Meldungen rund um Elefanten

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21 Stunden her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefantenbulle aus Ithumba.  Mit diesem beeindruckenden Bild wünschen wir allen einen guten Start in die neue Woche!   🙂

Elefantenbulle aus Ithumba. Mit diesem beeindruckenden Bild wünschen wir allen einen guten Start in die neue Woche! 🙂This stunning beautiful individual was spotted at Ithumba Camp by our guide Jonathan Kaelo! Join our "Save The Elephant Safari" that travels to Ithumba and Umani Springs both part of the DSWT! We run various fixed departure and private trips annually! #Ithumba #Umani #DSWT #SaveOurElephants #kenya #sustainabletravel #responsibletourism #ecotourismkenya #SunworldSafaris ... mehrweniger

https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-9-dezember 
REA Adventskalender: 9. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 15 Tage bis Weihnachten🎄 MAISHA ist ein sehr fürsorgliches Mädchen, das für die jüngeren Elefantenbabys eine Art Ersatzmutter sein möchte. Ihr Swahili Name bedeutet „Leben“ und ist perfekt für dieses kleine Wunder. MAISHA war ein Dürreopfer, sie wurde fast leblos, in der brütenden Hitze liegend, gefunden. Aber sie hatte einen starken…

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REA Adventskalender: 9. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 15 Tage bis Weihnachten🎄 MAISHA ist ein sehr fürsorgliches Mädchen, das für die jüngeren Elefantenbabys eine Art Ersatzmutter sein möchte. Ihr Swahili Name bedeutet „Leben“ und ist perfekt für dieses kleine Wunder. MAISHA war ein Dürreopfer, sie wurde fast leblos, in der brütenden Hitze liegend, gefunden. Aber sie hatte einen starken…
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2 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Guten Morgen!!!  Larro ist der Liebling aller kleinen Kühe in der Nursery des SWT!   Speziell Mini-Matriarchin Tamiyoi kümmert sich rührend um sie!  Oft kann man beobachten wie Tamiyoi saftige Blätter, die in für Larro unerreichbarer Höhe wachsen, abreißt und sie ihrem kleinen Liebling weiterreicht!    😀❤️🐘

Guten Morgen!!! Larro ist der Liebling aller kleinen Kühe in der Nursery des SWT! Speziell Mini-Matriarchin Tamiyoi kümmert sich rührend um sie! Oft kann man beobachten wie Tamiyoi saftige Blätter, die in für Larro unerreichbarer Höhe wachsen, abreißt und sie ihrem kleinen Liebling weiterreicht! 😀❤️🐘Trunks up

As one of the youngest members of our Nursery herd, Larro is singled out for lots of special attention from the older girls. She and Tamiyoi, who is two years older than Larro and that much taller, have developed a lovely browsing routine. Tamiyoi plucks the tastiest branches from the trees and then passes them down to the little girl, who waits with her trunk outstretched. Perhaps Larro is on the hunt for some tasty greens here!
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Süße kleine Larro ich bin eine ihrer Patin😍

💞🐘😍

https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-8-dezember 
REA Adventskalender: 8. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 16 Tage bis Weihnachten🎄 KIOMBO ist ein sehr unabhängiger kleiner Bulle. Er liebt es, alleine umherzuwandern und seine Umgebung zu erkunden, während er mit der Nursery Herde im Busch ist. Mit seiner Abenteuerlust hält KIOMBO seine Keeper ganz schön auf Trab. Du kannst KIOMBO für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für…

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REA Adventskalender: 8. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 16 Tage bis Weihnachten🎄 KIOMBO ist ein sehr unabhängiger kleiner Bulle. Er liebt es, alleine umherzuwandern und seine Umgebung zu erkunden, während er mit der Nursery Herde im Busch ist. Mit seiner Abenteuerlust hält KIOMBO seine Keeper ganz schön auf Trab. Du kannst KIOMBO für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für…
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Unser Patenkind 😘

3 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die Elefantenwaisen aus Ithumba freuen sich über ein erfrischendes Bad. Dank der ergiebigen Regenfälle derzeit kein Problem!   😀

Die Elefantenwaisen aus Ithumba freuen sich über ein erfrischendes Bad. Dank der ergiebigen Regenfälle derzeit kein Problem! 😀Diving head-first into new adventures

Rains bring life and also a shift in the dynamics of the orphan herd at out Ithumba Reintegration Unit. As wild friends who previously flocked to the area to drink from our water sources venture further afield to browse on the lush buffet that has sprung up following the showers, the orphans find themselves having the run of the place. Far from suffering for entertainment, they are taking full advantage of the watery playground Tsavo has to offer, acting like little fish or waterbabies!

See the stunning transformation of magical Ithumba in pictures and read a lovely update about the changes at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/wild-ithumba
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https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-7-dezember 
REA Adventskalender: 7. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 17 Tage bis Weihnachten🎄 LIMA LIMA ist bekannt als das gierigste Mädchen der Umani Springs Auswilderungsstation. Bei unserem letzten Besuch im August diesen Jahres schlich sie sich zu den Nachtgehegen zurück, ergaunerte ein paar frisch geschnittene Äste vom Fahrzeug und machte sich damit auf und davon. 🙈😂 Aber LIMA LIMA hat nicht nur…

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REA Adventskalender: 7. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 17 Tage bis Weihnachten🎄 LIMA LIMA ist bekannt als das gierigste Mädchen der Umani Springs Auswilderungsstation. Bei unserem letzten Besuch im August diesen Jahres schlich sie sich zu den Nachtgehegen zurück, ergaunerte ein paar frisch geschnittene Äste vom Fahrzeug und machte sich damit auf und davon. 🙈😂 Aber LIMA LIMA hat nicht nur…
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4 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Nandi und ihr Sohn Themba. Es ist die pure Mutterliebe und Fürsorglichkeit, die aus Nandis Augen spricht,  wenn sie auf Themba blickt!  🙂

Nandi und ihr Sohn Themba. Es ist die pure Mutterliebe und Fürsorglichkeit, die aus Nandi's Augen spricht, wenn sie auf Themba blickt! 🙂Thula Thula Special Elephant Memories!
From 2016! Our little Themba is now 6 months old and learning about the bush under the watchful eye of his mum Nandi.
Photo Kim McLeod
www.ThulaThula.com - www.ThulaThula.de
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https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-6-dezember 
REA Adventskalender: 6. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 18 Tage bis Weihnachten🎄 🎅🏻🐘 AMBO und JOTTO wünschen euch einen schönen Nikolaustag! 🐘🎅🏻 AMBO (Foto 1) wurde in Amboseli gerettet, als er in einem ausgetrockneten Wasserloch im Schlamm feststeckte. Aufgrund seines netten Wesens wurde er schnell einer der Lieblinge der älteren Mädchen in der Nursery, gemeinsam mit JOTTO (Foto 2). JOTTO wurde…

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REA Adventskalender: 6. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 18 Tage bis Weihnachten🎄 🎅🏻🐘 AMBO und JOTTO wünschen euch einen schönen Nikolaustag! 🐘🎅🏻 AMBO (Foto 1) wurde in Amboseli gerettet, als er in einem ausgetrockneten Wasserloch im Schlamm feststeckte. Aufgrund seines netten Wesens wurde er schnell einer der Lieblinge der älteren Mädchen in der Nursery, gemeinsam mit JOTTO (Foto 2). JOTTO wurde…
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https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-5-dezember 
REA Adventskalender: 5. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 19 Tage bis Weihnachten🎄 Als ENKESHA gefunden wurde, hatte eine Schlinge fast ihren Rüssel abgetrennt. Mittlerweile ist die Wunde gut geheilt und ENKESHA hat gelernt, damit umzugehen. Jetzt ist sie ein sehr glückliches Elefantenmädchen und eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen sind Schlammbäder. Nach einem ausgiebigen Herumwälzen kann es auch schon mal passieren, dass…

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REA Adventskalender: 5. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 19 Tage bis Weihnachten🎄 Als ENKESHA gefunden wurde, hatte eine Schlinge fast ihren Rüssel abgetrennt. Mittlerweile ist die Wunde gut geheilt und ENKESHA hat gelernt, damit umzugehen. Jetzt ist sie ein sehr glückliches Elefantenmädchen und eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen sind Schlammbäder. Nach einem ausgiebigen Herumwälzen kann es auch schon mal passieren, dass…
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5 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Guten Morgen aus Voi! Die Ex-Waisen Edie und Mweya, ihre kleinen Babys Eco und Mwitu sowie viele ihrer Freunde, Ex-Waisen und Waisen, genießen ein Frühstück aus Luzernepellets bzw. natürlich Milch, im Fall der Kleinen! 🙂❤️🐘 ... mehrweniger

https://www.reaev.de/wordpress/die-eli-news-2018-2019-sind-da 
Die Eli-News 2018 / 2019 sind da!
Mit einem KLICK hier oder auf dem Bild gelangen Sie direkt zu den Eli-News 2018 / 2019. Viel Spaß beim Lesen.

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Die Eli-News 2018 / 2019 sind da!
Mit einem KLICK hier oder auf dem Bild gelangen Sie direkt zu den Eli-News 2018 / 2019. Viel Spaß beim Lesen.
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https://www.reaev.de/wordpress/30-jahre-rettet-die-elefanten-afrikas-e-v-jetzt-spenden-mit-ganz-besonderem-gewinn 
30 Jahre „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“:   Jetzt spenden mit ganz besonderem Gewinn...
Eines ist klar: Ohne Ihre Spenden könnten wir mit all unseren Projekten nicht so erfolgreich für den Schutz und das Überleben der Grauen Riesen Afrikas kämpfen. Unser diesjähriges 30-jähriges Vereinsjubiläum möchten wir deshalb mit einer Sonder-Spendenaktion feiern, bei der diesmal nicht nur die Elefanten gewinnen, sondern auch Sie!  Wer im Monat Dezember für eins unserer Projekte in Kenia (Sheldrick Wildlife Trust), Simbabwe (Zimbabwe Elephant Nursery) oder Malawi (Wildlife Action Group Malawi) spendet, hat die Chance auf tolle Sachpreise. Bei der Vergabe der Preise zählt die Höhe…

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30 Jahre „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“: Jetzt spenden mit ganz besonderem Gewinn...
Eines ist klar: Ohne Ihre Spenden könnten wir mit all unseren Projekten nicht so erfolgreich für den Schutz und das Überleben der Grauen Riesen Afrikas kämpfen. Unser diesjähriges 30-jähriges Vereinsjubiläum möchten wir deshalb mit einer Sonder-Spendenaktion feiern, bei der diesmal nicht nur die Elefanten gewinnen, sondern auch Sie! Wer im Monat Dezember für eins unserer Projekte in Kenia (Sheldrick Wildlife Trust), Simbabwe (Zimbabwe Elephant Nursery) oder Malawi (Wildlife Action Group Malawi) spendet, hat die Chance auf tolle Sachpreise. Bei der Vergabe der Preise zählt die Höhe…
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6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

LUNA - DIE GANZE GESCHICHTE:

Unser Partner Save the Elephants (STE) hat dieses kurze Video veröffentlicht, welches die Geschichte der Elefantenkuh Luna erzählt. Geboren als Mitglied der großen Planets-Familie erlebte sie nach einer glücklichen Kindheit eine Tragödie, als Wilderer fast ihre gesamte Herde abschlachteten - darunter ihre Mutter! Luna war damals 9 Jahre alt.
Ihr Überleben war unter diesen Umständen alles andere als einfach! Doch sie schaffte es. STE legte ihr ein Senderhalsband an, um ihren Wanderungen folgen zu können und über sie zu wachen. Eines Morgens zeigten die Signale des Senders an, dass sich Luna längere Zeit nicht mehr von der Stelle bewegt hatte. Sofort wurde ein Team losgeschickt, welches herausfinden sollte was geschehen war. Als es den Ort erreichte, von dem die Signale kamen, machte es eine erstaunliche Entdeckung...
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https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-4-dezember 
REA Adventskalender: 4. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 20 Tage bis Weihnachten🎄 DOLOLO wurde im September 2018 gerettet, nachdem er in einem Wasserloch zusammengebrochen war. Sein Leben hing monatelang am seidenen Faden, da seine Augen von der langen Zeit im modrigen Wasser furchtbar infiziert waren und er voller Parasiten war. DOLOLO‘s Entwicklung ist bemerkenswert: von einem dünnen, schwachen Kalb…

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REA Adventskalender: 4. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 20 Tage bis Weihnachten🎄 DOLOLO wurde im September 2018 gerettet, nachdem er in einem Wasserloch zusammengebrochen war. Sein Leben hing monatelang am seidenen Faden, da seine Augen von der langen Zeit im modrigen Wasser furchtbar infiziert waren und er voller Parasiten war. DOLOLO‘s Entwicklung ist bemerkenswert: von einem dünnen, schwachen Kalb…
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https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-3-dezember 
REA Adventskalender: 3. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 21 Tage bis Weihnachten🎄 MUSIARA ist bekannt dafür, dass er ein sehr entspannter kleiner Bulle ist, der es gemütlich mag und mit allen gut auskommt. Du kannst diesen liebenswerten Elefantenjungen für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben adoptieren. Mehr dazu findest du auf unserer Website: https://www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp Mit dieser Adoption hilfst…

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REA Adventskalender: 3. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 21 Tage bis Weihnachten🎄 MUSIARA ist bekannt dafür, dass er ein sehr entspannter kleiner Bulle ist, der es gemütlich mag und mit allen gut auskommt. Du kannst diesen liebenswerten Elefantenjungen für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben adoptieren. Mehr dazu findest du auf unserer Website: www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp Mit dieser Adoption hilfst…
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7 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
LUNAS GESCHICHTE - TEIL VIER:

Eines Tages erhielt Save the Elephants einen Alarm von Lunas Senderhalsband - sie hatte sich längere Zeit nicht mehr von der Stelle bewegt! Sofort eilte ein Team hinaus, um Luna zu suchen, aus Angst, sie könnte verletzt oder tot sein. Als sie die Stelle, von der die Sendersignale kamen, erreichten entdeckten sie eine Gruppe von Elefanten unter denen sich die letzten Überlebenden der Planets-Familie befanden. Und dann entdeckte das STE-Team Luna - und den Grund dafür, dass sie sich so lange nicht mehr von dieser Stelle bewegt hatte: Ein neugeborenes Kalb! Genauer gesagt: Ihr neugeborenes Kalb! Und ihre Familie hatte sich um sie versammelt, um an ihrer Seite zu sein.
Eine schönere Überraschung hätte sich das Team von STE kaum vorstellen können!   🙂

LUNAS GESCHICHTE - TEIL VIER:

Eines Tages erhielt Save the Elephants einen Alarm von Lunas Senderhalsband - sie hatte sich längere Zeit nicht mehr von der Stelle bewegt! Sofort eilte ein Team hinaus, um Luna zu suchen, aus Angst, sie könnte verletzt oder tot sein. Als sie die Stelle, von der die Sendersignale kamen, erreichten entdeckten sie eine Gruppe von Elefanten unter denen sich die letzten Überlebenden der Planets-Familie befanden. Und dann entdeckte das STE-Team Luna - und den Grund dafür, dass sie sich so lange nicht mehr von dieser Stelle bewegt hatte: Ein neugeborenes Kalb! Genauer gesagt: Ihr neugeborenes Kalb! Und ihre Familie hatte sich um sie versammelt, um an ihrer Seite zu sein.
Eine schönere Überraschung hätte sich das Team von STE kaum vorstellen können! 🙂LUNA’S STORY PART FOUR…

The STE team received an alarm from Luna’s collar one day and rushed out to find her, fearing she might be injured or dead. Once at the location, our team spotted a group of elephants and among them were the last few remaining survivors of the Planets family. Luna had stopped to give birth! And her family had gathered to be by her side.

We’re releasing a short film on Luna tomorrow. Stay tuned! #STEkenya #lunasstory #Luna #Planets #SavetheElephants #GivingTuesday. Photo: David Daballen / Save the Elephants
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https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-roho 
Die Rettung von Roho
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Der neueste Elefantenwaise des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Nairobi ist der kleine Roho. Seine Rettung begann in den frühen Morgenstunden des 16. Oktober 2019. Eine Hundestaffel war gerade auf Anfrage des Kenya Wildlife Service (KWS) im Nationalpark Tsavo West unterwegs, wo am Vorabend…

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Die Rettung von Roho
(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Der neueste Elefantenwaise des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Nairobi ist der kleine Roho. Seine Rettung begann in den frühen Morgenstunden des 16. Oktober 2019. Eine Hundestaffel war gerade auf Anfrage des Kenya Wildlife Service (KWS) im Nationalpark Tsavo West unterwegs, wo am Vorabend…
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
BUMI liebt Wasser!

...besonders an einem so heißen Wochenende, wie es gerade in Simbabwe war! Da ist es unendlich wichtig genug zu trinken! Da Bumi den korrekten Gebrauch seines Rüssels noch nicht so ganz beherrscht schummelt er ein wenig und kniet sich hin um direkt mit seinem Mund zu trinken... Vielleicht nicht sooo elegant - aber dafür sehr effizient!   😄❤️🐘

BUMI liebt Wasser!

...besonders an einem so heißen Wochenende, wie es gerade in Simbabwe war! Da ist es unendlich wichtig genug zu trinken! Da Bumi den "korrekten" Gebrauch seines Rüssels noch nicht so ganz beherrscht "schummelt" er ein wenig und kniet sich hin um direkt mit seinem Mund zu trinken... Vielleicht nicht sooo elegant - aber dafür sehr effizient! 😄❤️🐘Bottoms UP!
Bumi is not yet able to manipulate his trunk, so he crouches down to take a gulp of water! Not elegant, but very efficient!

It has been a blistering hot weekend, so extra hydration is critical for these little calves.

Culture of Care. xx
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
LUNAS GESCHICHTE - TEIL DREI:

Im Jahr 2013 erhielt Luna ein Senderhalsband, mit welchem unsere Partner von Save the Elephants (STE) ihre Wanderungen verfolgen wollten. Ziel dieser Aktion war es tiefere Einblicke in das Verhalten und die Überlebensstrategien von Elefanten zu gewinnen, welche als Kälber verwaist waren. Luna hatte zwar das große Glück von Alpine adoptiert zu werden, doch musste sie trotzdem mit besonderen Herausforderungen fertig werden, z. B. sich in einem fremden Gebiet zurecht zu finden, denn Alpines Familie zog zumindest teilweise durch Regionen, die Lunas ursprüngliche Familie nicht genutzt hatte.
Eines Morgens stellte man bei STE anhand der Senderdaten fest, dass sich Luna nicht mehr bewegte! Was war mit Luna passiert?

Fortsetzung folgt!

LUNAS GESCHICHTE - TEIL DREI:

Im Jahr 2013 erhielt Luna ein Senderhalsband, mit welchem unsere Partner von Save the Elephants (STE) ihre Wanderungen verfolgen wollten. Ziel dieser Aktion war es tiefere Einblicke in das Verhalten und die Überlebensstrategien von Elefanten zu gewinnen, welche als Kälber verwaist waren. Luna hatte zwar das große Glück von Alpine adoptiert zu werden, doch musste sie trotzdem mit besonderen Herausforderungen fertig werden, z. B. sich in einem fremden Gebiet zurecht zu finden, denn Alpines Familie zog zumindest teilweise durch Regionen, die Luna's ursprüngliche Familie nicht genutzt hatte.
Eines Morgens stellte man bei STE anhand der Senderdaten fest, dass sich Luna nicht mehr bewegte! Was war mit Luna passiert?

Fortsetzung folgt!LUNA’S STORY PART THREE…

In 2013, STE collared Luna along with other orphans to gain a deeper insight into the strategies that orphaned elephants use to survive in the wild. The data provided by collars is invaluable. It helps us track elephants and keep an eye on them, without getting in their way. One morning, Luna’s collar sent us an alert warning that she wasn’t moving. What had happened to Luna?

We’re releasing a short film on Luna’s journey next week. Sign up here to be the first to watch it bit.ly/2XSP5vA. #lunasstory #Luna #Orphans #Collar #SavetheElephants #GivingTuesday #STEkenya. Photo: Sean Dundas
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O jeee Hört sich nett gut an. 🙏🙏🙏🙏❤️🤔

https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-2-dezember 
REA Adventskalender: 2. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 22 Tage bis Weihnachten🎄 LARRO wurde im Januar 2019 in der Masai Mara gerettet. Sie gehört zu den Lieblingen der älteren Nursery Mädchen. Vor allem Kiasa, unser gestriger Adventskalender Star, ist total vernarrt in LARRO und verwöhnt die Kleine nach Strich und Faden.  Du kannst LARRO für dich oder als besonderes…

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REA Adventskalender: 2. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 22 Tage bis Weihnachten🎄 LARRO wurde im Januar 2019 in der Masai Mara gerettet. Sie gehört zu den Lieblingen der älteren Nursery Mädchen. Vor allem Kiasa, unser gestriger Adventskalender Star, ist total vernarrt in LARRO und verwöhnt die Kleine nach Strich und Faden. Du kannst LARRO für dich oder als besonderes…
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Süss die Kleine. Bin stolz ihre Patin zu sein.🥰

Schönes Bild . Bin schon Pate von Larro 😍

https://www.reaev.de/wordpress/rea-adventskalender-1-dezember 
REA Adventskalender: 1. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 23 Tage bis Weihnachten🎄 Unser erster Adventskalender Star ist KIASA. Man kann mit Sicherheit sagen, dass sie das frechste Mädchen in der Nursery ist. KIASA hat immerzu Unfug im Kopf und hält ihre Keeper ganz schön auf Trab. Du kannst dieses temperamentvolle Mädchen für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine…

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REA Adventskalender: 1. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 23 Tage bis Weihnachten🎄 Unser erster Adventskalender Star ist KIASA. Man kann mit Sicherheit sagen, dass sie das frechste Mädchen in der Nursery ist. KIASA hat immerzu Unfug im Kopf und hält ihre Keeper ganz schön auf Trab. Du kannst dieses temperamentvolle Mädchen für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine…
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"Meine" Kiasa 😍

Mein freches Paten-Mädchen 🥰😘

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Schlamm- und Wasserspiele! 😀
Es scheint als gäbe es derzeit dank der ergiebigen Regenfälle an jeder Ecke Tsavo's nur Spaß und Fröhlichkeit!
Ob spontane Schlammbäder auf aufgeweichten ehemaligen Sandpisten oder Poolpartys in den reichlich gefüllten Teichen - die Elefantenwaisen der SWT-Auswilderungsstation Ithumba freuen sich, dass der gesamte Park sich in einen einzigen, riesigen Spielplatz verwandelt hat! 😀❤️🐘
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
LUNAS GESCHICHTE - TEIL ZWEI:

Das ist Alpine, die Matriarchin der Flowers-Elefantenherde aus Samburu. Sie entschloss sich zu einem außergewöhnlichen Schritt, nachdem Luna aus der Planets-Herde ihre gesamte Familie verloren hatte: Alpine adoptierte das verwaiste Kalb, obwohl dieses nicht aus ihrer eigenen Familie stammte! 
Für die damals 9 Jahre alte Luna wäre das Überleben ohne die Anleitung und Führung durch eine erfahrene Matriarchin extrem schwer - wenn nicht unmöglich - gewesen. Alpine rettete ihr vermutlich das Leben. Beide haben damals eine äußerst starke Bindung zueinander entwickelt, die bis heute fortbesteht - und auch für den Rest ihres Lebens erhalten bleiben wird.  

Weitere Infos zu Luna folgen!

LUNAS GESCHICHTE - TEIL ZWEI:

Das ist Alpine, die Matriarchin der Flowers-Elefantenherde aus Samburu. Sie entschloss sich zu einem außergewöhnlichen Schritt, nachdem Luna aus der Planets-Herde ihre gesamte Familie verloren hatte: Alpine adoptierte das verwaiste Kalb, obwohl dieses nicht aus ihrer eigenen Familie stammte!
Für die damals 9 Jahre alte Luna wäre das Überleben ohne die Anleitung und Führung durch eine erfahrene Matriarchin extrem schwer - wenn nicht unmöglich - gewesen. Alpine rettete ihr vermutlich das Leben. Beide haben damals eine äußerst starke Bindung zueinander entwickelt, die bis heute fortbesteht - und auch für den Rest ihres Lebens erhalten bleiben wird.

Weitere Infos zu Luna folgen!LUNA’S STORY PART TWO…

This is Alpine. A matriarch of the Flowers elephant herd, Alpine adopted Luna shortly after she lost her entire family. As an orphan, life can be very tough without the guidance of older, experienced matriarchs. Alpine and Luna forged a strong bond which till today remains intact.

Want to know more about their incredible friendship? Stay tuned for a brand new short film on Luna’s story launching next week! Sign up here to be the first to watch it bit.ly/2XSP5vA #lunasstory #Luna #Planets #Alpine #Orphan #SavetheElephants #GivingTuesday #STEkenya. Photo: Jane Wynyard / Save the Elephants
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefantennachwuchs gibt es auch in Amboseli!  🙂
Das Team des Amboseli Trust for Elephants entdeckte diese Tage gleich zwei neue Kälber. Eines davon ist das entzückende, wohlgenährte und gesunde kleine Mädchen von Elsa.  😀
Diese Babys wurden in einer optimalen Zeit geboren, denn die Regenzeit ist dieses Jahr in Amboseli sehr ergiebig. Letzte Nacht wurden 88 mm Niederschlag gemessen! Das bedeutet nicht nur ausreichend Trinkwasser sondern auch jede Menge frisches, saftiges Grün! Die Elefanten sind daher in ausgezeichneter Verfassung und den Müttern fällt es leicht ausreichend Milch für ihre Kleinen zu produzieren!Image attachment

Elefantennachwuchs gibt es auch in Amboseli! 🙂
Das Team des Amboseli Trust for Elephants entdeckte diese Tage gleich zwei neue Kälber. Eines davon ist das entzückende, wohlgenährte und gesunde kleine Mädchen von Elsa. 😀
Diese Babys wurden in einer optimalen Zeit geboren, denn die Regenzeit ist dieses Jahr in Amboseli sehr ergiebig. Letzte Nacht wurden 88 mm Niederschlag gemessen! Das bedeutet nicht nur ausreichend Trinkwasser sondern auch jede Menge frisches, saftiges Grün! Die Elefanten sind daher in ausgezeichneter Verfassung und den Müttern fällt es leicht ausreichend Milch für ihre Kleinen zu produzieren!
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenbaby Wema, ihre große Schwester Wiva und deren Freundin Kama, die hier über die kleine Wema wachen (!), sind alle drei Babys ehemaliger Elefantenwaisen, welche durch unsere Partnerorganisation "Sheldrick Wildlife Trust" (SWT) in Kenia gerettet und aufgezogen wurden, um eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurück zu kehren. Wendi, die Mutter Wema's und Wiva's, sowie Kinna, die Mutter Kama's, leben jetzt zusammen mit anderen Ex-Waisen im Gebiet von Ithumba, dem Norden des Tsavo East Nationalparks. Es ist wundervoll zu sehen, dass sie, die leider nie in ihrer Geburtsfamilie aufwachsen konnten, jetzt ihre eigenen Familien gegründet haben und mit diesen ein unabhängiges Leben führen in der Wildnis führen.

Somit verdanken nicht nur die ehemaligen Waisen sondern auch deren eigene Nachkommen ihr Leben der eindrucksvollen Arbeit des SWT. Und dieses Engagement setzt sich auch noch weit über die Phase der Auswilderung hinaus fort: Durch die Bekämpfung der Wilderei, um den Elefanten einen sicheren Lebensraum zu schaffen, die Sicherstellung der Wasserversorgung in Zeiten zunehmender Dürren, durch mobile Tierarzt-Einheiten usw.

Die ehemaligen Waisen und ihre Kälber wandern inzwischen frei durch den Norden Tsavos. Doch besuchen sie weiterhin regelmäßig ihre ehemaligen Keeper in der Auswilderungsstation - nicht zuletzt um ihre neugeborenen Babys vorzustellen! Ein bewegender Beweis ihres Vertrauens und ihrer für immer weiterbestehenden Freundschaft!

Dies alles ist nur möglich durch die großartige Unterstützung so vieler Menschen! Ohne ihre Hilfe gäbe es heute weder Wema, noch Wiva oder Kama!

Wer dieses großartige Projekt ebenfalls unterstützen möchte kann dies durch die Übernahme einer Patenschaft für ein verwaistes Elefantenbaby machen:
www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

Wir sagen im Namen der Elis ein herzliches DANKESCHÖN allen, die uns helfen, den Elefanten zu helfen!
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Luna, eine 19-jährige Elefantenkuh aus Samburu, gehört zur Planets Familie in Samburu - und sie ist zugleich eine der letzten Überlebenden dieser einst über 30 Mitglieder zählenden Herde! Vor zehn Jahren wurden die meisten von ihnen während des Höhepunkts der Wildereikrise getötet - unter ihnen auch Neptun, die Mutter Lunas. Doch Luna selbst überlebte! Allen Schwierigkeiten und traumatischen Erfahrungen zum Trotz kämpfte sie sich zurück ins Leben! Heute bildet sie zusammen mit ihren noch wenigen lebenden Verwandten die Restfamilie der Planets - und zugleich ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft, in der diese Familie wieder ihre einstige Größe erreicht. 
Unser Partner von Save the Elephants verfolgen Lunas Entwicklung und werden weiter über sie berichten.

Luna, eine 19-jährige Elefantenkuh aus Samburu, gehört zur Planets Familie in Samburu - und sie ist zugleich eine der letzten Überlebenden dieser einst über 30 Mitglieder zählenden Herde! Vor zehn Jahren wurden die meisten von ihnen während des Höhepunkts der Wildereikrise getötet - unter ihnen auch Neptun, die Mutter Luna's. Doch Luna selbst überlebte! Allen Schwierigkeiten und traumatischen Erfahrungen zum Trotz kämpfte sie sich zurück in's Leben! Heute bildet sie zusammen mit ihren noch wenigen lebenden Verwandten die Restfamilie der Planets - und zugleich ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft, in der diese Familie wieder ihre einstige Größe erreicht.
Unser Partner von "Save the Elephants" verfolgen Luna's Entwicklung und werden weiter über sie berichten.Meet 19 year old Luna. Born into the Planets family, Luna is one of the last few remaining survivors of this once prosperous 30+ strong herd. At just nine years old, Luna lost her mother Neptune and most of her family at the height of the poaching crisis. But Luna is a survivor. And her story is about resilience and hope in the face of adversity.

We’re releasing a new short film about Luna’s incredible story next week. Want to be the first to see it? Sign up here bit.ly/2XSP5vA #lunasstory #Luna #Planets #SavetheElephants #GivingTuesday #STEkenya. Photo: David Daballen / Save the Elephants
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Eco und Edie: Zwei fast identische Fotos - aber mit 19 Jahren dazwischen!  😀
Ex-Waise Edie (unteres Bild) und ihr drittes Baby Eco (oberes Bild) nehmen auf diesen Fotos die gleichen (für Elefantenkälber typischen) Posen ein!  😀
Edie wurde vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet,  nachdem sie als kleines Kalb ihre Familie verloren hatte. Sie wurde großgezogen und konnte schließlich mit ihren Freunden zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren.  Inzwischen ist die selbst bereits zum dritten mal Mutter geworden! Und sie bringt jedes ihrer Babys bei der Auswilderungsstation in Voi vorbei,  um es ihren ehemaligen Keepern vorzustellen!  🙂Image attachment

Eco und Edie: Zwei fast identische Fotos - aber mit 19 Jahren dazwischen! 😀
Ex-Waise Edie (unteres Bild) und ihr drittes Baby Eco (oberes Bild) nehmen auf diesen Fotos die gleichen (für Elefantenkälber typischen) Posen ein! 😀
Edie wurde vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet, nachdem sie als kleines Kalb ihre Familie verloren hatte. Sie wurde großgezogen und konnte schließlich mit ihren Freunden zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren. Inzwischen ist die selbst bereits zum dritten mal Mutter geworden! Und sie bringt jedes ihrer Babys bei der Auswilderungsstation in Voi vorbei, um es ihren ehemaligen Keepern vorzustellen! 🙂
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
BUMI macht neue Erfahrungen!
Bumi, einer der neuesten Elefantenwaisen der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) ist ein sehr neugieriger kleiner Elefant und immer bereit für neue Entdeckungen! Hier wirft er mal einen Blick in das Büro von ZEN! Ob Schreibtischarbeit aber wirklich was für ihn ist? Wir haben so unsere Zweifel!!   😉❤️🐘

BUMI macht neue Erfahrungen!
Bumi, einer der neuesten Elefantenwaisen der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) ist ein sehr neugieriger kleiner Elefant und immer bereit für neue Entdeckungen! Hier wirft er mal einen Blick in das Büro von ZEN! Ob Schreibtischarbeit aber wirklich was für ihn ist? Wir haben so unsere Zweifel!! 😉❤️🐘The ZEN office has an open door policy ...
BUMI, the orphan elephant calf, is missing nothing today ... not even a strategy meeting!
#wildislife #elephantorphans #zimbabwe #curiosity
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Lieber Bürokram als Porzellanladen. 😜

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-oktober-9 
Die Waisen im Oktober
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Oktober 2019 Am 16. Oktober kam Neuzugang Roho bei uns an. In Kiswahli bedeutet sein Name so viel wie „Seele“. Die Waisen waren sofort in ihn vernarrt und haben ihn gleich unter ihre Fittiche genommen. Das wird ihm sicherlich dabei helfen, besser über den Verlust seiner Familie hinwegzukommen. Tagwa, Tamiyoi, Enkesha,…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-oktober-9
Die Waisen im Oktober
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Oktober 2019 Am 16. Oktober kam Neuzugang Roho bei uns an. In Kiswahli bedeutet sein Name so viel wie „Seele“. Die Waisen waren sofort in ihn vernarrt und haben ihn gleich unter ihre Fittiche genommen. Das wird ihm sicherlich dabei helfen, besser über den Verlust seiner Familie hinwegzukommen. Tagwa, Tamiyoi, Enkesha,…
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Wema, das 13 Tage alte zweite Baby von Ex-Waise Wendi, lernt jeden Tag aufregende neue Dinge. Beispielsweise was man mit dem Rüssel so alles anstellen kann, wer alles zur Familie und den Freunden gehört oder was es im Busch so alles zu entdecken gibt. 🙂
Dabei verhält sie sich bereits so als ob sie hier alles im Griff und das Sagen hätte! Ganz wie ihre Mama! 😉
Natürlich hat sie in ihrem zarten Alter noch viel Schutz nötig, doch den bekommt sie auch ausgiebig: Angefangen von ihrer liebevollen Mama und den begeisterten Kindermädchen, die direkt über sie wachen, bis zu all den Ranger-, Flug- und Spürhund-Einheiten des SWT, welche dafür kämpfen, dass Wema und ihre Familie eine sichere Heimat haben.
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

SWT-Teams beschützen drei Elefantenbullen
Drei große Elefantenbullen hatten sich zwischen mehrere kleine Höfe und Häuser außerhalb der Schutzgebiete Umani Springs und Chyulu Hills verirrt. Dadurch gerieten sie in große Gefahr in einen Konflikt mit den ansässigen Menschen verwickelt zu werden. Diese reagierten auch sehr besorgt - verzichteten allerdings auf gewaltsame Maßnahmen, um die Elefanten aus dem Gebiet zu vertreiben, sondern alarmierten statt dessen den Sheldrick-Wildlife-Trust (SWT), der sowohl einen Hubschrauber als auch das Kenze-De-Snaring-Team (Schlingensuchtrupp), welches als Boden-Team fungierte, schnellstmöglich vor Ort schickte.
Sowohl das Luft- wie das Boden-Team arbeiteten effektiv und so zügig wie es die Umstände zuließen zusammen. Nachdem der Pilot die Elefanten entdeckt hatte gab er deren Standort an das Bodenteam weiter. Da sich die Bullen in der Nähe der Grenze des Chyulu-Hills-Nationalparks befanden, der an dieser Stelle durch einen Elektrozaun von den Siedlungsgebieten getrennt ist, wurde entschieden den Strom kurzfristig abzuschalten und einen Teil des Zauns niederzulegen. Die Zaunpfähle wurden mit Vegetation kaschiert, damit die Bullen sie nicht bedrohlich empfinden sollten.
Dann kam der Hubschrauber zum Einsatz, dessen Pilot mit unendlicher Geduld und Fingerspitzengefühl versuchte die Elefanten langsam und ohne sie in Panik zu versetzen durch die Lücke im Zaun in den Nationalpark zurück zu drängen. Eine wirklich heikle Aufgabe. Wenn man zu wenig Druck ausübt kann es sein, dass die Elefanten den Hubschrauber ignorieren. Kommt man ihnen hingegen zu schnell zu nahe, so können sie erschrecken und in alle Richtungen auseinanderlaufen. Das Ziel ist es sie zu bewegen zusammen zu bleiben, sich durch den Helikopter nicht bedroht aber gestört zu fühlen, so dass sie sich langsam in die gewünschte Richtung bewegen. Bei diesem Einsatz kam dem Piloten seine mittlerweile langjährige Erfahrung sehr zugute.
Schließlich zogen sich tatsächlich alle drei Bullen gemeinsam durch die Lücke im Zaun in das Schutzgebiet zurück, der Hubschrauber konnte abdrehen und das Bodenteam rückte wieder vor um die Zaun schnellstmöglich wieder instand zu setzen.
Mensch-Wildtier-Konflikte stellen eine zunehmende Bedrohung für Elefanten und viele andere Wildtiere dar. Je mehr die menschliche Bevölkerung wächst desto größer wird dieses Problem, welches langfristig zum Hauptproblem aller Wildtiere aber auch der Menschen selbst werden wird. Es muss gelingen das Bevölkerungswachstum zu stoppen. Experten gehen davon aus, dass dies vermutlich erst in zwei Generationen gelingen wird! Manche Organisationen, speziell auch im Süden Kenias, arbeiten allerdings jetzt bereits daran die Menschen über diese Gefahr aufzuklären und ein früheres Ende der menschlichen Bevölkerungszunahme zumindest in diesem Gebiet zu erreichen.
Darüber hinaus ist es jedoch unerlässlich den Menschen und Tieren bei den bereits jetzt entstehenden Konflikten zur Seite zu stehen und für eine gewaltfreie Lösung zu sorgen. Die Teams des SWT leisten auch auf diesem Gebiet beispielhafte Arbeit!
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Danke auch den ansässigen Menschen, die nicht mit Gewalt reagiert haben! ❣️

Danke🙏🙏🙏

DANKE an die Helfer

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Rüsselumarmung von Maktao und Musiara!
Die beiden Elefantenwaisen Maktao und Musiara, die derzeit in der Nursery des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT) in Nairobi leben, sind beste Freunde - wie dieses Foto bestens belegt!   🙂
Sie verbindet allerdings nicht nur ihre enge Freundschaft und eine herzliche Rüsselumarmung sondern auch eine traumatische Vergangenheit. Beide hatten als noch sehr kleine Kälber ihre Familien verloren. Musiara wurde kollabiert und allein in den Ebenen der Masai Mara gefunden - die Ursachen dafür sind unbekannt. Maktao hingegen war zu einem Opfer der Mensch-Wildtier-Konflikte geworden.
Doch dank des unermüdlichen Engagements und der großen Erfahrung des SWT-Teams schafften es die beiden Waisen das Trauma über den Verlust ihrer Familien zu überwinden und sich wunderbar in ihre neue Familie der Elefantenwaisen und Keeper zu integrieren. Und dabei beste Freunde zu werden!   🙂
Nun lernen sie bei ihren Ausflügen in den Busch jeden Tag etwas Neues hinzu und bereiten sich auf den nächsten großen Schritt in ihrem Leben vor: Die Umsiedelung in eine der Auswilderungsstationen, wo für sie dann die letzte Phase auf dem Weg zurück zu einem freien Leben in der Wildnis beginnt!  🙂❤️🐘

Rüsselumarmung von Maktao und Musiara!
Die beiden Elefantenwaisen Maktao und Musiara, die derzeit in der Nursery des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT) in Nairobi leben, sind beste Freunde - wie dieses Foto bestens belegt! 🙂
Sie verbindet allerdings nicht nur ihre enge Freundschaft und eine herzliche Rüsselumarmung sondern auch eine traumatische Vergangenheit. Beide hatten als noch sehr kleine Kälber ihre Familien verloren. Musiara wurde kollabiert und allein in den Ebenen der Masai Mara gefunden - die Ursachen dafür sind unbekannt. Maktao hingegen war zu einem Opfer der Mensch-Wildtier-Konflikte geworden.
Doch dank des unermüdlichen Engagements und der großen Erfahrung des SWT-Teams schafften es die beiden Waisen das Trauma über den Verlust ihrer Familien zu überwinden und sich wunderbar in ihre neue Familie der Elefantenwaisen und Keeper zu integrieren. Und dabei beste Freunde zu werden! 🙂
Nun lernen sie bei ihren Ausflügen in den Busch jeden Tag etwas Neues hinzu und bereiten sich auf den nächsten großen Schritt in ihrem Leben vor: Die Umsiedelung in eine der Auswilderungsstationen, wo für sie dann die letzte Phase auf dem Weg zurück zu einem freien Leben in der Wildnis beginnt! 🙂❤️🐘Trunk hugs with Maktao and Musiara

To see Maktao and Musiara so happy together is more than we could ever have hoped for. As well as sharing embraces, these infants share a traumatic past as both were orphaned at a very young age. In Musiara’s case, he was found collapsed and alone on the plains of the Masai Mara, while Maktao is a suspected orphan of human-wildlife conflict.

Despite such tragic beginnings, thanks to expert care and lots of TLC, both Maktao and Musiara have overcome the psychological pain of being orphaned, growing into the happy-go-lucky little bulls we know today. With a lifetime back in the wild ahead of them, we’d like to say thank you this Monday to every one of our supporters whose contributions are helping to make this dream come true.
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Oh, wie süß. Hoffentlich schaffen es die beiden ✊🍀🐘🐘❤️❤️

So wunderschön ♥️🐘♥️

Gerade vor zwei Wochen vor Ort in Nairobi gewesen, so süß!

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Minimatriarchin Mbegu trifft die neuen Babys der Ex-Waisen Edie und Mweya!
Nichts begeistert Elefantenkühe mehr als Elefantenbabys! So waren die Waisen der SWT-Auswilderungsstation von Voi überglücklich, als letzte Woche die Ex-Waisen Edie und Mweya mit ihre erst wenigen Monate alten Babys Eco und Mwitu bei ihnen eintrafen!
Doch niemand unter den Waisen ist darüber aufgeregter als Mbegu, die begeisterte kleine Minimatriarchin! Sie folgt dem winzigen Duo wie ein süßer kleiner Schatten und ist sofort bereit, wenn sich ein Gelegenheit ergibt einmal eine kleine Hilfestellung zu geben!
Eco's Mutter Edie gewährte ihr nun das Privileg den beiden Babys ganz nahe zu kommen, während diese im Schatten von Edies Körper ein Nickerchen hielten! Doch die größte Auszeichnung war es für Mbegu, dass sie den kleinen Eco sogar mit ihrem Rüssel sanft umarmen durfte! Was für ein großartiger Tag für Mbegu! 🙂❤️🐘
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Tapferer kleiner Bumi!
Der kleine Elefantenwaise Bumi, der erst vor wenigen Wochen in die Zimbabwe Elephant Nursery kam, hat seinen ersten Zahn bekommen! 
Dies ist ein Prozess, der bei Elefantenkälbern oft große gesundheitliche Probleme auslöst. Sie können Fieber, Durchfall und starken Schmerzen bekommen und es kann sich sogar zu einer lebensbedrohlichen Situation entwickeln.
Doch Bumi hat alles mit Bravour gemeistert! Es gab kaum ein leises Wimmern von ihm zu hören, kein Gewichtsverlust fand statt und Bumi begrüßte alle mit dem für ihn typischen fröhlichen kleinen Lächeln!
So ein tapferer und starker kleiner Charakter! Ein großes Dankeschön aber auch an alle seien Betreuer, die rund um die Uhr immer für ihn und die anderen Waisen im Einsatz sind!   🙂❤️🐘

Tapferer kleiner Bumi!
Der kleine Elefantenwaise Bumi, der erst vor wenigen Wochen in die Zimbabwe Elephant Nursery kam, hat seinen ersten Zahn bekommen!
Dies ist ein Prozess, der bei Elefantenkälbern oft große gesundheitliche Probleme auslöst. Sie können Fieber, Durchfall und starken Schmerzen bekommen und es kann sich sogar zu einer lebensbedrohlichen Situation entwickeln.
Doch Bumi hat alles mit Bravour gemeistert! Es gab kaum ein leises Wimmern von ihm zu hören, kein Gewichtsverlust fand statt und Bumi begrüßte alle mit dem für ihn typischen fröhlichen kleinen Lächeln!
So ein tapferer und starker kleiner Charakter! Ein großes Dankeschön aber auch an alle seien Betreuer, die rund um die Uhr immer für ihn und die anderen Waisen im Einsatz sind! 🙂❤️🐘BUMI
Little Bumi has cut his first tooth!

Cutting the first teeth in elephant calves is often a very dramatic affair. They can get very ill with fever, diarrhoea and pain, which can be life threatening.

Bumi has sailed through this event, with flying colours! Barely a whimper from him, no weight loss and a cheerful little smile!

So very proud of this young man! And gratitude to his incredible handlers and carers ... of which there are many!

Thanks also to @ifaw, our partners and supporters in this elephant journey.
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Der kleine ist sooooo goldig. Ich wünsche ihm das er ein großer stattlicher Elefant wird, der mal ausgewildert werden kann. Danke an das Team.

Wie Süss 🙏🙏🙏🙏❤️

Kann man Bumi adoptieren ?

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die Ranger von Elephant Aware Masai Mara, welche dafür kämpfen den Elefanten des Mara-Öko-Systems eine sichere Heimat und bessere Zukunft zu schaffen, werden für ihre oft schwere und gefährliche Arbeit, während der sie immer wieder Rückschläge erleben müssen, gelegentlich auch durch atemberaubende Erlebnisse belohnt! Dieses kurze Video zeigt eines davon!
Die Ranger begegnen einer ihnen gut bekannten Elefantenfamilie, die wie zum Gruß ganz nahe an ihnen vorbeizieht. Die erfahrene Matriarchin Eseseri geht mit ihrem Kalb ganz am Schluss der Gruppe und achtet umsichtig darauf, dass niemand versehentlich zurückbleibt. Geführt wird die Familie gerade von Norkinye, einer sehr beeindruckenden Elefantenkuh, welche deutliche Anzeichen dafür zeigt eines Tages selbst eine gute Matriarchin zu werden.
Solche Erlebnisse rufen den Rangern immer wieder in Erinnerung wofür sie kämpfen: Elefanten, die ein sicheres Leben in der Wildnis und in Freiheit führen dürfen. So wie es sein soll!
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Oh😍 wow 💞💞💞

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die Rettung von Johnnie, einem Elefantenwaisen aus Simbabwe.

Wer sich für den Schutz der Elefanten einsetzt muss leider oft genug mit Rückschlägen fertig werden. Da tut es gut sich auch an die Erfolge zu erinnern!
Einer davon ist die Rettung von Johnnie, einem verwaisten Elefantenkalb aus dem Mana Pools Nationalpark in Simbabwe. Auch dieser kleine Bulle war zu einem Opfer der derzeitigen Dürre geworden. Er wurde aus einem Schlammloch gerettet, in dem er steckengeblieben war und nicht von seiner Familie befreit werden konnte, die irgendwann weiterziehen musste.
Zwei Tage war er dort der sengenden Sonne ausgesetzt gewesen und bereits stark dehydriert. Hinzu kamen mehrere weitere, massive gesundheitliche Probleme, wie eine Erkrankung seiner Muskeln, eine schwere Niereninfektion, ein schweres ventrales Ödem... Seine Rettung stellte das gesamte Team der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) vor eine gewaltige Herausforderung. Und zunächst war seine gesundheitliche Entwicklung eine wahre Achterbahnfahrt - voller Höhen und Tiefen.
Doch nun scheint er es tatsächlich geschafft zu haben, sein Zustand hat sich stabilisiert und er ist auf einem guten Weg!
Johnnie hat einen ganz besonderen Charakter, der natürlich durch seine schweren Erfahrungen geprägt worden sein dürfte. Er wirkt sehr ernsthaft, dabei würdevoll und doch mit einem gewissen Sinn für Humor. Manchmal scheint er den Keepern wie ein alter, weiser Bulle, der im Körper eines Kalbes gefangen ist.
Johnnie liebt Obst und Gemüse und gerade diese Vorliebe scheint ihn auch wieder auf die Beine gebracht und seinen eigenen Willen um sein Leben zu kämpfen gestärkt zu haben!
Inzwischen ist man bei ZEN voller Zuversicht, dass Johnnie sich vollständig erholen und eines Tages zusammen mit den anderen geretteten Waisen wieder in die Wildnis zurückkehren wird!
Ein großes Dankeschön an die Teams von ZEN und Wild is Life, sowie an Dr. Kapondo, Dr. Lombar und Dr. Diamonds, die unermüdlich für das Überleben dieses kleinen Waisen gekämpft haben!
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Wundervoll was ihr Thehm für die tollen Tiere macht.... 🙏🙏🙏🙏❤️❤️❤️❤️👍👍

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Sehr traurige Nachricht aus der Masai Mara.
Mit sehr schwerem Herzen müssen wir mitteilen, dass das Elefantenkalb, um dessen Rettung die Scouts von Elephant Aware Masai Mara (EAMM) und der mobilen Tierarzteinheit des SWT und KWS so hart gekämpft hatten und das vor einiger Zeit wegen einer schweren Verletzung durch eine Drahtschlinge behandelt wurde, es leider nicht geschafft hat und in der vorletzten Nacht gestorben ist. 
Alle Anzeichen sprechen dafür, dass es trotz aller Bemühungen, sein Leben zu retten, seiner schrecklichen Verletzung erlegen ist. Die Scouts hatten dieses Kalb mehr als zwei Wochen lang  fast ununterbrochen überwacht. Bis zu dem Abend bevor es starb. Leider war es unmöglich gewesen, mit ihm in der Dunkelheit Schritt zu halten. 
Dies ist definitiv nicht das Ergebnis, für das alle so unermüdlich gearbeitet hatten. Speziell die Scouts, die dem Kalb so lange unter so schweren Umständen gefolgt waren sind von diesem enorm tragischen Verlust zutiefst gebrochen. In Anbetracht des unvorstellbaren Leidens, das dieses Kalb erlitten hat, hoffen sie, dass es jetzt zumindest in Frieden ist. 
Das Schicksal dieses Kalbs wird für das Team der EAMM immer eine Mahnung sein sich immer an die Bedrohungen, welchen die Elefanten sowohl als Spezies wie als Individuen ausgesetzt sind, zu erinnern und sich auch künftig mit aller Kraft für eine bessere Zukunft der Grauen Riesen einzusetzen. Auch wenn es nach so einem zutiefst niederschmetternden Rückschlag schwer ist wieder aufzustehen und weiterzumachen! Aber in so einer Situation kann man sich das Verhalten der Elefanten-Matriarchinnen zum Vorbild nehmen, die niemals ihre Toten vergessen und doch immer wieder nach vorne schauen um sich um die Lebenden zu kümmern. Auch wenn es schwerfällt.

Sehr traurige Nachricht aus der Masai Mara.
Mit sehr schwerem Herzen müssen wir mitteilen, dass das Elefantenkalb, um dessen Rettung die Scouts von Elephant Aware Masai Mara (EAMM) und der mobilen Tierarzteinheit des SWT und KWS so hart gekämpft hatten und das vor einiger Zeit wegen einer schweren Verletzung durch eine Drahtschlinge behandelt wurde, es leider nicht geschafft hat und in der vorletzten Nacht gestorben ist.
Alle Anzeichen sprechen dafür, dass es trotz aller Bemühungen, sein Leben zu retten, seiner schrecklichen Verletzung erlegen ist. Die Scouts hatten dieses Kalb mehr als zwei Wochen lang fast ununterbrochen überwacht. Bis zu dem Abend bevor es starb. Leider war es unmöglich gewesen, mit ihm in der Dunkelheit Schritt zu halten.
Dies ist definitiv nicht das Ergebnis, für das alle so unermüdlich gearbeitet hatten. Speziell die Scouts, die dem Kalb so lange unter so schweren Umständen gefolgt waren sind von diesem enorm tragischen Verlust zutiefst gebrochen. In Anbetracht des unvorstellbaren Leidens, das dieses Kalb erlitten hat, hoffen sie, dass es jetzt zumindest in Frieden ist.
Das Schicksal dieses Kalbs wird für das Team der EAMM immer eine Mahnung sein sich immer an die Bedrohungen, welchen die Elefanten sowohl als Spezies wie als Individuen ausgesetzt sind, zu erinnern und sich auch künftig mit aller Kraft für eine bessere Zukunft der Grauen Riesen einzusetzen. Auch wenn es nach so einem zutiefst niederschmetternden Rückschlag schwer ist wieder aufzustehen und weiterzumachen! Aber in so einer Situation kann man sich das Verhalten der Elefanten-Matriarchinnen zum Vorbild nehmen, die niemals ihre Toten vergessen und doch immer wieder nach vorne schauen um sich um die Lebenden zu kümmern. Auch wenn es schwerfällt.It is with very heavy hearts which we share with you that the elephant calf we had all been working hard to save, who was treated for a serious snare injury a while ago, sadly did not make it and died on the night before last. All indications are that he succumbed to his horrific injury, despite everyone's best efforts to rescue him. The rangers had been watching over this calf continuously everyday for over two weeks right up until the evening before he died as it was impossible to keep up with him in the darkness. It was not at all the outcome we worked so tirelessly to achieve and our team is deeply heartbroken by this enormously tragic loss. Considering the unimaginable suffering this calf endured, we hope he is at least at peace now. It is a powerful reminder of the very real plight elephants face as a species and is all the more reason why they need all of our help in securing a kinder future for elephants.
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Es ist so unendlich traurig.. R.I.P Armes Baby.

R.I.P kleine Rüsselmaus.Komm gut über die Regenbogenbrücke 😪😪

Tut mir so leid.. 🙏🙏🙏🙏🙏🙏❤️😭

Traurig 😢

Ich wünschte Afrika wäre ein Kontinent nur für Tiere, kein Lebensraum und Zutritt für Menschen ... Das Paradies

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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die wunderbare Genesung von Elefantenwaise Enkesha!

Vor zwei Jahren wurde die Elefantenwaise Enkesha durch ein Team des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT) gerettet und in die Nursery in Nairobi gebracht. Damals befand sie sich in einem äußerst besorgniserregenden Zustand. Abgesehen davon, dass sie offenbar bereits länger ohne ihre Familie unterwegs war, somit keine Milch mehr erhalten hatte und völlig geschwächt war, hatte die Drahtschlinge eines Wilderers ihren Rüssel bereits fast vollständig abgetrennt.
Drei Tierärzte versuchten gemeinsam ihn durch eine Operation zu retten. Sie nähten die Wunde komplett zu und die Prognosen standen gut. Eigentlich... Aber Enkesha hielt ihren Rüssel natürlich nicht still - umso mehr als vermutlich durch den Heilungsprozess ein starker Juckreiz ausgelöst wurde. Und so platzen alle Nähte wieder auf - eine nach der anderen! Eine Katastrophe, dachte man. Doch eine weitere OP wäre zu gefährlich gewesen, ihr geschwächter Körper hätte eine weitere Narkose vermutlich nicht überstanden! So blieb nichts übrig als auf die Heilkräfte der Natur zu vertrauen und diese durch das Bestreichen der Wunde mit Heilerde zu unterstützen. Und dieses Methode war erfolgreich!
Inzwischen ist der Rüssel wieder fast vollständig zusammengewachsen. Eine kleine Öffnung existiert zwar nach wie vor - und wird vermutlich nie völlig verschwinden. Doch wird die Funktionalität des Rüssels dadurch so gut wie überhaupt nicht mehr beeinträchtigt! Wie man auf diesem kurzen Video sehen kann ist Enkesha in der Lage mit ihm das saftigste Gras abzureißen um es sich schmecken zu lassen. Sie hat sogar gelernt durch das Zusammenziehen der Muskeln die Öffnung bewusst zu schließen und kann so ganz "normal" trinken, also Wasser mit dem Rüssel einsaugen und dann in den Mund spritzen, wie es für Elefanten eben typisch ist! Enkesha ist aber auch ein wirklich cleveres Mädchen!
Inzwischen ist sie sogar so kräftig und stabil, dass sie sich auch um andere Waisen, vor allem kleinere Babys, kümmern kann. Enkesha besitzt einen sehr ruhigen und freundlichen Charakter und ist gerne bereit anderen zu helfen, verängstigte Neuzugänge zu trösten und ihr bereits erworbenes Wissen über das Leben im Busch mit anderen Waisen zu teilen.
Sie hat wirklich eine erstaunliche Entwicklung gemacht!
Dabei ist sie allerdings kein Einzelfall. Bereits mehrfach wurden vom SWT Waisen gerettet, deren Chancen anfangs sehr gering schienen. Aber dieses hoch engagierte und kompetente Team gab niemals einen von ihnen auf und kämpfte um jeden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Manchmal wurden diese Kämpfe verloren - doch andere endeten fast wie ein Wunder mit einem erstaunlichen Erfolg. Neben Enkesha zählen hierzu auch Mwashoti, dessen Fuß durch eine Drahtschlinge schrecklich verletzt oder Luggard, dessen Bein durch eine Gewehrkugel zerschmetter worden war.
Diese Erfolgsgeschichten gehören zu den schönsten Belohnungen, die der SWT für seine großartige Arbeit erhalten hat. 🙂
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i am sorry, but i can only donate small Money for elephants.Thanks for you Wonderful help😘😇😎

🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏❤️❤️❤️

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Auch Ex-Waise Wendi, ihrer kleinen Tochter Wema und deren älterer Schwester Wiva geht es bestens! Sie halten sich zusammen mit ihren Freunde derzeit häufig in der Nähe der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba auf, wo sie immer wieder die Keeper und Elefantenwaisen besuchen.
Wema, deren Suaheli-Name „Güte“ bedeutet, lässt bereits ab und zu erahnen, welch besonderer Charakter sie ist! Ob sie die bekannte Eigenwilligkeit ihrer Mutter Wendi und den bemerkenswerten Mut Schwester Wiva im selben Maß in sich trägt wird zwar erst die Zukunft zeigen, doch ist jetzt bereits klar, dass auch Wema durchaus bereit ist ihren eigenen Weg zu beschreiten. Dank der für Elefanten eher ungewöhnlich lockeren Erziehungsmethoden Wendis hat Wema auch alle Freiheiten bereits jetzt, im zarten Alter von knapp einer Woche, Ausflüge mit ihren Kindermädchen zu machen. Vor allem zu Wendi’s bester Freundin und Chef-Kindermädchen Naserian hat sie bereits eine sehr enge Bindung geknüpft! Gut beschützt von allen Seiten und dennoch die Freiheit ihre eigenen Erfahrungen zu machen wird Wema sicher zu einem Elefanten mit nicht zu kleinem Selbstbewußtsein heranwachsen! 😀❤️🐘
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Eco und Mwitu, die drei bzw. vier Monate alten Babys von Edie und Mweya, erleben gerade eine wundervolle Zeit in Voi, dem südlichen Teil von Tsavo East.
Ihre Mütter hatten nicht so viel Glück wie sie, denn Edie und Mweya verloren bereits als kleine Kälber ihre Familien. Glücklicherweise konnten sie vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet werden, dessen Keeper sie liebevoll groß zogen und ihnen die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis ermöglichen.
Nun geben die beiden Ex-Waisen ihren eigenen Babys das, was sie selbst nie hatten: Die Möglichkeit an der Seite ihrer Mütter und umgeben von vielen Tanten und Kindermädchen aufzuwachsen.
Eco und Mwitu geniessen dieses Leben in vollen Zügen und erkunden dabei spielerisch ihre Umgebung. 🙂
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefantenwaise Tessa wurde von einem Team der Zimbabwe Elephant Nursery aus einem Schlammloch im Mana Pools Nationalpark gerettet.  Sie war in dem zähen Schlamm stecken geblieben und arbeitete sich durch ihre Befreiungsversuche nur immer noch tiefer hinein. Auch ihrer mit Sicherheit verzweifelten Familie gelang es nicht sie heraus zu ziehen.  Von der herrschenden Dürre gezwungen ihre langen Wanderungen auf der Suche nach Wasser und Nahrung fortzusetzen mussten sie ihr Baby zurücklassen. Als das Rettungsteam eintraf war Tessa schon fast komplett im Schlamm versunken! Sie hatte unglaubliches Glück überhaupt noch rechtzeitig entdeckt zu werden.  
Inzwischen fängt sie an sich in der Nursery von dem schrecklichen Erlebnis zu erholen.  Es geht ihr von Tag zu Tag besser und hat mit der ebenfalls geretteten Waise Mana bereits eine enge Freundschaft geschlossen. Ihre Nachtquartiere liegen direkt nebeneinander und wenn sie tagsüber mit ihren Keepern im Busch unterwegs sind halten sie sich stets nahe beieinander auf. 
Diese Freundschaften sind eine unschätzbare Hilfe für die kleinen Elefantenwaisen auf dem langen vor ihnen liegenden Weg, auf dem sie sich zunächst von ihren physischen und psychischen Verletzungen erholen und dann eines Tages in die Wildnis zurückkehren sollen.Image attachment

Elefantenwaise Tessa wurde von einem Team der Zimbabwe Elephant Nursery aus einem Schlammloch im Mana Pools Nationalpark gerettet. Sie war in dem zähen Schlamm stecken geblieben und arbeitete sich durch ihre Befreiungsversuche nur immer noch tiefer hinein. Auch ihrer mit Sicherheit verzweifelten Familie gelang es nicht sie heraus zu ziehen. Von der herrschenden Dürre gezwungen ihre langen Wanderungen auf der Suche nach Wasser und Nahrung fortzusetzen mussten sie ihr Baby zurücklassen. Als das Rettungsteam eintraf war Tessa schon fast komplett im Schlamm versunken! Sie hatte unglaubliches Glück überhaupt noch rechtzeitig entdeckt zu werden.
Inzwischen fängt sie an sich in der Nursery von dem schrecklichen Erlebnis zu erholen. Es geht ihr von Tag zu Tag besser und hat mit der ebenfalls geretteten Waise Mana bereits eine enge Freundschaft geschlossen. Ihre Nachtquartiere liegen direkt nebeneinander und wenn sie tagsüber mit ihren Keepern im Busch unterwegs sind halten sie sich stets nahe beieinander auf.
Diese Freundschaften sind eine unschätzbare Hilfe für die kleinen Elefantenwaisen auf dem langen vor ihnen liegenden Weg, auf dem sie sich zunächst von ihren physischen und psychischen Verletzungen erholen und dann eines Tages in die Wildnis zurückkehren sollen.
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Wunder voll die beiden 🙏🙏🙏❤️🍀

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenkalb erholt sich von schwerer Verletzung durch Drahtschlinge.
Die Scouts von Elephant Aware Masai Mara und die mobile Tierarzteinheit des Mara SWT/KWS Vet Teams kamen vor knapp zwei Wochen in einem sehr schwierigen Einsatz einem Elefantenkalb zu Hilfe, um dessen Bein sich eine Drahtschlinge gewickelt hatte. Trotz des sehr unübersichtlichen Terrains und der aufgeregten Familie, welche die fremden Menschen nicht an ihr verletztes Kalb heranlassen wollten gelang es schließlich die Schlinge zu entfernen und die Wunde zu behandeln.
Seit dem versuchen die Scouts von Elephant Aware die Familie und speziell das Kalb im Auge zu behalten um dessen Entwicklung zu überwachen. Die Familie hält sich in einem dicht bewachsenen Gebiet mit guter Wasserversorgung auf; sicher die ideale Umgebung um dem kleinen die notwendige Zeit zu geben, um sich in Ruhe erholen zu können.
Für die Scouts ist es allerdings sehr schwer nahe genug an das Kalb heranzukommen, um es genau betrachten zu können. Gestern aber waren sie sehr erfolgreich und konnten sogar einige Fotos aufnehmen.
Erfreulicherweise sieht es tatsächlich so aus, als ob die Verletzung zwar langsam aber kontinuierlich heilen würde!
Die Scouts werden das Kalb aber weiterhin beobachten, um im Fall einer unerwarteten Verschlechterung schnell Hilfe herbeirufen zu können.
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Das ganze Tehm macht gute Arbeit für die tollen Wesen... Elefanten. ❤️❤️

Der Arme gute Genesung.. 🙏🙏🙏🙏👍

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die ehemaligen Elefantenwaisen Edie und Mweya stellten ihre neuen Babys vor! 😀

Gestern war ein Tag, an den sich Alle beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) wohl noch lange erinnern werden! Nicht ein, auch nicht zwei sondern gleich drei neue Babys wurden von ehemaligen Elefantenwaisen vorgestellt!
Während sich die Keeper der Ithumba-Auswilderungsstation über Wema, das bereits zweite Baby von Ex-Waise Wendi freuen durften, erhielten die Keeper der Voi-Station gleich ein doppeltes Geschenk! Die ehemaligen Waisen Edie und Mweya stellten ihnen gleichzeitig ihre neuen Babys vor!
Für Edie war es bereits das dritte Kalb. Nach zwei Töchtern, Ella und Eden, hatte sie nun einen Sohn geboren, der den Namen Eco erhielt. Mweya hingegen hatte ihr erstes Baby bekommen, eine Tochter, die Mwitu genannt wurde, ein Swahili-Wort, welches "wild" bedeutet.
Beide Babys waren - im Gegensatz zu Wema - keine Neugeborenen mehr sondern bereits drei bzw. vier Monate alt. Sie müssen während des Höhepunkts der Trockenzeit zur Welt gekommen sein - sehen aber beide sehr wohlgenährt aus! Ein sicheres Zeichen, dass ihre Mütter mit ihnen an einem Ort waren, wo es noch genug Nahrung gab. Vermutlich hatten sie sich dort zusammen mit den anderen Ex-Waisen aus der Gruppe von Emily aufgehalten. Die Keeper nehmen sicher an, dass die gesamte Gruppe jetzt, wo die Regenzeit begonnen hat, bald wieder bei den Stockades von Voi vorbeikommen wird. Aber die beiden jungen Mütter konnten es offenbar nicht erwarten ihren Nachwuchs nun so schnell wie möglich vorzustellen und müssen vorausgezogen sein! Eine bemerkenswerte Leistung, vor allem auch deswegen, weil sie vermutlich aus einem Gebiet kamen, welches mehr 100 Kilometer entfernt liegt. Die beiden Babys machten zunächst einen etwas müden Eindruck - kein Wunder nach dem langen Marsch! - doch erholten sie sich sehr schnell!
Edie und Mweya besuchten die Keeper zuerst ebenfalls an einem Matschloch. Am Montag Morgen erschienen sie dann mit ihren Babys im Schlepptau direkt bei den Stockades, wo sie zunächst an der Tränke ihren Durst löschten und dann mit den Waisen Kontakt aufnahmen.
Solche Ereignisse sind die größte Belohnung, welche die Teams des SWT für ihre großartige Arbeit erhalten können! Der Kreis schließt sich - ehemalige Waisen, die nun wieder ein freies Leben in der Wildnis führen, sind jetzt selbst Mütter geworden und haben ihre eigene Familien gegründet. Dabei vergessen sie aber niemals Jene, denen sie ihr Überleben verdanken: Ihre ehemaligen Keeper, die für sie immer der menschliche Teil ihrer Familie bleiben werden. 🙂❤️🐘
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So lovely ❤️❤️❤️

🙏👍

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ex-Waise Wendi bringt ihr zweites Baby zur Welt! 😀

Gestern, als die Keeper des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT) mit den Elefantenwaisen das große Schlammbad in Ithumba besuchten, tauchte eine große Gruppe ehemaliger Waisen bei ihnen auf, in deren Mitte sich Ex-Waise Wendi mit einem Neugeborenen befand! Es ist bereits ihr zweites Baby und abermals ein Mädchen! Wendi zeigte es voller Stolz dem menschlichen Teil ihrer Familie, vor allem Head-Keeper Benjamin, und erlaubte auch einigen der Waisen ihren kleinen Schatz zu begrüßen!
Dass Wendi ihr neues Baby sofort den Keepern vorstellte zeigt mehr als überzeugend welch großartige Arbeit diese geleistet haben. Sie bilden mit den ehemaligen Waisen EINE Familie und müssen unbedingt informiert werden, wenn diese Familie neuen Zuwachs bekommen hat!
Was dieses wundervolle Erlebnis für Benjamin und seine Kollegen noch schöner machte war der Umstand, dass sich auch Wendi's erste Tochter Wiva dabei befand! Dieses erst vier Jahre alte Mädchen hatte sich vor einigen Monaten von ihrer Mutter getrennt und sich einer anderen, befreundeten Gruppe angeschlossen. Jetzt aber war sie wieder zurück - und schlüpfte begeistert in die Rolle des "Junior-Kindermädchens", währen Wendis gute Freundin Naserian sofort die Oberaufsicht übernahm!
Was für ein großer Erfolg für Wendi, ihre ehemaligen Keeper und alle die an ihrer Rettung beteiligt waren. Vor allem wenn man bedenkt, dass sie selbst wohl noch am Tag ihrer Geburt ihre Familie verloren hatte!
Wendi's wundervolle Entwicklung ist natürlich das Ergebnis ihrer eigenen, unverwechselbaren Persönlichkeit. Darüber hinaus ist sie aber vor allem auch dem unermüdlichen Engagement des gesamten SWT-Teams sowie Allen, die dieses Projekt unterstützen und am Leben halten, zu verdanken! 🙂❤️🐘
Dieses wunderschöne Ereignis war allerdings nicht das einzige dieser Art, über das man sich beim SWT gestern freuen durfte! Ein weiterer Bericht folgt in Kürze!
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Neuigkeiten von Bumi!  
Der kleine Elefantenwaise Bumi, der kürzlich durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet worden ist, befindet sich nun in der entscheidenden Phase,  während der es darum geht seine physischen aber auch psychischen Verletzungen zu heilen. Dies ist immer ein sehr schwieriger Prozess,  während dessen man auf jeden kleine Verhaltensänderung genau achten muss, die ein Anzeichen für einen Rückschlag sein könnte.
Doch glücklicherweise scheint Bumi sich sehr gut zu erholen! Er liebt das Team der ZEN ebenso wie die anderen Waisen der Station. Besonders mit dem kleinen Johnny Walker, dem es noch nicht so gut geht, hat er sich sehr gut angefreundet. Bumi hat sich zu einem richtigen kleinen Sonnenschein entwickelt,  der überall Freude verbreitet,  wohin er auch kommt! Eine grossartige Leistung des gesamten Teams der ZEN!  🙂

Neuigkeiten von Bumi!
Der kleine Elefantenwaise Bumi, der kürzlich durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet worden ist, befindet sich nun in der entscheidenden Phase, während der es darum geht seine physischen aber auch psychischen Verletzungen zu heilen. Dies ist immer ein sehr schwieriger Prozess, während dessen man auf jeden kleine Verhaltensänderung genau achten muss, die ein Anzeichen für einen Rückschlag sein könnte.
Doch glücklicherweise scheint Bumi sich sehr gut zu erholen! Er liebt das Team der ZEN ebenso wie die anderen Waisen der Station. Besonders mit dem kleinen Johnny Walker, dem es noch nicht so gut geht, hat er sich sehr gut angefreundet. Bumi hat sich zu einem richtigen kleinen Sonnenschein entwickelt, der überall Freude verbreitet, wohin er auch kommt! Eine grossartige Leistung des gesamten Teams der ZEN! 🙂You met young BUMI here yesterday, reading the story about his rescue.

After rescue, the real work starts in getting these little ones stable and onto a suitable milk formula. Not only are we dealing with physical issues, but the mental too. It is vitally important that he is kept stress free and is well loved, constantly touched and also monitored for any minor changes to his demeanor. A floppy ear, a downcast head, a slow walk are all indicators that something is not right. The team at ZEN are watching constantly for these, so that we can immediately rectify the problem.

Considering the trauma that this little elephant has endured, he has bounced back to be the dearest little elephant. He loves his team of handlers, who give him round the clock care. He has made friends with some of the other elephants, most especially Johnny Walker who is a Mana rescue and still not very well.

We are delighted with the progress of Bumi, who has added so much sunshine to the many lives he has already touched in the Nursery.

This is a monumental TEAM effort and as always, I am so grateful to the loyal and hard working team who are ZEN and Wild is Life. Everyone plays their part.

CULTURE OF CARE. xxx
Photo credit: @Natalie Geleschun
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Viel Glück dabei.. PS.. Ihr macht gute Arbeit. 🍀🍀🍀🍀🍀❤️👍👀

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefanten-Badespaß in Thula Thula, wo es dank ergiebiger Regenfälle jede Menge voll gefüllte Wasserstellen gibt! 😀 ... mehrweniger

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Bumi - eine weiteres Dürreopfer aus Simbabwe

Auch Bumi gehört zu den Elefantenwaisen, die durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet werden mussten. Mitglieder einer Gemeinde aus der Region Manyuli, im Norden Simbabwes, entdeckten den kleinen Bullen, als er in einem ausgetrockneten Flussbett zwischen ein paar Felsen steckte. Die Mutter war nirgends zu sehen. Vermutlich konnte Bumi, geschwächt durch Wasser- und Nahrungsmangel (seine Mutter konnte vermutlich nicht mehr genug Milch produzieren), bei den langen Wanderungen nicht mehr mithalten und seine Herde war gezwungen ihn zurückzulassen.
Er war nicht nur völlig dehydriert und total erschöpft sondern litt an einer Reihe von Blutergüssen an Hüfte und Beinen. Da er lange der prallen Sonne ausgesetzt war, ohne dass er unter dem Körper seiner Mutter Schatten gefunden hätte, erlitt er auch Verbrennungen zweiten Grades an seinen Ohren.
Es war nicht notwendig ihn für den Flug in die Nursery zu narkotisieren - voller Erschöpfung schlief er während des gesamten Fluges auf seinen Decken.
Inzwischen gibt es erste Fortschritte zu vermelden. Der schlimme Sonnenbrand auf seinen Ohren heilt sehr gut und Bumi gewinnt allmählich neue Kräfte! Er blüht förmlich auf und entwickelt sich zu einem richtigen kleinen Schelm der stets Unfug und Albernheiten im Kopf hat! Es könnte kein besseres Zeichen für seine erfolgreiche Entwicklung geben!
🙂
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Viel Glück für den kleinen Eli ❤️🐘 Wieder einmal eine tolle Leistung von dem Rettungsteam ❤️❤️❤️🤗🤗

Alles Gute kleiner Schatz❤

Super Arbeit

Thanks👍👍👍

♥️🐘♥️

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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenwaise Ziwa musste sich in seinem bisherigen Leben bereits vielen Herausforderungen stellen!
2012 wurde er im Amboseli-Gebiet als Sohn der bekannten Elefantenkuh "Zombe" geboren. Leider zeigte sie ab Dezember 2013 Symptome einer mysteriösen Krankheit und alle Behandlungsversuche schlugen fehl. Anfang Januar 2014 legte sie sich zur Kühlung ihres Körpers in ein Schlammloch, konnte dann aber trotz verzweifelter Versuche nicht mehr aufstehen. Das alarmierte Tierarztteam sah leider keine andere Möglichkeit mehr als die völlig entkräftete Zombe von ihrem Leiden zu erlösen.
Die ganz Zeit über stand ihr kleiner Sohn Ziwa tapfer an ihrer Seite und versuchte seine Mutter zu beschützen!
Er kam dann in die Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT) und wurde zunächst in die Nursery in Nairobi gebracht. Schon dort litt auch er an verschiedenen gesundheitlichen Problemen, die man aber dank der fürsorglichen Pflege durch das gesamte SWT-Team und die warmherzige Freundschaft, die Ziwa von den anderen Waisen entgegengebracht wurde, in den Griff bekam.
Später zog er in die Auswilderungsstation von Ithumba, um sich dort auf seine Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten. Doch leider erkrankte er abermals ernsthaft. Es war notwendig ihn zur Behandlung in die Nursery zurückzubringen. Nachdem er auch diese Krankheit überwunden hatte entschied man ihn in die neue Auswilderungsstation von Umani Springs zu bringen, wo die Umweltbedingungen viel freundlicher sind als im trockenen und rauhen Ithumba. Hier lebte sich Ziwas hervorragend ein und gedieh seit seiner Ankunft prächtig! Zunächst war er das etwas verhätschelte Lieblingsbaby der Matriarchinen Murera und Sonje - später entwickelte er sich zu einem seriösen Sparringspartner der Jungbullen Jasiri, Faraja und Ngasha! Heute ist er die "treibende Kraft" in der Umani-Herde, der begeistert Kontakte zu den wilden Herden sucht und sich immer öfter entscheidet die eine oder andere Nacht nicht in die Sicherheit der Stockades zurückzukehren sondern lieber bei seinen wilden Freunden zu verbringen - manchmal zusammen mit seinen Waisen-Kumpels und manchmal sogar allein!
Dieser tapfere kleine Kämpfer hat sich durch all die zahlreichen Schwierigkeiten und Rückschläge niemals unterkriegen lassen sondern ist stets wieder aufgestanden um den Kampf aufzunehmen - und zu gewinnen!
Wir wünschen ihm viele weitere Erfolge auf seinem Weg zurück zu einem freien Leben in der Wildnis! 🙂❤️🐘
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Danke schön für diesen wundervollen Bericht und Film. ZIWA ... mein allererstes Patenkind! So wunderschön ❤🐘❤🐘❤🐘❤ Jürgen Bär Daniel Bär

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-september-9 
Die Waisen im September
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: September 2019 Die Elefantenwaisen hatten diesen Monat viel Spaß miteinander und verbrachten die meiste Zeit mit spielen. Maktao und Mukkoka sind inzwischen die besten Freunde geworden. Maktao kommt morgens aus seinem Stall und klappert an Mukkokas Stalltür mit dem Milcheimer, daß er wach wird und heraus kommt. Ziwadi hat ein gutes…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-september-9
Die Waisen im September
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: September 2019 Die Elefantenwaisen hatten diesen Monat viel Spaß miteinander und verbrachten die meiste Zeit mit spielen. Maktao und Mukkoka sind inzwischen die besten Freunde geworden. Maktao kommt morgens aus seinem Stall und klappert an Mukkokas Stalltür mit dem Milcheimer, daß er wach wird und heraus kommt. Ziwadi hat ein gutes…
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Pika Pika ist ein sehr hübsches und freundliches Elefantenmädchen. 🙂
Sie wurde am 5. September von einem Team des SWT gerettet und in die Auswilderungsstation von Voi gebracht. Da sie bereits zwei Jahre alt ist konnte sie die Nursery in Nairobi überspringen und erspart sich dadurch eines Tages den Umzug in eine der Auswilderungsstationen.
In Voi ist sie nun allerdings die jüngste der dort lebenden Waisen - und der Liebling aller älteren Elefantenmädchen! Vor allem die begeisterte Mini-Matriarchin Mbegu hat sie unter ihre Fittiche genommen. Und auch zu den Keepern entwickelte Pika Pika bereits eine vertrauensvolle Beziehung.
Wie man hier sieht fängt sie aber auch an sich für deren Kameras zu interessieren! 😀
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Aloisio ist ein großartig aussehender Bulle aus Gorongosa  - und er weiß sich auch eindrucksvoll zu präsentieren! Auf diesem Foto steht er auf einer Erhöhung, von der aus er die Fotografin, Joyce Poole von Elephantvoices, weit überragt. Er blickt ziemlich selbstbewusst - und prüfend! - auf sie hinunter!  🙂

Aloisio ist ein großartig aussehender Bulle aus Gorongosa - und er weiß sich auch eindrucksvoll zu präsentieren! Auf diesem Foto steht er auf einer Erhöhung, von der aus er die Fotografin, Joyce Poole von Elephantvoices, weit überragt. Er blickt ziemlich selbstbewusst - und prüfend! - auf sie hinunter! 🙂Aloisio of @gorongosapark climbed up an embankment just so he could appear bigger. And he did look impressive towering over us! 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Das ist MANA, eine der Elefantenwaisen, die kürzlich durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet wurden. Sie alle sind Opfer der furchtbaren Dürre, die derzeit in diesen Teil Afrikas herrscht.
MANA hat ein besonders schweres Schicksal, da sie von Raubtieren,  vermutlich Hyänen, angegriffen worden war,  die ihr zahlreiche Verletzungen zufügten. Unter Anderem fehlen etwas ein Drittel ihres rechten Ohres und fast ihr ganzer Schwanz, sie erhielt schlimme Bisswunden an ihrem Abdomen und ihrem Rüssel. Dabei hatte sie trotz allem noch Glück im Unglück,  denn sie wurde noch gerade rechtzeitig entdeckt und durch ein Team von ZEN gerettet!
Viele andere Kälber, die wie MANA ihre Familien verloren haben,  wurden nie - oder erst zu spät - gefunden...
MANA befindet sich nun in liebevollen und kompetenten Händen, die alles in ihrer Macht stehende tun werden, um ihre physischen aber auch psychischen  Wunden zu heilen und ihr eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen. Bis dahin wird es allerdings noch ein langer Weg sein.

Das ist MANA, eine der Elefantenwaisen, die kürzlich durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet wurden. Sie alle sind Opfer der furchtbaren Dürre, die derzeit in diesen Teil Afrikas herrscht.
MANA hat ein besonders schweres Schicksal, da sie von Raubtieren, vermutlich Hyänen, angegriffen worden war, die ihr zahlreiche Verletzungen zufügten. Unter Anderem fehlen etwas ein Drittel ihres rechten Ohres und fast ihr ganzer Schwanz, sie erhielt schlimme Bisswunden an ihrem Abdomen und ihrem Rüssel. Dabei hatte sie trotz allem noch Glück im Unglück, denn sie wurde noch gerade rechtzeitig entdeckt und durch ein Team von ZEN gerettet!
Viele andere Kälber, die wie MANA ihre Familien verloren haben, wurden nie - oder erst zu spät - gefunden...
MANA befindet sich nun in liebevollen und kompetenten Händen, die alles in ihrer Macht stehende tun werden, um ihre physischen aber auch psychischen Wunden zu heilen und ihr eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen. Bis dahin wird es allerdings noch ein langer Weg sein.Meet MANA!
This little elephant child was rescued some weeks ago from Mana Pools. She was stuck in the mud and had suffered serious injuries from predators. As you can see from the photo, almost one third of her ear was eaten off. She also lost most of her tail, had a large bite wound on her abdomen, as well as deep lacerations on her trunk.

She has needed some serious care over the past few weeks, with antibiotic, pain and fluid management, wound cleaning and dressing, plus help with the psychological adjustment to her new life. Luckily, her rescue mate Tessa, has been a stalwart companion throughout her care.

Mana is a serious young elephant. She looks far older than her years. To me, she epitomises what Mana Pools is all about. She has endured terrible tragedy and pain, yet she is rising once more, with grace and resilience, to become again, a pearl of hope and rebirth. Mana is ragged and rough, right now. She has long rangy legs, clearly used to walking many miles to find food and water. Her ears are a little tatty, she is still pretty skinny and the loss of her tail upsets her. However, she is a survivor, against all the odds.

We are so happy to have saved this precious animal's life.
We feel that its okay to care!
And we salute those many others that do too! xxx

My thanks indeed to the whole ZEN and Wild is Life team, who have worked incredibly long and difficult hours, under pressure, for the past few weeks. This has not been an easy task!

Gratitude to ifaw for their continued support!
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Alles gut kleiner Mann

Daniel Lee Weyrather🥺

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefanten-Pool-Party in Ithumba! 😀
Die in Kenia relativ früh begonnene und ergiebig ausgefallene Regenzeit sorgte dafür, dass alle Wasserstellen neu gefüllt wurden - und zahlreiche neue entstanden. Wie hier, nahe der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba, finden daher derzeit überall solche Pool-Partys glücklicher Elefanten statt!
Mit diesem Video wünschen wir Allen einen guten Start in den Tag! 😀
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Wonderful ❤️🐘🤗

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Wundervolle Nachricht aus Samburu: Die Elefantenkuh Mondrian hat ihr zweites Kalb zu Welt gebracht! Das Kleine ist gesund und wurde Dank der kürzlich begonnenen Regenzeit unter den besten Bedingungen geboren. Ihre Mutter wird problemlos genug Nahrung und Wasser finden um für ihr Baby stets genug Milch produzieren zu können. Die Artist-Family hat ein Mitglied mehr! 😀 ... mehrweniger

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Omg ❤️🐘🤗 so wunderschön ♥️ Jedes neue Baby ist ein Geschenk ❤️🐘❤️

So adorable photo amazing animal love them mum and baby

😍🐘❤️🍀

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Namalok, ein Elefantenwaise in der Obhut des SWT, hat seine Milchrationen nie in einer Flasche akzeptiert. Die verständnisvollen Keeper servieren sie ihm daher selbstverständlich in einem Eimer!
So geht's natürlich auch! Allerdings dauert es etwas länger, die Milch erst in den Rüssel zu saugen und sie danach in den Mund zu spritzen, als sie direkt aus der Flasche hinunter zu schütten. Namalok muss daher sehr wachsam sein, um zu verhindern, dass seine Freunde im Vorbeigehen den einen oder andere Zug aus dem so schön offenen Eimer nehmen! 😉
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
The Lone Ranger!
Ein einsamer Elefantenbulle folgt einem gut ausgetretenen Highway der Tiere. 
Früher hielt man männliche Elefanten für ziemlich einzelgängerisch veranlagte Wesen. Inzwischen weiß man, dass dies zumindest auf die afrikanischen Savannenelefanten nicht zutrifft.  Sie bilden zwar weniger dauerhafte Verbände wie Kühe, doch dafür eher lockere Gesellschaften. Sie entwickeln oft ebenfalls lebenslange Freundschaften und ältere werden zu den Lehrern der jüngeren.  Einzelne Bullen schliessen sich mal mit diesen und mal mit jenen ihrer Freunde für eine gewisse Zeit zusammen,  bevor sie in eine andere Gruppe wechseln oder auch tatsächlich einige Zeit für sich verbringen. Manche von ihnen halten sich am liebsten in größeren Gruppen auf,  andere bevorzugen kleinere, die meist aus engen Freunden bestehen, und wieder andere sind wirklich am liebsten  allein unterwegs, haben aber trotzdem ebenfalls ihre Freunde, die sie gerne gelegentlich treffen. Die Gesellschaft der Elefantenbullen ist also eine sehr vielfältige und individuelle.
Da sie weniger standorttreu sind als die Kühe und wesentlich weiter umherziehen geraten sie leider immer häufiger in Konflikte mit Menschen, vor allem Farmern, die ihre Felder oft in ehemaligen Elefantenlebensräumen anlegen. Um solche Probleme möglichst zu verhindern sind Organisationen wie der SWT mit seiner Flugstaffel kontinuierlichen im Einsatz,  um Problemzonen zu überwachen und notfalls eingreifen zu können.  Sollte  sich Elefanten Feldern nähern, dann werden sie aus diesen Gebieten zurück gedrängt.  Noch wirksamer sind natürlich Zäune, vorausgesetzt es handelt sich dabei um elefantensichere. 
Langfristig hilft allerdings nur das bisher ungebremste Anwachsen der menschlichen Bevölkerung zu beenden.  Sonst kommt es irgendwann sowohl für die Elefanten wie auch die Menschen selbst zur Katastrophe!

The Lone Ranger!
Ein einsamer Elefantenbulle folgt einem gut ausgetretenen "Highway der Tiere".
Früher hielt man männliche Elefanten für ziemlich einzelgängerisch veranlagte Wesen. Inzwischen weiß man, dass dies zumindest auf die afrikanischen Savannenelefanten nicht zutrifft. Sie bilden zwar weniger dauerhafte Verbände wie Kühe, doch dafür eher lockere Gesellschaften. Sie entwickeln oft ebenfalls lebenslange Freundschaften und ältere werden zu den Lehrern der jüngeren. Einzelne Bullen schliessen sich mal mit diesen und mal mit jenen ihrer Freunde für eine gewisse Zeit zusammen, bevor sie in eine andere Gruppe wechseln oder auch tatsächlich einige Zeit für sich verbringen. Manche von ihnen halten sich am liebsten in größeren Gruppen auf, andere bevorzugen kleinere, die meist aus engen Freunden bestehen, und wieder andere sind wirklich am liebsten allein unterwegs, haben aber trotzdem ebenfalls ihre Freunde, die sie gerne gelegentlich treffen. Die Gesellschaft der Elefantenbullen ist also eine sehr vielfältige und individuelle.
Da sie weniger standorttreu sind als die Kühe und wesentlich weiter umherziehen geraten sie leider immer häufiger in Konflikte mit Menschen, vor allem Farmern, die ihre Felder oft in ehemaligen Elefantenlebensräumen anlegen. Um solche Probleme möglichst zu verhindern sind Organisationen wie der SWT mit seiner Flugstaffel kontinuierlichen im Einsatz, um "Problemzonen" zu überwachen und notfalls eingreifen zu können. Sollte sich Elefanten Feldern nähern, dann werden sie aus diesen Gebieten zurück gedrängt. Noch wirksamer sind natürlich Zäune, vorausgesetzt es handelt sich dabei um "elefantensichere".
Langfristig hilft allerdings nur das bisher ungebremste Anwachsen der menschlichen Bevölkerung zu beenden. Sonst kommt es irgendwann sowohl für die Elefanten wie auch die Menschen selbst zur Katastrophe!The lone ranger

Caught on camera by one of our Aerial Surveillance pilots, this bull elephant walks alone along a well-trodden animal ‘highway’. Bull elephants used to be thought of as fairly solitary but research has found that they aren’t quite the loners everyone once thought - they have friendships and can act as leaders and teachers. Research in Amboseli has found this also extends to teaching younger males crop-raiding behaviour, which can result in human-elephant conflict, which our ground and aerial teams are constantly working hard to mitigate, preventing the loss of both human and elephant life.

Find out how else our teams are helping protect Kenya’s wildlife in our latest Aerial Surveillance update from our pilots: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/aerial/aerial-report-september-2019
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Frankie, eine Matriarchin der Elefanten des Thula Thula Reservats in Südafrika, führt ihre Familie ganz nahe an ein Fahrzeug mit Besuchern heran, die mit dem Guide Andrew unterwegs sind. Einst hatten genau diese Elefanten nur schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, sie misstrauten ihnen und reagierten sowohl angstvoll wie aggressiv auf sie. Speziell Frankie war als die aggressivste von allen bekannt. Doch der Tier- und Artenschützer Anthony Lawrence erkannte, dass ihr Verhalten nur auf ihre negativen Erfahrungen mit Menschen zurückzuführen war. Er nahm sie in seinem Reservat auf und schaffte es mit unendlicher Geduld und Liebe das Vertrauen dieser Elefanten zu gewinnen. Es ist fast unglaublich heute zu sehen wie sehr sich ihr Verhalten geändert hat! Dies zeugt sowohl von der grossartigen Leistung Anthony Lawrence's als auch der hohen Intelligenz, Lernfähigkeit und dem im Grunde hoch sozialen und friedfertigen Wesen der Grauen Riesen. 🙂 ... mehrweniger

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Wow das war aber speziell und etwas gefãhrlich

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Rettung eines verletzten Elefantenbullen durch Wildlife Works und die mobile Tierarzt-Einheit der SWT/KWS Vet Unit.
Mitarbeiter der Organisation Wildlife Works entdeckten einen Elefantenbullen, der eine Pfeilwunde hatte. Sie informierten unverzüglich den Sheldrick Wildlife Trust, der das nächste Team seiner mobilen Tierarzt-Einheit unter Dr. Mijele hinschickte. Es gelang ihnen mit Hilfe von Wildlife Works schnell den Bullen aufzuspüren und ihn zu narkotisieren. Sobald er schlief würde die Behandlung sehr schnell und routiniert durchgeführt. Die Pfeilwunde war ca. 3 Monate alt und musste sehr schmerzhaft gewesen sein. Sie wurde gereinigt, mit Heilerde und einem Desinfektionsmittel bestrichen, während man gleichzeitig die Ohren des Bullen mit Wasser kühlte, um einer Überhitzung seines Körpers vorzubeugen. Viele Kleinigkeiten tragen zum Erfolg derartiger Aktionen bei, wie das Holzstückchen, welches die Rüsselspitze Offenheit, damit der Elefant auch während der Beteubung weiteratmen kann. Zum Abschluss wurden dem Bullen noch Antibiotika und ein Aufwachmittel verabreicht. Schon bald danach konnte er wieder aufstehen und seine Wanderung fortsetzen.
Dieses Beispiel zeigt einmal mehr zu welch grossartigen Erfolgen es führt wenn hochengagierte Teams nicht nur eigenständig gute Arbeit leisten sondern bei Bedarf auch bereit sind mit anderen Organisationen zusammen zu arbeiten.
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Ich Danke euch für den tollen Einsatz

🐘

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die Hardwoods-Family bei einem ausgelassenen Schlammbad, nahe des Easo Nyiro Rivers in Samburu. Dank der kürzlich auch hier endlich angekommenen Regenfälle herrschen wieder gute Bedingungen für die Elefanten - und diese Bilder zeigen deutlich wie sie diese angenehmen Zeiten genießen!  😀Image attachmentImage attachment

Die Hardwoods-Family bei einem ausgelassenen Schlammbad, nahe des Easo Nyiro Rivers in Samburu. Dank der kürzlich auch hier endlich angekommenen Regenfälle herrschen wieder gute Bedingungen für die Elefanten - und diese Bilder zeigen deutlich wie sie diese angenehmen Zeiten genießen! 😀 ... mehrweniger