Kuishi

Samstag, 10. November 2018

Mapia trägt einen großen Zweig mit sich herum

Jotto folgt Maktao und Maisha hinaus zum Grasen

Kuishi kommt zur mittäglichen Milchfütterung gerannt

Samstag, 10. November 2018
Mapia und Ambo scheinen gute Spielkameraden zu werden; tagsüber findet man sie häufig miteinander rangeln und Kräfte messen. Das ist für heranwachsende Elefantenbullen sehr wichtig, denn so lernen sie sich in die natürliche Rangordnung der wilden Bullen einzufügen. Kaum hatten es sich die Waisen am Morgen im Wald gemütlich gemacht, starteten sie einen Ringkampf. Dieser zog sich hin, und keiner der beiden wollte aufgeben – bis schließlich Jotto dazukam und auch mitspielen wollte. Weder Ambo noch Mapia waren allerdings begeistert, mit Jotto zu rangeln, da er größer ist als sie. Jotto ärgerte sich, dass die beiden nicht mit ihm spielen wollten, und scheuchte sie um die Büsche, um auf sie zu klettern. Die zwei Jungs waren allerdings schlau genug, ins dichte Gebüsch zu rennen, wo Jotto ihnen nicht so einfach folgen konnte. Am Ende gab er auf und forderte Kuishi zum Ringkampf heraus, die deutlich kooperativer war. So rangelten sie miteinander, bis es um 9 Uhr die Milch gab.

Mittwoch, 7. November 2018

Die Waisen nach dem Tod von Merru

Musiara grast draußen im Wald

Kuishi spielt neben Tagwa mit ihrem Rüssel

Samstag, 3. November 2018

Tamiyoi ist bereit für den Aufbruch in den Wald

Malima auf dem Weg zur Fütterung um 11 Uhr

Sana Sana und Kuishi gehen grasen

Samstag, 3. November 2018
Tamiyoi, Malima, Emoli, Ambo, Mapia, Kuishi, Sagala und Ndiwa scheinen sich morgens immer zusammenzutun, und wenn sie im Wald angekommen sind, machen sie sich unter Tamiyois Kommando auf den Weg weiter hinaus in den Park. Tamiyoi kennt sich sehr gut aus und weiß immer, wo es lang geht. Heute gingen sie ihr alle hinterher, allen voran Ndiwa, und nach ein paar Minuten waren sie im Dickicht verschwunden und tauchten erst zur Fütterung um 9 Uhr wieder auf. Sie grasten geschäftig und schienen gar nicht weiter beeindruckt, dass bald Fütterungszeit war. Diese kleine Gruppe scheint unabhängiger zu sein als die anderen Waisen, obwohl auch ein paar jüngere dabei sind.

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