Alamaya

Samstag, 8. Dezember 2018
Alamaya wollte am Morgen nicht aus seinem Gehege kommen, obwohl er seine Milchflasche schon leergetrunken hatte und das Tor offen stand. Lima Lima ging zu ihm, und schließlich dämmerte es den Keepern, was die beiden vorhatten – sie schlichen sich zum Luzernenheuvorrat und wollten sich mit vier Ballen davon machen! Die Keeper versuchten, sie davon abzuhalten, aber mit einem Ballen schafften sie es schließlich hinaus in den Wald. Dort ging großes Hauen und Stechen los, denn alle wollten etwas von dem leckeren Heu ab haben. Dabei wurde Alamaya zur Seite geschubst. Der Boden ist noch immer recht rutschig, und so hatten es auch Sonje, Mwashoti und Murera nicht leicht, mit den anderen Schritt zu halten, als es zu den Hügeln ging. Murera schloss sich irgendwann Shukuru an, die abseits der ruppigen Jungs Ziwa, Ngasha und Faraja graste. Auf dem Heimweg fand Murera ein paar sehr leckere Zweige und rief die anderen, damit sie davon kosten konnten. Mwashoti und Zongoloni probierten davon, bevor sie weiter zu den Stallungen gingen, wo ihre Milch auf sie wartete.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Quanza und Alamaya grasen zusammen

Alamaya klettert auf Lima Lima

Faraja grast

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Ngasha futtert

Die Waisen baden im Matschloch

Alamaya hat einen Zweig gefunden

Sonntag, 2. Dezember 2018

Shukuru grast im Wald

Mwashoti und Jasiri beim Kräftemessen

Alamaya grast

Samstag, 1. Dezember 2018
Nach den reichlichen Regenfällen im November ist es jetzt rundherum grün; Murera, Mwashoti und Sonje verschwanden im Wald, und die Keeper bekamen sie erst wieder zur Fütterungszeit um 11 Uhr zu Gesicht, als sie über die Lichtung zu ihren Flaschen gerannt kamen. Lima Lima und Ziwa brachten sie danach zurück zum Grasen. Als sie am Nachmittag in der Nähe der Chyulu-Berge grasten, begann es zu regnen, und es wehte ein starker Wind. Mwashoti war nicht aufzufinden, aber Alamaya und Lima Lima schafften es, seinem Geruch nachzugehen, und hatten ihn und die anderen bald gefunden.

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