Am 25. Februar 2017 fand in München unter dem Motto „Artgerecht ist nur: die Freiheit“ eine Mega-Demonstration gegen Wildtiere im Zirkus statt. Sie war von der Tierrechtsorganisation Animals United veranstaltet worden, die auch unsere Demos bereits mehrfach aktiv unterstützt hat.

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Am 15. März hielt Daniela Köstner vom Vorstand des Vereins einen Vortrag über Kenia und die von uns unterstützten Projekte „Amboseli Trust for Elephants“, den „David Sheldrick Wildlife Trust“ sowie „Save the Elephants“ vor den Mitgliedern des Fördervereins des Duisburger Zoos.

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Neben Flora und Fauna waren die verschiedenen Stämme Kenias mit ihren Traditionen und Ritualen ein Thema.

Gespickt mit literarischen und medialen Hinweisen unterstrich der Vortrag die Vielfältigkeit, die es in Kenia zu entdecken gibt.

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Wir möchten uns ganz herzlich beim Vorstand des Fördervereins und Hr. Philipp Schröder für die Möglichkeit bedanken, uns und unsere Arbeit vorstellen zu dürfen. Den Zuhörern möchten wir für die Spenden danken, die direkt in die vorgestellten Projekte fließen.

 

Ein weiterer Dank geht an die Travelagentur Romberg, die uns Broschüren vom Kenya Tourist Board zur Verfügung gestellt hat.

 

 

Wir möchten Sie schon einmal auf den 12. August, den Weltelefantentag hinweisen: Wir werden im Duisburger Zoo im Rahmen eines Aktionstag am Elefantengehege mit einem Infostand vertreten sein.

 

 

Am 27. März werden sich in Hongkong die Abgeordneten zu einer wichtigen Diskussion treffen zur Entscheidung für oder gegen den Vorschlag ihrer Regierung, den Elfenbeinhandel in Hongkong zu verbieten.

 

 

Bitte schreiben Sie die Abgeordneten an, um sie über die Lage zu informieren und sie zu überreden, natürlich FÜR das Verbot zu stimmen, und, wenn irgend möglich, in früher als in den geplanten 5 Jahren.

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Am 25. Oktober, auf dem Höhepunkt der Dürre in Tsavo, wurde dem KWS und den Teams des DSWT in Voi berichtet, dass ein weibliches Elefantenkalb Hilfe benötigte; sie war sehr geschwächt und stand unter einem Baum auf der Rukinga-Ranch.

 

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In den Weiten der Maasai Mara war ein etwa vier Jahre alter Elefant verwaist, von dem alle hofften, dass er es schaffen würde, ohne seine Mutter zu überleben und sich wieder seiner Familie anzuschließen, mit der er weiter in der Wildnis leben könnte. Es kam aber anders, denn seit dem Tod seiner Mutter blieb er auf sich allein gestellt. Die Betreiber der Lodges und deren Besucher beobachteten den kleinen einsamen Elefanten über mehrere Monate, in der Hoffnung, dass er eines Tages wieder von einer Herde aufgesammelt werden würde. Doch das passierte nie.

 

 

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