Die Waisen im November

Naipoki

               

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Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.06.2021

Sonntag, 27. Juni 2021
Nach dem Schlammbad gingen sich Murera und Kiasa zusammen einstauben. Ngasha kam auch dazu, und weil Murera weiß, dass er manchmal Ärger macht, zog sie sich mit Kiasa zusammen zurück. Quanza war noch mit Maktao beim Staubbad, und die beiden blieben dort. Ngahsa staubte sich aber ganz friedlich ein und störte heute niemanden. Alamaya machte sich wieder auf in den Wald, und kurz darauf konnte man lautes Trompeten im Wald hören. Die Keeper gingen nachschauen und sahen, wie Alamaya mit hoch erhobenem Schwanz und wedelnden Ohren Schmetterlingen hinterher jagte! Die anderen ließen sich anstecken, und so rannten bald auch Murera, Kiombo, Sonje und Maktao fröhlich den flatternden Insekten hinterher. Dann stolperte Alamaya allerdings im Gestrüpp am Boden, und Jux und Tollerei waren beendet. Nach all den Anstrengungen gingen sie noch einmal zum Wasserloch, um sich abzukühlen und den Durst zu löschen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 25.06.2021

Freitag, 25. Juni 2021
Frechdachs Lima Lima hatte die Nacht draußen im Wald verbracht und stand pünktlich bei Sonnenaufgang am Tor bereit, offenbar in der Hoffnung, etwas Milch abstauben zu können! Die Keeper entwöhnen sie aber jetzt, da sie in der Wildnis genug zu fressen findet, und so musste sie sich ohne Flasche begnügen. Nachdem sie das realisiert hatte, schlich sie sich zum Heulager und schnappte sich einen Ballen, um ihn nach draußen zu schleppen! Sie musste sich allerdings ihre Beute mit Ziwa teilen, und auch Ngasha hatte etwas von der Aktion mitbekommen. Letzterer versuchte aber vergeblich, etwas von den Leckerbissen ab zu bekommen, denn Ziwa ließ ihn nicht heran! Schließlich ließ er die beiden Nimmersatte in Ruhe und schloss sich den anderen beim futtern an.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.06.2021

Dienstag, 22. Juni 2021
Am Morgen rangelten die Auswilderer-Jungs wieder einmal heftig miteinander; Ngasha, Jasiri und Faraja versuchten verbissen herauzufinden, wer der stärkste von ihnen war. Irgendwann wurde es Zongoloni zu bunt, und sie ging dazwischen. Auch Sonje und Lima Lima wollten für Ruhe sorgen, gaben aber schnell auf und kümmerten sich stattdessen lieber darum, die jüngeren Waisen von all dem Raufen fern zu halten. Murera hatte sich schon woanders hin verzogen – sie mag es nicht, wenn die jungen Bullen zu übermütig werden. Im Wald trafen die Waisen dann auf eine wilde Herde mit ein paar kleinen Babys, und Lima Lima und Murera spielten wieder begeistert mit diesen. Murera verpasste dabei wieder – wie auch schon am Tag zuvor – ihre Mittagsmilch, denn sie blieb lieber bei den wilden Kühen und ihren Kälbern.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.06.2021

Dienstag, 15. Juni 2021
Sonje und Faraja waren heute wie aufgedreht – sie tobten im Wald herum und trampelten kleine Bäume und Büsche nieder. Als sie anfingen, an einem großen Baum zu rütteln, auf dem eine Gruppe Affen saß, fingen diese an zu schreien und zu protestieren. Ngasha und Ziwa kamen dazu und bremsten Sonje und Faraja ein wenig.