Panda

Dienstag, 15. Mai 2018
Die Waisen kamen gutgelaunt aus den Gehegen, um ihre Milch zu trinken und Ergänzungsfutter zu fressen. Suswa, die in aller Ruhe unterwegs war, bekam einen Tritt in den Hintern von Nguvu, der es eilig hatte, zu seiner Milch zu kommen. Daraufhin fingen die beiden an, ein wenig zu rangeln, bevor sie sich schließlich ihrer Milch widmeten, beobachtet von Mashariki und Arruba. Am Vormittag grasten die Waisen auf dem Mazinga-Berg, wo ein frischer Wind wehte, der den Tag angenehm machte. So hielten sie noch nicht einmal für ihre Milch an! Panda graste nahe bei Tahri, und Ndii ignorierte die beiden die meiste Zeit. Naipoki und Kihari brachten die Waisen am Abend vom Berg herunter und zurück nach Hause.

Freitag, 11. Mai 2018
Auf dem Weg zum großen Wasserloch setzten sich heute Mbirikani und Ajali von den Waisen ab und schlossen sich einer wilden Herde an. Kenia, Ndii, Panda, Ishaq-B, Kihari und Naipoki waren die letzten, die zum Wasserloch kamen, und rannten herbei, um zu sehen, ob sie heute Milch bekämen; es gab aber wieder nur Wasser für sie. Im Wasser standen Araba und Suswa im Mittelpunkt und badeten schön. Naipoki und Arruba nahmen ein Staubbad und rollten sich am Boden und aufeinander herum. Kihari war sich einen vertrockneten Ast auf den Rücken, Panda und Nelion kratzten sich am Baum, und Suswa suchte sich einen anderen Baum zum Schuffeln aus. Später folgten die Keeper der wilden Herde, mit der Ajali und Mbirikani mitgegangen waren. Die Elefanten machten sich aber mit den beiden aus dem Staub, und sie schienen lieber bei ihnen bleiben zu wollen, während die anderen Waisen mit den Keepern zurück zu den Stallungen gingen.

Donnerstag, 10. Mai 2018

Mudanda will mit der kleinen Tahri spielen

Nelion kratzt sich am Rücken

Panda sitzt am Ufer des Wasserlochs

Donnerstag, 10. Mai 2018
Die Waisen brachen am Morgen nach der Fütterung unter Mbirikanis und Arrubas Kommando zu den Weidegründen auf. Mudanda blieb immer bei Tahri und tätschelte sie gelegentlich – offenbar wollte sie sie von Ndii weg locken, aber Tahri ließ sich nicht beirren und blieb bei ihrer Lieblingsmama. Es ist jetzt überall grün und das Gras ist hoch gewachsen. Kenia, Ndii, Mbirikani, Naipoki, Kihari, Ishaq-B und Panda sind alt genug, um von der Milch entwöhnt zu werden. Heute kamen sie zur Mittagsfütterung gerannt und erwarteten ihre Milchflaschen, aber sie mussten feststellen, dass nur Wasser darin war!

Dienstag, 8. Mai 2018

Panda, Tahri und Ishaq-B

Kenia und Ndii

Embu ganz vorn

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