Barsilinga

Samstag, 24. März 2018

Die Waisen am frühen Morgen beim Luzernenheu

Die Ex-Waisen mit Babys am Schlammloch

Barsilinga wirbelt Staub auf!

Montag, 19. März 2018

Garzi kratzt sich unten am Bauch

Barsilinga spielt in der Erde

Lemoyian und Sirimon

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2018

 

Normalerweise beginnt die Regenzeit erst Ende März, so daß wir von den sintflutartigen Regenfällen regelrecht überrascht wurden. Für die Einen, so wie unser blindes Nashorn Maxwell, war der Regen ein Segen. Er liebt den Matsch, rammte sein Horn in den nassen, weichen Boden und besudelte sich mit Schlamm. Es dauerte nicht lange und sein Gehege glich einem Morast – genau so hat er es am liebsten. Andere, zum Beispiel unsere jüngsten Elefantenwaisen, stehen den heftigen Schauern eher skeptisch gegenüber. Weiterlesen

Mittwoch, 7. März 2018
Laragai und ihre Kollegen, die in der Nacht nicht da gewesen waren, besuchten die Waisen kurz, verschwanden aber bald wieder. Am späten Nachmittag schloss sich Barsilinga den Waisen wieder an und ging mit ihnen zu den Stallungen zurück. Der Rest von Laragais Gruppe ließ sich aber nicht blicken; vermutlich wollten sie nicht über Nacht ins Gehege eingeschlossen werden.

Samstag, 24. Februar 2018
Wir sind wieder inmitten der Trockenzeit, und das bedeutet, dass die Ex-Waisen und wilde Elefanten täglich an den Stallungen zu Besuch sind. Die Ex-Waisen machen sich immer gleich über das Luzernenheu her, das von den Keepern verteilt wird. Zwei wilde Elefanten waren heute dabei, die offenbar neu in der Gegend sind; sie liefen mit erhobenen Rüsseln herum und verstanden nicht so recht, warum so viele Elefanten, alle recht jung und im gleichen Alter, auf einem Haufen herumliefen, und dazu noch einige Menschen! Als Laragai vorbeikam, streckte sie den Rüssel nach ihnen aus und kommunizierte mit ihnen – offenbar konnte sie ihre Fragen beantworten! Laragai, Kithaka, Boromoko, Sokotei, Siangiki, Garzi, Barsilinga, Lemoyian, Sirimon und Olsekki gehen jeden Morgen ihrer eigenen Wege, aber kommen meist spät am Abend wieder zu den Stallungen zurück.

Archiv