Die Waisen im Januar

Kiasa (c) Sheldrick Wildlife Trust

               

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Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.10.2019

Donnerstag, 31. Oktober 2019
Die Waisen schienen am Morgen schlecht gelaunt zu sein. Bei der morgendlichen Milch waren Jotto, Mundusi, Roi, Naseku, Turkwel und Mteto leicht reizbar. Jotto schubste Ambo, Mundusi schubste Malkia, Mteto schubste Sana Sana, Roi schubste Wanjala, Naseku schubste Pare, während sich Lemoyian mit Tusuja anlegte. Nachdem sie dann draußen waren und Luzernenheu gefuttert hatten, machten sie sich auf in den Busch, wo sich die Laune wieder besserte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 28.10.2019

Montag, 28. Oktober 2019
Bei der Milchfütterung trank Lemoyian, der inzwischen ganz schön ruppig mit den jüngeren Waisen umspringt, eilig seine Flasche leer und versuchte dann, an Pares Milch heranzukommen. Die Keeper waren aber gleich zur Stelle, um ihn davon abzuhalten, und er musste unvermittelter Dinge von seinem Vorhaben abrücken.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.10.2019

Sonntag, 27. Oktober 2019
Die Waisen grasten heute in dem Gebiet nördlich der Stallungen. Esampu rollte sich ein wenig auf dem Boden herum, und Mapia kam an einem verknöcherten Baum vorbei, an dem er sich die Beine kratzen konnte. Kamok graste inmitten der felsigeren Stellen. Barsilinga, Kithaka und Lemoyian verabschiedeten sich und gingen ihrer eigenen Wege. Am Abend kratzte sich Malkia auf dem Heimweg noch etwas an einem Baum, während Ambo sich mit feuchter Erde einstaubte. Lemoyian und Kithaka tauchten erst gegen 21 Uhr wieder an der Auswilderungsstation auf.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2019

Samstag, 26. Oktober 2019
Als es am Abend zurück zur Auswilderungsstation ging, blieben Turkwel, Siangiki, Oltaiyoni, Ukame, Galla und Karisa zurück. Turkwel versuchte wohl, ihre Freunde zu überzeugen, sich Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian anzuschließen, aber nach einer Weile tauchten sie dann doch an den Stallungen auf.