Alamaya

Sonntag, 30. Dezember 2018
Shukuru war am Morgen fröhlich und verspielt, was die Keeper überraschte – normalerweise ist sie sehr viel ruhiger und langsamer. Nachdem sie genug von ihren Luzernenheupellets hatte, ging sie zufrieden in den Wald, und Ziwa und Faraja folgten ihr kurz darauf. Nur Lima Lima blieb noch zurück und machte sich über den Rest von Shukurus Pellets her. Bei der Mittagsfütterung interessierte sich Murera gar nicht für ihre Milchflasche, sondern brachte nur die kleinen Jungs Mwashoti und Alamaya zur Fütterung und ging dann wieder zurück in den Schatten. Als Lima Lima mitbekommen hatte, dass Murera ihre Milch nicht getrunken hatte, wollte sie den Anteil natürlich für sich haben. Die Keeper hielten sie aber zurück und gaben die übriggebliebene Milch lieber dem kleinen Mwashoti. Er freute sich sehr und kollerte dankbar, als er die unerwartete Extra-Flasche leerte.

Samstag, 29. Dezember 2018

Shukuru nach dem Einstauben

Alamaya futtert unterwegs

Freitag, 28. Dezember 2018
Die Waisen sahen heute nach der Milchfütterung sehr fröhlich und verspielt aus. Shukuru und Ngasha waren die ersten, die zum Wasserloch gingen, nachdem sie ihre Flasche geleert hatten. Sonje nahm dann Shukuru mit zum Staubhaufen, wo sie ein Staubbad genossen. Auch Mwashoti und Alamaya staubten sich genüsslich ein.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Ziwa futtert von einer Akazie

Alamaya inmitten von grünem Gras

Ziwa und Faraja

Mittwoch, 26. Dezember 2018
Nach der Mittagsfütterung brachten Quanza und Alamaya die Waisen zum Wasserloch, um sich dort abzukühlen. Shukuru spielte sehr ausgelassen beim Baden und war heute aktiver als alle anderen. Nach dem Schlammbad ging sie zum Erdhaufen und staubte sich dort ein. Am Nachmittag gingen Ziwa und Ngasha in Richtung der Chyulu-Berge, wo sie auf einige wilde Elefanten trafen. Sie konnten aber nicht mit ihnen spielen, denn es waren große wilde Bullen – als Ngasha sich ihnen näherte, drohte ihm ein großer Bulle, sodass er gleich wieder kehrt machte und zurück rannte.

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