Mwashoti

Donnerstag, 28. Februar 2019

Murera nimmt Alamaya zum Spaziergang mit

Lima Lima mit den kleinen Jungs

Die Waisen ruhen sich beim Staubbad aus

Donnerstag, 28. Februar 2019
Am Nachmittag war allen Elefanten besonders warm. Shukuru war es im Schatten nicht kühl genug, und sie brachte die Waisen noch einmal zum Schlammloch, um zu baden. Mwashoti planschte begeistert, und alle gaben sich Mühe, den Keepern zu zeigen, wie gut sie baden können. Alamaya und Mwashoti spielten am ausgelassensten im Matsch.

Montag, 25. Februar 2019
Auf dem Weg zu den Kenze-Hügeln trafen die Waisen heute wieder auf massenhaft Paviane, die von den Bäumen herunterkamen und die Elefanten erschreckten. Murera wurde mit Mwashoti und Shukuru von den anderen getrennt, die mit Lima Lima die Flucht antraten. Ziwa lief weit in den Wald hinein, wo er ein paar Antilopen aufschreckte und schließlich die Orientierung verlor. Die Keeper hörten ihn von weg weg trompeten und dachten schon, es seien wilde Elefanten! Lima Lima hörte ihn auch und hob den Rüssel, um ihn zu wittern. Schließlich fand sie ihn und brachte ihn zurück zu den anderen, damit alle zusammen zur Milchfütterung und zum Schlammbad aufbrechen konnten.

Sonntag, 24. Februar 2019

Mwashoti wittert etwas

Zongoloni beim Staubbad

Die Waisen auf dem Heimweg

Sonntag, 24. Februar 2019
Die Waisen hatten eine geruhsame Nacht, aber die Keeper konnten nicht schlafen, weil irgendwer laut schnarchte! Sie kamen aus ihrem Zelt, um nachzusehen, wer es war, und fanden Mwashoti und Alamaya, die fest schliefen, nachdem sie ihr Grün gefuttert hatten. Lima Lima, die offenbar einen leichten Schlaf hat, kam flink zum Tor ihres Geheges – offenbar dachte sie, sie würde Milch bekommen! Mit ihrem Kollern weckte sie die anderen auch noch auf, die sehen wollten, was los war. Es gab aber nichts zu sehen, und die Keeper gingen zurück in ihr Zelt.

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