Die Waisen im Dezember

               

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Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 30.09.2020

Mittwoch, 30. September 2020
Die Auswilderer-Gruppe kam heute ziemlich früh morgens an den Stallungen an, und Ziwa und Faraja vertrieben sich die Zeit mit einem Staubbad, während sie auf die Keeper mit den Luzernenheupellets warteten. Alle sechs waren sie vertreten, auch Jasiri und Ngasha waren mit von der Partie, und so luden die Keeper noch einmal eine Extra-Portion Pellets auf die Schubkarre. Sie konnten es kaum erwarten und begannen schon, sich darüber her zu machen, noch bevor der Keeper die Schubkarre ausschütten konnte! Enkesha freute sich vor allem, Zongoloni wiederzusehen, die am Tor auf sie wartete. Keine wilden Elefanten oder anderer Tiere störten sie heute beim Luzernenheu, und danach verschwanden die halbunabhängigen Waisen wieder im Wald. Bei der Mittagsfütterung war es dann Alamaya, der als erster auftauchte, und die fünf anderen kamen kurz darauf nach. Zongoloni und Enkesha grasten dann den ganzen Nachmittag zusammen wie zwei alte Freunde, die sich nach langer Zeit wiedergesehen und sich viel zu erzählen hatten!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.09.2020

Mittwoch, 30. September 2020
Beim Mittagsschlammbad spielten Godoma, Sagala und Emoli ausgelassen im Wasser, während Tamiyoi sich am Rand des Wasserlochs herumrollte. Rorogoi hatte Spaß daran gefunden, immer wieder ins Wasserloch hinein und wieder heraus zu rennen. Ein wilder Elefant, der kurz zuvor mit seiner Herde angekommen war, wollte auch mitmachen, und die beiden spielten eine Weile zusammen. Schließlich musste sie aber herauskommen, denn der Rest der Waisenherde brach bereits auf, um weiter zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.09.2020

Mittwoch, 30. September 2020
Ndotto verwickelte am Morgen nach der Milchfütterung Mbegu in einen Ringkampf. Nachdem sie genug gespielt hatten, machte sich die Herde auf den Weg hinaus zu den Weidegründen, wo sie alle zusammen grasten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 30.09.2020

Mittwoch, 30. September 2020
Nachdem sie aus dem Gehege gekommen waren, hatten Mapia, Karisa, Esampu, Galla und Jotto offenbar Lust zu spielen. Mapia forderte Galla zum Ringkampf heraus, während Esampu mit Karisa rangelte. Esampu stellte sich auf einen Felsen und sah so größer aus als sie wirklich ist, aber Karisa ließ sich nicht beeindrucken. Er schob so lange an ihr herum, bis sie schließlich wieder herunterkam. Jotto spielte unterdessen mit Sapalan, und schließlich gab Ambo das Zeichen zum Aufbruch hinaus in den Busch.