WAG – Wildlife Action Group Malawi

News aus Malawi

 

Am 31. Juli wird jährlich der World Ranger Day begangen, um all den mutigen Frauen und Männern für Ihren Einsatz zum Schutz der Natur auf der ganzen Welt zu danken.

 

Lynn Clifford, Leiterin der Wildlife Action Group (WAG) in Malawi schickte uns einen Gruß der 34-köpfigen Wildhütertruppe in den Waldreservaten Thuma und Dedza-Salima in Malawi, die von der WAG seit 1994 verwaltet werden. Das Team dankt REA mit ein paar aktuellen Photos für die kontinuierliche Unterstützung seit nunmehr 12 Jahren, ohne die die Arbeit der WAG in Malawi nicht möglich wäre.

 

Wenn Sie die Arbeit der WAG durch die Finanzierung eines Wildhüters unterstützen möchten, finden Sie weitere Informationen auf unserer Seite zum Sponsor-a-Scout-Programm. Oder kontaktieren Sie uns direkt über [email protected].

 

 

Die Scouts der Wildlife Action Group in Malawi haben gerade eine intensive Tracking-Schulung absolviert.

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Erfolg des guten Schutzes des Thuma und Dedza-Salima Walsgebietes in Malawi:
Durch die Arbeit der von uns unterstützten Wildlife Action Group (WAG) lasen sich auch die großen Bullen immer wieder in der Nähe der Camps sehen.

Chakuse

Chakuse

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Liebe Freundinnen und Freunde,

 

Das Jahr 2018 ist wie im Flug vergangen – kaum zu glauben, daß es schon wieder Mitte Dezember ist. Das vergangene Jahr war durchweg positiv, vollgepackt mit Aktivitäten und Aufregung. Aber wir sehen stetig die Früchte all der harten Arbeit. Weiterlesen

 

Wenn wir auf der Rundreise zu unseren Projekten das Thuma Waldreservat in Malawi verlassen, ist es immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Weinend, weil wir gehen müssen, lachend, weil wir wissen, wir kommen wieder und sehen die großartigen Erfolge der Wildlife Action Group ein Jahr später. Dieses Mal war es im September 2018 das letzte Mal, dass wir Geoffrey Umali, dem Senior Scout der WAG „Lebewohl“ gesagt haben. Geoffrey wurde von seinen Freunden und Scout-Kameraden zu Grabe getragen. Mit gerade 32 Jahren ist er nach einem Autounfall auf der Fahrt von Malawis Hauptstadt Lilongwe nach Hause-  schwerst verunglückt – er war ab der Halswirbelsäule irreparabel gelähmt, nachdem der Minibus, dem Haupttransportmittel in Malawi, sich auf der Hauptstraße zwischen Lilongwe und der Stadt Salima überschlagen hat. Die instabile Wirbelfraktur und fehlende Beatmungsmöglichkeiten waren sein Todesurteil. Weiterlesen

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