Murit

Mittwoch, 14. November 2018
Nach der morgendlichen Milchfütterung forderte Murit seinen besten Freund Ngilai zu einem spielerischen Ringkampf heraus. Lasayen drängelte sich zwischen die beiden und beendete so das Spiel. Araba und Tahri hielten sich dicht bei ihren Adoptivmamas Kenia und Ndii. Nguvu, der meistens nicht viel mit den anderen spielt, wurde mit der Zeit langweilig, und er brach schon einmal zu den Weidegründen auf. Mbegu machte sich als letzte auf den Weg, weil sie noch jedes einzelne Luzernenheupellet aufsammeln musste; danach rannte sie los, um die anderen wieder einzuholen. Beim Mittagsschlammbad tat sich Godoma mit Lasayen und Rorogoi zusammen, und die drei planschten und bespritzten sich mit schlammigem Wasser. Nach dem Schlammbad ging es dann wieder zum Grasen.

Montag, 12. November 2018

Embu grast

Ndotto nach dem Schlammbad

Murit spielt

Montag, 12. November 2018
Das Mittagsschlammbad am Baobab-Wasserloch fand heute bei strahlendem Sonnenschein statt. Nach der Milchfütterung sprangen Arruba, Embu, Bada und Tundani ins Wasser, und die anderen ließen nicht lange auf sich warten. Panda spielte mit Ndotto, bevor dieser herauskam, um eine Kratzeinheit einzulegen. Embu kratzte sich ebenfalls an einem Baumstumpf, während Mbegu ihr zuschaute. Kenia lud Araba zum Schuffeln am Baobab ein, und Murit rollte sich genüsslich herum und staubte sich ein. Schließlich waren alle wieder bereit weiterzugrasen.

Sonntag, 11. November 2018

Kihari geht den anderen hinterher

Suswa kratzt sich am Felsen an der Auswilderungsstation

Naipoki spielt mit Murit

Sonntag, 11. November 2018
Am Morgen war einiges los; Tahri kam trompetend zu ihrer Milchflasche gerannt, und Kenia und Ndii, die gerade Luzernenheupellets futterten, kamen herbei, um nachzusehen, was los war. Sie umrüsselten Tahri und trompeteten dabei ebenfalls laut. Nach der Fütterung suchten sich Suswa, Mashariki und Nelion ihre Lieblingsfelsen zum Kratzen. Araba, die sonst nicht besonders gern rangelt, forderte Murit zum Ringkampf heraus. Kenia und Mudanda sahen den beiden staunend zu. In den Weidegründen begleitete Ishaq-B wieder Mbegus Gruppe, von denen aber nur drei da blieben, Mbegu, Lasayen und Godoma. Murit, Ndotto und Ngilai schlossen sich zum grasen den älteren Waisen aus Kenias Herde an.

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