Luggard

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Luggard genießt das frische Grün

Sagala freut sich über Mukkokas Gesellschaft

Dololo mit den älteren Waisen

Donnerstag, 20. Dezember 2018
Wenn die Waisen weiter hinaus in den Wald gehen, bleibt Luggard normalerweise irgendwann zurück und fängt an, von den Büschen zu fressen, in einer Entfernung von den Stallungen, in der er sich wohl fühlt. Heute Morgen war es sehr feucht, und überall gab es frisches Grün, sodass es für ihn gar nicht nötig war, mit seinem kaputten Bein besonders weit zu laufen und der Herde zu folgen. Manchmal bleibt auch jemand von den anderen bei ihm und seinem Keeper und leistet ihnen Gesellschaft; heute wollte Maktao nicht von seiner Seite weichen!

Mittwoch, 12. Dezember 2018
Enkesha hält sich manchmal gern abseits der Herde auf. Heute Morgen leistete sie Luggard Gesellschaft, als er den anderen hinterher ging. Danach schloss sie sich aber nicht den anderen an, und weil sie auf eigene Faust unterwegs war, bekam sie nicht so recht mit, wann Milchfütterung war. Als ihr nach Milch zumute war, kam sie zu den Stallungen zurück, wo aber weder Milch noch Elefanten zu finden waren. Sie bellte auf und rannte zu der Stelle im Wald, an der es immer die Milch gibt, aber auch dort war niemand. Als beschwerte sie sich noch lauter, und Tagwa hörte sie und trompetete, um ihr mitzuteilen, wo die Herde war. Enkesha rannte zu ihnen, und Jotto kam ihr entgegen und hieß sie wieder bei den anderen willkommen.

Dienstag, 11. Dezember 2018

Luggard kann nach dem Regen endlich wieder draußen grasen

Emoli grast

Dienstag, 11. Dezember 2018
Die ganze Nacht hindurch hatte es geregnet, und die Babys konnten nicht gut schlafen. Kiasa, Maktao und Sattao mögen den Regen gar nicht, und keiner der Elefantenwaisen war allzu begeistert, am Morgen herauszukommen. Nur Nashorn Maxwell war ganz in seinem Element und verwandelte sein Reich in ein einziges Schlammbad! Schließlich machten sich die Elefanten doch auf in den Wald. Sagala, Enkesha, Maisha und Kiasa versammelten sich um einen Busch und fraßen von ihm. Emoli, Sattao und Maktao dagegen spielten begeistert im Matsch. Emoli und Maktao starteten einen Ringkampf, bevor sie sich schließlich hinlegten und sich am Boden herumrollten. Als Sattao die beiden sah, schloss er sich ihnen gleich an. Tagwa sah ihr Lieblings-Kind Sattao und kam herüber gelaufen, um ebenfalls mitzumachen. Am Ende graste niemand mehr, und alle spielten ausgelassen im Regen. Dololo, Mukkoka und Luggard blieben noch in ihren Ställen, bis der Regen aufhörte.

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