Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2018

 

Normalerweise beginnt die Regenzeit erst Ende März, so daß wir von den sintflutartigen Regenfällen regelrecht überrascht wurden. Für die Einen, so wie unser blindes Nashorn Maxwell, war der Regen ein Segen. Er liebt den Matsch, rammte sein Horn in den nassen, weichen Boden und besudelte sich mit Schlamm. Es dauerte nicht lange und sein Gehege glich einem Morast – genau so hat er es am liebsten. Andere, zum Beispiel unsere jüngsten Elefantenwaisen, stehen den heftigen Schauern eher skeptisch gegenüber. Maktao, Sattao, Emoli, Kiasa, Enkesha, Musiara, Maisha und sogar Luggard blieben bei den schweren Güssen manchmal lieber in ihren Ställen und folgten ihren älteren Artgenossen erst später in den Busch, wenn der Regen etwas nachließ. In der Wildnis würden die Babys immer noch unter die Bäuche ihrer Mütter passen und sich dort unterstellen. Oder sie würden von ihrer Herde umringt und so vom Regen geschützt. Tamiyoi, Malima und Mapia wollten an einem Morgen nach der Fütterung nur noch zurück in ihre Ställe, während sich die älteren Waisen wie Mbegu, Ngilai, Ndiwa, Sana Sana, Mundusi, Lasayen, Mteto und Sagala genüßlich im Schlamm rollten und rutschten und durch die inzwischen prallgefüllten Bäche im Wald rannten.

 

Der kleine Bach neben der Suhle, an der jeden Tag die öffentliche Besucherstunde stattfindet, war nur wenige Tage nach den ersten heftigen Schauern prall gefüllt und bereitete den Kleinsten heftiges Kopfzerbrechen. Emoli, Maktao, Musiara, Maisha, Sattao und Kiasa weigerten sich, durch das Wasser zu laufen, als sie vom Busch zur Suhle kamen – und daß, obwohl sie ihre Milchflaschen auf der anderen Seite schon sehen konnten! Sie hatten Angst vor der Strömung, und so mussten die Keeper sie langsam mit den Flaschen durch das Wasser locken! Sattao, Maktao und Kiasa ist es normalerweise schon unangenehm, wenn sie beim Laufen durch feuchtes Gebüsch nass werden. Dann rufen sie nach ihrer Adoptivmutter Mbegu, damit diese sie in offeneres Gelände zum Grasen begleitet, wo sie nicht nass werden.

 

Während der Mittagsfütterung gab es einmal einen sehr heftigen Sturm und die Waisen stellten sich unter einem großen Baum unter. Es war witzig zu beobachten wie die kleinen Warzenschweinferkel standhaft versuchten, sich bei den Elefantenwaisen unterzustellen, während Malima, Tamiyoi, Jotto, Emoli, Enkesha, Godoma und Mteto sie unentwegt zurückzuschubsen versuchten. Maktao und Sattao gerieten währenddessen in Streit darüber, wer sich bei „Mama Mbegu“ unterstellen durfte, die sich scheinbar nicht für einen ihrer Schützlinge entscheiden konnte. Es kommt nur selten vor, aber manchmal sieht man tatsächlich alle Elefanten in der feuchten Erde suhlen, sie mit den Füßen oder ihren kleinen Stoßzähnen lockern und sich aus Spaß über den Rücken schmeißen. Kiko ist kein Fan des Regens und sitzt ihn lieber im Stall aus. Er lugt dann aus seiner Tür heraus, um nicht zu verpassen, was draußen vor sich geht. Diesen Monat hat er die Waisen oft in den Wald hinaus begleitet und sie haben ihm sogar gestattet, beim Fressen neben ihnen zu stehen.

 

Mbegu konnte diesen Monat ihre exzellenten Leitkuhfähigkeiten unter Beweis stellen. Als der erste Regenschauer hereinbrach, versammelte sie den Nachwuchs und ging langsam mit ihnen von Baum zu Baum, um einen zu finden, der alle gut vor dem Regenprassel schützte. Nach ein paar Versuchen gab sie auf und entschied, alle zurück zum Stall zu bringen. Sie, Sattao, Musiara, Maisha, Mapia, Jotto, Ambo und Malima stellten sich alle in Shukurus Stall unter, bis es aufhörte, zu regnen. An einem anderen Morgen kamen ein paar der Waisen aufgeregt und mit aufgestellten Ohren aus dem Busch gerannt. Mbegu war sichtlich erregt und hörte nicht mehr auf, in Richtung der Büsche zu drohen. Mbegus Reaktion überzeugte die Keeper, einmal genauer nachzuschauen, und als sie sich den Büschen näherten, kam ein großes Warzenschwein auf sie zugerannt. Daraufhin bemerkten die Keeper, daß Shukuru und Ndotto einer Löwin drohten, die dem Warzenschwein offenbar auf der Spur gewesen sein musste! Die Löwin machte sich aus dem Staub als sie all die älteren Waisen und die Keeper sah, die (kleinen) Ndotto zu sich riefen. Mbegu kommt nie zur Ruhe, bis alle Mitglieder „ihrer“ Herde in Sicherheit sind.

 

Während Mbegu diesen Monat ihre liebenswerten und verantwortungsbewussten Seiten zur Schau stellte, präsentierten sich andere Waisen in weniger gutem Licht. Überaschenderweise war das diesen Monat nicht unser Schlingel Esampu, sonder Ngilai! Ngilai ist von Natur aus ein eher grober und verspielter Bulle. Er versucht immer, auch seine Menschenfamilie in die für Jungbullen typischen Ringkämpfe mit einzubinden. Diesen Monat war er allerdings hauptsächlich zur Fütterungszeit unerzogen, versuchte den Jüngeren ihre Flaschen wegzunehmen und hörte nicht auf die Keeper. Mundusi, Malkia, Esampu und sogar Tagwa wurden ebenfalls zunehmend aufmüpfig während der Fütterung, so daß die Keeper dazu übergingen, sie zuletzt zu füttern, nachdem alle anderen ausgetrunken hatten. Eines Morgens, die Keeper tranken gerade ihren Tee, gab Ngilai vor, ganz unschuldig einfach neben ihnen zu fressen. Urplötzlich griff er nach einer der Teetassen und verschüttete den gesamten Inhalt. Die Keeper scheuchten ihn davon und er ging (vorwitzig seinen Kopf schüttelnd) zurück zu seinen Freunden Murit und Kuishi.

 

Jotto war eines Abends sehr unfreundlich gegenüber Ambo. Nachdem er in seinen Stall zurückgekehrt war, trank er zuerst seine Milch und als er damit fertig war, griff er mit seinem Rüssel durch die Gatterabgrenzung hinüber in Ambos Stall und klaute dessen Zweige, die den Waisen zum Fressen hineingelegt worden waren. Als Ambo zurückkam, trank er ebenfalls seine Milch aus und anschließend begann ein verbissenes Tauziehen durch um seine Zweige. Ein Keeper, der am Stall vorbei lief, konnte den Streit schließlich schlichten, indem er Ambos Zweige einfach ausserhalb Jottos Reichweite legte. Ambo ist bekannt dafür, nachtragend zu sein und er wird sich am nächsten Morgen sicherlich bei Jotto gerächt haben!

 

Luggards geschwollenem Knöchel geht es besser, die Schwellung geht jetzt jeden Tag ein bißchen weiter zurück. Sein Bein ist allerdings noch nicht wieder voll einsatzfähig und daher geht er noch nicht mit auf die längeren Wanderungen in den Busch. Bis nach der Fütterung um 9 Uhr morgens bleibt er immer bei der Herde und anschließend hält er sich mit ein paar Keepern in der Nähe des Stallgeländes auf.

 


Tagwa planning her move to get her milk early 3/1/2018

Malkia following in Tagwa’s foodsteps 3/1/2018

 


Kiko with his keeper 3/1/2018

Ndiwa leading the Orphans to browse today 3/2/2018

 


Shukuru part of group that followed Ndiwa  3/2/2018

Malima headed to the mud-bath 3/2/2018

 


Mbegu and Sattao browsing quietly  3/3/2018

Mundusi finds a quiet spot to browse 3/3/2018

 


Sana Sana finds green shoots to browse on 3/3/2018

Maxwell enjoying the mud 3/4/2018

 


Jotto headed down to mud-bath with friends 3/4/2018

Enkesha arrives at the mud-bath 3/4/2018

 


Tamiyoi ready to start her day 3/5/2018

Kiasa ready to head down to the mud-bath 3/5/2018

 


Mbegu moving the babies around  3/5/2018

Ngilai before Ndotto stepped in to discipline him 3/6/2018

 


Malima after Ambo pushed her out of the way 3/6/2018

Esampu after mud-bath 3/6/2018

 


Emoli, Maisha and Murit morning browsing 3/7/2018

Sattao with Mbegu and Mundusi 3/7/2018

 


Kiasa enjoying her bottle of milk 3/7/2018

Musiara waiting for a Keeper 3/8/2018

 


Ndotto at milk feed 3/8/2018

Kiko trying to make his way to the mud-bath area 3/8/2018

 


Shukuru with Ambo close by 3/9/2018

Mbegu has a quick drink of water 3/9/2018

 


Lasayen with Tamiyoi 3/9/2018

Sattao browsing on his own 3/10/2018

 


Kiko moving away from the wild giraffe 3/10/2018

Sana Sana browsing with Ndiwa 3/10/2018

 


Maxwell resting after a playful morning 3/11/2018

Sagala Tagwa and Tasayen crossing the stream 3/11/2018

 


Maisha with Murit 3/11/2018

Kiko making his way back to the milk mixing area 3/12/2018

 


Godoma and Kiko 3/12/2018

Murit and Emoli head down to mud-bath area 3/12/2018

 


Kiasa a happy settled girl now 3/13/2018

Luggard browsing 3/13/2018

 


Sagala running for his milk bottle 3/13/2018

Jotto likes to stay close to his Keeper 3/14/2018

 


Maktao also likes to stay close to his Keeper 3/14/2018

Sattao with our Keeper, Peter 3/14/2018

 


Mapia carefully crossing the slippery rocks 3/15/2018

Enkesha and Edwin 3/15/2018

 


Sattao chosing to stay a little closer to Mbegu 3/15/2018

Tagwa waiting his turn for 11am feed 3/16/2018

 


Malima nudging Tamiyoi to cross the rocks 3/16/2018

Lasayen finds some nice green grass to browse on 3/16/2018

 


Murit after pushing games with Lasayen 3/17/2018

Lasayen with his Keeper 3/17/2018

 


Sattao trying to take shelter with Mbegu 3/17/2018

Mteto browsing and being funny 3/17/2018

 


Mbegu turning around to beckon Sattao 3/18/2018

Keeper with wheelbarrow of milk 3/18/2018

 


Shukuru leading the orphans for browsing 3/18/2018

Mbegu peeling bark off the trees 3/19/2018

 


Kiasa browsing 3/19/2018

Luggard with his Keeper 3/19/2018

 


Kuishi with Edwin 3/20/2018

Lasayen and Malima eager to start browsing 3/20/2018

 


Mapia and Enkesha maneuvering over the rocks 3/20/2018

Ndiwa hiding in the bushes 3/21/2018

 


Godoma on her way to the 11am mud-bath 3/21/2018

Kiko havinga playful moment with Edwin 3/21/2018

 


Mundusi finds some tasty green leaves 3/22/2018

Enkesha with a branch in her mouth 3/22/2018

 


Tagwa and Jotto 3/22/2018

Kiko headed back to his room 3/23/2018

 


Shukuru Godoma Ngilai decide to brave the rain 3/23/2018

Luggard decides to also head back to his room 3/23/2018

 


Maisha being careful on the rocks 3/24/2018

Sana Sana and Ndiwa 3/24/2018

 


Tagwa and Lasayen 3/24/2018

Ndotto preferring to browse alone 3/25/2018

 


Kuishi finds some juicy leaves 3/25/2018

Shukuru heading home after a day of browsing 3/25/2018

 


Ngilai with Kiko 3/26/2018

Musiara and Mapia 3/26/2018

 


Maktao browsing 3/26/2018

Maisha on some browsing moves 3/27/2018

 


Jotto having found some juicy branches 3/27/2018

Mapia after fighting off Ambo 3/27/2018

 


Mbegu and Sattao spend time a lot of together 3/28/2018

Luggard before the Impala surprised him 3/28/2018

 


Kiasa sucking her trunk 3/28/2018

Restless Sagala 3/30/2018

 


Ndiwa browsing 3/30/2018

Mundusi browsing in the trees 3/30/2018

 


Sagala is a very clever girl 3/30/2018

Mteto is being a naughty girl recently 3/31/2018

 


Sweet little Jotto 3/31/2018

Ambo with Kiasa 3/31/2018

 


Sweet Malima 3/31/2018

Luggard going to browse 3/29/2018

 


Musiara waiting for his friend Luggard 3/29/2018

Shukuru missed the midday feed! 3/29/2018

 


Mapia went to browse with Shukuru 3/29/2018

 

Monatsbericht für die Voi-Gruppe: März 2018

Es gab jede Menge Regen in den Tiefebenen des Tsavo-Nationalparks, inklusive Voi. Die kürzlich noch karge, trockene Landschaft verwandelte sich schnell in einen grünen, saftigen Teppich. Gras, Ranken und Büsche schossen aus dem Boden und das Futterangebot für unsere Waisen wuchs praktisch über Nacht. Die Elefanten gehen manchmal sogar auf ihre Knie, um an das ganz frische, neue, weiche Gras zu kommen, das besonders gut zu schmecken scheint. Beim Wandern, besonders über felsige Abschnitte, achten sie bei jedem Schritt darauf, nicht auszurutschen. Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen nach jedem Regenfall ist das Suchen nach kleinen Rinnsalen im feuchten Boden. In denen rollen sie sich dann genüßlich herum oder schliddern die Hänge hinunter. Arruba mag es besonders, sich auf dem kalten Boden umherzurollen, aber stieß sich leider einmal ungeschickt den Kopf. Kihari kam schnell zum Trösten und erinnerte sie, daß die beste Methode zum Rutschen auf dem Hintern statt mit dem Kopf zuerst ist. Wenn das Wetter zu kalt und bewölkt war, gingen die Waisen nicht ans Wasserloch, denn Wasser konnten sie jetzt schließlich überall finden, sogar in Felsspalten und Bäumen. Durch den Regen wurde auch der Boden wieder weich und die Waisen konnten mit ihren kleinen Stoßzähnen leckere Affenbrotbaumwurzeln ausgraben und vernaschen.

 

In der Regenzeit verteilen sich die Elefantenherden meist über größere Gebiete, weil es überall Wasser und Futter gibt. Nichtsdestotrotz sahen wir die älteren Ex-Waisen auch diesen Monat immer wieder in der Nähe des Stallgeländes.  Dazu gehören die frischgebackene Mutter Seraa mit Baby Solar, Wasessa, Lesanju, Sinya, Lempaute, Tassia, Layoni, Dabassa, und Ndara mit Baby Neptune, der diesen Monat seinen ersten Geburtstag hatte. Sie alle besuchten die Waisen und wir waren verzückt zu sehen, was für tolle Kindermädchen Wasessa, Sinya und Lensanju für Solar und Neptune abgaben. Solar fühlte sich von einer Gruppe Paviane belästigt, die versuchten, das Elefantenfutter im Stallgelände zu stibitzen, aber Seraa schlug sie kurzerhand in die Flucht. Es scheint auch, daß Ndara und Seraa – vormals in Emilys Herde – jetzt ihre eigene Herde aufbauen. Nachdem Ndara mit ihrer Gruppe wieder im Park verschwand, blieben Layoni und Dabassa noch zurück und wir sahen sie bis Monatsende noch öfter. Kenia und Ndii hatten kein Problem mit der Anwesenheit der beiden Bullen, die in der Regel kein Interesse daran haben, ihnen ihre Babys Tahri und Araba abspenstig zu machen. Layoni und Dabassa versuchten ihr Glück zwar nicht bei den Kleinsten, wollten allerdings Panda abwerben. Aber die blieb standhaft und loyal gegenüber Waisenherde. Also konzentrierten sich die beiden Bullen auf Nelion und Tundani, die sich schließlich dazu überreden ließen, einen Tag mit ihnen im Busch zu verbringen. Allerdings waren sie abends pünktlich um 17 Uhr wieder im Stallgelände.

 


Ishaq-B enjoying the mudbath 3/1/2018

Lentili jumping into the water trough 3/1/2018

 


Araba enjoying the mudbath 3/1/2018

Mudanda wallowing 3/1/2018

 


Arruba back and Rorogoi play in an erosion trench 3/2/2018

Arruba browsing 3/2/2018

 


Bada playing near the erosion trench 3/2/2018

Kihari and Araba browsing together 3/2/2018

 


The orphan baby waterbuck 3/3/2018

Rescuing the orphan waterbuck 3/3/2018

 


Kenia after a mudbath 3/3/2018

Embu testing the mudbath water 3/3/2018

 


Nelion scratching against a low lying tree 3/4/2018

Kenia browsing 3/4/2018

 


Nelion 3/4/2018

Ndii browsing on Msinga Hill 3/4/2018

 


Dabassa front and Layoni 3/5/2018

Tassia at the stockade 3/5/2018

 


Seraa with Solar under her 3/5/2018

Sinya left, Neptune, Solar, Seraa & Lempaute 3/5/2018

 


Ndii pulling up a baobab tree root 3/6/2018

Naipoki 3/6/2018

 


Lentili 3/6/2018

Tundani bringing up the rear 3/6/2018

 


Tahri kneeling down to browse 3/7/2018

Ndii playing 3/7/2018

 


Tawi and Oltukai 3/7/2018

Rorogoi having a drink of water 3/8/2018

 


Ndii investigating a hole in a tree 3/8/2018

Tundani browsing between rocks 3/8/2018

 


Ishaq-B browsing 3/8/2018

Mashariki leading the way 3/9/2018

 


Tawi and Oltukai playing 3/9/2018

Ajali 3/9/2018

 


Mbirikani 3/9/2018

Aruba’s first born baby and her calf 3/10/2018

 


Ndii and Layoni stregth testing 3/10/2018

Layoni and Panda strength testing 3/10/2018

 


Tawi comes to get Oltukai 3/10/2018

Embu browsing 3/11/2018

 


Kenia filling her mouth with green vegetation 3/11/2018

Rorogoi moving uphill to browse 3/11/2018

 


Ndoria browsing 3/11/2018

Layoni trying to woo Panda 3/12/2018

 


Ndii and Tahri on Msinga Hill with the others 3/12/2018

Sweet Kenia 3/12/2018

 


Ajali browsing over the fence 3/12/2018

Ishaq-B playing in a trench 3/13/2018

 


Nelion front playing in the erosion trench 3/13/2018

Embu covered in soil 3/13/2018

 


Nelion left and Dabassa 3/14/2018

Dabassa right pushing and shoving with Panda 3/14/2018

 


Nelion playing 3/14/2018

Kihari playing 3/14/2018

 


Naipoki pusing Mashariki uphill 3/15/2018

Arruba scratching 3/15/2018

 


Bada playing with a stick 3/15/2018

Kenia and Tahri 3/15/2018

 


Panda busy browsing 3/16/2018

Ishaq-b dustbathing 3/16/2018

 


Rorogoi watching Ishaq-B 3/16/2018

Tundani browsing on green leaves 3/16/2018

 


Arruba bangs her head in the erosion trench 3/17/2018

Tundani browsing 3/17/2018

 


Kihari playing with Kenia and Tarhi 3/17/2018

Bada heading uphill 3/17/2018

 


Kihari running to catch up with the orphan herd 3/18/2018

Embu, Panda, Mbirikani, Rorogoi & Ndii 3/18/2018

 


Embu browsing 3/18/2018

Nguvu 3/18/2018

 


Tundani drinking water 3/19/2018

Nelion gently pushing Tundani away 3/19/2018

 


Kihari dustbathing 3/19/2018

Mbirikani browsing 3/19/2018

 


Panda browsing with Tahri 3/20/2018

Ndii scratching 3/20/2018

 


Naipoki left and Nelion browsing 3/20/2018

Tundani stuffing grass into his mouth 3/20/2018

 


Ndii engaging Layoni 3/21/2018

Naipoki pushing soil with her head 3/21/2018

 


Orphans playing in an erosion trench 3/21/2018

Suswa browsing 3/21/2018

 


Mashariki moving downhill 3/22/2018

Ajali standing on a rock while browsing 3/22/2018

 


Rorogoi browsing 3/22/2018

Suswa on the hill 3/22/2018

 


Rorogoi left, Suswa and Ajali 3/23/2018

Mashariki browsing 3/23/2018

 


Mudanda and the others browsing 3/23/2018

Tundani front and Nelion browsing 3/24/2018

 


Lentili relaxing 3/24/2018

Rorogoi enjoying fresh browse 3/24/2018

 


Bada playing 3/24/2018

Dabassa and Nelion strength testing 3/25/2018

 


Kihari left and Panda climbing a terrace 3/25/2018

Ajali left and Ishaq-B 3/25/2018

 


Mudanda making the way downhill 3/25/2018

Bada lying down playing 3/26/2018

 


Panda stuck between two trees 3/26/2018

Ngulia 3/26/2018

 


Tahri and Suswa 3/26/2018

Ajali heading off to browse on his own 3/27/2018

 


Ndoria left and Naipoki milk feeding 3/27/2018

Nguvu leaving the milk feeding area 3/27/2018

 


Tahri, Ishaq-B, Ndii, Kenia & Panda running  3/27/2018

Orphans milk feeding 3/28/2018

 


Bada after mudbathing 3/28/2018

Arruba playing at mudbath 3/28/2018

 


Ishaq-B lying on Naipoki 3/28/2018

Nelion front, Ndii & Ishaq-B browsing 3/29/2018

 


Ajali reaching up for browse 3/29/2018

Mudanda on Msinga Hill 3/29/2018

 


Araba enjoying green vegetation 3/29/2018

Pride of lions 3/30/2018

 


Bada and Ndoria browsing 3/30/2018

Orphans moving uphill away from the lions 3/30/2018

 


Tundani reaching for green leaves 3/30/2018

Layoni left and Ndii 3/31/2018

 


Naipoki browsing 3/31/2018

Ex Orphan Kudu family 3/31/2018

 


Tahri browsing 3/31/2018

 

Monatsbericht für die Ithumba-Gruppe: März 2018

 

Nach dem stickig-heißen Februar waren wir natürlich überglücklich über den Regen Anfang März. Das Wasser sammelte sich schnell in und auf dem sonnengegerbten Boden an, der schnell feucht und rutschig für die Wasien wurde. Sie mussten beim Laufen sehr aufpassen, nicht auszurutschen, aber mit ihren weichen Fettpolstern in den Füßen ist das Ausbalancieren gar nicht so einfach! An einem Tag zur Mittagsfütterung hatte Kamok solchen Hunger, daß sie den rutschigen Boden für einen Moment vergaß um endlich ihre Milchflasche zu bekommen. Sie rutschte natürlich prompt aus und traf ziemlich unsaft auf den Boden. Sie stand auf, schüttelte sich und setzte die letzten Meter ganz vorsichtig einen Schritt vor den anderen bis sie an ihrer Milchflasche angelangt war. Die Ex-Waisen und wilden Herden haben sich seit Einsetzten des Regens weitläufig im Nationalpark verteilt, und nachdem wir in der Trockenzeit bis zu 80 Elefanten an der Stalltränke zählen konnten, sahen wir jetzt sie jetzt nur sporadisch. Die Herde Ex-Waisen, die von Yatta und Nasalot angeführt wird, tauchte erst gegen Ende des Monats auf und es gab jede Menge Trompeten und Freudentaumel, als sich die Elefanten wiedertrafen. Die Herden von Laragai und Narok sind noch nicht lange ausgewildert und so blieben sie für’s Erste noch in der Nähe des Stallgeländes und nachts sogar im Gatter. Laragai ist davon eigentlich gar nicht begeistert, aber nach dem schrecklichen Vorfall letzten Monat, bei dem Enkikwe von einem Löwen attackiert wurde, sind es die Halbwüchsigen mit der Auswilderung etwas ruhiger angegangen. Die Keeper haben sie seit dem Vorfall abends immer mit Grünfutter in den Stall gelockt, aber das funktioniert inzwischen nicht mehr und sie verbringen die Nächte wieder im Busch. Nur Siangiki kommt manchmal abends mit den Waisen ins Stallgelände zurück, vermutlich um nach Ekikwe zu sehen.

 

Enkikwe erholt sich zum Glück recht gut. Die Verletzung seines Hinterbeines wird noch eine Weile brauchen, und er hat ein bißchen abgenommen, aber inzwischen belastet er das verletzte Bein wieder vorsichtig und die Wunde scheint zu jucken, aber das ist ein gutes Zeichen, daß sie heilt. Sirimon (aus Laragais Gruppe) und Barsilinga begleiten die Waisen auch ab und zu. Nachdem sich unsere Schützlinge durch die letzte Dürre kämpfen mussten, freuen wir uns es um so mehr, daß sie sich jetzt ungehemmt die Bäuche vollschlagen können.

 

Eines Morgens kamen Makena, Loijuk und Naserian vorbei. Sie schienen sich von ihrer Herde abgesetzt zu haben und waren alleine unterwegs. Sie blieben eine Weile im Stallgelände und beschäftigten sich mit Naroks Herde, Orwa, Bomani und Laragais Herde. Boromoko war an diesem Tag nicht bei Laragai, war aber am Monatsanfang mit Yatta gesehen worden. Anscheinend hat ihn das Fernweh in weiter entfernte Teile des Parks gezogen.

 

Innerhalb der Waisenherde zeigen Oltaiyoni und Maramoja mittlerweile mehr und mehr Führungsqualitäten. Oltaiyoni war schon jahrelang Leitkuh in der Nairobi-Nursery, aber Maramojas Talent, eine Herde zu führen, scheint sich erst jetzt entwickelt zu haben. Besonders am Morgen ist sie es, die die Gruppe zusammentreibt, um zum Fressen in den Busch aufzubrechen. Sie ist auf jeden Fall sehr ehrgeizig, manchmal vielleicht ein bißchen zu sehr. Eines Morgens rutschte sie auf dem nassen Boden aus, weil sie es nicht erwarten konnte, die Herde aus dem Stallgelände zu führen! Dupotto probierte diesen Monat einige Tricks, um zur Fütterung an eine Extra-Flasche Milch zu kommen. Zum Beispiel mischte sie sich einfach unter die zweite Gruppe, wenn sie ihre Flasche längst ausgesoffen hatte. Sie war jedes Mal enttäuscht, wenn sie von den Keepern entlarvt und weggeschickt wurde, meistens weil sie noch verräterische Milchreste um den Mund kleben hatte! Karisa ist ein ruhiger und selbständiger kleiner Elefant, so wie Sapalan. Mittlerweile ist er ein bißchen selbstbewußter gegenüber seinen Altersgenossen und frisst auch entspannt neben ihnen. Mit Sokotei versteht er sich besonders gut. Ukama ist schon immer etwas hitzköpfig, und obwohl wir das unseren Waisen nie übelnehmen, weil wir nicht wissen, was sie genau erlebt haben, scheint sie ihre Launigkeit aus Nairobi auch nach Tsavo mitgebracht zu haben! Wenn sie irgendjemand, auch völlig unabsichtlich, nervt, werden sie im Handumdrehen von ihr erinnert, daß man sie besser in Ruhe läßt.

 


Orphans relaxing under a tree 3/1/2018

Mutara, Sities and Chaimu 3/1/2018

 


Chaimu and Suguta 3/1/2018

Galla drinking water 3/2/2018

 


Kauro browsing 3/2/2018

Kamok Tusuja Sapalan quench their thirst 3/2/2018

 


Maramoja Roi and Tusuka 3/3/2018

Namalok drinking his milk 3/3/2018

 


Orphans at the water trough 3/3/2018

Naseku and Pare finds some green leaves 3/4/2018

 


Galla and Naseku soil dusting 3/4/2018

Kauro and Kamok browsing together 3/4/2018

 


Namalok and Kauro browsing together 3/5/2018

Kauro leading the Orphans 3/5/2018

 


Karisa soil dusting 3/5/2018

Galla trying to annoy Tusuja 3/6/2018

 


Lemoyian leading Ukame to greener pastures 3/6/2018

Dupotto and Roi taking a break from the heat 3/6/2018

 


Galla in a playful mood 3/7/2018

Naseku and Dupotto share a branch 3/7/2018

 


Barsiliga retuning to the stockade 3/7/2018

Kamok browsing 3/8/2018

 


Makena Tusuja and Naserian 3/8/2018

Bomani and Orwa digging up dust 3/8/2018

 


Galla greeting Bomani 3/9/2018

Kauro scratching 3/9/2018

 


Orphans browsing 3/9/2018

Namalok cooling off in the water 3/10/2018

 


Naseku playing in the muddy water 3/10/2018

Orphans taking a break from the heat 3/10/2018

 


Maramoja leading Orphans 3/11/2018

Bomani warning Tusuja 3/11/2018

 


Galla kneels to feed 3/11/2018

Oltaiyoni and Makena scratching 3/12/2018

 


Lemoyian riding Tusuja’s back 3/12/2018

Bomani and Tusuja playing 3/12/2018

 


Bomani dusting 3/13/2018

Galla playing with Wanjala 3/13/2018

 


Bomani and Naseku dusting 3/13/2018

Naseku and Roi playing 3/14/2018

 


Olsekki chatting to Sirimon 3/14/2018

Galla and Roi 3/14/2018

 


Orphans feed on lucerne pellets 3/15/2018

Kamok engages in a pushing game with Galla 3/15/2018

 


Dupotto and Galla find wet soil to roll in 3/15/2018

Kilaguni visited the stockades 3/16/2018

 


Karisa soil dusting 3/16/2018

Dupotto finds a tree to scratch against 3/16/2018

 


Naseku playing 3/17/2018

Kithaka and Sokotei 3/17/2018

 


Kamok chatting to Wanjala 3/17/2018

Maramoja scratching 3/18/2018

 


Lemoyian chattign to Ukame 3/18/2018

Narok and Sapalan 3/18/2018

 


Garzi scratching underbelly 3/19/2018

Barsilinga plays in the dust 3/19/2018

 


Lemoyian and Sirimon 3/19/2018

Karisa sniffing the air 3/20/2018

 


Dupotto Maramoja and Siangiki 3/20/2018

Kithaka browsing 3/20/2018

 


Kamok and Ukame ready to start their day 3/21/2018

Laragai’s group arriving at the stockades 3/21/2018

 


Galla riding on Tusuja 3/21/2018

Enkikwe scratching 3/22/2018

 


Nasalot and Nusu 3/22/2018

Olsekki playing 3/22/2018

 


Orphans stop for a drink 3/23/2018

Kauro playing 3/23/2018

 


Orphans swimming 3/23/2018

Orphans feeding on lucerne early morning 3/24/2018

 


Ex Orphans at the mud-bath with their babies 3/24/2018

Barsilinga kicking up some dust 3/24/2018

 


Orphans at Kone Dam 3/25/2018

Kithaka scratching against the rock 3/25/2018

 


Kamok dusting 3/25/2018

Kauro in the lead 3/26/2018

 


Naseku playing and dusting 3/26/2018

Orphans playing in the water 3/26/2018

 


Kauro and Rapa leading the orphans 3/27/2018

Galla scratching his bottom 3/27/2018

 


Karisa at the 11am feed 3/27/2018

Naseku in a playful mood 3/28/2018

 


Little baby Nusu 3/28/2018

Olsekki leading the orphans today 3/28/2018

 


Kauro and Pare 3/29/2018

Orphans bathing in the mud 3/29/2018

 


Kamok rubbing against Tusuja 3/29/2018

Lualeni wondering why Enkikwe stayed behind 3/30/2018

 


Gawa playing with Naseku 3/30/2018

Enkikwe chatting to the ex-orphans 3/30/2018

 


Naseku Narok and Ukame having a girly chat 3/31/2018

Galla scratching  3/31/2018

 


Naseku soil dusting 3/31/2018

 

Monatsbericht für die Kibwezi-Gruppe in Umani Springs: März 2018

 

Dank der Umani-Quelle, sind die Wasserlöcher und Bäche im ganzen Kibwezi-Wald ganzjährig gut gefüllt und der Ort eine wahrhafte Oase im sonst eher trockenen Tsavo. Aber wenn die Regenzeit beginnt, erwacht auch Kibwezi zu neuem Leben! Es ist schwer, den Trampelpfad nicht zu verlieren, weil überall frische Triebe und Büsche aus dem Boden und Ranken von den Bäumen schießen. Zarte Schmetterlinge sitzen überall an den Rändern von Pfützen, die sich in alten Elefantenfußspuren gebildet haben, und wenn die Elefanten durch den Busch wandern, schwirrt vor ihnen ständig eine Wolke Schmetterlinge auf. Obwohl dies jetzt eine wundervolle Jahreszeit für die Waisen ist, weil sie überall weiches, frisches Grünfutter finden, so gibt es auch Nachteil – in From von Insekten, die ständig krabbeln und stechen. Außerdem kommen sie weniger mit wilden Elefanten in Kontakt, weil diese wieder mehr im Wald verteilen und satt fressen. Der arme Alamaya hat keinen Schwanz, was ihm bei all dem Surren und Schwirren wirklich von Nachteil ist. Sonje, Murera und Mwashoti tun sich wegen ihrer Bein-Handicaps schwer damit, auf den rutschigen Wegen zu laufen. Würden sie hinfallen, hätten sie wahrscheinlich sehr große Probleme beim Aufstehen. Murera ist in der Tat einmal ausgerutscht, aber statt zu verzagen, hat sie sich einfach eine Weile im Schlamm gewälzt. Mwashoti können die Keeper noch beim Aufstehen helfen, aber bei den beiden älteren Kühen wäre das sicherlich problematisch! Bei Sonje war es einmal knapp und sie rutschte fast in einen Graben, wurde aber zum Glück von einem Baum aufgehalten. Murera und Mwashoti haben auch Schwierigkeiten, einen Hang hinauf zu laufen, und die anderen Waisen Lima Lima vergessen das in ihrer Verfressenheit manchmal. Aber dann rufen die Keeper alle zusammen und sie nehmen einen anderen Weg.

 

Die Sumpfschildkröten haben jetzt natürlich wieder die Zeit ihres Lebens. Ziwa sichtete eine, die auf dem Wasser trieb und musste sich das natürlich einmal genauer ansehen. Er roch daran und schien sie für einen kurzen Moment auch zu Treten zu wollen. Die Keeper haben ihm seine Absichten zum Glück angesehen und riefen ihn ab, so daß die Schildkröte in Ruhe weitertreiben konnte. Zongoloni und Quanza schienen eher Angst vor der winzigen Kreatur zu haben und hielten Sicherheitsabstand.

 

In der Regenzeit können die Waisen nicht wie sonst nach der Mittagsflasche ein Staubbad nehmen. Und weil es nicht so heiß und sonnig war, gingen sie auch nicht in die Suhle, so daß das Alternativprogramm so aussah, daß sie nach der Mittagsmilch zurück in den Wald gingen und grasten bis ihre Keeper mit der Pause fertig waren und der Trupp weiterziehen konnte. Murera scheint langsam das Interesse an ihren Milchflaschen zu verlieren, aber das ist ganz normal für ihr Alter. Wenn sie eine bessere Alternative hat, läßt sie auch mal eine Milchflasche weg. Dem Sturm fielen auch einige Bäume zum Opfer, so wie auch Mureras Lieblingsakazie. Sie und die anderen Waisen waren begeistert, weil sie jetzt bis zum Umfallen Akazienschoten und –blätter fressen konnten, ohne sich auch nur einmal anstrengen zu müssen. Murera wird wahrscheinlich der erste Elefant aus dieser Gruppe sein, der wieder in die Wildnis zurückkehrt. Zumindest zeigt sie erste Anzeichen dafür, aber wir sind uns nicht sicher, ob sie sich von ihrem kleinen Schützling Mwashoti lossagen kann.

 

Alamaya ist im Januar vier Jahre alt geworden und benimmt sich, als wäre er schon ein ausgewachsener Elefantenbulle. Er fordert in der Regel Zongoloni und Lima Lima zum Ringen heraus, aber einmal versuchte er auch sein Glück beim älteren Faraja. Das war recht ungeschickt und Faraja schmiss ihn mit einem Wisch zu Boden. Die älteren Kühe wurden sehr wütend mit Faraja, weil er einem ihrer Schützlinge wehgetan hatte, und während sie mit ihm zugange waren, schlich Alamaya beschämt zu Mwashoti und Zongoloni. Obwohl es ihnen leid tat, daß er hingefallen war, haben sie ihn wahrscheinlich daran erinnert, daß man so nicht mit den älteren Bullen wie Faraja, Ngasha oder Jasiri umgeht – in jedem Fall eine wichtige Lektion für Alamaya.

 

Murera und Sonje, als auch Zonogoloni und Jasiri, teilten sich jeweils einen Stall und sind recht nachtaktiv. Eines Nachts drückten sie sich während eines Sturms gegen einen Stützpfeiler des Stalles, und am Morgen war fast die ganze Wand eingestürzt! Die Keeper begannen gleich mit der Reparatur, aber in der nächsten Nacht mussten einige Elefantenwaisen ihre Ställe teilen, mit gemischten Ergebnissen. Alamaya musste aus seinem Stall ausziehen, weil dort die beiden Kühe untergebracht wurden. Mwashoti war darüber gar nicht erfreut, Alamaya auch nicht, und Zongoloni und Jasiri wollten offenbar auch ihren Schlafplatz nicht mit Lima Lima und Quanza teilen! Die Nacht verlief sehr unruhig und Jasiri begann zu allem Übel auch noch damit, die anderen an den Schwänzen zu ziehen. Zum Glück konnten in der nächsten Nacht alle wieder an ihrem gewohnten Platz schlafen!

 


Sonje lying down at mudbath 3/1/2018

Orphans at the mudbath 3/1/2018

 


Ziwa after a bit of a wallow 3/1/2018

Lima Lima stepping over a tree branch 3/1/2018

 


Zongoloni heading to the forest 3/2/2018

Mwashoti browsing 3/2/2018

 


Murera in the browsing fields 3/2/2018

Lima Lima sharpening her tusks 3/2/2018

 


Quanza in the forest 3/3/2018

Faraja seeking refuge from the sun 3/3/2018

 


Babies playing 3/3/2018

Jasiri browsing in the forest 3/3/2018

 


Mwashoti walks to the waterhole 3/4/2018

Alamaya browsing near Zongoloni 3/4/2018

 


Alamaya browsing near Zongoloni 3/4/2018

Ziwa smelling the air 3/4/2018

 


Sonje heading to browse after a dustbath 3/5/2018

Orphans at dustbath 3/5/2018

 


Ngasha browsing 3/5/2018

Murera in the bushes 3/5/2018

 


Mwashoti drinking his milk 3/6/2018

Alamaya flapping his ears 3/6/2018

 


Orphans at the waterhole 3/6/2018

Sonje and Mwashoti 3/6/2018

 


Orphans in the browsing fields 3/7/2018

Alamaya with his friends 3/7/2018

 


Jasiri sucking his trunk after the milk feed 3/7/2018

Lima Lima and Faraja 3/7/2018

 


Murera playing 3/8/2018

Zongoloni relaxing 3/8/2018

 


Ngasha mounting Quanza 3/8/2018

Sonje making her way out of the bushes 3/8/2018

 


Orphans busy browsing 3/9/2018

Ziwa having milk 3/9/2018

 


Quanza smelling wild elephant dung 3/9/2018

Sweet Sonje 3/9/2018

 


Sweet Murera 3/10/2018

Ziwa rubbing his bottom on the ground 3/10/2018

 


Ngasha browsing in green pastures 3/10/2018

Zongoloni and Alamaya dustbathing 3/10/2018

 


Ngasha and friends playing 3/11/2018

Orphans having a drink of water 3/11/2018

 


Mwashoti in the lead 3/11/2018

Sonje asking for more milk 3/11/2018

 


Orphans getting muddy 3/12/2018

Quanza looking quite wet 3/12/2018

 


Jasiri enjoyin green grass 3/12/2018

Mwashoti and Sonje walking together 3/12/2018

 


Ngasha leading 3/13/2018

Mwashoti mudbathing 3/13/2018

 


Murera heading to get a drink 3/13/2018

Alamaya trying to reach high branches 3/13/2018

 


Faraja puts the whole bottle into his mouth 3/14/2018

Alamaya on the left browsing with Mwashoti 3/14/2018

 


Jasiri and Faraja after the noon milk feed 3/14/2018

Murera browsing with the young boys 3/14/2018

 


Orphans in a playful mood 3/15/2018

Ziwa chewing on a branch 3/15/2018

 


Faraja picking leaves 3/15/2018

Murera comforts Mwashoti 3/15/2018

 


Murera enjoying green vegetation 3/16/2018

Ngasha browsing 3/16/2018

 


Mwashoti downing his milk 3/16/2018

Sonje at the milk feeding area 3/16/2018

 


Lima Lima busy browsing 3/17/2018

Orphans making their way to the forest 3/17/2018

 


Ziwa walking through the water 3/17/2018

Ngasha scratching 3/17/2018

 


Alamaya scratching 3/18/2018

Faraja feeding on a branch 3/18/2018

 


Orphans browsing in a clearing in the forest 3/18/2018

Orphans browsing along the Chyulu hills 3/18/2018

 


Ngasha browsing with the others 3/19/2018

Lima Lima browsing 3/19/2018

 


Orphans walking by a waterhole 3/19/2018

Orphans playing in the mud 3/19/2018

 


Orphans having fun 3/20/2018

Jasiri in the bushes 3/20/2018

 


Murera busy browsing 3/20/2018

Lush green browsing fields 3/20/2018

 


Mwashoti coming out from the bushes 3/21/2018

Lima Lima peeling bark from a tree 3/21/2018

 


Mwashoti and Alamaya strength testing 3/21/2018

Faraja and Ziwa strength testing 3/21/2018

 


Sonje browsing 3/22/2018

Orphans coming for the milk feed 3/22/2018

 


The orphans swimming 3/22/2018

Lima Lima holds her own bottle 3/22/2018

 


Alamaya busy browsing on green vegetation 3/23/2018

Zongoloni busy browsing 3/23/2018

 


Orphans in the waterhole 3/23/2018

Orphans arriving at the browsing fields 3/23/2018

 


Zongoloni and Ziwa 3/24/2018

Faraja leaving the waterhole 3/24/2018

 


Mwashoti in the bushes 3/24/2018

Orphans enjoying a swim 3/24/2018

 


Sonje in the browsing fields 3/25/2018

Ngasha picking green grass shoots 3/25/2018

 


Lima Lima with a mouthful of grass 3/25/2018

Jasiri on the left and Zongoloni 3/25/2018

 


Mwashoti sharpening his tusks 3/26/2018

Ziwa busy browsing 3/26/2018

 


Zongoloni playing 3/26/2018

Orphans enjoying supplements in the morning 3/26/2018

 


Orphans in the browsing fields 3/27/2018

Faraja near a fallen tree 3/27/2018

 


Murera walking through the browsing fields 3/27/2018

Ngasha browsing 3/27/2018

 


Zongoloni in the forest 3/28/2018

Quanza on the move 3/28/2018

 


Lima Lima in the bushes 3/28/2018

Murera by the waterpool 3/28/2018

 


Orphans bush browsing on green vegetation 3/29/2018

Ziwa heading back to the browsing fields 3/29/2018

 


Jasiri busy browsing 3/29/2018

Sonje foraging 3/29/2018

 


Orphans heading into the forest 3/30/2018

Quanza smelling the air 3/30/2018

 


Faraja at the waterhole 3/30/2018

Alamaya surrounded by greenery 3/30/2018

 


Sonje and Murera after the milk feed 3/31/2018

Ziwa scratching 3/31/2018

 


Alamaya browsing with the others 3/31/2018

Mwashoti browsing with Murera 3/31/2018

 

 

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