Kenia

Montag, 30. April 2018
Ndii und Naipoki übernahmen am Morgen das Kommando und brachten gutgelaunte Waisen hinaus in den Nationalpark, nachdem die Fütterung vorbei war. Ndii graste zusammen mit Araba, und überließ Kenia die kleine Tahri. Nach einer Weile tauschten sie aber, und den Rest des Tages blieben sie dann bei ihren Lieblings-Adoptivbabys. Im Laufe des Tages wurde es wärmer, und die Waisen suchten den Schatten unter den Bäumen auf. Rorogoi beschloss, ein wenig auf eigene Faust zu grasen. Sie erschreckte einen wilden Bullen, als sie unvermittelt aus dem Gebüsch hervor preschte, als er gerade vorbei ging. Dabei erschreckte sie sich allerdings auch und kam eilig zur Waisenherde zurück gerannt.

Sonntag, 29. April 2018

Die Waisen haben den Schatten aufgesucht

Kenia untersucht ein Loch im Baum

Mbirikani grast auf eigene Faust

Freitag, 27. April 2018
Dabassa und Layoni waren am Morgen die ersten Besucher an den Stallungen und fraßen zusammen mit den Waisen Ergänzungsfutter. Danach gab es ein paar Spiele, bei denen sich Kihari auf dem Boden wälzte und Naipoki angerannt kam und sich auf ihren Bauch setzte. Kaum hatte Kihari sich befreit, kam Dabassa und kletterte ihr auf den Rücken. Sie beschwerte sich heftig, und Dabassa ließ sie in Ruhe und ging zu Kenia. Diese schnappte sich schnell Tahri und Araba und gab das Zeichen zum Aufbruch zu den Weidegründen. Die zwei Ex-Waisen folgten den Kleinen, bogen aber dann in Richtung des Voi-Flusses ab.

Donnerstag, 26. April 2018

Kenia kratzt sich

Arruba schiebt Ndoria gegen einen Baobab

Araba schaut nach, ob es Regenwasser im Baumstamm gibt

Dienstag, 24. April 2018
Am Morgen war es windig und es regnete leicht. Dabassa schloss sich den Waisen an den Stallungen an, und Nelion ging gleich zu ihm, denn er hatte schon fertig gefrühstückt. Dem Rest der Waisen schien die Anwesenheit ihres älteren Kollegen aus irgendeinem Grund nicht so recht zu behagen, und Ndii, Kihari und Kenia hatten ein wachsames Auge auf ihre Adoptivbabys Tahri und Araba. Schließlich brachen sie ziemlich abrupt zu den Weidegründen auf und überließen Dabassa die Reste des Ergänzungsfutters. Sie grasten den ganzen Tag geruhsam, und Kenia passte gut auf, dass Araba nicht von ihrer Seite wich. Am Mittag besuchten sie das ganz große Wasserloch nahe dem Eingang zum Nationalpark, badeten aber nicht, da es ziemlich kalt war.

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