Meldungen rund um Elefanten

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Kein Schlammbad ohne den kleine Roho. 😀  Er kann an keinem Matschloch vorbeigehen ohne darin abzutauchen - und derzeit gibts viele davon in der Nursery des SWT!  Am schönsten ist es natürlich wenn auch Rohos Freunde Maisha und Nabulu mit von der Partie sind.  Gemeinsam machts doppelt Spaß!  😀

Kein Schlammbad ohne den kleine Roho. 😀 Er kann an keinem Matschloch vorbeigehen ohne darin abzutauchen - und derzeit gibt's viele davon in der Nursery des SWT! Am schönsten ist es natürlich wenn auch Roho's Freunde Maisha und Nabulu mit von der Partie sind. Gemeinsam macht's doppelt Spaß! 😀The mud bath party doesn’t start until Roho shows up

Recent rain has created a multitude of mini mud baths throughout the forest at our Nairobi Nursery for orphaned animals. As the mornings warm up, the elephants are eager to dive in head first and, never one to miss out on the action, diminutive Roho was first to get stuck in. He couldn’t resist climbing on Maisha and Nabulu, a habit learned from Musiara!

Our work to care for orphaned elephants is just one part of our multi-faceted conservation projects in Kenya. To read more behind-the-scenes news and success stories from our conservation projects, made possible thanks to global donations, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/news
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Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo, unter der Leitung von Dr. Poghon, rettete das Leben eines Elefantenbullen.  Der Bulle, der nur einen Stosszahn besitzt, wurde ausserhalb des Nationalparks entdeckt als er sich mühsam dahinschleppte.  Sein rechtes Hinterbein war durch einen Giftpfeil verletzt worden.  Glücklicherweise konnten Dr. Poghon und sein Team den Elefanten noch rechtzeitig behandeln, den Pfeil entfernen,  die Wunde reinigen und desinfizieren,  so dass seine Heilungschancen, trotz der schlimmen Verletzung gut sind. Ausserdem wird er die nächsten Wochen überwacht werden um seinen Heilungsprozess zu verfolgen und evtl. auch eine Nachbehandlung durchzuführen.  
Dieser Bulle hatte noch einmal Glück im Unglück!Image attachmentImage attachment

Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo, unter der Leitung von Dr. Poghon, rettete das Leben eines Elefantenbullen. Der Bulle, der nur einen Stosszahn besitzt, wurde ausserhalb des Nationalparks entdeckt als er sich mühsam dahinschleppte. Sein rechtes Hinterbein war durch einen Giftpfeil verletzt worden. Glücklicherweise konnten Dr. Poghon und sein Team den Elefanten noch rechtzeitig behandeln, den Pfeil entfernen, die Wunde reinigen und desinfizieren, so dass seine Heilungschancen, trotz der schlimmen Verletzung gut sind. Ausserdem wird er die nächsten Wochen überwacht werden um seinen Heilungsprozess zu verfolgen und evtl. auch eine Nachbehandlung durchzuführen.
Dieser Bulle hatte noch einmal Glück im Unglück!
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Pascal hat es nicht leicht! Als ranghöchster Bulle und  in seiner Musth-Phase muss er den Überblick behalten über all die paarungsbereiten Kühe von denen es dieses Jahr eine Menge in Amboseli gibt! Keine leichte Aufgabe!  🙂

Pascal hat es nicht leicht! Als ranghöchster Bulle und in seiner Musth-Phase muss er den Überblick behalten über all die paarungsbereiten Kühe von denen es dieses Jahr eine Menge in Amboseli gibt! Keine leichte Aufgabe! 🙂Pascal looking broody - being in musth and the highest ranking male with so many estrous females to keep track of leaves him with much to contemplate.
It’s not an easy job being a big boy! 🐘
Elephant ID: @amboseli_trust

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #elephant
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Nalekus Rüssel ist eher kurz für Elefanten.  Doch ihre Persönlichkeit ist groß! Sie lässt sich nicht von anderen herumschubsen, liebt es aber mit ihrem Freund Roho kleine Ringkämpfe zu veranstalten! ...und ihre Milch lässt sie sich natürlich auch niemals entgehen!  🙂

Naleku's Rüssel ist eher kurz für Elefanten. Doch ihre Persönlichkeit ist groß! Sie lässt sich nicht von anderen herumschubsen, liebt es aber mit ihrem Freund Roho kleine Ringkämpfe zu veranstalten! ...und ihre Milch lässt sie sich natürlich auch niemals entgehen! 🙂Tiny Naleku is perfecting her ‘trumpet’

Each orphan in our care has different physical characteristics which helps our Keepers tell who's-who among the 99 orphans currently in our care. For all of her foster parents, and for those that have a sweet spot for Naleku, at tip: You can spot Naleku by her short, tiny trunk which is smaller than average but still perfectly formed!

She’s the youngest female in the Nursery at the moment and we estimate she has just turned one. While she’s still learning to trumpet properly, her confidence, however, far outweighs her years! She will not tolerate being pushed round and is quite happy to wrestle Roho in a bid to determine who will run down to the milk feeding area first for their bottles.

This #FosterFridy, you can help us care for Naleku and the other orphans in under our guardianship through an adoption. As part of your adoption, you’ll receive access to her recent Keepers’ Diaries and exclusive pictures too! Learn more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/naleku
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Joseph,  Head-Keeper der Auswilderungsstation in Voi, arbeitet bereits seit 23 Jahren für den SWT. Während dieser langen Zeit hat er stets voller Überzeugung und mit unendlicher Liebe für die Elefanten dafür gearbeitet  verwaiste Kälber großzuziehen,  ihnen alles beizubringen,  was sie für das Leben in der Wildnis wissen müssen,  und ihnen dadurch die Rückkehr zu einem freien Leben im Busch zu ermöglichen.  Die Elefanten wissen das zu schätzen und bleiben ihm freundlich verbunden!

Joseph, Head-Keeper der Auswilderungsstation in Voi, arbeitet bereits seit 23 Jahren für den SWT. Während dieser langen Zeit hat er stets voller Überzeugung und mit unendlicher Liebe für die Elefanten dafür gearbeitet verwaiste Kälber großzuziehen, ihnen alles beizubringen, was sie für das Leben in der Wildnis wissen müssen, und ihnen dadurch die Rückkehr zu einem freien Leben im Busch zu ermöglichen. Die Elefanten wissen das zu schätzen und bleiben ihm freundlich verbunden!Meet our Voi Head Keeper Joseph.

He has been a Keeper at the SWT for an incredible 23 years, working alongside a team of dedicated elephant carers to help us hand-raise and reintegrate orphaned elephants back to a life in the wild. Alongside some of our more familiar faces like Joseph, we also employ many valued staff in Kenya from anti-poaching rangers to mechanics, Eco Lodge staff to Keepers who all work to help protect wildlife.

Meet more of the SWT team at: sheldrickwildlifetrust.org/about/global-offices
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Elefanten brauchen Freunde! Es ist eines ihrer Grundbedürfnisse. Besonders trifft dies aber auf die Waisen des SWT zu, die für eine erfolgreiche Rückkehr in die Wildnis auch die freundschaftliche Unterstützung wilder Elefanten benötigen.  Als das Projekt vor Jahrzehnten startete war man sich nicht sicher ob es klappen würde.  Heute weiß man: Es funktioniert! Die wilden Herden zeigen sich durchaus aufgeschlossen gegenüber den Waisen und es entstanden auch viele persönliche Freundschaften.  Hier ist es Rorogoi (rechts im Bild), die sich eine ruhige Minute zusammen mit einer wilden Freundin gönnt. Mehr muss man dazu nicht sagen,  das Bild spricht für sich.

Elefanten brauchen Freunde! Es ist eines ihrer Grundbedürfnisse. Besonders trifft dies aber auf die Waisen des SWT zu, die für eine erfolgreiche Rückkehr in die Wildnis auch die freundschaftliche Unterstützung wilder Elefanten benötigen. Als das Projekt vor Jahrzehnten startete war man sich nicht sicher ob es klappen würde. Heute weiß man: Es funktioniert! Die wilden Herden zeigen sich durchaus aufgeschlossen gegenüber den Waisen und es entstanden auch viele persönliche Freundschaften. Hier ist es Rorogoi (rechts im Bild), die sich eine ruhige Minute zusammen mit einer wilden Freundin gönnt. Mehr muss man dazu nicht sagen, das Bild spricht für sich.Pally-derms!

When our Founder, Dame Daphne Sheldrick, first began reintegrating hand-raised orphaned elephants back into the wild, there was no guarantee that they'd be accepted by wild herds. It simply hadn't been done before. Fast forward to today, and we couldn't be happier with the success we've seen. 164 orphans have returned to their birth right and have been accepted by wild populations in protected areas, with many more following in their footsteps, like Rorogoi (right), hugging it out with a visiting wild elephant at our Voi Reintegration Unit. Orphaned at a young age, Rorogoi has only ever really known her human-orphan family so encounters like this are vital to her eventual reintegration.

Learn more about our Orphans' Project at: sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans
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Heute ist der World Ranger Day und aus diesem Anlass  möchten wir an all die mutigen Frauen und Männer erinnern,  die sich jeden Tag zuverlässig und voller Überzeugung für den Schutz der Wildnis und der Tiere einsetzen. Oft genug müssen sie dafür ihre Gesundheit und sogar ihr Leben riskieren.  Ob sie Wilderer verfolgen, Elfenbeinschmuggler aufspüren oder zwischen die Fronten von Mensch-Wildtier-Konflikten geraten und dabei versuchen das Leben von Menschen und Tieren zu retten. Stellvertretend für sie alle teilen wir dieses Foto eines Rangers der Wildlife Action Group Malawi,  der an der Rettung eines Elefanten beteiligt ist, von dessen Bein eine Drahtschlinge entfernt werden muss. Er hält den Rüssel des Bullen in seinen Händen und kontrolliert dabei dessen Atmung. Dieses Erlebnis wird für ihn unvergesslich bleiben,  denn er durfte aktiv dabei helfen das Leben eines Elefanten zu retten. Für ihre  ist dies einer der großartigsten Momente in seinem Leben als Ranger.  Und die Liebe zu den Elefanten und anderen Tieren gehört zu den wichtigsten Eigenschaften der Frauen und Männer, die diesen unendlich wichtigen und zugleich gefährlichen Beruf ausüben.  Sie verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung  - nicht nur heute sondern an jedem Tag des Jahres.

Heute ist der World Ranger Day und aus diesem Anlass möchten wir an all die mutigen Frauen und Männer erinnern, die sich jeden Tag zuverlässig und voller Überzeugung für den Schutz der Wildnis und der Tiere einsetzen. Oft genug müssen sie dafür ihre Gesundheit und sogar ihr Leben riskieren. Ob sie Wilderer verfolgen, Elfenbeinschmuggler aufspüren oder zwischen die Fronten von Mensch-Wildtier-Konflikten geraten und dabei versuchen das Leben von Menschen und Tieren zu retten. Stellvertretend für sie alle teilen wir dieses Foto eines Rangers der Wildlife Action Group Malawi, der an der Rettung eines Elefanten beteiligt ist, von dessen Bein eine Drahtschlinge entfernt werden muss. Er hält den Rüssel des Bullen in seinen Händen und kontrolliert dabei dessen Atmung. Dieses Erlebnis wird für ihn unvergesslich bleiben, denn er durfte aktiv dabei helfen das Leben eines Elefanten zu retten. Für ihre ist dies einer der großartigsten Momente in seinem Leben als Ranger. Und die Liebe zu den Elefanten und anderen Tieren gehört zu den wichtigsten Eigenschaften der Frauen und Männer, die diesen unendlich wichtigen und zugleich gefährlichen Beruf ausüben. Sie verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung - nicht nur heute sondern an jedem Tag des Jahres.Days to World Ranger day.!
We hope you will celebrate the work our rangers and rangers all of the world for their dedication to protect wild places and the wildlife that live there. We will post some photos over the next few days to show their daily work. And we ask you to send them a message to support and encourage them. You can also help by clicking this link and donate directly to our cause - www.wildlifeactiongroupmalawi.org/donate

McChoice - I joined WAG in 2016. This was my proudest day, I have always wanted to be a ranger. But my best day since then was as you see in this photo, we had a injured elephant and we had to remove a snare from his leg. I love elephants and to be part of the team who helped save him , I will never forget. This photos shows me holding his trunk to ensure he could breath. I love my job.
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Erfolgreiche Behandlung eines Elefantenbullen in der Masai Mara.
Die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS mit Dr. Limo kam einem Elefantenbullen zu Hilfe, der von einem 2,50 Meter langen Speer getroffen worden war. Dieser Bulle hatte gleich mehrfach Glück im Unglück: Der Speer war sehr auffällig und so wurde er schnell entdeckt, die Speerspitze hatte nur das Ohr durchbohrt und war nicht in den Kopf eingedrungen und schließlich war das Tierarzt-Team schnell vor Ort um ihm zu helfen. Nachdem er narkotisiert worden war fiel er leider auf die falsche Seite und sein Körper bedeckte die verletzte Stelle. Doch Dr. Limo's Team hatte genug Erfahrung um zu wissen wie sie ihn mit Hilfe von Seilen und einem Auto sanft auf die richtige Seite drehen konnten. Danach war es einfach den Speer vorsichtig zu entfernen und die Wunde zu desinfizieren. Anschließend erhielt der Bulle ein Gegenmittel und war schnell wieder auf den Beinen. Er warf einen sehr langen und offenbar sehr nachdenklichen Blick auf das Tierarzt-Team und die Ranger, die ebenfalls geholfen hatten. Oft scheint es als ob die Elefanten genau wüssten, dass ihnen geholfen wurde. Es muss etwas verwirrend für sie sein: Manche Menschen attackieren sie und andere behandeln ihre Verletzungen. Doch Elefanten sind gut darin zu differenzieren. Sie können lernen, dass es eben unterschiedliche Typen unter den Zweibeinern gibt. Dies wurde wohl auch diesem Bullen klar.
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Moyo ist eine perfekte Minimatriarchin! Diese Elefantenwaise aus der Zimbabwe Elephant Nursery liebt nichts mehr als sich um die kleineren Babys zu kümmern, ihnen Liebe und Geborgenheit zu vermitteln.  Und bei ihren Wanderungen durch den Busch achtet sie aufmerksam darauf, dass der Weg für die Kleinen sicher ist und niemand zurückbleibt!  Für die Keeper ist sie eine äußerst wertvolle Unterstützung!   😶

Moyo ist eine perfekte Minimatriarchin! Diese Elefantenwaise aus der Zimbabwe Elephant Nursery liebt nichts mehr als sich um die kleineren Babys zu kümmern, ihnen Liebe und Geborgenheit zu vermitteln. Und bei ihren Wanderungen durch den Busch achtet sie aufmerksam darauf, dass der Weg für die Kleinen sicher ist und niemand zurückbleibt! Für die Keeper ist sie eine äußerst wertvolle Unterstützung! 😶Our beloved Moyo plays a significant role in the Nursery as a mini matriarch to the precious young calves in our care. 🐘💚🙌 In the wild, Matriarch Elephants are critically important for the survival of breeding herds. Our young calves need to recognise this role, so that when they make the transition back to the wild, they will understand the importance of senior elephants, for their own safety. A wild life holds many, many threats and we feel that the lessons learned, during their transient time within the ZEN project, are vitally important. However, this process can take quite some years of which we are faithfully committed to. Thank you ifaw for your continued support. Photo credit: Roxy Danckwerts #Wildislife_ZEN #rewilding ... mehrweniger

Larro ist fix und fertig!  Kein Wunder,  ihre fürsorgliche Natur macht sie, obwohl selbst noch ein Baby, zur begeisterten Nanny anderer, kleinerer Babys wie Roho und Naleku! Doch irgendwann braucht auch die energiegeladene Larro eine Auszeit!  Gut, wenn dann ein Freund da ist, der über ihrem Schlaf wacht!  🙂

Larro ist fix und fertig! Kein Wunder, ihre fürsorgliche Natur macht sie, obwohl selbst noch ein Baby, zur begeisterten Nanny anderer, kleinerer Babys wie Roho und Naleku! Doch irgendwann braucht auch die energiegeladene Larro eine Auszeit! Gut, wenn dann ein Freund da ist, der über ihrem Schlaf wacht! 🙂Sweet Larro is all pooped out.

At two years old, Larro is still only a baby herself but her innate, nurturing nature means she loves to play baby-sitter and help to look after the younger rescued orphans at our Nursery. Our Keepers report that she is doing an excellent job and flourishing in this role, recently wading into Roho and Naleku's non-stop wrestling games as a referee when she sensed things were getting too heated. Its tiring work being a mini-matriarch-in-waiting though, as Larro can attest!

Find out more about Larro and our orphan herd in our daily updates from our Orphans’ Project. Written by our Keepers, they offer an insight into the daily routine across each of our four Units and the characters of each of the orphans in our care: sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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Claudi von Chamallow

Meine kleine Larro 🥰

https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-olorien 
Die Rettung von Olorien
Anfang Juni berichteten Maasai-Hirten von einem Elefantenkalb, das draußen im Busch ihren Herden zu folgen versuchte. Auch die Ranger der Organisation Elephant Aware sahen das Baby in der Gegend von Siana in der Maasai Mara und benachrichtigten den Kenya Wildlife Service (KWS). Es wurde beschlossen abzuwarten, ob eine Herde das kleine Mädchen wieder einsammeln würde.…

www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-olorien
Die Rettung von Olorien
Anfang Juni berichteten Maasai-Hirten von einem Elefantenkalb, das draußen im Busch ihren Herden zu folgen versuchte. Auch die Ranger der Organisation Elephant Aware sahen das Baby in der Gegend von Siana in der Maasai Mara und benachrichtigten den Kenya Wildlife Service (KWS). Es wurde beschlossen abzuwarten, ob eine Herde das kleine Mädchen wieder einsammeln würde.…
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Oft sind es die kleinen Dinge,  die Freude bringen! So wie sich hier Bumi über einen Zweig zum Spielen freut!  🙂
Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery versucht sich daran ein Beispiel zu nehmen und angesichts vielfältiger Sorgen und Probleme,  von denen viele eine Folge der Corona-Pandemie sind, den Optimismus nicht zu verlieren!  
Wir hoffen Bumis Beispiel ist ansteckend!  🙂

Oft sind es die kleinen Dinge, die Freude bringen! So wie sich hier Bumi über einen Zweig zum Spielen freut! 🙂
Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery versucht sich daran ein Beispiel zu nehmen und angesichts vielfältiger Sorgen und Probleme, von denen viele eine Folge der Corona-Pandemie sind, den Optimismus nicht zu verlieren!
Wir hoffen Bumi's Beispiel ist ansteckend! 🙂2020 has been one crazy year so far! No-one could have predicted how things may have unfolded but here we find ourselves at the end of July, in a world that is almost unrecognizable from just a few short months ago.

One of the biggest things we learn at Wild is Life is - DON'T take yourself too seriously! 😆🥳🤸We are lucky to be surrounded by many different animals who remind us of this every day and how it’s the small and simple things that can bring so much joy. We love how happy little Bumi is playing with his stick in the sunshine!

Photo credit: Roxy Danckwerts Thank you ifaw for your continued support. #WildisLife_ZEN #cultureofcare
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Ein Gruß von Naleku aus der Nursery des SWT!  Lasst euch durch den Montag nicht unterkriegen! Immer den Kopf bzw. Rüssel hochhalten!!!   😀❤🐘

Ein Gruß von Naleku aus der Nursery des SWT! Lasst euch durch den Montag nicht unterkriegen! Immer den Kopf bzw. Rüssel hochhalten!!! 😀❤🐘Let Naleku sweeten up your Monday.

This pint-sized baby is positively plucky! Behind her tiny stature and beautiful eyelashes lies a rather independent character with a will of steel. Case in point: When Roho made the mistake of giving recent rescue Olorien a tough time, Naleku took it upon herself to act as the Nursery newcomer’s bodyguard – despite being younger than them both.

She’s an orphan whose mother died just at the start of the New Year. Having been in our care for a little more than seven months since, we’re pleased to report that she’s made good progress and is the picture of heath, putting on weight, having fun with her friends and curiously exploring her wild surroundings at our Nursery. Learn more:
www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/rescue-of-naleku
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Unter Mamas Bauch ist es am sichersten!  🙂
Allen einen schönen Sonntag!  🙂

Unter Mama's Bauch ist es am sichersten! 🙂
Allen einen schönen Sonntag! 🙂Hope you are all safe & having a wonderful weekend!
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https://www.reaev.de/wordpress/was-steckt-hinter-dem-mysterioesen-elefantensterben-in-botswana 
Was steckt hinter dem mysteriösen Elefantensterben in Botswana?
Quelle Titelbild: The Guardian, 1. Juli 2020. Deutsche Zusammenfassung eines Artikels von Dina Fina Maron in der National Geographic vom 14. Juli 2020. Den kompletten Artikel (auf Englisch) finden Sie hier…   Sie laufen im Kreis und scheinen benommen, bevor sie schließlich tot umfallen, manchmal einfach kopfüber. Mehr als 280 Elefanten in Botswana sind bereits…

www.reaev.de/wordpress/was-steckt-hinter-dem-mysterioesen-elefantensterben-in-botswana
Was steckt hinter dem mysteriösen Elefantensterben in Botswana?
Quelle Titelbild: The Guardian, 1. Juli 2020. Deutsche Zusammenfassung eines Artikels von Dina Fina Maron in der National Geographic vom 14. Juli 2020. Den kompletten Artikel (auf Englisch) finden Sie hier… Sie laufen im Kreis und scheinen benommen, bevor sie schließlich tot umfallen, manchmal einfach kopfüber. Mehr als 280 Elefanten in Botswana sind bereits…
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So ein Matschbad ist einfach der pure Spaß!  😀
Und das ist auch bei diesen Elis aus Samburu und unverkennbar!  😀😀

So ein Matschbad ist einfach der pure Spaß! 😀
Und das ist auch bei diesen Elis aus Samburu und unverkennbar! 😀😀‘Butt’ why? 😂
The elephants of Samburu never cease to amuse us (and themselves!). Here’s a fun photo, taken shortly after the rains last year, of two elephants mucking around in the mud. Photo: Robbie Labanowski/Save the Elephants #mud #elephants #youngsters #butt #samburu #play #northernkenya
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Wie Menschenkinder scheinen auch junge Elefanten oft zu denken ihr Freund hätte etwas besseres zu Essen als sie!  Und dann wollen sie natürlich etwas davon abbekommen! So wie es hier bei diesen fröhlichen Kälbern aus Amboseli der Fall ist.   🙂

Wie Menschenkinder scheinen auch junge Elefanten oft zu denken ihr Freund hätte etwas besseres zu Essen als sie! Und dann wollen sie natürlich etwas davon abbekommen! So wie es hier bei diesen fröhlichen Kälbern aus Amboseli der Fall ist. 🙂Young elephants do sometimes display behaviours we see in children, including thinking whatever their friend is eating must be tastier than their own! 🙂

Amboseli is getting dry, but due to all the rain over the past few seasons there is still plenty of food around and many energetic elephants.
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Dr. Cynthia Moss feiert heute ihren 80. Geburtstag! Und wie es sich für die Gründerin und Leiterin des Amboseli Trust for Elephants gehört verbringt sie den Tag bei ihren Elefanten in  Amboseli und inmitten eines kleinen Kreises ihrer Mitarbeiter*innen. 
Aufhören mit ihrer bahnbrechenden Arbeit über das Verhalten der Elefanten will Cynthia noch lange nicht! Wir wünschen Ihr alles Gute, vor allem Gesundheit, und dass sie all das für die Elefanten erreicht, was ihr am Herzen liegt!    HAPPY  BIRTHDAY  CYNTHIA!!    🙂❤️🐘

Dr. Cynthia Moss feiert heute ihren 80. Geburtstag! Und wie es sich für die Gründerin und Leiterin des Amboseli Trust for Elephants gehört verbringt sie den Tag bei ihren Elefanten in Amboseli und inmitten eines kleinen Kreises ihrer Mitarbeiter*innen.
Aufhören mit ihrer bahnbrechenden Arbeit über das Verhalten der Elefanten will Cynthia noch lange nicht! Wir wünschen Ihr alles Gute, vor allem Gesundheit, und dass sie all das für die Elefanten erreicht, was ihr am Herzen liegt! HAPPY BIRTHDAY CYNTHIA!! 🙂❤️🐘Our own matriarch Dr Cynthia Moss turns 80 today! We are deeply grateful to all those of you who joined our birthday fundraising inititatives this month, you have given us a helping hand in being able to continue doing our work in the field, which is more helpful then any other gift. ⁠
Cynthia is in Amboseli, enjoying a very small (and covid safe) team celebration. We hope you are all staying safe too, thank you for your support! ⁠
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Elefantenwaise Murera liebt es Dehnungsübungen zu machen, die verschiedenen Yoga-Techniken nicht ganz unähnlich sind...  🙂

Als zweijähriges Kalb trat Murera in die Falle eines Wilderers, welche aus einem Brett bestand, aus dem vergiftete Nägel hervorstachen. Murera erlitt furchtbare Verletzungen an ihrem Fuß und außerdem eine schwere Beschädigung ihrer Hüfte. Dank intensiver tierärztlicher Behandlung heilten ihre Wunden im Laufe der Zeit, doch ihre Schmerzen in der Hüfte werden nie vollständig verschwinden. Murera kann nur hinkend gehen. Dies würde man allerdings nicht vermuten, wenn man sie bei ihren Dehnungsübungen beobachtet! Gerade an kühleren Morgenstunden stehen diese oft auf dem Programm - und rechts im Bild sieht man bereits Luggard, der dabei ist diese Technik ebenfalls zu erlernen.

In Umani hat Murera zusammen mit anderen Elefantenwaisen, von denen viele ebenfalls bleibende körperliche Beeinträchtigungen erlitten haben, und die daher eine etwas angenehmere Umgebung brauchen, als sie in der oft trocken-rauen Wildnis von Tsavo zu finden ist. Umani bietet das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung, so dass die Elefanten hier keine weiten Wanderungen unternehmen müssen. Genau das richtige für Murera und ihre Freunde.

Elefantenwaise Murera liebt es Dehnungsübungen zu machen, die verschiedenen Yoga-Techniken nicht ganz unähnlich sind... 🙂

Als zweijähriges Kalb trat Murera in die Falle eines Wilderers, welche aus einem Brett bestand, aus dem vergiftete Nägel hervorstachen. Murera erlitt furchtbare Verletzungen an ihrem Fuß und außerdem eine schwere Beschädigung ihrer Hüfte. Dank intensiver tierärztlicher Behandlung heilten ihre Wunden im Laufe der Zeit, doch ihre Schmerzen in der Hüfte werden nie vollständig verschwinden. Murera kann nur hinkend gehen. Dies würde man allerdings nicht vermuten, wenn man sie bei ihren Dehnungsübungen beobachtet! Gerade an kühleren Morgenstunden stehen diese oft auf dem Programm - und rechts im Bild sieht man bereits Luggard, der dabei ist diese Technik ebenfalls zu erlernen.

In Umani hat Murera zusammen mit anderen Elefantenwaisen, von denen viele ebenfalls bleibende körperliche Beeinträchtigungen erlitten haben, und die daher eine etwas angenehmere Umgebung brauchen, als sie in der oft trocken-rauen Wildnis von Tsavo zu finden ist. Umani bietet das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung, so dass die Elefanten hier keine weiten Wanderungen unternehmen müssen. Genau das richtige für Murera und ihre Freunde.Orphaned elephant Murera loves to strike a pose and, over the years, we've seen her attempt various yoga moves. This we call 'downward dust elephant'.

When she was only a two-year-old calf, Murera suffered a devastating and incapacitating injury when she had the utter misfortune to step on a poachers' spiked trap laid along a path. The result was a painfully punctured foot and extensive tissue damage to her hip on the other leg. With veterinary care and in the passing of time, her wounds healed but she’s never completely shaken off her hip injury and she walks with a limp – although to see her pull shapes here, you would never know it. She can often be found having a stretch on cooler mornings and, if you look to the right, you can see Luggard learning her technique!

At Umani, Murera joins several other orphans that have suffered injuries prior to their rescue and require a gentler environment in which to gradually become independent of their Keepers. Meet the herd and read their stories here: sheldrickwildlifetrust.org/umani-springs-herd
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Das Wasserprojekt des SWT ist ein voller Erfolg und ausserordentlich wichtig für die Elefanten und anderen Wildtiere in Tsavo. Elefanten müssen jeden Tag ca. 100 Liter Wasser trinken. In Tsavo mit seinem Wechsel von Trocken- und Regenzeit war es während der trockenen Monate schon immer eine Herausforderung für die Elefanten stets genug Wasser zu finden. Erfahrene Leitkühe und -bullen mit ihrem enormen Erinnerungsvermögen bildeten eine Art Überlebensgarantie. Doch heute wird es auch für sie immer schwerer genug Wasser zu finden,  denn viele einst genutzte Wasserstellen liegen heute in von Menschen besiedelten Gebieten und es wird immer gefährlicher oder sogar unmöglich sie aufzusuchen.
Daher hat der SWT eine Reihe künstlicher Wassertränken angelegt,  die sich möglichst weit von menschlichen Siedlungsgebieten entfernt befinden. Und die werden von Wassertransportern regelmäßig befüllt. Eine wahre Herkulesaufgabe während des Höhepunkts der Trockenzeit!
Doch der Aufwand lohnt sich! Die Elefanten und anderen Wildtiere haben schnell gelernt wo die neuen Wasserstellen liegen und nutzen sie regelmäßig!
Einige dieser Tränken befinden sich auch in der Nähe der Auswilderungsstationen und die dort lebenden Waisen sind begeistert, wenn sie auf die wilden Herden treffen. Vor allem wenn diese kleine Babys dabei haben sind einige der Waisen wie Tamiyoi,  Arruba oder Tagwa überglücklich und versuchen so nahe wie möglich an sie heranzukommen.  So werden die Wasserstellen auch zu Begegnungsstätten an denen die Waisen viel lernen was ihnen hilft um eines Tages wieder selbst ein freies Leben in der Wildnis führen zu können.

Das Wasserprojekt des SWT ist ein voller Erfolg und ausserordentlich wichtig für die Elefanten und anderen Wildtiere in Tsavo. Elefanten müssen jeden Tag ca. 100 Liter Wasser trinken. In Tsavo mit seinem Wechsel von Trocken- und Regenzeit war es während der trockenen Monate schon immer eine Herausforderung für die Elefanten stets genug Wasser zu finden. Erfahrene Leitkühe und -bullen mit ihrem enormen Erinnerungsvermögen bildeten eine Art Überlebensgarantie. Doch heute wird es auch für sie immer schwerer genug Wasser zu finden, denn viele einst genutzte Wasserstellen liegen heute in von Menschen besiedelten Gebieten und es wird immer gefährlicher oder sogar unmöglich sie aufzusuchen.
Daher hat der SWT eine Reihe künstlicher Wassertränken angelegt, die sich möglichst weit von menschlichen Siedlungsgebieten entfernt befinden. Und die werden von Wassertransportern regelmäßig befüllt. Eine wahre Herkulesaufgabe während des Höhepunkts der Trockenzeit!
Doch der Aufwand lohnt sich! Die Elefanten und anderen Wildtiere haben schnell gelernt wo die neuen Wasserstellen liegen und nutzen sie regelmäßig!
Einige dieser Tränken befinden sich auch in der Nähe der Auswilderungsstationen und die dort lebenden Waisen sind begeistert, wenn sie auf die wilden Herden treffen. Vor allem wenn diese kleine Babys dabei haben sind einige der Waisen wie Tamiyoi, Arruba oder Tagwa überglücklich und versuchen so nahe wie möglich an sie heranzukommen. So werden die Wasserstellen auch zu Begegnungsstätten an denen die Waisen viel lernen was ihnen hilft um eines Tages wieder selbst ein freies Leben in der Wildnis führen zu können.Sustaining life in Tsavo

Like humans, elephants have got to stay hydrated, drinking upwards of a whopping 100 litres a day. To quench their thirst, herds are constantly on the move utilising their excellent spatial memory to pin-point the shortest distance to water sources that are scattered among the landscape – even from 50km away.

In Tsavo, where there is a natural cycle between wet and dry seasons, the area is becoming increasingly parched and thirsty as the mercury rises and water sources dwindle. For many years, our water relief efforts have served as a life line and are now well known to wildlife in the area. So much so, at the water trough by the mud bath at our Voi Reintegration Unit, our Keepers have reported lots of elephants converging on this permanent water source, with many accompanied by babies – much to the delight of maternal orphans Tagwa, Tamiyoi and Arruba!

As the months’ progress, this trough (as well as our 28 boreholes) will become ever more vital. Learn more about how we’re giving water relief in Tsavo at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/water-for-wildlife
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Pazia und ihre Zwillinge: Gesund und wohlgenährt! 🙂
Das Nahrungsangebot in Amboseli ist derzeit hervorragend und so hat Pazia genug Milch für beide Söhne. Einfach perfekt!  🙂

Pazia und ihre Zwillinge: Gesund und wohlgenährt! 🙂
Das Nahrungsangebot in Amboseli ist derzeit hervorragend und so hat Pazia genug Milch für beide Söhne. Einfach perfekt! 🙂Pazia and her twins yesterday, looking fat and healthy. They are about three and a half months old.
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Wunderschön ♥️♥️🐘🐘

Benjamin, Chef-Keeper der SWT-Station in Ithumba, hat mit seinem Team bereits 60 Elefantenwaisen die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis ermöglicht. Dabei sind zwischen den Keepern und den Elefanten Bindungen entstanden, die ihr ganzes Leben bestehen bleiben werden. Und so kehren die ehemaligen Waisen immer wieder einmal auf einen Besuch zurück, nicht zuletzt auch um Benjamin ihre eigenen, in der Wildnis geborenen Babys, vorzustellen. Hier ist es Loijuk, die mit ihrer Tochter Lili und ihren Freunden gekommen ist, um dem menschlichen Teil ihrer Familie "Hallo" zu sagen. 🙂 ... mehrweniger

Elefantenkälber brauchen Liebe und Zuwendung - 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche! Die Keeper der Zimbabwe Elephant Nursery sind daher rund um die Uhr für sie da. So wie hier Solo mit Bumi heute  Nachmittag!  🙂❤🐘

Elefantenkälber brauchen Liebe und Zuwendung - 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche! Die Keeper der Zimbabwe Elephant Nursery sind daher rund um die Uhr für sie da. So wie hier Solo mit Bumi heute Nachmittag! 🙂❤🐘Baby elephants need love and attention 24/7! 🐘🥰🙌🏽 We are so grateful to our dedicated team of handlers who invest so much time and care into the well-being of our orphans. Solo and Bumi pictured here sharing a tender moment this afternoon.

Photo credit: Rebecca Odendaal
Thank you to Ifaw for your continued support.
#wildislife_zen #cultureofcare
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Luggard, unser kleines Löwenherz, wie ihn die Keeper des SWT liebevoll nennen, hat in seinen jungen Jahren bereits unglaubliche Tapferkeit bewiesen. Als Baby wurde sein Knie durch die Gewehrkugel eines Wilderers zerschmettert - eine furchtbare Verletzung, die er sicher nicht überlebt hätte, wenn er nicht durch den SWT gerettet und in die Nursery gebracht worden wäre. Tag und Nacht kämpfte das Team um sein Leben. Monate und Jahre vergingen in denen es immer wieder neue gesundheitliche Probleme zu bewältigen gab. Aber Luggard gab nie auf! Genau wie seine Keeper! Sie gaben immer alles für ihn - und das wußte er! Er dankte es ihnen durch grenzenloses Vertrauen und Liebe. Und er zeigte seinen freundlichen Charakter auch im Umgang mit den anderen Waisen. Als er größer war fungierte er bald als Babysitter für Waisen aller Formen und Größen! 
Schließlich kam der Tag, an dem er bereit war für den nächsten Schritt: Den Umzug in eine der Auswilderungsstationen. Und allen war sofort klar, dass es keinen besseren Ort für ihn geben konnte als Umani Springs im üppigen Kibwezi Forest. Hier kann sich Luggard nun  in seinem eigenen Tempo darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Und natürlich werden ihm seine Keeper dabei weiter jede Unterstützung geben, die nur möglich ist.

Luggard, "unser kleines Löwenherz", wie ihn die Keeper des SWT liebevoll nennen, hat in seinen jungen Jahren bereits unglaubliche Tapferkeit bewiesen. Als Baby wurde sein Knie durch die Gewehrkugel eines Wilderers zerschmettert - eine furchtbare Verletzung, die er sicher nicht überlebt hätte, wenn er nicht durch den SWT gerettet und in die Nursery gebracht worden wäre. Tag und Nacht kämpfte das Team um sein Leben. Monate und Jahre vergingen in denen es immer wieder neue gesundheitliche Probleme zu bewältigen gab. Aber Luggard gab nie auf! Genau wie seine Keeper! Sie gaben immer alles für ihn - und das wußte er! Er dankte es ihnen durch grenzenloses Vertrauen und Liebe. Und er zeigte seinen freundlichen Charakter auch im Umgang mit den anderen Waisen. Als er größer war fungierte er bald als Babysitter für Waisen aller Formen und Größen!
Schließlich kam der Tag, an dem er bereit war für den nächsten Schritt: Den Umzug in eine der Auswilderungsstationen. Und allen war sofort klar, dass es keinen besseren Ort für ihn geben konnte als Umani Springs im üppigen Kibwezi Forest. Hier kann sich Luggard nun in seinem eigenen Tempo darauf vorbereiten eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Und natürlich werden ihm seine Keeper dabei weiter jede Unterstützung geben, die nur möglich ist.Our little lionheart

As an infant, Luggard was cruelly shot in the legs, suffering injuries that could have killed him without intervention. In the months and years since, we have has moved mountains to save him and he has responded in kind, forging a permanent place in hearts of our Nursery Keepers and that of the orphan herd, acting as a babysitter to orphans of all shapes and sizes. When the time came for his graduation, this special baby needed an equally special home – and we had just the spot at our Umani Springs Reintegration Unit.

Read more in our newest edition of field notes written by Angela Sheldrick: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/fieldnotes/june-2020
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Pazia und ihre Zwillinge sehen bestens aus! Die drei bis vier Monate alten Kälber sind bereits das zweite Zwillingspaar, welches dieses Jahr in Amboseli entdeckt wurde (nach Angelinas Kälbern aus der AA-Familie). Eine absolute Sensation, denn Zwillingsgeburten kommen bei Elefanten nur extrem selten vor!  🙂Image attachmentImage attachment

Pazia und ihre Zwillinge sehen bestens aus! Die drei bis vier Monate alten Kälber sind bereits das zweite Zwillingspaar, welches dieses Jahr in Amboseli entdeckt wurde (nach Angelina's Kälbern aus der AA-Familie). Eine absolute Sensation, denn Zwillingsgeburten kommen bei Elefanten nur extrem selten vor! 🙂 ... mehrweniger

https://www.reaev.de/wordpress/peace-for-conservation-hilft-bei-der-reduktion-des-mensch-tier-konflikts 
Peace for Conservation hilft bei der Reduktion des Mensch-Tier-Konflikts
Unser Verein unterstützt Peace for Conservation  (PfC) durch die Spende von Bienenstöcken, verbunden mit der Schulung der Bauern, die rund um den Serengeti Nationalpark und das Kijereshi Game Reserve leben. Zusammen mit Einheimischen hat PfC die Migrationsrouten der Elefanten recherchiert, um einen optimalen Einsatz der Bienen zu gewährleisten. Elefanten mögen keine Bienen und meiden ihre…

www.reaev.de/wordpress/peace-for-conservation-hilft-bei-der-reduktion-des-mensch-tier-konflikts
Peace for Conservation hilft bei der Reduktion des Mensch-Tier-Konflikts
Unser Verein unterstützt Peace for Conservation (PfC) durch die Spende von Bienenstöcken, verbunden mit der Schulung der Bauern, die rund um den Serengeti Nationalpark und das Kijereshi Game Reserve leben. Zusammen mit Einheimischen hat PfC die Migrationsrouten der Elefanten recherchiert, um einen optimalen Einsatz der Bienen zu gewährleisten. Elefanten mögen keine Bienen und meiden ihre…
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Tamiyoi hat in Tsavo ihre neue Heimat gefunden!   🙂
Heute vor zwei Monaten war der große Tag, an dem Tamiyoi zusammen mit ihrer Freundin Tagwa von der Nursery in Nairobi nach der SWT-Auswilderungsstation in Voi umzog. Voi liegt im südlichen Teil des Tsavo East Nationalparks und bietet Elefantenwaisen eine ideale Basis um Schritt für Schritt wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. 
Und Tamiyoi liebt jeden Moment in ihrer neuen Heimat: Von den schlammigsten Schlammbädern bis zu Begegnungen mit vorbeiziehenden wilden Elefantenherden. Tsavo ist ihre Welt!   🙂❤️🐘

Tamiyoi hat in Tsavo ihre neue Heimat gefunden! 🙂
Heute vor zwei Monaten war der große Tag, an dem Tamiyoi zusammen mit ihrer Freundin Tagwa von der Nursery in Nairobi nach der SWT-Auswilderungsstation in Voi umzog. Voi liegt im südlichen Teil des Tsavo East Nationalparks und bietet Elefantenwaisen eine ideale Basis um Schritt für Schritt wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren.
Und Tamiyoi liebt jeden Moment in ihrer neuen Heimat: Von den schlammigsten Schlammbädern bis zu Begegnungen mit vorbeiziehenden wilden Elefantenherden. Tsavo ist ihre Welt! 🙂❤️🐘Tamiyoi's taken to life in Tsavo like a duck to water (or should we say 'an elephant to mud'!)

Two month's ago today, Tamiyoi joined Tagwa in graduating from our Nairobi Nursery to the Trust's original elephant reintegration unit in Voi, which was established more than 60 years ago by David and Daphne Sheldrick.

Situated in the southern area of Tsavo East National Park, Voi provides a perfect stepping stone to a life back in the wild and Tamiyoi is loving every moment: from the muddiest mud baths to interactions with passing wild herds.

Remind yourself of her recent journey to Voi, alongside Tagwa, at www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/tagwa-tamiyoi-voi
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Bumi und Kadiki sind unzertrennlich! Beide kamen als Waisen in die Zimbabwe Elephant Nursery, wo sie sich kennenlernten und sofort eine wunderbare Freundschaft schlossen. Ihre Keeper sind fest davon überzeugt,  dass sie für den Rest ihres Lebens bestehen bleiben wird!  🙂

Bumi und Kadiki sind unzertrennlich! Beide kamen als Waisen in die Zimbabwe Elephant Nursery, wo sie sich kennenlernten und sofort eine wunderbare Freundschaft schlossen. Ihre Keeper sind fest davon überzeugt, dass sie für den Rest ihres Lebens bestehen bleiben wird! 🙂“We have been friends, together, in sunshine and in shade.” - Caroline Sheridan Norton. ☀️🐘🥰
Bumi and Kadiki share a very special bond and have formed what we believe, will be a lifelong friendship. They are always together, side by side, exploring and sharing adventures.

We are so proud of how far both these precious orphaned animals have come and how much they have grown in confidence, character and in size! Thank you to ifaw for your continued support. Photo credit: Roxy Danckwerts #WildisLife_ZEN #onebyone
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Der kleine Roho wird am Morgen,  sobald er aus seinem Stall kommt,  von Larro und Kiasa begrüßt,  die sich schon darauf freuen ihn hinaus in den Wald begleiten und bemuttern zu dürfen.  🙂
Morgens findet zwischen den Waisen immer ein allgemeines Begrüßungsritual statt und gerade die Kleinsten werden besonders begeistert in die Gruppe aufgenommen.  Roho genießt jedenfalls die vielen Aufmerksamkeiten, die er von allen Seiten erhält.

Der kleine Roho wird am Morgen, sobald er aus seinem Stall kommt, von Larro und Kiasa begrüßt, die sich schon darauf freuen ihn hinaus in den Wald begleiten und bemuttern zu dürfen. 🙂
Morgens findet zwischen den Waisen immer ein allgemeines Begrüßungsritual statt und gerade die Kleinsten werden besonders begeistert in die Gruppe aufgenommen. Roho genießt jedenfalls die vielen Aufmerksamkeiten, die er von allen Seiten erhält.High five, elephant style

Early mornings at our Nairobi Nursery are full of trunks being entwined as the orphaned elephants give their morning greetings. It’s quite usual for the older females to wait outside the stable doors of the younger babies and ever popular Roho usually has a retinue of girls in Larro and Kiasa waiting to chaperone him into the forest!

As our Keepers reveal in their daily diary entries charting life at each of our four Orphan Units, each elephant has their own personality and, by their nature, are very demonstrative – dare we say melodramatic on occasion! Find out more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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Mein Patenfant gesund und munter 😍

Larro ist mein Patenelefant.🥰

Noch einmal Zwillinge in Amboseli!  😀

Amboseli erlebt dieses Jahr einen echten Babyboom bei den Elefanten. Und nun gibt es bereits das zweite Paar Zwillinge! Nachdem Angelina aus der AA-Familie bereits im Februar ein Mädchen und einen Jungen zur Welt brachte hat der Amboseli Trust for Elephants gestern festgestellt,  dass auch Pazia aus der PA1-Familie Zwillinge hat. Ihre beiden Babys sind beide männlich und bereits da. drei bis vier Monate alt.  Da ihre Familie längere Zeit ausserhalb des Parks unterwegs war wurde die kleine Sensation erst jetzt entdeckt.   
Beide Kälber machen einen sehr guten Eindruck und wurden beobachtet als ihre Mutter sie gleichzeitig säugte. Natürlich hoffen alle ganz fest, dass sie sich auch weiterhin so gut entwickeln werden.

Noch einmal Zwillinge in Amboseli! 😀

Amboseli erlebt dieses Jahr einen echten Babyboom bei den Elefanten. Und nun gibt es bereits das zweite Paar Zwillinge! Nachdem Angelina aus der AA-Familie bereits im Februar ein Mädchen und einen Jungen zur Welt brachte hat der Amboseli Trust for Elephants gestern festgestellt, dass auch Pazia aus der PA1-Familie Zwillinge hat. Ihre beiden Babys sind beide männlich und bereits da. drei bis vier Monate alt. Da ihre Familie längere Zeit ausserhalb des Parks unterwegs war wurde die kleine Sensation erst jetzt entdeckt.
Beide Kälber machen einen sehr guten Eindruck und wurden beobachtet als ihre Mutter sie gleichzeitig säugte. Natürlich hoffen alle ganz fest, dass sie sich auch weiterhin so gut entwickeln werden.This morning we found another set of twins--two boys, the sons of Pazia of the PA1 family. She is from one of the families that spends most of their time outside the Park. We hadn't seen her for several months and we estimate that the twins are between three and four months old. They are both looking very strong and healthy. In the photo Pazia is double suckling the twins while her five-year-old son Ptolemy is feeling left out and a little sorry for himself.
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Es ist so schön zu sehen das Nachwuchs da ist. Wo doch leider in letzter Zeit so viele gestorben sind.

Amazing 😀

Freunde!  🙂
Ungeachtet ihres Altersunterschieds von zehn Jahren sind der vierjährige Pare und Zurura die besten Freunde.  Zwar lebt Pare noch in der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba während Zurura als Ex-Waise bereits frei durch die Wildnis wandert,  doch kreuzen sich ihre Pfade immer wieder.  Denn Zurura kommt oft bei der Station vorbei, um seine Freunde,  die Keeper und Elefantenwaisen,  zu besuchen. Für Pare ist es einfach großartig und wahnsinnig aufregend Zeit mit einem großen Bullen zu verbringen! Und Zurura liebt es bei diesen Gelegenheiten die Rolle des großen Bruders zu übernehmen! Und vielleicht wird er eines Tages,  wenn Pare so weit ist, ihn mit auf seine Wanderungen nehmen und ihm zeigen, wie man in der Wildnis zurecht kommt. Denn Freundschaften unter Elefanten halten normalerweise ein Leben lang!

Freunde! 🙂
Ungeachtet ihres Altersunterschieds von zehn Jahren sind der vierjährige Pare und Zurura die besten Freunde. Zwar lebt Pare noch in der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba während Zurura als Ex-Waise bereits frei durch die Wildnis wandert, doch kreuzen sich ihre Pfade immer wieder. Denn Zurura kommt oft bei der Station vorbei, um seine Freunde, die Keeper und Elefantenwaisen, zu besuchen. Für Pare ist es einfach großartig und wahnsinnig aufregend Zeit mit einem "großen Bullen" zu verbringen! Und Zurura liebt es bei diesen Gelegenheiten die Rolle des "großen Bruders" zu übernehmen! Und vielleicht wird er eines Tages, wenn Pare so weit ist, ihn mit auf seine Wanderungen nehmen und ihm zeigen, wie man in der Wildnis zurecht kommt. Denn Freundschaften unter Elefanten halten normalerweise ein Leben lang!What a treat for Pare: one-on-one time with wild-living orphan Zurura

This week marks four years since Pare came into our care. A suspected victim of poaching, he arrived emaciated and riddled with parasites. It took a long time for his condition to improve, however, thanks to his strong will to live and the round-the-clock specialist care he received from his Keepers, he regained his health and, in December 2018, he graduated to our Ithumba Reintegration Unit, following in the footsteps of many rescued orphans that went before him, including Zurura.

Ten years his senior, Zurura had already transitioned back to a wild life, as Pare will in his own time, but despite their age gap, their paths (and tusks) have crossed on many occasions. Zurura often returns to Ithumba to check in on his human family and to spend time with the dependent orphans. For a young bull like Pare, these visits are such a thrill, providing an opportunity to spend time with 'a big bull', and Zurura clearly loves the chance to play a 'big brother' role to Pare and all of the Ithumba herd too.

Read more about Pare's story at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/pare
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Solche Nachrichten freuen mich sehr ❤️

Wunderschön ♥️🐘

Tim, der legendäre Big Tusker aus Amboseli, ist unvergessen. Seine eindrucksvolle Erscheinung und sein friedfertiger Charakter werden von allen vermisst,  die ihn kannten - Elefanten und Menschen!

Tim, der legendäre Big Tusker aus Amboseli, ist unvergessen. Seine eindrucksvolle Erscheinung und sein friedfertiger Charakter werden von allen vermisst, die ihn kannten - Elefanten und Menschen!We miss seeing this incredible elephant in Amboseli. Tim died of natural causes in February, but his legacy lives on in his calves and the many photos and films he features in.
Cynthia first met Tim when he was only four years old, and we were able to monitor him for his entire natural life. Cynthia first started monitoring the Amboseli elephant population in 1972, and thanks to the generosity of people around the world who donate to keep our work going, we have been able to become the longest continuous study of a wild elephant population in the world. This month our own matriarch, Dr Cynthia Moss, is turning 80 years old. We are asking all our followers to donate in multiples of 80 in order to help keep this project alive.

You can donate now on our Click & Pledge site: co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367
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https://www.reaev.de/wordpress/ate-news-februar-und-maerz-2020 
ATE News: Februar und März 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate Februar und März 2020:   Amboseli hat äußerst ereignisreiche Jahre hinter sich, doch die Monate Februar und März 2020 übertrafen alles –  im Positiven wie Negativen!   Zu den positiven Höhepunkten zählten natürlich die äußerst ergiebigen Niederschläge. Schon seit zwei Jahren hatte es in Amboseli ungewöhnlich viel geregnet, doch…

www.reaev.de/wordpress/ate-news-februar-und-maerz-2020
ATE News: Februar und März 2020
News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate Februar und März 2020: Amboseli hat äußerst ereignisreiche Jahre hinter sich, doch die Monate Februar und März 2020 übertrafen alles – im Positiven wie Negativen! Zu den positiven Höhepunkten zählten natürlich die äußerst ergiebigen Niederschläge. Schon seit zwei Jahren hatte es in Amboseli ungewöhnlich viel geregnet, doch…
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Kleine Schlammmonster beim Kuscheln! 

Ein Schlammbad ist für die kleinen Elis in der Nursery des SWT das Größte - aber eine Kuschelstunde mit Freunden ist größer!!   🙂
Elefantenbabys sind in der Wildnis neben ihrer Mutter stets von einer Schar von Tanten, Kindermädchen, großer Schwestern, Großmütter und Freunden umgeben, die sie mit Liebe geradezu überschütten. Das ist bei diesen so sozialen Tieren sehr wichtig für ihr psychisches Wohlbefinden. In der Nursery spenden sich die kleinen Waisen gegenseitig Wärme und Geborgenheit. Und natürlich ist auch immer ein Keeper in der Nähe!

Kleine Schlammmonster beim Kuscheln!

Ein Schlammbad ist für die kleinen Elis in der Nursery des SWT das Größte - aber eine Kuschelstunde mit Freunden ist größer!! 🙂
Elefantenbabys sind in der Wildnis neben ihrer Mutter stets von einer Schar von Tanten, Kindermädchen, großer Schwestern, Großmütter und Freunden umgeben, die sie mit Liebe geradezu überschütten. Das ist bei diesen so sozialen Tieren sehr wichtig für ihr psychisches Wohlbefinden. In der Nursery spenden sich die kleinen Waisen gegenseitig Wärme und Geborgenheit. Und natürlich ist auch immer ein Keeper in der Nähe!Wallowing in the mud is fun, but cuddling is even better!

In the wild, baby elephants spend their early lives cocooned in a bubble of love, with their every need and whim met by dedicated mothers, grandmothers, aunts and sisters. Without this herd, milk-dependent orphans have little chance of survival and the orphans in our care likewise need years of round-the-clock emotional and physical support before they are ready to reintegrate back into the wild, usually with their closest orphan friends alongside them.

Across all our Orphan Units, this specialist TLC includes daily mud baths and few of the orphans can resists the temptation to dive right in, channelling their inner mud-monster with aplomb.
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Quanzas langer Weg

Quanza ist die Tochter von Qumquat, der Matriarchin der Q-Familie aus Amboseli. Qumquat war eine Berühmtheit und leicht an ihren schönen, langen, dünnen Stoßzähnen zu erkennen. 2012, als Quanza erst ein Jahr alt war, wurden ihre Mutter sowie ihre beiden älteren Schwestern Quantina und Quaye vor ihren Augen getötet. Dann musste Quanza mit ansehen, wie die Wilderer ihrer Mutter und Schwestern die Gesichter zerhackten um die Stoßzähne entfernen zu können. Quanza selbst wurde nur verschont, weil sie noch keine eigenen, sichtbaren Stoßzähne besaß. Dieses furchtbare Erlebnis zerstörte die Welt, so wie sie Quanza gekannt hatte, vollständig und löste Entsetzen, Panik und tiefe Trauer in ihr aus. 

Der Tod von Qumquat, Quantina und Quaye blieb nicht unbemerkt und so wurde auch festgestellt, dass Quanza ganz allein bei den leblosen Körpern ihrer Familie stand. Es war klar, dass sie allein niemals überleben würde. Und so kam sie in die liebevolle Obhut der Keeper des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT). Doch Quanza hatte ein tiefes Trauma erlitten und nach allem was sie erleben musste wundert es nicht, dass es ihr viel schwerer als anderen Elefantenwaisen fiel, den Keepern zu vertrauen. Sie war schüchtern und sehr distanziert. 

Nach zwei Jahren durfte sie mit anderen befreundeten Waisen in die Auswilderungsstation von Umani Springs im Kibwezi Forest umziehen. Und in dieser sehr angenehmen Umgebung, wo es das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung gibt, begann sich Quanza langsam von ihren psychischen Verletzungen zu erholen. Schritt für Schritt fasste sie Vertrauen zu ihren Keepern, begann sich ihnen zu öffnen und zeigt nun, mehr als sieben Jahre später, ihren wundervollen Charakter, der so gut zu ihrem schönen Aussehen passt.
 
Quanza ist jetzt ein Mitglied der Elefantenwaisenherde aus Umani Springs und genießt das Leben im gut geschützten Kibwezi Forest zusammen mit den 13 anderen Waisen, die hier vom SWT betreut werden. Diese werden zwar niemals ihre verlorene Familie ersetzen, aber in ihnen, den Keepern und ihren Paten hat Quanza nun eine neue Familie gefunden, die sie voller Liebe und Verständnis aufgenommen hat und sie nie mehr verlassen wird. Sie ist nun nach einem langen Weg wieder zurück im Leben angekommen und bereit sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten: Eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Natürlich zusammen mit ihrer Waisenfamilie.

Quanzas langer Weg

Quanza ist die Tochter von Qumquat, der Matriarchin der Q-Familie aus Amboseli. Qumquat war eine Berühmtheit und leicht an ihren schönen, langen, dünnen Stoßzähnen zu erkennen. 2012, als Quanza erst ein Jahr alt war, wurden ihre Mutter sowie ihre beiden älteren Schwestern Quantina und Quaye vor ihren Augen getötet. Dann musste Quanza mit ansehen, wie die Wilderer ihrer Mutter und Schwestern die Gesichter zerhackten um die Stoßzähne entfernen zu können. Quanza selbst wurde nur verschont, weil sie noch keine eigenen, sichtbaren Stoßzähne besaß. Dieses furchtbare Erlebnis zerstörte die Welt, so wie sie Quanza gekannt hatte, vollständig und löste Entsetzen, Panik und tiefe Trauer in ihr aus.

Der Tod von Qumquat, Quantina und Quaye blieb nicht unbemerkt und so wurde auch festgestellt, dass Quanza ganz allein bei den leblosen Körpern ihrer Familie stand. Es war klar, dass sie allein niemals überleben würde. Und so kam sie in die liebevolle Obhut der Keeper des Sheldrick Wildlife Trusts (SWT). Doch Quanza hatte ein tiefes Trauma erlitten und nach allem was sie erleben musste wundert es nicht, dass es ihr viel schwerer als anderen Elefantenwaisen fiel, den Keepern zu vertrauen. Sie war schüchtern und sehr distanziert.

Nach zwei Jahren durfte sie mit anderen befreundeten Waisen in die Auswilderungsstation von Umani Springs im Kibwezi Forest umziehen. Und in dieser sehr angenehmen Umgebung, wo es das ganze Jahr über ausreichend Wasser und Nahrung gibt, begann sich Quanza langsam von ihren psychischen Verletzungen zu erholen. Schritt für Schritt fasste sie Vertrauen zu ihren Keepern, begann sich ihnen zu öffnen und zeigt nun, mehr als sieben Jahre später, ihren wundervollen Charakter, der so gut zu ihrem schönen Aussehen passt.

Quanza ist jetzt ein Mitglied der Elefantenwaisenherde aus Umani Springs und genießt das Leben im gut geschützten Kibwezi Forest zusammen mit den 13 anderen Waisen, die hier vom SWT betreut werden. Diese werden zwar niemals ihre verlorene Familie ersetzen, aber in ihnen, den Keepern und ihren Paten hat Quanza nun eine neue Familie gefunden, die sie voller Liebe und Verständnis aufgenommen hat und sie nie mehr verlassen wird. Sie ist nun nach einem langen Weg wieder zurück im Leben angekommen und bereit sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten: Eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückzukehren. Natürlich zusammen mit ihrer Waisenfamilie.Her life was changed forever in a hail of bullets

Quanza was just a year old when, in 2012, her family was gunned down before her eyes by poachers. Her mother, Qumquat, and two older sisters, Quantina and Quaye were killed.

Qumquat was the matriarch of the 'Q Family', one of the herds studied by researchers from the Amboseli Trust for Elephants. She was easily recognisable by her distinctive beautiful long, thin tusks, and at a time when demand for ivory was greater than it thankfully is today, mankind's greed resulted to her death. Quanza was only sparred from this onslaught because she had no visible tusks of her own at the time.

Unsurprisingly, given the brutality she witnessed when so young, Quanza has been more shy and aloof with her Keepers than many of the other elephants we have rescued. However, over the years she has increasingly come out of her shell and now, more than seven years on, she is really showing the beautiful character to match her beautiful appearance.

Quanza is a member of our Umani Springs herd, enjoying life in the protected Kibwezi Forest in the company of the 13 other rescued orphans we are caring for here. They will never replace her lost family, however, in them, the Keepers and her foster parents, Quanza has found a family that embrace her as one of their own.

We are thankful to everyone who has played a part in supporting Quanza and you can read her full story at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/quanza
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Eine Erinnerung an Tim! Auf diesem Foto, welches vor ein paar Jahren in Amboseli aufgenommen wurde, sieht man den Big Tusker wie er eine Elefantenkuh sanft ein wenig zur Seite schiebt, damit er in den Sumpf gehen kann um dort zu trinken. Sein rücksichtsvolles Verhalten war eine seiner bekanntesten Eigenschaften und machte ihn zu einer bei allen anderen Elefanten sehr beliebten Persönlichkeit!

Eine Erinnerung an Tim! Auf diesem Foto, welches vor ein paar Jahren in Amboseli aufgenommen wurde, sieht man den Big Tusker wie er eine Elefantenkuh sanft ein wenig zur Seite schiebt, damit er in den Sumpf gehen kann um dort zu trinken. Sein rücksichtsvolles Verhalten war eine seiner bekanntesten Eigenschaften und machte ihn zu einer bei allen anderen Elefanten sehr beliebten Persönlichkeit!This photograph of Tim gently nudging a female aside so that he could make his way to the swamp to drink was taken a couple of years ago. One of Amboseli’s most famous tuskers, Tim was named and studied since a calf by the Amboseli Trust for Elephants. @amboseli_trust ... mehrweniger

Jetzt mit Beginn der Trockenzeit steigt in Tsavo die Gefahr von Buschbränden. Dieses Jahr ist sie besonders groß, was auch an der niederschlagsreichen letzten Regenzeit liegt. Das Gras ist sehr hoch gewachsen und bietet daher für jedes Feuer reichlich Nahrung.
Doch der SWT hat sich gut darauf vorbereitet, durch Training der Teams und die rechtzeitige Versorgung mit der benötigten Ausrüstung.
Vor ein paar Tagen gab es bereits einen Brand auf den Irima-Plains. Zusammen mit dem KWS konnte das Feuer aber bis zum Abend unter Kontrolle gebracht und Schlimmeres verhindert werden.
Der SWT leistet auch in diesem Bereich hervorragende Arbeit zum Wohl von Elefanten und alle Wildtieren.
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Die kleine Elefanten-Waise Ziwadi hat es noch nicht ganz in den Griff bekommen aus einer Milchflasche mit Sauger zu trinken.  Manchmal läuft es ein wenig chaotisch ab... trotz aller Bemühungen der Keeper ihr zu helfen. Doch sie lässt sich dadurch nicht entmutigen sondern bemüht sich besonders eifrig nur ja keinen Tropfen zu verschwenden.  Oft sieht mit erhobenem Rüssel und offenem Mund unter ihren größeren Freunden stehen, um die Tropfen aufzufangen, die sie verlieren. Ausserdem überfällt dieses Baby gern die Schubkarre mit den leeren Milchflaschen,  um auch noch den allerletzten Tropfen herauszusaugen!  Denn jeder, wirkliche jeder(!) Tropfen ist kostbar!  Und Ziwadi freut sich über jeden, den sie erwischt!  🙂

Die kleine Elefanten-Waise Ziwadi hat es noch nicht ganz in den Griff bekommen aus einer Milchflasche mit Sauger zu trinken. Manchmal läuft es ein wenig chaotisch ab... trotz aller Bemühungen der Keeper ihr zu helfen. Doch sie lässt sich dadurch nicht entmutigen sondern bemüht sich besonders eifrig nur ja keinen Tropfen zu verschwenden. Oft sieht mit erhobenem Rüssel und offenem Mund unter ihren größeren Freunden stehen, um die Tropfen aufzufangen, die sie verlieren. Ausserdem "überfällt" dieses Baby gern die Schubkarre mit den leeren Milchflaschen, um auch noch den allerletzten Tropfen herauszusaugen! Denn jeder, wirkliche jeder(!) Tropfen ist kostbar! Und Ziwadi freut sich über jeden, den sie erwischt! 🙂Waste not, want not

Little Ziwadi has never quite got to grips with suckling from a milk bottle teat and so, despite our Keepers efforts to help her, she can be a bit of a messy feeder. But, like all the orphans in our care, she's keen not to waste any more drops of precious milk than she can help. Inspired by Roho, she's mastered the strategy of standing underneath her larger friends, trunk aloft and mouth wide open to catch any spilt drops. When that doesn't work, the orphans often turn to raiding the wheelbarrow containing the empty milk bottles for leftovers - the ultimate in zero-waste!

Catch up with Ziwadi and more of the orphans’ daily antics at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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Laura Dreyer 😍💖

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-mai-9 
Die Waisen im Mai
  Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2020 Diesen Monat haben wir uns von einigen unserer Nursery-Bewohnern verabschieden müssen. Zuerst zogen unsere Mini-Leitkuh Tagwa und ihre Freundin Tamiyoi in unsere Auswilderungsstation nach Voi im Nationalpark Tsavo-Ost. Am 17. Mai waren dann die drei Bullen Musiara, Sattao und Dololo an der Reihe; für sie geht…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-mai-9
Die Waisen im Mai
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2020 Diesen Monat haben wir uns von einigen unserer Nursery-Bewohnern verabschieden müssen. Zuerst zogen unsere Mini-Leitkuh Tagwa und ihre Freundin Tamiyoi in unsere Auswilderungsstation nach Voi im Nationalpark Tsavo-Ost. Am 17. Mai waren dann die drei Bullen Musiara, Sattao und Dololo an der Reihe; für sie geht…
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Ich hoffe, dass Tagwa gut klar kommt... Aber sie ist nun mal eine besondere Elefanten Dame, wie ihre Foster Mama Désirée..

Dololo, alles Glück dieser Welt, bleib gesund und genieße die Freiheit

Rettung eines Elefantenbullen in der Masai Mara.  Während einer Routinefahrt entdeckte das mobile SWT/KWS Tierarztteam einen Elefantenbullen der direkt neben dem Weg stand.  Als ob er Hilfe gesucht hätte kam er, sein Bein nachziehende, bis direkt neben das Auto,  wo er stehen blieb und dem Team einen genauen Blick auf eine tiefe Speerwunde erlaubte. Er zeigte grosses Vertrauen,  was für ein durch Menschen so schwer verletztes Tier sehr ungewöhnlich ist! Leider war es bereits kurz vor dem Dunkelwerden und daher zu spät für den notwendigen Eingriff.  Doch das Team konnte sehr genaue Fotos von der Wunde machen und sich anschließend gut auf die anstehende OP vorbereiten.  Gleich am nächsten Morgen waren die Retter wieder unterwegs. Der Bulle hatte trotz seiner Verletzung mehrere Kilometer zurückgelegt wurde aber bald erreicht.  Dann ging alles sehr schnell und reibungslos.  Der Elefant wurde narkotisiert,  die Wunde bestmöglich behandelt und versorgt.  Anschließend erhielt der Bulle ein Gegenmittel und war schnell wieder auf den Beinen.  Aus eigener Kraft! Dies wertete der Tierarzt als ein sehr gutes Zeichen.  Trotzdem wird auch dieser Patient noch überwacht werden um notfalls  weitere benötigte Hilfe schnell leisten zu können! Wir wünschen diesem Elefanten,  der sich so ungewöhnlich vertrauensvoll und wie um Hilfe bittend dem Tierarztteam näherte, eine schnelle und vollständige Genesung.Image attachmentImage attachment

Rettung eines Elefantenbullen in der Masai Mara. Während einer Routinefahrt entdeckte das mobile SWT/KWS Tierarztteam einen Elefantenbullen der direkt neben dem Weg stand. Als ob er Hilfe gesucht hätte kam er, sein Bein nachziehende, bis direkt neben das Auto, wo er stehen blieb und dem Team einen genauen Blick auf eine tiefe Speerwunde erlaubte. Er zeigte grosses Vertrauen, was für ein durch Menschen so schwer verletztes Tier sehr ungewöhnlich ist! Leider war es bereits kurz vor dem Dunkelwerden und daher zu spät für den notwendigen Eingriff. Doch das Team konnte sehr genaue Fotos von der Wunde machen und sich anschließend gut auf die anstehende OP vorbereiten. Gleich am nächsten Morgen waren die Retter wieder unterwegs. Der Bulle hatte trotz seiner Verletzung mehrere Kilometer zurückgelegt wurde aber bald erreicht. Dann ging alles sehr schnell und reibungslos. Der Elefant wurde narkotisiert, die Wunde bestmöglich behandelt und versorgt. Anschließend erhielt der Bulle ein Gegenmittel und war schnell wieder auf den Beinen. Aus eigener Kraft! Dies wertete der Tierarzt als ein sehr gutes Zeichen. Trotzdem wird auch dieser Patient noch überwacht werden um notfalls weitere benötigte Hilfe schnell leisten zu können! Wir wünschen diesem Elefanten, der sich so ungewöhnlich vertrauensvoll und wie um Hilfe bittend dem Tierarztteam näherte, eine schnelle und vollständige Genesung. ... mehrweniger

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Danke für euren Einsatz!!!!

Camie Eilenbecker❤

Die Poetics-Familie beim Frühstück. Es gibt Akazienschoten, von denen die Elefanten begeistert sind! 🙂
Man beachte wie Wendy, ganz links im Bild, an einem Zweig zieht und dadurch Schoten zu Boden regnen lässt, damit auch die jüngeren Familienmitglieder bequem daran kommen können! Ein Beispiel für die Hilfsbereitschaft unter den Elefanten, von der aber auch viele weitere Tiere, z. B. Impalas, profitieren, die dadurch ebenfalls Zugang zu dieser beliebten Nahrung erhalten. Und noch ein Grund mehr um Elefanten zu lieben! 🙂
Allen einen guten Start in den Tag!
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Die Stoßzähne von Elefanten sind verlängerte Schneidezähne. Etwa ein Drittel davon ist tatsächlich im Schädel des Elefanten verborgen. Es gibt Nerven, die durch den Stoßzahn laufen, und ein Bruch im oberen Bereich kann für den Elefanten sehr schmerzhaft sein. Im Gegensatz zu den Backenzähnen, von denen ein Elefant im Laufe seines Lebens mehrfach neue Sätze bekommt, wachsen die Stoßzähne während des gesamten Elefantenlebens immer weiter. Genetische Veranlagung, die Ernährung und auch der individuelle Lebensstil beeinflussen alle die Form, Länge und Stärke der Stoßzähne. 
Dieses Elfenbein ist der Hauptgrund für die Wilderei von Elefanten und ihre Zahl hat deswegen in den letzten Jahrzehnten furchtbar abgenommen. In einigen Teilen Afrikas werden die Elefanten inzwischen relativ gut geschützt und dort können sich Populationen langsam wieder etwas erholen. Doch in vielen anderen Regionen geht die Wilderei nachwievor unvermindert weiter. Vor allem Zentralafrika ist derzeit ein Hotspot. 
Der Kampf um den Schutz der Elefanten wird nie enden! Neben der Wilderei sind heute auch der Verlust des Lebensraumes und die damit verbundene Zunahme an Mensch-Wildtier-Konflikten die schlimmsten Bedrohungen. 
Und leider macht sich als Folge der Corona-Pandemie nun in vielen Ländern der Zusammenbruch des Tourismus sehr schmerzhaft bemerkbar. Viele Organisationen, die bereits seit langem sehr gute und bedeutende Arbeit für die Grauen Riesen leisten, haben wichtige Einnahmen verloren. Spenden sind derzeit fast der einzige Weg diese Verluste wenigstens einigermaßen auszugleichen. Und nur dadurch kann es gelingen die wichtigsten Projekte weiterzuführen.

Die Stoßzähne von Elefanten sind verlängerte Schneidezähne. Etwa ein Drittel davon ist tatsächlich im Schädel des Elefanten verborgen. Es gibt Nerven, die durch den Stoßzahn laufen, und ein Bruch im oberen Bereich kann für den Elefanten sehr schmerzhaft sein. Im Gegensatz zu den Backenzähnen, von denen ein Elefant im Laufe seines Lebens mehrfach neue Sätze bekommt, wachsen die Stoßzähne während des gesamten Elefantenlebens immer weiter. Genetische Veranlagung, die Ernährung und auch der individuelle Lebensstil beeinflussen alle die Form, Länge und Stärke der Stoßzähne.
Dieses Elfenbein ist der Hauptgrund für die Wilderei von Elefanten und ihre Zahl hat deswegen in den letzten Jahrzehnten furchtbar abgenommen. In einigen Teilen Afrikas werden die Elefanten inzwischen relativ gut geschützt und dort können sich Populationen langsam wieder etwas erholen. Doch in vielen anderen Regionen geht die Wilderei nachwievor unvermindert weiter. Vor allem Zentralafrika ist derzeit ein Hotspot.
Der Kampf um den Schutz der Elefanten wird nie enden! Neben der Wilderei sind heute auch der Verlust des Lebensraumes und die damit verbundene Zunahme an Mensch-Wildtier-Konflikten die schlimmsten Bedrohungen.
Und leider macht sich als Folge der Corona-Pandemie nun in vielen Ländern der Zusammenbruch des Tourismus sehr schmerzhaft bemerkbar. Viele Organisationen, die bereits seit langem sehr gute und bedeutende Arbeit für die Grauen Riesen leisten, haben wichtige Einnahmen verloren. Spenden sind derzeit fast der einzige Weg diese Verluste wenigstens einigermaßen auszugleichen. Und nur dadurch kann es gelingen die wichtigsten Projekte weiterzuführen.Did you know that an elephants tusks are elongated incisor teeth? A large part of the tusk (about a third) is actually hidden from view inside the elephants head. Just like your teeth, there are nerves that run through the tusk and a break higher up can be very painful to an elephant. Unlike an elephant's molars, which are progressively replaced as the elephant gets older, the tusks continue to grow throughout the elephants life. Genetic variation, diet, and lifestyle all contribute towards the tusks shape, length, and strength.

Elephants have long been killed for their tusks, decimating Africa's population in the wild significantly. In some parts of Africa elephants are very well protected, and their numbers are recovering. Protecting elephants never stops; aside from poaching, they face other problems too such as being killed due to negative human-elephant interactions and loss of habitat due to human development.

Conservation efforts now need funding more than ever, as the lack of tourism from COVID-19 has restricted funding to many conservation efforts.

Please donate on our website and help us stay in the field.

co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367

#notoviorytrade #endthetrade #saynotoviry #ivoryisforelephants
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Freundliche Begegnung. Die De-Snaring-Teams des SWT und KWS sind unermüdlich im Einsatz um gefährliche Drahtschlingen aufzuspüren und einzusammeln.  Dadurch retten sie das Leben unzähliger Wildtiere verschiedenster Arten:  Beispielsweise Antilopen, Zebras, Elefanten, Giraffen, Löwen oder auch Vögel. Manchmal werden die Teams für ihre grossartige Arbeit belohnt, indem sie mit einigen der Tiere, für deren Schutz sie kämpfen, freundliche Begegnungen haben  - wie mit dieser kleinen Elefantenfamilie. Was könnte sie mehr motivieren ihre Aktivitäten mit dem größtmöglichen Engagement fortzusetzen?

Freundliche Begegnung. Die De-Snaring-Teams des SWT und KWS sind unermüdlich im Einsatz um gefährliche Drahtschlingen aufzuspüren und einzusammeln. Dadurch retten sie das Leben unzähliger Wildtiere verschiedenster Arten: Beispielsweise Antilopen, Zebras, Elefanten, Giraffen, Löwen oder auch Vögel. Manchmal werden die Teams für ihre grossartige Arbeit belohnt, indem sie mit einigen der Tiere, für deren Schutz sie kämpfen, freundliche Begegnungen haben - wie mit dieser kleinen Elefantenfamilie. Was könnte sie mehr motivieren ihre Aktivitäten mit dem größtmöglichen Engagement fortzusetzen? ... mehrweniger

Elefantenwaise Olorien hat in der Nursery des SWT ein liebevolles neues Zuhause gefunden. 
Erst vor wenigen Wochen wurde das 14 Monate alte Kalb allein in der Masai Mara gefunden. Sie war verzweifelt und schrie klagend nach ihrer Mutter. Niemand weiß aus welchem Grund Olorien ihre Familie verloren hat. Doch sicher hätte sie allein nicht überlebt. Daher wurde der SWT alarmiert, der umgehend eine Rettungsaktion startete und das kleine Kalb in die Nursery brachte. Dort hat sich das selbstbewusste Mädchen inzwischen sehr gut eingelebt und wurde schnell zum Liebling der älteren Waisen.  Es ist oft nicht ganz einfach einen Blick auf sie werfen zu können,  da sie sich meist im Zentrum eines ganzen Knäuels von Freunden befindet,  die ihr von allen Seiten Liebe und Trost schenken wollen.
Olorien wird sicher noch viele Jahre in der Obhut der Keeper des SWT verbringen,  doch dann eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren.Image attachment

Elefantenwaise Olorien hat in der Nursery des SWT ein liebevolles neues Zuhause gefunden.
Erst vor wenigen Wochen wurde das 14 Monate alte Kalb allein in der Masai Mara gefunden. Sie war verzweifelt und schrie klagend nach ihrer Mutter. Niemand weiß aus welchem Grund Olorien ihre Familie verloren hat. Doch sicher hätte sie allein nicht überlebt. Daher wurde der SWT alarmiert, der umgehend eine Rettungsaktion startete und das kleine Kalb in die Nursery brachte. Dort hat sich das selbstbewusste Mädchen inzwischen sehr gut eingelebt und wurde schnell zum Liebling der älteren Waisen. Es ist oft nicht ganz einfach einen Blick auf sie werfen zu können, da sie sich meist im Zentrum eines ganzen Knäuels von Freunden befindet, die ihr von allen Seiten Liebe und Trost schenken wollen.
Olorien wird sicher noch viele Jahre in der Obhut der Keeper des SWT verbringen, doch dann eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren.
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Per ist der Sohn von Penelope aus der PA-Familie in Amboseli - und ganz schön groß geworden.  Mit seine  31 Jahren gehört er allmählich zu den größten Bullen,  wird aber noch weiter wachsen.  Mit etwas Glück und wenn es gelingt die meist von Menschen verursachten Gefahren für Elefanten von ihm fernzuhalten wird er noch eine lange Reihe sehr guter Jahre vor sich haben.

Per ist der Sohn von Penelope aus der PA-Familie in Amboseli - und ganz schön groß geworden. Mit seine 31 Jahren gehört er allmählich zu den größten Bullen, wird aber noch weiter wachsen. Mit etwas Glück und wenn es gelingt die meist von Menschen verursachten Gefahren für Elefanten von ihm fernzuhalten wird er noch eine lange Reihe sehr guter Jahre vor sich haben.This is Per born in 1989 to Penelope from the PA family. Knowing these individual elephants from birth into their adulthood is very special and it is one of the things that make our work unique. Isn't Per a handsome elephant?

#wildfreeforever #nature #maleelephant #tusker #elatia #great #pafamily #worthmorealive #magicalkenya
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Kadiki und Bumi haben neue Decken bekommen! Sehen wunderschön aus! Und das scheinen die beiden kleinen Elis zu wissen, so selbstbewusst und elegant wie sie hier dahinschlendern.   🙂

Kadiki und Bumi haben neue Decken bekommen! Sehen wunderschön aus! Und das scheinen die beiden kleinen Elis zu wissen, so selbstbewusst und elegant wie sie hier dahinschlendern. 🙂Fashion-forward baby elephants! 🐘😎😍 Clad in their new Chitenge blankets... Kadiki and Bumi strut their stuff. Photo credit: Roxy Danckwerts #WildisLife_ZEN #cultureofcare ... mehrweniger

Mitglieder der AA-Familie in Amboseli! Der Park ist noch immer voller frischem Grün! Wirklich ein Paradies für Elefanten! 🙂

Mitglieder der AA-Familie in Amboseli! Der Park ist noch immer voller frischem Grün! Wirklich ein Paradies für Elefanten! 🙂Sometimes the backdrop of Kilimanjaro is very apparent. Throughout the year Amboseli's colours change and the visibility changes too. This is the photo of the AA family walking infront of the slopes of Kilimanjaro.

#kilimanjaro #elatia #aafamily #nature #africanlandscape #naturesbeauty #wildfreeforever #amboselitrust #amboseli #whyilovekenya
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Auch Elefantenbabys schlafen nicht gern allein - ein guter Freund muss in Reichweite sein!
In der Wildnis sind sie Tag und Nacht von ihren Familien umgeben, die ihnen alles geben was sie brauchen.  In der Nursery des SWT übernehmen diese Aufgabe die Keeper. Sie sorgen für ein Lager aus frischem Heu, die regelmäßigen Rationen Milch, wärmende Decken, Trost, Zuwendung und alles was sonst benötigt wird.  Doch die Waisen legen auch viel Wert auf die Nähe zu ihren Zimmernachbarn. Als beispielsweise Maktao in die Nursery kam zog die freundliche Enkesha ihre Matte zu dem kleinen Zaun, der ihre Nachtquartiere trennte,  um ihn trösten und Gesellschaft leisten zu können.  So entstehen echte Freundschaften.  🙂
Allen einen schönen und entspannten Feierabend.

Auch Elefantenbabys schlafen nicht gern allein - ein guter Freund muss in Reichweite sein!
In der Wildnis sind sie Tag und Nacht von ihren Familien umgeben, die ihnen alles geben was sie brauchen. In der Nursery des SWT übernehmen diese Aufgabe die Keeper. Sie sorgen für ein Lager aus frischem Heu, die regelmäßigen Rationen Milch, wärmende Decken, Trost, Zuwendung und alles was sonst benötigt wird. Doch die Waisen legen auch viel Wert auf die Nähe zu ihren Zimmernachbarn. Als beispielsweise Maktao in die Nursery kam zog die freundliche Enkesha ihre Matte zu dem kleinen Zaun, der ihre Nachtquartiere trennte, um ihn trösten und Gesellschaft leisten zu können. So entstehen echte Freundschaften. 🙂
Allen einen schönen und entspannten Feierabend.Just like children, baby elephants love to have bedtime buddies.

In the wild, elephant calves will spend their early lives entirely surrounded by their mother and family. So, at our Nursery, the very youngest orphans in our care bunk up with a dedicated Keeper, who provides a comforting presence, regular milk feeds every three hours and individualised care throughout the night. As well as a freshly made bed of soft hay to lie on, the orphans can also see and interact with their friends in the adjacent stockades so no one ever goes lonely. This is very reassuring, especially for new rescues - we remember when Maktao first arrived, he showed signs of stress until he met his neighbour, Enkesha, who empathetically pulled her mattress to the partition separating their stockades to sleep beside him.

Make like the orphans and enjoy some bedtime reading and take a read of some of our recent updates from the field at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news
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Angelina und ihren Zwillingen aus Amboseli geht es weiter gut! Das liegt neben den derzeitigen guten Bedingungen in Amboseli ganz offensichtlich auch an den besonderen mütterlichen Fähigkeiten Angelinas.  Bei einem anderen schon Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Zwillingen hatte der grössere Junge das kleinere Mädchen immer am Trinken gehindert und die Kleine überlebte nur, weil sie heimlich trank während ihr Bruder schlief. So etwas gibt es bei Angelinas Zwillingen nicht! Die beiden trinken friedlich,  gleichzeitig,  nebeneinander bei ihrer Mutter.  So gehts auch!  🙂❤🐘

Angelina und ihren Zwillingen aus Amboseli geht es weiter gut! Das liegt neben den derzeitigen guten Bedingungen in Amboseli ganz offensichtlich auch an den besonderen mütterlichen Fähigkeiten Angelinas. Bei einem anderen schon Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Zwillingen hatte der grössere Junge das kleinere Mädchen immer am Trinken gehindert und die Kleine überlebte nur, weil sie heimlich trank während ihr Bruder schlief. So etwas gibt es bei Angelinas Zwillingen nicht! Die beiden trinken friedlich, gleichzeitig, nebeneinander bei ihrer Mutter. So geht's auch! 🙂❤🐘An early photograph of Angelina’s twins in Amboseli. These are only the third set of twins in the Amboseli population since records began in 1972! Elephant ID: Amboseli Trust for Elephants. @amboseli_trust. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-april-9 
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020 Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-april-9
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020 Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze…
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Ndugu: Abschied von einem sehr guten Freund!

Die Elefantenwaisen der SWT-Station von Umani Springs im Kibwezi Forest treffen oft auf wilde Elefanten mit denen sie sich anfreunden und von denen sie auch vieles lernen, was sie eines Tages wissen müssen, wenn sie zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren. Manche dieser wilden Freunde sind eher flüchtige Besucher, andere suchen regelmäßig den Kontakt zu den Waisen und sind auch an die Gegenwart der Keeper gewöhnt, denen gegenüber sie sich sehr friedlich verhalten. 
Ndugu war ein solcher Elefant. 2016 traf er im Kibwezi Forest das erste Mal auf die Waisen und ihre Keeper und wenn er oft auch für längere Zeit verschwand so kehrte er doch jedes Jahr wieder zurück und besuchte seine kleinen Freunde. Es war von Anfang an so, als hätte er verstanden was es mit dieser - aus Sicht eines wilden Elefanten sicher eigenartigen - Familie aus Elefantenkälbern und Menschen auf sich hatte. Niemals verhielt er sich in irgendeiner Weise bedrohlich. Im Gegenteil: Er war so offen, neugierig und voller Empathie, dass ihn die Keeper Ndugu tauften, was auf Suaheli „Bruder“ bedeutet. Im Laufe der Zeit strahlte er eine beruhigende und sanfte Präsenz aus, die sich auf alle übertrug, wenn er bei seinen Besuchen im Kibwezi Forest die Waisen auf ihren Wanderungen immer wieder ein Stück begleitete. 
Nach diesem unauslöschlichen, freundlichen Einfluss, den Ndugu auf die Waisen und die Keeper, ausübte trauert nun das gesamte SWT-Team mit schwerem Herzen um seinen Verlust. Ndugu starb an den Folgen von Verletzungen, die er sich wahrscheinlich in einem Kampf mit einem anderen Elefanten zugezogen hatte. Solche Kämpfe mit ernsthaften Verletzungen oder tödlichem Ausgang sind unter Elefanten sehr selten, doch unter bestimmten Umständen kann es doch dazu kommen. Beispielsweise bei Begegnungen mit Bullen in Musth. Die mobile SWT/KWS-Tsavo-Tierarzt-Einheit hatte versucht Ndugus Leben zu retten und behandelte seine Verletzungen. Doch leider waren diese Bemühungen erfolglos.
Rest in peace, Du wundervoller und schöner, großer Bruder! Du wirst immer sehr schmerzlich vermisst werden.

Ndugu: Abschied von einem sehr guten Freund!

Die Elefantenwaisen der SWT-Station von Umani Springs im Kibwezi Forest treffen oft auf wilde Elefanten mit denen sie sich anfreunden und von denen sie auch vieles lernen, was sie eines Tages wissen müssen, wenn sie zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren. Manche dieser wilden Freunde sind eher flüchtige Besucher, andere suchen regelmäßig den Kontakt zu den Waisen und sind auch an die Gegenwart der Keeper gewöhnt, denen gegenüber sie sich sehr friedlich verhalten.
Ndugu war ein solcher Elefant. 2016 traf er im Kibwezi Forest das erste Mal auf die Waisen und ihre Keeper und wenn er oft auch für längere Zeit verschwand so kehrte er doch jedes Jahr wieder zurück und besuchte seine kleinen Freunde. Es war von Anfang an so, als hätte er verstanden was es mit dieser - aus Sicht eines wilden Elefanten sicher eigenartigen - Familie aus Elefantenkälbern und Menschen auf sich hatte. Niemals verhielt er sich in irgendeiner Weise bedrohlich. Im Gegenteil: Er war so offen, neugierig und voller Empathie, dass ihn die Keeper "Ndugu" tauften, was auf Suaheli „Bruder“ bedeutet. Im Laufe der Zeit strahlte er eine beruhigende und sanfte Präsenz aus, die sich auf alle übertrug, wenn er bei seinen Besuchen im Kibwezi Forest die Waisen auf ihren Wanderungen immer wieder ein Stück begleitete.
Nach diesem unauslöschlichen, freundlichen Einfluss, den Ndugu auf die Waisen und die Keeper, ausübte trauert nun das gesamte SWT-Team mit schwerem Herzen um seinen Verlust. Ndugu starb an den Folgen von Verletzungen, die er sich wahrscheinlich in einem Kampf mit einem anderen Elefanten zugezogen hatte. Solche Kämpfe mit ernsthaften Verletzungen oder tödlichem Ausgang sind unter Elefanten sehr selten, doch unter bestimmten Umständen kann es doch dazu kommen. Beispielsweise bei Begegnungen mit Bullen in Musth. Die mobile SWT/KWS-Tsavo-Tierarzt-Einheit hatte versucht Ndugu's Leben zu retten und behandelte seine Verletzungen. Doch leider waren diese Bemühungen erfolglos.
Rest in peace, Du wundervoller und schöner, großer Bruder! Du wirst immer sehr schmerzlich vermisst werden.Ndugu: May your giant spirit watch over the beautiful Kibwezi Forest.

As the orphans transition to a wild life, their journey is aided by wild elephants that live in the area. While some are fleeting visitors that remain on the fringes, others we consider friends and Ndugu was one such elephant. He called the Kibwezi Forest home from his first forays in 2016, it was as if he understood this strange human-elephant family, never giving our Keepers or the orphans cause for alarm. He was so welcoming, curious and full of empathy we christened him Ndugu which means “brother” in Swahili and, over time, he provided a comforting and gentle presence during his yearly pilgrimages back to the Forest, chaperoning some of our orphans as they started to grow in independence.

Having made an indelible impact on us and the orphans at our Umani Springs Reintegration Unit, it is therefore with heavy hearts that we mourn his loss, after he recently passed away due to severe injuries likely caused by a fight with another elephant. Such ferocious bouts are rare but can be deadly when they occur and, despite the very best efforts of the SWT/KWS Tsavo Vet Unit, Ndugu later succumbed to his injuries. Rest in peace, beautiful brother. You are and will always be deeply missed.

Read our moving tribute to Ndugu, who taught us and the orphans so much, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/ndugu
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Rest in peace, Ndugu Please watch over the little ones at Sheldrick Wildlife Trust

Elefantenbaby blockiert Straße durch das Samburu Reservat.    🙂
Es gibt ja mannigfache Gründe für Verkehrsstaus - aber dieses in der feuchten Erde spielende kleine Kalb  ist mit Sicherheit einer erfreulichsten!  Allen einen guten Start ins Wochenende!  🙂

Elefantenbaby "blockiert" Straße durch das Samburu Reservat. 🙂
Es gibt ja mannigfache Gründe für Verkehrsstaus - aber dieses in der feuchten Erde spielende kleine Kalb ist mit Sicherheit einer erfreulichsten! Allen einen guten Start ins Wochenende! 🙂Picture perfect shot by Robbie Labanowski of an elephant calf ‘parked’ in the middle of the road in Samburu National Reserve. What do you think is going on in this picture? #captionthis #elephant #samburu #northernkenya #youngster
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Vanessa Bergmann-Rahmfeld😊

Was für ein Blick! Wenn so ein großer, ja gigantischer Elefantenbulle vor einem steht,absolut friedfertig, und einen voller Vertrauen ansieht - das vergisst man nie! 
Manchmal scheint es fast unglaublich, dass es auch heute noch Elefanten gibt, die uns Menschen, nach all den Grausamkeiten, die ihre Art durch uns erdulden musste, in freundliche und gefährliche Personen zu unterscheiden versuchen. Sie sind einfach wundervolle Wesen!

Was für ein Blick! Wenn so ein großer, ja gigantischer Elefantenbulle vor einem steht,absolut friedfertig, und einen voller Vertrauen ansieht - das vergisst man nie!
Manchmal scheint es fast unglaublich, dass es auch heute noch Elefanten gibt, die uns Menschen, nach all den Grausamkeiten, die ihre Art durch uns erdulden musste, in freundliche und gefährliche Personen zu unterscheiden versuchen. Sie sind einfach wundervolle Wesen!Look at me! What can you instantly tell about me?🐘

The answer is: I am in musth! You can tell by my very swollen temporal glands which are located behind my eyes!

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio.🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Wunderbare Worte! Einmalige und faszinierende Tiere! ❤❤❤

❤️

Ziwa liebt sein Schlammbad! Mehr muss man dazu gar nicht sagen - es ist ganz offensichtlich! 🙂 ... mehrweniger

Naleku auf der Suche nach Freundschaft!

Naleku mag die jüngste Elefantenwaise in der Nursery des SWT sein, doch gleichzeitig ist sie ein mutiges kleines Wesen, das während der letzten Monate deutlich an Selbstvertrauen gewonnen hat. Sie schloß eine wunderbare Freundschaft mit Naboishu und liebt besonders die Gesellschaft von Mukkoka. Das einzige Problem hierbei: Er erwiedert ihre Freundschaft nicht! Ob er nur einfach weggeht, wenn Naleku sich nähert, oder sie sogar schubst - er macht sehr deutlich, dass er es vorziehen würde von ihr in Ruhe gelassen zu werden. Doch dieses entschlossene kleine Mädchen gibt nicht auf! Sie hat gelernt sich zu behaupten und ist auch bereit Mukkoka zurückzuschubsen, wie es erst kürzlich vorgekommen ist. Mukkoka resignierte schließlich und fand sich mit der Gesellschaft seiner kleinen Freundin ab. Ein eindeutiger und wunderbarer Sieg für Naleku!    🙂

Naleku auf der Suche nach Freundschaft!

Naleku mag die jüngste Elefantenwaise in der Nursery des SWT sein, doch gleichzeitig ist sie ein mutiges kleines Wesen, das während der letzten Monate deutlich an Selbstvertrauen gewonnen hat. Sie schloß eine wunderbare Freundschaft mit Naboishu und liebt besonders die Gesellschaft von Mukkoka. Das einzige Problem hierbei: Er erwiedert ihre Freundschaft nicht! Ob er nur einfach weggeht, wenn Naleku sich nähert, oder sie sogar schubst - er macht sehr deutlich, dass er es vorziehen würde von ihr in Ruhe gelassen zu werden. Doch dieses entschlossene kleine Mädchen gibt nicht auf! Sie hat gelernt sich zu behaupten und ist auch bereit Mukkoka zurückzuschubsen, wie es erst kürzlich vorgekommen ist. Mukkoka resignierte schließlich und fand sich mit der Gesellschaft seiner kleinen Freundin ab. Ein eindeutiger und wunderbarer Sieg für Naleku! 🙂Naleku just wants to be friends

Naleku might be one of the youngest orphans at our Nursery but she’s a brave little soul that has really grown in confidence over the past few months. She’s formed a sweet friendship with Naboishu and particularly likes the company of Mukkoka too. The only problem... he’s doesn’t reciprocate her friendship! Whether its straight out walking away from her, or pushing her, he makes it quite clear that he'd rather she leave him alone but this determined little girl doesn’t give up! She knows all too well how to stand her ground, and will often push back at him as happened recently. Mukkoka eventually gave up trying to chase her off and the two hung out together – a welcome win for Naleku.

Naleku is just one orphan we have rescued from across Kenya. Get a sense of the lengths we go to bring an orphan to safety in our interactive rescue map: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/rescue-map
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Vanessa Bergmann-Rahmfeld. Dein Patenfant

Mein Patenkind könnte ruhig mal etwas freundlicher sein 😅

Der einst winzige Limpopo ist so groß geworden! Als er nach seiner Rettung im Dezember 2018 in der Zimbabwe Elephant Nursery ankam war er gerade 120 kg schwer und - für Elefantenbabys - ein Winzling! Jetzt, anderthalb Jahre später, wiegt er bereits über 450 kg! Und gerade jetzt befindet er sich am Beginn des Alters in dem Elefantenkälber am stärksten wachsen (zwischen zwei und vier Jahren). Es bestehen daher die besten Aussichten, dass dieses ehemalige Dürreopfer, welches beinahe in letzter Sekunde gerettet wurde, im Laufe der Zeit zu einem großen, schönen Bullen heranwachsen wird und eines Tages von der Auswilderungsstation im Panda Masuie Forest wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren kann.

Der einst winzige Limpopo ist so groß geworden! Als er nach seiner Rettung im Dezember 2018 in der Zimbabwe Elephant Nursery ankam war er gerade 120 kg schwer und - für Elefantenbabys - ein Winzling! Jetzt, anderthalb Jahre später, wiegt er bereits über 450 kg! Und gerade jetzt befindet er sich am Beginn des Alters in dem Elefantenkälber am stärksten wachsen (zwischen zwei und vier Jahren). Es bestehen daher die besten Aussichten, dass dieses ehemalige Dürreopfer, welches beinahe in letzter Sekunde gerettet wurde, im Laufe der Zeit zu einem großen, schönen Bullen heranwachsen wird und eines Tages von der Auswilderungsstation im Panda Masuie Forest wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren kann.Oh little Limpopo- look how big you’ve gotten! 🐘😍🥰
When Limpopo arrived at Wild is Life in December 2018 he was only 120 kgs and now, just over a year and a half later, he’s weighing in at over 450kgs. This chubby-cheeked toddler is now above his growth curve so we expect him to grow into a big beautiful bull to be released back into the wild at our Panda Masuie location when he is ready. #WildisLife_ZEN #cultureofcare #onebyone. ifaw
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Ein letztes Zeichen des Respekts gegenüber einem verstorbenen Bullen. Zwei junge Elefanten untersuchen die Überreste eines Elefantenbullen, der kürzlich im Samburu National Reserve verstorben ist. Fast zwanzig Minuten lang berührten sie mit ihren Rüsseln die Knochen, rochen daran und betasteten sie vorsichtig mit ihren Füßen (Elefanten haben hochsensible Fußsohlen und können damit sogar die Schwingungen stark niedrigfrequenter Töne über mehrere Kilometer Distanz wahrnehmen). Elefanten zeigen deutlich, dass sie auch ihren Verstorbenen gegenüber Interesse zeigen, die freundschaftlichen Bande, die im Leben geknüpft wurden bleiben auch nach dem Tod bestehen. ... mehrweniger