Alamaya

Montag, 15. Oktober 2018
In der Nacht wurden die Waisen und Keeper von wilden Tieren auf Trab gehalten, allen voran laut quiekende Hyänen, die Mwashoti und Alamaya nicht schlafen ließen. Als die Keeper mit Taschenlampen aus ihrem Zelt kamen, waren die Waisen froh, denn sie wussten, dass das Licht die Hyänen verscheuchen würde und sie endlich in Ruhe schlafen konnten. Am Morgen wollten Zongoloni und Quanza zu den Quellen aufbrechen, aber sie waren abgelenkt von dem Geruch der Hyänen, die in der Nacht da gewesen waren. Sie hoben die Rüssel, witterten und warteten lieber auf die großen Mädchen. Mwashoti wollte nicht einmal Murera hinterher laufen, sondern wartete auf die Keeper, bei denen er sich sicher fühlte.

Samstag, 13. Oktober 2018

Ein Keeper verwöhnt Jasiri mit einer Rüsselmassage

Murera und Alamaya

Faraja und Lima Lima rangeln miteinander

Dienstag, 9. Oktober 2018

Faraja frisst

Sonje unter Akazien

Lima Lima und Alamaya

Dienstag, 9. Oktober 2018
Fröhliche Elefanten machten sich am Morgen auf den Weg in den Wald. Murera, Sonje und Lima Lima beratschlagten kollernd, wohin es gehen sollte. Ngasha und Ziwa wollten nicht warten und gingen schon einmal in Richtung der Umani-Hügel los, bevor die Kühe sich entschieden hatten. Später tauchten Büffel dort auf, wo Sonje sich gerade im Schatten ausruhte; Faraja versuchte, sie zum Umkehren zu bewegen, aber sie wollten den schönen Schatten nicht so einfach aufgeben. Schließlich gingen die Waisen an eine andere Stelle, wo sie und die Keeper sicher vor Büffeln waren. Sie kamen in die Nähe des Wasserlochs, und Alamaya und Lima Lima machten einen kleinen Abstecher dorthin, um sich abzukühlen. Bald folgten ihnen auch Mwashoti und ihre anderen Freunde.

Montag, 8. Oktober 2018

Mwashoti beim Staubbad

Alamaya im Matschloch

Ngasha kratzt sich an einem Baumstumpf

Archiv