Die Waisen im Januar

Rapa

               

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Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.01.2021

Dienstag, 19. Januar 2021
Edie, Ella, Eco, Mweya, Mwitu, Mbirikani, Kihari, Naipoki und Mweyas wilder Verehrer kamen kurz nach 6 Uhr morgens zur Auswilderungsstation; dort soffen sie Wasser und futterten ein paar Luzernenheupellets. Ndara und Neptune kamen nach, gerade als die anderen Ex-Waisen wieder zurück in den Nationalpark gehen wollten. Neptune spielte fröhlich auf der Mauer an den Stallungen, bevor er sich wieder seiner Mutter anschloss, die sich beeilte, die anderen einzuholen. Nguvu fehlte heute; vermutlich war er von dem wilden Bullen, der Mweya schöne Augen macht, verscheucht worden.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.12.2020

Mittwoch, 23. Dezember 2020
Die Ex-Waisen kamen heute gegen 7:30 Uhr zur Auswilderungsstation, als die Waisen schon in den Nationalpark hinaus gegangen waren. Sie soffen Wasser aus der Tränke und ließen sich noch ein paar Luzernenheupellets schmecken, bevor sie selbst wieder in den Busch hinaus gingen. Mbirikani und Nguvu begleiteten Mwitu, der immer einmal wieder Milch von Mama Mweya nuckelte. Edie ließ Eco unter der Aufsicht von Ella, Kihari und Naipoki und konzentrierte sich selbst ganz aufs grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.12.2020

Samstag, 12. Dezember 2020
An einem schönen Morgen tauchte unerwarteter Besuch auf: die Ex-Waisen um Mweya und Edie, die seit Anfang des Jahres nicht mehr gesehen worden waren! Die Keeper, genau wie Waisen, freuten sich riesig, Mweya mit Baby Mwitu, Edie mit den kleinen Eco und Ella, sowie Mbirikani, Naipoki, Panda, Kihari, Nguvu und Lentili wiederzusehen! Bada, der sich im Januar den Ex-Waisen angeschlossen hatte, war nicht dabei; er ist vermutlich mit Emilys Herde unterwegs. Tamiyoi war die erste, die den Ex-Waisen entgegenlief und sie begrüßte. Kenia schien etwas zurückhaltender zu sein, obwohl ihre gute Freundin Kihari sich alle Mühe gab, mit den Elefanten aus Kenias Gruppe zu plaudern. Sagala bekam die Gelegenheit, einen kleinen Ringkampf mit der kleinen Mwitu auszutragen. Die Herden machten sich dann alle gemeinsam auf in den Busch, gingen dann aber an der Nordseite des Mazinga-Bergs ihrer eigenen Wege. Mweya und Edie steuerten zielgenau auf die Stelle zu, an der Nelion begraben wurde, was die Keeper sehr erstaunte. Es ist jetzt schon ein paar Monate her, dass er an den Folgen seiner Verletzungen durch den Löwenangriff gestorben war, aber Elefanten trauern offenbar sogar nach so langer Zeit noch um ihre Freunde und Familienmitglieder!

Die Waisen im Dezember

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Dezember 2020

Dank der Regenzeit hatten wir ein paar schöne klare Tage mit strahlendem Sonnenschein. An jenen Tagen, an denen es morgens regnete, war es interessant, die Reaktionen der Wasserratten und der Wasserscheuen zu beobachten. Die einen rannten enthusiastisch durch den Schauer und die anderen brauchten einiges an Überzeugungskraft, um überhaupt aus ihren wohlig-warmen Ställen zu kommen und ihre Milchflaschen zu holen! Larro und Naboishu fallen auf jeden Fall in die letzte der beiden Kategorien. „Die Waisen im Dezember“ weiterlesen