Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.11.2017

Freitag, 3. November 2017
Das Wetter war am Morgen kühl, denn es hatte heftig geregnet. Die Waisen spielten im Wald fröhlich in den kleinen Wasserläufen und Pfützen. Namalok, Sapalan, Sagalla, Kauro, Pare, Maramoja und Ndotto beschlossen, die Büffel in der Nähe zu verjagen. Namalok und Sapalan, die die ältesten Elefanten waren, die ins Waisenhaus gekommen sind, waren am entschlossensten. Sie jagten voran und verscheuchten die Büffel mit ihren aufgestellten Ohren. Kiasa macht sich gut und genießt ihre Milch.

Die Waisen im November

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: November 2017

 

Die Regenzeit, die letzten Monat endlich begann, hielt auch in diesem Monat an, durchsetzt mit einigen sehr heißen Tagen, in denen sich das nächste Unwetter aufbaute. Die Waisen hatten eine lange Zeit ohne Schlammbaden hinter sich, und besonders die Wasserratten wie Maktao, Enkesha und Esampu konnten es kaum erwarten, sich wieder im klebrigen Matsch zu wälzen. Esampu verjagte einige Warzenschweine, die auch im Wasserloch Abkühlung suchten, und während die Einen das Wetter noch zu kühl zum Baden befanden, stürzte sich Maktau ins Wasser. „Die Waisen im November“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.10.2017

Sonntag, 29. Oktober 2017
Kiko war in letzter Zeit häufiger bei den Waisenelefanten draußen, da es jetzt nach den ersten Regenfällen schön grün geworden ist. Heute waren allerdings Namalok und Sapalan nicht begeistert, als sie ihn grasen sahen. Sie jagten ihm nach, sodass er zu den Stallungen zurück rannte. Nachmittags ging er wieder zu den anderen hinaus, hielt aber einigen Abstand, bis er gegen 16 Uhr nach Hause kam und wieder in seinen Stall ging.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.10.2017

Donnerstag, 26. Oktober 2017
Die Waisen liefen wie üblich mit ihren Keepern in den Wald hinaus. Godoma, Sana Sana, Kuishi und Emoli wichen etwas vom Weg ab, wussten aber nicht, dass hinter den Büschen Büffel grasten. Als Godoma die Büffel sah, schlug sie Alarm. Es gab viel Getröte, als die vier in sichere Gefilde flüchteten. Malkia und Godoma rannten hinter Emoli her, um den Kleinen zu beschützen, der nicht mit Kuishi mithalten konnte. Er schrie auf, was Mini-Leitkuh Mbegu natürlich gleich untersuchen musste. Auch Kauro und Ngilai schlossen sich den Untersuchungen an. Als die Büffel Mbegu angerannt kommen sahen, flohen sie, doch Mbegu, Ndotto, Malima, Malkia, Godoma und ein paar andere verfolgten sie, um sicherzugehen, dass sie wirklich verschwunden waren. Nach einiger Zeit gelang es den Keepern, die Ruhe wieder herzustellen. Sagalla und Sapalan brauchten besonders lange, bis sie sich wieder beruhigt hatten.