Ndii

Sonntag, 28. April 2019
Beim Mittagsschlammbad sah Ndii, wie Panda mit ihrem Liebling Tahri spielte. Sie eilte schnell hinüber, aber Panda war geduldig, und als Ndii mit staubbaden beschäftigt war und nicht hinsah, nahm sie Tahri mit zum Baobab, wo sie sich zusammen entspannten. Nach einer Weile hatten es Ndii und Kenia aber bemerkt, und sie gingen schnell zum Baobab, um Tahri zurück zu holen.

Samstag, 20. April 2019

Ndii, Tahri, Naipoki und Ishaq-B

Tahri schuffelt sich an Lentili

Ishaq-B

Donnerstag, 18. April 2019
Nachdem alle 20 milchabhängigen Waisen am Mittag ihre Milch getrunken hatten, gingen sie zum Wasserloch. Embu nahm ein kurzes Bad und sicherte sich dann den besten Platz beim Staubbad. Bada fand es sehr interessant, wie sie sich herumrollte, und machte auch mit. Auch Tundani wollte sich anschließen, wurde aber von Nelion aufgehalten, der ihn zum Ringkampf herausfordern wollte. Tundani lehnte aber ab, weil er lieber mit Embu und Bada staubbaden wollte, sodass Nelion sich stattdessen Kihari aussuchte. Ishaq-B begann einen Ringkampf mit Ndotto, der aber von Ndii beendet wurde, die ein wachsames Auge auf Ndotto hat. Mudanda versuchte, Ndotto auf den Rücken zu klettern, aber er rannte vor ihr davon. Als schließlich eine Giraffe zum Wasserloch kam, um zu saufen, machten sich die Waisen wieder auf zum Grasen.

Mittwoch, 10. April 2019

Mudanda und Nelion gehen staubbaden

Nelion kratzt sich

Arruba und dahinter Ndii

Mittwoch, 10. April 2019
Die Waisen grasten am Morgen unter der Führung von Lentili und Ishaq-B am nördlichen Fuß des Mazinga-Bergs. Ein großer wilder Bulle schloss sich ihnen an, aber sie trauten sich nicht so recht an ihn heran, weil er so viel größer war als sie. Gegen Mittag machten sie sich zum Baobab-Wasserloch auf. Dort gab es viel Spiel und Spaß im Schlammloch, und Mbirikani, die sich den Waisen zum Baden angeschlossen hatte, blieb im Wasser, als die anderen wieder grasen gingen. Nelion kratzte sich noch an einem Baum, an dem sich ihm Rorogoi anschloss, während Arruba und Ndii sich den großen Baobab zum Schuffeln aussuchten.

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