Mbegu

Montag, 25. März 2019
Beim Grasen näherte sich am Morgen eine wilde Herde den Waisen, und Ndotto und Ngilai gingen ihr entgegen, um sie zu begrüßen. Naipoki, Arruba, Nguvu, Mashariki und Mudanda schlossen sich zusammen, um ein wildes Kalb zur Waisenherde zu locken, aber seine Mutter war damit gar nicht einverstanden. Sie scheuchte die frechen Waisen weg und ging mit ihrem Nachwuchs davon. Nguvu rannte schnell vor der aufgebrachten Kuh davon, aber Naipoki und Arruba wollten nicht so schnell aufgeben. Mbirikani, die sich am Morgen den Waisen angeschlossen hatte, ging mit der wilden Herde mit. Am Baobab-Wasserloch trafen die Waisen auf weitere wilde Artgenossen, und Nelion verwickelte einen wilden Freund in ein Kräftemessen. Nguvu stand daneben und schaute ihnen zu. Kihari forderte einen anderen wilden Elefanten heraus, und Mbegu und Panda spielten mit einem wilden Kalb.

Sonntag, 24. März 2019

Mbirikani taucht an der Auswilderungsstation auf

Ein riesiger wilder Bulle bei den Waisen

Mbegu und Ndotto trauen sich langsam an den wilden Bullen heran

Sonntag, 24. März 2019
Mbirikani kam etwa eine halbe Stunde nachdem die Waisen zum Grasen aufgebrochen waren, zur Auswilderungsstation. Nachdem sie ein paar Luzernenheupellets verspeist hatte, machte sie sich auf den Weg, um sie einzuholen. An der Nordseite des Mazinga-Bergs näherte sich den Waisen ein sehr großer wilder Bulle mit kräftigen Stoßzähnen. Kihari, Kenia, Ndii, Arruba und Araba rannten vor ihm weg, wann immer er ihnen Hallo sagen wollte. Mbegus Gruppe hielt sich komplett zurück und schnupperte nur mit erhobenen Rüsseln in seine Richtung. Nach über zehn Minuten fassten Mbegu und Ndotto sich ein Herz und kamen langsam näher, wenn auch nur sehr zögerlich. Bald verabschiedete sich der Bulle wieder und ging in Richtung der Wasserpipeline.

Freitag, 22. März 2019

Panda, Kenia und Kihari

Mbegu bekommt Milch

Mashariki

Donnerstag, 21. März 2019
Vor drei Tagen ist die Pipeline, die das Wasser von Mzima Springs in den Chyulu-Bergen nach Mombasa leitet, geborsten, und seitdem fällt immer wieder das Wasser in Voi aus. Zum Glück gibt es die vom Sheldrick Wildlife Trust angelegte Bohrung in Kanderi, sodass das Baobab-Wasserloch gut gefüllt ist für die durstigen wilden Tiere und die Waisen. Nach dem Schlammbad verwickelten sich Tundani und Nelion in ein Kräftemessen. Nelion schloss sich danach Mbegu beim Kratzen an, während Bada sich zusammen mit Mashariki kratzte. Tahri lehnte sich bei Kihari an, wurde aber gleich wieder von Kenia zum Einstauben abgeholt. Kurz darauf kam Ndii angerannt, die selber mit Tahri spielen wollte. Tahri ist heiß umkämpft bei den älteren Waisenkühen – alle wollen mit ihr spielen!

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