Die Waisen im März

               

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Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 28.01.2021

Donnerstag, 28. Januar 2021
Alamaya und Mwashoti hatten heute eine Meinungsverschiedenheit und schubsten sich gegenseitig ordentlich herum. Zuerst dachten die Keeper, es wäre nur ein etwas übereifriges Kräftemessen, aber als es allzu ruppig wurde, wollte Ngasha dazwischen gehen. Er wurde allerdings heftig von Alamaya weg geschubst, und schließlich musste Sonje ihre Autorität als Leitkuh nutzen, damit die beiden Jungs aufhörten, sich zu streiten.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.01.2021

Mittwoch, 27. Januar 2021
Die Keeper staunten, als Zongoloni heute eine Milchflasche haben wollte! Zur Mittagsfütterung schlich sie sich an Mwashoti an, aber dieser wollte seine Milch nicht hergeben. Da Zongoloni jetzt schon eine Weile ziemlich unabhängig in der Wildnis lebt, haben die Keeper aufgehört, Milch für sie zu bereiten. Sie haben aber meistens eine zusätzliche Flasche dabei, falls einmal etwas verschüttet wird, und so bekam Zongoloni doch noch etwas Milch ab.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.01.2021

Freitag, 22. Januar 2021
Am Nachmittag standen Mwashoti und Ngasha neben einem Erdhügel und ließen sich die Blätter eines Baumes schmecken. In dem Hügel versteckte sich allerdings das Wohnzimmer eines Warzenschweins! Es hatte wohl mitbekommen, dass draußen jemand war, und kam aus seinem Erdloch geflitzt, wobei es eine große Staubwolke aufwirbelte. Damit hatten Mwashoti und Ngasha nicht gerechnet, und sie rannten erschrocken in verschiedene Richtungen davon!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.01.2021

Mittwoch, 20. Januar 2021
In der Nacht gab es einige Unruhe im Wald rund um die Stallungen, und die Waisen waren etwas unruhig, da sie nicht so recht wussten, wer es war. Die Auswilderergruppe kam schließlich zum Vorschein, und ein paar wilde Freunde noch dazu. Alamaya und Ngasha hatten einen wilden Freund mitgebracht, der neugierig war und wissen wollte, was sich hinter dem Zaun der Auswilderungsstation verbirgt. Faraja und Ziwa hielten ihn aber davon ab, das Tor zu demolieren und scheuchten ihn weg. Am Morgen machten sich Zongoloni, Jasiri, Faraja und Ziwa wieder auf den Weg und ließen Alamaya und Ngasha bei der Waisenherde zurück. Alamaya benahm sich dann auch tagsüber tadellos. Er fing keine Rangeleien mit Mwashoti an, und die beiden Jungs grasten den ganzen Tag friedlich und liefen sich kaum über den Weg. Ngasha allerdings nahm beim Schlammbad Lima Lima ins Visier, die sich gerade wälzte und lief auf sie zu, um sie zu besteigen. Als Lima Lima ihn sah, kam sie eilig aus dem Schlamm und rannte vor ihm weg, und es mussten die Leitkühe und die Keeper eingreifen, um Ngasha wieder zur Ruhe zu bringen.