Am 28. März 2015 fand unsere jährliche Mitgliederversammlung statt, wo auch die turnusmäßige Neuwahl (alle 2 Jahre) des Vorstands auf der Tagesordnung stand. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Thomas Töpfer, Daniela Köstner und Nicole Sartoris wurden wiedergewählt, Britta Petermann wurde von Birgit Hampl abgelöst.

 

(Hier finden Sie weitere Infos zu den Vorstandsmitgliedern)

 

Des weiteren konnten wir mit Christian Felix ein neues, wertvolles ordentliches Mitglied gewinnen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit vielen Ideen, um uns weiterhin erfolgreich gegen die Wilderei und für den Schutz der Grauen Riesen einsetzen zu können.

 

Der neue Vorstand dankt allen Mitgliedern und Paten für die Treue und das Engagement, auch im Namen unserer Partner in Afrika und natürlich auch allen Waisen-Elefanten!

 

 

Vor einem gut gefüllten Zuschauerraum hielt unser REA-Mitglied Birgit Hampl einen Vortrag zum Thema „Afrikanischer Elefant“ im Residenzschloß Oettingen im Zuge des Begleitprogramms zur Ausstellung „Graue Riesen – wie der Elefant den Menschen prägte“, die gegenwärtig im dortigen Völkerkundemuseum zu sehen ist.

 

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Mahnwache für Elefanten vor dem Chinesischen Generalkonsulat in München am 27.3.2015

im Verbund mit den weltweiten GMFER-Demonstrationen (Global March for Elephants and Rhinos)

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In der ersten Jahreshälfte 2015 gibt es weltweit in vielen Städten Proteste vor Chinesischen Botschaften und Konsulaten, initiiert von GMFER (Global March for Elephants and Rhinos). Warum?

 

China spielt mit seinem Konsum an Elfenbein eine verheerende Rolle bei der Ausrottung der Spezies Elefant. Der größte Teil des illegalen Elfenbeins von in Afrika gewilderten Elefanten wird in Chinas Läden gehandelt.

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Am späten Nachmittag des 17. März 2015 erhielt Angela einen Anruf von KWS-Veterinäroffizier Dr. Limo, dem Chef der vom DSWT finanzierten mobilen Tierarzt-Einheit in der Maasai Mara. Er berichtete von einem verwaisen Elefanten im Purungat-Gebiet bei der Mara-Brücke, innerhalb des Maasai Mara Schutzgebiets. Die Wildhüter des Mara Schutzgebiets beobachteten das Kuhkalb schon eine Weile und es schien nun klar zu sein, dass es allein ist, denn es war sogar schon von Hyänen angegriffen worden. Das Schicksal ihrer Herde und ihrer Mutter und warum sie alleingelassen wurde, bleibt im Dunkeln.

Alamayas erster Tag

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Ex-Waisen Edie wurde 1999 aus dem Namunyak-Schutzgebiet in Nordkenia gerettet, nachdem sie in einen Brunnen gefallen war. Offenbar hatte ihre Familie lange darum gekämpft, ihr verlorenes Kalb zu retten. Da dieser Brunnen aber häufig von den Viehzüchtern der Gegend benutzt wurde, um ihre Tiere zu versorgen, verließ die Herde die Stelle bei Tagesanbruch und musste das Baby zurücklassen. Edie bedeutet “dort drüben” in Samburu. Sie kam im zarten Alter von 4 Monaten ins Waisenhaus und wurde dort aufgezogen. Ihre ersten Monate waren schwierig, da sie sehr um ihre verlorene Familie trauerte. Sie wurde zur Auswilderungsstation nach Voi im Tsavo-East Nationalpark gebracht und wurde schließlich als Ex-Waise ein etabliertes Mitglied der ansässigen wilden Elefantenpopulation und lebt nun ein völlig wildes Leben. Sie ist sehr eng mit der Leitkuh der Ex-Waisen-Herde Emily befreundet.

 


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