busch ohne sich um ihr jüngstes Kalb, welches erst drei bis fünf Tage alt war, zu kümmern. Das Team versuchte mehrmals das Kalb zu seiner Mutter zurück zu bringen, doch diese lehnte es weiter ab. So blieb keine andere Option als das Kalb dem Reteti-Team zu übergeben, welches eine Waisenstation für Elefantenkälber aus dem nördlichen Teil Kenias betreibt. Der Ausgang dieser Aktion war nicht der, den sich das Team erhofft hatte. Doch ohne sein Eingreifen wären vermutlich alle Elefanten gestorben.
Leider ist dieser Fall ein weiteres tragisches Ereignis, welches die Dürre in diesem Teil Kenias verursacht hat. Wir danken dem Team, welches drei der Elefanten retten konnte!
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Was für eine schlimme und traurige Situation! Vielleicht hatte die Mutter keine Kraft mehr für ihr Baby??? Man weiß es nicht. 😢😢😢 Trotzdem ein riesengroßes DANKESCHÖN an die wunderbaren Helfer!!! ❤🙏🙏🙏❤

Das mit der Dürre würde sich ein Stückweit normalisieren wenn die Menschen keine Rosen kaufen würden aus Kenia. Sondern Nur dann wenn sie im eigenen Land blühen. Das ist leider mit vielen Dingen so.

Heute vor sechs Jahren kam die kleine Tamiyoi in die Nursery des SWT!
Im Alter von zwei Monaten war Tamiyoi im Norden Kenias in einen Brunnen gefallen aus dem sie ihre Familie nicht befreien konnte. Glücklicherweise wurde sie von freundlichen Menschen entdeckt, die den SWT informierten.
In der Nursery hatte Tamiyoi zunächst eine sehr schwere Zeit. Ständig wurde sie von gesundheitlichen Problemen geplagt. Besonders der Durchbruch ihrer ersten Backenzähne machte ihr sehr zu schaffen. Letztlich dauerte es fast ein Jahr bis sie das Schlimmste überstanden hatte!
Vermutlich trugen zu ihrer Genesung ein außergewöhnlicher Lebenswille und ein ebenso ungewöhnliches Essverhalten bei: Tamiyoi suchte im Wald nach bestimmten Beeren, die sie in größeren Mengen zu sich nahm. So etwas hatten die Keeper bei einem so kleinen Elefantenbaby noch nie zuvor beobachtet. Aber vermutlich wußte Tamiyoi intuitiv, dass diese Beeren etwas enthielten, was ihr half gesund zu werden.
Zu den charakteristischen Merkmalen von Tamiyoi gehören ihr geknickter Schwanz und besonders ausgeprägte Führungsqualitäten. Bereits im Alter von drei oder vier Monaten nahm sie eine fürsorgliche Rolle gegenüber den jüngeren Waisen ein. Später war sie die Minimatriarchin in der Nursery und heute, nach ihrem Umzug in die Auwilderungsstation von Voi, versucht sie sich auch hier als Matriarchin einer Gruppe zu etablieren.
Was für eine wundervolle Entwicklung hat Tamiyoi bereits hinter sich - wenn man zurückdenkt an das hilflose, kleine Elefantenbaby, das vor sechs Jahren, in Decken gewickelt in der Nursery ankam!
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Was für eine berührende Geschichte! Was für eine Kämpferin Tamiyoi ist! So wunderschön, daß sie es geschafft hat! 💞😍🐘🙏🙏🙏

Wasser ist Leben!
Während in vielen Teilen Kenias und speziell auch Tsavos eine schlimme Dürre herrscht retten die Wasser-Trucks des SWT unzähligen Wildtieren das Leben. Sie versorgen sie mit Wasser und ersparen ihnen weite und gefährliche Wanderungen durch mittlerweile oft dicht von Menschen besiedelte Gebiete.
Man beachte wie geduldig selbst große, wilde Elefantenbullen warten, während die Tränken befüllt werden!
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Geduldig und intelligent! Ihr Verhalten ist einfach einzigartig! ❤❤❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Esoit mag eines der kleinsten Mitglieder in der Waisenherde des SWT sein, doch was ihm an körperlicher Größe fehlt macht er mit Selbstvertrauen wett!  🙂

Jeden Tag scheint er mit einem festes Ziel aufzuwachen: Neue Spielkameraden zu finden. Dabei ist er total flexibel und kann ebenso mit den Mädchen durch den Busch stromern wie an Kräftemessen mit den anderen Jungs teilnehmen. Tatsächlich war sein Beispiel kürzlich sogar der Auslöser für einen echten Durchbruch: Eines Nachmittags forderte er Mukkoka und Larro zu Mini-Wrestling-Matches im Schlammbad heraus. Die drei hatten so viel Spaß dabei, dass selbst Rama, der sich normalerweise von solchen Albernheiten fernhält, nicht widerstehen konnte und sich ihnen anschloss, um ebenfalls mitzumachen! Dies war das erste Mal, dass die Keeper Rama an so ausgelassenen Spielen teilnehmen sahen - und das war definitv das Verdienst des kleine Esoit, der die Sache - mit viel Selbstbewusstsein, wie immer! -  ins Rollen gebracht hatte.

Esoit mag eines der kleinsten Mitglieder in der Waisenherde des SWT sein, doch was ihm an körperlicher Größe fehlt macht er mit Selbstvertrauen wett! 🙂

Jeden Tag scheint er mit einem festes Ziel aufzuwachen: Neue Spielkameraden zu finden. Dabei ist er total flexibel und kann ebenso mit den Mädchen durch den Busch stromern wie an Kräftemessen mit den anderen Jungs teilnehmen. Tatsächlich war sein Beispiel kürzlich sogar der Auslöser für einen echten Durchbruch: Eines Nachmittags forderte er Mukkoka und Larro zu Mini-Wrestling-Matches im Schlammbad heraus. Die drei hatten so viel Spaß dabei, dass selbst Rama, der sich normalerweise von solchen Albernheiten fernhält, nicht widerstehen konnte und sich ihnen anschloss, um ebenfalls mitzumachen! Dies war das erste Mal, dass die Keeper Rama an so ausgelassenen Spielen teilnehmen sahen - und das war definitv das Verdienst des kleine Esoit, der die Sache - mit viel Selbstbewusstsein, wie immer! - ins Rollen gebracht hatte.Esoit may be one of the smallest members of our herd, but what he lacks in size, he makes up for in confidence.

Every day, he wakes up seeking new playmates. He is equally at home quietly browsing with the girls or testing his strength with the older bulls. In fact, he even acted as a catalyst for a breakthrough moment recently: One afternoon, he was challenging Mukkoka and Larro to mini wrestling matches down at the mud bath. They were having such a great time that even Rama, who usually stays far away from such antics, couldn’t resist joining in. This is the first time we’ve seen Rama partake in such spirited activities, and it’s all because confident little Esoit kicked things off!

While he is a picture of joy today, Esoit came to us through extremely tragic circumstances. To learn more about his story and how you can support his future by adopting him, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/esoit
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Es ist einfach wunderbar zu hören, daß es Esoit so gut geht und er Freude am Leben hat ❤❤❤

Kerrios Rettung
Vor gut 5 Wochen wurde im Kerio-Valley, im nördlichen Teil Kenias, die Stille der Nacht von Schüssen zerrissen. Ein schon länger anhaltender Konflikt zwischen den Stämmen der Pokot und Marakwet, der durch den Besitz illegaler Schusswaffen noch weiter angeheizt worden war, hatte sich entladen. 
Am nächsten Morgen hörten Stammesangehörige die Schreie eines kleinen, einsamen Elefantenkalbes. Offenbar hatten die Gewehrsalven der letzten Nacht eine Elefantenherde in Panik versetzt, die voller Angst geflohen war. Und dabei war das kleine Kalb verlorengegangen und zurück geblieben. Da keine Elefanten in der Umgebung zu finden waren, zu denen das Kalb hätte gehören können, und da es dringend auf Milch angewiesen war um zu überleben, wurde der Kenya Wildlife Service informiert, der das Kalb abholte und zu einem nahegelegenen Schulhof brachte. Gleichzeitig wurde der Sheldrick Wildlife Trust informiert, der unverzüglich ein Rettungsteam losschickte, um die kleine Waise abholen. Die Keeper gaben ihr den Namen Kerrio, in Erinnerung an den Ort ihrer Rettung.
Nach der Ankunft in der Nursery stellte sich allerdings heraus, dass der Verlust ihrer Familie nicht das einzige Problem Kerrios war: Ihre Hinterbeine schienen wie leblos zu sein und es war ihr kaum möglich auch nur kurz darauf zu stehen.  Die Ursache für dieses Problem ist bis heute unklar und niemand kann sagen ob es bereits vor der Flucht von Kerrios Herde existierte oder ob sie vielleicht erst während der Flucht versehentlich verletzt worden war. 
Auf jeden Fall hatte Kerrio nun doppeltes Glück, dass sie gerettet worden war! Und trotz ihrer schweren gesundheitlichen Probleme hat Kerrio sich seit ihrer Ankunft in der Nursery unglaublich tapfer und erfolgreich geschlagen! Die anderen Waisen haben sich um dieses liebe kleine Mädchen versammelt, das schnell alle Herzen stieht - sowohl die der Keeper wie die der Elefantenwaisen, wobei Kinyei allerdings besonders von Kerrio begeistert ist.
Kerrios Geschichte begann äußerst traumatisch, doch nun scheint sie das Schlimmste hinter sich zu haben und sie hat sich auch bereits gut in der Nursery eingelebt. Noch viele Jahre wird sie in der Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts bleiben. Doch eines Tages wird sie die Chance erhalten wieder zu einem unabhängigen Leben in die Wildnis zurückzukehren.Image attachmentImage attachment

Kerrio's Rettung
Vor gut 5 Wochen wurde im Kerio-Valley, im nördlichen Teil Kenias, die Stille der Nacht von Schüssen zerrissen. Ein schon länger anhaltender Konflikt zwischen den Stämmen der Pokot und Marakwet, der durch den Besitz illegaler Schusswaffen noch weiter angeheizt worden war, hatte sich entladen.
Am nächsten Morgen hörten Stammesangehörige die Schreie eines kleinen, einsamen Elefantenkalbes. Offenbar hatten die Gewehrsalven der letzten Nacht eine Elefantenherde in Panik versetzt, die voller Angst geflohen war. Und dabei war das kleine Kalb verlorengegangen und zurück geblieben. Da keine Elefanten in der Umgebung zu finden waren, zu denen das Kalb hätte gehören können, und da es dringend auf Milch angewiesen war um zu überleben, wurde der Kenya Wildlife Service informiert, der das Kalb abholte und zu einem nahegelegenen Schulhof brachte. Gleichzeitig wurde der Sheldrick Wildlife Trust informiert, der unverzüglich ein Rettungsteam losschickte, um die kleine Waise abholen. Die Keeper gaben ihr den Namen Kerrio, in Erinnerung an den Ort ihrer Rettung.
Nach der Ankunft in der Nursery stellte sich allerdings heraus, dass der Verlust ihrer Familie nicht das einzige Problem Kerrio's war: Ihre Hinterbeine schienen wie leblos zu sein und es war ihr kaum möglich auch nur kurz darauf zu stehen. Die Ursache für dieses Problem ist bis heute unklar und niemand kann sagen ob es bereits vor der Flucht von Kerrio's Herde existierte oder ob sie vielleicht erst während der Flucht versehentlich verletzt worden war.
Auf jeden Fall hatte Kerrio nun doppeltes Glück, dass sie gerettet worden war! Und trotz ihrer schweren gesundheitlichen Probleme hat Kerrio sich seit ihrer Ankunft in der Nursery unglaublich tapfer und erfolgreich geschlagen! Die anderen Waisen haben sich um dieses liebe kleine Mädchen versammelt, das schnell alle Herzen stieht - sowohl die der Keeper wie die der Elefantenwaisen, wobei Kinyei allerdings besonders von Kerrio begeistert ist.
Kerrio's Geschichte begann äußerst traumatisch, doch nun scheint sie das Schlimmste hinter sich zu haben und sie hat sich auch bereits gut in der Nursery eingelebt. Noch viele Jahre wird sie in der Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts bleiben. Doch eines Tages wird sie die Chance erhalten wieder zu einem unabhängigen Leben in die Wildnis zurückzukehren.
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Danke für diesen ergreifenden Bericht über Kerrio's Rettung! Ich hoffe, sie wird noch vollständig gesund werden und noch viele glückliche Jahre bei SWT verleben, bevor sie eines Tages in die Wildnis zurückkehren wird 💞🐘🙏🙏🙏 Durch einen Aufruf von Brigitte Ebner in unserer Gruppe "Hope for elephants" wurde schon eine Patenschaft für Kerrio abgeschlossen 🙏🙏🙏

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-juli-11/

Die Waisen im Juli
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juli 2021
Der Juli begann sehr sonnig. Am 1. Juli wachten alle mit guter Laune auf, stürmten aus ihren Ställen und waren bereit für den Tag. Sogar Shukuru wälzte sich enthusiastisch im Dreck. Wir freuen uns, dass ihre Gesundheit sich diesen Monat stetig besserte. Unter den Waisen ist sie sehr beliebt und sie klettern die meiste Zeit um und auf ihr herum. Sie scheinen alle von ihrer sanftmütigen und ruhigen Art angezogen. Davon einmal abgesehen ist sie natürlich viel größer und strahlt viel mehr Wärme aus, so dass die Waisen sie an kalten Tagen auch gerne als Heizung in Beschlag nehmen. 

Larro ist weiterhin eine außergewöhnliche Mini-Leitkuh. Sie ist extrem fürsorglich und mag es am liebsten, wenn die ganze Herde zusammen ist. Die Keeper wurden eines Morgens daran erinnert, als sie die älteren Waisen zuerst aus ihren Ställen ließen. Während Shukuru, Rama, Naboishu und Mukkoka ohne Zögern zum Fressen in den Busch zogen, weigerte sich Larro, das Stallgelände ohne die Jüngeren zu verlassen. Aber bei aller Gutmütigkeit kann Larro auch durchaus streng sein. Das konnten wir zum Beispiel beobachten, als Olorien Naleku ohne Grund einfach immer in den Rücken trat. Naleku wurde zunehmend genervt. Larro beobachtete das Ganze eine Weile und wollte erst abwarten, ob die Beiden sich selber zusammenraufen würden. Aber als Olorien einfach nicht aufhören wollte, ging sie dazwischen, verpasste ihr einen ordentlichen Rüffel und schickte sie in eine Auszeit. Für den Rest des Monats hielt Larro die Beiden unter strenger Beobachtung.

Kindani, Bondeni und Kinyei sind und bleiben beste Freunde und sind das Spaß-Trio der Nursery. Kinyei ist die Ruhige, Kindani die Selbstbewusste und manchmal auch ein kleiner Tyrann, und der kleine Bondeni ist der Verschmitzte. Alle sind verzaubert von Bondeni, sogar die wilden Paviane im Nairobi Nationalpark! Er war bestrebt, sie vom Stallgelände zu vertreiben, aber weil er so winzig war, wollten die Paviane lieber mit ihm spielen. Bondeni wurde natürlich immer frustrierter, als er bemerkte, dass sie ihn überhaupt nicht ernst nahmen! Er stellte sich sogar mit den Vorderbeinen an den Baum, so als ob er zu den Affen auf den Baum klettern wollte.

Klein Esoit, unser Neuzugang, hat sich erstaunlich gut eingelebt. Er ist ein selbstbewusster und fröhlicher junger Bulle und hat schon viele neue Freunde in der Herde gefunden. Roho, sein Stallnachbar ist und bleibt aber sein Lieblingsgefährte. Schon, wenn sie morgens aus dem Stall kommen, beginnen sie mit ihren Spielchen und das geht bis abends, wenn sie wieder ins Nachtlager gehen. Esoit hat so viel Selbstbewusstsein, dass er sogar mit Mukkoka und Naboishu spielen will. Die älteren Bullen scheinen ihn lieb gewonnen zu haben, sogar Naboishu, der sich zur Milchfütterung immer noch völlig daneben benimmt.

Ziwadi gesellt sich nur zu den anderen, wenn ihr danach ist. Aber für Rama hat sie immer Zeit. Diese beiden sanften Gemüter sind wirklich von einem Schlag, am glücklichsten, wenn sie einfach nebeneinander her grasen können. Rama ist immer noch sehr schüchtern, hat sich aber mit jedem Monat ein bisschen mehr geöffnet. Vor Kindani und Olorien hat er ordentlich Schneid, weil sie manchmal ganz schön grob und stürmisch sind. Aber jetzt kuscht er nicht mehr vor ihnen und sie akzeptieren ihn. Ende Juli hat Rama sogar versucht, Mukkoka auf ein kleines Kräftemessen herauszufordern – das war das allererste Mal und die Keeper hatten ihre Freude!

Unser Nashorn: Maxwell hat es sich diesen Monat ebenfalls sehr gut gehen lassen. Zu Monatsbeginn gab es einige heftige Gewitter, und wären die Waisen sich in ihren Ställen unterstellten, kann Maxwell von solchem Wetter nicht genug bekommen. Er flitzt in seinem Gehege herum, rollt sich im Schlamm und fängt buchstäblich jeden Regentropfen auf. An den meisten Vormittagen schauten die Waisenelefanten bei Max vorbei, bevor sie in den Busch zogen. Aber manchmal ist er so ins Fressen vertieft, dass er sich nicht von den Elefanten behelligen lässt.

 
Monatsbericht für die Voi-Gruppe: Juli 2021
Der Juli war sehr kalt in Voi. Wir sind auf dem Zenit der Trockenzeit hier im südlichen Teil des Nationalparks Tsavo-Ost und es ist in der Tat sehr, sehr trocken. Kälte klingt da vielleicht erst einmal merkwürdig, aber auf der Südhalbkugel ist Winter, wenn im Norden Sommer ist. Zu dieser Jahreszeit sind die Waisen wie im Arbeitsmodus: Fressen und sich Warmhalten sind die Hauptaufgaben.

Es war wie immer herzerwärmend, wie Leitkuh Kenia sich um ihren Liebling Pika Pika kümmerte. Nach der Milchfütterung am Nachmittag begleitete sie die kleine Kuh zur Wassertränke. Zu dieser Jahreszeit kann man nicht genug saufen und Kenia schien zu wissen, dass Pika Pika das bei der Kälte vielleicht hin und wieder vergisst. Denn wer will seinen Rüssel in der Kälte noch ins kalte Wasser stecken? Diese Art sich zu Kümmern und ihr Auge fürs De…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-juli-11/

Die Waisen im Juli
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juli 2021
Der Juli begann sehr sonnig. Am 1. Juli wachten alle mit guter Laune auf, stürmten aus ihren Ställen und waren bereit für den Tag. Sogar Shukuru wälzte sich enthusiastisch im Dreck. Wir freuen uns, dass ihre Gesundheit sich diesen Monat stetig besserte. Unter den Waisen ist sie sehr beliebt und sie klettern die meiste Zeit um und auf ihr herum. Sie scheinen alle von ihrer sanftmütigen und ruhigen Art angezogen. Davon einmal abgesehen ist sie natürlich viel größer und strahlt viel mehr Wärme aus, so dass die Waisen sie an kalten Tagen auch gerne als Heizung in Beschlag nehmen.

Larro ist weiterhin eine außergewöhnliche Mini-Leitkuh. Sie ist extrem fürsorglich und mag es am liebsten, wenn die ganze Herde zusammen ist. Die Keeper wurden eines Morgens daran erinnert, als sie die älteren Waisen zuerst aus ihren Ställen ließen. Während Shukuru, Rama, Naboishu und Mukkoka ohne Zögern zum Fressen in den Busch zogen, weigerte sich Larro, das Stallgelände ohne die Jüngeren zu verlassen. Aber bei aller Gutmütigkeit kann Larro auch durchaus streng sein. Das konnten wir zum Beispiel beobachten, als Olorien Naleku ohne Grund einfach immer in den Rücken trat. Naleku wurde zunehmend genervt. Larro beobachtete das Ganze eine Weile und wollte erst abwarten, ob die Beiden sich selber zusammenraufen würden. Aber als Olorien einfach nicht aufhören wollte, ging sie dazwischen, verpasste ihr einen ordentlichen Rüffel und schickte sie in eine Auszeit. Für den Rest des Monats hielt Larro die Beiden unter strenger Beobachtung.

Kindani, Bondeni und Kinyei sind und bleiben beste Freunde und sind das Spaß-Trio der Nursery. Kinyei ist die Ruhige, Kindani die Selbstbewusste und manchmal auch ein kleiner Tyrann, und der kleine Bondeni ist der Verschmitzte. Alle sind verzaubert von Bondeni, sogar die wilden Paviane im Nairobi Nationalpark! Er war bestrebt, sie vom Stallgelände zu vertreiben, aber weil er so winzig war, wollten die Paviane lieber mit ihm spielen. Bondeni wurde natürlich immer frustrierter, als er bemerkte, dass sie ihn überhaupt nicht ernst nahmen! Er stellte sich sogar mit den Vorderbeinen an den Baum, so als ob er zu den Affen auf den Baum klettern wollte.

Klein Esoit, unser Neuzugang, hat sich erstaunlich gut eingelebt. Er ist ein selbstbewusster und fröhlicher junger Bulle und hat schon viele neue Freunde in der Herde gefunden. Roho, sein Stallnachbar ist und bleibt aber sein Lieblingsgefährte. Schon, wenn sie morgens aus dem Stall kommen, beginnen sie mit ihren Spielchen und das geht bis abends, wenn sie wieder ins Nachtlager gehen. Esoit hat so viel Selbstbewusstsein, dass er sogar mit Mukkoka und Naboishu spielen will. Die älteren Bullen scheinen ihn lieb gewonnen zu haben, sogar Naboishu, der sich zur Milchfütterung immer noch völlig daneben benimmt.

Ziwadi gesellt sich nur zu den anderen, wenn ihr danach ist. Aber für Rama hat sie immer Zeit. Diese beiden sanften Gemüter sind wirklich von einem Schlag, am glücklichsten, wenn sie einfach nebeneinander her grasen können. Rama ist immer noch sehr schüchtern, hat sich aber mit jedem Monat ein bisschen mehr geöffnet. Vor Kindani und Olorien hat er ordentlich Schneid, weil sie manchmal ganz schön grob und stürmisch sind. Aber jetzt kuscht er nicht mehr vor ihnen und sie akzeptieren ihn. Ende Juli hat Rama sogar versucht, Mukkoka auf ein kleines Kräftemessen herauszufordern – das war das allererste Mal und die Keeper hatten ihre Freude!

Unser Nashorn: Maxwell hat es sich diesen Monat ebenfalls sehr gut gehen lassen. Zu Monatsbeginn gab es einige heftige Gewitter, und wären die Waisen sich in ihren Ställen unterstellten, kann Maxwell von solchem Wetter nicht genug bekommen. Er flitzt in seinem Gehege herum, rollt sich im Schlamm und fängt buchstäblich jeden Regentropfen auf. An den meisten Vormittagen schauten die Waisenelefanten bei Max vorbei, bevor sie in den Busch zogen. Aber manchmal ist er so ins Fressen vertieft, dass er sich nicht von den Elefanten behelligen lässt.


Monatsbericht für die Voi-Gruppe: Juli 2021
Der Juli war sehr kalt in Voi. Wir sind auf dem Zenit der Trockenzeit hier im südlichen Teil des Nationalparks Tsavo-Ost und es ist in der Tat sehr, sehr trocken. Kälte klingt da vielleicht erst einmal merkwürdig, aber auf der Südhalbkugel ist Winter, wenn im Norden Sommer ist. Zu dieser Jahreszeit sind die Waisen wie im Arbeitsmodus: Fressen und sich Warmhalten sind die Hauptaufgaben.

Es war wie immer herzerwärmend, wie Leitkuh Kenia sich um ihren Liebling Pika Pika kümmerte. Nach der Milchfütterung am Nachmittag begleitete sie die kleine Kuh zur Wassertränke. Zu dieser Jahreszeit kann man nicht genug saufen und Kenia schien zu wissen, dass Pika Pika das bei der Kälte vielleicht hin und wieder vergisst. Denn wer will seinen Rüssel in der Kälte noch ins kalte Wasser stecken? Diese Art sich zu Kümmern und ihr Auge fürs De…
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Klein trifft Groß!  
Das winzige Elefantenbaby Lili lässt alle Herzen schmelzen und verzaubert jeden, der sie sieht! Da ist auch bei einer Gruppe wilder Bullen nicht anders! Einer der größten von ihnen streckt ihr sanft seinen Rüssel entgegen, um ihren Duft aufzunehmen. Eine berührende Erinnerung daran, dass auch diese gewaltigen Bullen im Grund ihres Herzens sanftmütig und mitfühlend sind.
Wie diese Bullen gehört auch Lili zu den freilebenden, wilden Elefanten in Tsavo. Ihre Mutter Loijuk hatte allerdings als kleines Kalb ihre Familie verloren und überlebte nur weil sie vom SWT gerettet und aufgezogen wurde. Inzwischen lebt sie schon seit Jahren zusammen mit anderen ehemaligen Waisen ein unabhängiges Leben im Norden von Tsavo East. Und hier kann sie auch ihrer Tochter Lili das ermöglichen, was ihr selbst leider nicht möglich war: Im Schutz ihrer Familie in der Wildnis aufzuwachsen - so wie es sein soll.   🙂❤🐘

Klein trifft Groß!
Das winzige Elefantenbaby Lili lässt alle Herzen schmelzen und verzaubert jeden, der sie sieht! Da ist auch bei einer Gruppe wilder Bullen nicht anders! Einer der größten von ihnen streckt ihr sanft seinen Rüssel entgegen, um ihren Duft aufzunehmen. Eine berührende Erinnerung daran, dass auch diese gewaltigen Bullen im Grund ihres Herzens sanftmütig und mitfühlend sind.
Wie diese Bullen gehört auch Lili zu den freilebenden, wilden Elefanten in Tsavo. Ihre Mutter Loijuk hatte allerdings als kleines Kalb ihre Familie verloren und überlebte nur weil sie vom SWT gerettet und aufgezogen wurde. Inzwischen lebt sie schon seit Jahren zusammen mit anderen ehemaligen Waisen ein unabhängiges Leben im Norden von Tsavo East. Und hier kann sie auch ihrer Tochter Lili das ermöglichen, was ihr selbst leider nicht möglich war: Im Schutz ihrer Familie in der Wildnis aufzuwachsen - so wie es sein soll. 🙂❤🐘Little meets large

Everyone is enchanted by teeny tiny baby elephant Lili - even a group of wild bulls! With their curiosity piqued, one magnificent male gently outstretched his trunk towards her to catch her scent - a touching reminder that despite their sheer size, these big boys are gentle-natured at heart.

Like these bulls, Lili is a wild elephant through and through: she was born in the wild and roams free with her family in a protected conservation area. But she wouldn't be alive today without our Orphans' Project, which rescued, raised and returned her orphaned mother back to the wild. To us, Lili’s birth (and that of 38 other calves that we know of) is the ultimate sign that rescued orphans can be successfully reintegrated into wild populations and, in doing so, help make a difference to Africa’s endangered elephants. Learn more about our Orphans’ Project: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans
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Absolut berührend und beeindruckend, wie sanft die großen Bullen mit der winzigen Lilly umgehen! 💞❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Dieses Bild braucht keine Worte!  🙂❤🐘

Dieses Bild braucht keine Worte! 🙂❤🐘Through our pioneering Orphans’ Project, we have successfully raised over 260 orphaned elephants — and many of these elephants have gone on to start their own families in the wild. ... mehrweniger

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Das Foto sagt alles! ❤❤❤

Die GB2-Familie zählt zu den größten in Amboseli.  An dem Morgen als dieses Foto aufgenommen wurden  waren sie noch ziemlich schläfrig und warteten auf das Signal ihrer Matriarchin Gail zum Aufbruch. ...möglicherweise hofften zumindest einige von ihnen Gail würde sich damit noch etwas Zeit lassen!  😉

Die GB2-Familie zählt zu den größten in Amboseli. An dem Morgen als dieses Foto aufgenommen wurden waren sie noch ziemlich schläfrig und warteten auf das Signal ihrer Matriarchin Gail zum Aufbruch. ...möglicherweise hofften zumindest einige von ihnen Gail würde sich damit noch etwas Zeit lassen! 😉The sleepy GB2 family this morning. They were waiting for a signal from matriarch Gail to start across the plain to the Longinye Swamp. This is a typical sight in the dry season. ... mehrweniger

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Was für ein beeindruckendes und herrliches Foto! Aber traurig, daß es nur noch vereinzelt große Herden gibt....

Eine erfahrene Elefantenkuh findet auch unter schwierigen Bedingungen meistens noch ausreichend Nahrung für sich und ihre Kälber. Im Buffalo Springs Reservat herrscht derzeit eine Dürre, doch Anastasia, die Matriarchin der Royals, weiß was zu tun ist. Gras gibt es kaum noch, doch Akazien und andere Bäume bieten noch Nahrung. Damit auch ihre Kälber im Alter von neun, fünf und einem Jahr herankommen bricht Anastasie für sie ganze Äste ab. So sichert sie das Überleben ihrer Familie. Wir hoffen trotzdem, dass es bald regnet und auch die Elefanten in Buffalo Springs wieder gute Lebensbedingungen finden. ... mehrweniger

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Eine fürsorgliche Mutter ❤🐘🐘🐘🐘 Hoffen wir, daß die Trockenzeit bald vorbei ist 🙏🙏🙏

Neues Leben!  Idony aus Amboseli brachte Ende September ein neues Baby zur Welt! Mutter und Kind geht es gut, sie haben genug Wasser und Nahrung, die Trockenzeit hat sich in Amboseli noch nicht zu einer Dürre entwickelt,  wie in anderen Teilen Kenias, und ihre Heimat gehört zu einem der am besten geschützten Lebensräume die es heute noch für Elefanten gibt. Dieses kleine Kalb wurde unter Verhältnissen geboren, wie man sie heute nur noch sehr selten findet. Wir müssen alles dafür tun,  dass es so bleibt!

Neues Leben! Idony aus Amboseli brachte Ende September ein neues Baby zur Welt! Mutter und Kind geht es gut, sie haben genug Wasser und Nahrung, die Trockenzeit hat sich in Amboseli noch nicht zu einer Dürre entwickelt, wie in anderen Teilen Kenias, und ihre Heimat gehört zu einem der am besten geschützten Lebensräume die es heute noch für Elefanten gibt. Dieses kleine Kalb wurde unter Verhältnissen geboren, wie man sie heute nur noch sehr selten findet. Wir müssen alles dafür tun, dass es so bleibt!Found Idony with a brand new calf yesterday, probably born the night before. Her ears are still folded from being in her mother's womb. ... mehrweniger

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Sweet 😄

Willkommen kleine Rüsselmaus❤❤🐘🐘🐘

Willkommen du kleiner wertvoller Schatz! 🥰🐘🙏 Ja, wir müssen alles dafür tun, daß die letzten Lebensräume der Elefanten, der Tiere erhalten bleiben! 🙏🙏🙏🙏🙏

Zongoloni ist da wenn man sie braucht! 
Zongoloni, eine ehemalige Elefantenwaise des SWT, lebt mittlerweile ein unabhängiges Leben im Kibwezi Forest. Oft besucht sie aber die Auswilderungsstation von Umani Springs,  ihre einstige Heimat, um ihren Keepern und den noch hier lebenden Elefantenwaisen einen Besuch abzustatten.  In letzter Zeit kommt dies sogar wieder häufiger vor,  denn Murera,  die Matriarchin der Waisengruppe,  fängt langsam selbst damit an das Leben in Freiheit zu testen und verschwindet oft tagelang im Busch. Doch ganz offensichtlich ist sie dabei im Kontakt mit Zongoloni,  die immer zu diesen Zeiten bei den Stockades auftaucht um den ganzen Tag mit den Waisen zu verbringen  - als Vertretung Mureras! Abends bringt sie die Kleinen zur Station zurück, geht selber aber nicht hinein sondern wandert zurück in den Wald, wo sie ihre eigenen Pläne für die Nacht verfolgt.  Aber am nächsten Morgen ist sie wieder zurück,  um ihrer Verantwortung als stellvertretende Matriarchin wieder gerecht zu werden. 
Zongolonis Verhalten zeigt mehr als deutlich wie eng die Bindungen zwischen den Elefanten - speziell auch bei den Umani-Waisen - sind!

Zongoloni ist da wenn man sie braucht!
Zongoloni, eine ehemalige Elefantenwaise des SWT, lebt mittlerweile ein unabhängiges Leben im Kibwezi Forest. Oft besucht sie aber die Auswilderungsstation von Umani Springs, ihre einstige Heimat, um ihren Keepern und den noch hier lebenden Elefantenwaisen einen Besuch abzustatten. In letzter Zeit kommt dies sogar wieder häufiger vor, denn Murera, die Matriarchin der Waisengruppe, fängt langsam selbst damit an das Leben in Freiheit zu testen und verschwindet oft tagelang im Busch. Doch ganz offensichtlich ist sie dabei im Kontakt mit Zongoloni, die immer zu diesen Zeiten bei den Stockades auftaucht um den ganzen Tag mit den Waisen zu verbringen - als Vertretung Murera's! Abends bringt sie die Kleinen zur Station zurück, geht selber aber nicht hinein sondern wandert zurück in den Wald, wo sie ihre eigenen Pläne für die Nacht verfolgt. Aber am nächsten Morgen ist sie wieder zurück, um ihrer Verantwortung als stellvertretende Matriarchin wieder gerecht zu werden.
Zongoloni's Verhalten zeigt mehr als deutlich wie eng die Bindungen zwischen den Elefanten - speziell auch bei den Umani-Waisen - sind!As Zongoloni shows, elephants stick together

Older female Zongoloni has played a pivotal part in ensuring Kiasa, Maktao and Kiombo have received the warmest of welcomes since they graduated to our Umani Springs Reintegration Unit in May 2021. Such is her strength of feeling that that this older orphan, who had previously reintegrated into the wild, has chosen to return ‘home’ and spend more time with the dependent herd.

Initially, she competed with the likes of Murera and Lima Lima for baby sitting rights to Kiasa (pictured here with Zongoloni) but, in recent months, the older girls have ironed out a schedule of sorts themselves. Now, when principal ‘bodyguard’ Murera goes on her wild forays, Zongoloni steps in and takes the younger girl under her trunk – perhaps knowing trunk hugs are the best hugs.

Sweetly, she stays with the dependent herd for the whole day, escorting them back to the stockades in the evening before disappearing into the forest under the cover of darkness for her own wild adventures. Then, come morning, she’s ready to repeat the whole thing again! Our Keepers suggest she is laying the foundations for Kiasa to join her herd of ‘nightclubbers’ but only time will tell! In the meantime, if ever we need proof of the social bonds formed between elephants, it's this.

You can learn more about Zongoloni's journey from rescue to reintegration at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/zongoloni
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Ich staune immer wieder über die gegenseitige Fürsorge und Verbundenheit, die sich die Elefanten entgegen bringen. Wir Menschen können noch so viel von ihnen lernen. ❤🐘🐘🐘🙏

Mein Baby ❤️❤️🐘🐘🐘

Tierarzt-Team rettet das Bein und das Leben eines Elefantenbullen!
In Taita Hills wurde ein Elefantenbulle entdeckt, dessen Bein in eine Schlinge geraten war. Diese hatte sich immer weiter zugezogen und eine grauenvolle Wunde verursacht. Eine nicht nur äußerst schmerzhafte sondern auch lebensbedrohlich Verletzung - zumal jetzt während das Land von einer Dürre beherrscht wird, welche die Tiere zu weiten Wanderungen zwingt, um Nahrung und Wasser zu finden. Glücklicherweise konnte ein Tierarzt-Team herbeigerufen werden, welchem es gelang den Elefanten zu narkotisieren, die Schlinge zu entfernen und dann die Wunde gründlich zu reinigen und zu behandeln. Dadurch konnte nicht nur das Bein sondern auch das Leben dieses Bullen gerettet werden.
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Think you very much for the help super 🤩

Schrecklich diese Schlingen!!! 😖😖😖 Was für ein Glück, daß der Bulle gefunden wurde. Ich hoffe sehr, daß er wieder ganz gesund wird ❤🐘🙏🙏🙏

Thamana's und Lemeki's Lieblingsbeschäftigung ist derzeit ganz klar ausgelassenes Spielen! Diese Bilder sprechen für sich! 😀 ... mehrweniger

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Herrlich!!! Daß man mit einem Reifen so viel Spaß haben kann! 😂😂😂🐘🐘🥰👍

Larro, die perfekte Minimatriarchin!  🙂
Bei Elefanten bestimmen die Mitglieder einer Familie wer ihre Matriarchin sein soll. Meistens ist dies die älteste weil erfahrenste Kuh - vorausgesetzt diese ist auch damit einverstanden diese verantwortliche Aufgabe zu übernehmen.  Bei den Waisen in der Nursery des SWT läuft es genauso ab. Und mit Larro haben sie die ideale Matriarchin gefunden: Fürsorglich und verantwortungsbewusst. Und am liebsten hat sie immer alle Mitglieder ihrer Waisenherde um sich.  🙂

Larro, die perfekte Minimatriarchin! 🙂
Bei Elefanten bestimmen die Mitglieder einer Familie wer ihre Matriarchin sein soll. Meistens ist dies die älteste weil erfahrenste Kuh - vorausgesetzt diese ist auch damit einverstanden diese verantwortliche Aufgabe zu übernehmen. Bei den Waisen in der Nursery des SWT läuft es genauso ab. Und mit Larro haben sie die ideale Matriarchin gefunden: Fürsorglich und verantwortungsbewusst. Und am liebsten hat sie immer alle Mitglieder ihrer Waisenherde um sich. 🙂Meet little leader Larro

In the wild, matriarchs are chosen by their peers and are usually the eldest female elephant in the herd. This natural selection process has played out at our Nairobi Nursery too where attentive, sweet and diligent orphan Larro has taken the mantle of matriarch and delights in leading the herd, as this photo goes to show.

She has always shown the signs of being a main mentor and, over the past few months especially, she has really grown into the role, happiest when watching over her family. We saw this the other day when the Keepers chose to keep Esoit, Bondeni, Kindani, Kinyei and Ziwadi in the warmth of their stables during one colder morning. This didn’t sit right with Larro who likes to keep everyone in her sights and, not long after, her caregivers spotted her searching around for her herd mates and even walking back towards the stockades at one point, as if on a mission to fetch her babies. As soon as the morning warmed up, the Keepers let the infants out and she came running over, rumbling and trumpeting in excitement – ever the considerate matriarch!

As Larro progresses in our care, this loving leader can count on our support every step of the way as she journeys back to the wild. Read her incredible story so far at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/larro, and consider supporting her through an adoption.
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Sie sieht so stolz aus unsere süße Larro 🥰🐘

Es gibt noch 2 letzte Plätze für die Reise zu den Elefantenwaisen im November um seine Patenelefanten zu besuchen. www.lets-go-africa.com/safaris/kenia/gruppenreisen/safari-zu-den-elefantenwaisen.html

LUCKNESS, WINNIE & KURA, ZIMBABAWE

Ein Foto von Nick Brandt aus seiner neuen Serie The Day May Break. Dieses Projekt handelt von Menschen und Tieren, die von den aktuellen Umweltproblemen schwer getroffen wurden. Die Menschen auf den Fotos sind alle stark vom Klimawandel betroffen - vertrieben und verarmt durch jahrelange schwere Dürren und Stürme.
Die Tiere sind fast alle Waisen, die aus Gründen wie der Wilderei oder des Verlusts ihres Lebensraums ihre  Mütter und Familien verloren hatten und deshalb gerettet und in Sancutarys oder Naturschutzgebieten aufgenommen werden mussten.

2019 zerstörte der Zyklon Idai das Haus von Luckness. Sie und ihre beiden Kinder wurden von den Fluten mitgerissen. Eine Tochter erlitt eine Wirbelsäulenfraktur, die sie dauerhaft behindert hat.
Derzeit leben Luckness und ihre Kinder in einem Lager für Vertriebene, die vom Zyklon betroffen sind. Zyklon Idai war ein erschreckender Vorbote dessen, was der Klimawandel in den kommenden Jahren bringen wird: noch häufiger noch heftigere Stürme, die noch mehr Zerstörung verursachen werden.
Kura war gerade 3 Jahre alt als er zusammen mit 35 anderen jungen Elefanten nach China verschifft werden sollte. Doch die Exporteure lehnten Kura sowie zwei weitere Elefantenkinder ab, da sie größere Verletzungen hatten, im Fall von Kura war es ein gebrochenes Bein. Wild is Life konnte erreichen, dass diese drei Elefantenwaisen in die Zimbabwe Elephant Nursery gebracht wurden..
Die beiden anderen Elefanten konnten später in eine Auswilderungsstation umziehen. Doch bei Kura fürchtete man, dass er wegen seiner Gehbehinderung in dem unwegsamen Gelände nicht zurecht kommen würde. Daher blieb er in der Nursery, wo er sich zu einem sehr sanften Charakter entwickelt hat, der mit den kleineren Elefantenwaisen sehr freundlich umgeht und ihnen ein großartiger Lehrer geworden ist.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Fotos von Nick Brandt alle in einem Frame aufgneommen werden. Es gibt kein Foto-Shopping oder Kombinieren von Bildern. Das macht die Aufnahmen zu einer Herausforderung, da es äußerstes Geschick und Planung erfordert, Tiere und Menschen für die perfekte Aufnahme zusammenzubringen.  Gerade im Fall von Luckness, Winnie und Kura, ist das perfekt gelungen. Es lohnt sich das Foto auf einem großen Bildschirm zu betrachten, um die Emotionen, gerade auch in Kuras Augen, wirklich sehen zu können.
Kura war ein außergewöhnlicher Teil dieses Shootings und zeigte allen um ihn herum Geduld und Freundlichkeit, vor allem Luckness und Winnie.
Man kann viel von Elefanten lernen - vor allem auch Mitgefühl! 

Bei aller Tragik vermitteln die Bilder von Nick Brandt immer auch ein klein wenig Hoffnung.

LUCKNESS, WINNIE & KURA, ZIMBABAWE

Ein Foto von Nick Brandt aus seiner neuen Serie "The Day May Break". Dieses Projekt handelt von Menschen und Tieren, die von den aktuellen Umweltproblemen schwer getroffen wurden. Die Menschen auf den Fotos sind alle stark vom Klimawandel betroffen - vertrieben und verarmt durch jahrelange schwere Dürren und Stürme.
Die Tiere sind fast alle Waisen, die aus Gründen wie der Wilderei oder des Verlusts ihres Lebensraums ihre Mütter und Familien verloren hatten und deshalb gerettet und in Sancutarys oder Naturschutzgebieten aufgenommen werden mussten.

2019 zerstörte der Zyklon Idai das Haus von Luckness. Sie und ihre beiden Kinder wurden von den Fluten mitgerissen. Eine Tochter erlitt eine Wirbelsäulenfraktur, die sie dauerhaft behindert hat.
Derzeit leben Luckness und ihre Kinder in einem Lager für Vertriebene, die vom Zyklon betroffen sind. Zyklon Idai war ein erschreckender Vorbote dessen, was der Klimawandel in den kommenden Jahren bringen wird: noch häufiger noch heftigere Stürme, die noch mehr Zerstörung verursachen werden.
Kura war gerade 3 Jahre alt als er zusammen mit 35 anderen jungen Elefanten nach China verschifft werden sollte. Doch die Exporteure lehnten Kura sowie zwei weitere Elefantenkinder ab, da sie größere Verletzungen hatten, im Fall von Kura war es ein gebrochenes Bein. Wild is Life konnte erreichen, dass diese drei Elefantenwaisen in die Zimbabwe Elephant Nursery gebracht wurden..
Die beiden anderen Elefanten konnten später in eine Auswilderungsstation umziehen. Doch bei Kura fürchtete man, dass er wegen seiner Gehbehinderung in dem unwegsamen Gelände nicht zurecht kommen würde. Daher blieb er in der Nursery, wo er sich zu einem sehr sanften Charakter entwickelt hat, der mit den kleineren Elefantenwaisen sehr freundlich umgeht und ihnen ein großartiger Lehrer geworden ist.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Fotos von Nick Brandt alle in einem Frame aufgneommen werden. Es gibt kein Foto-Shopping oder Kombinieren von Bildern. Das macht die Aufnahmen zu einer Herausforderung, da es äußerstes Geschick und Planung erfordert, Tiere und Menschen für die perfekte Aufnahme zusammenzubringen. Gerade im Fall von Luckness, Winnie und Kura, ist das perfekt gelungen. Es lohnt sich das Foto auf einem großen Bildschirm zu betrachten, um die Emotionen, gerade auch in Kuras Augen, wirklich sehen zu können.
Kura war ein außergewöhnlicher Teil dieses Shootings und zeigte allen um ihn herum Geduld und Freundlichkeit, vor allem Luckness und Winnie.
Man kann viel von Elefanten lernen - vor allem auch Mitgefühl!

Bei aller Tragik vermitteln die Bilder von Nick Brandt immer auch ein klein wenig Hoffnung.Another beautiful shot from Nick Brandt at Wild is Life. 📸🙏🐘

It’s worth viewing these pics on a big screen so you can really see the emotion and majesty of them. Kura was an extraordinary part of this shoot, showing patience and kindness to all around him, most importantly to Luckness and Winnie.

It should be noted that all Nicks photos are shot in one frame. There is no photoshopping or combining images. This made the shoots tricky, as getting animals and people to come together for the perfect shot, takes extreme skill and planning. Super impressive!

Thank you Nick, for representing wildlife and people, together in a world spinning with threat. There must be hope … somewhere.
ifaw #WildisLife_Zen #Cultureofcare
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Ein Foto, das zum Nachdenken anregt

In vielen Teilen Kenias hat sich die Trockenzeit zu einer echten Dürre entwickelt. Das bedeutet sehr harte Zeiten für die Elefanten und natürlich auch andere Wildtiere sowie die Menschen und ihr Vieh. Jetzt kommt es auf die Erfahrung der Matriarchinnen und anderen älteren Kühe in den Familien an. Sie müssen jetzt oft schwierige Entscheidungen treffen um das Überleben Aller zu sichern. Die Royals Familie aus Samburu hat die Herausforderung bis jetzt gut gemeistert, wie man hier an Latifa und ihrem Kalb sieht, die beide einen noch sehr gut genährten und vitalen Eindruck machen. In Dürrezeiten und anderen Krisen wird die Bedeutung der Leitkühe besonders deutlich!

In vielen Teilen Kenias hat sich die Trockenzeit zu einer echten Dürre entwickelt. Das bedeutet sehr harte Zeiten für die Elefanten und natürlich auch andere Wildtiere sowie die Menschen und ihr Vieh. Jetzt kommt es auf die Erfahrung der Matriarchinnen und anderen älteren Kühe in den Familien an. Sie müssen jetzt oft schwierige Entscheidungen treffen um das Überleben Aller zu sichern. Die Royals Familie aus Samburu hat die Herausforderung bis jetzt gut gemeistert, wie man hier an Latifa und ihrem Kalb sieht, die beide einen noch sehr gut genährten und vitalen Eindruck machen. In Dürrezeiten und anderen Krisen wird die Bedeutung der Leitkühe besonders deutlich!We’re delighted to see Latifa’s calf looking strong and healthy. Just like her mum, she has a perfectly round body and beautiful wide ears. Here is the duo pictured walking across Samburu National Reserve. Photo: Jane Wynyard/Save the Elephants #elephants #elephant #samburu #samburunationalreserve #northernkenya #kenya #africa #savetheelephants #babyelephant #momandbaby #momanddaughter ... mehrweniger

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Mögen sie alle gut durch die Dürrezeit kommen und genügend Wasser und Nahrung finden! 🙏🙏🙏

Makena trauert um ihr Baby
Leider müssen wir heute eine sehr traurige Nachricht weiterleiten: Mumo, das erst zwei Wochen alte Kalb von Ex-Waise Makena, ist verstorben. Es ist herzzerreißend! Erst vorletzten Freitag kam Makena am frühen Morgen zur Auswilderungsstation des SWT in Ithumba, um ihren ehemaligen Keepern voller Freude und Stolz ihr erstes eigenes Baby vorzustellen, ein Mädchen, das erst wenige Stunden alt und noch wacklig auf den Beinen war. Alle, die Elefanten, die Keeper und unzählige Paten und Unterstützer weltweit freuten sich so sehr über diese Geburt. Und die Keeper gaben Makenas Tochter den Namen Mumo, was Frieden in der Sprache der lokalen Kamba bedeutet. 
Und in den folgenden Tagen schien auch alles gut zu sein. Mumo war gut gelaunt, unternehmungslustig und ging sogar mit ihrer Mutter und den Kindermädchen ins Schlammbad.
Makena war früher selbst ein Kindermädchen für viele andere Elefantenbabys gewesen und hatte dabei viel Erfahrung erworben. Nach Mumos Geburt blieb sie in der Nähe der Station, wo sie sicher Wasser und Nahrung fand, ohne weit wandern zu müssen. Gerade jetzt, wo das Gebiet von einer Dürre geplagt wird, eine sehr kluge Entscheidung. Doch dann brach Makena zusammen mit Mumo und ihren Kindermädchen ganz plötzlich in die ausgedörrte Wildnis auf und kehrte drei Tage lang nicht zurück. Als sie wieder auftauchten war klar, dass diese Wanderung ihren Tribut von Mumo gefordert hatte, die sehr dünn, sonnenverbrannt und sichtlich erschöpft war.
Solche Situationen gehören zu den schwersten mit denen die Keeper konfrontiert werden können. Es ist immer eine Gratwanderung inwieweit sie sich in die Angelegenheit der Ex-Waisen einmischen. Schließlich handelt es sich um wilde Tiere, die ein freies und unabhängiges Leben führen und wenn man sie durch zu aufdringliches Verhalten irritiert läuft man Gefahr sie für immer zu entfremden. Makena war auch eine sehr aufmerksame und beschützende Mutter. Doch sie erlaubte den Keepern Mumo mit Rehydrationssalzlösungen zu versorgen, die sei eifrig trank, um ihren ausgedörrten Körper wieder zu stärken. Die Keeper brachten auch Luzerne-Heu für Makena, um sie mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, damit sie genug Milch für ihr Baby produzieren konnte. Da es auch offenkundig war, dass Makena und Mumo nach der anstrengenden Wanderung möglichst viel Ruhe brauchten, um sich zu erholen, versuchten die Keeper am Abend die Beiden zusammen mit dem obersten Kindermädchen Ishanga, in eines der Nachtgehege für die Waisen zu locken, um ihnen dort eine sichere Nachtruhe zu ermöglichen. Leider war Makena mit diesem Plan nicht einverstanden und brach noch in der Nacht aus dem Gehege aus. Am nächsten Tag versuchten die Keeper es zwar erneut, doch leider mit demselben Ergebnis. 
Trotzallem vertraute Makena ihren Keepern weiter und bereits am nächsten Morgen erschien sie mit Mumo und den Kindermädchen erneut bei der Station. Später brachen sie wieder auf, kamen aber nicht sehr weit als Mumo plötzlich zu Boden viel. Makena brauchte einige Zeit, um die Situation zu begreifen und sie stupste Mumo mit Rüssel und Füßen an. Sanft aber verzweifelt versuchte sie ihre Tochter aufzuwecken. Head Keeper Benjamin sah was sich abspielte und eilte sofort zu Makena und ihrem Baby. Doch als er ankam sah er, dass Mumo bereits leblos im Staub lag und er wusste, dass er nichts mehr für sie tun konnte. 
In diesem Moment war plötzlich von allen Seiten das Kollern und Trompeten von Elefanten zu hören, als ob sie die traurige Nachricht überall verbreiten würden - was sie mit Sicherheit auch getan haben. Große Elefantenbullen kamen aufgeregt aus dem Busch gerannt um zu sehen, was geschehen war.  Die Elefanten und die Keeper waren alle gleichermaßen geschockt und voller Trauer über den Tod von Mumo. 
So herrlich die Wildnis in unzähligen Momenten ist so kann sie auch ein furchtbarer und herzzerreißender Ort sein. Derzeit befindet sich Ithumba mitten in einer sehr harten Trockenzeit, die schon in eine Dürre übergeht, in der Nahrung und Wasser bereits sehr knapp geworden sind. Unter diesen schwierigen Bedingungen kann eine einzige falsche Entscheidung oft die schlimmsten Folgen haben. Wir werden nie erfahren, was Makena dazu bewogen hatte, sich in die Dürre geplagte Wildnis von Tsavo zu wagen. Schließlich erkannte sie, dass es ein Fehler gewesen war und sie kehrte zur sicheren Umgebung der Station zurück - doch es war bereits zu spät. Mumo konnte sich von den Strapazen nicht mehr erholen. 
Makena wird aus dieser schmerzhaften und brutalen Erfahrung lernen und dies wird ihr helfen, wenn sie eines Tages ein neues Baby haben sollte. Doch im Moment ist sie voller Trauer über den Verlust von Mumo, wie auch alle ihre Freunde - Menschen und Elefanten.   R.I.P. kleine Mumo!

Makena trauert um ihr Baby
Leider müssen wir heute eine sehr traurige Nachricht weiterleiten: Mumo, das erst zwei Wochen alte Kalb von Ex-Waise Makena, ist verstorben. Es ist herzzerreißend! Erst vorletzten Freitag kam Makena am frühen Morgen zur Auswilderungsstation des SWT in Ithumba, um ihren ehemaligen Keepern voller Freude und Stolz ihr erstes eigenes Baby vorzustellen, ein Mädchen, das erst wenige Stunden alt und noch wacklig auf den Beinen war. Alle, die Elefanten, die Keeper und unzählige Paten und Unterstützer weltweit freuten sich so sehr über diese Geburt. Und die Keeper gaben Makena's Tochter den Namen Mumo, was "Frieden" in der Sprache der lokalen Kamba bedeutet.
Und in den folgenden Tagen schien auch alles gut zu sein. Mumo war gut gelaunt, unternehmungslustig und ging sogar mit ihrer Mutter und den Kindermädchen in's Schlammbad.
Makena war früher selbst ein Kindermädchen für viele andere Elefantenbabys gewesen und hatte dabei viel Erfahrung erworben. Nach Mumo's Geburt blieb sie in der Nähe der Station, wo sie sicher Wasser und Nahrung fand, ohne weit wandern zu müssen. Gerade jetzt, wo das Gebiet von einer Dürre geplagt wird, eine sehr kluge Entscheidung. Doch dann brach Makena zusammen mit Mumo und ihren Kindermädchen ganz plötzlich in die ausgedörrte Wildnis auf und kehrte drei Tage lang nicht zurück. Als sie wieder auftauchten war klar, dass diese Wanderung ihren Tribut von Mumo gefordert hatte, die sehr dünn, sonnenverbrannt und sichtlich erschöpft war.
Solche Situationen gehören zu den schwersten mit denen die Keeper konfrontiert werden können. Es ist immer eine Gratwanderung inwieweit sie sich in die Angelegenheit der Ex-Waisen einmischen. Schließlich handelt es sich um wilde Tiere, die ein freies und unabhängiges Leben führen und wenn man sie durch zu aufdringliches Verhalten irritiert läuft man Gefahr sie für immer zu entfremden. Makena war auch eine sehr aufmerksame und beschützende Mutter. Doch sie erlaubte den Keepern Mumo mit Rehydrationssalzlösungen zu versorgen, die sei eifrig trank, um ihren ausgedörrten Körper wieder zu stärken. Die Keeper brachten auch Luzerne-Heu für Makena, um sie mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, damit sie genug Milch für ihr Baby produzieren konnte. Da es auch offenkundig war, dass Makena und Mumo nach der anstrengenden Wanderung möglichst viel Ruhe brauchten, um sich zu erholen, versuchten die Keeper am Abend die Beiden zusammen mit dem obersten Kindermädchen Ishanga, in eines der Nachtgehege für die Waisen zu locken, um ihnen dort eine sichere Nachtruhe zu ermöglichen. Leider war Makena mit diesem Plan nicht einverstanden und brach noch in der Nacht aus dem Gehege aus. Am nächsten Tag versuchten die Keeper es zwar erneut, doch leider mit demselben Ergebnis.
Trotzallem vertraute Makena ihren Keepern weiter und bereits am nächsten Morgen erschien sie mit Mumo und den Kindermädchen erneut bei der Station. Später brachen sie wieder auf, kamen aber nicht sehr weit als Mumo plötzlich zu Boden viel. Makena brauchte einige Zeit, um die Situation zu begreifen und sie stupste Mumo mit Rüssel und Füßen an. Sanft aber verzweifelt versuchte sie ihre Tochter aufzuwecken. Head Keeper Benjamin sah was sich abspielte und eilte sofort zu Makena und ihrem Baby. Doch als er ankam sah er, dass Mumo bereits leblos im Staub lag und er wusste, dass er nichts mehr für sie tun konnte.
In diesem Moment war plötzlich von allen Seiten das Kollern und Trompeten von Elefanten zu hören, als ob sie die traurige Nachricht überall verbreiten würden - was sie mit Sicherheit auch getan haben. Große Elefantenbullen kamen aufgeregt aus dem Busch gerannt um zu sehen, was geschehen war. Die Elefanten und die Keeper waren alle gleichermaßen geschockt und voller Trauer über den Tod von Mumo.
So herrlich die Wildnis in unzähligen Momenten ist so kann sie auch ein furchtbarer und herzzerreißender Ort sein. Derzeit befindet sich Ithumba mitten in einer sehr harten Trockenzeit, die schon in eine Dürre übergeht, in der Nahrung und Wasser bereits sehr knapp geworden sind. Unter diesen schwierigen Bedingungen kann eine einzige falsche Entscheidung oft die schlimmsten Folgen haben. Wir werden nie erfahren, was Makena dazu bewogen hatte, sich in die Dürre geplagte Wildnis von Tsavo zu wagen. Schließlich erkannte sie, dass es ein Fehler gewesen war und sie kehrte zur sicheren Umgebung der Station zurück - doch es war bereits zu spät. Mumo konnte sich von den Strapazen nicht mehr erholen.
Makena wird aus dieser schmerzhaften und brutalen Erfahrung lernen und dies wird ihr helfen, wenn sie eines Tages ein neues Baby haben sollte. Doch im Moment ist sie voller Trauer über den Verlust von Mumo, wie auch alle ihre Freunde - Menschen und Elefanten. R.I.P. kleine Mumo!Makena’s heartbreaking loss

We are devastated to share the tragic news that Makena’s calf Mumo has passed away. Mumo was born on the 10th September and, in the days that followed all seemed well: she was in lively spirits, even joining her mother and nannies for a mud baths. Makena had always shown great aptitude as a nanny and she remained in the Ithumba area after the birth, drawing on her support system of sisters like any first-time elephant mum. Then, quite suddenly they ventured off into the Tsavo wilderness and did not return for three days. When they reappeared, it was clear the excursion had taken its toll on Mumo who was gaunt, sunburnt and visibly exhausted.

There is always a fine line to tread when intervening in the affairs of the ex orphans – these are, after all, wild animals and if we overstep the mark, we run the risk of alienating them forever. Makena was also a fiercely protective and attentive mother, but she allowed our Ithumba Keepers to ply Mumo with rehydration salts, which she drank eagerly in an effort to replenish her parched body. They also brought lucerne for Makena, mindful they needed to keep her well-fed to protect her milk bar. Recognising that mother and baby would benefit from uninterrupted rest, the Keepers tried to shepherd the Makena, Mumo and chief nanny Ishanga into a stockade that same evening. Unfortunately, Makena was not amenable to this plan and broke that night, and then again the next day after the Keepers had again persuaded her to rest in a stockade.

The very next morning, mother, daughter and nanny appeared at the stockades. They later wandered off but did not reach very far before Mumo fell to the ground. It took Makena quite some time to register the reality of the situation, and she prodded Mumo with her trunk and feet, gently but desperately trying to rouse her daughter. Noticing something was amiss Head Keeper Benjamin rushed to the scene but it was clear that nothing more could be done for Mumo, who lay lifeless in the dust. As if the news had been communicated, the air suddenly became alive with rumbles as nearby bulls rushed to the scene and the bereaved family; humans and elephants united in shock and grief.

For all the miracles Mother Nature presents us with, the wild world can also be a heartbreaking place. We are in the midst of a brutal dry season, with food and water in short supply. In these challenging conditions, one wrong decision can prove inordinately costly: we will never know what induced Makena to venture off into the drought-stricken wilds of Tsavo, but her realisation to return home came too late, despite all our very best efforts. This wisdom, however hard-won, will serve Makena well when her chance at motherhood comes again. But for now, she is still grief-stricken over the loss of Mumo, as are all of us at the SWT.

Events that unfolded in Ithumba are documented in a full update at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/makenas-heartbreaking-loss
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😥❤ Danke an die Keeper, die jeden Tag so großartiges leisten! Ruhe in Frieden kleine Mumo ❤❤

Ich bin so traurig 😢. Vor ein paar Tagen noch die große Freude und jetzt die traurige Nachricht.

Mir kommen die Tränen beim Lesen eures Berichtes! 😭😭😭 Trotzdem bin ich euch sehr dankbar, daß ihr alles ausführlich berichtet. Ja, es ist schwer zu verstehen, warum Makena zurück in die Wildnis gegangen ist... Die Keepers haben ihr Bestes versucht und ich kann es verstehen, daß es unheimlich schwer ist zu entscheiden, wie weit sich der Mensch einmischen darf. So unendlich traurig 😢😢😢🐘

Oh wie traurig… ❤️🐘💔

😪🐘💔

RIP kleine Mumo😢

😪🐘💔

💔💔💔🐘🐘😥😥

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Guten Morgen! Auch Elefanten müssen mal gähnen! Wir Menschen gähnen normalerweise aus Müdigkeit oder Langeweile. Auch die meisten anderen Wirbeltiere  kennen das Gähnen. Meistens spontan und individuell. Es gibt aber auch das ansteckende Gähnen. Dieses ist bis jetzt nur bei Menschen, Schimpansen,  Hunden und Elefanten bekannt. Vielleicht auch ein Zeichen von sozialer Intelligenz?  🙂

Guten Morgen! Auch Elefanten müssen mal gähnen! Wir Menschen gähnen normalerweise aus Müdigkeit oder Langeweile. Auch die meisten anderen Wirbeltiere kennen das Gähnen. Meistens spontan und individuell. Es gibt aber auch das ansteckende Gähnen. Dieses ist bis jetzt nur bei Menschen, Schimpansen, Hunden und Elefanten bekannt. Vielleicht auch ein Zeichen von sozialer Intelligenz? 🙂This description from The Elephant Ethogram defines the behavior Yawn: An elephant opening its mouth wide and taking in a deep breath. In humans yawning is usually an involuntary reaction to fatigue or boredom, or can be a reaction to stress or anxiety. Yawning can be contagious.

While spontaneous Yawning is common across all vertebrates, contagious Yawning is less common and has only been observed in a few species of social animals. Interspecific contagious Yawning has only been observed between humans and chimpanzees, dogs and, most recently, elephants.

This behavior occurs in the following context(s): Affiliative, Maintenance

Want to learn more about this and other elephant behaviors? Visit The Elephant Ethogram - link in the bio
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Interessant! Darüber hatte ich mir überhaupt noch keine Gedanken gemacht, ob Elefanten gähnen 😃🐘👍👍👍

Olorien ist eine Elefantenwaise aus der Nursery des SWT in Nairobi. Sie hat hier nach dem Verlust ihrer Familie eine Ersatzfamilie und viele Freunde gefunden.  Besonders mit  Bondeni und Esoit verbindet sie eine enge Freundschaft.  Allerdings ist Olorien auch ein ganz besonderer Charakter  - mit einigen Eigenwilligkeiten! So weigert sie sich seit einiger Zeit standhaft über die Abflussrinnen zu gehen, die das Gelände der Nursery durchziehen. Die Keeper müssen sehr kreativ sein um immer Wege zu finden, die auch von Olorien akzeptiert werden! Doch das machen sie natürlich gern!  🙂❤🐘

Olorien ist eine Elefantenwaise aus der Nursery des SWT in Nairobi. Sie hat hier nach dem Verlust ihrer Familie eine Ersatzfamilie und viele Freunde gefunden. Besonders mit Bondeni und Esoit verbindet sie eine enge Freundschaft. Allerdings ist Olorien auch ein ganz besonderer Charakter - mit einigen Eigenwilligkeiten! So weigert sie sich seit einiger Zeit standhaft über die Abflussrinnen zu gehen, die das Gelände der Nursery durchziehen. Die Keeper müssen sehr kreativ sein um immer Wege zu finden, die auch von Olorien akzeptiert werden! Doch das machen sie natürlich gern! 🙂❤🐘Jambo Olorien

She is an orphaned elephant in the care of our Nairobi Nursery. Her caregivers report that she can be quite temperamental and has developed some unusual idiosyncrasies, most recently developing a phobia of the gutters that criss-cross the Nursery compound. Such is her dislike that she flatly refuses to walk over them, forcing the Keepers to create all sorts of alternative routes back to her stockade in the evening.

For all her quirks (a reminder of the complex personalities that elephants have), Olorien’s herd mates and Keepers are very accepting, and she has formed especially close bonds with life-loving bulls Bondeni and Esoit. Seeing her scampering around with them is a reminder of the improvements she has made in our care over the past few months – you might recall that Olorien was rescued as a frightened and starving baby in 2020, a likely victim of human-wildlife conflict. You can read more about Olorien’s recovery, and learn how you can support her through an adoption at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/olorien
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Wer weiß, was in Olorien's Köpfchen vorgeht, wenn sie über die Abflussrinne gehen soll 🤔🤔🤔🐘😍 Verrückt, welch unterschiedliche Charaktere schon die Babys haben 🙂😉

Gute Nachricht aus Amboseli: Pazias Zwillingen geht es sehr gut!  🙂  Das ist keineswegs selbstverständlich,  denn Zwillinge groß zu ziehen ist für eine Elefantenkuh eine enorme Herausforderung.  Zumal jetzt mitten in einer Trockenzeit,  die in einigen Regionen Kenias bereits das Ausmaß einer echten Dürre angenommen hat. Pazia hat alles ganz hervorragend gemeistert - natürlich auch mit der tatkräftigen Unterstützung durch ihre gesamte Familie!  Alles Gute weiterhin!!  🙂

Gute Nachricht aus Amboseli: Pazia's Zwillingen geht es sehr gut! 🙂 Das ist keineswegs selbstverständlich, denn Zwillinge groß zu ziehen ist für eine Elefantenkuh eine enorme Herausforderung. Zumal jetzt mitten in einer Trockenzeit, die in einigen Regionen Kenias bereits das Ausmaß einer echten Dürre angenommen hat. Pazia hat alles ganz hervorragend gemeistert - natürlich auch mit der tatkräftigen Unterstützung durch ihre gesamte Familie! Alles Gute weiterhin!! 🙂Pazia's twin boys were spotted today. They are doing very well, still fat in these tougher times of the dry season. Pazia has done an amazing job of raising them. ... mehrweniger

Tierarzt entfernt Speer aus dem Kopf eines Elefanten
Wer diese Bilder sieht mag schwer glauben, dass dieser Elefant eine reelle Überlebenschance hat. Doch glücklicherweise sind seine Prognosen tatsächlich gut! Nachdem die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Amboseli zu diesem Notfall gerufen worden war und der Elefant narkotisiert war stellte das Team mit grosser Erleichterung fest, dass dieser Elefant enormes Glück im Unglück gehabt hatte. Die Speerspitze war "nur" zwischen Haut und Knochen eingedrungen, wo sie stecken geblieben war. Für den Tierarzt war es relativ leicht den Speer zu entfernen und die Wunde zu behandeln. Bald war der Patient wieder auf den Beinen und er hat gute Aussichten auf eine baldige und vollständige Heilung!
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Ich wünsche diesen Individuen, die einen unschuldigen Elefanten einen Speer in den Kopf jagen - Naja, ich verkneife es mir lieber 😡😡😡 Bin so froh, daß der Elefant gerettet werden konnte! 💞🐘🙏🙏🙏

Im südlichen Afrika hat der Sommer begonnen und an heißen Tagen genießen die Elefantenwaisen der Zimbabwe Elephant Nursery eine Abkühlung im Wasser besonders! 🙂 An manchen Tagen ändern sie deswegen sogar ihre Routine bzw. Streifzügen durch den Busch und suchen die Badestellen gleich zweimal auf! 🙂❤🐘 ... mehrweniger

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Mögen die Wasserlöcher noch lange gefüllt sein 🙏🙏🙏

https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-thamana/?fbclid=IwAR0-2MpvUnSqcH4NwzzbEoUBOSjTy1HlAxw-qPe_UzEbyTWARQLu1Be1kVY

Die Rettung von Thamana
 

Die Rettung von Thamana liegt schon eine Weile zurück, genau wie Lemeki hat er schon eine Weile in der Station des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Kaluku im Tsavo East Nationalpark gelebt.

Im Jahr 2018 kam eine Patrouille des Kenya Wildlife Service am Morgen des 21. November an der großen Schleife des Voi-Flusses im Nationalpark vorbei. Die Ranger sahen etwas in der Mitte eines großen austrocknenden Wasserlochs, und als sie genauer hinschauten, merkten sie, dass es ein winziges Elefantenbaby war, das im Matsch feststeckte! Es schien noch nicht einmal einen Monat alt zu sein. So etwas passiert immer wieder: die Familie des Kalbs hatte zweifellos lange versucht, es aus dem dicken Schlamm zu befreien, irgendwann aber musste sie aufgeben und schweren Herzens weiter ziehen, um nicht die ganze Herde in Gefahr zu bringen. Das Baby hatte offenbar schon eine ganze Weile dort festgesteckt und Glück gehabt, dass es die Nacht überlebt hatte! Um das Wasserloch herum waren Spuren von Raubtieren zu finden, aber diese waren anscheinend auch wegen des Schlamms nicht an das Kalb herangekommen.

Die Ranger krempelten die Hosen hoch und stapften durch den dicken Matsch, um das kleine Kalb zu befreien, bevor sie es auf die Ladefläche ihres Land Cruiser legten. Das ganze spielte sich nicht weit von den Stallungen des SWT in Voi ab, und so fuhren sie mit ihm erst einmal dorthin. Der kleine Bulle war winzig im Vergleich zu den Waisen, die dort leben, aber der Chef der Auswilderungsstation Joseph Sauni ist ein erfahrener Keeper und wusste, was zu tun war. Er brachte das Kalb in ein Gehege, befreite es vom Schlamm und gab ihm genug Wasser, damit es nicht austrocknete. Er wich nicht von seiner Seite und so umsorgte er es liebevoll, bis ein Transport zur Baby-Station in Kaluku es abholen konnte. Das Kalb wurde Thamana genannt, was auf Suaheli soviel wie „etwas Wertvolles“ bedeutet.

 

 

 

 

Nach weniger als einer Stunde kam der Helikopter in Voi an, um Thamana abzuholen. Da er noch so jung war und aus der Gegend stammte, wurde er nach Kaluku gebracht, wo die besten Voraussetzungen für sein Überleben gegeben waren, und wo auch der kleine Waisenelefant Lemeki schon lebte. In den ersten Monaten ihres Leben müssen verwaiste Elefantenkälber häufig ums Überleben kämpfen, aber der kleine Thamana machte sich zum Glück – auch dank seiner Keeper und der Gesellschaft seines Freundes Lemeki – prima. Im Gegensatz zu so vielen anderen Kälbern, die in diesem Alter gerettet werden, musste er keine Höhen und Tiefen durchmachen, sondern war von Anfang an gesund und putzmunter! Vermutlich war er gerade noch zu jung, um sich richtig an seine Familie zu erinnern, sodass seine psychologischen Wunden nicht allzu sehr schmerzten. Trotzdem ist er einer der ganz wenigen Waisen, die komplett ohne Probleme durch diese schwierige Zeit gekommen sind.

 

 

 

 

Thamana schien sich nie etwas aus Lemekis königinnengleicher Art zu machen, so unbeschwert und gutmütig wie er ist. Im Gegenteil, die beiden ergänzten sich hervorragend, und mit ihnen wurde es nie langweilig. Mit der Zeit gesellten sich weitere kleine Waisenelefanten zu ihnen, und inzwischen hat er jede Menge gute Freunde in Kaluku. Er ist auch äußerst freigiebig mit seiner Liebe und Zuneigung, und so hat sich über die letzten Jahre eine enge Freundschaft zwischen ihm und Joseph, der gerade erst zur Zeit seiner Rettung als Keeper in Kaluku angefangen hatte, entwickelt; die beiden trifft man fast immer zusammen an!

 

 

 

 

Thamana ist ein furchtloser, lebensfroher kleiner Bulle, obwohl das Leben ihm ganz zu Beginn übel mitgespielt hat. Er ist gesund und fröhlich, mit einem gut gefüllten runden Bauch und immer einem Lächeln auf dem Gesicht. Irgendwann wird er wieder in Tsavo, Kenias größtem Nationalpark, wo er geboren wurde, in Freiheit leben; bis es soweit ist, hat er noch viel Spiel und Spaß bei seiner Familie aus Elefanten und Menschen vor sich und wird während dieser Zeit groß und erfahren genug werden, um dann auswildern zu können.

Übernehmen Sie jetzt eine Patenschaft für Thamana

 

 

(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-thamana/?fbclid=IwAR0-2MpvUnSqcH4NwzzbEoUBOSjTy1HlAxw-qPe_...

Die Rettung von Thamana


Die Rettung von Thamana liegt schon eine Weile zurück, genau wie Lemeki hat er schon eine Weile in der Station des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Kaluku im Tsavo East Nationalpark gelebt.

Im Jahr 2018 kam eine Patrouille des Kenya Wildlife Service am Morgen des 21. November an der großen Schleife des Voi-Flusses im Nationalpark vorbei. Die Ranger sahen etwas in der Mitte eines großen austrocknenden Wasserlochs, und als sie genauer hinschauten, merkten sie, dass es ein winziges Elefantenbaby war, das im Matsch feststeckte! Es schien noch nicht einmal einen Monat alt zu sein. So etwas passiert immer wieder: die Familie des Kalbs hatte zweifellos lange versucht, es aus dem dicken Schlamm zu befreien, irgendwann aber musste sie aufgeben und schweren Herzens weiter ziehen, um nicht die ganze Herde in Gefahr zu bringen. Das Baby hatte offenbar schon eine ganze Weile dort festgesteckt und Glück gehabt, dass es die Nacht überlebt hatte! Um das Wasserloch herum waren Spuren von Raubtieren zu finden, aber diese waren anscheinend auch wegen des Schlamms nicht an das Kalb herangekommen.

Die Ranger krempelten die Hosen hoch und stapften durch den dicken Matsch, um das kleine Kalb zu befreien, bevor sie es auf die Ladefläche ihres Land Cruiser legten. Das ganze spielte sich nicht weit von den Stallungen des SWT in Voi ab, und so fuhren sie mit ihm erst einmal dorthin. Der kleine Bulle war winzig im Vergleich zu den Waisen, die dort leben, aber der Chef der Auswilderungsstation Joseph Sauni ist ein erfahrener Keeper und wusste, was zu tun war. Er brachte das Kalb in ein Gehege, befreite es vom Schlamm und gab ihm genug Wasser, damit es nicht austrocknete. Er wich nicht von seiner Seite und so umsorgte er es liebevoll, bis ein Transport zur Baby-Station in Kaluku es abholen konnte. Das Kalb wurde Thamana genannt, was auf Suaheli soviel wie „etwas Wertvolles“ bedeutet.









Nach weniger als einer Stunde kam der Helikopter in Voi an, um Thamana abzuholen. Da er noch so jung war und aus der Gegend stammte, wurde er nach Kaluku gebracht, wo die besten Voraussetzungen für sein Überleben gegeben waren, und wo auch der kleine Waisenelefant Lemeki schon lebte. In den ersten Monaten ihres Leben müssen verwaiste Elefantenkälber häufig ums Überleben kämpfen, aber der kleine Thamana machte sich zum Glück – auch dank seiner Keeper und der Gesellschaft seines Freundes Lemeki – prima. Im Gegensatz zu so vielen anderen Kälbern, die in diesem Alter gerettet werden, musste er keine Höhen und Tiefen durchmachen, sondern war von Anfang an gesund und putzmunter! Vermutlich war er gerade noch zu jung, um sich richtig an seine Familie zu erinnern, sodass seine psychologischen Wunden nicht allzu sehr schmerzten. Trotzdem ist er einer der ganz wenigen Waisen, die komplett ohne Probleme durch diese schwierige Zeit gekommen sind.









Thamana schien sich nie etwas aus Lemekis königinnengleicher Art zu machen, so unbeschwert und gutmütig wie er ist. Im Gegenteil, die beiden ergänzten sich hervorragend, und mit ihnen wurde es nie langweilig. Mit der Zeit gesellten sich weitere kleine Waisenelefanten zu ihnen, und inzwischen hat er jede Menge gute Freunde in Kaluku. Er ist auch äußerst freigiebig mit seiner Liebe und Zuneigung, und so hat sich über die letzten Jahre eine enge Freundschaft zwischen ihm und Joseph, der gerade erst zur Zeit seiner Rettung als Keeper in Kaluku angefangen hatte, entwickelt; die beiden trifft man fast immer zusammen an!









Thamana ist ein furchtloser, lebensfroher kleiner Bulle, obwohl das Leben ihm ganz zu Beginn übel mitgespielt hat. Er ist gesund und fröhlich, mit einem gut gefüllten runden Bauch und immer einem Lächeln auf dem Gesicht. Irgendwann wird er wieder in Tsavo, Kenias größtem Nationalpark, wo er geboren wurde, in Freiheit leben; bis es soweit ist, hat er noch viel Spiel und Spaß bei seiner Familie aus Elefanten und Menschen vor sich und wird während dieser Zeit groß und erfahren genug werden, um dann auswildern zu können.

Übernehmen Sie jetzt eine Patenschaft für Thamana





(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)
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Jeder einzelne gerettete Elefant ist so wertvoll! Ich bin immer wieder so unendlich dankbar, daß es diese wunderbaren Menschen gibt, die sich Tag und Nacht liebevoll um die Tiere kümmern! ❤🙏🙏🙏❤

Makenas Baby ist jetzt eine Woche alt! Die kleine Mumo ist das erste Baby dieser ehemaligen Elefantenwaise, die jetzt ein unabhängiges Leben in der Wildnis von Tsavo führt.   🙂

Makenas Baby ist jetzt eine Woche alt! Die kleine Mumo ist das erste Baby dieser ehemaligen Elefantenwaise, die jetzt ein unabhängiges Leben in der Wildnis von Tsavo führt. 🙂This time last week, Makena became a mum and we welcomed into the world her bantam bundle of joy.

Miniscule Mumo, as our Keepers have named Makena’s beautiful baby girl, was brought to our Ithumba Reintegration Unit when she was only a few hours old. Incredibly, Makena is not the first orphan to choose to give birth nearby and return home to the people that raised her, shortly after giving birth. To be able to share this sort of relationship with so many of the orphans we have reintegrated to the wild is a gift like no other!

We celebrate Mumo’s birth in our newest update, complete with a lovely video and intimate images from first her few days on earth. Take a read at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/makena-becomes-a-mum
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Was für ein Erfolg! Aufbauend und wunderbar! ❤🙏🐘🐘🙏❤

Die BIG BOYS von Ithumba
Unter den ehemaligen Elefantenwaisen der SWT-Auswilderungsstation von Ithumba gibt es auch mehrere junge Bullen, von denen einige bereits eine ziemlich ansehnliche Grösse erreicht haben und die trotzdem regelmäßig zu den Stockades zurückkehren um ihren ehemaligen Keepern "Hallo" zu sagen. Orwa, Challa und Zurura sind nur einige von ihnen. Head-Keeper Benjamin kennt sie alle so gut wie andere Leute ihre eigenen Kinder - oder besser! 😉
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Es beeindruckt mich immer wieder tief, daß die Elefanten zurückkehren. Was für ein riesengroßer Liebes- und Vertrauensbeweis!!! ❤❤❤🐘🐘🐘🙏🙏🙏

Kihari's Geschichte: Vom hilflosen Waisenbaby zur freilebenden Ex-Waise
Kihari war ungefähr 12 Monate alt als sie völlig allein in ein Dorf an den Ausläufern des Mount Kenya wanderte - auf der verzweifelten Suche nach Anschluss.
Die freundlichen Menschen hielten Ausschau nach ihrer Familie, doch diese war nirgends zu finden. Daher wurde der SWT informiert, der die kleine Waise in seine Nursery brachte. Dort hatte Kihari zunächst schwer zu kämpfen. Der Verlust ihrer Familie und gesundheitliche Probleme führten zu einer kritischen Situation. Kihari kollabierte und benötigte eine Infusion. Doch allmählich stabilisierte sich ihr Zustand. Wesentlichen Beitrag hierzu leistete sicher Kihari's Freundschaft mit Naipoki. Die beiden zogen 2013 auch zusammen in die Auswilderungsstation von Voi um und von hier schlossen sie sich eines Tages auch der Ex-Waisen-Herde von Mweya und Edie an, mit der sie jetzt frei durch die Wildnis von Tsavo ziehen. Und Kihari sammelt dabei auch schon fleißig Erfahrung als Kindermädchen mit den Babys von Edie uns Mweya. Das wird ihr eines Tages sehr helfen, wenn sie selbst die Mutter eines Babys sein wird. 🙂
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So schön, daß sich das kleine traurige Mädchen zu einem glücklichen Elefanten entwickelt hat. Eine wunderbare Geschichte 💞🥰🐘🙏

Mein Patenkind 😍😍😍😍😍😍😍😍!!!!!!

Während Menschenbabys an ihren Daumen lutschen saugen kleine Elefanten gerne an ihrem Rüssel.  🙂
Der Effekt ist derselbe: Sie fühlen sich wohl dabei!  
🙂❤🐘

Während Menschenbabys an ihren Daumen lutschen saugen kleine Elefanten gerne an ihrem Rüssel. 🙂
Der Effekt ist derselbe: Sie fühlen sich wohl dabei!
🙂❤🐘Here’s a fun fact we thought would make you smile today… Baby elephants suck on their trucks for comfort, just like human babies suck on their thumbs! 🥰🙏🐘

ifaw #WildisLifeZEN #CultureofCare
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Ja, wenn es hilft! 😂🐘😃👍

Eine Elefantenfamilie auf Wanderschaft.
Wenn Elefantenfamilien längere Wanderungen unternehmen gehen sie dabei meistens nach bestimmten, gut durchdachten Verhaltensmustern vor. In gefährlichen Situationen neigen sie dazu  sich in Gruppen, in denen alle nah beieinander sind, zu bewegen. Wenn sie sich hingegen sicher fühlen - wie hier - bilden sie lange Prozessionen. Dabei laufen die kleinen Kälber neben oder unter ihren Müttern, deren Körper ihnen dadurch Schutz vor heißer Sonne, kaltem Wind oder anderen Widrigkeiten bieten. Außerdem ist die Milchquelle dann nie weit entfernt. Die Matriarchin befindet sich eher selten an der Spitze des Zuges. Diese Position nimmt meistens ihre Stellvertreterin oder eine andere erfahrene Kuh ihres Vertrauens ein. Die Leitkuh selbst geht fast immer am Ende der Reihe und achtet darauf, dass niemand den Anschluss verliert. Wie immer hat sie das Wohl aller Familienmitglieder im Auge und führt ihre Gruppe mit Weisheit und Umsicht ohne sich durch die Einnahme der Spitzenposition profilieren zu wollen. Das hat sie auch nicht nötig, denn sie hat ihre Führungsrolle dem Vertrauen ihrer Familie in ihre schon oft bewiesene Erfahrung und Loyalität zu verdanken.

Eine Elefantenfamilie auf Wanderschaft.
Wenn Elefantenfamilien längere Wanderungen unternehmen gehen sie dabei meistens nach bestimmten, gut durchdachten Verhaltensmustern vor. In gefährlichen Situationen neigen sie dazu sich in Gruppen, in denen alle nah beieinander sind, zu bewegen. Wenn sie sich hingegen sicher fühlen - wie hier - bilden sie lange Prozessionen. Dabei laufen die kleinen Kälber neben oder unter ihren Müttern, deren Körper ihnen dadurch Schutz vor heißer Sonne, kaltem Wind oder anderen Widrigkeiten bieten. Außerdem ist die Milchquelle dann nie weit entfernt. Die Matriarchin befindet sich eher selten an der Spitze des Zuges. Diese Position nimmt meistens ihre Stellvertreterin oder eine andere erfahrene Kuh ihres Vertrauens ein. Die Leitkuh selbst geht fast immer am Ende der Reihe und achtet darauf, dass niemand den Anschluss verliert. Wie immer hat sie das Wohl aller Familienmitglieder im Auge und führt ihre Gruppe mit Weisheit und Umsicht ohne sich durch die Einnahme der "Spitzenposition" profilieren zu wollen. Das hat sie auch nicht nötig, denn sie hat ihre Führungsrolle dem Vertrauen ihrer Familie in ihre schon oft bewiesene Erfahrung und Loyalität zu verdanken.This description from The Elephant Ethogram defines this behavioral constellation Procession: Walking single file in a long line of elephants, from point A to B. Among family groups, the matriarch often takes up the rear position with a closely allied adult female relative taking the lead.

Processions are typically observed when elephants are walking along a well-worn trail or across open habitat, in situations where they feel relatively secure. A Group-March is more likely to be adopted when they are moving across open habitats in which they feel insecure.

This behavioral constellation includes the following behaviors: Walking and occurs in the following context(s): Movement, Space & Leadership

Want to learn more about this and other elephant behaviors? Visit The Elephant Ethogram: www.elephantvoices.org/elephant-ethogram
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Ein wunderschönes und faszinierendes Bild! Großartige Informationen! Habe z.B. nicht gewusst, daß die Matriarchin eher weiter hinten läuft. Wieder etwas gelernt. Danke euch 🙏🙏🙏🐘🐘🐘❤❤❤

https://www.reaev.de/wordpress/naipoki-kommt-zur-behandlung-in-voi-vorbei/?fbclid=IwAR2fcD2wCLzd5KAV-YzrI6viWhml4QTsl2cWwDJcZ_woRXqieJEdRUH4cIA

Naipoki kommt zur Behandlung in Voi vorbei
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Am Dienstag, den 24. August wachten die Keeper der Auswilderungsstation in Voi auf und fanden Ex-Waise Naipoki am Tor außerhalb der Stallungen vor! Sie war wohl auf einen Überraschungsbesuch vorbei gekommen; im Jahr 2019 hatte sie sich der Herde der älteren Ex-Waisen Edie und Mweya angeschlossen, und das letzte Mal waren sie kurz vor Weihnachten 2020 da gewesen. Sie schienen auf Weihnachtsurlaub in der Nähe von Voi zu sein und verließen die Gegend schließlich im Januar.

Es kam den Keepern etwas seltsam vor, dass Naipoki ganz allein aufgetaucht war, denn sonst war die Herde immer zusammen unterwegs gewesen. Als sie sich Naipoki genauer anschauten, sahen sie allerdings den Grund dafür: Sie hatte eine Wunde am Rumpf! Es war nicht allzu schlimm, aber die Verletzung hatte sich infiziert, sodass sie Naipoki offenbar einige Unannehmlichkeiten bereitete.

Sofort wurde die mobile Tierarzteinheit von Sheldrick Wildlife Trust und Kenya Wildlife Service angefordert. Behandlungen von Elefanten finden meist draußen im Busch abseits von jeglicher Zivilisation in unwegsamem Gelände statt – diesmal hatten sie es aber sehr leicht! Dr. Poghon konnte einfach an seine Patientin herantreten und sie betäuben, bevor er sie direkt an der Auswilderungsstation behandelte. Es wurde nicht klar, was die Wunde verursacht hatte, denn es war kein Fremdobjekt darin zu finden; es könnte ein besonders störrischer Ast gewesen sein oder auch ein Pfeil. Nachdem die Verletzung gründlich gereinigt worden war, bekam Naipoki noch Antibiotika und wurde dann wieder aufgeweckt.

Sie wird sich sicher schnell von der kleinen Wunde erholen, und im Laufe des Tages konnte man sehen, dass sie ihr schon gar keine Probleme mehr bereitete. Sie freute sich sehr, ihre alten Freunde aus Voi wiederzusehen – vor allem Panda – und erkundete begeistert mit ihnen zusammen ihre alte Heimat. Abends kam sie mit den Waisen zusammen zurück zu den Stallungen und ging mit Panda und ihren Kollegen in ein Gehege, als ob sie nie weg gewesen wäre. Es sieht ganz so aus, als ob sie sich wie zu Hause fühlt!

Die Ex-Waisen um Edie und Mweya leben jetzt in der Nähe des Tsavo West Nationalparks – das heißt, Naipoki muss mindestens 80 Kilometer zurückgelegt haben, um nach Voi zurückzukehren! Das kann man immer wieder beobachten, dass die Waisen, selbst wenn sie schon lange ausgewildert sind, lange Wege auf sich nehmen und zu ihrem ehemaligen Zuhause zurückkehren, wenn sie Hilfe benötigen. Sie wissen, dass sie diese dort bekommen, und dass ihre alte Familie – die Keeper – dort für sie sorgen. Elefanten erinnern sich nämlich ein Leben lang an ihre Familienbande!

www.reaev.de/wordpress/naipoki-kommt-zur-behandlung-in-voi-vorbei/?fbclid=IwAR2fcD2wCLzd5KAV-YzrI...

Naipoki kommt zur Behandlung in Voi vorbei
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Am Dienstag, den 24. August wachten die Keeper der Auswilderungsstation in Voi auf und fanden Ex-Waise Naipoki am Tor außerhalb der Stallungen vor! Sie war wohl auf einen Überraschungsbesuch vorbei gekommen; im Jahr 2019 hatte sie sich der Herde der älteren Ex-Waisen Edie und Mweya angeschlossen, und das letzte Mal waren sie kurz vor Weihnachten 2020 da gewesen. Sie schienen auf Weihnachtsurlaub in der Nähe von Voi zu sein und verließen die Gegend schließlich im Januar.

Es kam den Keepern etwas seltsam vor, dass Naipoki ganz allein aufgetaucht war, denn sonst war die Herde immer zusammen unterwegs gewesen. Als sie sich Naipoki genauer anschauten, sahen sie allerdings den Grund dafür: Sie hatte eine Wunde am Rumpf! Es war nicht allzu schlimm, aber die Verletzung hatte sich infiziert, sodass sie Naipoki offenbar einige Unannehmlichkeiten bereitete.

Sofort wurde die mobile Tierarzteinheit von Sheldrick Wildlife Trust und Kenya Wildlife Service angefordert. Behandlungen von Elefanten finden meist draußen im Busch abseits von jeglicher Zivilisation in unwegsamem Gelände statt – diesmal hatten sie es aber sehr leicht! Dr. Poghon konnte einfach an seine Patientin herantreten und sie betäuben, bevor er sie direkt an der Auswilderungsstation behandelte. Es wurde nicht klar, was die Wunde verursacht hatte, denn es war kein Fremdobjekt darin zu finden; es könnte ein besonders störrischer Ast gewesen sein oder auch ein Pfeil. Nachdem die Verletzung gründlich gereinigt worden war, bekam Naipoki noch Antibiotika und wurde dann wieder aufgeweckt.

Sie wird sich sicher schnell von der kleinen Wunde erholen, und im Laufe des Tages konnte man sehen, dass sie ihr schon gar keine Probleme mehr bereitete. Sie freute sich sehr, ihre alten Freunde aus Voi wiederzusehen – vor allem Panda – und erkundete begeistert mit ihnen zusammen ihre alte Heimat. Abends kam sie mit den Waisen zusammen zurück zu den Stallungen und ging mit Panda und ihren Kollegen in ein Gehege, als ob sie nie weg gewesen wäre. Es sieht ganz so aus, als ob sie sich wie zu Hause fühlt!

Die Ex-Waisen um Edie und Mweya leben jetzt in der Nähe des Tsavo West Nationalparks – das heißt, Naipoki muss mindestens 80 Kilometer zurückgelegt haben, um nach Voi zurückzukehren! Das kann man immer wieder beobachten, dass die Waisen, selbst wenn sie schon lange ausgewildert sind, lange Wege auf sich nehmen und zu ihrem ehemaligen Zuhause zurückkehren, wenn sie Hilfe benötigen. Sie wissen, dass sie diese dort bekommen, und dass ihre alte Familie – die Keeper – dort für sie sorgen. Elefanten erinnern sich nämlich ein Leben lang an ihre Familienbande!
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Naipoki wusste genau, wo sie Hilfe bekommen kann! 💞🐘😃👍 Einzigartig ihr Gedächtnis und Vertrauen! ❤❤❤

Makenas erstes Baby ist da! 🙂❤🐘
Gestern am frühen Morgen kam Ex-Waise Makena zu den Stockades von Ithumba um ihren ehemaligen Keepern etwas ganz Besonderes zu zeigen: Ihr erstes eigenes Baby - nur wenige Stunden alt und noch unsicher auf den Beinen! Es war ein Mädchen. Die Keeper entschieden sich Makenas Tochter den Namen Mumo zu geben, was in der Sprache der lokalen Kamba-Ethnie "Frieden" bedeutet.
Indem Makena ihren ehemaligen Betreuern so kurz nach der Geburt gleich ihr Baby zeigte bewies sie eindeutig welch grenzenloses Vertrauen und wie viel Liebe sie für ihre menschlichen Freunde empfindet. Dies ist nur möglich, weil die Keeper die ihnen anvertrauten Elefantenwaisen stets mit Liebe und Respekt behandeln.
Makena wurde 2005 von Sheldrick Wildlife Trust gerettet, nachdem sie aus ungeklärten Gründen ihre Familie verloren hatte und allein durch die Wildnis von Ol Ari Nyiro im Nordwesten von Laikipia lief. In der Nursery schloss Makena enge Freundschaft mit Lenana und Chyulu und mit diesen Beiden zog sie 2008 in die Auswilderungsstation von Ithumba um. Die drei Freundinnen blieben zusammen - auch als sie eines Tages den Schritt zu einem unabhängigen Leben in der Wildnis wagten.
Zwischenzeitlich hatten sowohl Lenana wie Chyulu ihre ersten eigenen Babys geboren für die Makena die Rolle eines Kindermädchens übernahm. Die dabei gewonnenen Erfahrungen werden ihr nun sicher sehr helfen ihr eigenes Baby erfolgreich großzuziehen.
Makena's Tochter hat nun das große Glück an der Seite ihrer Mutter aufwachsen zu dürfen. Ein Glück, welches Makena selbst leider nicht hatte, das sie nun aber ihrer kleinen Mumo ermöglichen kann. All das ist möglich dank des großartigen Engagements des gesamten Teams des Sheldrick Wildlife Trusts sowie aller Paten und Unterstützer, die immer hinter dem Projekt stehen! Wir danken Euch allen von ganzem Herzen! 🙂❤🐘
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Was für eine Freude! Was für eine Liebe und Vertrauen sie den Menschen entgegen bringen, bei denen sie selbst aufgewachsen sind. Es berührt mich sehr!!! ❤❤❤

Rettung  eines Bullen aus verzweifelter Lage
Ein Elefantenbulle war in ein kleines Dorf gekommen - vermutlich auf der Suche nach Wasser,  welches im Verlauf der Trockenzeit eine immer größere Herausforderung wird. Dabei brach er durch die Abdeckung einer Latrinen-Grube und steckte dann hoffnungslos fest. Er hatte keine Chance es alleine aus dem engen Loch herauszuschaffen. Doch die Bewohner des Dorfes informierten den SWT, welcher die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Tsavo schickte. Gemeinsam schafften sie es den Bullen aus seiner misslichen Lage zu befreien.  Zuerst schaufelte man vorsichtig Erde und Steine in das Loch, um dadurch allmählich dessen Tiefe zu reduzieren.  Dann wurden Gurte und Seile um den Elefanten gespannt und ihm dann durch vereintes Ziehen geholfen aus dem Loch zu klettern.  Endlich war es geschafft und der Bulle konnte ohne große Verletzungen zurück in den Busch wandern. Nach Aussagen des Teams machte er einen sehr erleichterten Eindruck. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz!Image attachmentImage attachment

Rettung eines Bullen aus verzweifelter Lage
Ein Elefantenbulle war in ein kleines Dorf gekommen - vermutlich auf der Suche nach Wasser, welches im Verlauf der Trockenzeit eine immer größere Herausforderung wird. Dabei brach er durch die Abdeckung einer Latrinen-Grube und steckte dann hoffnungslos fest. Er hatte keine Chance es alleine aus dem engen Loch herauszuschaffen. Doch die Bewohner des Dorfes informierten den SWT, welcher die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS aus Tsavo schickte. Gemeinsam schafften sie es den Bullen aus seiner misslichen Lage zu befreien. Zuerst schaufelte man vorsichtig Erde und Steine in das Loch, um dadurch allmählich dessen Tiefe zu reduzieren. Dann wurden Gurte und Seile um den Elefanten gespannt und ihm dann durch vereintes Ziehen geholfen aus dem Loch zu klettern. Endlich war es geschafft und der Bulle konnte ohne große Verletzungen zurück in den Busch wandern. Nach Aussagen des Teams machte er einen sehr erleichterten Eindruck. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz!
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DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!

DANKE für diese wunderbare Rettung 🙏🙏🙏

Danke an alle Beteiligten ❤️

Der kleine Moses wird von den großen Mädchen Norah, Nkanyezi and Chipo umsorgt. Er ist ein echtes kleines Wunder,  da er völlig auf sich gestellt den Weg zur Auswilderungsstation der ZEN im Panda Masuie Forest gefunden hat. Dort nahm er offenbar mit den dort lebenden Elefantenwaisen Kontakt auf, die ihrerseits die Keeper auf das einsame Baby aufmerksam machten. Die Keeper trafen daraufhin die bestmögliche Entscheidung: Sie überließen es den Waisen den kleinen Moses im Busch abzuholen und ihn in die Station zu bringen - völlig ohne Zwang und absolut freiwillig! Moses war überglücklich wieder bei Elefanten zu sein und akzeptierte auch ihre zweibeinigen Begleiter sofort! Und wie man sieht sind auch die anderen Waisen begeistert von dem neuen Baby in ihrer Mitte!   🙂❤🐘

Der kleine Moses wird von den großen Mädchen Norah, Nkanyezi and Chipo umsorgt. Er ist ein echtes kleines Wunder, da er völlig auf sich gestellt den Weg zur Auswilderungsstation der ZEN im Panda Masuie Forest gefunden hat. Dort nahm er offenbar mit den dort lebenden Elefantenwaisen Kontakt auf, die ihrerseits die Keeper auf das einsame Baby aufmerksam machten. Die Keeper trafen daraufhin die bestmögliche Entscheidung: Sie überließen es den Waisen den kleinen Moses im Busch abzuholen und ihn in die Station zu bringen - völlig ohne Zwang und absolut freiwillig! Moses war überglücklich wieder bei Elefanten zu sein und akzeptierte auch ihre zweibeinigen Begleiter sofort! Und wie man sieht sind auch die anderen Waisen begeistert von dem neuen Baby in ihrer Mitte! 🙂❤🐘Take a look at sweet Moses being guarded by Norah, Nkanyezi and Chipo! 🥰🙏🐘

The big girls have this little boy firmly in hand, teaching him good table manners. ifaw #WildisLifeZEN #CultureofCare
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