Mudanda

Donnerstag, 10. Januar 2019
Am Morgen hatten Bada und Rorogoi eine ausführliche Unterhaltung an der Auswilderungsstation, und sie legten ihre Rüssel aufeinander ab und umschlangen sich dann auch damit. Arruba kam dazu und quetschte sich in die Mitte, sodass die Unterredung bald beendet war. Die kleine Tahri kuschelte sich an ihre Adoptivmama Ndii, während Lentili und Mudanda schon einmal zu den Weidegründen aufbrachen. An der Westseite des Mazinga-Bergs gingen Mashariki, Kihari, Nelion und Bada bergauf, um weiter oben nach frischem Grün zum fressen zu suchen. Ishaq-B versuchte wieder, Mbegus kleine Herde von Kenia und ihren Freunden weg zu manövrieren, aber Mbegu protestierte irgendwann und legte Veto ein und blieb mit ihren Schützlingen zum Spielen in einem Graben am Fuß des Berges. Niemand wollte heute zum Wasserloch, da es wieder kühl und bewölkt war.

Donnerstag, 3. Januar 2019

Ngilai beim Grasen

Mudanda futtert sich mit Gras satt

Ndoria reibt sich mit dem Rüssel das Auge

Mittwoch, 2. Januar 2019
Tahri überholte am Morgen wieder Ngilai, um als erste bei der Milch zu sein. Bei den Luzernenheupellets konnte Mudanda nicht genug bekommen, und sie schubste Arruba weg und wollte sie weg scheuchen. Naipoki konnte das nicht dulden und verbannte ihrerseits Mudanda, sodass die anderen in Ruhe weiter futtern konnten. Nguvu, der ein sehr schüchterner Elefant ist, war die ganze Unruhe nicht geheuer, und er begann, sich auf den Weg in den Busch zu machen. Mbegus Gruppe folgte ihm, und Kenias Gruppe kam am Ende hinterher. Auf dem Weg zu den Weidegründen trafen sie auf ein Giraffenmännchen, das eilig davon gallopierte, als es die Waisen kommen sah. Ndotto und Lasayen fühlten sich sehr stark und genehmigten sich gleich einen kleinen Ringkampf. Beim Baobab-Wasserloch testete Tundani die Wassertemperatur mit dem Fuß und fand es zu kalt zum baden. Embu machte sich nichts daraus und wälzte und duschte sich ausführlich. Araba und Suswa schlossen sich ihr an.

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Januar 2019

 

Wie üblich um diese Jahreszeit ist es auch in Nairobi sehr heiß. Jetzt in der Trockenzeit suhlen sich die Waisen mindestens zwei Mal am Tag im Schlamm und suchen tagsüber Zuflucht vor der Hitze im Schatten der Bäume. Weiterlesen

Montag, 31. Dezember 2018

Mudanda kommt zum Schlammloch

Bada geht ins Wasserloch

Arruba und Embu genießen das Bad

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