Murera

Freitag, 29. September 2017
Am Morgen wollte ein wilder Elefant mit Alamaya und Mwashoti spielen. Lima Lima war damit gar nicht einverstanden und versperrte ihm den Weg zu den beiden Jungs, damit er ihnen nicht zu nahen kommen konnte. Danach ging es zum morgendlichen Luzernenheu, wo die Waisen auf zwei Büffel und ein Dikdik trafen, die sich schon an den Pellets bedienten. Zongoloni und Quanza staunten nicht schlecht und verscheuchten das Dikdik sofort in die Büsche. Die Büffel ließen sich allerdings nicht so leicht vertreiben, und es mussten erst Murera und Sonje zu Hilfe kommen, um die Eindringlinge loszuwerden.

Donnerstag, 28. September 2017

Die Babys grasen

Jasiri geht auf dem Weg zur Milchfütterung voran

Sonje und Mwashoti warten auf Murera

Donnerstag, 28. September 2017
Die Keeper waren sehr überrascht, als heute Alamaya zu Mwashoti ging, und ihn absichtlich so heftig schubste, dass er zu Boden fiel. Sie halfen Mwashoti schnell wieder auf, und schimpften dann lautstark mit Alamaya, damit er lernen würde, dass er etwas falsch gemacht hatte. Alamaya war beleidigt und rannte zu Murera, in der Hoffnung, dass sie nicht so streng mit ihm sein würde, aber sie war genauso wenig erfreut darüber, was er getan hatte. Zongoloni und Lima Lima sorgten schließlich dafür, dass er nicht zu sehr bestraft würde, und Murera und Sonje trösteten dann den kleinen Mwashoti.

Mittwoch, 27. September 2017

Murera auf dem Weg zu den Quellen

Mwashoti kommt zur Milchfütterung gerannt

Alamaya wittert wilde Tiere

Mittwoch, 27. September 2017
Sonje hielt heute an, als Mwashoti laut kollerte, und lief zu ihm, um herauszufinden, was los war. Auch Murera ging hinterher, und Lima Lima kam zu den Keepern gelaufen, um sie zu warnen – zwei sehr große wilde Bullen gingen vor ihnen und waren auf dem Weg zum Schlammloch. Als die Waisen am Abend zu den Stallungen zurück gingen, sah Ziwa in der Nähe des Staubbads ein kleines Wasserloch, in dem noch genug Matsch zum Herumwälzen war. Die kleinen Jungs waren begeistert, und so warteten die Keeper geduldig, bis Ziwa, Mwashoti und Alamaya sich fertig eingeschlammt hatten und sie alle nach Hause gehen konnten.

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